Die Selbstwahrnehmung nach Richard J. Davidson im Business-Kontext

Die Erstellung eines Fragebogens für Führungskräfte


Hausarbeit, 2014

29 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theorie
2.1 Begriffsbestimmung Emotionen
2.2 „Selbstwahrnehmung“ nach R. J. Davidson
2.3 Selbstwahrnehmung im Unternehmen

3 Methode
3.1 Rahmenbedingungen
3.2 Strukturbaum
3.3 Fragebogen

4 Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Im beruflichen Kontext wurden Emotionen lange keine Bedeutung beigemessen, da diese als eine Privatangelegenheit angesehen wurden. Dank neurobiologischer und psychologischer Forschung weiß man jedoch heute, dass Gefühl und Verstand nicht getrennt voneinander gesehen werden können.[1]

Mit dieser Thematik und der Frage, warum Menschen unterschiedlich auf die Wendungen des Lebens reagieren, setzte sich der US-Amerikanische Psychologe Richard J. Davidson auseinander und analysierte im Zuge dessen sechs emotionale Stile.

Diese umfassen sechs Dimensionen in denen sich die Erkenntnisse der modernen neurowissenschaftlichen Forschung widerspiegeln.[2] Diese besagen, dass jeder einzelne Stil jeweils exakt lokalisierbaren neuronalen Netzten zugrunde liegt.

Die verschiedenen emotionalen Stile beschreiben, wie Menschen sich unterschiedlich in bestimmten Lebenssituationen verhalten und verschieden emotional reagieren.[3]

Jede Dimension der emotionalen Stile kann als Skala begriffen und veranschaulicht werden. Je nach Ausprägung, wird eine Person eher auf der einen oder anderen Seite der Skala zuzuordnen sein. Die Verknüpfung der entsprechenden Positionen innerhalb aller sechs Dimensionen, ergibt in Summa den persönlichen emotionalen Stil.[4] Die erste Dimension nach Davidson nennt sich Resilienz, diese zeigt auf, wie langsam oder schnell ein Individuum sich von einem Rückschlag erholt. Die Grundeinstellung spiegelt den negativen oder positiven Typus wieder. Sie liefert eine Antwort auf die Frage, ob und wie lange es einer Person möglich ist, sich positive Gefühle zu bewahren und Optimismus an den Tag zu legen. Die dritte Dimension beschreibt die soziale Intuition- hier wird zwischen dem intuitionsstarken und dem intuitionsschwachen Typus unterschieden. Die soziale Intuition ermöglicht die Wahrnehmung von körperlichen oder nonverbalen Signalen des Gegenübers sowie die Interpretation dieser. Die vierte Dimension der emotionalen Stile nach Davidson umfasst die Selbstwahrnehmung, mit den Gegensätzen des selbstblinden und selbstaffinen Typus. Auf diese wird im folgenden Kapitel explizit eingegangen. Auf der Skala der Kontextsensibilität stehen sich der kontextaffine und der kontextblinde Typus gegenüber.

Der kontextaffine Typus ist „in der Lage, die allgemeingültigen Regeln des zwischenmenschlichen Miteinanders zu erfassen.“[5] Die letzte Dimension beschreibt schließlich die A ufmerksamkeit. Sie beschreibt den Konzentrationsgrad eines Individuums. Hier lässt sich die Skala wieder in zwei extreme Ausprägungen aufteilen: In den konzentrationsstarken und den konzentrationsschwachen Typus.[6]

Laut Davidson, trägt jeder Mensch Komponenten aus allen sechs emotionalen Stilen in sich. Individuen unterscheiden sich lediglich in der Ausprägung der jeweiligen Fähigkeiten, die schließlich die emotionale Persönlichkeit bilden.

Um den Ansatz einer der sechs emotionalen Stile von Richard J. Davidson in die Führungskräfteentwicklung eines Unternehmens zu integrieren, ist es wichtig Anhaltspunkte zur adäquaten Erfassbarkeit zu finden. Dazu muss zunächst die Thematik theoretisch erschlossen werden. Nur im Fall eines eindeutigen Verständnisses der Theorie kann diese auf die Anwendbarkeit im Business-Kontext übertragen werden. Dafür werden im anschließenden Kapitel zwei zunächst einheitliche Begriffsbestimmungen formuliert. Im Unterpunkt 2.1 wird der Begriff Emotion definiert und unter 2.2 erfolgt eine umfassende Auseinandersetzung mit der Dimension der „Selbstwahrnehmung“ nach Davidson. Anschließend wird diese im Unterpunkt 2.3. auf die Führungsforschung im Unternehmenskotext übertragen.

