Die Reichskleinodien. Die Bedeutung des Kornschatzes des Heiligen Römischen Reiches


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

22 Seiten, Note: 1,9


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsbestimmung
2.1. Die Reichskleinodien
2.2. Die Bedeutung der Reichskleinodien im Mittelalter

3. Das Reichsschwert
3.1. Die Entstehung
3.2. Die äußere Gestalt
3.2.1. Die Schwertscheide
3.2.2. Die Klinge
3.2.3. Der Knauf
3.3. Die Bedeutung des Reichsschwertes als Quelle

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

„Die Insignien des Reiches waren dem Mittelalter mehr als bloße Kennzeichen der hohen Würde des Herrschers - sie waren Unterpfand und Siegel seiner Herrschaft. […].“1

1. Einleitung

In dieser Arbeit soll es im Allgemeinen um die Reichskleinodien gehen und im Speziellen um das Reichsschwert. Es wird ein umfassender Überblick über die Bedeutung des Kornschatzes des Heiligen Römischen Reiches geben. Des Weiteren soll geklärt werden, inwiefern die Reichsinsignien und insbesondere das Reichsschwert bei der Krönung verwendet wurden und welchen Rechtsstatus sie dem Besitzer gaben. Darüber hinaus soll die Frage im Mittelpunkt stehen, was bedeutet die Insignie als Quelle für den Historiker?

Zunächst werden die Begriffe Insignie und Insignienkunde geklärt, um so das Thema in einen wissenschaftlichen Kontext zu rücken. Es folgt eine kurze Beschreibung der wichtigsten Reichsinsignien, die für das Krönungszeremoniell im Heiligen Römischen Reich verwendet wurden. Darauffolgend wird auf das Reichsschwert eingegangen, es wird der Entstehungszeitraum erläutert und eine Beschreibung des äußeren Zustandes geben. Ebenso werden die auf der Scheide abgebildeten Herrscherbildnisse analysiert. Es wird die Frage geklärt, welche Aufgabe dem Historiker bei der Quellenarbeit hinzukommt und welche Bedeutung die Insignien für den Historiker und die Forschung haben. Im Schlussteil soll das vorab erwähnte resümiert und die Frage nach der Bedeutung der Insignie als Quelle für den Historiker nochmals kurz beantwortet werden.

Für den Überblick und die Definitionen wurde die Literatur von Martina Hartmann „Mittelalterliche Geschichte studieren“ und „Proseminar Geschichte: Mittelalter“ von Hans-Werner Goetz genutzt. Der Artikel im Lexikon des Mittelalters bietet ebenfalls einen kurzen Überblick über das hier zu bearbeitende Thema. Die allgemeinen Informationen über die Kleinodien stammen vor allem aus dem Werk von Hermann Fillitz „Die Insignien und Kleinodien des Heiligen Römischen Reiches“. Ebenfalls wurde das Werk „Die Reichskleinodien. Herrschaftszeichen des Heiligen Römischen Reiches“ von Jürgen Petersohn verwendet. Darüber hinaus ist in diesem Werk ein Beitrag zum Reichsschwert enthalten. Des Weiteren wurde für diese Arbeit das Werk „… die keyserlichen zeychen…“ von den Autoren Keupp, Pohlit, Reither, Schober und Weinfurter verwendet.

Für das Reichsschwert als solches gilt die Arbeit: „Das Reichsschwert. Ein Herrschaftszeichen des Saliers Heinrich IV. und des Welfen Otto IV.“ von Mechthild Schulze-Dörrlamm als Hauptwerk, darin wird das Reichsschwert umfassend betrachtet. Um der Frage nachzugehen, was diese Art von Quellen, Insignien, für die Arbeit und Forschung eines Historikers bedeuten, wird das Werk „Werkzeug des Historikers: eine Einführung in die historischen Hilfswissenschaften“ von Ahasver von Brandt verwendet.

2. Begriffsbestimmung

Seit der Beschäftigung mit und der Forschung über Insignien durch den Historiker Percy Ernst Schramm kann man die Insignienkunde als eine Disziplin ansehen. Durch sein Werk im Jahr 1928 „Die deutschen Kaiser und Könige in Bildern ihrer Zeit 751 - 1190“ stellte er die Insignien der deutschen Herrscher anhand von vier Quellengattungen zusammen. Es handelt sich dabei um Realien wie Münzen und Siegel, Abbildungen der Herrschaftszeichen auf zeitgenössischen Bilddarstellungen, Beschreibungen schriftlicher Quellen und Insignien.2 Von 1954 bis 1956 veröffentlichte er das Werk „Herrschaftszeichen und Staatssymbolik“ in drei Bänden, dies gilt als weiteres Basiswerk der neuen Hilfswissenschaft.

