Der Ritter mit dem Rade. Die Fortuna-Rad-Problematik im Wigalois zwischen 'staete' und 'wankelmuot'


Hausarbeit, 2014
28 Seiten, Note: 1,0
Sander Kebnier (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zur Beständigkeit und Wankelmütigkeit des Glückes
2.1 Die stæte im Wandel der Zeit
2.2 Von der antiken zur mittelalterlichen Fortuna
2.3 Das Konzept der Fortuna in Text und Bild des Mittelalters

3. Untersuchung der Fortuna-Rad-Problematik im ‚Wigalois‘
3.1 Das Rad in König Jorams Palast
3.2 Das wâfen des Wigalois
3.3 Die Schwertrad-Konstruktion zu Glois

4. Konklusion

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Eine der zweifelsohne berühmtesten Fassungen des Stoffes um den Artushof, die sich bis in die Neuzeit hinein durchaus großer Beliebtheit erfreute, ist der Versroman ‚Wi- galois‘ des Ostfranken Wirnts von Grafenberg. Jener höfische Roman entstand dabei im ersten oder zweiten Jahrzehnt des 13. Jahrhunderts und wird demgemäß zu der literarischen Reihe der Artusromane gezählt.1 Neben dem ‚Parzival‘ Wolframs von Eschenbach und dem ‚Jüngeren Titurel‘ Albrechts von Scharfenberg ist der ‚Wigalois‘ nicht nur eines der geschätztesten Werke, welches bis in das 19. Jahrhundert hinein wohlgelitten war, sondern ebenfalls einer der Romane, von welchem zahlreiche Hand- schriften erhalten blieben.2 Somit sind insgesamt 13 vollständige und 28 fragmentari- sche Handschriften der Dichtung Wirnts von Grafenberg bekannt, welche allesamt zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert entstanden.3

Dem Artusroman liegen, besonders um in der Forschung eine mehr oder minder ein- deutige Zuordnung möglich zu machen, diverse gattungsspezifische Strukturmerk- male, wie beispielsweise die Doppelwegstruktur, zugrunde. Das erste Handlungsseg- ment beinhaltet demgemäß den Aufstieg und die folgende Krise des Helden, welche jener im zweiten Handlungsteil zu überwinden in der Lage ist. Der klassische arthuri- sche Held ist demnach krisenanfällig und muss gleichsam jenes Bedrängnis bewälti- gen. Der nachklassische Held und somit auch der Wigalois Wirnts von Grafenberg weist hingegen eine gewisse Krisenresistenz auf.4 Dem Roman Wirnts scheint dem- entsprechend ein ursprünglich wichtiges Strukturelement des Artusromans zu fehlen: die Krise des Protagonisten. Dem Helden kommt zwar weiterhin eine Bewährung sei- ner Fähig- und Fertigkeiten und ein wachsendes Bewusstsein für Verhaltensnormen zu, indem jener im Fortlauf der Erzählung immer schwereren Bedingungen ausgesetzt zu sein scheint, eine wahrhafte Krise ist jedoch kaum zu lokalisieren. An den diversen Konfliktpunkten kommt es folglich nicht zur Erprobung des Verhaltensentwurfs. So- mit ist jener Prozess nur bedingt als tatsächliche Entwicklung zu bezeichnen.5

Infolgedessen scheint Wirnt, ob dies nun bewusst oder unbewusst geschehen war, sei dahingestellt, ein wohl statisches Heldenbild zu generieren. Demnach impliziert der ‚Wigalois‘ einen Protagonistentypen, welchem die Beständigkeit gar als Wesenszug verinnerlicht zu sein scheint. Gleichsam oder ebendeshalb stellt sich nun die Frage, warum Wirnt seinem Helden sowohl eine gewisse Beständigkeit zuspricht als auch das Rad als Symbol zum Wappen gibt. Dabei opponiert jenes in seiner Tradition doch am ehesten mit der Beständigkeit des Protagonisten.6

