Der Einsatz anorganischer Chemikalien in der Nahrungsmittelproduktion


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2011
30 Seiten
Carolin Brechtler (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Belastung durch intensive Landwirtschaft

3. Beabsichtigte Lebensmittelzusatzstoffe
3.1 Zusatzstoffe heute
3.2 Forschungen über Nahrungsverfälschung im 19. Jahrhundert

4. Kontamination nach der Produktion
4.1 Kontamination durch Verpackung und Transport
4.2 Kontamination durch Weiterverarbeitung im Haushalt

5. Fazit

6. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Eine Angst geht um, genauer gesagt durch die Medien: Die Lebensmittelindustrie, Landwirte, ihre Zulieferer, kurz alle Nahrungsmittelproduzenten wollen uns vergiften. So scheint es, wenn man den aktuellen Dioxinskandal[1] betrachtet. Es ist nicht der erste Lebensmittelskandal und wird nicht der letzte sein, trotzdem war das nicht immer so. Vielen Verbrauchern scheint es angesichts von Dioxin und Co., als hätte sich die Welt in den letzten Jahrzehnten drastisch verändert. Früher war alles besser, die Kuh glücklich, der Bauer ehrlich und Chemie gab es damals noch gar nicht. Doch das ist ein Trugschluss, die Tradition der beabsichtigten und versehentlichen Nahrungsmittelverfälschung mit Chemikalien ist lang und vielfältig. So vielfältig, dass ich mich in der vorliegenden Arbeit nur mit einem kleinen Teil der chemischen Substanzen in unserer Nahrung beschäftigen möchte, den anorganischen Stoffen aus dem Bergbau, besonders den Schwermetallen. Wie kommen diese Stoffe aus Montan- und Hüttenindustrie in Lebensmittel und welche Auswirkungen haben sie auf die Gesundheit? Hierbei interessiert mich besonders der Vergleich von früher zu heute. War früher wirklich alles besser?

Durch den Entwicklungssprung der Chemie im Europa des 18. und 19. Jahrhunderts wurden besonders in der Fachliteratur dieser Zeit Forschungsfortschritte und Erkenntnisse ausführlich dargelegt und erklärt. Es bietet sich also an, einen Schwerpunkt meiner Darstellungen im 19. Jahrhundert anzusiedeln, aufgebaut auf den Büchern der Mediziner Carl Fromherz und Herman Klencke, die sich beide mit dem gleichen Thema beschäftigen wie diese Arbeit. Ein weiterer zeitlicher Schwerpunkt ist in den 1970er und -80er Jahren. Zu dieser Zeit erwachte in Deutschland ein neues Umweltbewusstsein und eine neue Wahrnehmung für die Gefahren von Chemikalien. Wie ein Ruck ging die Erkenntnis durch die Gesellschaft, dass die Natur nicht alle Verschmutzung von selbst beseitigen kann. Aus dieser Zeit stammen darum auch zwei weitere wichtige Quellen dieser Arbeit von Wolfdietrich Eichler und Ulrich Rüdt, die mit ihren Büchern die breite Öffentlichkeit über Lebensmittelsicherheit aufklären möchten und diese Phase des Umdenkens repräsentieren. Da seither keine weiteren großen Sprünge mehr erfolgt sind, fällt der Blick auf die Gegenwart kürzer aus. Hier soll der Vollständigkeit halber der aktuelle Status Quo in der Europäischen Union (EU) gezeigt werden.

Auch wenn die hier untersuchten Substanzen in übersichtlicher Anzahl sind, habe ich mich dazu entschieden, die Kapitel dieser Arbeit nach Arbeitsschritten zu ordnen. So kann es beispielsweise vorkommen, dass das Schwermetall Blei in jedem Kapitel erwähnt wird, weil es erschreckend viel Anwendung dafür gab und gibt. Diese Ordnung erschien mir am sinnvollsten, stellt sie doch den Weg unserer Nahrungsmittel nach und verdeutlicht, wie wenig unsere westliche Ernährungsweise mit Natürlichkeit zu tun hat.

Daraus entstanden folgende Kapitel:

Belastung durch intensive Landwirtschaft. In diesem Kapitel soll gezeigt werden, wie die Erfindung des Kunstdüngers und der Pflanzenschutzmittel die Lebensmittelqualität verändert hat und den Verbraucherschutz bis heute auf Trab hält.

