Effekte der Homogamie in Partnerschaften auf die Beziehungsqualität und -stabilität


Bachelorarbeit, 2014

30 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theorie, Forschungsstand und Hypothesen
2.1 Das Phänomen Homogamie aus soziologischer Perspektive
2.2 Die psychologische Herangehensweise
2.3 Definitionen der Güte einer Partnerschaft
2.4 Beziehungsqualität und Beziehungsstabilität: theoretische Grundlagen
2.5 Hypothesen

3 Daten und Methoden
3.1 Datensatz
3.2 Operationalisierung und Methodenbeschreibung

4 Ergebnisse
4.1 Bivariate deskriptive Analysen
4.2 Lineare Regressionen

5 Diskussion

6 Literaturverzeichnis

7 Abbildungsverzeichnis

8 Tabellenverzeichnis

9 Anhang

10 Eidesstattliche Erklärung

1 Einleitung

“Choose your life's mate carefully. From this one decision will come 90 percent of all your happiness or misery.”

― H. Jackson Brown Jr., The Complete Life's Little Instruction Book

Dieses Zitat eines amerikanischen Bestsellerautors verdeutlicht, welche große Bedeutung der Partnerwahl zufällt. Doch nicht nur in Buchhandlungen und Zeitschriftenläden findet man zahlreiche Abhandlungen über die beste Vorgehensweise für die Suche nach dem Partner des Lebens, auch Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen beschäftigen sich seit vielen Jahren mit der Forschung auf diesem Gebiet. Ihr Ziel ist es, die Faktoren zu entschlüsseln, die den Partnerschaftserfolg beeinflussen sowie die Mechanismen aufzudecken, die der Partnerwahl zugrunde liegen. Der Löwenanteil der durchgeführten Studien weist darauf hin, dass Theorien der Homogamie am besten geeignet sind, um ebenjene Mechanismen zu erklären. Demnach neigen Menschen dazu, mit jemandem eine Beziehung einzugehen, der ihnen in Bezug auf wichtige Dimensionen ähnlich ist. Zu den von Soziologen als bedeutsam erachteten Merkmalen gehören z.B. Ethnie, Religion, sozialer Status und Bildung (Kalmijn 1998; Esping-Andersen 2009), während Psychologen die Rolle von Persönlichkeitseigenschaften und Präferenzen betonen (Eysenck/Wakefield 1981; Buss/Barnes 1986). Die Anzahl der Studien, die versuchen, Aspekte beider Ansätze zu vereinen, ist begrenzt und häufig wird Bildung als Proxy für Präferenzen und Einstellungen verwendet, anstatt diese Merkmale gesondert zu erheben.

Betrachtet man die methodischen Arbeiten zum Thema Partnerschaftserfolg und Beziehungsqualität, so zeigt sich, dass die ermittelten Resultate zumeist kontradiktorisch ausfallen (Hahlweg 1991). Es ist zum einen diesem Umstand geschuldet, dass das Thema trotz der beeindruckenden Anzahl an Forschungsjahren nichts von seiner Aktualität und wissenschaftlichen Relevanz eingebüßt hat. Zum anderen liegt seine Bedeutsamkeit darin begründet, dass Menschen einen nicht unwesentlichen Teil ihres Lebens in engen sozialen Bindungen verbringen, weshalb diese einen immens wichtigen Bestandteil des Lebens ausmachen (Mehring 2014). Angesichts dieser Tatsache ist es nicht verwunderlich, dass kaum ein Lebensereignis solch negative Konsequenzen mit sich bringt wie das Beenden einer Liebesbeziehung.

Schon 1978 fanden Bloom et al. heraus, dass der Stress, den eine Trennung bzw. Scheidung für die Individuen mit sich bringt, als Auslöser für eine weite Bandbreite an physischen und emotionalen Störungen fungiert.