Insignien sind: „ […] Kennzeichen einer weltl[ichen] oder geistl[ichen] Würde, einer verliehenen oder ererbten Machtposition, eines (z. B. herrscherl[ichen]-staatl[ichen], […]) Amtes oder eines herausgehobenen ‛ständ[ischen] Ranges’ (Adel, Rittertum, Lehen, -swesen).“3 Es wird davon ausgegangen, dass die Verwendung der Insignien in allen Kulturen gebräuchlich war. Seit der Verknüpfung von Reichsgewalt und Papstkirche im Karolingerreich erfuhren die Insignien vor allem bei zeremoniellen Abläufen eine starke Rechts- und Herrschaftsymbolik.4 Der Besitz der Insignien im Mittelalter bedeutete die rechtmäßige Herrschaft. Diese wurden unter anderem bei Krönungszeremonien durch ein kirchliches Oberhaupt übergeben.5 Das Tragen der Insignien hob den Herrscher rein äußerlich von der Gruppe der anderen Fürsten ab und gab ihm somit eine besondere Stellung.6

Der Bestand der Insignien ließ sich anhand von drei Quellengattungen erforschen, zum einen die erhaltenen Realien, die zeitgenössischen Bilddarstellungen und die schriftlichen Bezeugungen. Damit einhergehend sind die unterschiedlichen Herangehensweisen der Quellenbetrachtung.7

Die Insignien gliedern sich in die königlichen und geistlichen. Die königlichen Insignien umfassen die Krone, das Zepter, die heilige Lanze, den Thron, Armspangen und die königliche Kleidung. Die kirchlichen Insignien, die bei Päpsten und Bischöfen genutzt wurden, sind die Tiara bzw. Mitra, Ring und Stab und bei Erzbischöfen das Pallium.8 Anzumerken ist, dass die rechtliche und symbolische Bedeutung der kirchlichen Insignien nicht Gegenstand dieser Hausarbeit sein wird.

2.1. Die Reichskleinodien

Die Reichskleinodien9 waren der Kronschatz des HRR10. Von 962 bis 1806 hatten die Reichskleinodien die Funktion als Herrschaftszeichen inne.11 Heute werden sie in der Schatzkammer auf der Wiener Hofburg aufbewahrt und der Öffentlichkeit in einem Museum zugänglich gemacht.

Allgemein teilen sich die Reichkleinodien nochmals in die Aachener Kleinodien und in die Nürnberger Kleinodien. Die Nürnberger Sammlung ist die größere der beiden Sammlungen. Seit 1424 und bis 1796 wurden die Krone, die Krönungsgewänder, der Reichsapfel, die Zepter, das Reichs- und Zeremonienschwert, das Reichskreuz, die Heilige Lanze und alle anderen Reliquien, mit Ausnahme der Stephansbrusa in Nürnberg aufbewahrt.12 Zu der Aachener Sammlung zählen das Reichsevangeliar, die Stephansbursa und der Säbel Karls des Großen.13

Des Weiteren lassen sich die Kleinodien nicht nur nach ihrem ehemaligen Aufbewahrungsort unterscheiden, sondern auch in drei verschiede Kategorien einteilen: die Insignien, der Hauptbestanteil der Sammlung, folglich die weltlichen Herrschaftszeichen des Königs bzw. Kaisers, wie z. B. Krone, Zepter und Reichsapfel. Als zweites die Ornate, also Kleidungsstücke die für Krönungen und Amtshandlungen eine wichtige Rolle spielten, wie z. B. der Krönungsmantel, die Handschuhe und Schuhe.14 Den letzten Teil der Sammlung bilden die Reliquien, dies sind heilige Gegenstände, die unter anderem Christus oder anderen Heiligen zugesprochen wurden und damit einen hohen gläubischen Stellenwert haben. Hierzu zählen vor allem die Heilige Lanze oder das Reichskreuz.15

In dieser Arbeit sollen jedoch nur die wesentlichen, krönungsrelevanten Insignien des Reichsschatzes erläutert werden.