Beabsichtigte Lebensmittelzusatzstoffe. Hier wird an intensiver Quellenarbeit dargelegt, wie schockiert Mediziner bereits im 19. Jahrhundert von Chemikalien in Nahrungsmitteln waren. In diesem Kapitel dürfen natürlich die modernen E-Nummern nicht fehlen, wenn auch nicht weiter darauf eingegangen wird.

Kontamination nach der Produktion. Nachdem Lebensmittel fertig aus ihren Produktionsstätten geliefert werden, ist die Kontaminationsgefahr noch nicht gebannt. Verpackungen und Transportwege werden hier kritisch betrachtet und auch im Haushalt werden einige Gefahrenquellen aufgedeckt.

2. Belastung durch intensive Landwirtschaft

Es gibt unzählige Wege, wie Giftstoffe schon vor der Ernte in Lebensmittel- oder Futtermittelpflanzen gelangen können. Ein natürlicher Weg der Kontamination wäre zum Beispiel die Verwendung von Wasser zur Bewässerung, das vorher durch erzhaltiges Gestein geflossen ist[2]. Die Erze lösen sich mit der Zeit heraus und verunreinigen das Wasser, im schlimmsten Fall mit Schwermetallen, radioaktiven[3] oder toxischen Substanzen, die von Pflanzen unterschiedlich stark aufgenommen werden. Allein schon diese Problematik wurde von Menschen seit der frühen Neuzeit verschärft, indem sie Erze im großen Stil abbauten und sich stark belastetes Grubenwasser mit dem sonst weitgehend „sauberen“ Grundwasser vermischen konnte[4], was die Trinkwassersituation verschärfte, die bis heute problematisch ist[5]. Könnte man diese Verunreinigung und daraus folgende Kontamination noch als Versehen bezeichnen, ist das aktive Ausbringen von Giftstoffen in Dünge- und Pflanzenschutzmitteln auf Felder zumindest als fahrlässige Gefährdung zu beurteilen.

Handelsdünger, früher als Kunstdünger bezeichnet[6], war einer der großen Fortschritte der Landwirtschaft im 19. Jahrhundert, als Justus von Liebig erkannte, dass Pflanzen Dünger besser aufnehmen, wenn dieser reine Mineralstoffe enthielt[7]. Durch seinen Gebrauch ließen sich größere Erträge einfahren und mehr Menschen ernähren. „Einige wichtige Elemente in einem solchen mineralischen Dünger sind Eisen, Calcium, Magnesium, Phosphor, Schwefel und Stickstoff.“[8] Hier interessiert besonders der Stickstoffdünger wegen der Folgen, die er für die menschlichen Gesundheit haben kann[9]. Stickstoffdünger bestehen zum Großteil aus Kalium- oder Natriumnitraten, „Salze der Salpetersäure[10][11]. Zu Nitraten beziehungsweise dem im 19. Jahrhundert neuen künstlichen Importprodukt Chilisalpeter[12] schreibt Hermann Klencke 1858: „Dasselbe besteht, nicht wie unser gewöhnlicher Salpeter, (Kali nitricum) aus salpetersaurem Kali[13], sondern aus salpetersaurem Natron[14] und wird, da es bedeutend billiger, als Kalisalpeter ist, zur fabrikmäßigen Darstellung von Salpetersäure und salpetersauren Salzen verwendet.“[15] Klencke geht hier explizit auf die ökonomischen Vorteile neuer künstlicher Stickstoffquellen als Düngemittel ein gegenüber alten natürlichen Nitrat- oder Salpeterquellen, nämlich teurem südamerikanischem Guano[16], sonstigen Exkrementen oder Kadavern.

