Paul Léon versus Paul Clemen. Zwei Denkmalpfleger in feindlichen Lagern

Kriegsdenkmalpflege 1914 - 1918


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2014
36 Seiten

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Untrennbar verbunden mit den Aktivitäten der Denkmalpflege im Krieg[i] ist der Name Paul Clemen (1866-1947)[ii], der durch die Herausgabe seines verbreiteten Werks „Kunstschutz im Kriege“ 1919[iii] diesen Begriff geprägt hat. Der Begriff wird im Französischen als Fremdwort geführt, „Le Kunstschutz“ bezeichnet dort allerdings nicht neutral die Anstrengungen der Denkmalpflege im Kriege, wie hier im Folgenden gezeigt wird. Für die Denkmalpflege im Kriege auf französischer Seite steht der Name Paul Léon (1874-1962)[iv], der über beinahe unglaubliche 60 Jahre ab 1905 in unterschiedlichen Funktionen, u.a. 1919 bis 1933 als Direktor der Beaux-Arts theorie- und praxisprägend für die französische Denkmalpflege war.

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Bildmotiv 1: Paul Léon (1922) und Paul Clemen (1930)

Bild 1a links Paul Léon 1922, im Alter von 48 Jahren (Foto Agence Meurisse)

Bild 1b rechts: Paul Clemen im Vollschmuck seiner Orden, Foto um 1930, im Alter von ca. 64 Jahren)

( Ausstellungskatalog Paul Clemen 1991, Landschaftsverband Rheinland)

„KUNSTSCHUTZ“ ALS AMTLICHE FÜRSORGE ODER ALS INSTRUMENT DER PROPAGANDA?

In französischer Verwendung schließt „Le Kunstschutz“ die deutsche Kriegspropaganda mit ein. Die deutsche Rezeptionsgeschichte sieht ab 1914 in Paul Clemen, französischsprachig und respektvoller Kenner der Denkmalpflege in Frankreich[v], den Leiter des ersten militärischen Kunstschutzdienstes in der Geschichte. Ihm folgte 1940 im zweiten Weltkrieg der Kunsthistoriker Franz Graf Wolff-Metternich (1893-1978) in Paris unter direkter Bezugnahme auf den Vorgänger[vi]. Beide altruistisch aufgefassten “Fürsorgedienste“ verzeichneten bis in die 1990er Jahre eine überwiegend positive Bilanz in der öffentlichen (deutschen) Wahrnehmung. Die Rolle von Metternich wurde auch in Frankreich tendenziell wohlwollend bewertet als Gegenpart zum organisierten NS-Kunstraub der Partei – ein Selbstverständnis, das er nach 1942 nicht mehr ausfüllen konnte. Dabei distanzierten sich später die „guten Kunstschützer“ von den „verbrecherischen Kunsträubern“, die aber nach außen unterschiedslos als „Kunstschutzoffiziere“ auftraten[vii]. In seinem populären Werk stellt Robert M. Edsel diesem „Kunstschutz“ die „monuments men“ als Helden auf allierter Seite gegenüber[viii]. In seiner Verflachung setzt der jüngste Film von und mit George Clooney in der Hauptrolle dieser Wahrnehmung die Krone auf. Er dürfte dem Thema allerdings breite Aufmerksamkeit bescheren.

