Die fremdsprachendidaktische Konzeption der Monatszeitschrift ECOUTE

Analysiert anhand der zweisprachigen Vokabelerklärungen


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2014
14 Seiten

Leseprobe

Zur Einführung in die Thematik

Als Fremdsprachenlehrer[1] ist man permanent mit der Frage konfrontiert, welche unbekannten Vokabeln zu erklären sind, um den Schülern die rezeptiven (lesen und hören) und die produktiven (sprechen und schreiben) Fertigkeiten (das Übersetzen soll hier entfallen) zu vermitteln. Dies gilt für alle Klassenstufen – vom Anfangsunter-richt bis zum Abitur[2]. Dies gilt für alle Arten und Formen fremdsprachiger Äußerungen: von der Einführung eines Lehrbuchtextes über das Hören von Chansons bis zur Lektüre von Molière, Diderot, Flaubert oder Camus. In der Regel erfolgen die Erklärungen des unbekannten Sprach- und Sachmaterials in der Fremd-sprache; als ultima ratio ist der Rückgriff auf die Muttersprache erlaubt, sinnvoll oder auch notwendig[3].

Umfang und Art der Erklärungen hängen natürlich nicht nur vom Schwierigkeitsgrad des Textes ab, sondern auch – wohl sehr stark! – von der persönlichen Erfahrung des Lehrers, von der Einschätzung seiner Lerngruppe usw. Auf objektive, wissen-schaftliche Kriterien kann hier nicht zurückgegriffen werden. Der eine Lehrer wird eher mehr, der andere weniger erläutern, erklären oder übersetzen. Außer Acht soll hier das bundesrepublikanische Bildungsgefälle von Süden nach Norden und von Osten nach Westen bleiben.

Die für die Verbreitung der französischen Sprache im deutschsprachigen Raum sehr verdienstvolle Zeitschrift ECOUTE[4] bietet eine Fülle selbst verfasster Texte unter-schiedlichen Niveaus[5] aus allen Lebensbereichen, die den schulischen Sach- und Sprachunterricht auf vielfältige Weise ergänzen und erweitern, aber eben auch zur häuslichen Eigenlektüre anleiten[6]. Das entsprechende Bildmaterial hat nicht primär dekorativen, sondern motivierenden Charakter und unterstützt das Textverständnis bzw. rundet es ab.

Grundsätzlich werden die Texte in ECOUTE ohne didaktischen Apparat angeboten: Es gibt also z.B. keine Fragen zum Text, keine Arbeitsaufträge, kein Zusatzmaterial[7]. Die Zeitschrift beschränkt sich im wesentlichen auf eine zweisprachige – also fran-zösisch-deutsche – Vokabelübersetzung. In der Regel werden – wie üblich – bei den französischen Substantiven der Texte das Genus und bei den Adjektiven die femini-ne Form (außer bei „convoité“, S. 23) angegeben; im Einzelfall leistet man auch durch den Rückgriff auf die internationale Lautschrift Hilfen für die Aussprache. Die zahlreichen Texte unterschiedlicher Länge stehen inhaltlich unverbunden neben-einander und bilden so eine bunte Palette mit reichhaltigen, sachlich ausgewogenen Informationen zum Thema Frankreich und die Franzosen – im weitesten Sinn des Wortes. Ausgabeübergreifend scheint nur die Fortsetzungsgeschichte „Cyrano assassiné“[8] zu sein. Ansonsten steht jede (Monats-) Ausgabe für sich: Das heißt, dass es in der Regel keine sachlichen und sprachlichen Querverweise und Rückgriffe gibt, und zwar weder auf Texte derselben Ausgabe noch auf Texte früherer Ausgaben. Das hat den Vorteil, dass jeder Text sich selbst genügt und für sich selbst gelesen werden kann. Das hat andererseits den – in der Praxis jedoch geringen ! – Nachteil, dass innerhalb einer Monatsausgabe eine Vokabel durchaus dreimal erklärt werden kann[9], wie noch zu zeigen sein wird. Sehr positiv ist die Tatsache zu bewerten, dass beim Lay-out grundsätzlich darauf geachtet wird, dass alle Vokabeln eines bestimmten Textes/Textauszuges immer auf derselben Seite aufgelistet werden wie der Text selbst. Dass auf diese Weise Lehrer dazu animiert bzw. verleitet werden, mal schnell die eine oder andere Seite der – in etwa – im DIN-A-4-Format erscheinenden Zeitschrift zu kopieren, soll nicht verschwiegen werden; schließlich war auch der Verfasser einmal Französischlehrer….

