Die Bedeutung der Szene "Gottesurteil" für Gottfrieds Roman "Tristan"


Essay, 2011

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einführung

I. Ausgangsituation: Verdacht

II. Das Gottesurteil
II.1. Das Gottesurteil aus historischer Sicht
II.2. Das Gottesurteil in Gottfrieds Roman „Tristan“

III. Darstellung Gottes in der Episode

IV. Bedeutung der Szene für den gesamten Roman
IV.1. Charakterliche Entwicklung der Hauptfiguren durch das Gottesurteil
IV.1.1. Darstellung des Königs Marke im Gottesurteil
IV.1.2. Die Charakterisierung Brangäne im Gottesurteil
IV.1.3. Die Charakterisierung Tristans im Gottesurteil
IV.1.4. Die Charakterisierung Isoldes im Gottesurteil
IV.2. Konstitutionelle Einordnung der Szene in die Struktur des gesamten Romans

Resümee

Literaturverzeichnis

Einführung

Das Motiv der verbotenen Liebe in der Literatur ist von derart zeitloser Gültigkeit, dass es nicht verwundert, immer wieder neue Anläufe zu finden, die diese Problematik in unterschiedlicher Akzentuierung darstellen. Das betrifft die europäische Literatur des Mittelalters in erster Linie. In der Artusdichtung z.B. spielen die Liebesbeziehungen zwischen der Artuskönigin und dem Ritter Lancelot eine zentrale Rolle. Das 12. Jahrhundert, in dem auch Gottfrieds Tristan entstand, gilt als Blütezeit der deutschen Tagelieddichtung, in welcher die verbotene Liebe und der Abschiedsschmerz von Liebenden poetisiert wurden. Die Entstehung dieses psychologisch-sozialen Phänomens in der Literatur kann man als einen „Reflex auf bestimmte erotische Tabus der damaligen Gesellschaft“1 einsehen.

Gottfrieds Tristan lässt sich thematisch auch mit einem Tagelied vergleichen: wir haben ein nicht legitimes Liebespaar, eine unglückliche Liebe, schmerzhafte Abschiede, einen betrogenen Ehemann, eine Wächterin in der Gestalt der Brangäne, und wir haben schließlich auch Cläffer, Feinde, den Truchsess Marjodo und den Zwerg Melot. All das sind die typischen Elemente des Tagesliedes. Aber Gottfrieds Tristan hat eine andere dramatische Größe. Gottfried bereichert und erweitert die banale Geschichte eines unglücklichen Liebespaares durch weitere spannende Motive, die den Tristanroman zu einem märchenhaften Meisterstück machen. Eine der rätselhaftesten und umstrittensten Szenen des Romans ist die Szene „Gottesurteil“.

Den gottfriedschen Roman Tristan kann man mit einem Kaleidoskop vergleichen, das immer wieder unter verschiedenen Blickwinkeln verschiedene Bilder zeigt. In der Forschung gibt es deswegen keine Einigung in Hinsicht darauf, was Gottfried mit dieser Szene thematisieren wollte. Die meisten gehen davon aus, dass die Szene Gottfrieds religiöse Ansichten widerspiegeln soll. Im Weiteren probieren wir aber zu beweisen, dass diese Szene auch andere interessante Anknüpfungspunkte hat und ein wichtiger Baustein im gesamten Roman ist. Zuerst werden wir die Ausgangssituation kurz wiedergeben und die Hintergrundinformationen zum Gottesurteil aus historischer Sicht zusammentragen. Dadurch soll ein äußerer Rahmen für die Betrachtung dieser Szene gesetzt werden. In weiteren Kapiteln soll die Bedeutung des Gottesurteils für den gesamten Roman bestimmt werden. Die vorliegende Arbeit baut auf den Vorleistungen der bisherigen Forschung auf, diskutiert deren Ergebnisse in einzelnen Punkten und möchte neue Akzente einfließen lassen.