Die folgende Ausarbeitung soll demnach genau jene divergenten Konzepte bzw. jene daraus resultierende Problematik zum Thema haben. Wirnt von Grafenberg kenn- zeichnet seinen Protagonisten mit den Merkmalen und den Charakteristika der unent- wegten stæte und steuert gleichsam mittels des Konzeptes des Rades, welches in der Tradition der rota fortunae steht, ein weiteres Attribut bei, das unverkennbar die un- stæte impliziert.7 Der erste Teil der folgenden Abhandlung wird demnach die theore- tische Grundlage des Konzeptes der Fortuna bzw. des Rades zum Inhalt haben und die sich stetig wandelnde Bedeutung im Laufe der Zeit näher erläutern. Dieser theoreti- sche Hintergrund umfasst dabei nicht nur das Konzept der Unbeständigkeit des Glü- ckes und des stetigen Wandels, sondern ebenfalls jenes der stæte. Dabei wird dieser theoretische Passus vor dem Hintergrund des Artusromans bzw. der mittelalterlichen Literatur expliziert werden, um in dem darauffolgenden Hauptteil näher auf die sechs Textstellen im ‚Wigalois‘, in welchem das besagte Konzept in durchaus divergenter Form Anwendung findet, eingehen zu können. In der abschließenden Konklusion wird abermals die Eingangsfrage aufgegriffen und eine Antwort zu finden gedacht.

2. Zur Beständigkeit und Wankelmütigkeit des Glückes

Um im dritten Kapitel eine Untersuchung am ‚Wigalois‘ Wirnts von Grafenberg mög- lich zu machen und der Problematik bzw. der Fragestellung aus der obigen Einleitung anhand des Textes näher nachgehen zu können, ist es obligatorisch, das folgende Ka- pitel dem soeben aufgeführten Schlüsselbegriff der stæte und jenem der Schicksals- macht Fortuna zu widmen. Demnach sollen diese Konzepte in ihrer Grundbedeutung erläutert, ihr möglicher Wandel im Laufe der Zeit dargestellt und anschließend in den Zusammenhang mit der mittelalterlichen Literatur bzw. mit dem Artusroman einge- ordnet werden.

2.1 Die stæte im Wandel der Zeit

Der stæte kommt als literarischer Topos eine äußerst relevante Geschichte zu. Somit zieht sie sich von der mittleren und späteren Stoa durch das Früh- und Hochmittelalter bis in die Zeit Wirnts von Grafenberg und geht gleichsam weit über jenes Jahrhundert hinaus. Im Laufe der Zeit überschnitten, überholten und veränderten sich ebendaher diverse Diskurse und Traditionen, welche gar unverbunden nebeneinander existierten und miteinander in Konkurrenz standen.

Die essenzielle Idee der Beständigkeit kann dabei bis auf die Ethik der Stoa zurückge- führt werden. Nach der Annahme der Stoiker findet der Mensch nur sein beständiges Glück, wenn er alle Affekte aus seinem Bestreben und Handeln verstößt und sich ganz dem Logos fügt. Das Ziel des stoischen Gesetzes ist es demnach, den Menschen gegen die Anmutungen Fortunas zu feien und somit einen Weg zu einem Leben anhaltender Gemütsruhe und Sorgenfreiheit zu ermöglichen. Bereits an jener Stelle ist die doppelte Verweiskraft der Beständigkeit, zum einen die Festigkeit und Standhaftigkeit gegen- über inneren Drängen und äußeren Prüfungen (constantia) und zum anderen das Mo- ment der zeitlich entgrenzten Dauer (perseverantia), ersichtlich, worauf im Folgenden genauer eingegangen werden soll.8 Etymologisch lässt sich das Abstraktum der stæte auf das Verbum stân zurückführen und bezeichnet zunächst etwas, was still steht, standhält und andauert.9 Thomasîn von Zerclaere bringt dies zur Anschauung, wenn er die stæte und die unstæte mit dem Würfel, dem feststehenden Quader, und der Kugel vergleicht.10 Demnach ist an dieser Stelle vom Begriff der Standfestigkeit zu sprechen. Wird dies auf das Metier der Sittlichen übertragen, so bezeichnet stæte diejenigen, die innerlich festen Halt aufweisen und standhaft sind.11 Bereits in vielen antiken Schriften wird jene charakterliche Kompetenz zum Thema gewählt.12 Neben dieser Bedeutung im Sinne von Charakterfestigkeit kommt eine weitere, relative Verwendung vor: die stæte in Bezug auf andere Tugenden. Demnach handelt es sich um das dauernde Fest- halten an einer oder mehreren Tugenden. Die stæte wird somit nicht als Einzeltugend verstanden, sondern vielmehr als der bestimmende Grundzug einer ganzen Wesensart des Menschen angesehen. In beiderlei Verwendung ist die stæte von großer ethischer

