Die Methode des Psychodramas in der Sozialpädagogischen Familienhilfe


Hausarbeit, 2010

29 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1) Einleitung

2) Hauptteil
2.1 Die Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) im Überblick
2.1.1 Definition
2.1.2 Problemlagen des Klientels.
2.1.3 Aufgaben und Ziele der SPFH...
2.1.4 Profil der Familienhelferin..
2.1.5 Methoden und Arbeitsansätze in der SPFH..
2.2 Psychodramatische Konzepte
2.2.1 Das Psychodramanach Moreno..
2.2.2 Das gruppenzentrierte Kinder-Psychodrama.
2.2.3 Das analytische Psychodrama
2.3 Anwendung psychodramatischer Techniken in der SPFH
2.3.1 Gemeinsamkeiten beider Arbeitskonzepte und Gründe für eine Kombination...
2.3.2 Mögliche Methoden und Abläufe.
2.3.2 Gegensätze beider Arbeitskonzepte und Probleme bei der Kombination...

3) Ausblick..

4) Literaturverzeichnis

5) Abkürzungsverzeichnis

1) Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten psychodramatische Arbeitsweisen in die Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) zu integrieren. Um dies zu untersuchen, werden beide Konzepte dargestellt, um theoretische Parallelen zwi­schen diesen zwei verschiedenen Ansätzen zur sozialen Hilfe deutlich zu machen, wor­aufhin Überlegungen zu einer möglichen Übertragung bzw. Vermischung der Strukturen erst sinnvoll erarbeitet werden können. Allerdings wird ebenso auf die Einbindung der methodischen Vorgehensweise des Psychodramas in die SPFH eingegangen - anhand der Aufzeichnung von Grenzen und Möglichkeiten dramatischer Anwendungen, sowie Beispielen und Problemen im Ablauf - damit der alltagsbezogenen, sozialpädagogischen Profession in Familien die Dimensionen dieses Hilfsansatzes in der Praxis gerecht wird. Anhand der Ergebnisse meiner Literaturrecherche zeigte sich, dass es so etwas wie eine eigenständige psychodramatische Familientherapie nicht gibt. Andererseits denke ich, dass sich in ein familientherapeutisches Vorgehen psychodramatische Arbeitsstrukturen sehr sinnvoll und mit Gewinn für die Familien einbeziehen lassen.

Im ersten Kapitel wird die SPFH theoretisch dargestellt, um grundlegendes Wissen über deren Rahmenbedingungen und Strukturen für einen späteren Vergleich mit denen des Psychodramas zu schaffen. Definition, angesprochenes Klientel, Aufgabengebiete und Ziele, Anforderungen an die Fachkräfte, sowie Methoden werden kompakt im Über­blick skizziert. Dabei wurde auf den Aspekt der rechtlichen Grundlagen verzichtet, da dieser für die beschriebene Fragestellung irrelevant ist.

Bei der sozialpädagogischen Familienhilfe wird die Stabilisierung der Eigenkräfte der Familie und eine Erweiterung ihrer Selbsthilfekompetenz angestrebt. SPFH ist eine intensive Form von ambulanter sozialpädagogischer Hilfe, welche die Familie als Ganzes in den Blick nimmt (vgl. Kapitel 2.1.1). Es stellt sich jedoch die Frage, wie diese Hilfemaßnahme konkret erbracht wird und in welchen Familien sie sinnvoll ist.

Ein Problem für die Fragestellung nach der Kombinationsmöglichkeit des Psychodramas mit der SPFH ergab sich zwangsläufig, da das Psychodrama in erster Linie eine Gruppenpsychotherapieform ist, die mit künstlich gebildeten Gruppen arbeitet. Die Arbeit mit einzelnen Familien stellt aber im Vergleich zu einer Therapiegruppe ein ganz anderes Setting dar. Daher werden im zweiten Kapitel, nach einer Erläuterung des psychodramatischen Konzepts des Gründers Jacob Moreno, zwei weitere Abwandlungen davon dargestellt. Da Moreno sich tatsächlich nur auf Erwachsene in speziellen Therapiegruppen bezieht und dies einen folgenden theoretischen Vergleich mit dem Konzept der SPFH deutlich erschwert, werden Varianten zur psychodramatischen Einbindung von Kindern ebenso beschrieben.

