Grundlagen der Transaktionskostenökonomie. Vergleich der Theorie von Williamson und Coase


Hausarbeit, 2013

22 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Oliver E. Williamson

3. Grundlegende Definitionen
3.1. Was bedeutet „Governance“?
3.2. Was sind „Transaktionen“?
3.3. Was sind „Transaktionskosten“?

4. Erkenntnisinteresse und Ausgangspunkt der Forschungsarbeit von Williamson

5. Grundlegende Begriffe in der Transaktionskostenökonomie
5.1. Verhaltensannahmen
5.1.1. Begrenzte Rationalität
5.1.2. Opportunismus
5.2. Spontaneous Order und International Order

6. Vertragsrechtliche Grundlagen
6.1. Klassische Verträge
6.2. Neoklassische Verträge
6.3. Relationale Vertragsbeziehungen
6.4. Wie können Verträge angepasst werden?

7. The Economics of Governance
7.1. Background
7.2. The Basic Logic
7.3. Microanalytic Supports
7.4. Applications
7.5. Lawlessness and Governance
7.6. Conclusions

8. Kritikansatz Transaktionskostenökonomik

9. Schlusswort

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Dietl, Helmut: Transaktionskostentheorie, Universität Zürich; verfügbar unter: http://www.business.uzh.ch/professorships/som/stu/Teaching/fs13/BA/LM/Transaktionskosten- theorie.pdf (Stand: 25. Juni 2013) Williamson, Oliver E.: The Economics of Governance, 2005; in: The American Economic Review, Vol 95, No 2 (2005), S. 1-18

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Vorwort

Im Rahmen der Vorlesung „Organisationsökonomik“ bei Herrn Prof. Dr. Josef Wieland erhielten die Studierenden der Betriebswirtschaftslehre an der HTWG Konstanz durch die Einführung in verschiedene relevante Texte renommierter Autoren, beispielsweise F. Machlup, R. Coase, E. Penrose u.v.a.m., erste Grundlagen im Bereich „Organisationsökonomik“. Dabei lag der Fokus stets auf dem spekt „Theory of the Firm“ und den institutionsökonomischen nsätzen „Property-Rights“, „Transaktionskosten“ und „Principal- gent“.1

In unserer Hausarbeit beschäftigten wir uns mit dem im Jahr 2002 veröffentlichten Artikel „The Economics of Governance“ von Oliver E. Williamson. Die usführungen des utors beziehen sich hauptsächlich auf den Transaktionskosten-Ansatz und die zentrale Frage, ob Transaktionen über den Markt oder das Unternehmen abgewickelt werden sollten.2 Williamson prägte die Transaktionskostenökonomik durch seine Arbeiten maßgeblich. Die Transaktionskostenökonomik hat sich zu einer der grundlegenden und einflussreichsten Forschungsansätze der Ökonomik entwickelt.

Ziel der Hausarbeit ist es, die Transaktionskostenökonomie in ihren konzeptionellen Grundlagen zu verstehen und im Kontext gegebene Parallelen zu anderen in der Vorlesung behandelten Übersichtswerken der „Neuen Institutionsökonomik“ zu erkennen und aufzuzeigen. Die vorliegende Ausarbeitung legt ihren Fokus auf den Vergleich mit der Theorie des britischen Wirtschaftswissenschaftlers und Nobelpreisträgers Ronald H. Coase (*19. Dezember 1910)3, welcher als Vorreiter der von Williamson weiterentwickelten Ideen gilt.

In den folgenden Seiten werden zu Beginn einige Hintergrundinformationen zum Autor geliefert. Anschließend sollen einige Definitionen veranschaulicht werden. In Kapitel Vier möchten wir das Erkenntnissinteresse und die Ausgangslage für die von Williamson verfasste Forschungsarbeit näher erläutern, bevor wir in den Kapiteln Fünf und Sechs auf die wesentlichen Inhalte des Textes „The Economics of Governance“ näher eingehen werden. Nach einem kurzen Kritikansatz schließen wir unsere Arbeit mit einem kapitelübergreifenden Schlusswort ab. ufgrund der intensiven Beschäftigung mit dem Thema „The Economics of Governance“ erhielten wir erste interessante Einblicke in die vielfältigen Ansätze der Organisationsökonomik und können diese fortan einfacher auf aktuelle Begebenheiten übertragen.

