Schicksale dunkelhäutiger Kinder im Dritten Reich. Ein Vergleich von Didier Daeninckx' "Galadio" mit Anja Tuckermanns "Muscha"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschichte erzählen - Tuckermanns Muscha und Daeninckx‘ Galadio im Vergleich
2.1 Entstehungsgeschichte und Aufbau
2.2 Zwischen Zeitzeugnis und Fiktion
2.3 Schilderung von NS-Verbrechen in der Jugendliteratur - unmöglich und doch notwendig

3. Erzählte Geschichte: Vergleich ausgewählter Szenen aus Galadio und Muscha
3.1 Teil der „Schwarzen Schmach“: Hautfarbe als Stigma
3.2 Opfer der „Rassenhygiene“: Zwangssterilisation

4. Fazit

5. Bibliographie

1. Einleitung

Galadio und Muscha. Das sind die zweiten Vornamen zweier dunkelhäutiger Kinder, die während der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland lebten. Galadio, der Sohn eines Senegalesen, der als Mitglied der französischen Truppen nach dem Ersten Weltkrieg ins Rheinland kam, und Muscha, ein Sinti-Kind, das als Baby von deutschen Eltern adoptiert wurde, erleben Demütigungen, Verfolgung und werden Opfer der Zwangssterilisationen, mit denen die Nazis die Vermehrung der „Schwarzen Schmach“ genannten Mischlingskinder zu stoppen versuchten.

Galadio und Muscha haben sich nie getroffen. Der eine wächst in Ruhrort, einem Stadtteil von Duisburg auf, der andere lebt bei seinen Adoptiveltern in Halle an der Saale. Der eine erlebt den Aufstieg des Nationalsozialismus, die Repressionen und den Beginn des Zweiten Weltkrieges als Jugendlicher, der andere als Kind. Galadio und Muscha trennen viele Kilometer und zehn Jahre Altersunterschied, sie wachsen nicht in ähnlichen Familienverhältnissen auf, noch haben sie die gleiche Herkunft. Beide sind Helden von Jugendbüchern, die so heißen, wie sie selbst. Doch während die deutsche Autorin Anja Tuckermann die Lebensgeschichte des Josef Muscha Müller erzählt, ist Galadio eine Figur des französischen Schriftstellers Didier Daeninckx. Ihre Geschichten verlaufen dennoch überraschend parallel: Was sie eint, ist ihre Hautfarbe und die Zeit, in der sie lebten und die ihr Leben drastisch veränderte.

Inhalt dieser Arbeit ist der systematische Vergleich der Jugendbücher Muscha von Anja Tuckermann und Galadio von Didier Daeninckx. Zunächst werde ich mich mit den Rahmenbedingungen befassen, unter denen die Erzählungen entstanden sind. Dabei werde ich einige Faktoren, wie Biographie und Fiktion, das Alter der potentiellen Leser, den Stil und die Authentizität der Erzählungen einander gegenüberstellen. Außerdem werde ich zwei Szenen, die sich in beiden Romanen relativ ähnlich abspielen, miteinander vergleichen: Zunächst das „Entdecken“ des Andersseins, der dunklen Hautfarbe als Anfangselement beider Romane und als Einstieg in die Geschichte. Zweitens beschreibe ich die Zwangssterilisation, welche den grausamen Höhepunkt beider Geschichten darstellt und von den Autoren Tuckermann und Daeninckx auf unterschiedliche Weise umgesetzt wird. Zudem werde ich eine Einordnung der Romane in die Reihe der Kinder- und Jugendliteratur, die sich mit dem Nationalsozialismus in Deutschland auseinandersetzt, vornehmen und untersuchen, inwieweit Muscha und Galadio den speziellen Anforderungen gerecht werden.