Nitrat selbst ist in üblichen Mengen nicht schädlich für den menschlichen Organismus, er bildet es teilweise sogar selbst und kann damit gut umgehen[17]. Das Problem liegt in der Dosis. Der ungewohnte Umgang mit dem neuen Dünger, verleitete die Landwirte des 19. Jahrhunderts zu einer wenig überraschenden „Viel hilft viel-Mentalität“ und sie überdüngten ihre Felder, um den Ertrag zu steigern, obwohl die Qualität ihrer Produkte schon sichtbar litt: „so können Kohlköpfe zum Beispiel weich werden“[18]. Nitrat reichert sich besonders in Blatt- und Wurzelgemüse an, beispielsweise in Spinat. Die größere Gefahr von Nitraten liegt aber in ihrem Reduktionsprodukt Nitrit. Bakterien reduzieren Nitrat entweder schon im Boden oder in warmen Speiseresten zu Nitrit[19]. Auch der menschliche Körper reduziert Nitrat zu Nitrit[20]. Nitrit ist giftig und verursacht die Umwandlung des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin in Methämoglobin, das nicht mehr in der Lage ist, Sauerstoff zu transportieren[21]. Durch nitratreduzierende Bakterien in Spinatgerichten oder nitratverunreinigtes Trinkwasser starben im Deutschland der 1950er und 60er mehrere Kleinkinder an einer Methämoglobinämie[22]. Eine andere, ebenso gefährliche Düngersorte sind Phosphatdünger. Die Gefahr geht hier allerdings nicht vom Phosphat aus, sondern von Verunreinigungen mit Cadmium[23].Dieses Schwermetall findet man außerdem traditionell in der Nähe von alten Zinkhütten im Bewässerungs- und Grundwasser. Cadmium tritt natürlich mit Zink auf und konnte lange nicht vollständig abgetrennt werden. „Eine exzessive orale Aufnahme von Cadmium ist bislang in Japan beobachtet worden. Dort wurde erstmals 1946 von der sog. Itai-Itai-Krankheit berichtet, die nach dem Verzehr von hochgradig belastetem Reis auftrat.“[24] Die Betroffenen erlitten schmerzhafte Nieren- und Knochenschäden, verursacht durch die Bewässerung ihrer Reisfelder. Das Wasser war durch ein Zinkbergwerk geflossen.[25]

Doch auch klassische Formen von Düngern mit Kompost oder Klärschlamm können Risiken mit sich bringen. „Die Kompostierung organischer Abfälle aus Ballungsgebieten kann zu einer Bleianreicherung auf mehrere 100ppm führen. Und dänischer Klärschlamm erreichte gar 4700 ppm Pb“[26]. Blei ist, ebenso wie Cadmium, ein Schwermetall und giftig, darum ist eine Kontamination von Feldern mit Blei zu vermeiden, dennoch geht die größte Gefahr von freiem Bleistaub in der Luft aus und der lässt sich durch Waschen der Früchte leicht entfernen.[27]

Es gibt viele Gefahren für Feldfrüchte. Vor dem Wetter können Landwirte ihre Felder nicht schützen doch gegen Krankheiten und Schädlinge hat ihnen die Chemieindustrie einige „Waffen“ an die Hand gegeben. Insektizide töten oder schrecken Krabbeltiere ab. Fungizide wirken gegen Pilzbefall und damit auch gegen das gefürchtete Mutterkorn. Herbizide vernichten Unkraut. Rodentizide schrecken Nagetiere ab. Moluskizide verhindern Schneckenbefall.[28] Es existieren noch viele weitere Kategorien von Pflanzenschutzmitteln gegen viele weitere Gefahren und sogar „Mittel zur Steuerung biologischer Prozesse“[29] neueren Datums, die aktiv in Keimungsverhalten, Wachstum und Stabilität eingreifen[30]. Diese riesige Anzahl von Chemikalien wird heutzutage vom Bundesministerium für Verbraucherschutz und Landwirtschaft (BVL) kontrolliert und zugelassen. Das BVL prüft Pflanzenschutzmittel auf Gefahren für Umwelt und Verbraucher und legt Grenzwerte und Karrenzzeiten, die „Wartezeit zwischen der letzten Anwendung und der Ernte“[31], fest. Noch heute ist die Liste der zugelassenen Substanzen lang und voller giftiger Substanzen[32]. Viele sind im Lauf der letzten 20 bis 100 Jahre verboten worden, weil sie Schwermetalle enthielten. Im 20. Jahrhundert wurden Arsenate[33] noch als Pflanzenschutzmittel verwendet, lösten jedoch den sogenannten „Winzerkrebs“ aus. Interessant daran ist, dass organisches Arsen weniger giftig ist als anorganische Arsenate und Arsenite[34], ganz im Gegensatz zur Toxizität von Quecksilber.[35] Das wurde noch bis in die späten 1970er Jahre als Schädlingsbekämpfungsmittel in Form von Saatgutbeize verwendet.[36] Ein besonders geeignetes Fungizid ist das anorganische Methylquecksilber, das zwar extrem giftig aber auch sehr stabil ist, es hält sich über Jahre in der Nahrungskette und wird immer mehr angereichert[37]. „Heute ist seine Verwendung stark eingeschränkt.“[38]

