Gibt es so etwas wie eine krankmachende Religiosität? Inwiefern beeinflusst Religiosität
die psychische Gesundheit? Welche Funktionen und Konsequenzen hat der Glaube in
Bezug auf die Entwicklung eines Individuums? Kann es sein, dass Christen einem
erhöhten Risiko ausgesetzt sind, psychisch krank zu werden? Dies alles sind Fragen, die es
Wert sind, näher untersucht zu werden. Im ersten Teil dieser Arbeit werde ich eingehen auf die Hintergründe und Zusammenhänge
der „ekklesiogenen Neurose“, also der durch die Kirche bzw. kirchlichen Gemeinschaften
verursachten psychischen Störungen. Es werden die Begrifflichkeiten „Religiosität“ und
„psychische Gesundheit“ geklärt, empirische Untersuchungen zum Verhältnis von Glauben
und psychischem Wohlbefinden erörtert und die Entstehung des Terminus „ekklesiogene
Neurose“ samt ihrer Bedeutung für unsere heutige Gesellschaft und ihrer Kritikpunkte
dargelegt. Im darauffolgenden Abschnitt soll es um die Frage gehen wodurch religiös bedingte
Lebenskonflikte ausgelöst bzw. verursacht werden können. Es werden einzelne
Konfliktbereiche und einflussnehmende Faktoren erörtert sowie ihre defizitäre Wirkung
für die Entstehung neurotischer Störungen dargelegt. Eine gezielte Analyse möglicher
Ursachen, die für ein mangelndes psychisches Wohlbefinden unter Christen verantwortlich
sein könnten, ermöglichen es, daraufhin adäquate Interventionen und Wege zur Prävention
entwickeln zu können. Dieser Themenkomplex wird schließlich im dritten Teil behandelt. Es wird ausgeführt, auf
welche Weise Menschen mit Konflikten im religiösen Bereich geholfen werden kann.
Geklärt werden soll auch, welche Rolle der Religiosität in der Beratungstätigkeit zukommt
und inwieweit ein christlich geprägtes Konzept für eine effektive Intervention hilfreich
sein kann. Im Vorfeld halte ich es für wichtig zu betonen, dass es mir nicht darum geht, die Kirche
bzw. den Glauben zu entwerten oder generell als pathologisierend zu etikettieren, „sondern
darum, transparent und offen über ein Thema zu sprechen, das bisher (...) nicht
angemessen beachtet worden ist“4. Ebenso möchte ich erwähnen, dass ich in meiner Arbeit stärker die „ungesunden“ Aspekte
des christlichen Glaubens betrachten werde (was nicht zu der Schlussfolgerung führen
sollte, es seien keine positiven Seiten vorhanden). [...] 4 DIETERICH (1991), S. 9
Inhaltsverzeichnis
1 EINLEITUNG
1.1 HINFÜHRUNG ZUM THEMA
1.2 FRAGESTELLUNG UND AUFBAU DIESER ARBEIT
2 HINTERGRÜNDE UND ZUSAMMENHÄNGE DES BEGRIFFES DER „EKKLESIOGENEN NEUROSE“
2.1 PROLOG
2.2 ZUR KORRELATION VON RELIGIOSITÄT UND PSYCHISCHER GESUNDHEIT
2.2.1 ETYMOLOGISCHE BESTIMMUNG DER RELIGIOSITÄT
2.2.1.1 Bipolare Erfassung der Religiosität
2.2.1.2 Extrinsische und intrinsische religiöse Orientierung
2.2.2 CHARAKTERISTISCHE MERKMALE PSYCHISCHER GESUNDHEIT
2.2.3 ERGEBNISSE EMPIRISCHER UNTERSUCHUNGEN ZUR KORRELATION VON RELIGIOSITÄT UND PSYCHISCHER GESUNDHEIT
2.3 ZUR NEUROSENLEHRE IM ALLGEMEINEN
2.3.1 CHARAKTERISTISCHE MERKMALE EINER NEUROSE
2.3.2 SYMPTOME
2.3.3 SYNDROME
2.3.4 URSACHEN DER NEUROSENENTSTEHUNG
2.4 ZUM BEGRIFF DER „EKKLESIOGENEN NEUROSE“
2.4.1 DIE ENTSTEHUNG DES BEGRIFFES
