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Die Anwendung der Astrologie in der Kunst- und Bewegungstherapie

Häuser und Herrscher von Saturn, Uranus und Neptun

Titel: Die Anwendung der Astrologie in der Kunst- und Bewegungstherapie

Seminararbeit , 2005 , 22 Seiten , Note: 1

Autor:in: Birgit Langer (Autor:in)

Gesundheit - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Kann man sich die Analyse des astrologischen Geburtshoroskops für die Praxis der Kunst- und Bewegungstherapie zur Hilfe nehmen?

Diese Arbeit geht nicht weiter auf die Grundprinzipien der Esoterik und des astrologischen Geburtshoroskops ein, da dies den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, sondern konzentriert sich auf ausgewählte Detailaspekte des Geburtshoroskops (Saturn, Uranus und Neptun), die analysiert und in Bezug zu künstlerischen Medien und Sportarten gebracht werden sollen.

Dies soll einerseits der/dem Kunst- bzw. BewegungstherapeutIn dienen, die/den KlientIn und ihre/seine Anlagen noch besser einschätzen und ihr/ihm dadurch bessere Begleitung zur Entfaltung ihrer/seiner künstlerischen und körperlichen Fähigkeiten sein zu können. Andererseits soll es auch der/dem KlientIn dienen, sich besser zu verstehen bzw. auf etwaige neue Perspektiven aufmerksam zu werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort

2 Die Astrologie: Das senkrechte Weltbild

3 Die Urprinzipien

4 Analyse eines Geburtshoroskops

4.1 Saturn

4.2 Uranus

4.3 Neptun

5 Entsprechungen in künstlerischen Medien

5.1 Saturn

5.2 Uranus

5.3 Neptun

6 Schlusswort

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit untersucht, ob und wie die Analyse des astrologischen Geburtshoroskops als therapeutisches Werkzeug in der Kunst- und Bewegungstherapie eingesetzt werden kann, um Klienten bei der Entfaltung ihrer Fähigkeiten und zur Selbsterkenntnis zu unterstützen.

  • Grundlagen des senkrechten esoterischen Weltbildes und der Urprinzipien.
  • Analyse ausgewählter Planeten (Saturn, Uranus, Neptun) im Geburtshoroskop.
  • Anwendung des Analogiegesetzes zur Bestimmung künstlerischer Medien.
  • Entwicklung neuer Perspektiven für die therapeutische Praxis.
  • Rolle der Selbsterkenntnis und Eigenverantwortung im therapeutischen Prozess.

Auszug aus dem Buch

Die Astrologie: Das senkrechte Weltbild

Die Astrologie ist die Lehre von den Urprinzipien. Sie dient sozusagen als Messinstrument, als Abbildungssystem der Wirklichkeit.

Ein großer Unterschied allerdings zu den uns bekannten herkömmlichen Wissenschaften besteht darin, dass dort die Wirklichkeit in waagrechte Ebenen und in der Astrologie in senkrechte Analogieketten eingeteilt wird.

Das waagrechte Weltbild: Einteilung in verschiedene Ebenen: Wissensgebiete wie Soziologie, Zoologie, Mineralogie, Psychologie, Physik, Chemie, Medizin etc. Jedes dieser Gebiete erklärt nun die Welt in ihrer Ebene auch wiederum waagrecht: Das Ordnungssystem funktioniert dort so, dass Oberbegriffe bestimmter Individualitäten zusammengefasst werden, die bestimmte Charakteristika gemeinsam haben, z.B.: in der Zoologie: Ebene Meerestiere: Fisch, Robbe, Wal, Delphin, Muschel etc. in der Medizin: Ebene innere Organe: Herz, Lunge, Leber, Darm, Milz etc.

Ausnahme ist das Periodensystem, das nach dem senkrechten Denken aufgebaut ist.

Das senkrechte Weltbild: Einteilung in verschiedene Urprinzipien, die sich durch alle Ebenen durchziehen. Dies entspricht dem Analogiegesetz.

Das Analogiegesetz geht von der Prämisse aus, dass unser Universum eine Gesamtheit, einen Kosmos (griechisch: kósmos = Ordnung) darstellt. In dieser Ordnung gibt es keinen Zufall, sondern sie ist durch Gesetze definiert.