2. Oliver E. Williamson

Der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Oliver Eaton Williamson (*1933 in Superior, Wisconsin, USA) ist Absolvent renommierter U niversitäten, darunter das Massachusetts Institute of Technology und die Stanford University (Kalifornien). Seit 1988 ist er Professor an der University of California in Berkley. Zu seinen Studienfeldern gehören die Transaktionskostenökonomie zwischen Unternehmen und Organisationen sowie der nach ihm benannten „Williamson-Trade-Off“, welches u.a. das ökonomische Abwägen von Unter- nehmensfusionen auf die allgemeine wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung behandelt.4

In den vergangenen vier Jahrzehnten prägte er die Denkweise vieler Ökonomen bezüglich der Rolle und Funktionsweise von Unternehmen und vertraglichen Beziehungen. Beginnend in seiner Dissertation mit dem Titel „The Economics of Discretionary Behaviour: Managerial Objectives in a Theory of the Firm“ (1964) hinterfragte Williamson die grundlegende Annahme der Black-Box Theorie einer Unternehmung. Er belegte dabei, dass das Verhalten ökonomischer Akteure nicht unbedingt auf Profitmaximierung, sondern vielmehr auf individuelle Nutzenmaximierung abzielt.5

In dem Artikel „The Vertical Integration of Production: Market Failure Considerations“ (1971) forderte Williamson aufgrund der zunehmenden Fusionen und der daraus resultierenden Monopolmacht eine Antitrust-Politik, durch die der Konsument vor etwaigen Benachteiligungen geschützt werden solle. Mit dieser Forderung legte der Wirtschaftswissenschaftler den Grundstein für seine beiden einflussreichsten Bücher, „Markets and Hierarchies“ (1975) und „The Economic Insitutions of Capitalism“ (1985). In diesen Werken präzisierte Williamson die bereits von Ronald H. Coase entwickelte Idee der „Transaktionskosten“.6

Durch weitere einflussreiche Publikationen brachte Williamson die Transaktionskostentheorie der Wirtschaft und der Regierungspolitik näher. Die Frage nach der Steuerung und die darin gesehenen Aufgaben der Regierung beantwortet Oliver Williamson in „The Economics of Governance“ (2002) durch Vorstellung von Regelungsstrukturen, die sich auf Institutionen und Akteurkonstellationen beziehen. Für seine Analysen ökonomischen Handelns im firmeninternen Bereich und Mitgründer der neuen Institutionsökonomie wurde er 2009 mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet.7

3. Grundlegende Definitionen

3.1. Was bedeutet „Governance“?

Zurückzuführen ist der usdruck „Governance“ auf das lateinische Wort „Gubernare“ und bedeutet so viel wie das Ruder führen bzw. lenken oder leiten. Bei dem Begriff „Governance“ handelt es sich um ein Fachwort, welches nicht eins-zu-eins übersetzt werden kann. Im Allgemeinen wird es als „ nalyse und Gestaltung von Prozessen und Strukturen zur generellen Verbesserung der Problemlösungsfähigkeiten bzw. -kompetenzen“ verstanden.8 Bezogen auf Unternehmen bedeutet „Governance“ Steuerung, Kontrolle und Management in einem Unternehmen zur Durchführung ökonomischer Transaktionen.9

Ausschlaggebend für die Erzielung eines Gesamtergebnisses ist das Zusammenwirken individueller Entscheidungen der Hierarchieebenen in Unternehmen oder verschiedener Akteure auf den Märkten.10

