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Die Industrieökonomik. Marktökonomische Grundlagen des strategischen Wettbewerbs

Titel: Die Industrieökonomik. Marktökonomische Grundlagen des strategischen Wettbewerbs

Hausarbeit , 2014 , 25 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Jonas Soluk (Autor:in)

VWL - Innovationsökonomik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit stellt eine wissenschaftliche Einführung in die Industrieökonomik dar und soll ihre wichtigsten Facetten herausstellen. Neben einer Herleitung des theoretischen Fundaments soll die praktische Relevanz in Bezug auf konkrete Anwendungsgebiete behandelt werden. Darüber hinaus wird neben einer Betrachtung der traditionellen sowie der modernen Elemente der Industrieökonomik auch ein Verweis auf den oligopolistischen Wettbewerb erfolgen. Im Zuge einer Schwerpunktbetrachtung des Einflusses der Industrieökonomik auf Innovationsprozesse soll untersucht werden, wie sich das Modell der Industrieökonomik auf Innovationen auswirkt. Mit der Entwicklung eines möglichen Forschungsdesigns, inkl. des Entwurfs einer Methodik zur Bearbeitung des genannten Problems, schließt die Arbeit ab.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Gegenstand der Arbeit

1.2 Theoretische Grundlagen

1.3 Die Industrieökonomik: Eine Theorie im engeren Sinne?

1.4 Praktische Relevanz und unternehmerische Anwendungsgebiete

2 Kernaussagen der Industrieökonomik

2.1 Von der Traditionellen zur Modernen Industrieökonomik

2.2 Marktökonomische Rahmenbetrachtung

2.3 Der oligopolistische Wettbewerb

2.4 Strategisches Wettbewerbsverhalten

3 Differenzierung und Innovationsanreize

3.1 Zusammenhang zwischen Innovationen und Industrieökonomie

3.2 Forschungswettbewerb in der Industrieökonomik

4 Entwicklung eines Forschungsdesigns

4.1 Formulierung des Forschungsproblems

4.2 Mögliche Forschungsmethodik

5 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit gibt eine wissenschaftliche Einführung in die Industrieökonomik, um deren Bedeutung für strategische Entscheidungen in Unternehmen zu verdeutlichen. Ziel ist es, die theoretischen Grundlagen von der traditionellen bis zur modernen Industrieökonomik darzulegen und deren Anwendungsmöglichkeiten auf reale wettbewerbsökonomische Prozesse – insbesondere im Bereich von Innovationen und Unternehmenszusammenschlüssen – aufzuzeigen.

  • Grundlagen der Industrieökonomik und ihre wissenschaftstheoretische Einordnung
  • Struktur-Verhaltens-Ergebnis-Paradigma (Structure-Conduct-Performance)
  • Strategisches Wettbewerbsverhalten im oligopolistischen Marktumfeld
  • Einfluss von Innovationen auf Marktstrukturen und Unternehmenserfolge
  • Methodische Konzeption eines Forschungsdesigns zur Analyse von Unternehmenskonsolidierungen

Auszug aus dem Buch

1.1 Gegenstand der Arbeit

„Ersinne Finten, um den Feind zu schlagen und gegen ihn zu manövrieren! Aber auch der Feind wird Listen ersinnen und gegen Dich manövrieren!“ 1 Das strategische (von altgriechisch strategema, Feldherrntätigkeit, Kunstgriff des Heerführers) Handeln einer Organisation hat eine jahrtausendealte Tradition im Militärwesen.2 Das zeigt auch das Zitat des obermesopotamischen Königs Šamši-Adad I., der den Einsatz von Finten als Teil einer Kriegsstrategie schon im 18. Jahrhundert v. Chr. proklamierte, um seinen Feinden überlegen zu sein. Gegner militärisch zu besiegen war und ist für Staaten eine Notwendigkeit, um das eigene Überleben zu gewährleisten, bestehende Erfolge zu sichern und zu expandieren.

Die betriebswirtschaftliche Strategie hat das Prinzip des systematischen strategischen Handels aus dem Militärwesen adaptiert. Obgleich es in einer wirtschaftswissenschaftlichen Betrachtung nicht mehr um den Einsatz einer Phalanx oder einer Testudo geht, so bleibt die grundsätzliche Motivation einer Aktivität erhalten: der Drang nach Aufrechterhaltung der eigenen Existenz bzw. der Überlegenheit im Verhältnis zur Konkurrenz. Unterschiedliche Theorien und Bezugsrahmen nehmen sich des strategischen Handelns und angrenzender Managementfunktionen an.3