Im anschließenden Kapitel wird einer möglichen Kombination beider Ansätze nachgegangen, um folgende Fragen zu verfolgen: Welche Strukturen und psychodramatische Techniken eignen sich für die Arbeit mit Familien? Welche Ergebnisse bringen sie für einzelne Familienmitglieder und für die Familie als Ganzes? Welche Unterschiede ergeben sich in der Anwendung des Psychodramas in diesem Setting, im Unterschied zu einer psychodramatischen Therapiegruppe? Dazu werden zuerst Gemeinsamkeiten des Psychodramas mit der SPFH und nach der Darstellung methodischer Arbeitsweisen bei einer Kombination, Unterschiede und Probleme erläutert.

Aus Gründen der Übersichtlichkeit wird im Folgenden nur die weibliche Geschlechts­form benutzt.

2) Hauptteil

2.1 Die Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) im Überblick 2.1.1 Definition

Die sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) als eine ambulante und betreuungsintensive Form öffentlicher Erziehungshilfe entstand mit der Reform des Jugendhilferechts. Sie wurde entwickelt als präventive Maßnahme, als Alternative zur Heimerziehung oder auch als nachgehende Hilfe bei der Rückführung von Kindern und Jugendlichen in die Familie (vgl. Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge, 1997, S.321).

Sozialpädagogische Familienhilfe ist eine Form der Hilfe zur Erziehung gemäß § 27 des Sozialgesetzbuches (SBG) VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz). Sie ist eine ambulante Hilfe, welche die Entwicklung von Kindern und das Erziehungsverhalten von Eltern fördern soll. Ein Anlass für diese Hilfe besteht dann, wenn „eine dem Wohl des Kindes oder des Jugendlichen entsprechende Erziehung nicht gewährleistet ist und die Hilfe für seine Entwicklung geeignet und notwendig ist“ (SGB VIII, §27, Abs.1).

Unter den acht Hilfen zur Erziehung nimmt die sozialpädagogische Familienhilfe eine besondere Stellung ein: Es geht nicht nur um die Probleme eines einzelnen Kindes oder

Jugendlichen, sondern die Hilfe bezieht sich grundsätzlich auf die ganze Familie. Die SPFH orientiert sich an den bestehenden Schwierigkeiten und vorhandenen Ressourcen des gesamten Familiensystems, einschließlich des sozialen Netzwerkes. Der Einsatz einer sozialpädagogischen Familienhilfe soll vor allem die Erziehung der Kinder innerhalb der eigenen Familie ermöglichen, d.h. eine Fremdunterbringung und somit eine Trennung von Eltern und Kindern vermeiden (vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauenund Jugend (BMFSFJ), 1999, S.6f).

Der Ausgangspunkt für das Einsetzen eines sozialpädagogischen Familienhelfers ist in §31 des Kinder- und Jugendhilfegesetz festgelegt. "Sozialpädagogische Familienhilfe soll durch intensive Betreuung und Begleitung Familien in Ihren Erziehungsaufgaben, bei der Bewältigung von Alltagsproblemen, der Lösung von Konflikten und Krisen sowie im Kontakt mit Ämtern und Institutionen unterstützen und Hilfe zur Selbsthilfe geben. Sie ist in der Regel auf längere Dauer angelegt und erfordert die Mitarbeit der Familie" (SGB VIII, §31).

Die SPFH strebt demzufolge danach, die Ressourcen der Familie und ihre Selbsthilfekräfte zu mobilisieren. Dabei sind die komplexen Problemlagen der Familie von umfangreicher Wichtigkeit bei der mittel-, aber auch längerfristig angesetzten Hilfe. Die primäre Aufgabenstellung in der SPFH ist es, Fähigkeiten der Familienmitglieder zu fördern, um ihre Erziehungsschwierigkeiten, Alltagsprobleme, Krisen und Konflikte zu bewältigen. Sie sollen zudem auch lernen, sich bei praktikablen Problemen autonom um eine Unterstützung zu sorgen (vgl. Bringewat, 2000, S.17).