Die handelsüblichen Lehrbücher der französischen Sprache für den schulischen Unterricht hatten und haben es leicht: Ihre Verfasser brauchen nicht abzuwägen, welche Vokabel sie erklären sollen: Sie erklären schlicht und einfach alle Vokabeln, die in der Sekundarstufe I von Band I bis Band III oder IV neu eingeführt werden. Gegebenenfalls arbeiten sie mit Querverweisen[10] oder legen ein alphabetisches Register an, das im Laufe der Lernfortschritte für den Schüler so etwas wie ein erstes kleines Wörterbuch wird oder zumindest werden kann – zum Nachschlagen oder/und auch für das Vokabellernen. Die Verfasser der ECOUTE-Texte dagegen müssen nicht nur überlegen und entscheiden, welche Vokabel sie übersetzen bzw. erklären, sondern auch, wie dies zu geschehen hat. Soll man die allgemeine „Bedeutung“ des Wortes angeben oder / und die kontextbezogene „Meinung“?[11]

Auf etymologische Hinweise (so interessant und reizvoll sie auch für Philologen wären!) verzichtet ECOUTE völlig, denn die Zahl der Schüler in Sekundarstufe II, die zugleich (noch) Latein und Französisch lernen, dürfte gering sein. Wichtiger scheint mir zu sein, dass es für die Verfasser von ECOUTE selbstverständlich ist, nicht nur die Semantik der aus dem Kontext entnommenen Vokabel für die deutschsprachigen Schüler zu (er-)klären, sondern auch ihre syntaktische Einbettung, die in der Regel durch eine nachfolgende Präposition geleistet wird (z.B. „s’approcher de“, S. 29, „s’étendre à“, S. 47) und ohne die eine sinnvolle und sprachlich richtige Textproduktion unmöglich ist. Um dem Schüler das Auffinden der übersetzten Vokabel zu erleichtern, sind diese alle im Text unterstrichen[12], so dass der Schüler bereits beim ersten Lesen, wenn er will, den Blick vom Text zur Vokabelliste lenken kann, die sich ja – wie oben erläutert – immer auf derselben Seite befindet. Wie gehen nun die Verfasser mit dem französischen Sprachmaterial in ihren Übersetzungen vor? Wie steht es um Kollokationen und Konnotationen, wie um idiomatische Wendungen, proverbiale Ausdrücke und Metaphern, wie um Paraphrasen und Periphrasen? Gibt es über die eigentliche Übersetzung hinausgehende sachliche Erläuterungen, die zum Textverständnis hilfreich oder gar notwendig sind oder auch zur vertieften Recherche und zum Selbststudium anregen?

Exemplarische Analyse der Vokabelübersetzungen ins Deutsche

Im folgenden sollen nun aus der Vielzahl der im ECOUTE-Heft 04/2014 übersetzten bzw. erläuterten Vokabeln (und auf der Basis der meisten Texte[13]) exemplarisch die-jenigen herausgegriffen und kommentiert werden, die mir für diesen Zweck als sinnvoll erscheinen. Dabei muss man die Relationen wahren: Unter den Hunderten der deutschen Vokabeln dieser Ausgabe gibt es einen Bruchteil, über den man diskutieren und anderer Auffassung als der jeweilige Verfasser sein kann. Vielleicht gelingt es mir auf diese Weise, zukünftig zu der einen oder anderen Verbesserung beizutragen, denn es sei noch einmal betont: ECOUTE nimmt eine eminent wichtige sprachliche und – was den deutsch-französischen „Dialog“ betrifft – kommunikative Funktion wahr. Und diese ist zu fördern! Aber wer fördert, der fordert zumeist auch!

