Wie sehen uns die Engländer? Eine Untersuchung der Stereotype des englischen Deutschlandbildes; Exkurs: Theoretisches Unterrichtskonzept für den DaF-Unterricht


Seminararbeit, 2004

34 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitende Worte mit Blick auf die Begriffe „Stereotyp“ und „Vorurteil“

2 Kulturelle Missverständnisse im Alltag zwischen Deutschen und Engländern

3 Stereotypisierungen in der Geschichte
3.1 Einfluss der Weltkriege: Der militaristische, brutale und gehorsame Deutsche
3.2 Die wirtschaftliche Macht Deutschland: Eine alles überwältigende Autorität?
3.3 Die Wiedervereinigung Deutschlands: Die mögliche Entstehung eines 4. Reiches?

4 Das Portrait des Deutschen in den englischen Medien

5 Zusammenfassende Betrachtung des englischen Deutschlandbildes

6 Theoretische Stundenkonzeption einer Lehr- und Lern- einheit zum Thema: „Kaffee oder Tee? Englische und deutsche Essens- und Trinkstereotype “
6.1 Konkretisierung der Lehr- und Lernbedingungen
6.2 Präzisierung der Lehr- und Lernziele
6.3 Konzept einer Stoffeinheit
6.3.1 Vorentlastung – Aktualisierung des Themas
6.3.2 Einführung neuer Texte, Situationen und Kenntnisse zum Thema
6.3.3 Aneignungs- und Fertigungsübungen
6.3.4 Sprachspiele
6.4 Didaktische Reflexion über die gesamte Lehr- und Lerneinheit

7 Bibliographie

8 Anhang
8.1 Beispielaufgaben
8.2Lösungsvorschläge

1. Einleitende Worte mit Blick auf die Begriffe „Stereotyp“ und „Vorurteil“

Was haben folgende Worte gemein: Pünktlichkeit, Leistungswille, Humorlosigkeit, Ordnung? Richtig, dieses sind typische Klischeevorstellungen über die Deutschen aus der Sicht des Auslandes. Welche Ansichten teilen wir über Briten – oder spezieller – Engländer? Es kann durchaus nicht geleugnet werden, dass wir ihnen kurzerhand Eigenschaften, wie Konservativität, steifes Auftreten, schwarzen Humor und insularischen Abgrenzungswillen zuordnen möchten (vgl. Schulte).

Bezüglich der typischen Merkmale des Deutschen stellt sich nun aus meiner persönlichen Sicht die Frage, warum denn kaum jemand jene Tausende deutsche Studenten beachtet, die allmorgendlich 15 bis 30 Minuten später das Seminar „erreichen“, bzw. wie man das heillose Chaos der ein oder anderen „typisch deutschen“ WG-Küche einfach übersehen kann. Von Pünktlichkeit und Ordnung kann in diesem Zusammenhang durchaus nicht die Rede sein. Auch die andere Seite wird ihre Gegenargumente vorlegen – eine Klassifizierung von Nationalitäten anhand ihrer „repräsentativen“ Eigenschaften kann demnach niemals vollständig und nur unbefriedigend ausfallen.

Doch es zeigt sich, dank des Beispiels, dass der Wille und vor allem die Freude an Stereotypisierungen und Klischeebildungen bei allen Nationen gleich stark sind.

Wir leben in einer Welt der zunehmenden Globalisierung und eines nicht endenden Informationsflusses und kommen deshalb nicht umhin, eine reduzierte und verallgemeinerte Vorstellung von anderen Kulturen zu entwerfen. Eine enorme Verantwortung tragen diesbezüglich die verschiedenartigen Medien, denn sie bilden die Grundlage allen Informationsaustauschs[1] (vgl. Trautmann 62). Ein wichtiger Vermittler von Fremdbildern, der jedoch ebenfalls die Gefahr einer möglichen Verzerrung birgt, ist außerdem die Werbung.

Bereits Titus Livius bemerkte, dass die Neigung, anderen Bevölkerungen bestimmte Stereotype zuzuordnen, in allen Staaten gleich ist und auf uralten Ursachen basiert. Stereotypisierungen gehören unbedingt zum Wertebezugssystem einer jeden Kultur und helfen in erster Linie Menschen ihrer jeweiligen ethnischen Gemeinschaft beizuordnen (vgl. List/Nolden 8ff).