Im dritten Kapitel wird anhand der Entwicklung eines Fragebogenleitfadens, der bei einer Befragung von Führungskräften zum Einsatz kommen soll, ein Beispiel zur Identifikation des Konstrukts Selbstwahrnehmung in der Praxis aufgezeigt. Hierzu werden in den ersten Unterkapiteln 3.1 zunächst die Rahmenbedingungen des Fragebogens theoretisch zusammengefasst sowie die methodische Vorgehensweise der Erstellung eines Leitfadens vorgestellt. Die Herleitung und Anwendung eines Fragebogens mit Hilfe eines Strukturbaumes soll in den darauffolgenden Kapiteln 3.2 und 3.3 erläutert werden. Im abschließenden Kapitel 4 wird die Arbeit einer zusammenfassenden, kritischen Betrachtung unterzogen, sowie ein Ausblick auf eine Orientierung am Konstrukt der Selbstwahrnehmung in der Praxis gegeben.

2 Theorie

2.1 Begriffsbestimmung Emotionen

„Emotionen sind dynamische Prozesse, die von konkreten Ereignissen ausgelöst werden. Sie sind gekennzeichnet durch eine Reaktionstriade bestehend aus Veränderungen auf der neuropsychologischen, der Gefühls- und der Verhaltensebene.“[7]

Emotionen sind für den Menschen von großer Signifikanz, da ihre motivierende Funktion die Urteils- und Entscheidungsprozesse beeinflussen. Diese haben wiederum einen Einfluss auf das Verhalten und Handeln. Somit sichern Emotionen maßgeblich das Überleben.[8]

Im Kontakt mit Mitmenschen spielt das emotionale Erleben ebenso eine bedeutende Rolle. Sie dient der Regulation sozialer Interaktion und beeinflusst, ob sich Menschen zum Beispiel einander verbunden fühlen oder voneinander entfernen.

Emotionen beeinflussen nahezu jeden Bereich im Leben eines Individuums. Sowohl im positiven als auch im negativen Sinne.[9]

Im Zusammenhang mit der Erläuterung des Begriffs Emotionen können noch vier weitere Aspekte mit einfließen. Diese nennen sich Affekt, Gefühl, Stimmung und Empathie.

Der Begriff des Affekts beschreibt ausschließlich Emotionszustände, die kurz und intensiv auftreten. Das Gefühl ist die subjektive Wahrnehmung eines Individuums in Bezug auf die Empfindung von Emotionen.[10] Die Stimmung ist in Bezug auf die Emotionszustände von geringer Intensität, sie können jedoch bis zu mehreren Tagen anhalten. Die Empathie, als letzte Komponente der Emotionen, beschreibt die Fähigkeit eines Individuums, sich in den emotionalen Zustand eines anderen Menschen hineinzuversetzen.[11]

2.2 „Selbstwahrnehmung“ nach R. J. Davidson

Die vierte Dimension Davidsons emotionaler Stile umfasst die Selbstwahrnehmung.

Sie beschreibt das Wahrnehmen der eigenen Person und ihre Auswirkungen auf den Körper und das Verhalten. Die Fähigkeit sich selbst wahrzunehmen besitzt jeder Mensch. Die Ausprägung unterscheidet sich allerdings in der Intensität der wahrgenommenen Impulse.[12]

Menschen, die ein ausgeprägtes Gespür für ihre eigenen Empfindungen besitzen, sind sich ihrer Gefühle und Gedanken eher bewusst.[13] Nach Davidson reagieren sie besonders sensibel auf ihre körperlichen Botschaften. Dementsprechend fällt es ihnen nicht schwer diese zu erkennen und zu deuten. Menschen mit einer besonders stark ausgeprägten Selbstaffinität, reagieren mitunter überempfindlich auf physische Signale und erfahren die körperlichen Auswirkungen ihrer Emotionen mit sehr starker Intensität.[14] Eine derart ausgeprägte Empfindlichkeit ermöglicht aber auch die Fähigkeit sich in die emotionale Lage Anderer hineinzuversetzen. Auch für den eigenen Gemütszustand haben die sogenannten empathischen Menschen ein klares Verständnis. Die Fähigkeit sich selbst und die emotionale Lage des Anderen wahrzunehmen, befähigt Menschen mit einer starken Selbstwahrnehmung beispielsweise Missverständnisse in Auseinandersetzungen aus dem Weg zu räumen oder gar ganz zu vermeiden.[15] Laut Davidson kann eine ausgeprägte Empathie allerdings auch negative Auswirkungen auf den Verstand und den Körper haben, denn „wer sich selbst gegenüber extrem affin ist, also ganz besonders feine Antennen für seine eigenen Gefühle hat, fühlt womöglich mit dem Schmerz anderer Menschen so sehr mit, dass sich dessen Angst oder Traurigkeit mental und physisch auf ihn überträgt – was unter anderem zu einer vermehrten Ausschüttung des Stresshormons Cortisol, einer erhöhten Pulsrate und einem Anstieg des Blutdrucks führen kann.“[16]