Die Übergabe der Insignien bei der Krönung zum König oder Kaiser ist seit dem Frühmittelalter ein wichtiger Akt der Krönungszeremonie. Bei der Krönung war die Krone, die traditionsreichste Insignie, eine der wichtigsten Stücke. Nachdem nun der zu Krönende in die Kleidungstücke, unter anderem mit dem Krönungsmantel, den Handschuhen und den Schuhen, eingekleidet wurde, wurde er zum Bischof oder Papst geführt. Vor ihm wurden das Reichskreuz und die Heilige Lanze getragen, als Zeichen seiner gottgewollten Herrschaft auf Erden. Nach der Salbung empfing er die Herrschaftszeichen, zunächst das Reichsschwert, welches ihn an seine Aufgabe, die Kirche zu verteidigen, erinnern sollte und mit der linken Hand ergriff er das Zepter. Mit dem Aufsetzen der Krone erfolgte der Höhepunkt der Zeremonie.

Für den Krönungsritus waren unter anderem einige Stücke der Aachener Sammlung bedeutend. Das Reichsevangeliar ist das älteste Kleinod der Sammlung. Es ist eine Handschrift, die wohl zu Lebzeiten Karls des Großen um das Jahr 800 an einer Palastschule in Aachen angefertigt wurde. Die Pergamentblätter sind purpur gefärbt, anhand der Färbung und dem Wissen um die besondere Stellung der Farbe wird angenommen, dass das Reichsevangeliar von Anfang seiner Fertigung an eine besondere Aufgabe hatte.16 Beim Krönungsritus legte der zu Krönende auf der Handschrift seinen Eid ab.17

Die Stephansbursa, ein Reliquiar, ist das zweite bedeutende Stück der Aachener Sammlung, sie stammt aus dem ersten Drittel des neunten Jahrhunderts. Überlieferungen zu folge wurde in ihr angeblich die Erde, die mit dem Blut des Erzmärtyrers Stephanus getränkt wurde, aus Jerusalem aufbewahrt.18 Es wird angenommen, dass während der Krönung die Stephansbursa in einen Hohlraum unter dem Thronsitz in der Krönungsstätte in Aachen lag, dann thronte der neue König, nach der Krönung und der Salbung auf dem Zentrum der Welt.19

Das letzte Stück aus der Aachener Sammlung ist der Säbel Karls des Großen, ein Krummsäbel, mit Drachenornamenten und Kupfereinlagen an der Klinge. Dieser stammt wohl aus Osteuropa und wurde in der ersten Hälfte des zehnten Jahrhundert angefertigt.20 Er wurde dem neuen König bei der Krönung vom Erzbischof umgegürtet.21

Weiterhin für die Krönung traditionell wichtige Elemente, wie der Reichsapfel, die Krone, das Zepter oder das Reichskreuz gehören zur Nürnberger Sammlung.

Der Reichsapfel gilt als Symbol des Erdballs und in der Hand des Herrschers als Sinnbild der universalen Herrschaft. Das erste Mal tritt der Reichsapfel 1191 im Krönungszeremoniell von Heinrich VI. auf. Darüber hinaus war der Reichsapfel schon vor diesem Zeitpunkt ein Bestandteil der Insignien, auch wenn er erst ab 1191 in das Krönungszeremoniell mit eingebunden wurde. In der Antike bei den römischen Kaisern war er Symbol als Attribut des Jupiters für den Erdball.22 Also ein Sinnbild für den römischen Anspruch der universellen Herrschaft.

Die Reichskrone, ist ein über 800 Jahre verwendetes Kleinod, das als höchstes Symbol des Reiches galt. In ihrer Form ist es eine achtplattige Krone, die an der Stirnseite ein Kreuz hat und durch einen Bügel wird die Stirn und der Nacken verbunden. Die Kronplatten sind älter, das Kreuz mit dem Bügel wurden später hinzugefügt. Die acht Platten sind jeweils in vier Bild- und vier Edelsteinplatten geteilt. Auf den Bildplatten sind jeweils Christus mit zwei Engeln, König David, König Salomon, sowie König Hiskia und der Prophet Jesaja dargestellt. Die Platten liegen sich diagonal gegenüber.23 In vielen mittelalterlichen Quellen wird auf einen besonderen Edelstein verwiesen „den Weisen“, der jedoch ein letztes Mal in einem Übergabeinventar der Kleinodien an Karl den IV. genannt wurde, seitdem gilt er als verloren.24 Kurz angemerkt sei hier nur die große Bedeutung der Reichskrone für ihren Besitzer und für die Krönung. Es ist: „[…] eine der bedeutendsten, wenn nicht die bedeutendste Krone des Abendlandes, vor allem als Herrschaftszeichen, das Jahrhunderte hindurch Symbol für die höchste Würde war, die das christliche Abendland einem weltlichen Fürsten verleihen konnte.“25

Das Zepter, eine weitere wichtige Insignie für eine Krönung, hat eine christliche Bedeutung als Symbol eines Weihwedels. Es ist eine eher schlichtere Arbeit im Vergleich zur Krone oder zum Reichsapfel.26

