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Burnout. Ursachen und Verlauf.

Titel: Burnout. Ursachen und Verlauf.

Akademische Arbeit , 2007 , 36 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Betriebswirtin (VWA) Alexandra Rössner-Fischer (Autor:in)

Medizin - Sozialmedizin, Arbeits- und Berufsmedizin
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Der Begriff „Burnout“ wird in den letzten Jahren fast inflationär verwendet. Es gibt inzwischen über 9.200 Bücher, die sich hauptsächlich, oder zumindest in einem Kapitel, diesem Thema widmen.
Dieser Band enthält Informationen über die Ursachen von Burnout und den Verlauf des Krankheitsbildes.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Burnout
    • Definition
    • Betroffene Personen- und Berufsgruppen
  • Ursachen
    • Arbeitsstruktur
      • Zunehmende Belastungen
      • Mangelndes Feedback und Kompetenzstreitigkeiten
      • Geringe Wertschätzung
      • Dokumentation
      • Nicht planbare Arbeit
      • Extremsituationen
      • Geringe Bezahlung
    • Stress
      • Definition
      • Eustress und Distress
      • Stressoren
      • Überlastungserscheinungen
    • Persönlichkeit
    • Weitere Ursachen
  • Phasen nach Edelwich
    • Idealistische Begeisterung
    • Stillstand
    • Frustration
    • Apathie
  • Fazit
  • Literaturverzeichnis (und weiterführende Literatur)
  • Quellennachweis:

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Arbeit befasst sich mit dem Thema Burnout und untersucht dessen Ursachen und Verlauf. Die Zielsetzung ist es, ein umfassendes Verständnis für das Krankheitsbild zu vermitteln, indem die verschiedenen Definitionen und Ansätze zur Erklärung von Burnout beleuchtet werden. Darüber hinaus werden die wichtigsten Risikofaktoren, die zur Entstehung von Burnout beitragen können, analysiert und in Bezug auf die Arbeitsstruktur, den Stress und die Persönlichkeit des Betroffenen gesetzt. Auch die verschiedenen Phasen des Burnout-Verlaufs werden anhand des Modells von Edelwich dargestellt.

  • Definitionen und Ansätze zur Erklärung von Burnout
  • Risikofaktoren für Burnout in der Arbeitsstruktur
  • Stress als Auslöser für Burnout
  • Persönlichkeitsmerkmale, die Burnout begünstigen
  • Phasen des Burnout-Verlaufs nach Edelwich

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung führt in das Thema Burnout ein und beleuchtet die wachsende Bedeutung des Themas in den letzten Jahren. Sie stellt die Problematik der Informationsflut und der mangelnden Prävention in Unternehmen dar. Außerdem wird die Bedeutung von Führungskräften im Kontext von Burnout hervorgehoben.

Das Kapitel „Burnout" beschäftigt sich mit der Definition des Begriffs und den verschiedenen Ansätzen, die in der wissenschaftlichen Literatur vertreten werden. Es werden die drei wichtigsten Ansätze - der persönlichkeitsbezogene, der gesellschaftlich-sozialwissenschaftliche und der arbeits- und organisationsbezogene Ansatz - vorgestellt und kritisch beleuchtet. Dabei wird die einflussreichste Definition von Christina Maslach und Susan Jackson hervorgehoben, die Burnout als ein Syndrom aus emotionaler Erschöpfung, Depersonalisation und reduziertem Wirksamkeitserleben beschreibt.

