Empirische Untersuchung stereotypischer Geschlechtsunterschiede


Forschungsarbeit, 2014
41 Seiten, Note: 1,8
F.G. Schwarz (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Zusammenfassung:

2. Einführung und Hypothesen:.

3. Methode:

4. Ergebnisse:
4.1 Die zusammengefassten 160 Werte
4.2 Grafische Darstellung der Ergebnisse
4.3 Hypothesenprüfung mit der deskriptiven Statistik
4.4 Korrelation von Bekanntheitsgrad und Antworten
4.5 Fragebogen als Prognoseinstrument
4.6 Prognosegenauigkeit des Fragebogens

5. Diskussion der Ergebnisse.

6. Quellenverzeichnis:

7. Anhang:
7.1 Items
7.2 Der Fragebogen
7.3 Rohdaten
7.4 Berechnungen

1. Zusammenfassung

Die vorliegende Studie zeigt, dass es Geschlechtsunterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, wobei die Unterschiede nicht groß genug ausfallen, um einzelne Personen klar auf Basis des angewendeten Fragebogens einem Geschlecht zuzuordnen.

Untersucht wurden vier unterschiedliche Themenbereiche der GenderStereotypen auf Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Durch eine Onlinebefragung mit N=40 (20 Männer und 20 Frauen) und 20 inhaltlichen Items wurden die Daten zur Auswertung erhoben.

Im weiteren Verlauf der Untersuchung wurde geprüft, inwieweit die Bekanntschaft zwischen dem Fragenden und den Befragten mit den Antworten korrelieren. Es wurden nur geringe Korrelationen festgestellt (.14 bis .031), so dass es sich um eine Stichprobe handelt, die tendenziell eher zur Zufallsstichprobe (.00) tendiert.

Nach der Datenauswertung wurde eine Probe durchgeführt in der 10 Bögen von unbekannten Geschlechtern aufgrund der Antworten, einem Geschlecht zugeordnet werden sollten. Hier kam es zu einer Trefferquote von 60%, was nur knapp besser als der Zufall ist. Ein Grund dafür kann die breite Spannweite der Einstellungen zu den erfragten Items sein.

2. Einführung und Hypothesen

Geschlechtsunterschiede sind in vielen Forschungsbereichen (z.B. Biologie und Psychologie) ein interessierendes Thema, dass erst seit den vergangenen Jahrzehnten deutlich offener und differenzierter betrachtet wird, als es noch in den 70er und 80er Jahren der Fall gewesen ist. Der Begriff „Geschlecht“ lässt sich auf biologische Art und Weise (engl. sex) definieren, ist allerdings auch kulturell durch die Geschlechterrolle (engl. gender) geprägt.

1985 veröffentlichte Kay Deaux den Bericht „ Sex and Gender “ im „ Annual Review of Psychology “ in dem er berichtet, dass Geschlechtsunterschiede hauptsächlich von Gesellschaftsanalytikern behandelt wurden und nur wenig Beachtung in der Wissenschaft fanden. Gesellschaftlich wurden Themen, wie z.B. Sexualität, lange als Tabu gehandelt. Auch gab es in dieser Zeit Versuche, das Bestehen von Geschlechtsunterschieden zu widerlegen, was wiederum ein Ansporn für die wissenschaftliche Suche nach Belegen für Geschlechtsunterschiede gewesen ist. Geschlechtsunterschiede in Form von Geschlechts- stereotypen wurden in der Gesellschaft mehr oder weniger als gegeben angesehen. Stereotypen sind meistens stark übertriebene Einschätzungen, die allerdings oftmals einen gewissen „wahren Kern“ haben. Für den Geschlechtsunterschied wird im Bild des Stereotyps zum Beispiel die mathematische Leistungsfähigkeit von Männern besser eingeschätzt als von Frauen. Allerdings konnte Hyde et al. (1990) in einer Metaanalyse von 259 Studien zu mathematischen Fähigkeiten keine männliche Überlegenheit feststellen. Eine besondere Unterscheidung konnte nur in den Bereichen der mathematischen Hochbegabung festgestellt werden. Man erklärt sich dieses Ergebnis durch die systematische Demotivation des weiblichen Geschlechts durch die Stereotype, dass Frauen mathematisch unbegabt wären und die stärkere Leistung der Männer in räumlicher Wahrnehmung, die für höhere Mathematik benötigt sein soll. Mittlerweile sind Geschlechtsunterschiede aber unumstritten und durch verschiedene Studien belegt worden. Doch anders als die Geschlechtsstereotypen in der Gesellschaft, ist die Wissenschaft daran interessiert, den Einfluss des Geschlechts auf das Erleben und Verhalten von Menschen zu ergründen und zu verstehen.