Bedeutung.13 An der Schwelle zum Mittelalter wird jene stoische Lebenslehre aber- mals aufgegriffen und mit Fortuna in Verbindung gesetzt. In der Consolatio Philoso- phiae Boethius‘ tritt sonach der duldende Gleichmut der Schicksalsmacht Fortuna ge- genüber.14 In diesem Zusammenhang kommt erstmals eine christliche Begründung auf, die im nächsten Unterkapitel spezifischer erläutert werden soll. Die Stoa wirkte demzufolge vor allem auf die Ethik und die Schöpfungstheologie des Christentums entscheidend ein.15 Die neue Lehre stimmt somit an vielen Punkten mit der antiken Tradition überein und weist eine strenge Orientierung an einem einzigen, höchsten Prinzip auf.16 An dieser Stelle soll jedoch nicht näher auf jene Zusammenhänge ein- gegangen werden, um nicht zu weit von der eigentlichen Thematik abzuweichen.

Indessen muss festgehalten werden, dass die stæte, wie bereits angeführt, der altrömi- schen, christlichen Tugend der constantia und nicht minder der christlichen Tugend der perseverantia zugeordnet werden kann. Beiden Termini kommt gleichsam eine ähnliche etymologische Bedeutung als Begriff der Festigkeit bzw. der Standhaftigkeit zu. Die stæte im Sinne der constantia versteht das Charakteristikum der Festigkeit als Unbeweglichkeit der inneren Haltung gegenüber äußeren Einflüssen und kann somit, aus Sicht der Stoiker, die innere Leidenschaftslosigkeit oder, aus der Perspektive christlicher Tugend, die Festigkeit gegenüber dem Bösen, der Sünde beschreiben. Des Weiteren bezieht sich die Festigkeit, wie eingangs erläutert, auf die Willensrichtung.17 Somit zeichnen sich beispielsweise die männlichen Helden der höfischen Epik dadurch aus, dass sie niemals, auch angesichts größter Gefahr, von ihrem beschrittenen Weg abweichen.18 In der höfischen Dichtung wird die stæte sonach häufig als zentrale Charaktereigenschaft der Helden und Heldinnen genannt.19 Das ebenfalls implizierte Moment der zeitlichen Dauer bleibt indes im Hintergrund. Die stæte im Sinne der per- severantia hingegen hebt genau jenen Aspekt der zeitlichen Dauer hervor. Somit kommt der stæte zum einen die Bedeutung der Ausdauer bzw. der Beharrlichkeit und zum anderen der Unvergänglichkeit, gar Ewigkeit zu. Beide Bedeutungsfelder um- spannen sowohl die Eigenschaft im Sinne der Einzeltugend als auch in Bezug auf die

Ausübung anderer Tugenden. Abschließend steht diesen zwei Bedeutungsseiten der stæte das negative Pendant der unstæte gegenüber und impliziert zweierlei Gehalte: die mangelnde Festigkeit des Charakters, der Wankelmut, die Unentschlossenheit und die Wandelbarkeit, die Vergänglichkeit.20