Die SPFH verschafft demnach eine lebensnahe Begleitung, um Konstellationen zu lösen, die von Kontroversen im Alltag der Familie geartet sind. Sie nimmt die Familie keineswegs nur als System wahr, sondern bezieht zudem auch die Vernetzung des sozialen Milieus bei der Problematik und somit auch bei der Hilfe mit ein (vgl. Woog, 1998, S.27). Diese Form der Hilfe ist in ihrer Besonderheit eine Soll-Leistung. Das bedeutet, die Träger der öffentlichen Jugendhilfe sind im Regelfall, bei Erfüllung der Voraussetzungen, pflichtschuldig, diese Hilfe anzubieten und zu bewilligen (vgl. Frings et al., 1993, S.20). Die SPFH hat die Besonderheit, als eine der intensivsten ambulanten Hilfen, dass sie grundsätzlich auf die Modifikation der Familie als Gesamtsystem ausgerichtet ist. Sie hat sich aus der Familienfürsorge und dem Allgemeinen Sozialen Dienst entwickelt und in ihr werden verschiedene Formen psychosozialer Arbeit assoziiert (vgl. BMFSFJ, 1999, S.7). Die sozialpädagogische Familienhilfe ist eine fakultative Offerte, welche zudem die Kooperationsbereitschaft der Eltern bedeutend beeinflusst. Auch falls die Hilfeempfehlung von außen kommt, so bleibt dem ungeachtet der Anspruch der Freiwilligkeit unerlässlich (vgl. Chassé et. al, 2002, S.164).

2.1.2 Problemlagen des Klientels

In Familien, welche die sozialpädagogische Familienhilfe in Anspruch nehmen, steht der Familienhelfer häufig nicht nur einem Problem gegenüber, das es zu lösen gilt, sondern oft einer Problempalette (vgl. Elger, 1990, S.22). Da fast immer verschiedene Probleme der Familie miteinander verknüpft sind und sich durch ungenügende Bewältigungsmöglichkeiten häufig ein Teufelskreis ergibt, spricht man immer öfter von so genannten „Multiproblemfamilien“ (Semmler, 2008, S.82).

Allein aus der schlechten finanziellen Situation von Familien resultieren oft Wohnungsprobleme, Verschuldung und der Ausschluss aus dem sozialen und kulturellen Leben. Verstärkend können noch Schwierigkeiten wie niedrige Bildungsabschlüsse, Suchtprobleme, gesundheitliche Probleme oder gar Behinderung, schlechte Beziehungen unter den Familienmitgliedern, Schulprobleme und Überforderung bei der Führung des Haushaltes und der Erziehung der Kinder hinzukommen, die letztendlich zur Aufnahme einer sozialpädagogischen Familienhilfe führen (vgl. BMFSFJ, 1999, S. 73f). Einelternteilfamilien stellen mit etwa 49,85 % den größten Teil der Klienten in der sozialpädagogischen Familienhilfe dar (vgl. Statistisches Bundesamt, 2004, S. 10). Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung ist dies ein deutlich überproportionaler Prozentsatz (vgl. BMFSFJ, 1999, S. 71). Dies ist aber nicht sehr verwunderlich, denn schließlich befinden sich vor allem diese Familien in „gravierenden Unterversorgungslagen" (Chassé, 2002, S. 164). Aber auch überproportional viele Stieffamilien nehmen die sozialpädagogische Familienhilfe in Anspruch (vgl. BMFSFJ, 1999, S. 71).

Typische Problemlagen bei betroffen Familien können sein (vgl. Hofgesang, 2001, S.530f) :

- Familien in Unterversorgungslagen, also Einelternfamilien, Stieffamilien, kinderreiche Familien,junge Frauen mit Kindern (vgl. BMFSJF, 1999, S.71)
- Familien mit belastenden Faktoren, wie: niedriger Bildungsabschluss, soziale und finanzielle Notlagen (bspw. Wohnungsnot, Ausbildungssuche, Hartz IV, niedriges Einkommensniveau und hohe Verschuldung) (vgl. ebenda, S.73)
- Eltern mit erheblichen Erziehungsschwierigkeiten (vgl.a.a.O.)
- Notlagen von Menschen mit Behinderung (bspw. psychisch Kranke) (vgl. ebenda, S.74)
- Notlagen Süchtiger (vorwiegend Alkohol) (vgl. a.a.O.)
- Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit „eigenwilligen“ Wahrnehmungs­und Handlungsmustern, mit Überlebensstrategien auf Grund von Gewalt- und Missbrauchserfahrungen (Täter-Opfer) (vgl. Ader, 2006, S. 205)
- Missbrauchserfahrungen, auch mit posttraumatischen Belastungsstörungen
- zunehmende Problematik des Schuleschwänzens sowie Verhaltensauffälligkeiten in der Schule (bspw. Lese-Rechtschreibschwäche, AD(H)S-Syndrom, Gewalt, Drogen, altersuntypische Entwicklungen)
- Kriminelle Handlungen (bspw. bei jugendlichen Straftätern)