Dem „Kunstschutz“ wollte man in der Literatur der Nachkriegszeit gar einen Ansatz zur Humanisierung des Krieges[ix] zwischen zivilisierten Völkern abgewinnen, der auf das Völkerrecht und internationale Vereinbarungen zum Schutz des kulturellen Erbes gründet.[x] In diese wohlmeinende Würdigung mischten sich erst zögerlich kritische Stimmen[xi]. Seit der Jahrhundertwende 2000 erscheinen nach und nach umfangreiche Untersuchungen, die Originalquellen und Nachlässe nutzen und sich nicht auf die von Zensur und nationaler Verblendung verseuchten zahllosen Publikationen der Epoche und der Zwischenkriegszeit abstützen. Jedoch konzentriert sich dieses Forschermilieu auf den französischen Sprachraum, dem traditionell und aus regionaler Betroffenheit die Beschäftigung mit dem Ersten Weltkrieg näher liegt, als dies im deutschen Sprachraum der Fall ist. Eine Ausnahme macht die deutsche Forscherin Christina Kott, die sich ihrerseits im französischen Forschungssystem bewegt und auf Deutsch und Französisch publiziert.[xii] „La Grande Guerre“ ist im Jahr 2014 ein mediales Großereignis in Frankreich und Belgien. Die deutschen Gedenken daran nehmen sich im Vergleich bescheiden aus. Den jüngeren Forschungen gemein ist jedoch die Einschätzung, dass es sich bei den Bemühungen des „Kunstschutzes“ 1914-18 vorwiegend um eine Inszenierung der Kriegspropaganda handelt, weniger um eine wirkungsvolle Einrichtung zur Rettung des bedrohten Kulturguts und der Baudenkmale.

Dass Paul Clemen mit seinem Namen für dieses Phänomen steht, ist vor allem seiner außerordentlichen publizistischen Präsenz geschuldet. Es gab andere Personen, die für den Schutz des mobilen Kulturgutes im praktischen Sinne mehr bewirkt haben, als er: Mit Belgien war in offizieller Mission bereits im Oktober 1914 Otto von Falke (1862-1942), Direktor des Berliner Kunstgewerbemuseums, beim Generalgouvernement in Brüssel betraut worden. Die dortige Zivilverwaltung (die es im besetzten Frankreich nie gab) sicherte annähernd geregelte Verhältnisse – die sich im umkämpften Flandern um Ypern kaum niederschlugen. Auf der anderen Seite der Front im Westen Belgiens versuchte der Architekt Eugène Dhuicque zu dokumentieren, was zu retten war[xiii]. Zu nennen ist weiterhin Theodor Demmler (1879-1944). Als Kunsthistoriker des Kaiser-Friedrich-Museums in Berlin wurde er im Rang eines Unteroffiziers von 1916 bis 1918 mit der Evakuierung, Bewahrung und Sicherung von Kunstwerken in Frankreich betraut und legte Sicherungsdepots an[xiv]. Zwischen ihm und Paul Clemen kam es zu Kompetenzdifferenzen mit der Folge, dass Clemen sich immer stärker auf die Erforschung und Dokumentation von Baudenkmalen zurückzog und Berichte schrieb. Andere Namen verblassen deshalb zu Unrecht hinter Paul Clemen. Neben weiteren Persönlichkeiten des Berliner Geisteslebens soll hier Otto Grautoff (1876-1937)[xv] genannt werden, Kunsthistoriker und ausgewiesener Kenner und Bewunderer der französischen Kultur, der sich vehement in die Polemik um den Kunstschutz gegenüber seinen französischen Kollegen einmischte. Richard Hamann (1879-1961)[xvi], francophiler Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Marburg, unternahm photogrammetrische Kampagnen in den besetzten Gebieten mit der preußischen Messbildanstalt. Er schuf damit die Grundlage für das „Bildarchiv Foto Marburg“. Cornelius Gurlitt (1850-1938)[xvii], Architekt und Rektor der TH Dresden, bestens vertraut mit den Stärken und Schwächen der französischen Denkmalpflege, publizierte gemeinsam mit Paul Clemen zur Kunst und Architektur in Belgien[xviii]. Er war der Großvater jenes Kunstsammlers Cornelius Gurlitt, in dessen Münchner Wohnung 2013 der sensationelle Kunstfund aus zweifelhaften, z.T. konfiszierten Beständen von Raubkunst gemacht wurde, den dieser seinem Vater Hildebrand Gurlitt, Kunsthändler im „Dritten Reich“, zu verdanken hat. Auf die Rückverfolgung der Spuren dieser Kunstwerke wartet die Welt.