Stereotype Ansichten sind daher durchaus berechtigt, jedoch darf nicht vergessen werden, dass sie auch die Gefahr bergen, sich in Vorurteile zu wandeln. Während stereotype Vorstellungen eher neutral gehalten sind und sich auf reale Gegebenheiten stützen, tragen Vorurteile vor allem negativ behaftete Gefühlsurteile mit sich, die zumeist aufgrund subjektiver Erfahrungen und zwischenkultureller Missverständnisse entstanden waren. Fälschlicherweise wird oft von geringen Teilen der Bevölkerung auf die gesamte Nation geschlossen und dadurch eine letztendlich fest gefahrene Charakteristik abgeleitet, die mit den realen Verhältnissen nichts mehr zu tun hat. Ignoranter Kulturstarrsinn sowie pure Unkenntnis über das Fremde bzw. Andersartige sind die Auslöser von Vorurteilen (vgl. Kleinsteuber 65).

Stereotype und Vorurteile aus der Sicht Englands auf Deutschland sollen im Folgenden bezüglich Alltag, Geschichte und Medien näher ins Auge gefasst werden. Darauf aufbauend, wird sich die anschließende Stundenkonzeption mit der Bewusstmachung ebendieser vorgeprägten Bilder beschäftigen und entsprechendes landeskundlich orientiertes Übungsmaterial anbieten.

2. Kulturelle Missverständnisse im Alltag zwischen Deutschen und Engländern

Wie bereits obig angesprochen, beruhen Vorurteile zumeist auf zwischenkulturellen Missverständnissen. Die Lebensweisen der Engländer und Deutschen sind im Groben gleich, da beide Nationen eine westlich orientierte Lebensform verwirklichen, sieht man von den aus östlichen bzw. afrikanischen oder südamerikanischen Kulturen eingewanderten Immigranten ab. Dennoch variieren einzelne Details in Verhaltensweisen, Ansichten, Lebensführung, Wertschätzungen und natürlich Traditionen. Im Folgenden soll dies anhand ausgewählter Beispiele veranschaulicht werden.

Als sehr aggressiv und unhöflich wird von den Engländern, man kann sagen allgemein von den Briten, die direkte Ausdrucksweise der Deutschen innerhalb von Gesprächen aufgefasst. Teilt der Deutsche eine gewisse Ansicht nicht, kritisiert er sie offen – dies ist für uns alle ein typischer Usus – undenkbar dagegen für die meisten Briten. Sie verpacken ihre ablehnende Haltung zu einem bestimmten Sachverhalt sehr gekonnt, z.B. mit Hilfe einer Nachfrage der Art: „Könnte es nicht auch sein, dass …?“ Es ist somit nicht allzu verwunderlich, dass die deutsche Geradlinigkeit und Unvermitteltheit auf der Britischen Insel missverständlich als grobe Unfreundlichkeit aufgenommen wird.

Bezüglich der Definition von Pünktlichkeit divergieren die Ansichten beider Nationalitäten ebenso. Auch wenn, wie zu Beginn bereits angesprochen, Studenten gern ein akademische Viertel „zu spät“ kommen, sind zeitabhängige Abmachungen in unserem Land im Großen und Ganzen sehr verbindlich. Im Gegensatz dazu wirkt es in Großbritannien unfreundlich, genau zu dem vereinbarten Zeitpunkt zu erscheinen (mit Ausnahme von geschäftlichen Vereinbarungen). Schließlich könnten die Vorbereitungen des Gastgebers mehr Zeit beansprucht haben und deshalb kommt man ganz einfach gleich eine halbe Stunde später. Bei Nichtkenntnis dieser auf Zeiträume bezogenen Attitüden kann es durchaus zu Spannungen kommen, die der Vorurteilsbildung nur noch förderlich sind. Der deutsche Gastgeber wird seinen Unmut über das – in seinen Augen – späte Erscheinen sehr direkt zum Ausdruck bringen und der englische Gast wird verletzt sein, einerseits, da seine Rücksicht gegenüber dem Gastgeber nicht gewürdigt wurde und andererseits, weil ihn die direkte Kritik kränkt.

Für seine strenge Bürokratie, Ordnung und Regeldisziplin ist Deutschland weltweit bekannt, lässt seine Bevölkerung aber, gemäß den Vorurteilen, als humorlos, regeltreu und akribisch erscheinen. Es kann durchaus nicht bestritten werden, dass der englische Behördenapparat einfacher gestrickt ist. Ob in Krankenhäusern oder als Praktikant, es ist selten nötig mehr als ein Formular auszufüllen. Auch scheinen wir das einzige Land zu sein, welches das rote Ampelmännchen auch ernst nimmt, wenn keinerlei Autos zu sehen sind. Doch unsere im Ausland so geächtete Gründlichkeit erweist sich dennoch als positiv: deutsche Markenprodukte sind an Qualität unübertroffen und werden vor allem durch ihre bis ins Detail durchdachte Fertigung hoch angesehen. Dieses Plus wird englischen Produktionen kaum nachgesagt (vgl. Brandt; Düwel).