2.1.3 Aufgaben und Ziele der SPFH

Das BMFSFJ hat die Arbeit in der SPFH in die vier folgenden großen Tätigkeitsberei­che eingeteilt (1999, S. 93):

a) Erwachsenenzentrierter , familiendynamischer Bereich

Die Arbeit in diesem Bereich beinhaltet u. a. die Förderung der Eltern und die Verbesse­rung der innerfamiliären sozialen Beziehungen. Mögliche Aufgaben in diesem Gebiet sind z.B. die Beratung der Eltern bei Erziehungsfragen oder die Führung von Familien­gesprächen. Mit etwa 92 % benötigen hier die meisten Familien Unterstützung.

b) Verbesserung der Außenkontakte und gezielte Förderung der Kinder

Schwerpunkt dieses Arbeitsbereichs ist es, notwendige Zusatzhilfen für Familienmit­glieder, vorwiegend aber für die Kinder, zu organisieren. Dabei vermitteln die Sozialar­beiterinnen die Familien zu Institutionen wie z.B. Schulen und Behörden. Aber auch Hausaufgabenbetreuung, gemeinsame Unternehmungen mit Eltern und Kindern und die Unterstützung beim Aufbau sozialer Kontakte gehören in etwa 89 % aller Familien zu den Aufgaben der Familienhelferin.

c) Lebenspraktischer Bereich

In etwa 61 % der Familien helfen sozialpädagogische Fachkräfte bei der Verbesserung der Wohnsituation. Wichtige Maßnahmen sind beispielsweise die gemeinsame Erstel­lung eines Haushaltsplans oder die Unterstützung in Ernährungs- und Gesundheitsfra­gen.

dì Verbesserung der materiellen Grundlagen Etwa 57 % der betreuten Familien erhalten Hilfe bei Problemen wie Schulden, Armut und Arbeitslosigkeit. Die Familienhelferinnen helfen bei der Schuldenregulierung und versuchen die Einkommens- und Arbeitssituation ihrer Klienteninnen zu verbessern. Ziel der, auf längere Dauer angelegten, sozialpädagogischen Familienhilfe ist es allge­mein, die Familie langfristig zu befähigen, Probleme selbständig zu bewältigen. Die SPFH gibt den Familien also Hilfe zur Selbsthilfe.

Dabei erschließt die SPFH ,, (...) für und mit den unterversorgten Familien inner- und außerfamiliäre Ressourcen, unter dem Aspekt der Wiedergewinnung oder Gewinnung von Handlungsfähigkeit von Familien, von Stärke, Energie und Phantasie zur Gestal­tung des eigenen Lebens" (vgl. Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge, 1997, S. 321).

Da die SPFH emotionale, informelle und instrumentale Unterstützung umfasst, ergeben sich viele schwerpunktmäßige Arbeitsansätze (vgl. Kreuzer, 2001, S.251):

- Förderung der Eltern und Arbeit an der Partnerbeziehung, Grundlagenverbesserung in Hinblick auf das soziale Zusammenleben der Familie
- Verbesserung der Außenkontakte, Aufbruch der Isolation sowie gezielte Förderung der Kinder / Jugendlichen durch Vermittlung und Kooperation mit anderen Institutionen
- Anleitung der Erwachsenen in Hinblick auf ihre Tagesstruktur und Alltagsbewältigung

Da SPFH Hilfe zur Selbsthilfe ermöglichen soll, hat sie zahlreiche Zielsetzungen (vgl. Hofgesang, 2001, S.529ff):

- Hinführung der Familien(-mitglieder) zu einer selbstbewussten, -bestimmten sowie verantwortungsbewussten Persönlichkeit und zu einer eigenständigen und verantwortlichen Lebensführung
- Stärkung sozialer Kompetenzen, Aufbau eines tragfähigen sozialen Netzes und Kooperation mit anderen Helfern (Ressourcen- und Sozialraumorientierung)
- Aufbruch der Isolation durch Vermittlung in niedrigschwellige Angebote
- Stärkung der Erziehungsverantwortung der Eltern
- Verantwortliche Übernahme der Rechte und Pflichten als Elternteil(e)
- Sicherung des Kindeswohls

[...]

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Die Methode des Psychodramas in der Sozialpädagogischen Familienhilfe
Hochschule
Universität Kassel  (Sozialwesen)
Veranstaltung
SPFH
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
29
Katalognummer
V274283
ISBN (eBook)
9783656669043
ISBN (Buch)
9783656669029
Dateigröße
504 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
methode, psychodramas, sozialpädagogischen, familienhilfe
Arbeit zitieren
Katrin Heiserholt (Autor), 2010, Die Methode des Psychodramas in der Sozialpädagogischen Familienhilfe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/274283

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