2.2 Von der antiken zur mittelalterlichen Fortuna

Im vorherigen Unterkapitel wurde die Vorstellung von einem Konzept der Fortuna bereits introduziert. Der folgende Passus soll nun die Entwicklungsgeschichte der Göt- tin und des mittelalterlichen Konzeptes kompendiös selbst zum Thema haben. In der Antike wird der Fortuna nur eine kurze Phase zuteil, in der ihr eine uneinge- schränkt positive Auslegung zugeschrieben wird. Anfänglich gilt jene als Glück brin- gend und gleichsam wandelt sich ihr Charakter, dem jene Züge des blinden Zufalls, der Unberechenbarkeit und Wankelmütigkeit angelastet werden, die ihr von nun an zugeschrieben bleiben. Dem antiken Menschen stehen indessen zwei Möglichkeiten zur Wahl, wie mit Fortunas Grausamkeit umzugehen sei: Zum einen kann er den Ver- such unternehmen, sie zu seinen Gunsten zu beeinflussen, und zum anderen kann er sich ihrem Einfluss gänzlich entziehen, indem ihren Zumutungen mit Gleichmut ent- gegnet wird. Somit scheint Fortuna vorerst eine durchaus zu bannende Gewalt zu sein.21 Gleichsam spaltet sich die antike, römische Fortuna-Vorstellung in die kultisch verehrte Göttin und die literarische Figur der Fortuna auf. Im Kult weiß sie sich in vielerlei Gestalten zu zeigen. Den diversen Gruppen, wie den Handwerkern, Händlern und Bauern, stehen mehrere Fortunen zur Seite, deren Zuständige als Glücksgöttin verehrt wird. Erst mit dem Ende der Republik wird Fortuna zu einer allmächtigen Glücksgöttin. Die literarisch-rhetorische Verwendung der Fortuna hingegen sieht jene stellvertretend für alles Willkürliche im Irdischen und hat eine nicht zu vernachlässi- gende Verbindung zu der bereits aufgeführten stoischen Lebenslehre.22 Mit dem Christentum kommt es schließlich zu einer Wende. Alle Trossen der antiken, heidnischen Fortuna-Tradition stehen in einem befremdlichen Verhältnis zur christli- chen Lehre. Demnach scheint es kaum verwunderlich, dass kritische Stimmen aus den Reihen der Kirchenväter aufkamen und die Existenz, das Wirken einer Schicksalsgöt- tin aufgrund der Allmacht Gottes negierten. Und dennoch wurde der Verbreitung im Mittelalter kein Einhalt geboten.23 Fortuna wird in jener Zeit zu einer tragenden Figur der Poesie, Bildkunst und Philosophie, obwohl sie vorerst von geistlicher Seite versto- ßen und verbannt wird. Die mittelalterliche Fortuna kommt aber keinesfalls der heid- nischen, antiken Fortuna gleich, durchläuft sie doch einen umfassenden Umdeutungs- prozess.24 Die Verbreitung der mittelalterlichen Fortuna-Vorstellung ist dabei größ- tenteils auf jenes positive Bild zurückzuführen, welches in der Consolatio Philoso- phiae Boethius‘ zum Ausdruck gebracht wird und Fortuna als eine vollstreckende Macht der göttlichen Vorsehung versteht. An dieser Stelle kommt die theologische Rechtfertigung der Glücksgöttin erstmalig zum Tragen.25 Boethius, der von Fortuna um seine Ämter und Würden beraubt im Kerker sitzt und sein Trostbuch zu schreiben beginnt, stellt die Besinnung auf die beständigen Werte in den Mittelpunkt, da Fortuna diese nicht-materiellen keinesfalls nehmen kann. Fortuna wird dabei als Werkzeug Gottes offenbart und ordnet sich der göttlichen providentia unter.26 Demnach ist sie keine Göttin mehr, sondern vielmehr eine Personifikation, das Prinzip der Hinfällig- keit der irdischen Welt. Sie ist nicht mehr Herrin ihrer selbst, sondern Dienerin der göttlichen Vorbestimmung. Somit erscheint auch ihr Wesen deutlich milder, gehört sie doch nun zur göttlichen Weltordnung und lässt sich ihrem durchaus grausamen Trei- ben ein Fromme abgewinnen.27 Die folgenden Übersetzungen der Consolatio Philo- sophiae in das Althochdeutsche, Altenglische, Altfranzösische, Mittelenglische, Spa- nische und Italienische führen zu immer weiteren Uminterpretationen und Verlagerun- gen in die christliche Lehre.28 Demnach lassen sich zwei Fortuna-Vorstellungen im Hochmittelalter identifizieren, welche es gerade im Hinblick auf das folgende, dritte, explizit auf die Fortuna-Rad-Problematik im ‚Wigalois‘ eingehende Kapitel festzuhal- ten gilt: Zum einen die bereits aufgeführte römische Fortuna, expliziter die fortuna utraque, welche die Vorstellung vom bösen und guten Glück impliziert, und zum an- deren die fortuna caesarea bzw. stabilis oder auch imperatoris, die Vorstellung eines herrscherlichen Glückes, welches durchaus zu bändigen ist.29