Eine bewährte Methode der Kontrolle von Vokabelangaben ist die Rückübersetzung. Dies habe ich in der Regel bei Einführungen in die Arbeit mit dem Wörterbuch am Anfang der Oberstufe anhand der die Schüler bewusst provozierenden These „Ein Wörterbuch kann man nur benutzen, wenn man die Sprache kann“, erläutert. Natürlich haben die Schüler dann immer wie folgt reagiert: „Wenn ich die Sprache kann, brauche ich kein Wörterbuch (mehr).“

Wenn ich z.B. „l’envers du décor“ mit „die Kehrseite der Medaille“ (S.9) übersetze und dann den umgekehrten Weg gehe, finde ich im zweisprachigen Wörterbuch „l’envers de la médaille“. - Wenn ich feststelle, dass die Jagd heute kein Privileg des Adels mehr ist, kann ich natürlich von „se démocratiser“ (S.11) sprechen und bleibe dabei auf derselben Ebene: Der Adel ist nicht mehr unter sich, das Bürgertum ist mit von der Partie (assoziativ denkt man an diese und weitere Errungenschaften der bzw. seit der Französischen Revolution). Wenn ich aber „se démocratiser“ durch „ein Breitensport werden“ (S.11) übersetze, bewege ich mich auf einer ganz anderen Konnotationsebene (und ob ich, außerdem, sachlich richtig liege, lassen wir mal dahin gestellt sein, denn es wird ja wohl noch einen Unterschied geben zwischen Tennis, Fußball usw. als Breitensport und der Jagd). - Wie ist es mit „surnommer“ / „nennen“ (S.13): Steckt da nicht (auch) der „Beiname“ drin? - Wenn „séduire“ (S.13) „begeistern“ ist, geht die Primärbedeutung „verführen, verlocken, verleiten“ verloren. - Sucht der Schüler den französischen Begriff für die „Region“, so findet er sicherlich „la région“, aber wohl kaum „le terroir“ (S.13). Mit „terroir“ assoziiert der Franzose so etwas wie „Heimat“, „Scholle“, „Ursprung“; das ist sicherlich etwas weniger Objektives, Rationales als der Verwaltungsterminus „région“. - Natürlich ist „distinguer“ (S.14) auch „erkennen“, aber ein unterscheidendes Erkennen. Denn für „erkennen“ hat der Schüler primär „(re-)connaître“ gelernt.

Dieses für ECOUTE typische Verfahren lässt sich in Nr. 04/2014 an rund 40 Beispielen zeigen. Da wird „l’empreinte“ als „Spur“ (S.14) übersetzt, ist primär aber „Prägung“, „Abdruck“. Der Schüler fragt sich vielleicht, warum der Verfasser dann nicht direkt „la trace“ genommen hat, wenn er „die Spur“ meint. - Lassen wir „prouver“ als „zeigen“ (S.15) stehen, aber an „accueillir“ als „Nährboden sein für…“ (S.17) kommen wir nicht kommentarlos vorbei, denn „accueillir“ ist zuerst einmal „aufnehmen“, „empfangen“: „La Rochelle accueille…les idées calvinistes.“(S.17) Nach der deutschen Übersetzung kommen aber die kalvinistischen Ideen nicht von außen nach La Rochelle – wie „accueillir“ erwarten lässt -, sondern entstehen dort und verbreiten sich von La Rochelle aus: eine unzulässige Uminterpretation durch die missglückte deutsche Vokabel!