3.2. Was sind „Transaktionen“?

Ursprünglich wurden Transaktionen als vertraglich geregelter Austausch von Verfügungsrechten an Gütern und Dienstleistungen verstanden.11 John R. Commons (1862-1945), ein Ökonom der alten institutionalistischen Schule in den Vereinigten Staaten, hat die Transaktion zur „ultimate unit of activity“, welche die drei Prinzipien „conflict, mutuality, and order“ beinhaltet, erklärt.12 Williamson ergänzte diese Definition um den physischen Transfer: „Eine Transaktion findet statt, wenn ein Gut oder eine Leistung über eine technisch trennbare Schnittstelle hinweg übertragen wird. Eine Tätigkeitsphase wird beendet; eine andere beginnt.“13

3.3. Was sind „Transaktionskosten“?

Bereits Coase argumentierte, dass durch Unternehmen Kosten eingespart werden können, welche durch die Nutzung des Preismechanismus entstehen, ohne dabei diese Kosten explizit als „Transaktionskosten“ zu bezeichnen und messbar zu machen14: „The main reason why it is profitable to establish a firm would seem to be that there is a cost of using the price mechanism“.15

Williamson beschreibt die Transaktionskosten als Betriebskosten bzw. als Reibungsverluste innerhalb eines Wirtschaftssystems. Hieraus schlussfolgert Williamson, dass ökonomische Institutionen die Transaktionskosten versuchen zu reduzieren.16 Am Beispiel eines Vertragsabschlusses fallen Transaktionskosten in Form von Verhandlungs- und Informationskosten an sowie für die Kontrolle der Vertragsbeziehung und die Anpassung an geänderte Konstellationen.17

4. Erkenntnisinteresse und Ausgangspunkt der Forschungsarbeit von Williamson

Coase stellt bereits in seinem 1937 veröffentlichten ufsatz „The Nature of the Firm“ die These auf, dass die ntwort auf seine Frage „Warum existieren Unternehmen?“ in den unterschiedlich hohen Kosten für Vorgänge auf dem Markt oder innerhalb von Hierarchien liegt. Die Basis für die späteren Ausarbeitungen der Transaktionskostentheorie war, neben dem Grundgedanken von Coase, die Forschungsarbeit von Williamson, in welcher er „die uswirkungen nutzmaximierenden Verhaltens auf die Gestaltung von Vertragsbeziehungen zwischen Unternehmen [untersuchte΁.“[18]

Die zentrale Frage, mit welcher Williamson sich in seinem Aufsatz „The Economics of Governance“ beschäftigt, lautet: „Was ist die beste Ordnung, um eine bestimmte Transaktion abzuwickeln und zu organisieren - auf dem Markt oder in dem Unternehmen?“19 In seiner Ausarbeitung beschreibt Williamson den Markt und die Hierarchie als verschiedenartige und konkurrierende Koordinations- systeme. Die Unternehmung springt genau dann mit einer geplanten und hierarchischen Koordination ein, sobald die Kosten für Transaktionen auf dem Markt zu hoch werden.20

5. Grundlegende Begriffe in der Transaktionskostenökonomie

5.1. Verhaltensannahmen

Williamson betont die Relevanz von Verhaltensannahmen für ökonomische Analysen, in welcher das zugrunde gelegte Menschenbild ein wichtiger Aspekt innerhalb der Transaktionskostenökonomik ist.21 Das in der traditionellen Ökonomik vorherrschende Menschenbild ist maßgeblich durch das Konstrukt des Homo Oeconomicus geprägt. Um ein realitätsnäheres menschliches Verhalten zugrunde zu legen, greift die Transaktionskostenökonomik dahingegen auf die nachfolgend erklärten Verhaltensannahmen der begrenzten Rationalität und des Opportunismus zurück.22

