Themengestaltung und Erzählformen der Exilliteratur. Zweigs „Schachnovelle“ und Seghers „Der Ausflug der toten Mädchen“


Bachelorarbeit, 2014
43 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

Vorwort

1. Forschungslage
1.1 Exilliteratur
1.2 Erzählen unter der Bedingung des Exils
1.3 Stellenwert der beiden Texte innerhalb des Forschungsgebietes

2. Zu den Texten
2.1 Schachnovelle
2.2 Der Ausflug der toten Mädchen

3. Aufbau und Analyse der Texte
3.1 Erzählverfahren
3.2 Verbindungen und Analyse der Protagonisten
3.3 Symbolik des Schachspiels in derSchachnovelle
3.4 Die Funktion der Erinnerung

4. Rezeption

Schlusswort

Literaturverzeichnis

Anlage der Bachelorarbeit

Vorwort

Durch den Zweiten Weltkrieg wurde das Leben einer ganzen Generation mehr als nur auf den Kopf gestellt: Tod, Krieg, Einsamkeit und Exil sind Thematiken, mit denen sich auch die Autoren dieser Zeit auseinandersetzen mussten.

Stefan Zweig und Anna Seghers, zwei deutschsprachige jüdische Autoren, sind Teil der Generation „Sklaven des Nichts“[1]. Sie wurden mit dem Antisemitismus des „Dritten Reiches“ konfrontiert und sahen sich dazu gezwungen, ihre Heimat zu verlassen und ins Exil zu gehen.

Stellvertretend für eine ganze Generation von Autoren, denen es ähnlich ergangen ist und dank denen es die Exilliteratur als solche gibt, soll diese Arbeit sich mit den Thematiken und dem Aufbau der Schachnovelle und dem Ausflug der toten Mädchen beschäftigen.

Was versteht man unter dem Begriff der „Exilliteratur“ und inwiefern kann man die obengenannten Texte als solche bezeichnen? Was bedeutet es für einen Autor unter der Bedingung der Isolation und des Exils zu schreiben? Waren die Veröffentlichungsmöglichkeiten dieselben, wurden sie durch das Asyl schwerer oder gar leichter?

In einem zweiten Schritt beschäftigt die vorliegende Arbeit sich mit der Frage nach den Autoren und den Texten. Inwiefern sind sie autobiographisch, was ist ihre Aussage? Ausgehend von dieser Frage werden die Texte analysiert und verglichen. Welche Rolle spielt ihre Form? Nicht zuletzt sollen die zentralen Motive, das Schachspiel und das Erinnern untersucht werden, schlieβlich ist es nicht auf den ersten Blick ersichtlich, was Schach und Nationalsozialismus miteinander verbinden soll.

Zu guter Letzt soll noch kurz auf die Rezeption eingegangen werden. Wie wurden die Werke aufgenommen? Waren sie erfolgreich? Welche Äuβerungen wurden zu ihnen gemacht?

Ziel dieser Arbeit soll es sein, die Exilliteratur, welche in den 1960er Jahren als Forschungsgebiet „entdeckt“ wurde, anhand der Werke von Zweig und Seghers zu bearbeiten, gleichzeitig aber auch den menschlich-psychologischen Aspekt nicht auβer Acht zu lassen.

Als zweite Generation nach dem Krieg mag es der aktuellen eventuell schwer fallen, sich mit solchen Themengebieten zu befassen und sich hineinzuversetzen, deshalb sollen die oben gestellten Fragen der Bedeutung der Begriffe „Exil“ und „Exilliteratur“ auf den Grund gehen.

1. Forschungslage

1.1 Exilliteratur

Genau bestimmt sind die Eckdaten der „Deutschen Exilliteratur“ bis heute nicht, allgemein anerkannt ist aber die Zeit zwischen 1933 und 1945. Der Exodus hat mit dem Reichstagsbrand am 27.2.1933 und den Judenverfolgungen begonnen.