2.4.2 FALLBEISPIELE
2.4.3 EXKURS: SEXUAL- UND LEIBFEINDLICHE EINSTELLUNG DER KIRCHE
2.4.3.1 Geschichtliche Hintergründe
2.4.3.2 Ihre Bedeutung für die heutige Zeit
2.4.4 ZUSAMMENFASSUNG
2.5 KRITIK AM BEGRIFF DER „EKKLESIOGENEN NEUROSE“
2.6 FAZIT
3 ENTSTEHUNGSURSACHEN RELIGIÖS BEDINGTER LEBENSKONFLIKTE
3.1 WESENTLICHE MERKMALE EINES NEUROTISCHEN KONFLIKTES
3.2 KONFLIKTBEREICHE IM SPANNUNGSFELD VON NEUROSE UND RELIGIOSITÄT
3.2.1 FAMILIÄRE PRÄGUNG VERSUS SELBSTVERANTWORTUNG UND FREIE PERSÖNLICHKEITSENTFALTUNG
3.2.1.1 Zur Bedeutung der Familie
3.2.1.2 Defizitäre Erziehungsstrategien
3.2.1.2.1 Überakzentuierung einer vorbildlichen Moralentwicklung
3.2.1.2.2 Ein strafender Gott als Erziehungsmittel
3.2.1.2.3 Mangelnde Authentizität und Transparenz
3.2.1.2.4 Erlernte Hilflosigkeit
3.2.1.2.5 Ablösungsproblematik bei Jugendlichen aus christlichen Familien
3.2.1.3 Konsequenzen
3.2.2 KIRCHLICHE MORALLEHRE VERSUS PERSÖNLICHER CHRISTLICHER FREIHEIT
3.2.2.1 Zur Bedeutung der kirchlichen Lehre
3.2.2.1.1 Gesetzlichkeit und Leistungsorientierung
3.2.2.1.2 Das Leugnen des freien Willens
3.2.2.1.3 Vergeistlichung ideologischer Denkansätze
3.2.2.2 Exkurs „geistlicher Missbrauch“
3.2.2.2.1 Erläuterung des Begriffes
3.2.2.2.2 Die Folgen geistlichen Missbrauchs
3.2.2.2.3 Die Gefahr einer vorschnellen Stigmatisierung
3.2.2.3 Zusammenfassung
3.2.3 GENERELLE NEUROTISCHE KONFLIKTHAFTIGKEIT
3.2.3.1 Zur Bedeutung der individuellen Persönlichkeitsstruktur
3.2.3.2 Defizitäre Persönlichkeitsstrukturen
3.2.3.2.1 Die zwanghafte Persönlichkeitsstruktur
3.2.3.2.2 Die schizoide Persönlichkeitsstruktur
3.2.3.2.3 Die depressive Persönlichkeitsstruktur
3.2.3.2.4 Die hysterische Persönlichkeitsstruktur
3.2.3.3 Zusammenfassung
3.3 FAZIT
4 INTERVENTIONSMÖGLICHKEITEN
4.1 ZUR SITUATION DER BETROFFENEN
4.2 ELEMENTARE ZIELE FÜR EINE WIEDERHERSTELLUNG DER PSYCHISCHEN GESUNDHEIT
4.2.1 BEZIEHUNGSFÄHIGKEIT
4.2.2 VERÄNDERUNGSFÄHIGKEIT
4.2.3 KONFLIKTFÄHIGKEIT
4.2.4 PERSÖNLICHKEITSENTFALTUNG
4.3 MÖGLICHKEITEN DER ZIELERREICHUNG
4.3.1 ZUR FRAGE DES UMGANGS MIT DEM RELIGIÖSEN THEMENKOMPLEX IN BERATUNG UND THERAPIE
4.3.1.1 Ausgangssituation
4.3.1.2 Die Rolle der religiösen Passung von Therapeut und Klient
4.3.2 INTEGRATION VON RELIGIOSITÄT IN BERATUNG UND THERAPIE
4.3.2.1 Allgemeines
4.3.2.2 Formen spiritueller Interventionen
4.3.2.2.1 Das Gebet
4.3.2.2.2 Meditation
4.3.2.2.3 Vergebung
4.3.2.2.4 Das Lesen der Bibel
4.3.2.3 Zur Anwendung spiritueller Interventionen
4.3.3 DAS KONZEPT DER DE'IGNIS – FACHKLINIK FÜR CHRISTLICHE PSYCHIATRIE UND PSYCHOSOMATIK ALS MODELL FÜR DIE INTEGRATION VON RELIGIOSITÄT IN DIE THERAPEUTISCHE BEHANDLUNG
4.3.3.1 Allgemeines
4.3.3.2 Indikationen
4.3.3.3 Klientel
4.3.3.4 Die Behandlung
4.3.3.5 Behandlungsverfahren
4.3.3.6 Qualitätssicherung
4.3.3.7 Schlussfolgerung
4.3.4 FAZIT
4.4 RESSOURCENERSCHLIEßUNG
4.4.1 DIE KIRCHENGEMEINDE ALS RESSOURCE
4.4.1.1 Voraussetzungen
4.4.1.1.1 Multipolarität statt Unipolarität
4.4.1.1.2 Konstruktiver Umgang mit leidvollen Erfahrungen
4.4.1.1.3 Abkehr vom Perfektionismus
4.4.1.2 Präventionsmöglichkeiten
4.4.1.2.1 Primäre Prävention
4.4.1.2.2 Sekundäre Prävention