I. Die Ausgangssituation: Verdacht

Im Laufe der Zeit erwacht bei dem betrogenen Ehemann Isoldes, König Marke, immer wieder der Verdacht auf ein verbotenes Liebesverhältnis zwischen seinem Neffen Tristan und Königin Isolde. Jedes Mal entsteht dieser Verdacht durch verräterische Spuren, die Tristan und Isolde durch eigene Unachtsamkeit hinterlassen haben und die mehr oder weniger eindeutig auf ihr Verhältnis hinweisen. Doch nie kann Marke seinen Verdacht bestätigen: Den beiden Liebenden gelingt es stets aufs Neue, mit List den Verdacht zu widerlegen und sich aus den Anschuldigungen ihrer Feinde (v.a. des Truchsesses Marjodo und des Zwerges Melot) herauszuwinden. So passiert es auch in der Baumgartenszene. Tristan und Isolde bemerken rechtzeitig zwei Lauscher in demölbaum, bitten den Herr und Gott innigst um Schutz und Erbarmen und retten sich durch zweideutige Reden.

Isolde:

des si got min urkünde und enmüeze ouch miner sünde niemer anders komen abe, wan alse ich iuch gemeinet habe, mit welhem herzen unde wie. und gihe´s ze gote, daz ich nie ze keinem manne muot gewan und hiute und iemer alle man vor minem herzen sint verspart niwan der eine, dem da wart der erste rosebluome von minem magetuome. (14755 - 14766)2 Die Baumgattenszene beweist die „intellektuelle hberlegenheit des Liebespaares“3, die in der nachfolgenden Szene „Gottesurteil“ ihren Höhepunkt finden wird. König Marke hingegen wird zu einem Lauscher degradiert, was seinem sozialen Status überhaupt nicht entspricht. Er handelt in dieser Szene nicht als Staatsmann, sondern als Ehemann. In dieser Szene gelingt es Isolde, Markes Verdacht abzuwenden. Aber ihr wunschleben dauert nicht lange. Nachdem Marke beim Aderlass-Hinterhalt bei seiner Rückkehr von der Messe derart zweideutige Spuren findet, dass sie zugleich Tristans und Isoldes Schuld und Unschuld zu belegen scheinen, gerät er wiederum in Ratlosigkeit. Er beschließt, dass er mit Isolde nicht holt oder heinlîch sein, also keinen liebevollen oder vertrauten Umgang mit ihr haben könne, ehe sie nichtöffentlich ihre Unschuld bewiesen und die Gerüchte widerlegt habe. Auf einem Konzil in London wird bald darauf beschlossen, dass Isolde sich dem Gottesurteil mit dem glühenden Eisen übergeben soll, wozu sie sich auch bereit erklärt (15524).

II. Das Gottesurteil

II.1. Das Gottesurteil aus historischer Sicht

Das dem heutigen Leser befremdlich erscheinende Verfahren war im Mittelalter keine übliche, aber ab und zu praktizierte Methode, die Gerechtigkeit wieder geltend zu machen oder Streitfälle zwischen Familien oder größeren Instanzen, wie Königreichen, zu lösen. Im weiteren Sinn bedeutet Gottesurteil (iudicium Dei) ein unmittelbares Eingreifen Gottes zu Strafzwecken und zum Erweis der Wahrheit (Gottesurteil auch Ordal = Urteil). Gott wurde dabei durch eine Probe zur Stellungnahme in einer Schuldfrage herausgefordert.4 Der moderne Mensch würde, sofern er nicht streng gläubig ist, den Ausgang eines Gottesurteils als Zufall betrachten. Man unterwirft sich natürlich ungern Zufällen, die das eigene Schicksal entscheiden sollen, wenn eine Möglichkeit der Auswahl besteht. Die Menschen des Mittelalters haben das bestimmt etwas anders gesehen. Sie sahen hinter einigen Naturerscheinungen, die sie noch nicht wissenschaftlich erklären konnten, eine allwissende und allmächtige Kraft. Das Gottesurteil war in fast allen Teilen der Welt bekannt und beruhte auf dem Glauben, dass Recht und Unrecht beim Gottesurteil offenbart werden. Die hberzeugung, dass der gerechte Gott einen Unschuldigen nie bestrafen würde, war so groß, dass die Leute sich dem Gottesurteil freiwillig unterwarfen. Die Schuldbewussten aber bekannten sich schon aus Angst zu ihren Taten.