Der Zusammenhang zwischen der „Deutschen Exilliteratur“ und dem Nationalsozialismus in Deutschland ist damit als eine für das Verständnis der Epoche als eines Stücks Literaturgeschichte maßgebliche Voraussetzung. „Deutsche Exilliteratur“ meint jene deutschsprachige Literatur, deren Autoren und in der Regel auch Verleger angesichts der nationalsozialistischen Regierung den Entschluβ faβten, Deutschland zu verlassen und einen Wohnsitz außerhalb des Machtbereichs ihres Heimatlandes zu wählen.[2]

Anders als andere Epochen, wird Exilliteratur nicht durch einen besonderen Schreibstil oder ein philosophisch-ideologisches Gedankengut, das vermittelt wird, definiert, sondern durch ein Zusammenspiel von Literatur und Zeitgeschichte. Es ist allerdings so, dass weder die Datierung noch die Beschreibung des Inhalts oder die Charakterisierung allgemein unumstritten sind.[3]

Exilliterarische Werke prangern oft an, sind politisch und apologetisch. Es handelt sich oft um Aufrufe, Warnungen, Anklageschriften, Analysen oder Dokumentationen zu den Vorgängen in Deutschland.

Zentren der Exilliteratur während des Zweiten Weltkrieges waren unter anderem Paris, Amsterdam, USA, Mexiko und Argentinien.[4]

Die einzige Botschaft, die wohl alle Werke der Exilliteratur vermitteln, ist die Ablehnung Hitlers. Laut Erich Stern gibt es vier verschiedene Arten von deutschen Emigranten: „den egozentristisch Isolierten, den heiter Resignierten, den Hasser und den Schmarotzer“.[5] [6]

„Der Verlust des alten und Kampf um einen neuen Lebensraum sind jedenfalls allgemein verbindliche Merkmale des Exils überhaupt.“[7] Weitere immer wieder aufgegriffene Typologien der Exilliteratur sind nach Werner Vordtriede das Heimweh, Krankheit und Tod aber auch der Wunsch nach der eigenen Kultur im Exil.[8]

Manche Autoren sahen im Exil die Pflicht zur weiteren Politisierung der Literatur: Entlarvung des Skandals Faschismus, Kritik seiner Ursachen und Folgen, moralische Aufrüstung des verbliebenen Widerstandsgeistes bestimmen ihr Programm. Bürgerlich-konservative Exilanten sehen sich eher einem „Zwang zur Politik“ […] ausgesetzt, den sie jedoch als notwendig akzeptieren[…].[9]

Feuchtwanger beschreibt die Exilliteratur als ein „Sicheinschlieβen in die tote Vergangenheit“ und „Sichabsperren von dem wirklichen Leben ringsum“, das die künstlerische Wirkungsmöglichkeiten stark einschränke.[10]

Diese Aussage sei aber mit Vorsicht zu genießen, da es nicht immer vollständig auf alle betroffenen Autoren zutrifft; der Kern der Aussage aber, nämlich dass die Schreibenden in einem Art Nichts hängen, das sich zwischen Abgrenzung und Anpassung bewegt, jedoch nirgendwo ihren Platz finden.

Das Nichtgelingen totaler Assimilation oder aber Isolation und die daraus resultierende Spannung zwischen Erinnerung an eine Heimat, die es in der erinnerten Form nicht mehr gibt und das Fuβfassen in einem Gastland, das erst innerlich erarbeitet werden muβ, ist eines der wenigen wesensbestimmenden Merkmale der Exilsituation […][11]

Ein weiterer Schwerpunkt der Exilliteratur ist der der Sinngebung des Emigrantendaseins. Den gesammelten Erfahrungen sollen Konsequenzen folgen: sei es der allgemeine Niedergang oder die Rückkehr und Restauration zum Alten. Die Widersprüchlichkeit der eigenen Generation soll zum einen aufgezeigt und teilweise angeprangert werden aber auch der persönliche Werdegang unter dem Faktor Krieg und Exil wird analysiert.[12]

Auch der Sprachstil ist sehr facettenreich: in der Exilliteratur finden sich sowohl Sprachreduktionen, als auch –erweiterungen, das Genregebiet reicht von romantisch bis hin zu realistisch.

Festhalten lässt sich, dass es in diesem Genre der Literatur zwar verschiedene eindeutige Strömungen und Tendenzen gibt, man allerdings kein festes Regelwerk zur Bestimmung von Exilliteratur festmachen kann. Einzig allgemeingültige Aussage zu dieser Stilrichtung ist wohl nur die, dass Exilliteratur im Exil verfasst wurde und die Verfasser die Bindung zu ihrer eigentlichen Heimat nicht gänzlich aufgeben gewollt oder gekonnt haben.