Ein kurzer Text fordert den Leser auf (S.21): „Embarquez pour les îles de Ré, d’Aix ou d’Oléron.“ Warum dazu die Übersetzung „an Bord gehen von“ angeboten wird, ist nicht ganz klar. - Wenn man von Leuten spricht „qui se débarrassent de leurs vieilles collections“ (S.22), so wollen sie sich wohl davon trennen, befreien; sie wollen sie sich „vom Hals schaffen“. Dagegen wirkt die Übersetzung „weggeben“ recht blass. Korrigiert wird dies an der Stelle, wo jemand seinen Erpresser „loswerden“ will (S. 65): „Puis, un soir, M va suivre J pour se débarrasser de son maître chanteur…“. - Man kann natürlich Kunden in drei Kategorien „einteilen“ („se répartir en“, S. 23); sie können sich auch auf drei Kategorien „verteilen“. Diese Übersetzung erleichtert dem Schüler das Verständnis für die syntaktische Einordnung des Verbs und seiner nachfolgenden Präposition „en“. Bei „angehören“ (S.23) als angebotene Übersetzung fällt ihm die aktive Verwendung schwerer, weil er wohl an „einer Sache angehören“ denkt (eventuell an „appartenir à“). - Unbestritten ist „consacré,e“ (S.25) auch „geweiht“. Hier würde man aber besser von „gewidmet“ sprechen, zumal es an einer späteren Textstelle (S.25, 1. Spalte, 4. Zeile von unten) heißt: „Ce jour [gemeint ist der Sonntag] ... doit être consacré à la famille.“ - Ich gebe zu, dass aus dem Kontext erkennbar ist, dass „le repos hebdomadaire“ (S.25) der „Ruhetag“ ist, ohne dass im Deutschen zwingend das Adjektiv „wöchentlich“ hinzukommt.

[...]


[1] Die grammatische Form des Maskulin umfasst bei „Lehrer“, „Schüler“, „Verfasser“, „Autor“ usw. beide natürlichen Geschlechter. „Fremdsprachenlehrer“ bezieht sich hier primär auf die sogenannten lebenden Fremdsprachen.

[2] Vor der Zeit des Zentralabiturs, als noch die Fachlehrer die Texte, den Aufgabenapparat und den Erwartungshorizont bei der Schulbehörde einzureichen hatten, musste man darauf achten, dass nicht zu viele Vokabeln angegeben wurden; sonst ging man das Risiko der Ablehnung des Textes und der Aufgabe durch den zuständigen Oberschulrat ein.

[3] In den in der Reihe „Diesterwegs Neusprachliche Bibliothek“ erschienenen Textausgaben der Erzählungen / Kurzromane „La Dépêche“ und „Le Pré aux narcisses“ von Suzanne Prou habe ich durchweg einsprachige Erklärungen abgegeben; gelegentlich ist die deutsche Übersetzung hinzuge-fügt worden. Da, wo es mir notwendig erschien, habe ich auf einsprachige Erklärungen verzichtet und nur das deutsche Pendant angegeben, wie z.B. bei le paon (der Pfau), le fourneau (der Pfeifenkopf) und le faufil (der Heftfaden) in „La Dépêche“. Ähnlich bin ich bei den Dossiers „Individuum und Gesell-schaft. Auszüge aus Diderots Erzählungen (…)“ bei Diesterweg (1973) und „Grande ville et vie professionnelle“ bei Bagel (1978) verfahren.

[4] Der Verfasser hat sie selbst fast 20 Jahre im Abonnement bezogen und mit ihr gearbeitet.

[5] jeweils gekennzeichnet durch „leicht“, „mittel“ bzw. „schwer“.

[6] Der Verfasser war während seiner Lehrtätigkeit nur mit G9 konfrontiert und überlässt anderen das Urteil bzgl. der außerschulischen Möglichkeiten im System G8.

[7] Zu der in Anm. 4 erwähnten Reihe „Diesterwegs Neusprachliche Bibliothek“ gab es fast immer Lehrerhefte und zumeist zeitlich parallel dazu einen Grundsatzaufsatz in den „Neueren Sprachen“.

[8] Zur Zitierweise: Da es sich hier in dieser Arbeit ausschließlich um das 70 Seiten umfassende Heft 04/2014 von ECOUTE handelt, werden weder Verfasser noch Titel angegeben, sondern ausschließlich die Seitenzahl; hier also S. 64-65.