Das Thema steckt voller aktueller Brisanz und merkwürdiger biographischer Kontinuitäten. Eine klare Sicht auf die Ereignisse ist keineswegs gegeben, die Verflechtung der Personen über die Generationenfolge sowie das Lehrer-Schüler-Verhältnis nur zum Teil geklärt.

DER KRIEG DER GEISTER

Nun war dieser „Kunstschutz“ keineswegs eine vom deutschen Militär in vorausschauender amtlicher Fürsorge geplante Einrichtung, wie das später behauptet wurde. Vielmehr entstand er als Reaktion auf die katastrophale internationale Presse infolge von Kriegsverbrechen im besetzten Belgien, dem Brand der Bibliothek von Leuwen[xix] und insbesondere der Beschießung der Kathedrale von Reims am 19. September 1914[xx]. All dies gab der alliierten Kriegspropaganda die wohlfeile Karikatur eines barbarischen Hunnensturms in die Hand: Attila II. alias Wilhelm II. ante portas! Nichts war für das deutsche Image verheerender, als dieser Angriff auf die französische Krönungskathedrale, der mit der Behauptung legitimiert wurde, die Franzosen selbst hätten durch die Nutzung der Türme für militärische Beobachtungsposten die schützende Regelung der Haager Landkriegsordnung von 1907 außer Kraft gesetzt und die Beschießung geradezu herausgefordert. Dabei war es gängige Praxis der Artillerie beider Seiten, das vor ihr liegende Glacis einzuebnen, um mögliche Beobachtungsposten auszuschalten. Die Kriegsfotographie der Zeit zeigt kaum einen unversehrten Kirchturm.

Es war vor allem die Ikonographie der geschundenen Kathedrale, die über alle Schichten hinweg in Frankreich gläubige Katholiken, Laizisten, Linke und Nationalkonservative in der Kraft dieses Sakrilegs vereinigte, in dem sich die heilige Nation, „La France“ selbst, angegriffen sah. Namhafte Künstler stellten sich in den Dienst dieses ersten propagandistischen „Kriegs der Bilder“. Gegen ihre assoziative Wirkungsmacht, die in inflationärer Flut auf Bildpostkarten, in Illustrierten, Fotobänden und Ausstellungen verbreitet wurde und vor allem in den neutralen Staaten und in den USA Wirkung zeigten, waren die verbalen Rechtfertigungsversuche und Gegendarstellungen auf deutscher Seite hilflos und stümperhaft.

Eine große Anzahl rechtfertigender Bilddarstellungen auf deutscher Seite bzw. plakativer Anklagen auf alliierter Seite entstand unmittelbar ab September 1914 mit Motiven der Kathedrale. Sie wurde zum Abbild des verletzten Frankreich stilisiert und erschien als rauchendes Hintergrundmotiv auf zahlreichen Kriegsplakaten und Grafiken namhafter französischer Künstler. Die offenen Briefe der Bildhauer August Rodin und Albert Bartholomé machten das Bildmotiv in Künstlerkreisen zum Ausdruck ihrer Solidarität mit der nationalen Sache.

Sechs Bildmotive zur Kathedrale von Reims

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Abb. 2a: Albert Sénéchal, L´Art en Deuil MCMIV – Die Kunst trägt Trauer,1914, mit Widmung des Künstlers 1918
« à Monsieur Paul Léon un témoignage de son inlassable devouement pour les monuments nationaux les plus sacrés »

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Abb. 2b: deutsche Feldpostkarte, Die Wacht am Rhein, Rückseitentext:: Begründung zur notwendigen Beschießung von Reims

Abb. 2c: Glückwunschkarte zu Kaisers Geburtstag am 27. Januar 1915: La Mort – Joyeux anniversaire, Sire!

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Abb. 2d : deutsche Feldpostkarte, Rückseite: Beschießung v. Reims durch die Armee des Generaloberst von Einem 21. u. 22. Sept.

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Abb. 2e: aus: Mgr. Landrieux, La Cathedrale de Reims – Un Crime Allemand, 1919

Abb. 2f: Französische Feldpostkarte « He is the violator – voilà le déstructeur sacrilège »

[...]