2. Geschichte erzählen - Tuckermanns Muscha und Daeninckx‘ Galadio im Vergleich

Sowohl der Roman Galadio von Didier Daeninckx als auch Muscha, in dem Anja Tuckermann die Geschichte des Josef Muscha Müller erzählt, sind Bücher für Jugendliche, die sich mit einem bislang wenig in der Literatur thematisierten Aspekt der Verfolgung durch das nationalsozialistische Regime bis 1945 befassen; mit dem Schicksal farbiger Kinder und Jugendlicher, die nach den Rassengesetzen der Nationalsozialisten zu einer minderwertigen Rasse gehörten.

Die Bücher von Tuckermann und Daeninckx weisen einige Parallelen, sowohl in der Handlung als auch in der Erzählweise auf, andererseits unterscheiden sie sich auch signifikant. Im Folgenden werde ich auf einige dieser Aspekte genauer eingehen und mich insbesondere mit der Frage beschäftigen, ob und auf welche Weise es beiden Jugendbüchern gelingt, eine geeignete und angemessene Form der Auseinandersetzung mit dem Thema Nationalsozialismus zu finden.

2.1 Entstehungsgeschichte und Aufbau

Die deutsche Autorin Anja Tuckermann erzählt die Lebensgeschichte von Josef Muscha Müller, den sie in einem Café in Berlin kennenlernte. Hier berichtete er ihr von seinen Erlebnissen während der Zeit des Nationalsozialismus (vgl. Tuckermann 1998: 237). Die Autorin beschreibt in einem kurzen Nachwort von Muscha dieses Kennenlernen, bei dem ihr Interesse für die Geschichte des Josef Müller geweckt wurde. Tuckermann macht deutlich, dass Muscha zwar auf dessen tatsächlicher Lebensgeschichte beruht, sie aber keine Biographie, sondern eine Geschichte für Kinder und Jugendliche schreiben wollte, die stellenweise von den wahren Erlebnissen des Josef Müller abweicht (vgl. Tuckermann 1998: 237-239).

In ihrem Buch schildert Tuckermann aus der Perspektive des zu Beginn sechsjährigen Josef Heinrichs, wie dieser die Jahre 1938 bis 1946 erlebte. In jedem der insgesamt acht Kapitel des Buches wird dabei episodenartig beschrieben, wie sich das Leben des Jungen Josef mit dem zunehmenden Einfluss der Nationalsozialisten und mit Beginn des Zweiten Weltkriegs veränderte. Tuckermann lässt ihre Hauptfigur Josef als Ich-Erzähler fungieren, der den Leser sowohl an seinen Erlebnissen, als auch an seinen Gedanken und Gefühlen teilhaben lässt. Die Zeitform des Präsens bleibt über die gesamte Erzählung hin erhalten.

Der Ich-Erzähler bleibt dabei stets in Sprache und Verständnis der Geschehnisse das Kind Josef, welches mit zunehmendem Alter mehr und mehr Klarheit über die Gründe für seine Ausgrenzung und die Repressalien durch Lehrer_innen1, Mitschüler_innen, Nachbar_innen und Mitglieder des Hitlerregimes erlangt. Das letzte Kapitel, in dem Josef im Jahr 1946 nach seinem 14. Geburtstag die Wahrheit über seine Herkunft erfährt, unterscheidet sich von den vorangegangen dadurch, dass der Ich-Erzähler Josef nun in die Vergangenheit blickt und schließlich auch sein erwachsenes Selbst zu Wort kommen lässt. Dieses schildert rückblickend kurz, wie sein Leben nach dem Krieg weiter verlaufen ist.