Sämtliche Schwermetalle, wie Blei, Arsen und Quecksilber, waren bereits im 19. Jahrhundert für ihre hohe Toxizität bekannt: „Physiologisch aufgefasst sind die meisten Metalle dem menschlichen Organismus und Leben fremd und feindlich[...]. Die fremdartigen Metalle sind toxicologisch aufgefasst mehr oder minder sehr giftig und lebenszerstörend.“[39]. Dieses Zitat stammt aus Dr. Werbers „Lehrbuch der speciellen Heilmittellehre“ aus dem Jahr 1868. Werber stellt in diesen einführenden Zeilen über Schwermetalle klar, dass diese Stoffe lebensgefährlich sein können, beschreibt aber auf den folgenden Seiten, wie Quecksilber[40], Blei[41], Arsen[42] und weitere giftige Stoffe in gewisser Dosierung zu medizinischen Zwecken eingesetzt werden[43]. Zu dieser Zeit wurden Schwermetalle bereits in der Landwirtschaft eingesetzt und waren durch chemische Verfahren nachweisbar. Aus der Lektüre Werbers lässt sich also der Schluss ziehen, dass im 19. Jahrhundert die Gefährlichkeit von Schwermetallen für den Organismus durchaus bekannt waren, dass aber, wie so oft, die Dosis das Gift mache und geringe Dosierungen sogar gesundheitlich förderlich seien. Über Arsen in kontinuierlich steigender Gabe schreibt Werber: „sie fangen mit kleinen Gaben an und steigen allmälig bis gegen 5 Gran auf einmal; der Arsenik[44] wurde im Harn nachgewiesen; die Menschen werden blühend und munter, nehmen an Gewicht zu, werden alt dabei; doch müssen sie fortfahren mit den Genuss, wenn sie ihn angewöhnt haben, sonst fallen sie ab.“[45] Hierbei handelt es sich um ein beabsichtigtes Experiment, das Werber positiv bewertet. Im Gegensatz dazu beschreibt er aber auch ungewollte Vergiftungen, zum Beispiel durch Quecksilber, bestimmter Berufsgruppen durchaus negativ: „Das Quecksilber zählt zu den Giften […] Quecksilberdämpfe durchdringen die Haut und die Schleimhaut der Lunge, gelangen ins Blutsystem und durch dieses zu dem Nervensystem, erzeugen Speichelfluss, Verschwärung des Zahnfleisches, Zittern, Convulsionen, Lehmungen etc., wie dieses beobachtet wird bei Arbeitern in Quecksilberminen, bei Spiegelfabrikarbeitern, Vergoldern, Barometerfabrikanten, in Krankenzimmern, wo Schmierkuren angewendet werden.“[46]. Werber geht sehr ausführlich auf alle möglichen Formen der Vergiftung durch Schwermetalle ein, jedoch nicht auf Kontamination durch behandelte Lebensmittel, nirgends. Daraus lässt sich schließen, dass die Gefahren zwar bekannt, aber möglicherweise unterschätzt wurden.

[...]


[1] Februar 2011

[2] Rüdt, Ulrich: Essen wir Gift? - Verbraucherschutz durch Lebensmittelüberwachung. Stuttgart 1978, S.33

[3] www.foodwatch.de (28.01.2011), Die Verbraucherschutz-Organistation Foodwatch prangert erhöhte Uranbelastung von Trinkwasser an.

[4] Erkenntnis aus einer Exkursion nach Freiberg und ausführlichen Besichtigungen von Bergwerken und Entwässerungsanlagen 2009

[5] Eichler, Wolfgang: Gift in unserer Nahrung – Die Brisanz der Umweltgifte in Nahrungsketten. Greven 1982, S.116: „Von den Giften, die der menschliche Körper regelmäßig aufnimmt stammen […] 10% aus dem Wasser“

[6] Ebd., S.84f.: Eichler behauptet hier, dass die Umbenennung von Kunstdünger in Handelsdünger ein strategischer Schachzug der chemischen Industrie war, um das gesunde Misstrauen der Landwirte und Verbraucher zu beruhigen.

[7] Nach Rüdt 1978 S.28

[8] Ebd.

[9] Auch die Folgen für Umwelt und besonders Wasser sind interessant, doch darauf kann hier nicht eingegangen werden.