Natürlich zeigen diese Beispiele nur eine Auswahl an Missverständnissen auf; sie reichen aber dennoch aus, um die drohende Gefahr der sich daraus entwickelnden falschen Vorurteile zu demonstrieren, obgleich doch unsere beiden Kulturen auf den ersten Blick so ähnlich erscheinen.

3. Stereotypisierungen in der Geschichte

Bereits ab dem 5. Jahrhundert begann sich die stereotype Vorstellung des brutalen und kriegerischen Deutschen bzw. Germanen herauszubilden. Die englisch-christlichen Mönche Beda und Bonifacius beklagten zu dieser Zeit die Grausamkeit Germaniens in den zahlreichen Völkerschlachten. Ebenso erzürnte sich der angelsächsische Theologe Alkuin im 8. Jahrhundert über die Bösartigkeit der Germanen sowie über ihren Starrsinn und die geringe Bildung, die die Missionsbestrebungen behinderten. Der Deutsche war seitdem mit der Prägung des tölpelhaften Naturmenschen und rohen Barbaren versehen – noch bis heute lassen sich diese Charakterisierungen in Presse und Literatur verfolgen (vgl. List/Nolden 15; Schwarz).

3.1 Einfluss der Weltkriege: Der militaristische, brutale und gehorsame Deutsche

Mit Beginn des ersten Weltkrieges griff vor allem England verstärkt auf dieses Barbarenstereotyp zurück, welches zudem von genügend Propaganda begleitet wurde[2]. Das spiegelt sich ebenfalls in der Bezeichnung „Hun“ (Hunne) wider, die seit dem Great War symbolhaft für den friedlosen Deutschen steht. Alles Deutsche fand im britischen Raum nur noch Verachtung, selbst der bis dato geliebte Rheinwein (vgl. List/Nolden 17). Das zuvor noch anerkannte „Vetternverhältnis“ zwischen beiden Nationen – sich begründend auf den gemeinsamen germanischen Vorfahren – wurde von englischer Seite sogar zeitweise entschieden abgelehnt. Neben dem Hunnenimage entstanden während des Krieges auch Bezeichnungen, wie „Krauts“ – eine von der typischen deutschen Speise abgeleitete Benennung – oder „Jerries“ – die kurze Variante für „Germans“[3] (vgl. Blaicher 21ff).

Die bereits angesprochene starke Propagierung des deutschen Soldaten als gehorchendes Monstrum und Killermaschine seitens der englischen Regierung setzte sich auch im Zweiten Weltkrieg fort; britisches und amerikanisches Militär bekamen kurz vor Ende des Krieges die Order auf deutsche Gefangene eindrucksvoll und erhaben zu wirken sowie klare, autoritäre Anweisungen zu geben. Dies lag deutlich in den bekannten Vorurteilen des blinden Gehorsams und der Unterwürfigkeit des deutschen Volkes begründet (vgl. List/Nolden 18f.). Es galt im Ausland als schier unglaublich, dass sich ein ganzes Volk hinter einen so menschenverachtenden Diktator wie Hitler stellen konnte. Von diesem – meines Erachtens begreiflichen – Unverständnis leitete sich die allgemeine Annahme ab, „dass mit den Deutschen selbst etwas nicht stimmen konnte“ (Kettenacker in Trautmann 196).

Diesbezüglich gab Winston Churchill nach 1945 eine der abscheulichsten Bemerkungen über das deutsche Volk ab, welche der Vorurteilsentwicklung innerhalb Großbritanniens zusätzlich nachhalf:

„Man hat die Deutschen entweder an der Kehle oder zu seinen Füßen.“ (W. Churchill in List/Nolden 20)

3.2 Die wirtschaftliche Macht Deutschland: eine alles überwältigende Autorität?

Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert fußte mehr und mehr auch in Deutschland. Das Bild des bäuerlichen bzw. provinziellen Deutschen passte immer weniger. Der deutsche Staat sollte die führende wirtschaftliche Kraft England sogar ablösen und letztendlich ein neues Bild entstehen lassen – nämlich den Deutschen als präzise arbeitenden „worcaholic“ (vgl. Schwarz).

Ende des 19. Jahrhunderts breiteten sich deutsche Produkte auch auf dem englischen Markt aus. Um dem Kauf dieser Waren Einhalt zu gebieten, führte die Regierung das Label Made in Germany ein, die Bevölkerung sollte damit animiert werden einheimische Produkte zu erwerben. Mit der Zeit jedoch erkannten die Engländer, dass deutsche Fabrikate ein Plus an Qualität boten, und ihnen britische Produkte nicht das Wasser reichen konnten. Folglich wurden vornehmlich Erzeugnisse Made in Germany gekauft und der Wirtschaftsstandort Deutschland damit gefestigt (vgl. List/Nolden 16).