Vertreter der Gruppe, die ihren eigenen Emotionen gegenüber eher blind sind, finden sich am anderen Skalenende der Dimension Selbstwahrnehmung wieder. Der sogenannte „selbstblinde Typus“[17] ignoriert diese Signale nicht bewusst, ihm scheint es schlicht nicht möglich zu sein die Botschaften des Körpers klar wahrzunehmen, sie zu erkennen und zu deuten. Das innere Selbst, die eigenen Gefühle und Emotionen, erschließt sich ihnen nicht in ihrem rationalen Verstand.[18] Es fällt ihnen ausgesprochen schwer „ zu fühlen, was sie fühlen: Mitunter brauchen sie Tage, um zu merken, dass sie wütend, traurig, eifersüchtig oder ängstlich sind.“ (Davidson & Begley, 2012, S. 100). Schwerwiegende Folgen kann es haben, wenn durch das Nicht-Sehen und Nicht-Hören der körpereigenen Botschaften Krankheitssignale übersehen oder überhört werden. Auch in zwischenmenschlicher Hinsicht kann eine gering ausgeprägte Selbstwahrnehmung zu Problemen führen. Merkt eine Person nicht, dass ihr Herz rast und der Blutdruck rasch ansteigt weil sie verärgert ist, wird ihr die Möglichkeit genommen sich abzureagieren bevor sie sich in eine zwischenmenschliche Situation begibt, die durch aufgestaute Aggressionen schlecht ausgehen könnte.[19]

Obwohl bisher nicht geklärt ist wie stark ein Impuls sein muss um wahrgenommen zu werden, liegt die Erklärung für die unterschiedlichen Ausprägungen der Selbstwahrnehmung unter anderem in der variierenden Intensität der Signale, die der Körper aussendet.[20] Gleichzeitig gibt die Ausprägung Aufschluss darüber in welcher Dimension ein Individuum fähig ist sich selbst und anderen gegenüber zu empfinden, wie es sich verhält und wie sensibel es auf bestimmte Situationen reagiert.[21]

„Das eine Extrem der Selbstwahrnehmungsskala belegt der Selbstaffine, das andere der selbstblinde Typus.“[22]

2.3 Selbstwahrnehmung im Unternehmen

In diesem Kapitel zum Thema Selbstwahrnehmung soll nun die Brücke zum unternehmerischen Alltag geschlagen werden.

Es kann davon ausgegangen werden, dass jeder Mensch über Emotionen verfügt und dass diese ihn beeinflussen. Ein signifikanter Unterschied liegt jedoch in der Fähigkeit, Emotionen bei sich und bei anderen wahrzunehmen. Auch die stärke der Regulation von Emotionen variiert.[23] Nach Hans Goller beeinflussen erlebte Emotionen praktisch unser tägliches Handeln. Auch die Arbeit und das Begegnen der Mitmenschen sowie der Umgang mit ihnen wird stark von Emotionen geprägt.[24]

Lange jedoch wurde die empirische Forschung von der Ansicht dominiert, Emotionen seien vom Verstand getrennt zu sehen. Im Fokus stand der Intelligenzquotient, mithilfe dessen sich die „intellektuelle“ Intelligenz messen ließ. Erst in den 1980er und verstärkt in den 1990-er Jahren setzten sich immer mehr Wissenschaftler mit der emotionalen Seite der Intelligenz auseinander und formulierten für sie eine Messgröße.[25]

So entstand der Begriff „Emotionale Intelligenz“ („EQ“). Begründet wurde dieses Konstrukt unter anderem von Peter Salovey und John D. Mayer im Jahr 1990. Die beiden Psychologen aus den Vereinigen Staaten definieren den Begriff emotionale Intelligenz wie folgt:

„Emotional Intelligence is the ability to perceive emotions, to access and generate emotions so as to assist thought, to understand emotions and emotional meaning, and to reflectively regulate emotions so as to promote both better emotions and thought.“[26]

Somit umfasst die „Emotionale Intelligenz“ sowohl das emotionale Erleben von Personen, als auch den Umgang mit ihnen. Nach Salovey und Mayer ist es Personen, die die Fähigkeit besitzen ihre eigenen Emotionen wahrzunehmen und zusätzlich ein emotionsbezogenes Wissen innehaben, möglich, ihre Emotionen zu regulieren. Nach Ansicht der Autoren ist es von elementarer Bedeutung, besonders im Rahmen der sozialen Interaktion, Handlungs- und Entscheidungsprozesse bewusst steuern zu können. Diese Fähigkeit baut auf einer gezielten Regulation von Emotionen auf.[27]