[...]


1 Vgl. CIESLIK, KARIN: Der Artusroman in seinen Spätformen. In: BRÄUER, ROLF (Hrsg.): Dichtung des europäischen Mittelalters. Ein Führer durch die erzählende Literatur. München: Beck 1991, S. 348.

2 FASBENDER, CHRISTOPH: Der ‚Wigalois‘ Wirnts von Grafenberg. Eine Einführung. Berlin und New York: de Gruyter 2010, S. 1.

3 Vgl. WENNERHOLD, MARKUS: Späte mittelhochdeutsche Artusromane. ‚Lanzelet‘, ‚Wigalois‘, ‚Daniel von dem Blühenden Tal‘, ‚Diu Crône‘. Bilanz einer Forschung 1960-2000. Würzburg: Königshausen & Neumann 2005, S. 76f.

4 Vgl. VOLLMANN, JUSTIN: Krise des Individuums - Krise der Gesellschaft. Artusroman und Artushof in der ‚Krone‘ Heinrichs von dem Türlin. In: DÄUMER, MATTHIAS/DIETL, CORA/WOLFZETTEL, FRIEDRICH (Hrsg.): Artushof und Artusliteratur. Berlin und New York: de Gruyter, S. 237.

5 Vgl. CORMEAU, CHRISTOPH: ‚Wigalois‘ und ‚Diu Crône‘. Zwei Kapitel zur Gattungsgeschichte des nachklassischen Aventiureromans. Zürich und München: Artemis 1977, S. 48.

6 Vgl. WÜSTEMANN, SYBILLE: Der Ritter mit dem Rad. Die stæte des ‚Wigalois‘ zwischen Literatur und Zeitgeschichte. Trier: Wissenschaftlicher Verlag 2006, S. 53.

7 Vgl. ebd.

8 Vgl. WÜSTEMANN, SYBILLE: Der Ritter mit dem Rad. Die stæte des ‚Wigalois‘ zwischen Literatur und Zeitgeschichte, S. 18f.

9 Vgl. LEXER, MATTHIAS: Mittelhochdeutsches Taschenwörterbuch. Stuttgart: Hirzel. s.v. stân, S. 208.

10 Vgl. WÜSTEMANN, SYBILLE: Der Ritter mit dem Rad. Die stæte des ‚Wigalois‘ zwischen Literatur und Zeitgeschichte, S. 26.

11 Vgl. VOLLMER, VERA: Die Begriffe der triuwe und der stæte in der höfischen Minnedichtung. Diss. masch. Tübingen 1914, S. 76f.

