Inhaltsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis 3
1 Einleitung 4
2 Vorüberlegungen und Grundsätzliches 5
2.1. „Power ist everywhere… 5
2.2. Spiel, Strategie und Taktik 7
2.3. Charakter oder Struktur? 9
3 Mikropolitik… 10
3.1. Wer handelt, wie? 11
3.2. Folgen mikropolitischen Handelns 14
4 …mal anders… 16
am Beispiel organisierter Kriminalität in Lateinamerika und Italien 16
5 Fazit 22
Literaturverzeichnis 25
Zeitschriftenartikel 25
Internetquellen 26
Eidesstattliche Versicherung 26
Der Arbeitstitel lautete ursprünglich: (Mikro-)Politik mal anders – Das Spiel mit der Macht
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Vorüberlegungen und Grundsätzliches
- ,,Power is everywhere..."
- Spiel, Strategie und Taktik
- Charakter oder Struktur?
- Mikropolitik
- Wer handelt, wie?
- Folgen mikropolitischen Handelns
- ...mal anders...
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Seminararbeit befasst sich mit dem Thema Mikropolitik in (antisozialen) Organisationen. Ziel ist es, das mikropolitische Handeln in solchen Organisationen zu untersuchen und seine Folgen für Akteure und Organisation(steile) zu analysieren.
- Begriff und Inhalte der Mikropolitik
- Mikropolitisches Handeln in Organisationen
- Folgen des mikropolitischen Handelns für Organisationen
- Beispiele mikropolitischen Handelns in kriminellen Organisationen
- Theoretische Überlegungen und Schlussfolgerungen anhand einschlägiger Literatur
Zusammenfassung der Kapitel
Einleitung
Die Einleitung führt in das Thema Macht und ihre unterschiedlichen Facetten ein. Sie betont die Bedeutung des Begriffs "Macht" und dessen Ambivalenz im deutschen Sprachgebrauch. Zudem wird die Definition von Macht nach Max Weber vorgestellt, die Macht mit der Durchsetzungskraft in Verbindung setzt.
Vorüberlegungen und Grundsätzliches
Dieser Abschnitt beleuchtet die wichtigen Begriffe Macht, Machtebenen, Spiel, Strategie und Taktik, die für die Erklärung mikropolitischen Handelns essenziell sind. Das Zitat von Foucault unterstreicht die Omnipräsenz der Macht und deren Auswirkung auf Institutionen, Organisationen und Beschäftigungsprozesse.
Mikropolitik
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit dem Begriff der Mikropolitik und deren Auswirkungen auf Akteure und Organisationen. Es werden verschiedene Aspekte der Mikropolitik beleuchtet, wie z.B. die Frage "Wer handelt, wie?" und die Folgen mikropolitischen Handelns.
Schlüsselwörter
Die zentralen Begriffe und Themen der Arbeit sind: Macht, Mikropolitik, Organisationsstrukturen, antisoziales Handeln, kriminelle Organisationen, Spieltheorie, Strategie, Taktik, Folgen mikropolitischen Handelns, theoretische Überlegungen und empirische Forschung.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter Mikropolitik in Organisationen?
Mikropolitik beschreibt das alltägliche Handeln von Akteuren innerhalb einer Organisation, um eigene Interessen durchzusetzen und Machtressourcen zu nutzen.
Wie definiert Max Weber den Begriff Macht?
Nach Max Weber ist Macht jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen.
Welche Rolle spielen Strategie und Taktik in der Mikropolitik?
Akteure nutzen Spiele, Strategien und Taktiken, um Machtpositionen zu festigen oder zu verändern, oft jenseits der offiziellen Hierarchien.
Gibt es Mikropolitik auch in kriminellen Organisationen?
Ja, die Arbeit untersucht mikropolitisches Handeln am Beispiel der organisierten Kriminalität in Lateinamerika und Italien als Form antisozialer Organisationen.
Welche Folgen hat mikropolitisches Handeln?
Es kann die Effizienz einer Organisation steigern oder durch interne Machtkämpfe und Korrosion der offiziellen Strukturen massiv schwächen.
- Arbeit zitieren
- Stephan Ackerschott (Autor:in), 2014, Mikropolitisches Handeln in antisozialen Organisationen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/274767