In fact ecocriticism being a new term in literary science has made the beginning of new dawn and it can be associated with any subject as ecocriticism means to find out the relationship between literature and environment. In this case literature as subject as a whole engulfs everything. If we talk in terms of ecology, literature, economics, politics, science, history, geography, geology, etc., in fact all do form the part of literature. Everything is connected to everything else, hence ecocriticism should not be termed with literature only because the term ecocriticism shares its basic entity with all ecological aspects dealt in the physical environment. In this respect poets have written a lot from time to time to show their concern towards the ecological issues.
Dickinson and Frost were living in the era of transition when the influence of scientific goods was becoming a craze. People were abandoning the rural areas and urbanity was given precedence. The feelings and the scenario of change has been depicted by Emily Dickinson, Frost and other to show their collaborative responsibility to highlight the environmental issues.
Inhaltsverzeichnis
1. An Ecocritical Approach to Emily Dickinson’s and Robert frost’s poetry
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht die Lyrik von Emily Dickinson und Robert Frost aus einer ökokritischen Perspektive, um die kritische Auseinandersetzung beider Autoren mit dem technologischen Fortschritt, der Industrialisierung und der zunehmenden Entfremdung des Menschen von der natürlichen Umwelt zu analysieren.
- Die Darstellung von Natur als lebendiger Gegenpart zur technisierten modernen Welt
- Die ökologischen Bedenken hinsichtlich der Zerstörung natürlicher Lebensräume
- Die kritische Haltung gegenüber einer rein nutzenorientierten Ausbeutung von Ressourcen
- Die Verbindung zwischen menschlichem Bewusstsein, Spiritualität und ökologischem Gleichgewicht
- Die Rolle der Lyrik als Medium zur Reflexion über die menschliche Verantwortung gegenüber der Umwelt
Auszug aus dem Buch
An Ecocritical Approach to Emily Dickinson’s and Robert frost’s poetry
America commonly known as the world of mind and spirit in which the breakdown of middle age took place by creating the modern idea of free individual as a flavorful thought. Thoreau wrote many years ago, “I went to the woods because I wish to live deliberately, to forefront only essential facts of life, and see if I could not learn what it had to teach, and not when, I came to die, discover that I had not lived” (Walden 915)
The colonial continent had nothing to boast of in novel, drama as well as in poetry till (1760). After the arrival of Edgar Allen Poe, Walt Whit Man, Emerson, Dickenson, Frost and others reached the forefront. The world was changing rapidly because science and technology had spread almost in all fields by leaving its good as well as wicked inscription and the people were ready to shun the dullness of scientific goods by making nature as their peer as Bartman writes in Trveles “nature is an important part of the definition of America” (Bercovitch 138).
Nuclear war weapons had already showed their supremacy in 1945 in Japan, Hiroshima and Nagasaki. By the turn of 20th century the political fears of American traditionalist became a reality around the time of the arrival of Dickinson, Plath, Frost, and others on the scene. These poets tried their best to maintain the integrity of ‘self’ but there was digression caused by the tension that divided them among persons and persona. This digression disintegration of ‘I’ got deepened in Sylvia Plath who became all skeptic and was neurosis and derangement.
Zusammenfassung der Kapitel
1. An Ecocritical Approach to Emily Dickinson’s and Robert frost’s poetry: Dieses Kapitel legt den theoretischen Grundstein, indem es die Lyrik von Dickinson und Frost in den Kontext der Industrialisierung und der aufkommenden ökologischen Bedenken stellt. Es verdeutlicht, wie beide Dichter die Natur als notwendigen Gegenentwurf zum modernen, technikgläubigen Leben begreifen.
Schlüsselwörter
Ökokritik, Emily Dickinson, Robert Frost, Natur, Industrialisierung, Ökologisches Gleichgewicht, Lyrik, Anthropozentrismus, Umweltethik, New England, Waldphilosophie, Technologischer Fortschritt, Naturschutz, Mensch-Natur-Beziehung.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit untersucht die Lyrik von Emily Dickinson und Robert Frost unter dem Blickwinkel der Ökokritik und analysiert deren Verhältnis zu Natur und Technik.
Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?
Zentral sind der Wandel der amerikanischen Agrargesellschaft zur industriellen Moderne, die ökologische Verantwortung des Menschen und die literarische Auseinandersetzung mit der Natur als Quelle spiritueller und existenzieller Erkenntnis.
Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?
Ziel ist es aufzuzeigen, wie Dickinson und Frost in ihrer Dichtung das ökologische Bewusstsein fördern und vor den zerstörerischen Folgen einer ungebremsten technologischen Entwicklung warnen.
Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?
Die Arbeit nutzt eine ökokritische Analysemethode, um literarische Texte im Hinblick auf ihre Darstellung der natürlichen Umwelt und menschlicher Eingriffe darin zu untersuchen.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil analysiert spezifische Gedichte von Dickinson und Frost, um deren ökologische Bedenken, die kritische Sicht auf den Fortschrittsglauben und die philosophische Verbindung zum "natürlichen Habitat" darzustellen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Ökokritik, Natur, Industrialisierung, Mensch-Natur-Beziehung und ökologisches Gleichgewicht charakterisiert.
Wie nimmt Emily Dickinson die Rolle der Natur in ihrem Werk wahr?
Dickinson betrachtet die Natur als "gentlest mother" und erkennt die Notwendigkeit von Lebewesen wie Schlangen für ein ökologisches Gleichgewicht an, während sie gleichzeitig die zersetzenden Auswirkungen industrieller Infrastruktur auf die Landschaft beobachtet.
Wie positioniert sich Robert Frost zur modernen Technik?
Frost zeigt sich skeptisch gegenüber der technologischen Moderne und dem Verlust der bäuerlichen Lebensweise; für ihn ist ein "erdbewusster" Ansatz notwendig, um die Harmonie zwischen Mensch und Umwelt zu bewahren.
- Arbeit zitieren
- Naseer Khan (Autor:in), 2024, An Ecocritical Approach to Emily Dickinson’s and Robert Frost’s poetry, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/275710