Daeninckx lässt seinen Roman Galadio im Jahr 1938 beginnen und nimmt deutlich Bezug auf historische, geographische und politische Fakten. Seine Hauptfigur Ulrich Ruden, 1922 geboren, erlebt als Jugendlicher den Aufstieg der Nationalsozialisten und die zunehmenden Repressionen gegenüber nicht erwünschten Minderheiten, Religionsgruppen und Rassen, zu denen er als dunkelhäutiger Junge gehört. In seiner Heimat Ruhrort lebt er allein mit seiner deutschen Mutter. Sein senegalesischer Vater, der mit den französischen Truppen nach dem Ersten Weltkrieg als Besatzer ins Rheinland kam, weiß nicht von der Existenz seines Sohnes. Ulrich hat von ihm nur ein Foto und seinen zweiten Vornamen, Galadio. Nachdem die Nationalsozialisten ihn im Rahmen ihrer „Rassenhygiene2“ zwangssterilisieren lassen wollen - der Prozedur kann er durch die Hilfe einer Freundin seiner Mutter entgehen - kommt er nach Babelsberg, um als Statist in Propagandafilmen des Nazi-Regimes mitzuwirken. Im Rahmen einer solchen Produktion verschlägt es ihn schließlich nach Afrika, wo er sich auf die Suche nach seinem Vater und dessen Familie begibt.

Galadio kann und sollte nicht in erster Linie als historischer Jugendroman gelesen werden. Obgleich der Autor sich häufig und sicherlich auf adäquate Weise auf geschichtliche Tatsachen bezieht, wird er den Anforderungen an ein Zeitzeugnis nicht gerecht. In Galadio vermischt sich die dramatische Lebensgeschichte des dunkelhäutigen Jugendlichen Ich wähle bewusst die Schreibweise „_innen“. Der Gender_Gab dient als Raum für vielseitige Geschlechteridentitäten, auch jenseits des konstruierten Dualismus von Mann und Frau.

2 Die Nationalsozialistische Rassenhygiene war die zur Zeit des Nationalsozialismus betriebene Eugenik oder „Rassenhygiene“, die eine Radikalvariante der Eugenik darstellte. Die praktische Umsetzung erfolgte durch den Einfluss auf die Wahl der Geschlechts- und Ehepartner durch die Nürnberger Rassengesetze und Eheverbote, durch Zwangssterilisationen bei verschiedenen Krankheitsbildern und Bevölkerungsgruppen, durch zwangsweise Abtreibungen bis zur „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ durch Mordprogramme. (Vgl. Wikipedia-Artikel Nationalsozialistische Rassenhygiene) Ulrich, der von den Nazis verfolgt wird und um sein Leben fürchten muss, zunehmend mit der Abenteuererzählung des Jungen Galadio, der im Senegal auf der Suche nach seinen Wurzeln und seiner Identität die Menschen kennenlernt.

Erst ganz am Ende des Romans versucht Daeninckx eine Rückkehr zum Ausgangspunkt: Ulrich Galadio kehrt nach Ruhrort zurück. Er findet die Häuser durch Bombenangriffe zerstört vor, erfährt von den Deportationen seiner Mutter und des jüdischen Nachbarmädchens Deborah ins Konzentrationslager. Daeninckx lässt seinen Roman mit dem Satz „J‘attends ici à Duisbourg, comme ma mère avait espéré le retour d‘Amadou Diallo, son amour venu de Sinéré.“ enden. Der junge Ulrich Galadio will die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Deborah nicht aufgeben.

Es ist nicht gerade ein „Happy End“, mit dem Daeninckx die abenteuerliche Reise seiner Hauptfigur ausgehen lässt. Es ist aber genauso wenig die Akzeptanz der Endgültigkeit eines unvorstellbaren Schicksals, mit der die Leser_innen beispielsweise am Ende von Muscha konfrontiert werden. Daeninckx gewährt seinem Helden nach seiner langen Reise das, was die wenigen „heimgekehrten“ Opfer der Nationalsozialisten zumeist nicht bekamen: die Hoffnung auf ein Leben, das in seiner Zukunft die Vergangenheit vergessen machen würde.

Ich kann an dieser Stelle nur über die Gründe für diesen und weitere Aspekte von Galadio spekulieren, die einerseits das große Grauen, welches hinter der Geschichte steht, erleichtern, es andererseits aber auch in einen teilweise nicht angemessenen Kontext setzen.