Allerdings wirkt sich nicht nur das endgültige Auflösen einer Partnerschaft negativ auf die Gesundheit aus. Laut Kiecolt-Glaser et al. (1987) weisen auch Personen in Beziehungen mit mangelhafter Qualität schlechtere Werte bezüglich ihrer Gesundheit auf.[1]

Die negativen Konsequenzen beschränken sich jedoch nicht auf den gesundheitlichen Bereich. Auch aus ökonomischer Sicht ergeben sich Nachteile aus einer Trennung bzw. Scheidung, von denen Frauen besonders betroffen sind. Smock et al. (1999) zum Beispiel zeigen, dass das Einkommen von Männern nach der Scheidung nur leicht sinkt, sich nach einiger Zeit verbessert und ihr Lebensstandard letztendlich sogar über jenem liegt, den sie während der Ehe innehatten[2]. Frauen hingegen sind einem signifikanten Rückgang ihres Einkommens ausgesetzt, der mehrere Jahre anhält.

Weitere Leidtragende sind im Falle einer Trennung die Kinder (soweit vorhanden). Die Folgen für sie sind mannigfaltig: Depression, höheres Kriminalitätsrisiko, schwache Sozialkompetenz, Gesundheitsprobleme, Verhaltensstörungen und schlechte schulische Leistungen (welche häufig in einer geringen Rate an abgeschlossenen Schuljahren resultieren) sind nur einige davon (Seltzer 1994).[3]

Die beschriebenen Studien machen nur einen Bruchteil der bisherigen Forschung aus und doch zeigen sie schon allzu deutlich, wie schädlich das Beenden einer Beziehung für alle Beteiligten ist. Folglich ist es von äußerster Wichtigkeit, solch einem Ereignis vorzubeugen. Damit dies geschehen kann, muss zuerst bekannt sein, welche Faktoren die Beziehungsqualität, und somit indirekt auch die Beziehungsstabilität[4], nachhaltig beeinflussen. Spielt die eingangs erwähnte Homogamie nicht nur bei der Partnerwahl, sondern auch hier eine Rolle? Sind Partnerschaften, die auf dem Homogamieprinzip beruhen, qualitativ hochwertiger und stabiler?

Diesen Fragen soll in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden. Zuerst wird ein grober Überblick über das Konzept der Homogamie und ihren Zusammenhang mit der Partnerwahl gegeben. Theoretische Ansätze der Soziologie und Psychologie sowie der aktuelle Forschungsstand werden erörtert. Anschließend findet sich ein Abschnitt über die Thematik der Güte einer Partnerschaft, welche ebenfalls in einen theoretischen Kontext gesetzt wird. Auf diesen Grundlagen aufbauend wird in einem nächsten Schritt die Ableitung der Hypothesen dargestellt. Daraufhin folgt die Erläuterung der Operationalisierung und eine empirische Auswertung der abgeleiteten Hypothesen anhand von Daten der pairfam. Eine Diskussion, in der die wichtigsten Punkte bezüglich der eingangs genannten Problemstellung noch einmal aufgegriffen werden, und ein Ausblick auf weitere Forschungsmöglichkeiten runden die Arbeit ab.