Den Rahmen einer möglichen Betrachtung von Allokationsmechanismen und dem Verhalten unterschiedlicher Akteure im marktwirtschaftlichen Wettbewerb bietet die Industrieökonomik.4 Vor dem Hintergrund, dass die Abschätzbarkeit der Interaktion zwischen dem Markt und Unternehmen bzw. den Wirtschaftssubjekten untereinander einen strategischen Wettbewerbsvorteil darstellt, können Organisationen mit einer gezielten Betrachtung dieser industrieökonomischen Prozesse einen Wissensvorsprung erlangen.5 Mit Hilfe dieses wettbewerbsökonomischen Wissens ist es Unternehmen möglich, ihr unternehmerisches Handeln so auszurichten, dass sich ein nachhaltiger Erfolg einstellt. Diese Arbeit stellt eine wissenschaftliche Einführung in die Industrieökonomik dar und soll ihre wichtigsten Facetten herausstellen. Neben einer Herleitung des theoretischen Fundaments soll die praktische Relevanz in Bezug auf konkrete Anwendungsgebiete behandelt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung definiert den Gegenstand der Arbeit, leitet in das strategische Handeln ein und erläutert die theoretische Relevanz der Industrieökonomik als Instrument für unternehmerischen Erfolg.

2 Kernaussagen der Industrieökonomik: Dieses Kapitel erläutert das Structure-Conduct-Performance-Paradigma sowie die moderne Industrieökonomik, wobei der Fokus auf strategischem Verhalten im Oligopol liegt.

3 Differenzierung und Innovationsanreize: Hier wird der Zusammenhang zwischen technologischem Fortschritt, Prozessinnovationen und dem Wettbewerb sowie dem Forschungswettbewerb zwischen Unternehmen analysiert.

4 Entwicklung eines Forschungsdesigns: Dieser Abschnitt formuliert ein konkretes Forschungsproblem im Kontext von Unternehmenszusammenschlüssen und entwirft ein methodisches Vorgehen basierend auf empirischer Sozialforschung.

5 Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die Bedeutung der Industrieökonomik für die betriebliche Praxis zusammen und verweist auf das Potenzial weiterführender Untersuchungen.

Schlüsselwörter

Industrieökonomik, Strategisches Management, Wettbewerb, Marktstruktur, Innovation, Oligopol, Spieltheorie, Unternehmenszusammenschluss, Forschungsdesign, Mikroökonomie, Prozessinnovation, Wettbewerbsvorteil, Empirische Forschung, Markteintritt, Marktergebnis.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine wissenschaftliche Einführung in die Industrieökonomik, beleuchtet deren theoretische Fundamente und analysiert deren Nutzen für strategisches Handeln in Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Arbeit behandelt die Entwicklung von der traditionellen zur modernen Industrieökonomik, strategisches Wettbewerbsverhalten, Innovationen sowie die Konzeption eines Forschungsdesigns für Unternehmensfusionen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Vermittlung industrieökonomischer Konzepte, um Unternehmen in die Lage zu versetzen, ihr Handeln strategisch auszurichten und Wettbewerbsvorteile durch fundierte Marktanalysen zu erzielen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Neben der theoretischen Herleitung und Literaturanalyse entwickelt die Arbeit ein methodisches Forschungsdesign für eine empirische Untersuchung von Unternehmenszusammenschlüssen mittels Expertenbefragungen und quantitativen Analysen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden das Structure-Conduct-Performance-Paradigma, der oligopolistische Wettbewerb, die Rolle von Innovationen in Marktprozessen und die Analyse von Investitionen in Forschung und Entwicklung (F&E) detailliert diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen gehören Industrieökonomik, strategisches Wettbewerbsverhalten, Marktstruktur, Spieltheorie und Innovationswettbewerb.

Wie unterscheidet sich die "Traditionelle" von der "Modernen" Industrieökonomik laut dem Autor?

Die Traditionelle Industrieökonomik basiert stark auf dem empirisch geprägten Structure-Conduct-Performance-Paradigma, während die Moderne Industrieökonomik komplexere, spieltheoretische Ansätze einbezieht und die Interdependenzen zwischen Struktur, Verhalten und Ergebnis als wechselseitig betrachtet.

Warum ist das Thema Unternehmenszusammenschlüsse für die Industrieökonomik relevant?

Zusammenschlüsse sind ein zentrales Instrument, um in intensiven Wettbewerbssituationen Skaleneffekte zu erzielen; die Industrieökonomik liefert hierbei das Rüstzeug, um die kritischen Erfolgsfaktoren und Probleme solcher strategischen Entscheidungen wissenschaftlich zu analysieren.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Industrieökonomik. Marktökonomische Grundlagen des strategischen Wettbewerbs
Hochschule
EBS Universität für Wirtschaft und Recht
Note
1,0
Autor
Jonas Soluk (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
25
Katalognummer
V275100
ISBN (eBook)
9783656683841
ISBN (Buch)
9783656683780
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Industrieökonomik Betriebswirtschaftslehre Volkswirtschaftslehre Innovationsmanagement Wettbewerbspolitik Strategischer Wettbewerb Strategie Ökonomie Wissenschaftstheorie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jonas Soluk (Autor:in), 2014, Die Industrieökonomik. Marktökonomische Grundlagen des strategischen Wettbewerbs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/275100
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Leseprobe aus  25  Seiten
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