[i] Paul CLEMEN, Kriegsdenkmalpflege, in: Clemen, die Deutsche Kunst und die Denkmalpflege – ein Bekenntnis, S.89, Deutscher Kunstverlag Berlin, 1933

[ii] Vgl. zu Paul Clemen: Udo MAINZER (Hg.), Paul Clemen. Zur 125. Wiederkehr seines Geburtstags (Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege 35), Köln 1991

[iii] Paul CLEMEN (Hrsg.), Kunstschutz im Kriege, Berichte über den Zustand der Kunstdenkmäler auf den verschiedenen Kriegsschauplätzen und über die deutschen und österreichischen Massnahmen zu ihrer Erhaltung, Rettung und Erforschung, in Verbindung mit Gerhard Bersu et al. , 2 Bde., Leipzig, Seeman, 19 Das Werk kam, aufwändig als akribischer Rechenschaftsbericht in hoher technischer Qualität gestaltet, pünktlich zu den Friedensverhandlungen in Versailles heraus - auf die alliierte Kommission gezielt auch in englischer und französischer Ausgabe

[iv] Paul LÉON (keines seiner Werke liegt in deutscher Sprache vor) - Les Monuments historiques – Conservation, Restauration, Henri Laurens, Paris 1917 - La Guerre et l´Architecture - La Renaissance des Ruines, Maisons, Monuments, Henri Laurens, Paris 1918 - Du Palais Royal au Palais Bourbon – Souvenirs, Albin Michel 1947 (Lebenserinnerung), sowie: - La Vie des Monuments Français - Déstruction, Restauration – Picard, Paris 1951 (Hauptwerk)

[v] Paul Clemen, Denkmalpflege in Frankreich, Ernst & Sohn, Berlin 1898 darin würdigt P. Clemen die Qualität der denkmalpflegerischen Arbeit in Frankreich und die Systematik des Gesetzes von 1887. Von Paul Léon wird er u.a. deshalb 1918 als Kronzeuge gegen despektierliche Angriffe auf die französische Denkmalpflege in Anspruch genommen.

Außerdem: Wolfgang BRÖNNER, Paul Clemen und die französische Denkmalpflege, in: Udo MAINZER (Hg.), Paul Clemen, Köln 1991

[vi] Christina KOTT, Der deutsche "Kunstschutz" im ersten und zweiten Weltkrieg - ein Vergleich Pariser historische Studien, Bd.81, 2007

[vii] Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Internationale Fachtagung München 2010: Deutscher Militärischer Kunstschutz 1943-1945 Christian Fuhrmeister/Johannes Griebel/Stephan Klingen/Ralf Peters (Hrsg.), Kunsthistoriker im Krieg. Deutscher Militärischer Kunstschutz in Italien 1943 – 1945, Köln, Böhlau, 2012.

[viii] Robert M. EDSEL, Monuments Men – die Jagd nach Hitlers Raubkunst, Heyne Taschenbuch 2013, amerikanische Ausgabe 2010 als Vorlage zum amerikanisch-deutschen Film mit George Clooney, Cate Blanchett, Bill Murray, Studio Babelsberg 2014

[ix] Cay FRIEMUTH, Die geraubte Kunst: der dramatische Wettlauf um die Rettung der Kulturschätze nach dem Zweiten Weltkrieg. Entführung, Bergung und Restitution europäischen Kulturgutes 1939-1948, Braunschweig 1989

[x] Ernst-Rainer HÖNES, Internationaler Denkmal-, Kulturgüter- und Welterbeschutz, Schriftenreihe des Deutschen Nationalkomitees für den Denkmalschutz, Bd. 74, 2009

[xi] Thomas GOEGE: Kunstschutz und Propaganda im ersten Weltkrieg. Paul Clemen als Kunstschutzbeauftragter an der Westfront, in: Udo MAINZER (Hg.), Paul Clemen, Köln 1991, S. 149-168