2 Theorie, Forschungsstand und Hypothesen

2.1 Das Phänomen Homogamie aus soziologischer Perspektive

Das Konzept der Homogamie wird in der Soziologie als die Gleichartigkeit der Partner in einer Beziehung, beispielsweise bezüglich des Alters, der Religion, der Ethnie oder der sozialen Herkunft, definiert. Das bei weitem am häufigsten untersuchte Merkmal und essenzielle Kriterium ist jedoch die Bildung der Partner. Zum einen liegt dies darin begründet, dass Bildung als eine ausschlaggebende Variable für die Partnerwahl gesehen werden kann, da sie bis zu einem gewissen Grad die kulturellen Ressourcen widerspiegelt, welche die individuellen Partnerpräferenzen beeinflussen (Blossfeld/Timm 2003a). Zum anderen ist der Grad der Bildungshomogamie ein aufschlussreicher Indikator für die Starrheit von sozialen Grenzen, der die Veränderungen hinsichtlich des Aufbaus von Haushalten und Familien beschreibt (Schwartz/Mare 2005). Darüber hinaus entwickelte sich das Bildungssystem mittels seiner strukturierenden Effekte immer mehr zu einem bedeutenden Heiratsmarkt (ebd.). Genau diese Effekte stehen bei einer makrosoziologischen Betrachtung des Phänomens (Bildungs-)Homogamie im Vordergrund. Blossfeld und Timm (2003a) zufolge verlassen die weniger fähigen Individuen und diejenigen, die aus bildungsfernen Familien stammen, das Bildungssystem bereits zu einem früheren Zeitpunkt als ihre bessergestellten Pendants. Dieser Selektionsprozess führe wiederum zu einer steigenden Anzahl an homogenen Gruppen innerhalb des Bildungssystems.

Damit greifen sie einen Grundgedanken Blaus auf, welcher 1994 feststellte, dass strukturelle Homogenisierung erhebliche Konsequenzen für die Zusammensetzung von sozialen Netzwerken hat. Seiner Ansicht nach hängt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Freundschaften und Beziehungen entwickeln, primär von den Kontaktmöglichkeiten ab.

Getreu der englischen Redensart „who does not meet, does not mate“ wird somit eine Beziehung mit einem ähnlich gebildeten Partner durch die bloße Tatsache, dass man gemeinsam im Bildungssystem verbleibt, wahrscheinlicher, während die Chance, eine Bindung mit einer Person anderen Bildungsniveaus einzugehen, signifikant sinkt.[5]

Auch andere Sozialwissenschaftler sehen die Grundlage für enge Bindungen in sozialstrukturellen Übereinstimmungen (vgl. Feld 1981; Fischer et al. 1977). Esping-Andersen (2009) jedoch führt als einer der wenigen diese Ansätze noch weiter aus. So erwähnt er unter anderem die große Rolle, die das Teilen von ähnlichen Werten und Präferenzen in einer funktionierenden Partnerschaft spiele. Er konstatiert, dass Partner, die über einen vergleichbaren sozialen Hintergrund und eine entsprechende Bildung verfügen, darüber hinaus auch ähnliche Geschmäcker und Werte aufweisen. Somit sollten sich bildungshomogame Paare durch identischere Präferenzen auszeichnen.

Die Idee, Normen und Beziehungen in einem theoretischen Ansatz zu verknüpfen, ist nicht neu. McKenry et al. schlossen schon im Jahre 1978 aus ihren Studien, dass das Wertekonzept für das Verstehen menschlichen Sozialverhaltens zentral sei. Ihnen zufolge interagieren die Wertesysteme der beiden Individuen in einer dyadischen Beziehung permanent, wodurch sich Werte bezüglich der Familie und der Rollenverteilung entwickeln. Scheitert dieser Prozess jedoch, ergeben sich große Differenzen zwischen den Werten, die zur Instabilität der Partnerschaft beitragen.[6]

Auch Barelds und Barelds-Dijkstra (2007) betonen die Relevanz der Homogamie. Sie weisen darauf hin, dass es zumeist äußerst ermutigend und beruhigend ist, auf jemanden zu treffen, der uns sehr ähnlich ist. Der Grund dafür ist, dass diese Personen unser Wertsystem, unsere Meinungen und Einstellungen sowie unseren Lebensstil validieren. Zudem erscheinen Personen, die einem ähnlich sind, sympathischer. Man schreibt ihnen angesehene Werte und Einstellungen zu, da man davon ausgeht, dass die eigenen die richtigen sind. Daraus ergibt sich für Beziehungen nicht nur eine gute Grundlage, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit auch eine höhere Qualität, da Ähnlichkeiten Partnerschaften vereinfachen und das Konfliktrisiko verringern (Morry 2005).