Um die Wahrheit herauszufinden, gab es verschiedene Verfahren des Gottesurteils. Die vermutlich ursprünglichste und am häufigsten ausgewählte Ordalsform war der gerichtliche Zweikampf.5 Das war ein zweiseitiges Gottesurteil, wo sich sowohl Kläger als auch Angeklagter einer Probe unterziehen mussten. Zweiseitig waren ursprünglich nicht nur der Zweikampf, sondern auch andere Arten des Urteils. Ob ein Urteil zweiseitig oder einseitig sein sollte, wurde durch den sozialen Status der Kläger entschieden. Im Tristan wird diese Art des Ordals auch beschrieben, nämlich im Morold-Kampf.

Andere Arten des Ordals, die wir hier nur kurz erwähnen möchten, waren das Wasserurteil, das Schluckordal oder die Bissprobe, die Abendmalprobe, die Kreuzprobe und die mantische Probe des Kreisenden Psalterbuches. Bei dem Todschlag könnte auch die Bahrprobe angewendet werden. In einigen Gesetzestexten wurde festgelegt, welche Art des Gottesurteils von Angeklagten gewählt werden konnte, z.B. im Sachsenspiegel.6 Meistens haben aber das Geschlecht und die soziale Lage der Angeklagten die Form des Ordals bestimmt.

Eine weitere verbreitete Form des Ordals war die Feuerprobe. Für unsere Arbeit ist diese Ordalsart von besonderer Bedeutung, deshalb wird sie auch gründlicher beschrieben. Bei dieser Probe musste der Angeklagte das glühende Eisen über eine gewisse Strecke tragen, ohne es früher fallen zu lassen. Also ging es nicht um Gerechtigkeit, sondern darum, ob der Mensch dieses Ordal körperlich aushalten konnte oder nicht. Dabei soll angemerkt werden, dass Schuld bzw. Unschuld bei einigen Proben nicht durch die Verletzungen allein bestimmt wurde, sondern durch den Verletzungsgrad und die Schnelligkeit der Heilung. Erst nach bestimmter Zeit wurden die vorher versiegelten Wunden untersucht. Falls Heilung zu erkennen war, wurde der Beschuldigte freigesprochen.7 Wie lang die Strecke sein und wie schnell die Wunde verheilen sollte, bestimmte das ansässige Gericht. Dieser Prozedur gingen bestimmte Rituale - Fasten, Weihung des Ordalsmittels, Beschwörung des Probanden und dessen Eid - voraus. Zu der Feuerprobe gehörten auch die Probe der glühenden Pflugscharen, der Kesselfang und andere.