Der Mythos des deutschen Produktes mit einwandfreier Qualität und Raffinesse im Detail ist bis heute – meiner Ansicht nach begründet – allgegenwärtig. Das Wirtschaftswunder der 50er und 60er Jahre unterstützte das wirtschaftlich hohe Ansehen unserer Republik im Ausland, stärkte aber auch den anhaltenden Konkurrenzneid von englischer Seite (vgl. List/Nolden 16; Schwarz). Mit Argwohn wurde der deutsche Nachkriegsaufschwung betrachtet, schließlich würde ein wirtschaftlicher Aufstieg die Zunahme an politischer Macht bedeuten – für England wäre dies, angesichts des eben erlebten Krieges, eine horrende Vorstellung. Rolf Schwarz bemerkt in seinem Essay dahingehend:

„Mit dem industriellen Aufschwung […] der Deutschen kamen auch die Gefühle des Neides und mit ihnen die Stereotype wieder […]. So ist es nicht überraschend, dass in der öffentlichen Mythologie und in Film, Funk und Fernsehen der 2. Weltkrieg bis heute lebendig ist. Der Sieg des Jahres 1945 war ein Höhepunkt der britischen Geschichte. Ihm folgte ein steter, unaufhaltsamer Niedergang in wirtschaftlichen und politischen Gebieten.“ (Schwarz)

Dieser eben angesprochene Argwohn seitens der englischen Politiker und der Presse hinsichtlich einer neuen Großmacht Deutschland stellte sich erneut während der Wiedervereinigung 1989/1990 ein.

[...]


[1] In seinem Artikel „Stereotype, Images und Vorurteile“ macht Hans J. Kleinsteuber darauf aufmerksam, dass aufgrund der eng beieinander liegenden Arbeitsfelder der Medien und der Stereotypen-Beobachtung, letztendlich beides ein und dasselbe Forschungsfeld darbietet (vgl. Trautmann 63).

[2] Rolf Schwarz schildert in seinem Essay im Kapitel „Britische Vorstellungen von Deutschland und den Deutschen“ ein besonders drastisches Beispiel der englischen Propagandamaschinerie: „die deutschen Truppen hätten bei ihrem Vormarsch durch Belgien Frauen und Kindern die Hände abgehackt“. Dies stellte sich als fingierte propagandistische Lüge heraus und hatte zudem eine tragische Nachwirkung, da im Zweiten Weltkrieg den englischen Meldungen über deutsche Konzentrationslager vorerst kein Glauben geschenkt wurde (vgl. Schwarz).

[3] Diese stereotype Wahrnehmungen des deutschen Charakters als z.B. „Hunne“ haben sich bis heute zu immer noch gegenwärtigen Vorurteilen und symbolhaften Begrifflichkeiten entwickelt, da der so genannte Great War im Gedächtnis der Briten, interessanterweise auch der Franzosen, eine größere Rolle spielt als der Zweite Weltkrieg. Vermutlich liegt dies in der besagten Propagandastrategie begründet, die, besonders im Ersten Weltkrieg, ein ausnehmend brutales und unmenschliches Bild vom deutschen Soldaten verbreiten sollte.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Wie sehen uns die Engländer? Eine Untersuchung der Stereotype des englischen Deutschlandbildes; Exkurs: Theoretisches Unterrichtskonzept für den DaF-Unterricht
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Germanistik/DaF)
Veranstaltung
Seminar III : "Images und Stereotype im DaF-Unterricht"
Note
1,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
34
Katalognummer
V27392
ISBN (eBook)
9783638294546
Dateigröße
778 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
In der hier vorliegenden Arbeit finden Sie eine ausführliche Untersuchung zu deutschen Stereotypen aus Sicht der Engländer ("Krauts", "Jerries", Humorlosigkeit, Pünktlichkeit, militärisches Interesse) sowie zur Geschichte dieser Vorurteile (Weltkriege, Wiedervereinigung, etc.). Außerdem liegt dieser Arbeit eine umfangreiche Stundenkonzeption für landeskundlichen DaF-Unterricht bei.
Schlagworte
Engländer, Eine, Untersuchung, Stereotype, Deutschlandbildes, Exkurs, Theoretisches, Unterrichtskonzept, DaF-Unterricht, Seminar, Images
Arbeit zitieren
Adeline Pissang (Autor), 2004, Wie sehen uns die Engländer? Eine Untersuchung der Stereotype des englischen Deutschlandbildes; Exkurs: Theoretisches Unterrichtskonzept für den DaF-Unterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/27392

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