Das Hauptthema dieser Einsendeaufgabe lautet „Unterschiede in der Kommunikation zwischen Männern und Frauen“. Zum Einstieg in die Themenauswahl und die Eingrenzung des Themengebietes wurde eine Mindmap (siehe Abbildung 2) erstellt, mit deren Hilfe Schlüsselgebiete und Kategorien dargestellt werden. Ausgehend von dieser Mindmap wurde das Thema dieser Einsendeaufgabe wie folgt formuliert:
„Unterschiede in der Kommunikation zwischen Männern und Frauen. Analyse der Auswirkungen der unterschiedlichen Verwendung der nonverbalen Kommunikation von Frauen und Männern. ...
Inhaltsverzeichnis
1 Themeneingrenzung
2 Hypothese
3 Begriffsdefinitionen
3.1 Nonverbale Kommunikation
3.2 Kindliche Erziehung
3.3 Sozialer Status
4 Literaturverzeichnis
5 Zitate
5.1 Pro Hypothese
5.2 Contra Hypothese
6 Projektplan
Zielsetzung & Themen
Die Arbeit untersucht die Unterschiede in der Kommunikation zwischen Männern und Frauen, wobei der Fokus insbesondere auf den Auswirkungen nonverbaler Signale sowie dem Einfluss der kindlichen Erziehung auf das spätere Berufsleben liegt. Die zentrale Forschungsfrage befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen geschlechtsspezifischen Kommunikationsstilen, der Wahrnehmung sozialer Statusgruppen und den daraus resultierenden Karrierechancen.
- Nonverbale Kommunikation und Körpersprache
- Einfluss der kindlichen Erziehung auf geschlechtsspezifisches Verhalten
- Konfliktvermeidungsstrategien im beruflichen Kontext
- Wahrnehmung von sozialem Status und Inkompetenz
- Karrierechancen und die gläserne Decke
Auszug aus dem Buch
1 Themeneingrenzung
Das Hauptthema dieser Einsendeaufgabe lautet „Unterschiede in der Kommunikation zwischen Männern und Frauen“. Zum Einstieg in die Themenauswahl und die Eingrenzung des Themengebietes wurde eine Mindmap (siehe Abbildung 2) erstellt, mit deren Hilfe Schlüsselgebiete und Kategorien dargestellt werden. Ausgehend von dieser Mindmap wurde das Thema dieser Einsendeaufgabe wie folgt formuliert: „Unterschiede in der Kommunikation zwischen Männern und Frauen. Analyse der Auswirkungen der unterschiedlichen Verwendung der nonverbalen Kommunikation von Frauen und Männern. Ausgangspunkt bildet die geschlechterspezifische Erziehung und deren Konsequenzen für den Berufsalltag.“
Der Schwerpunkt dieser Arbeit wird die Körpersprache bzw. die nonverbale Sprache bilden die von beiden Geschlechtern in unterschiedlicher Weise verwendet wird. Durch die Konzentration auf den Bereich der geschlechterspezifischen Erziehung wird der Umfang der Literaturrecherche weiter eingeschränkt. Um den Umfang der Arbeit sinnvoll ableisten zu können wird der Thema Körpersprache auf den Berufsalltag beschränkt.
Wie Albert Mehrabian in seinen Studien feststellte ist die Körpersprache eines Menschen das was ihn wirklich verrät und ausmacht: „He has that eyes to see and ears to hear may convince himself that no mortal can keep a secret. If his lips are silent, he chatters with his finger-tips; betrayal oozes out of him at every pore.“ [1]
Zusammenfassung der Kapitel
1 Themeneingrenzung: In diesem Kapitel wird das Forschungsthema definiert und mittels einer Mindmap methodisch auf den Berufsalltag und die nonverbale Kommunikation eingegrenzt.
2 Hypothese: Hier wird die zentrale Annahme aufgestellt, dass Frauen aufgrund ihrer Erziehung konfliktvermeidende Kommunikationsmuster nutzen, die sie im beruflichen Kontext oft in niedrigere Statusgruppen einordnen.
3 Begriffsdefinitionen: Dieses Kapitel erläutert die wesentlichen Fachbegriffe der Arbeit, nämlich nonverbale Kommunikation, kindliche Erziehung und sozialen Status.
4 Literaturverzeichnis: Hier werden sämtliche verwendeten Quellen und weiterführende Literatur zur Untersuchung der geschlechtsspezifischen Kommunikation aufgelistet.
5 Zitate: Dieses Kapitel enthält eine Sammlung von Zitaten, die sowohl die aufgestellte Hypothese stützen als auch konträre Aspekte zur Berufszufriedenheit und Karriereentwicklung beleuchten.
6 Projektplan: Das abschließende Kapitel dokumentiert den zeitlichen Ablauf der Erstellung dieser Arbeit mithilfe einer detaillierten Projektplanung.
Schlüsselwörter
Kommunikation, Männer, Frauen, nonverbale Kommunikation, Körpersprache, Erziehung, Geschlechterrollen, Berufsalltag, Karrierechancen, sozialer Status, Konfliktvermeidung, Mimik, Gestik, Impostor-Syndrom, gläserne Decke.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit den grundlegenden Unterschieden in der Kommunikation zwischen Männern und Frauen und deren Auswirkungen auf den Berufsalltag.
Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?
Zentrale Themen sind die nonverbale Kommunikation, der Einfluss der kindlichen Erziehung auf das Verhalten sowie die Wahrnehmung von sozialem Status.
Was ist die primäre Forschungsfrage?
Die Arbeit untersucht, wie unterschiedliche Kommunikationsstrategien von Frauen und Männern zu einer bewussten oder unbewussten Einstufung in soziale Statusgruppen führen.
Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?
Der Autor stützt sich auf eine fundierte Literaturrecherche, die Einordnung von Begriffsdefinitionen und die Ableitung einer Arbeitshypothese, die durch Zitate und Studien belegt wird.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Eingrenzung des Themas, die Aufstellung der Hypothese, die Definition relevanter Fachbegriffe sowie eine kritische Auseinandersetzung anhand von Zitaten.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Wichtige Begriffe sind unter anderem Kommunikation, geschlechtsspezifische Erziehung, Körpersprache, beruflicher Status und Karrierechancen.
Warum spielt die kindliche Erziehung für das Thema eine wichtige Rolle?
Der Autor sieht in der Kindheit den Ursprung für das Erlernen von Werten und Normen, die das spätere Kommunikationsverhalten und die resultierende Karriereentwicklung maßgeblich beeinflussen.
Was besagt die Hypothese zum sozialen Status von Frauen?
Die Hypothese besagt, dass Frauen durch eine ausweichende Gesprächsführung häufiger als inkompetent eingestuft werden und somit in ihrem beruflichen Aufstieg benachteiligt sind.
- Arbeit zitieren
- Mathias Kelm (Autor:in), 2014, Unterschiede in der Kommunikation zwischen Männern und Frauen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/276231