Daeninckx selbst äußerte sich zu seinen Beweggründen für das Schreiben von Galadio in einem Interview folgendermaßen:

- „Par exemple, Galadio dont vous parlez, je me souviens qu’il y a 11-12 ans, j’avais été très
- étonné d’apprendre dans un article scientifique allemand qu’après la guerre 1914-1918,
- l’Etat-major français décide de faire occuper une partie de l’Allemagne, qui est vaincue, par
- les troupes coloniales, en disant : ‘on va humilier les Allemands en leur envoyant des -
- Maliens, des Sénégalais, des Malgaches, des Vietnamiens, des Antillais, et des soldats
- venant d’Afrique du nord.‘“

Der „französische Anteil“ an der deutschen Geschichte, bzw. die Entdeckung der Tatsache, dass offenbar auch auf französischer Seite Rassismus gegen dunkelhäutige Menschen bestand, war laut Daeninckx also ein Auslöser für sein Interesse.

- Er nennt deutlich diesen historischen Aspekt, den Wunsch nach Aufarbeitung, Auseinandersetzung und dem Erinnern an die Schicksale der Kinder, die aus Liebesbeziehungen zwischen dunkelhäutigen Soldaten und deutschen Frauen in der rheinländischen Region entstanden sind:

- „Il va y avoir un millier d’enfants qui vont naître de ces rencontres amoureuses, autour de
- 1920. Et les Allemands vont développer une propagande totalement raciste elle aussi en
- disant ‘aucune femme allemande n’aurait jamais accepté d’avoir une histoire d’amour avec
- un soldat africain, et si des enfants sont nés, obligatoirement, c’est qu’elles se sont fait
- violer.‘
- Il va y avoir un racisme dans toute l’Allemagne d’une violence absolument incroyable, qui
- s’appelle ‘la campagne de la honte noire‘. C’est la première campagne où apparaissent les
- mouvements nazis, les mouvements d’extrême-droite, qui vont se saisir de ce sujet-là.“

Daeninckx nimmt aber auch Bezug auf die französische und europäische Gegenwart, in der die Probleme einer multikulturellen Gesellschaft und die Frage nach dem Umgang mit diesen, allgegenwärtig sind.

- „Donc, vous voyez, quand je tombe sur ce sujet-là, je me dis que c’est vraiment important,
- je me demande ce que sont devenus ces enfants dont on n’a jamais parlé, et pourtant
- autant français qu’allemands, mais abandonnés par tout le monde. [...] Et quand on parle
- d’eux, on parle de l’Europe entière, et on parle aussi d’aujourd’hui, sur les questions du
- métissage des sociétés. [...| L’avenir du monde, c’est le métissage, on le sait, mais il y a
- des résistances effrayantes des sociétés. On voit bien actuellement en France toutes les
- crispations qu’il peut y avoir dans cette société qui n’accepte pas son avenir.“

Insofern kann Daeninckx‘ Roman Galadio vielleicht einerseits als „Denkmal“ für die Kinder der „schwarzen Schande“ verstanden werden, denen er einen Platz in der deutschen, aber auch in der französischen Geschichte einräumen will. Andererseits scheint er auch eine Mahnung an junge (und ältere) Menschen zu sein, sich den Problemen einer vielfältigen Gesellschaft zu stellen und nicht in rassistische Denkweisen zu verfallen. Insbesondere auch die Wahl des Namens von Ulrich Galadios Vater, Amadou Diallo3, stärkt diese These.