4.4.1.2.3 Tertiäre Prävention
4.4.2 EXKURS: DIE SEELSORGE
4.4.3 GRENZEN KIRCHLICHER HILFE
4.5 INTERDISZIPLINÄRE ZUSAMMENARBEIT VON KIRCHENGEMEINDEN UND PSYCHOSOZIALEN EINRICHTUNGEN ZUM WOHL PSYCHISCH KRANKER
4.5.1 AUSGANGSSITUATION
4.5.2 PRAKTISCHE UMSETZUNG EINER ZUSAMMENARBEIT
4.5.3 FAZIT
5 ZUSAMMENFASSUNG
5.1 AUSWERTUNG
5.2 ABSCHLIEßENDES RESÜMEE
6 ANHANG
6.1 ZUM ENTWICKLUNGSVERLAUF EINER RELIGIÖSEN SOZIALISATION
6.1.1 DAS STUFENMODELL DER GLAUBENSENTWICKLUNG NACH FOWLER
6.1.1.1 Vorstufe
6.1.1.2 Stufe des intuitiv-projektiven Glaubens
6.1.1.3 Stufe des mythisch-wörtlichen Glaubens
6.1.1.4 Stufe des synthetisch-konventionellen Glaubens
6.1.1.5 Stufe des individualisierend - reflektierenden Glaubens
6.1.1.6 Stufe des verbindenden Glaubens
6.1.1.7 Stufe des universellen Glaubens
6.1.2 KONSEQUENZEN
6.2 JANA-HERZBERG-GRAFIKEN – ZEICHNUNGEN ZUM THEMA
6.3 FRAGEBOGEN ZUM THEMA „EKKLESIOGENE NEUROSEN“ – IHRE HINTERGRÜNDE, URSACHEN UND INTERVENTIONSMÖGLICHKEITEN
7 LITERATURVERZEICHNIS
Zielsetzung und thematische Schwerpunkte
Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen der sogenannten „ekklesiogenen Neurosen“ – also psychischer Störungen, die im Kontext von kirchlichen Gemeinschaften und religiöser Sozialisation entstehen können. Das primäre Ziel ist es, eine kritische Analyse dieser religiös bedingten Lebenskonflikte vorzunehmen, um Wege zu finden, wie betroffenen Menschen effektiv in Beratung und Therapie geholfen werden kann, ohne den Glauben pauschal zu entwerten.
- Analyse des Begriffs der „ekklesiogenen Neurose“ sowie dessen kritische Einordnung.
- Untersuchung der Korrelation zwischen Religiosität und psychischer Gesundheit.
- Identifikation von Ursachen religiös bedingter Lebenskonflikte durch familiäre Prägung und kirchliche Strukturen.
- Darstellung von Interventionsmöglichkeiten und der Bedeutung der Ressourcenerschließung in kirchlichen Gemeinden.
- Evaluierung von Modellen für eine christlich integrierte psychiatrische Behandlung.
Auszug aus dem Buch
Die Entstehung des Begriffes
Im Jahre 1955 veröffentlichte der Berliner Gynäkologe Schaetzing in der Zeitschrift „Wege zum Menschen“ einen Aufsatz mit dem Titel „Die ekklesiogenen Neurosen“. „Ekklesiogene Neurose“ im Sinne des Verfassers meint „durch kirchlichen (ekklesia = die Kirche) Dogmatismus verursachte Neurosen“. Anlass für das Verfassen dieses Artikels war die Tatsache, dass Schaetzing sich in seiner gynäkologischen Praxis unerwartet häufig mit Frauen konfrontiert sah, die unter Sexualstörungen litten und zeitgleich eine strenge Religiosität erkennen ließen. Aufgrund dessen stellte er die Hypothese auf, dass es einen Zusammenhang geben muss zwischen kirchlichem Dogmatismus und dem Auftreten von sexuellen Störungen. Davon betroffene Menschen sah er in ein Spannungsfeld manövriert. Einem Spannungsfeld bestehend aus dem kirchlichen Anspruch einer sittenstrengen Sexualität und den ihr widersprechenden Bedürfnissen nach körperlicher Liebe. Wird der Zwiespalt nicht gelöst, so kann dies laut Schaetzing zu schweren Konflikten führen, die unter anderem in neurotischen Störungen ersichtlich werden.