1.2 Erzählen unter der Bedingung des Exils

Schriftstellerei im Exil stöβt, was die Umsetzung und Publikationsmöglichkeiten anbelangt, auf Schwierigkeiten, aber auch die geistige Verfassung des Autors trägt mit zu den Schwierigkeiten bei. Alexander Stephan hat sich in seinem Werk Die deutsche Exilliteratur 1933-1945 unter anderem mit diesem Thema befasst. Dieser Punkt der Arbeit stützt sich auf die im oben genannten Buch vertretenen Ideen.[13]

Bereits das Auswandern an sich bereitete mehr Schwierigkeiten als von so manch einem anfänglich geglaubt: die Vertriebenen verlieβen ihr Heimatland oft ohne sich vorher um Visa, Aufenthalts- oder Arbeitsgenehmigungen zu kümmern und hofften auf die Gutmütigkeit der Gastländer.

Die Notwendigkeit, sich und seine Familie auf die neuen Lebensverhältnisse umzustellen, die Auswirkungen eines oft schwer definierbaren Kulturschocks und die Folgen der Trennung vom gewohnten Anschauungsmaterial und den Quellen für die literarische Arbeit – all das waren Probleme, die erst im Laufe der Jahre in den Vordergrund der Exilantenbiographien treten sollten.[14]

Die Betroffenen standen oft mit Nichts im Ausland und wussten nicht, wie sie aus ihrer Situation entkommen konnten: um eine Arbeitserlaubnis zu erhalten, mussten sie eine Aufenthaltsgenehmigung vorweisen, welche man wiederrum nur erlangen konnte, wenn man gültige deutsche Ausweispapiere besaβ, was aber seit der Veröffentlichung der Ausbürgerungslisten nicht mehr der Fall war. Auch die etwaige Tätigkeit in Exilunternehmen war nur ein Wehrmutstropfen,

weder die Honorare der Exilzeitschriften und die Tantiemen aus den spärlichen Theateraufführungen, noch die Einkünfte aus den Büchern, an denen man oft jahrelang unter Aufbietung aller Kräfte gearbeitet hatte, noch die Vergütung für einen Aufsatz oder eine Kritik, die man meist illegal in einem Blatt der Landespresse unterbrachte, reichten für längere Zeit aus.[15]

Stefan Zweig, selbst nicht von Geldnot betroffen, hat sich stark für die Unterstützung seiner Kollegen eingesetzt. Zusammen mit Erich Maria Remarque oder Emil Ludwig verteilten sie groβe Geldsummen zum Beispiel in Form von Arbeitsstipendien.

Bereits 1928 schloss Seghers sich der KPD an und wurde ein aktives Mitglied. 1933 wurde sie von den Nationalsozialisten verhaftet, was sie dazu bewog, nach ihrer Freilassung erst nach Frankreich zu fliehen, und 1934 von dort nach Österreich zu immigrieren. Von Frankreich aus beteiligte sie sich an einem wesentlichen Teil der antifaschistischen Aktionen, wie etwa die Herstellung und das gefährliche Schmuggeln von Handzetteln, Zeitschriften und Büchern nach Deutschland.[16] 1940 siedelte sie in die kommunistische Kolonie nach Mexiko über, wo sie führendes Mitglied des Heinrich-Heine-Clubs wurde. Anna Seghers stieβ in Mexiko zwar auch auf politische und kulturelle Probleme, konnte arbeits- und aufenthaltsrechtliche Probleme jedoch durch die Möglichkeit des Bestechens umgehen. Zwar erscheint Mexiko auf den ersten Blick als relativ unattraktives Auswanderungsziel, jedoch ist es so, dass die Einwanderungspolitik, zumindest bis 1942, äuβerst liberal war: nicht nur Masseneinwanderungen von Juden, sondern auch, die nicht besonders beliebten Kommunisten waren hier willkommen. Mexiko sollte später tatsächlich nach der Sowjetunion zum zweiten Exilzentrum der KPD werden.

Auch die Publikationsmöglichkeiten schwanden; so verlegten deutsche Verlage keine Bücher der Exilanten mehr und mit Kriegsausbruch erlosch auch die Tätigkeit der europäischen Exilverlage fast ganz.