Das älteste Stück der Sammlung, ist die Heilige Lanze, sie ist ein Lanzenblatt, in dessen ausgesparter Mitte ein Eisenstück enthalten ist, welcher als Nagel, mit dem Christus an das Kreuz geschlagen wurde, bezeichnet wird. Für den Krönungsritus war dieses Stück von geringer Bedeutung. Viel wichtiger war die Bedeutung im Hinblick auf die religiöse Zuschreibung, da das Eisenstück direkt mit dem Leib Jesus Christus in Verbindung gekommen sein soll. Daher galt es auch als Garant für das Kriegsglück des Besitzers. Die Form des Nagels entspricht nach wissenschaftlichen Erkenntnissen jedoch nicht der eines römischen Nagels, die zur Zeit Christi verwendet wurden. Es wird jedoch angenommen, dass ein Teil des originalen Nagels vom Kreuz für den verehrten Nagel verwendet wurde.27

Das Reichskreuz, ist ein Balkenkreuz, welches an der Vorderseite mit Edelsteinen und Perlen besetzt ist. An der Rückseite ist ein Niello28 auf dem man die zwölf Apostel um das apokalyptische Lamm stehend sehen kann. Es war der Aufbewahrungsort für einige Reichsreliquien durch seine Aussparung, beispielsweise wurden dort die Heilige Lanze oder der Span vom Kreuz von Jesus Christus aufbewahrt. Es wird angenommen, dass bei Krönungen nicht das schwere Reichskreuz mit der darin enthaltenen Reliquie dem zu Krönenden vorangetragen wurde, sondern eher eine kleinere Form eines Kreuzes. Aufbewahrt wurden die Heilige Lanze und der Span jedoch im Reichskreuz.29

2.2. Die Bedeutung der Reichskleinodien im Mittelalter

Als im Jahr 962 Otto der I. die Kaiserkrone vom Papst Johannes XII. erhalten hatte, wurde der deutsche König von nun an als Beschützer des Papstes und der Christenheit angesehen. Somit war der deutsche König der ranghöchste Fürst der Christenheit und gleichzeitig der Herrscher über alle Könige, da das Heilige Römische Reich universeller Art war. Die Würde, die er durch die Kaiserkrone erlangte, wurde außerdem durch die Insignien gekennzeichnet, sie waren demzufolge nicht nur Symbol, sondern auch Siegel seiner erlangten Macht.30

Bis zur Abdankung von Franz den II., des letzten Kaisers, des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen im Jahre 1806, hatten die Insignien eine wichtige Aufgabe. Sie wurden bei den Krönungszeremonien, den Königs- oder Kaiserzeremonien, übergeben. Einige Insignien haben einen Reliquiencharakter, sie repräsentieren den heilsgeschichtlichen Auftrag des Reiches und des Trägers.31 Sie galten als: „[…] göttliches Unterpfand für die rechtmäßige Herrschaft auf Erden, die Christus durch sein Kreuzopfer angetreten hatte, und dessen Vertreter war nun der Kaiser.“32

Die Bedeutung der Reichskleinodien zeigte sich im Jahr 1198 als es zur Doppelwahl kam. Zu diesem Zeitpunkt wurde Otto der IV. mit päpstlicher Unterstützung gewählt, Philipp von Schwaben erhielt die Mehrheit der Stimmen der stimmberechtigten Fürsten. Otto beanspruchte Aachen als Krönungsort und sah damit seine Herrschaft legitimiert. Philipp von Schwaben war jedoch im Besitz der Reichskleinodien. Da allerdings beiden ein Teil der Voraussetzung fehlte, nämlich dem einen der rechte Ort (Aachen als Krönungsstätte), dem anderen die Reichskleinodien, waren beide illegitime Herrscher.33

[...]


1 Becker, Hans-Jürgen: Die Symbolik der Reichskleinodien, in: Becker, Hans-Jürgen u.a. (Hrsg.): Die Reichskleinodien. Herrschaftszeichen des Heiligen Römischen Reiches (Schriften zur staufischen Geschichte und Kunst, Bd. 16), Göppingen 1996, S. 146.

2 Hartmann, Martina: Mittelalterliche Geschichte studieren, Konstanz 2004, S. 215 f.

3 O.A.: Insignien, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. V, München 1995, Sp. 449-450.

4 Ebd.

5 Trnek, Helmut: Reichsinsignien, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. VII, Stuttgart 1999, Sp. 623. 2

6 Keupp, Jan; Pohlit, Peter; Reither, Hans; Schober, Katharina; Weinfurter, Stefan: „...die keyserlichen zeychen…“. Die Reichskleinodien-Herrschaftszeichen des Heiligen Römischen Reiches, Regensburg 2009, S. 17 f.