5.1.1. Begrenzte Rationalität

Mit der Annahme der begrenzten Rationalität soll berücksichtigt werden, dass jeder Mensch anstrebt rational zu handeln, dies aufgrund begrenzter Kapazitäten zur Informationsgewinnung und -verarbeitung jedoch nie vollständig gelingen kann. Sobald die Fülle und Komplexität von Informationen unseren menschlichen Verstand überfordern, lassen sich nicht alle potentiell eintretende Ereignisse mithilfe vorausschauender Planung lösen. Die Schlussfolgerung ist demnach, dass Verträge aufgrund der beschränkten Rationalität von Handlungspersonen oft unvollständig sind und es deshalb zu ineffizienten Marktergebnissen kommen kann.23

5.1.2. Opportunismus

Die Verhaltensweise des Opportunismus wird durch die Absicht charakterisiert, den eigenen Nutzen zu erhöhen, auch wenn andere Menschen dadurch benachteiligt werden. Der Opportunismus gewinnt an Bedeutung, sobald eine lückenhafte Erstellung von Verträgen ersichtlich wird. Denn nun werden die Transaktionspartner versuchen, ihre Ziele gegebenenfalls bewusst zu Lasten anderer durchzusetzen.24

5.2. Spontaneous Order und International Order

Williamson spricht von geschaffener und spontaner Ordnung. Bei einer geschaffenen Ordnung werden einzelne Teile eines geplanten Ganzen durch die Koordination eines Zentralorgans, nach einem vorgefassten Konzept, in Beziehung zueinander gebracht. Geschaffene Ordnungsformen sind also Organisationen wie zum Beispiel Unternehmen, Bürokratien oder Hierarchien.25

Die spontane Ordnung hingegen ist laut einer Formulierung von David Hume „das Ergebnis menschlichen Handelns, nicht aber menschlichen Entwurfs“.26 Ordnungen werden hier also nicht von einem zentralen Organ organisiert, sondern organisieren sich spontan und selbstständig ihre eigenen Wege auf dem Markt. Diese Idee wurde bereits von Adam Smith durch das Konzept der unsichtbaren Hand geprägt.27

6. Vertragsrechtliche Grundlagen

Da es unmöglich ist, alle Eventualitäten auf dem Markt oder in einem Unternehmen vorauszusehen und in den Verträgen zu berücksichtigen, sind die Verträge in der Praxis häufig unvollständig und mehrdeutig. Um die Verträge dennoch differenziert betrachten zu können, werden vertragsrechtliche Grundlagen festgelegt, die sich hauptsächlich nach dem Vertragszweck richten. Hierzu werden in nlehnung an den Rechtssoziologen Macneil „klassische, neoklassische und relationale Verträge“ unterschieden.28

6.1. Klassische Verträge

Klassische Verträge („spot markets“29 ) sind zeitpunktorientiert und die Identität der Vertragspartner findet keine Berücksichtigung. Die gehandelten Leistungen und Gegenleistungen fallen zeitlich zusammen und können vertraglich eindeutig spezifiziert werden. Aufgrund der vollkommenen und symmetrischen Informationen der vollständigen Verträge erfolgt eine strikte Durchsetzung der Vertragsinhalte und entsprechende Sanktionierungen durch Drittparteien, z.B. Gerichte.30

6.2. Neoklassische Verträge

Anders als die klassischen Verträge sind neoklassische Verträge („various long-term contracts (hybrids)“31 ) zeitraumorientiert, und der Identität der Vertragspartner kommt eine größere Bedeutung zu. Dabei fallen die Leistungen und Gegenleistungen zeitlich auseinander, und die Vertragsinhalte können nicht vollständig spezifiziert werden. Die Unvollständigkeit und Informationsasymmetrie der Verträge führt dazu, dass bei Streitfällen meist auf die strikte Durchsetzung der Vertragsinhalte durch Dritte verzichtet wird, sobald für beide Vertragsparteien ein größerer Schaden die Folge wäre.32