Nachdem Stefan Zweig seine Werke nicht mehr im deutschen Insel Verlag publizieren konnte, tat er es, im englischen Exil lebend, für den Reichner-Verlag in Wien. Nach der Anschlieβung Österreichs an Deutschland lieβ er seine Texte in Schweden drucken und sicherte so ihren Fortbestand.

In Mexiko gründete 1942 ein Kollektiv aus überwiegend kommunistischen Autoren das Editorial El libro libre; in diesem zwischen 1942 und 1945 erfolgreichsten deutschsprachigen Exilverlag erschienen auch Werke, wie etwa Anna Seghers‘ Das siebte Kreuz. Allerdings verlief auch in diesem Verlag nicht alles reibungslos: die finanziellen Mittel waren bei der Gründung äuβerst spärlich und so waren auch die technischen Voraussetzungen für den Druck alles andere als optimal. Hinzu kam, dass Mexiko weit entfernt von allen literarischen Exilzentren lag, was die Beschaffung von Manuskripten zusätzlich erschwerte.

Aber nicht nur die Beschaffung von Arbeitsgenehmigungen und Veröffentlichung der Bücher war ein Problem. Ein Aspekt des Exils, unter dem auch Zweig zu leiden hatte, war der Kulturschock: die fremden Lebensverhältnisse und kulturellen Ansprüche wirkten sich nicht nur auf sein Gemüt und seinen Lebenswillen aus: viele emigrierte Schriftsteller kämpften mit dem psychischen Druck des Auswanderns. Stephan schreibt hierzu:

Die Spannweite der Reaktionen auf die äuβere Belastung durch das Exil reicht also von einem Extrem ins andere: von der überraschend groβen Zahl derer, die wie Paul Zech, Bertolt Brecht, Stefan Zweig und Hermann Broch schon vor 1933 mehr oder weniger bewuβt in einer Art geistigem Exil gelebt hatten, bis hin zu jenen, für die eine konkrete politische Betätigung den Aufenthalt an jedem Ort der Welt sinnvoll werden lieβ; von solchen die aus Übersee gebannt auf Deutschland starrten […] bis hin zu Arnold Zweig und Martin Buber, die i ihrem Gastland Palästina als Exilanten statt Immigranten erneut das Dasein von Ausgestoβenen fristeten.[17]

Das Exil wurde von vielen nicht als Rettung, sondern als Strafe und Qual empfunden. Sie fühlten sich entwurzelt und nirgendwo zugehörig: in Deutschland waren sie nicht mehr erwünscht, im Ausland fühlten sie sich fehl am Platz. So bekannte Zweig: „Jede Form von Emigration verursacht an sich schon unvermeidlicherweise eine Art von Gleichgewichtsstörung.“[18]

Besonders der Freitod des Stefan Zweig schlug hohe Wellen: Schriftstellerkollegen machten ihm teils Vorwürfe, dass er kapitulierte und den gemeinsamen Feind nicht genug hasste, um weiterzumachen.

Es sei allerdings betont, dass es keinen typischen Werdegang der Exilanten gibt; während die Fremde bei manchen den Zerfallsprozess, welcher bereits 1933 begonnen hatte, nur beschleunigte, waren andere, wie etwa Thomas Mann, der Meinung, sie könnten ihr Leben trotz Exil und Nationalsozialismus weiterführen wie bisher.

In der Themengestaltung fällt auf, dass viele deutsch-jüdische Schriftsteller eine Art neues, klassizistisches Formbewusstsein entwickelten. „Eine Fluchtwelle zurück in historische und vorwärts in politische Themen sprang auf. Die Autobiographie erlebte einen Boom.“[19]

Diese Tendenz ist auch bei Zweig und Seghers klar erkennbar, schaut man sich ihre Bibliographie an:

Marie Antoinette. The Portrait of an Average Woman (1932), Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam (1934), Maria Stuart (1935) oder Die Welt von Gestern . Erinnerungen eines Europäers (1942) sind nur einige Beispiele für diese Tendenz bei Stefan Zweig. Aber auch Anna Seghers ist Teil dieses Stroms, durch ihr politisches Engagement und Werke, wie etwa Der Kopflohn (1933), Der Weg durch den Februar (1935) oder Der Prozess der Jeanne d’Arc zu Rouen 1431 (1936). Auch die Schachnovelle und Der Ausflug der toten Mädchen passen durch die Autobiographischen und politisch anprangernden Elemente zu dieser Beschreibung Stephans.