Die zweite Prämisse lautet, dass überall in diesem Universum dieselben Gesetze herrschen: wie oben so unten: wie im Himmel, so auf Erden. Ob es nun der makrokosmische oder der mikrokosmische Bereich ist, ob es die Planeten, das Licht, die Vegetation, die Menschen oder Viren sind, es wird davon ausgegangen, dass alle Ebenen der Erscheinungsformen nach denselben Gesetzen analog funktionieren (griechisch: analogia = Entsprechung, Verhältnismäßigkeit). Wir selber können nur einen Bruchteil dieses Gesamtspektrums erforschen und erkennen, alles was unter oder über unserer Wahrnehmungsgrenze liegt entzieht sich unserer Vorstellungskraft. Hier kommt das Analogiegesetz mit „wie oben, so unten“ zum Tragen, wodurch wir unsere Erfahrungen von der einen uns Menschen zugänglichen Ebene auf eine andere größere oder kleinere Ebene analog übertragen können.

Zusammenfassung der Kapitel

Vorwort: Die Autorin begründet ihre Themenwahl und stellt die Forschungsfrage nach dem Nutzen der Horoskopanalyse für die Kunst- und Bewegungstherapie.

Die Astrologie: Das senkrechte Weltbild: Dieses Kapitel führt in die Lehre der Urprinzipien und das Konzept des Analogiegesetzes als Grundlage für das Verständnis der Welt ein.

Die Urprinzipien: Hier werden die zwölf Urprinzipien in ihrer Bedeutung für Körper, Seele und Geist systematisch kurz dargestellt.

Analyse eines Geburtshoroskops: Anhand eines konkreten Beispiels werden die Planeten Saturn, Uranus und Neptun analysiert, um ihre psychologische Bedeutung darzulegen.

Entsprechungen in künstlerischen Medien: Das Kapitel verknüpft die Erkenntnisse der Horoskopanalyse mit praktischen künstlerischen und sportlichen Tätigkeiten zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung.

Schlusswort: Die Autorin reflektiert ihre Arbeit und betont, dass die astrologische Analyse als wertvolle Anregung und Inspiration für therapeutische Prozesse dienen kann.

Schlüsselwörter

Astrologie, Geburtshoroskop, Urprinzipien, Kunsttherapie, Bewegungstherapie, Analogiegesetz, Selbsterkenntnis, Saturn, Uranus, Neptun, Seelische Entwicklung, Persönlichkeitsentfaltung, Therapie, Ganzheitlichkeit, Symbolik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die theoretische Anwendung astrologischer Analysen des Geburtshoroskops als ergänzendes Instrument in der Kunst- und Bewegungstherapie.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Felder sind die Astrologie (insbesondere die Urprinzipien und das senkrechte Weltbild) sowie deren Analogie zu künstlerischen Ausdrucksformen und therapeutischen Prozessen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die zentrale Frage ist, ob sich die Analyse eines Geburtshoroskops nutzen lässt, um Klienten in der Kunst- und Bewegungstherapie bei der Entfaltung ihrer Fähigkeiten besser zu begleiten.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Autorin?

Die Autorin nutzt eine theoretische Analyse auf Basis des Analogiegesetzes, um Zusammenhänge zwischen astrologischen Konstellationen und menschlichem Verhalten herzustellen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden ein Beispiel-Geburtshoroskop analysiert und spezifische Entsprechungen zwischen Planetenstellungen (Saturn, Uranus, Neptun) und künstlerischen Aktivitäten aufgezeigt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Astrologie, Urprinzipien, Selbsterkenntnis, Kunsttherapie und Analogiegesetz charakterisiert.

Warum konzentriert sich die Analyse auf Saturn, Uranus und Neptun?

Die Autorin fokussiert sich auf diese drei Planeten, da sie für die seelische Entwicklung und den Umgang mit Über-Ich-Normen eines Menschen als besonders relevant angesehen werden.

Wie werden die künstlerischen Aktivitäten in der Arbeit hergeleitet?

Die Aktivitäten werden durch das Analogiegesetz abgeleitet, welches besagt, dass die astrologische Konstellation eines Menschen eine Entsprechung in seiner äußeren Wirklichkeit und seinem Ausdruck findet.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Anwendung der Astrologie in der Kunst- und Bewegungstherapie
Untertitel
Häuser und Herrscher von Saturn, Uranus und Neptun
Note
1
Autor
Birgit Langer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
22
Katalognummer
V274421
ISBN (eBook)
9783656673965
ISBN (Buch)
9783656697367
Sprache
Deutsch
Schlagworte
anwendung astrologie kunst- bewegungstherapie häuser herrscher saturn uranus neptun
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Birgit Langer (Autor:in), 2005, Die Anwendung der Astrologie in der Kunst- und Bewegungstherapie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/274421
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  22  Seiten
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