12 Vgl. WÜSTEMANN, SYBILLE: Der Ritter mit dem Rad. Die stæte des ‚Wigalois‘ zwischen Literatur und Zeitgeschichte, S. 19.

13 Vgl. VOLLMER, VERA: Die Begriffe der triuwe und der stæte in der höfischen Minnedichtung, S. 78.

14 Vgl. WÜSTEMANN, SYBILLE: Der Ritter mit dem Rad. Die stæte des ‚Wigalois‘ zwischen Literatur und Zeitgeschichte, S. 19.

15 Vgl. MAY, GERHARD: Schöpfung aus dem Nichts. Die Entstehung der Lehre von der creatio ex nihilo. Berlin: de Gruyter 1978, S. 3f.

16 Vgl. WÜSTEMANN, SYBILLE: Der Ritter mit dem Rad. Die stæte des ‚Wigalois‘ zwischen Literatur und Zeitgeschichte, S. 20.

17 Vgl. VOLLMER, VERA: Die Begriffe der triuwe und der stæte in der höfischen Minnedichtung, S. 87f.

18 Vgl. WÜSTEMANN, SYBILLE: Der Ritter mit dem Rad. Die stæte des ‚Wigalois‘ zwischen Literatur und Zeitgeschichte, S. 24.

19 Vgl. VOLLMER, VERA: Die Begriffe der triuwe und der stæte in der höfischen Minnedichtung, S. 92. 4

20 Vgl. ebd., S. 88.

21 Vgl. WÜSTEMANN, SYBILLE: Der Ritter mit dem Rad. Die stæte des ‚Wigalois‘ zwischen Literatur und Zeitgeschichte, S. 53f.

22 Vgl. HAUG, WALTER: O Fortuna. In: HAUG, WALTER/WACHINGER, BURGHART (Hrsg.): Fortuna. Tübingen: Niemeyer 1995, S. 4.

23 Vgl. SCHILLING, MICHAEL: Rota Fortunae. Beziehungen zwischen Bild und Text in mittelalterlichen Handschriften. In: HARMS, WOLFGANG/JOHNSON, L. PETER (Hrsg.): Deutsche Literatur des späten Mittelalters. Hamburger Colloquium. Berlin: Schmidt 1973, S. 295.

24 Vgl. SANDERS, WILLY: Glück. Zur Herkunft und Bedeutungsentwicklung eines mittelalterlichen Schicksalsbegriffs. Köln: Böhlau 1965, S. 14f.

25 Vgl. SCHILLING, MICHAEL: Rota Fortunae. Beziehungen zwischen Bild und Text in mittelalterlichen Handschriften, S. 295.

26 Vgl. HAUG, WALTER: O Fortuna, S. 6f.

27 Vgl. WÜSTEMANN, SYBILLE: Der Ritter mit dem Rad. Die stæte des ‚Wigalois‘ zwischen Literatur und Zeitgeschichte, S. 56f.

28 Vgl. HAUG, WALTER: O Fortuna, S. 8f.

29 Vgl. FASBENDER, CHRISTOPH: Der ‚Wigalois‘ Wirnts von Grafenberg. Eine Einführung, S. 152.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Der Ritter mit dem Rade. Die Fortuna-Rad-Problematik im Wigalois zwischen 'staete' und 'wankelmuot'
Hochschule
Universität Hamburg  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Der ‚Wigalois‘ Wirnts von Grafenberg
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
28
Katalognummer
V274189
ISBN (eBook)
9783656661917
ISBN (Buch)
9783656661931
Dateigröße
1682 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wigalois, Wirnt, Gravenberc, Grafenberg, Fortuna, Rad, wankelmuot, staete, Fortuna-Rad
Arbeit zitieren
Sander Kebnier (Autor), 2014, Der Ritter mit dem Rade. Die Fortuna-Rad-Problematik im Wigalois zwischen 'staete' und 'wankelmuot', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/274189

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