7 Petersohn, Jürgen: Die Reichsinsignien im Herrscherzeremoniell und Herrschaftsdenken des Mittelalters, in: Becker, Hans-Jürgen u.a. (Hrsg.): Die Reichskleinodien. Herrschaftszeichen des Heiligen Römischen Reiches (Schriften zur staufischen Geschichte und Kunst, Bd. 16), Göppingen 1996, S. 162.

8 Goetz, Hans-Werner: Proseminar Geschichte. Mittelalter, Stuttgart 32006, S. 242.

9 Sind jene Herrschaftszeichen des Heiligen Römischen Reiches, die einen Verfassungsrang hatten, also eine Herrschaft legitimieren konnten, synonym kann der Begriff Reichsinsignien verwendet werden. In: Staats, Reinhart: Die Reichskrone. Geschichte und Bedeutung eines europäischen Symbols, Kiel 22008, S. 9.

10 Abkürzung HRR bedeutet das Heilige Römische Reich.

11 Vgl. Goetz: Proseminar Geschichte, S. 242.

12 Fillitz, Hermann: Die Insignien und Kleinodien des Heiligen Römischen Reiches, Wien 1954, S. 9.

13 Ebd., S. 9-11.

14 Ebd., S. 24 f.

15 Vgl. Fillitz: Die Insignien und Kleinodien des Heiligen Römischen Reiches, S. 21. 4

16 Vgl. Fillitz: Die Insignien und Kleinodien des Heiligen Römischen Reiches, S. 9.

17 Ebd., S. 11.

18 Ebd., S. 10 f.

19 Vgl. Trnek: Reichsinsignien, Sp. 624.

20 Vgl. Trnek: Reichsinsignien, Sp. 624.

21 Leithe-Jasper, Manfred; Distelberger, Rudolf: Kunsthistorisches Museum Wien. Weltliche und geistliche Schatzkammer, München 42006, S. 38.

22 Vgl. Fillitz: Die Insignien und Kleinodien des Heiligen Römischen Reiches, S. 23. 5

23 Staats, Reinhart: Die Reichskrone. Geschichte und Bedeutung eines europäischen Symbols, Kiel 2006, S. 55-62.

24 Vgl. Fillitz: Die Insignien und Kleinodien des Heiligen Römischen Reiches, S. 48.

25 Fillitz, Hermann: Die Schatzkammer in Wien: Insignien und Ornate des Kaisertums Österreich. Insignien des Erzherzogtums Österreich. Der Schatz des Ordens vom Golden Vlies. Insignien und Kleinodien des Heiligen Römischen Reiches, Wien 1964, S. 96.

26 Vgl. Fillitz: Die Insignien und Kleinodien des Heiligen Römischen Reiches, S. 27.

27 Ebd., S. 13.

28 „Bei Kunstwerken […] schwärzlich verzierter Gegenstand […].“ In: Razum-Kunkel, Kathrin; Stubenrecht-Scholze, Werner; Wermke, Matthias (Hrsgg.): Duden. Deutsches Universal-Wörterbuch, u. a. Mannheim 62007, S. 1210 Sp. 2 f.

29 Vgl. Fillitz: Die Insignien und Kleinodien des Heiligen Römischen Reiches, S. 21 f.

30 Vgl. Fillitz: Die Insignien und Kleinodien des Heiligen Römischen Reiches, S. 6.

31 Ebd., S. 6.

32 Vgl. Leithe-Jasper, Manfred; Diestelberger, Rudolf: Kunsthistorisches Museum Wien, S. 38.

33 Gsell, Klemens: Die Rechtsstreitigkeiten um den Reichsschatz. Das Rechtsproblem aus rechtshistorischer und aktueller Sicht, Nürnberg 1999, S. 16 f.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Reichskleinodien. Die Bedeutung des Kornschatzes des Heiligen Römischen Reiches
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Quellenkunde
Note
1,9
Autor
Jahr
2011
Seiten
22
Katalognummer
V273119
ISBN (eBook)
9783656656371
ISBN (Buch)
9783656656364
Dateigröße
791 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reichsschwert, Reichskleinodien, Insignien, Quellen
Arbeit zitieren
Franziska Haimann (Autor), 2011, Die Reichskleinodien. Die Bedeutung des Kornschatzes des Heiligen Römischen Reiches, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/273119

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