[9] Bei der Herausgabe der beiden oben genannten narrativen Texte von Suzanne Prou als Schulausgabe für den deutschsprachigen Raum musste ich streng darauf achten, eine Vokabel grundsätzlich nur bei ihrem erstmaligen Vorkommen im Text zu übersetzen bzw. zu erläutern. Davon bin ich bewusst (zumindest) einmal abgewichen, und zwar bei der Vokabel „la pièce montée“ in „Le Pré aux narcisses“, S. 83 und S. 92. Dort liest man: „Ma mère … parla menus, chapons et pièces montées.“ In der bei Hoffmann und Campe 1984 erschienenen Erstausgabe der Übersetzung unter dem Titel „Die Schöne“ heißt diese Textstelle: „Mutter … redete über Menüs, über Kapaune und wie die Zimmer umgeräumt werden sollten.“ (S.123). Das zweite Zitat lautet: „Je vis arriver la pièce montée couronnée d’un couple de mariés lilliputiens,…“. In der deutschen Ausgabe findet man dazu: „Die ganze Szene, gekrönt von einem Liliput-Hochzeitspaar, kam auf mich zu,…“ (S. 136). Offensichtlich kannte die Übersetzerin „la pièce montée“ nicht als feststehenden Ausdruck für ein „grand ouvrage de pâtisserie et de confiserie“, sondern trennte die sich kontextuell bedingenden beiden Wörter „pièce“ und „montée“, „profitierte“ dabei von ihrer jeweiligen semantischen Weite (siehe weiter unten meine Ausführungen zum Begriff „Bedeutung“) und interpretierte sie so, wie es ihr aus dem Sinnzusammenhang möglich, naheliegend oder richtig erschien.

[10] z.B. „Siehe Bd. II, S. 95.

[11] Damit erinnere ich an das Beispiel und die Begrifflichkeit von Harald Weinrich in seiner „Linguistik der Lüge“, Heidelberg: Lambert Schneider 1966, S. 15 ff., der feststellt, dass eine zwischen zwei Gesprächspartnern existierende einsprachige „Kommunikation“, die ausschließlich aus dem gesprochenen und gehörten Wort „Feuer“ besteht, nichts besagt, denn die „Bedeutung“ dieses Wortes ist weit gespannt, vage und abstrakt. Im Rahmen eines Satzes oder Textes wird in der Regel klar, was mit „Feuer“ gemeint ist: Steht man – um ein eigenes Beispiel zu geben - vor einem brennenden Haus oder sind wir Zeuge einer Liebeserklärung, bei der der Jüngling – die rechte Hand zum Herz führend – vor der Angebetenen kniet? Im Kontext ist „Feuer“ als „Meinung“ eng umgrenzt, präzise und konkret. „Man sieht jedenfalls, wie der Kontext aus der Bedeutung eines Wortes seine Meinung macht“ (ebd., S.24). Das führt Weinrich in einem weiteren Schritt zu der radikalen These, dass im zweisprachigen Prozess Wörter wie „Feuer“, „rue“ und „car“ nicht übersetzbar seien. „Kein Wort ist übersetzbar. Aber wir brauchen auch gar keine Wörter zu übersetzen. Wir sollen Sätze und Texte übersetzen“ (ebd., S. 25). Scheitert damit die zweisprachige Vokabelübersetzung bzw. –erklärung?

[12] Mit Ausnahme von „ prescrire“, „cours de conduite“, „stage“, „résident“, „commande“, „émission“, „diffuser“ und „copain“ auf S. 37.

[13] Ich habe etwa 85% des gesamten Textumfangs dieser ECOUTE-Ausgabe zugrunde gelegt.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Die fremdsprachendidaktische Konzeption der Monatszeitschrift ECOUTE
Untertitel
Analysiert anhand der zweisprachigen Vokabelerklärungen
Autor
Jahr
2014
Seiten
14
Katalognummer
V273954
ISBN (eBook)
9783656660958
ISBN (Buch)
9783656660941
Dateigröße
476 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Bitte so preiswert wie es eben geht (!!!) verkaufen, als E-book auf jeden Fall unter 10 Euro !!!
Schlagworte
konzeption, monatszeitschrift, ecoute, analysiert, vokabelerklärungen
Arbeit zitieren
Klaus Bahners (Autor), 2014, Die fremdsprachendidaktische Konzeption der Monatszeitschrift ECOUTE, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/273954

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