[10] Salpetersäure ist der Trivialname von Hydrogennitrat. Nach www.wikipedia.de (05.02.2011)

[11] Kuhnert, Peter u.a.: Lexikon Lebensmittelzusatzstoffe – Zusatzstoffe, Enzyme, technische Hilfsstoffe, Nahrungsergänzungsstoffe. Hamburg 2010, S.205

[12] Laut Klencke, Hermann: Die Verfälschung der Nahrungsmittel und Getränke, der Kolonialwaren, Droguen und Manufacte, der gewerblichen und landwirtschaftlichen Produkte. Leipzig 1858, S.599 kommt der Name Chili von den Abbaustätten in Amerika, vermutlich ist Chile gemeint. Salpeter ist der Trivialname für Nitrate. Nach www.wikipedia.de (05.02.2011)

[13] Salpetersaures Kali ist der alte Trivialname von Kalisalpeter beziehungsweise Kaliumnitrat. Nach www.wikipedia.de (05.02.2011)

[14] Salpetersaures Natron wird auch Natronsalpeter oder Natriumnitrat genannt. Nach www.wikipedia.de (05.02.2011)

[15] Aus Klencke 1858 S.599

[16] Vogelmist mit schwankendem Nitratanteil.

[17] Diehl, Johannes Friedrich: Chemie der Lebensmittel – Rückstände, Verunreinigungen, Inhalts- und Zusatzstoffe. Weinheim 2000, S.148

[18] Aus Rüdt 1978 S.28

[19] Ebd., S.28

[20] Nach Diehl 2000 S.151

[21] Ebd., S.150

[22] Ebd., S.153

[23] Nau, Heinz u.a.: Lebensmitteltoxikologie – Rückstände und Kontaminanten: Risiken und Verbraucherschutz. Berlin, Wien 2003, S.111 und www.bmelv.de (05.02.2011)

[24] Ebd., S.114

[25] Nach Diehl 2000 S.111

[26] Aus Eichler 1982 S.51, diese Zahlen beziehen sich auf die frühen 1980er Jahre

[27] Nach Diehl 2000 S.97 und Vreden, Norbert u.a.: Lebensmittelführer – Inhalte, Zusätze, Rückstände. Weinheim 2008, S.108

[28] Aufzählung nach Macholz, Rainer (Hg.) u.a.: Lebensmitteltoxikologie. Berlin 1989, S.317

[29] Ebd., S.363

[30] Ebd., S.364

[31] Aus Eichler 1982 S.110

[32] Unter www.bvl.bund.de (01.12.2010) befindet sich eine Datenbank der derzeit zugelassenen 1196 Pflanzenschutzmittel. Schwermetalle sind nicht mehr unter den Wirkstoffen.

[33] Arsenate sind Salze der Arsensäure. Nach www.wikipedia.de (05.02.2011)

[34] Arsenite sind arsenige Säuren. Nach www.wikipedia.de (05.02.2011)

[35] Nach Diehl 2000 S.120

[36] Nach Rüedt 1978 S.39

[37] Nach Eichler 1982 S.19ff.

[38] Aus www.bmelv.de (05.02.2011)

[39] Werber, Dr. W.J.A.: Lehrbuch der speciellen Heilmittellehre – für Vorlesungen und Selbststudium. Erlangen 1868, S.2

[40] Ebd., S.2ff.

[41] Ebd., S.41ff.

[42] Ebd., S.46ff.

[43] Was übrigens auch heute noch der Fall ist, wenn auch anders. So wird heutigen Totimpfstoffen Quecksilber zugefügt, um eine Immunreaktion zu garantieren. [Aus einem Gespräch mit einem Mediziner]

[44] Arsenik ist der Trivialname des Arsen(III)-oxids. Nach www.wikipedia.de (05.02.2011)

[45] Aus Werber 1868 S.46f.

[46] Ebd., S.3

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Der Einsatz anorganischer Chemikalien in der Nahrungsmittelproduktion
Autor
Jahr
2011
Seiten
30
Katalognummer
V273307
ISBN (eBook)
9783656650157
ISBN (Buch)
9783656650133
Dateigröße
576 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einsatz, chemikalien, nahrungsmittelproduktion
Arbeit zitieren
Carolin Brechtler (Autor), 2011, Der Einsatz anorganischer Chemikalien in der Nahrungsmittelproduktion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/273307

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