Die Leiden des jungen Werther. Eine anthropologische Spurensuche im 18. Jahrhundert


Hausarbeit, 2013

24 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Themenrelevanz und Aufbau der Arbeit

2. Ein anthropologischer Roman
2.1 Begriffsklärung – Was bedeutet/ beinhaltet Anthropologie im 18. Jahrhundert?
2.2 Rekurs zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte

3. Wirklichkeit und Poesie
3.1 Factum Fallgeschichte
3.2 Werther – Eine poetische Nachbildung?

4. Goethes „Krankengeschichte“ – „Das Innere eines kranken jugendlichen Wahns“
4.1 Melancholie & Werthers Krankheit zum Tode
4.2 Elysischer Infantilismus?
4.3 Natur als Spiegel verborgener Innerlichkeit

5. Schlusswort

6. Literaturverzeichnis:

1. Einleitung

1.1 Themenrelevanz und Aufbau der Arbeit

„Zu einem […] Abarbeiten in der Selbstbeobachtung berechtigte […] die aufwachende empirische Psychologie, die nicht gerade alles was uns innerlich beunruhigt für bös und verwerflich erklären wollte […]“[1]

Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe erkannte in diesem Zitat bereits den Prozess, welcher sich in der Anthropologie des 18. Jahrhunderts in den verschiedensten Bereichen der Wissenschaftsdisziplinen manifestierte. Am Menschen selbst orientieren sich nun jene Disziplinen, sodass besonders die Literatur als Medium der selbstreflexiven Wahrnehmung des subjektgewordenen Individuums zum Anschauungsgebiet wird. Thematisch konzentrieren und prägen sich in ihr nun jene Kontexte, welche den ‚ganzen Menschen‘ bilden. Innerhalb dieser Relationen bewegt sich so auch Goethes Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“, der 1787 als bearbeitete Ausgabe des Autors erschien (erstmalig erschienen 1774 unter dem Titel „Die Leiden des jungen Werther s “). Entsprechend der anthropologischen Intentionen des 18. Jahrhunderts, die den Einzelnen in den Fokus wissenschaftlicher Diskurse rücken, berichtet Goethe in seiner Autobiographie „Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit“ zur Entstehung seines Werkes, dass ihn „[j]ener Vorsatz, meine innere Natur nach ihren Eigenheiten gewähren, und die äußere nach ihren Eigenschaften auf mich einfließen zu lassen […] “[2], hierbei indoktriniert hätte.

Helmut Schmiedt schrieb über das Werk folgendes „[…] [es] dürfte […] wenige andere Werke geben, die unter so vielen verschiedenen Perspektiven das dauerhaft intensive Interesse der Literaturwissenschaftler auf sich gezogen haben […]“[3] Bei den Zeitgenossen löste der Roman teils widersprüchliche Resonanz aus, sodass jene vom Verbot bis hin zur Huldigung des Werkes und seines Protagonisten, den jungen Werther reichte.[4]

Die Entstehung sowie Wirkung des Romans bezieht sich retrospektiv dichotomisch zurück auf die Geschehnisse in der Wirklichkeit: Einerseits gründet Goethes Werk auf einer Fallgeschichte, andererseits wird es, zahlreiche Debatten um Nachahmungseffekte auslösend, zum zeitgenössischen Archetypen der Modekrankheiten Melancholie und Hypochondrie.[5] Die kausalpsychologische Entwicklung hin zum finalen Selbstmord, vollzieht sich laut Goethe auf Basis einer ‚krankhaft‘ veränderten Perspektive, die „[…] das Leben als eine ekelhafte Last.“[6] empfindet.

„[…] das Schicksal des »der freien und allseitigen Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit« [nach; AR] lebenden Protagonisten […]“[7] kann demnach als Exempel für eine ‚Zentralstellung des Menschen‘[8] zur Entstehungszeit gelten.

Goethes Briefroman demzufolge als beispielhaftes Werk einer Anthropologie des 18. Jahrhunderts begreifen zu können, ist Ziel dieser Arbeit. Dabei werde ich zunächst erläutern, wie sich die Anthropologie im 18. Jahrhundert äußert bzw. was diese beinhaltet. Hier soll auch darauf eingegangen werden, was unter anderem als ursächlich für das ‚Wertherfieber‘ gelten kann und wie der Verfasser selbst den Leser anleitet, die ‚Geschichte‘ des Werthers zu lesen. Anhand der Fallgeschichte wird anschließend ausgearbeitet, inwiefern Goethes Roman einen Realitätsbezug für sich beanspruchen kann. Weiterhin werden zentrale Begriffe des Romans aufgegriffen und auf zeitgenössische/ anthropologische Motive hin analysiert. Abschließend möchte ich daraufhin ein kurzes Schlusswort zur Thematik verfassen.