Bleicher (2003) hat die vier Dimensionen des „4-Zweige-Modells“ nach Salovey und Mayer folgendermaßen zusammengefasst:[28]

1. Emotionen und wie sie sich ausdrücken, bewerten und wahrgenommen werden Der erste Punkt beschreibt die Genauigkeit, mit der Personen ihre Emotionen und emotionalen Inhalte im Allgemeinen erkennen können. Dabei handelt es sich zum einen darum die Emotionen bei sich und bei anderen zu identifizieren und zum anderen um die Fähigkeit, Emotionen unmissverständlich auszudrücken sowie die daraus hervorgehenden Bedürfnisse exakt zu artikulieren.

2. Emotionsgeleitetes Denken Emotionale Vorgänge, die unterstützend auf intellektuelle Abläufe wirken können werden auf der zweiten Ebene beschrieben. Diese Fähigkeit ermöglicht es zum Beispiel, dass der innere Gemütszustand genau wahrgenommen wird und sich somit die Aufmerksamkeit auf die wichtigen und/ oder problematischen Informationen fokussiert. Emotionen haben ebenfalls einen Einfluss auf die Fähigkeit Entscheidungen zu fällen, Situationen und Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten sowie die Fähigkeit Strategien zu entwickeln, um Probleme zu lösen.

[...]


[1] Vgl. von Kanitz, A.: 2012, S. 6.

[2] Vgl. Davidson, R./ Begley, S.: 2012, S. 14.

[3] Vgl. Davidson, R./ Begley, S.: 2012, S. 28.

[4] Vgl. Davidson, R./ Begley, S.: 2012, S. 29.

[5] Vgl. Davidson, R./ Begley, S.: 2012, S. 30.

[6] Vgl. Davidson, R./ Begley, S.: 2012, S. 30.

[7] Betsch, T./ Funke, J./ Plessner, H.: 2011.

[8] Vgl. Orth, H./ Lauer, T./ SRH Fernhochschule Riedlingen (Hrsg.): 2012, S. 89.

[9] Vgl. Orth, H./ Lauer, T./ SRH Fernhochschule Riedlingen (Hrsg.): 2012, S. 89.

[10] Vgl. Orth, H./ Lauer, T./ SRH Fernhochschule Riedlingen (Hrsg.): 2012, S. 89.

[11] Vgl. Orth, H./ Lauer, T. / SRH Fernhochschule Riedlingen (Hrsg.): 2012, S. 90.

[12] Vgl. Davidson, R./ Begley, S.: München, 2012, S. 31.

[13] Vgl. Davidson, R./ Begley, S.: München, 2012, S. 100.

[14] Vgl. Davidson, R./ Begley, S.: München, 2012, S. 99f.

[15] Vgl. Davidson, R./ Begley, S.: München, 2012, S. 100f.

[16] Davidson, R./ Begley, S.: München, 2012, S. 100f.

[17] Davidson, R./ Begley, S.: München, 2012, S. 30.

[18] Vgl. Davidson, R./ Begley, S.: München, 2012, S.30.

[19] Vgl. Davidson, R./ Begley, S.: München, 2012, S. 360-361.

[20] Vgl. Davidson, R./ Begley, S.: München, 2012, S. 99-100.

[21] Vgl. Davidson, R./ Begley, S.: München, 2012, S. 185.

[22] Vgl. Davidson, R./ Begley, S.: München, 2012, S. 30.

[23] Vgl. von Kanitz, A.: 2012, S. 28.

[24] Vgl. Goller, H.: 2009, S. 48.

[25] Vgl. Pletzer, M. A.: 2007, S. 9.

[26] Solovey, P./ Mayer, J.D.: 1990, S. 22.

[27] Vgl. Urban, F.: 2008, S. 2.

[28] Vgl. Bleicher, M.: 2003, S. 30ff.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Die Selbstwahrnehmung nach Richard J. Davidson im Business-Kontext
Untertitel
Die Erstellung eines Fragebogens für Führungskräfte
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Veranstaltung
Empirische Sozialforschung
Note
2,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
29
Katalognummer
V276087
ISBN (eBook)
9783656692225
ISBN (Buch)
9783656692249
Dateigröße
691 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
selbstwahrnehmung, richard, davidson, business-kontext, erstellung, fragebogens, führungskräfte
Arbeit zitieren
Stephanie Frenkler (Autor), 2014, Die Selbstwahrnehmung nach Richard J. Davidson im Business-Kontext, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/276087

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