Der guieneische Immigrant Amadou Diallo wurde am 4. Februar 1999 von vier Polizeibeamten in New York City unter umstrittenen Umständen erschossen. Er wirde Opfer einer Verwechslung mit einem Serienvergewaltiger und, obgleich Diallo unbewaffnet war, feuerten die Polizisten 41 Schüsse auf ihn ab. Die Erschießung von Diallo erregte in den Vereinigten Staaten einen Aufruhr der Bürgerrechtsbewegung, die der Profiling-Methode der New Yorker Polizei „systemimmanenten Rassismus“ unterstellte. (Vgl. Wikipedia- Artikel Amadou Diallo)

2.2 Zwischen Zeitzeugnis und Fiktion

Bei Muscha handelt es sich um die Aufarbeitung der Biographie des Sinto Josef Muscha Müller in Form eines Jugendbuches. Es besteht kein Zweifel, dass es sich um das Zeugnis eines Menschen handelt, der von seiner wahrhaft erlebten Kindheit und Jugend erzählt - aufgeschrieben durch die Autorin Anja Tuckermann, die seine Geschichte den Kindern und Jugendlichen der Gegenwart erzählt.

Galadio kann und darf nicht als Tatsachenbericht, Biographie oder Zeitzeugnis gelesen werden. Der Autor Didier Daeninckx bemüht sich zwar um die Integration von geschichtlichen Fakten; er beschreibt detailliert Straßen und Plätze und nimmt Bezug auf historisch belegte Ereignisse, dennoch handelt es sich bei seinem Helden Ulrich um eben das: einen Helden. Einen Jugendlichen, der seinem Schicksal immer wieder entwischt, der im Stile eines Abenteuerromans verschiedene Etappen einer Reise bewältigen muss, wobei insbesondere im ersten Teil des Romans die Bedrohung durch Verfolgung, Verletzung und Tod stets präsent ist.

Die Unterscheidung, ob es sich bei den Geschichten von Muscha und Galadio um Zeitzeugnisse oder Fiktion handelt, ist notwendig und wichtig für Verständnis und Rezeption.

Marie Bornard weist auf den Unterschied der Leser_innenansprache durch den fiktionalen Erzähler hin, der zwar Bezug auf historische Fakten nimmt, jedoch das „literarische ’Ich sage die Wahrheit‘“ (Bornard 2004: 128) vermeiden sollte um den legitimierten Rahmen seiner Erzählung nicht zu verlassen. Diese Prämisse gilt insbesondere für Literatur, die den Nationalsozialismus zum Thema hat, da sich Autoren auf einem schmalen Grad zwischen dem Wunsch und der Notwendigkeit, ihre Leser zu berühren und der Absolutheit des Schreckens bewegen. Muscha zieht seiner Wirkung aus der Eindringlichkeit, mit der die vom Protagonisten Josef erfahrenen schwierigen Situationen gestaltet werden, vor allem aus der unendlichen Angst und Einsamkeit des Achtjährigen, der sein Schicksal nicht verstehen kann. Diese Gefühle wirken nicht nur authentisch, sondern entstammen den Gesprächen zwischen Tuckermann und dem Zeitzeugen Josef Muscha Müller.

Für Galadio kann die Präsenz eines Zeitzeugen, dessen Erlebnisse Daeninckx in seinem Jugendbuch verarbeitete, nicht angenommen werden. Dennoch beschreibt der Autor aus der Perspektive des Opfers, seines Helden Ulrich, Unvorstellbares. Hat er dazu das Recht? Wird er jedenfalls der Verantwortung gerecht, die er gegenüber den Menschen trägt, deren Schicksale als Vorbilder für die fiktive Erzählung Galadio gedient haben?

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Schicksale dunkelhäutiger Kinder im Dritten Reich. Ein Vergleich von Didier Daeninckx' "Galadio" mit Anja Tuckermanns "Muscha"
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
22
Katalognummer
V274944
ISBN (eBook)
9783656677215
ISBN (Buch)
9783656677222
Dateigröße
1114 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schicksale, kinder, dritten, reich, vergleich, didier, daeninckx, galadio, anja, tuckermanns, muscha
Arbeit zitieren
Luisa Kleinemas (Autor), 2014, Schicksale dunkelhäutiger Kinder im Dritten Reich. Ein Vergleich von Didier Daeninckx' "Galadio" mit Anja Tuckermanns "Muscha", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/274944

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