Das Kapitel „Ursachen" analysiert die verschiedenen Faktoren, die zu Burnout führen können. Es werden die Arbeitsstruktur, der Stress und die Persönlichkeit des Betroffenen als wichtige Risikofaktoren identifiziert. Im Bereich der Arbeitsstruktur werden Themen wie zunehmende Belastungen durch Personalknappheit, Arbeitsverdichtung und Zeitknappheit, mangelndes Feedback und Kompetenzstreitigkeiten, geringe Wertschätzung, Dokumentation, nicht planbare Arbeit, Extremsituationen und geringe Bezahlung behandelt. Im Kapitel „Stress" werden die Definition des Begriffs, die Unterscheidung zwischen Eustress und Distress, die verschiedenen Stressoren und die Überlastungserscheinungen von Stress erläutert. Abschließend werden im Kapitel „Persönlichkeit" die Persönlichkeitsmerkmale beschrieben, die Burnout begünstigen können, wie z.B. Willensstärke, Entscheidungsfreudigkeit, Autarkie, übersteigerte Selbstsicherheit, Perfektionismus, ausgeprägte Zielorientierung, überhöhtes Streben nach Anerkennung und Aufstieg.

Das Kapitel „Phasen nach Edelwich" stellt das Modell von Edelwich vor, das den Verlauf von Burnout in vier Phasen unterteilt: Idealistische Begeisterung, Stillstand, Frustration und Apathie. Für jede Phase werden die typischen Gefühle, Gedanken, Verhaltensweisen und körperlichen Merkmale beschrieben, die als Warnsignale dienen können.

Schlüsselwörter

Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen den Burnout, dessen Ursachen und Verlauf. Die Arbeit beleuchtet die verschiedenen Definitionen und Ansätze zur Erklärung von Burnout, analysiert die wichtigsten Risikofaktoren in der Arbeitsstruktur, dem Stress und der Persönlichkeit des Betroffenen, und beschreibt die Phasen des Burnout-Verlaufs nach Edelwich. Weitere wichtige Themen sind die Prävention von Burnout, die Rolle von Führungskräften und die Bedeutung von Wertschätzung und Anerkennung am Arbeitsplatz.

Häufig gestellte Fragen

Wie wird Burnout wissenschaftlich definiert?

Burnout wird oft nach Maslach als ein Syndrom aus emotionaler Erschöpfung, Depersonalisation (Distanzierung) und reduziertem Wirksamkeitserleben im Beruf definiert.

Welche Ursachen in der Arbeitsstruktur führen zu Burnout?

Hauptfaktoren sind zunehmende Belastung durch Personalknappheit, Zeitdruck, mangelndes Feedback, geringe Wertschätzung, Kompetenzstreitigkeiten und eine schlechte Bezahlung.

Was sind die vier Phasen des Burnout nach Edelwich?

Das Modell beschreibt den Verlauf von der idealistischen Begeisterung über den Stillstand und die Frustration bis hin zur völligen Apathie.

Welche Persönlichkeitsmerkmale begünstigen ein Burnout?

Besonders gefährdet sind Menschen mit hohem Perfektionismus, übersteigertem Streben nach Anerkennung, ausgeprägter Zielorientierung und Schwierigkeiten, Aufgaben zu delegieren.

Was ist der Unterschied zwischen Eustress und Distress?

Eustress ist positiver, motivierender Stress, der uns zu Leistungen anspornt. Distress hingegen ist negativer Stress, der dauerhaft überlastet und die Gesundheit schädigt.

Welche Rolle spielen Führungskräfte bei der Burnout-Prävention?

Führungskräfte tragen eine hohe Verantwortung durch die Gestaltung der Arbeitsbedingungen, die Vergabe von Feedback und die Förderung einer Kultur der Wertschätzung im Team.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Burnout. Ursachen und Verlauf.
Hochschule
Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Rhein-Neckar e. V.
Note
1,3
Autor
Betriebswirtin (VWA) Alexandra Rössner-Fischer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
36
Katalognummer
V274620
ISBN (eBook)
9783656666660
ISBN (Buch)
9783656696186
Sprache
Deutsch
Schlagworte
burnout ursachen verlauf
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Betriebswirtin (VWA) Alexandra Rössner-Fischer (Autor:in), 2007, Burnout. Ursachen und Verlauf., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/274620
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  36  Seiten
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