Die Forschungen konnten bisher verschiedene Unterschiede zwischen den Geschlechtern belegen. So zeigten sich stärkere Leistungen bei dem männlichen Geschlecht in räumlicher Wahrnehmung und in den Bereichen der höheren Mathematik. Man sagt dem weiblichen Geschlecht eine stärkere Leistungsfähigkeit bei verbalen Fähigkeiten nach, wobei der gefunden Unterschied sehr gering ist und bei spezifischeren Fähigkeiten nicht in dieselbe Richtung weisen (Psychologie der Persönlichkeit; Asendorpf, 2007, Kap. 7, S.398). Weitere Unterschiede findet man im Bereich der Aggressivität, wobei Männer häufiger zu offener Gewalt (verbal und physisch) neigen als Frauen. Wenn allerdings Beziehungsaggressionen mit berücksichtigt werden, findet man kaum Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Problematisch an der Aggressionsmessung ist allerdings auch die Schwierigkeit der Beobachtung bzw. Erfragung.

Einen bedeutenden Unterschied zwischen Männern und Frauen findet man im Erleben und Ausdruck von Emotionen, die nach der „social role theory“ (Eagly, 1987; Eagly, Wood & Diekman, 2000) durch einen gro ß en gesellschaftlichen Einflussfaktor geprägt sei. So werden Emotionen von Männern und Frauen in einem „gesellschaftlichen Rahmen“ wahrgenommen und nach Außen getragen. Durch die Arbeitsteilung der Geschlechter, den sozialen Status und die gesellschaftlichen Stereotypen haben sich kulturspezifische Intensitäten der „Emotionsauslebung“ entwickelt, die im gesellschaftlichen Bild als angemessen erachtet werden (Grossman & Wood, 1993). Im Hinblick auf die Partnerwahl beschreibt Asendorpf (Psychologie der Persönlichkeit; Asendorpf, 2007, Kap. 7, S.404), dass Frauen bei der Auswahl des Partners eher auf sozialen Status achten, als auf das Aussehen, wobei Männer mehr Wert auf äußere Attraktivität legen. Im Bereich der Sexualität konnten Oliver & Hyde (1993) feststellen, dass die Effektgrößen für Geschlechtsunterschiede in der Akzeptanz von „One-Night-Stands“ und berichteter Häufigkeit von Masturbation, in

Relation zu bis dahin gefunden Geschlechtsunterschieden, groß seien (Psychologie der Persönlichkeit; Asendorpf, 2007, Kap. 7, S.402). Da es sich hier um Daten aus Fragebogenantworten handelt, muss allerdings mit einer Verfälschung der Ergebnisse gerechnet werden, da die Tendenz zu sozial erwünschten Antworten zu berücksichtigen ist.

Mit dieser Forschungsarbeit soll gezeigt werden, dass es Zusammenhänge zwischen dem Geschlecht und den Einstellungen in den Bereichen Partnerwahl, Stärke der Emotionsempfindung, sexuelle Aktivität und der Selbsteinschätzung der mathematischen Fähigkeiten gibt.

Die zu erforschenden Hypothesen zu diesen Bereichen werden wie folgt formuliert:

1. Es gibt einen Unterschied zwischen Männern und Frauen beim Anspruch an den Partner bei der Partnerwahl in den beiden Kriterien „Attraktivität“ und „Status“, wobei Frauen einen höheren Anspruch an einen Partner stellen als Männer.
2. Es gibt einen Unterschied zwischen den Geschlechtern bei der Stärke der selbstberichteten Emotionsempfindung, wobei Frauen zu stärkeren Emotionsempfindungen neigen.
3. Es gibt einen Unterschied zwischen den Geschlechtern im Hinblick auf die selbstberichtete sexuelle Aktivität, wobei Männer sexuell aktiver sind.
4. Es gibt einen Unterschied zwischen den Geschlechtern bei der Selbsteinschätzung der mathematischen Fähigkeiten, wobei sich Frauen selber schwächer einschätzen als Männer.

Im Verlauf dieses Forschungsberichts wird der Einfachheit halber, stellvertretend für die formulierten Hypothesen nur noch von „Partnerwahl“, „Emotionen“, „Sexualität“ und „Mathematik“ gesprochen.

Für alle 4 Hypothesen lautet die Nullhypothese entsprechend:

Es gibt keinen Zusammenhang zwischen dem Geschlecht und den Bereichen Partnerwahl, Stärke der Emotionsempfindung, sexuelle Aktivität und der Selbsteinschätzung der mathematischen Fähigkeiten.

Diese Forschungsarbeit stellt für den Autor die Abschlussarbeit des Moduls „Forschungsmethoden und Statistik“ für den Studiengang „Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie“ dar.