„Deutlich ist die erfolgreiche Selbstprivilegierung des Klerus, der sich vor weltlichen Gerichten prinzipiell ganz von den Gottesurteilen ausnehmen konnte.“8 Die Reichen und die Mächtigen hatten auch die Möglichkeit, der Probe auszuweichen: die Reichen konnten es sich leisten, einen Vertreter zu kaufen, die Mächtigen konnten ihre Untergebenen zur Vertretung zwingen. Zum glühenden Eisen wurden vor allem „unterprivilegierte, ausgegrenzte Gruppen, nämlich Häresie- und Magieverdächtige, Fremde, Sklaven und Frauen gezwungen. Dazu muss man merken, dass die Frauen und Unfreien nicht zu dem Eid zugelassen wurden“9. Das Gottesurteil wurde nicht von der Kirche eingeführt, sondern lässt sich vielmehr auf ein magisches Denken zurückführen, „dass den Naturablauf von dämonischen Kräften willkürlich beeinflusst glaubt.“10 Am Besten ist die Verbreitung der Gottesurteile bei den Germanen bestätigt. Sie nahmen Beweismittel des alten sakralmagischen Weltbildes wie Eid und Zweikampf und gaben ihnen christliche Formen. Darüber hinaus erfanden die Germanen neue Gottesurteile.11 Die Kirche kam mit dem Gottesurteil erst in Berührung, als die germanischen Nachfolgestaaten auf römischem Reichsboden erstarkten. Der allgemeinen Lehre der Kirche blieb das Gottesurteil fremd, weil die Menschen kein Recht dazu hatten, von Gott prozessual Wunder zu verlangen. Trotzdem griff der germanische Klerus ordnend bei den Gottesurteilen ein, gestaltete Rituale aus, entwickelte neue Formen (Kreuzprobe) und bekämpfte einige Gottesurteile wie den blutigen Zweikampf. 1215 wurde auf dem IV. Laterankonzil unter Innozenz III. nicht nur der Zweikampf verboten, sondern allen Klerikern die Beteiligung an der Durchführung von Gottesurteilen untersagt.12 Endgültig verbot Gregor IX. 1234 die Gottesurteile durch die Veröffentlichung der Dekretalen.13

Die mittelalterliche Literatur gilt im heutigen Jahrhundert nicht mehr nur als eine attraktive Möglichkeit zur Unterhaltung, sondern auch als historische Quelle, die uns die Informationen über das mittelalterliche Leben, Denken, Sprechen und vieles mehr gibt. Wir können uns natürlich auf solche Quellen nicht absolut stützen, aber vermuten, ahnen, was Brauch war und was nicht, können wir schon. In diesem Sinne ist die Szene „Gottesurteil“ im Tristan für uns eine sehr interessante Widerspiegelung der religiösen Ansichten der Gesellschaft im Mittelalter und wahrscheinlich des Autors. Aber wie sollen wir diese Szene interpretieren - als Kritik der Ordalien im Mittelalter, als grundsätzliche Ablehnung des christlichen Gottes oder als eine ernste positive Gottesdarstellung? Auf diese Frage gibt es in der Tristanforschung keine eindeutige Antwort. Um eine von diesen Deutungen zu bestätigen oder abzulehnen, werden wir zuerst die Praxis des Gottesurteils im Tristan unter die Lupe nehmen und die Parallelen zu dem mittelalterlichen religiösen Beweisverfahren ziehen.

II.2. Das Gottesurteil in Gottfrieds Roman „Tristan“

Die tatsächliche Prozedur des Gottesurteils beginnt mit einem im London einberufenen Konzil: daz concilje daz wart sa zestunt ze Lunders besprochen nach der pfingestwochen ze uzgendem meien. pfaffen unde leien der kam zem tage ein michel craft durch des küneges boteschaft, als er gebat und ouch gebot. (15308-15315) Eigentlich sollten zu diesem Konzil nur Geistliche und Laien kommen, die das Kirchenrecht genau kannten (15306), aber später wird erwähnt, dass an dem Konzil auch die Fürsten und Landsleute teilnahmen (15326, 15342), was das ursprünglich geistliche Konzil einem Hoftag ähnlich macht (15345). Der als Erster zu Wort kommende Marke drückt seinen Zweifel und Kummer aus und bittet die Versammlung, einen Ausweg für ihn zu finden. Ihm werden verschiedene Vorschläge unterbreitet, aber keiner würde seinem Ziel voll entsprechen. Der Bischof von Themse übernimmt schließlich die Führung des Konzils und setzt allen Streitigkeiten ein Ende. Ganz geschickt unterstreicht er, dass er nur einer unter vielen anwesenden Fürsten ist (15351-15356), also sich nicht durch Rang von den anderen unterscheidet. Sein Alter aber soll an eine besondere Verantwortung appellieren, die er seinen Worten zu Grunde legt. Der weise Bischoff erkennt sofort die Problematik der Situation. Er weist darauf hin, dass man auf der einen Seite ein schändliches Gerücht und auf der anderen Seite schwere Verfehlungen Isoldes hat, die noch durch keinen Beweis überführt sind (15367- 15371). In seinen Worten, die an König Marke gerichtet sind:

„wie muget ir nu den argen wan

mit arge beslihten?

wie muget ir gerichten

über iuwern neven und iuwer wip an ir ere oder an ir lip,

sit man si niht ervunden hat an keiner slahte missetat

noch niemer lihte ervinden kann?“ (15372-15379)

hört man deutlich eine Kritik. Im Weiteren kritisiert er auch den königlichen Hof, der für die Gerüchte und Lügen immer ein aufgeschlossenes Ohr hat (15397). Aber zum Schluss sollen trotzdem nicht der Hof und König Marke Isoldes Schuld beweisen, was uns aus der heutigen Sicht sehr ungerecht erscheinen kann, sondern Isolde soll ihre „Unschuld“ beweisen. Diese gerichtliche Prozedur - Inzichtsverfahren - galt aber im Mittelalter nicht als rechtswidrig und wurde angewendet, wenn jemand gegen einen anderen klagte und keinen Zeugen oder Beweis dafür hatte.14

[...]


1 Alois Wolf: Tagelieder des deutschen Mittelalters. Reclam. Stuttgart 2003. S. 11

2 Hier und weiter werden in den runden Klammern die Verszeilen aus dem Tristanroman angegeben.

3 Joachim Kügler, Gottesmacht: Religion zwischen Herrschaftsbegründung und Herrschaftskritik. Lit. Verlag, Berlin 2006. S. 93.

4 Vgl. Peter Dinzelbacher: Das fremde Mittelalter: Gottesurteile und Tierprozess. Magnus Verlag, Essen 2006. S.29.

5 Vgl. Theologische Realenzyklopädie, Band 14, Gottesdienst - Heimat. Guyter Verlag. Salzweg - Passau. 1985.

S. 31.

6 Peter Dinzelbacher: Das fremde Mittelalter: Gottesurteile und Tierprozess. Magnus Verlag, Essen 2006. S. 33.

7 Ebd. S. 35.

8 Peter Dinzelbacher: Das fremde Mittelalter: Gottesurteile und Tierprozess. Magnus Verlag, Essen 2006. S. 42

9 Ebd. S. 43

10 Theologische Realenzyklopädie. Band 14. S. 101.

11 Vgl. Theologische Realenzyklopädie, Band 14, Gottesdienst - Heimat. Guyter Verlag. Salzweg - Passau. 1985. S. 101.

12 Ebd. S. 103.

13 Vgl. Peter Dinzelbacher: Das fremde Mittelalter: Gottesurteile und Tierprozess. Magnus Verlag, Essen 2006. S.84.

14 Vgl. Gerhardt Schmidt: Die Richterregeln des Olavus Petri. Ihre Bedeutung im Allgemeinen und für die Entwicklung des schwedischen Strafprozeßrechts vom 14. bis 16. Jahrhundert. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen. 1966.: „Das Inzichtsverfahren wurde auf die Fälle ausgedehnt, in denen gegen eine Person keine bestimmte Beschuldigung erhoben war, sondern ein allgemeines Gerücht bestand. Da musste der Beschuldigte einen Eid versprechen und ihn so leisten, wie er vorgeschrieben wurde.“ S. 234.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung der Szene "Gottesurteil" für Gottfrieds Roman "Tristan"
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (Germanistik)
Veranstaltung
Gottfried von Straßburg "Tristan""
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
24
Katalognummer
V274062
ISBN (eBook)
9783656662198
ISBN (Buch)
9783656662181
Dateigröße
660 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gottesurteil, Tristan, Darstellung des Gottes, König Marke, Brangäne, Isolde
Arbeit zitieren
Natalja Groo (Autor), 2011, Die Bedeutung der Szene "Gottesurteil" für Gottfrieds Roman "Tristan", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/274062

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