2.2 Die psychologische Herangehensweise

Nicht nur Soziologen beschäftigen sich mit der Homogamie und ihren Implikationen für Entstehung und Beständigkeit von Beziehungen, auch zahlreiche namhafte Psychologen interessieren sich für diese Thematik. Anders als viele ihrer Kollegen aus der Soziologie gehen sie jedoch nicht davon aus, dass strukturelle Faktoren den Großteil der Homogamieneigung erklären können. Vielmehr nehmen sie an, dass individuelle Vorlieben als Grundlage für die Partnerwahl dienen. Wie bei den soziologischen Überlegungen zur Rolle der Normen wird vermutet, dass Ähnlichkeiten der Schlüssel zu einer gelungenen Beziehung sind. Hierbei stehen geschlechtsspezifische Präferenzen und psychologische Faktoren, wie etwa Persönlichkeit, im Fokus ihrer Analysen. Zu den bekanntesten Forschungsberichten zählt zweifellos die Studie von Burgess und Wallin aus dem Jahre 1953. Sie untersuchten 1000 verlobte Paare im Hinblick auf 42 Persönlichkeitsmerkmale. Für 14 dieser Eigenschaften gab es schwache, aber signifikante Ähnlichkeiten innerhalb eines Paares, darunter zum Beispiel, ob die Partner zu den Leitern sozialer Veranstaltungen gehören oder wie einfach die Gefühle der beiden Partner verletzt werden können.

Eysenck und Wakefield (1981) erweitern den Ansatz von Burgess und Wallin (1953) in ihrer Analyse um den Faktor der ehelichen Zufriedenheit. Ihre Ergebnisse zeigen, dass ähnliche Paare eine erfolgreichere Ehe führen. Persönlichkeitseigenschaften korrelieren folglich mit dem Eheerfolg. Darüber hinaus tragen die Eigenschaften der beiden Partner auch unabhängig voneinander zur (Un-)Zufriedenheit mit der Partnerschaft bei.

Ein klarer Kritikpunkt an den aktuellen Forschungsdesigns, welche den Einfluss von Persönlichkeit auf Beziehungsqualität überprüfen, ist die meist geringe Stichprobengröße und die Homogenität im Hinblick auf demographische Variablen wie Alter und Bildungsniveau (Barelds 2005). Außerdem merkt Barelds (2005) an, dass nur wenige Studien einen validen und reliablen Fragebogen für die Erhebung von sowohl Persönlichkeit als auch Ehequalität verwenden. Überdies wird nur bei einer geringen Anzahl von Untersuchungen ein Fragebogen eingesetzt, welcher auf den Big Five basiert. Allerdings erscheint die Einbeziehung dieses Modells, bestehend aus den Faktoren Extraversion, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, Neurotizismus und Offenheit für Erfahrungen, als äußerst lohnend. Zum einen erwiesen sie sich als überaus stabil und unabhängig, werden weitestgehend nicht von der Kultur beeinflusst und gelten durch zahlreiche Studien als belegt. Zum anderen haben sich die Big Five in der Persönlichkeitsforschung auch im internationalen Raum als Standardmodell durchgesetzt (John et al. 2008).

2.3 Definitionen der Güte einer Partnerschaft

Analysen im Rahmen der sozialpsychologischen Forschung widmen sich neben der Partnerwahl oftmals zwei wesentlichen Konstrukten, die eng mit Beziehungen bzw. Ehen[7] verbunden sind: der Stabilität und der Qualität von Partnerschaften. Problematisch ist jedoch, dass es für keinen der beiden Begriffe eine einheitliche Definition gibt, weshalb in der Literatur vielfältige Operationalisierungen zu finden sind. Dinkel (2006) zufolge, welcher sich eingehend mit den verschiedenen Ansätzen zu diesem Thema auseinandersetzt, lassen sich zur Gütedefinition drei miteinander eng verwobene Aspekte unterscheiden. Er nennt zunächst objektivierbare, strukturelle Merkmale der Partnerschaft, welche er unter dem Begriff „Beziehungsqualität“ zusammenfasst, zum zweiten die subjektive Bewertung der Beziehung, die mit der Beziehungszufriedenheit gleichgesetzt wird und schließlich den Fortbestand der Beziehung, den er als „Beziehungsstabilität“ bezeichnet.