2. Ein anthropologischer Roman

2.1 Begriffsklärung – Was bedeutet/ beinhaltet Anthropologie im 18. Jahrhundert?

Jene neue Disziplin der Anthropologie, welche auf Basis aufklärerischen Gedankenguts ihren Nährboden fand, stellt im 18. Jahrhundert den Menschen ins Zentrum wissenschaftlicher Diskurse. Etymologisch betrachtet handelt es sich bei dem Wort ‚Anthropologie‘ um die Zusammensetzung der griechischen Wörter anthropos = Mensch und logos = Rede.[9] Es ist also nun die ‚Rede vom Menschen‘. In diesem Kontext finden humanorientierte Themen wie Wahnsinn, Kriminologie, Liebe, sonstige Gemütsbewegungen etc. dezidiert Eingang in die Literatur, welche zum „[…] Erkenntnisfeld analytischer Neugierde […]“[10] wird.

Claus-Michael Ort und Wolfgang Lukas stellen diesbezüglich als
‚Kernzone‘ einer solchen Literaturanthropologie „[…] die literarische Verhandlung der wechselseitigen Konditionierungen und semantischen Koppelungen von menschlicher > Natur < und > Kultur < / > Moral < einschließlich ihrer Hierarchisierungskonflikte […]“[11] heraus. Inkludierung finden dabei „[…] sowohl die sich durchkreuzenden und überlagernden Kodierungen von Körperlichkeit und >Seele</ Affekt/ Emotion als auch ihre Überschneidungszonen […]“[12] Dahingehend erlangen auch Begriffe wie Individualität und Subjektivität ihre semantische Entsprechung.[13] Der Erfahrungsbereich des autonomen Subjekts, seine Selbst- und Fremdbeobachtungen bzw. -wahrnehmungen stellen einen zentralen Aspekt einer Anthropologie dar, die sich besonders in Deutschland um den Einzelnen und dessen psychophysischem Zustand positioniert.

Ein spezifisches Problemfeld, das es zu lösen gilt, bildet folglich zumeist das Leib-Seele-Probleme. Insbesondere nach René Descartes‘ Leib-Seele-Dualismus muss nun die Frage nach dem Zusammenhang der Substanzen hinsichtlich des ‚ganzen Menschen‘ neu verhandelt werden. Das Commercium beschreibt den Menschen diesbezüglich als eine sinnlich-geistige Komplexion. Die beiden Substanzen, mentis et corporis, sind hier miteinander verbunden und treten in Korrelation zueinander. Die influxus-Theorie, welche losgelöst von metaphysischen oder theologischen Prinzipien bestehen will, hebt die Natur als Antezedens für die Kohärenz von Leib und Seele hervor. Sie geht „[…] von einem natürlichen Einfluss aus (influxus physicus), der wechselseitig von der Seele auf den Körper (influxus animae) wie auch umgekehrt wirkt (influxus corporis).“[14]

Krankheit, Phänomene der Menschennatur wie der Tod oder das Hervortreten von Erinnerungen, Initiationsgeschichten, dahingehend auch Kindheitserinnerungen (bzw. –idealisierungen) oder auch Gefühlswelten, um „[…] die inneren und äußeren Grenzen des Menschen aus[zu; AR]loten.“[15] sind somit zentrale Themenfelder einer solchen Anthropologie.

Eine wesentliche Frage ist dabei in Rekurs auf Immanuel Kant, was der Mensch als „freihandelndes Wesen“ auf Grundlage seiner Möglichkeiten aus sich macht bzw. machen könnte oder sollte.[16] Damit einher geht zudem die Eruierung dessen, was die Konsistenz des Ichs ausmacht. Es rückt damit ein Höchstmaß an erfahrener Lebenspraxis in den Aufmerksamkeitsfokus. Damit wendet sich das anthropologische Publikum wie auch die Autoren dem Menschen als leib-seelische Einheit zu, sodass Kriterien wie adäquate psychologische Stimmigkeit und Wahrscheinlichkeit auf Basis „[…] genauer Beobachtungen und intimer Kenntnis der Menschennatur, die Orientierung an Fakten statt Spekulationen […]“[17] maßgeblich für die Literatur jener Zeit sind.