3. Methode

Bei dieser Forschungsarbeit handelt es sich in der methodischen Umsetzung um eine Online-Befragung. Die Stichprobe beträgt N = 40, wobei 20 Frauen und 20 Männer für die Auswertung per Zufall ausgewählt wurden. Durch das Online-Verfahren war es möglich, in kurzer Zeit viele Rückmeldungen zu erhalten, so dass bereits innerhalb von 24 Stunden genügend Testpersonen an der Befragung teilgenommen haben. Um ein Gleichgewicht zwischen dem Autor „bekannten“ und „unbekannten“ Testpersonen zu erhalten, wurde der Link zur Befragung nicht nur im Freundeskreis verteilt, sondern auch innerhalb der Firma und bei unbekannten Studenten der FH Dortmund. Die Testpersonen, die den Link erhalten haben, sind zwischen 19 und 53 Jahre alt, wobei über 90% der Befragten zwischen 20 und 30 Jahren alt sind, daher wurde von einer Untersuchung im Bezug auf Zusammenhänge zwischen dem Alter und den Antworten abgesehen. Die Befragung startete am 13.04.2011. Am 14.04.2011 konnte der Autor dieser Arbeit bereits auf 47 Bögen zurückgreifen, aus denen per Zufall 20 Männer und 20 Frauen ausgewählt wurden. Durch die Online-Methode ist es möglich gewesen, die Befragung im Bedarfsfall erneut zu aktivieren, um so die Stichprobe beliebig vergrößern zu können.

Als Plattform für den virtuellen Fragebogen diente der oFb-Server (onlineFragebogen) „SoSciSurvey.de“, der von Dominik Leiner (Marianne-Brandt-Straße 29, 80807 München) zur Verfügung gestellt wurde. Der Link zur Online-Befragung ist bis zum 31.05.2011 unter https://www.soscisurvey.de/Geschlechtsunterschiede zu erreichen. Screenshots des Bogens sind zusätzlich im Anhang dieser Arbeit abgebildet.

Der Fragebogen besteht aus 20 inhaltlichen und 2 ergänzenden Items (Bekanntheitsgrad und Geschlecht), die von den Befragten beantwortet werden sollten. Die 20 inhaltlichen Items richten sich zu jeweils 5 Items an die vier aufgestellten Hypothesen dieser Forschungsarbeit (siehe Kapitel 2). Vor der Befragung wurden die 20 Items vermischt, so dass die Einstellung in den jeweiligen Themengebiete durcheinander erfragt werden konnte. Die Items sind auf einer 5-stufigen Likert-Skala dargestellt worden, die von „1-trifft gar nicht zu“ bis „5-trifft voll zu“ beantwortet werden konnten. Eine neutrale Antwort stellte die „3- Unentschieden“ dar.

Das Ziel der Befragung war die Überprüfung der vier aufgestellten Hypothesen zu Geschlechtsunterschieden, inwieweit die Hypothesen zutreffen oder verworfen werden müssen. Eine in den Hypothesen aufgestellte Behauptung ist demnach dann zutreffend, wenn sich die Mittelwerte zwischen den Geschlechtern in der Ausrichtung entsprechend der Hypothese unterscheiden lassen können.

Um verfälschende Antworten der Befragten einzudämmen, wurde in der Einführung des Fragebogens auf die Anonymität hingewiesen, da weder Namen noch IP-Adressen gespeichert wurden. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass Menschen dazu neigen eher sozial erwünschte Antworten zu geben. Durch die direkte Ansprache dieser Punkte wurde versucht, die Antwortqualitäten etwas zu verbessern. Drei Items mussten zur Auswertung gespiegelt werden, da in diesen Fällen eine Antwort unterhalb der „3“ für die aufgestellten Hypothesen und gegen die Nullhypothesen gelaufen sind. Grundsätzlich ist die Nullhypothese für alle vier Themenbereiche in dem Fall abzulehnen, wenn die Antworten über der „3“ liegen und nachgewiesen werden kann, dass es sich um keine zufälligen Abweichungen handelt.

4. Ergebnisse

4.1 Die zusammengefassten 160 Werte

Nach dem Ende der Befragung wurden die abgegebenen Bögen vom Server herunterladen und in ein Excel-Dokument eingefügt (siehe Tabelle „Rohdaten“ im Anhang). In der Rohdaten-Tabelle werden die einzelnen Items in den vier Kategorien durch die Kürzel A001 bis A305 angegeben, wobei der Beginn des Kürzels den Themenbereich und die letzten beiden Ziffern das Item des Themenbereiches kennzeichnet. So steht „A0“ für den Themenbereich Partnerwahl, „A1“ für Emotionen, „A2“ für Sexualität und „A3“ für Mathematik. Zu dem jeweiligen Thema stehen „01“ bis „05“ für die einzelnen Items. Die beiden ergänzenden Items finden sich unter „A401“ (Geschlecht) und „A501“ (Bekanntheit).