Die Annahme, dass Beziehungsqualität objektiv messbar sei, ist unter Sozialwissenschaftlern weit verbreitet. Der berühmteste Verfechter dieser Ansicht ist wohl Graham Spanier, der die Dyadic Adjustment Scale (DAS) entwarf. Die DAS fußt auf der Überlegung, dass Beziehungsqualität – von Spanier auch dyadische Anpassung genannt – eine Stelle auf einem Kontinuum einnimmt, welches von gut bis schlecht reicht. Diese Stelle ergibt sich aus dem Grad von 1) Meinungsverschiedenheiten, 2) interpersonellen Spannungen und persönlicher Besorgtheit/Ängstlichkeit, 3) Zufriedenheit mit der Paarbeziehung, 4) Kohäsion und 5) Konsens über wichtige Dinge, die die Beziehung betreffen (Spanier 1976). Obwohl Spaniers Darstellungen in der Vergangenheit häufig kritisiert wurden, sei es aufgrund der Dimensionalität der Konstrukte und Spaniers inkonsistenten Ausführungen (Dinkel 2006) oder der Art und Weise der Komponentenzusammenfassung (ebd.), zählt die DAS noch heute zu den gebräuchlichsten Instrumenten zur Erfassung der partnerschaftlichen Qualität.

[...]


[1] Allerdings beziehen sie sich bei ihren Untersuchungen ausschließlich auf verheiratete Frauen. Ob sich diese Effekte auch bei Männern oder nicht verheirateten Paaren zeigen, ist daher nicht bekannt.

[2] Die Familiengröße wurde hierbei berücksichtigt.

[3] Die Effekte bleiben auch nach einer Kontrolle für relevante Drittvariablen wie Alter, Geschlecht, Ethnie, Bildung der Mutter etc. bestehen.

[4] Natürlich muss eine stabile Beziehung nicht gleichzeitig eine glückliche sein (vgl. Lewis/Spanier 1979), allerdings kann man auf Grundlage von austauschtheoretischen Überlegungen davon ausgehen, dass die Beziehungsstabilität als subjektive Beurteilung der Beständigkeit der Beziehung tatsächlich von der Qualität ebenjener abhängt (Hunkler/Kneip 2008).

[5] Blau (1994) erklärt das (ähnlich wie Blossfeld/Timm 2003a) damit, dass diejenigen mit geringen Qualifikationen bereits aus dem Bildungssystem ausgeschieden sind und bei fortschreitender akademischer Ausbildung aufgrund von „ceiling effects“ nicht davon auszugehen ist, dass man auf einen Partner mit einem höheren Bildungsabschluss trifft.

[6] Eine ausführlichere Analyse der Faktoren, welche die (In-)Stabilität einer Beziehung beeinflussen, findet sich in Unterkapitel 2.3 dieser Arbeit.

[7] Über einen langen Zeitraum wurden nur Ehepaare untersucht, nichteheliche Lebensgemeinschaften erregten erst viel später die Aufmerksamkeit der Sozialwissenschaftler.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Effekte der Homogamie in Partnerschaften auf die Beziehungsqualität und -stabilität
Hochschule
Universität Mannheim
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
30
Katalognummer
V275930
ISBN (eBook)
9783656686231
ISBN (Buch)
9783656686200
Dateigröße
756 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
effekte, homogamie, partnerschaften, beziehungsqualität
Arbeit zitieren
Isabelle Fischer (Autor), 2014, Effekte der Homogamie in Partnerschaften auf die Beziehungsqualität und -stabilität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/275930

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