Die Folgen sind für Schaetzing eindeutig: Empfindsame Frauen bezahlen diesen „Vorstellungsknick“ meistens mit einem bleibenden Vorurteil gegenüber der körperlichen Liebe und füllen als sogenannte „Frigide“ die Sprechzimmer der Gynäkologen. Infolgedessen kommt Schaetzing zu der Schlussfolgerung, dass das völlige Versagen im Liebesleben, bei der Frau „Frigidität“ und beim Mann „Impotenz“ genannt, als ekklesiogenes Krankheitsbild jedem Psychotherapeuten in erschreckender Anzahl geläufig ist und in Einzelfällen von Selbstmordversuchen bis hin zum erfolgten Suizid geführt hat.
Zusammenfassung der Kapitel
1 EINLEITUNG: Führt in die Thematik der krankmachenden Religiosität ein und definiert die Fragestellung und den Aufbau der Arbeit.
2 HINTERGRÜNDE UND ZUSAMMENHÄNGE DES BEGRIFFES DER „EKKLESIOGENEN NEUROSE“: Beleuchtet die Korrelation von Religiosität und Gesundheit, definiert grundlegende psychologische Fachbegriffe und setzt sich kritisch mit der Entstehung des Begriffs der ekklesiogenen Neurose auseinander.
3 ENTSTEHUNGSURSACHEN RELIGIÖS BEDINGTER LEBENSKONFLIKTE: Analysiert spezifische Konfliktfelder wie familiäre Prägung, kirchliche Morallehre und individuelle Persönlichkeitsstrukturen als Ursachen für neurotische Konflikte.
4 INTERVENTIONSMÖGLICHKEITEN: Behandelt therapeutische Ansätze und Strategien zur Beratung, einschließlich der Integration spiritueller Interventionen und der Ressourcenerschließung in Kirchengemeinden.
5 ZUSAMMENFASSUNG: Bündelt die Ergebnisse der Arbeit und zieht ein abschließendes Resümee über die Komplexität und Handhabung religiös bedingter Lebenskonflikte.
6 ANHANG: Enthält ergänzende Informationen zur Glaubensentwicklung nach Fowler, grafische Darstellungen sowie den Interviewleitfaden der Studie.
7 LITERATURVERZEICHNIS: Führt die verwendeten Bücher, Zeitschriften und Internetquellen auf.
Schlüsselwörter
Ekklesiogene Neurose, Religiosität, psychische Gesundheit, Glaubenspraxis, religiöse Sozialisation, psychotherapeutische Intervention, geistlicher Missbrauch, christliche Psychiatrie, familiäre Prägung, Copingstrategie, spirituelle Intervention, seelsorgerliche Begleitung, Lebenskonflikte, Persönlichkeitsstruktur, kirchliche Lehre.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Spannungsfeld zwischen christlicher Religion und psychischer Gesundheit, insbesondere mit der Frage, wie religiöse Einflüsse potenziell krankmachend wirken oder zur Heilung beitragen können.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Untersuchung umfasst die Hintergründe der ekklesiogenen Neurose, die Analyse von Ursachen für religiös bedingte Lebenskonflikte und die Erörterung von Interventionsmöglichkeiten in Beratung und Therapie.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist eine kritische, wissenschaftliche Analyse der Auswirkungen von religiöser Erziehung und Lehre auf die Psyche, um Wege für eine angemessene therapeutische Unterstützung von Betroffenen zu finden.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Autorin stützt sich auf eine Literaturanalyse psychologischer und theologischer Fachliteratur sowie auf die Auswertung klinischer Fallbeispiele und empirischer Untersuchungen zur Korrelation von Religiosität und psychischem Wohlbefinden.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Begriffsbestimmung, die Analyse von Entstehungsursachen neurotischer Konflikte durch Erziehung und kirchliche Lehre sowie die konkrete Darstellung von Interventionsmöglichkeiten in einem therapeutischen Umfeld.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie ekklesiogene Neurose, religiöse Sozialisation, ganzheitliche Therapie, geistlicher Missbrauch und die Integration von Religiosität in die psychosoziale Praxis charakterisieren.
Welche Bedeutung hat das Stufenmodell von Fowler in der Arbeit?
Das Modell wird als Anhang 6.1 verwendet, um den Entwicklungsverlauf der religiösen Sozialisation zu verdeutlichen und aufzuzeigen, wie unterschiedliche Phasen der Glaubensentwicklung die Anfälligkeit für Konflikte beeinflussen können.
Welchen Stellenwert nimmt die De'Ignis-Klinik ein?
Die De'Ignis-Klinik wird als praktisches Modellbeispiel für eine fachklinische Behandlung angeführt, die psychologische Expertise mit einer christlich orientierten Behandlung kombiniert, um eine religiöse Passung zwischen Therapeut und Klient zu erreichen.
- Quote paper
- Melanie Vita (Author), 2002, Das Phänomen der "ekklesiogenen Neurosen" - eine kritische Analyse religiös bedingter Lebenskonflikte und ihre Interventionsmöglichkeiten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/27406