Da bereits zum Zeitpunkt des Daten-Download 47 Bögen zur Verfügung standen, wurden nach dem Zufallsprinzip 7 Bögen entfernt. Aus den 40 verwendeten Bögen wurden nun die Werte in den Themenbereichen der einzelnen Personen aufsummiert, so dass für jede Person 4 Werte übrig geblieben sind. Zudem wurde eine Sortierung vorgenommen, die die weiblichen und männlichen Teilnehmer von einander getrennt hat. Die Teilnehmer werden hier als M1 bis M20 (männlich) und W1 bis W20 (weiblich) gekennzeichnet (siehe Tabelle 1). Diese 160 Daten stellen die Grundlage für die weiteren Berechnungen dar.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1 : Die zusammengefassten 160 Werte

4.2 grafische Darstellung der Ergebnisse

Zum Beginn der Auswertung der erfragten Daten sollten die nun folgenden vier grafischen Darstellungen dienen. In jeder der vier Balkendiagramme wird jeweils ein Themenbereich, in dem sich die beiden Geschlechter gegenüberstehen, dargestellt. Auf der X-Achse finden sich die beiden Variablen „Frauen“ und „Männer“ wieder und auf der Y-Achse befindet sich eine Skala von 1 bis 5, die sich an den möglichen Antworten der 5-stufigen Likert-Skala orientiert. Wie schon im Fragebogen dargestellt, steht die 1 für „trifft gar nicht zu“ und die 5 für „trifft voll zu“. Die Balken innerhalb der Diagramme spiegeln die arithmetischen Mittelwerte der 20 Befragten je Geschlecht wider.

In der Grafik zur „Partnerwahl“ (siehe Tabelle 2) wird deutlich, dass die Mittelwerte der beiden Geschlechter einen Unterschied aufweisen. Selbst unter Einbeziehung des Standardfehlers (SD), erreichen die Werte der Männer maximal den Mittelwert der Frauen. Die Hypothese, dass Frauen höhere Anforderungen an die Attraktivität und den Status des Partners haben, scheint nach Beurteilung der bildlichen Darstellung zutreffend zu sein.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Partnerwahl - Mittelwerte

In der Grafik zu den „Emotionen“ (siehe Tabelle 3) kann, ähnlich wie im ersten Fall, ein deutlicher Unterschied festgestellt werden. Hier ist die Differenz zwischen den Mittelwerten sogar noch größer (0,44 Punkte auf der Skala). Wenn der SD mit einbezogen wird, kann man erkennen, dass es kaum einen Überschneidungsbereich zwischen Männern und Frauen gibt. Frauen scheinen nach dieser Darstellung gemäß der Hypothese stärkere selbstberichtete Emotionsempfindungen zu haben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 3: Emotionen - Mittelwerte

Beim Themenbereich der „Sexualität“ (siehe Tabelle 4) zeigt sich eine sehr deutliche Differenz der Mittelwerte. Die Männer schneiden hier mit 0,66 Skalenpunkten im Mittelwert höher ab. Es ist ersichtlich, dass Männer entsprechend der Hypothese über eine höhere sexuelle Aktivität berichten. Auf Basis der Rohdaten ist zu erkennen, dass das Item „Ich schaue mir regelmäßig pornografisches Material an“ hier eine starke Auswirkung auf die Ergebnisse hat. Wenn man dieses Item getrennt betrachtet, kommen die Frauen hier auf 1,65 Punkte und die Männer auf 3,5 Punkte im Mittelwert. Wenn man das Interesse an pornografischem Material als sexuelle Aktivität betrachtet, muss man der aufgestellten Hypothese unter Punkt 2 klar zustimmen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
Empirische Untersuchung stereotypischer Geschlechtsunterschiede
Hochschule
Europäische Fernhochschule Hamburg
Veranstaltung
Forschungsmethoden & Statistik
Note
1,8
Autor
Jahr
2014
Seiten
41
Katalognummer
V274192
ISBN (eBook)
9783656669760
ISBN (Buch)
9783656669906
Dateigröße
592 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Empirische Untersuchung mittels Online-Befragung zu den vier stereotypischen Geschlechtsunterschieden: - Sexualität - Partnerwahl - mathematische Selbsteinschätzung - Ausprägungsstärke von Emotionen
Schlagworte
empirische, untersuchung, geschlechtsunterschiede
Arbeit zitieren
F.G. Schwarz (Autor), 2014, Empirische Untersuchung stereotypischer Geschlechtsunterschiede, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/274192

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