6.3. Relationale Vertragsbeziehungen

Relationale Verträge („hierarchies“33 ) sind von unbegrenzter und meist langfristiger Dauer. Kennzeichnend für relationale Verträge sind außerdem die große Bedeutung der Vertragspartner und die nicht eindeutig spezifizierbaren Teilleistungen. Stattdessen herrschen implizite und auf gegenseitigem Vertrauen beruhende Vereinbarungen. Aufgrund der Unvollständigkeit und Informationssymmetrie der relationalen Verträge werden Unstimmigkeiten nicht durch Gerichte, sondern durch interne Konfliktlösungen mittels hierarchischer Anweisung gelöst.34

6.4. Wie können Verträge angepasst werden?

Williamson sieht in der Anpassung innerhalb der Vertragsbeziehungen das zentrale Problem der ökonomischen Organisation („ daption is taken to be the central problem of economic organization“35 ). Die Anpassung kann entweder auf dem Markt oder in der Unternehmung erfolgen. Dabei können sich insbesondere Märkte spontan und selbstständig („autonomous adaptions“36 ) an veränderte Situationen anpassen, wohingegen die Anpassung einer Unternehmung durch bewusste Planung und Anweisung („consciously coordinated adaptions“37 ) stattfindet.

[...]


1 vgl. Wieland, J. (2013), S.3

2 vgl. ebd.

3 vgl. http://www.coase.org/aboutronaldcoase.htm (Stand: 25. Juni 2013)

4 vgl. Herz D./Weinberger V. (2006); in: Wieland, J. (2013)

5 vgl. ebd.

6 vgl. http://www.aeaweb.org/PDF_files/Bios/Williamson_bio.pdf (Stand: 23. Juni 2013)

7 vgl. ebd.

8 vgl. http://www.olev.de/g/governance.htm (Stand: 23.Juni 2013)

9 vgl. Wieland, J. (2007), S. 9

10 vgl. http://www.olev.de/g/governance.htm (Stand: 23.Juni 2013)

11 vgl. Nienhüser, W./ Jans, M. / Köckeritz, M. (2012), S. 2

12 Williamson, O.E. (2005), in: The American Economic Review, S. 3

13 Williamson, O. E. (1990), S.1

14 vgl. Coase, R. H. (1937), S. 391; in: Wieland, J. (2013), S.136

15 ebd.

16 vgl. Williamson, O. E. (1990), S.1 und S. 77

17 vgl. Herz D./Weinberger V. (2006), S. 3075; in: Wieland, J. (2013)

18 Herz D./Weinberger V. (2006); in: Wieland, J. (2013)

19 Wieland, J. (2013), S.7

20 Schreyögg, G. (1988), S. 153

21 vgl. Williamson, O. E. (1990), S.49-50

22 Wieland, J. (2013), S.4

23 Herz, D./Weinberger, V. (2006); in: Wieland, J. (2013), S. 3075 und Dietl, H., S. 1

24 Dietl, H., S. 1

25 vgl. Schmidtchen, D./Kirstein, R. (2012), S. 2

26 ebd., S.3

27 vgl. ebd., S.3

28 Groth, M. (2009), S. 771

29 Williamson, O. E. (2005), in: The American Economic Review, S.1

30 vgl. Dietl, H., S. 2

31 Williamson, O. E. (2005), in: The American Economic Review, S.1

32 vgl. Dietl, H., S. 2-3

33 Williamson, O. E. (2005), in: The American Economic Review, S.1

34 vgl. Dietl, H., S. 3

35 Williamson, O. E. (2005), in: The American Economic Review, S.4

36 ebd.

37 ebd.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Grundlagen der Transaktionskostenökonomie. Vergleich der Theorie von Williamson und Coase
Hochschule
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Konstanz
Note
1,7
Jahr
2013
Seiten
22
Katalognummer
V276466
ISBN (eBook)
9783656886464
ISBN (Buch)
9783656886471
Dateigröße
1019 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
grundlagen, transaktionskostenökonomie, vergleich, theorie, williamson, coase
Arbeit zitieren
Anonym, 2013, Grundlagen der Transaktionskostenökonomie. Vergleich der Theorie von Williamson und Coase, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/276466

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