Wer sich, wie Joseph Roth, Stefan Zweig, Robert Musil und Hermann Broch schon vor 1933 vorwiegend mit einer längst untergegangenen oder untergehenden Welt bzw. mit allgemeinmenschlichen Problemen auseinandergesetzt hatte, dem vermochte das Exil nur selten neue Themen aufzuzwingen. Höchstens, daβ Stefan Zweig seinen Plan für eine Balzac-Biographie nach der Flucht aus Frankreich wegen der verlorenen Quellen fallenlieβ […]. [Gesteht] Stefan Zweig in der Schachnovelle dem Exilthema doch einmal Raum zu, scheinen Anlaβ und Absicht zudem eher vertauscht: vor die Erhellung des gegenwärtigen Zustandes durch das historische oder psychologische Beispiel schiebt sich die Veranschaulichung des typischen Falls durch Selbsterlebtes und eben Geschehenes.[20]

Auffallend ist zudem, dass die neue Inspirationsquelle, nämlich die der Gegenwartsthemen im Exil weitgehend unangetastet blieben; was erst auf den zweiten Blick einleuchtend ist. Zum einen waren die deutschsprachigen Exilanten zu sehr auf ihre Heimat fokussiert, zum anderen war es nicht selten, dass die Asylorte häufig wechselten, sich die Gelegenheit also gar nicht erst bot, sich mit der neuen Kultur und Umwelt zu befassen. Ein weiteres Problem betraf die älteren Schriftsteller: sie waren zu unflexibel, um sich neuen Themengebieten zu öffnen. Auch die potentielle Leserschaft schien dieser mögliche Aspekt der Exilliteratur wenig anzusprechen. Auch der Kontakt zu den einheimischen Autoren wurde etwa von Stefan Zweig eher gemieden.

[...]


[1] Zweig, Stefan: Schachnovelle, S.84.

[2] Feilchenfeldt, Konrad: Deutsche Exilliteratur 1933-1945, S. 10.

[3] Vgl. Ebd., S. 12f.

[4] Vgl. „Seghers Anna“. J.B. Metzler: Literatur Lexikon, S. 716 ff.

[5] Vgl. Strelka, JosephP.: Exilliteratur, S. 14f.

[6] Vgl. Stern, Eric: Die Emigration als psychologisches Problem, S. 72-88.

[7] Strelka. (Anm. 5), S. 16.

[8] Vgl. Vortriede, Werner: Vorläufige Gedanken zu einer Typologie der Exilliteratur, S. 564.

[9] Spies, Bernhard. Exilliteratur, S. 537ff.

[10] Zitat aus zweiter Hand, nach Strelka (Anm. 5), S. 19.

[11] Ebd., S. 22.

[12] Spies. (Anm. 9).

[13] Stephan, Alexander: Die deutsche Exilliteratur 1933-1946, S. 45-51, 83-163.

[14] Ebd., S.45.

[15] Ebd., S.48.

[16] Vgl. Roggausch, Werner: Das Exilwerk der Anna Seghers 1933-1945.

[17] Ebd., S.50.

[18] Zweig, Stefan: Die Welt von Gestern, S. 466f.

[19] Stephan. (Anm. 13), S. 140.

[20] Ebd., S. 144.

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten

Details

Titel
Themengestaltung und Erzählformen der Exilliteratur. Zweigs „Schachnovelle“ und Seghers „Der Ausflug der toten Mädchen“
Hochschule
Université du Luxembourg  (FLSHASE)
Note
2,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
43
Katalognummer
V276644
ISBN (eBook)
9783656729846
ISBN (Buch)
9783656729761
Dateigröße
815 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Exilliteratur, Stefan Zweig, Anna Seghers, Ausflug der toten Mädchen, Schachnovelle, Weltkrieg, Emigration, Judentum, Antisemitismus, Drittes Reich, Vergleich, Autobiographie, Autobiographisch, Einsamkeit, Exil, Isolation, Asyl, Schach, Schachspiel, Imagination, Innere Emigration, Genette, Analyse
Arbeit zitieren
Claudine Massard (Autor), 2014, Themengestaltung und Erzählformen der Exilliteratur. Zweigs „Schachnovelle“ und Seghers „Der Ausflug der toten Mädchen“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/276644

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