[xii] Christina KOTT, Préserver l´art de l´ennemi? Le Patrimoine artistique en Belgique et en France occupées, 1914 – 1918, Dissertation 2002 EHESS Paris und FU Berlin, publiziert Éd. Scientifiques internationales, Bruxelles 2006 - weitere Aufsätze zum Thema: https://hu-berlin.academia.edu/ChristinaKott (Zugriff 12.04.2014)

[xiii] Herman STYNEN, Georges CHARLIER, An BEULLENS, 15/18 Mission Dhuicque, Het verwoeste gewest, Brugge 1985 Ab Mai 1915 wurde vom belgischen Ministère des Sciences et des Arts aus dem französischen Exil der Architekt Eugène Duicque damit betraut, systematisch zerstörte Baudenkmale in dem sehr kleinen Teil des nicht besetzten Belgien zu inventarisieren, Bauaufnahmen durchzuführen und bewegliches Kunstgut aus der Gefahrenzone zu bringen. Das Unternehmen ist bisher wenig erforscht.

[xiv] Ausführlich hierzu: Christina Kott, Préserver l´Art de l´Ennemi? Cit.

[xv] Otto GRAUTOFF (Hg), Emile Male – Studien über die deutsche Kunst, Leipzig, Klinkhardt & Biermann 1917, mit Beiträgen von Paul Clemen, Rudolf Kautzsch und anderen als Replik auf die Polemik von Emil MALE : L´art allemand et l´art francais au moyen-âge, Colin, Paris 1917, sowie : Kunstverwaltungen in Frankreich und Deutschland im Urteil von A. Bartholomé, M. Barrès u.a., Drechselverlag Bern, 1915

[xvi] Richard HAMANN, Photogrammetrische Aufnahmekampagne an der Kathedrale von Laon, Dokumentation auf Veranlassung der Obersten Heeresleitung durch die preuß. Meßbildanstalt, 1918, sowie: Das Land der Kathedralen, Drechselverlag, Bern 1915 in: Otto Grautoff, Kunstverwaltungen in Frankreich und Deutschland, 1915

[xvii] Cornelius GURLITT, Die Kathedrale von Reims. Wie die Franzosen für ihre Erhaltung sorgen; in: BERLINER TAGEBLATT Nr. 607, 29.11.1914 sowie zahlreiche andere Aufsätzen zum Kunstschutz in der Tagespresse

[xviii] Paul CLEMEN und Cornelius GURLITT, Die Klosterbauten der Cistercienser in Belgien, Monographie im Auftrag des kaiserl. Deutschen Generalgouvernements in Belgien, Zirkel Verlag Berlin 1916

[xix] Wolfgang SCHIVELBUSCH, Die Bibliothek von Löwen. Eine Episode aus der Zeit der Weltkriege; München/Wien 1988

[xx] Yann HARLAUT, La Cathédrale de Reims du 4 septembre 1914 au 10 juillet 1938 - Idéologies, controverses et pragmatisme, Dissertation unter der Leitung von Marie-Claude Genet-Delacroix, Université de Reims 2006
http://ebureau.univ-reims.fr/slide/files/quotas/SCD/theses/exl-doc/GED00000349.pdf (Zugriff 12.04.2014)

36 von 36 Seiten

Details

Titel
Paul Léon versus Paul Clemen. Zwei Denkmalpfleger in feindlichen Lagern
Untertitel
Kriegsdenkmalpflege 1914 - 1918
Autor
Jahr
2014
Seiten
36
Katalognummer
V274903
ISBN (Buch)
9783656673361
Dateigröße
6907 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Erster Weltkrieg 1914 - 1918 1. Weltkrieg 1914 - 1918
Schlagworte
Erster Weltkrieg, Kriegsdenkmalpflege, Kunstschutz, Paul Clemen, Paul Léon
Arbeit zitieren
Emil Hädler (Autor), 2014, Paul Léon versus Paul Clemen. Zwei Denkmalpfleger in feindlichen Lagern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/274903

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