2.2 Rekurs zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte

Goethe selbst hatte mit der enormen Wirkung seines Werkes „Die Leiden des jungen Werther“ nicht gerechnet. Umso überraschter formuliert er in „Wahrheit und Dichtung“ folgendes:

„Wie ich mich nun aber dadurch erleichtert und aufgeklärt fühlte, die Wirklichkeit in Poesie verwandelt zu haben, so verwirrten sich meine Freunde daran, indem sie glaubten, man müsse die Poesie in Wirklichkeit verwandeln, einen solchen Roman nachspielen und sich allenfalls selbst erschießen: und was hier im Anfang unter wenigen vorging, ereignete sich nachher im großen Publicum und dieses Büchlein, was mir so viel genützt hatte, ward als höchst schädlich verrufen.“[18]

Es konstituierte sich um den Briefroman ein neuartiger Kult, welcher sich damit beschäftigte, Briefe im Stile Werthers nachzuahmen, Gegenstände des täglichen Bedarfs mit Werther-Motiven zu verzieren oder aber so weitreichend vorzudringen, dass sogar die Kleidung an die Werther’sche Mode angepasst wurde (blauer Frack mit gelber Hose). „Die fiktive Figur des Werther wurde von vielen als reale Identifikationsfigur mißverstanden […]“[19] Im Extremfall und unter dem Phänomen des ‚Werther-Effekts‘ bekannt geworden, sprechen die zeitgenössischen Diskurse auf Grundlage der Rezeption und Nachahmung des Werkes von einem Anstieg der Suizidfälle. Tatsächlich aber gab es keine postulierte Epidemie von Selbstmorden.[20] Vielmehr handelte es sich angesichts des Werthers um eine Erweiterung der Wahrnehmungsebene, welche den Suizid betraf und um den Versuch einer Stigmatisierung des Textes, welcher mit dem probaten Sittenkodex brach. Ziel sei es hierbei gewesen „[…] diese Tat [den Selbstmord] explizit zu delegitimieren.“[21] Der Briefroman spaltete die Rezensenten in „[…] drei Lager, nämlich in das der Stürmer und Dränger, das der Aufklärer oder des orthodoxen Klerus.“[22] Die orthodoxen Theologen und die Aufklärer sahen sich atypisch vereint, da sich diese „[…] der fehlenden kritischen Distanz weiter Leserkreise bewußt [waren; AR].“[23] Schlussendlich führte alles zusammengenommen zur Zensur des Briefromans, da Kritiker in ihm eine Propagierung und Rechtfertigung, ja Idealisierung des Freitods sahen. Friedrich Nicolai, ein wichtiger Vertreter der protestantischen Aufklärungstheologie, verfasste sogar ein Pendant zum Schlusskapitel. „Die Freuden des jungen Werther“, „[…] das richtungsweisend die Reihe der kritischen Wertheriaden eröffnete […]“[24], gaben Goethe und dessen Freunden jedoch lediglich „[…] zu mancherlei Scherzen Gelegenheit.“[25] Die sozialen und ökonomischen Neuerungen auf Basis der Aufklärung und damit kongruierend der hervortretenden Anthropologie des 18. Jahrhunderts brachten nun eine konstitutiv neue Sichtweise hervor, welche sich im Kontext einer „Zentralstellung des Menschen“[26] vollzog. Doch es waren auch diese Umwälzungen, die das Subjekt nun jenseits delegierender hegemonialer Kategorien übertrug und so durch die Erkenntnis wachsender Vereinzelung zu einer Auseinandersetzung mit jenem subjektgewordenen Individuum führte. Goethe entwirft in dieser Position mit dem Werther „[…] eine Figur […], die sich an ihm selbst erfüllt […]“[27] Dirk von Petersdorff schreibt in seiner Abhandlung, dass Werther „[…] der erste Mensch in der deutschen Literatur [ist; AR], dem sich das Problem der Selbstbestimmung in voller Wucht stellt.“[28] Insofern spiegelt sich hier die Suche nach dem konsistenten Ich. Die Form des Briefromans entsprach überdies in besonderem Maße dem im 18. Jahrhundert aufkeimenden Authentizitäts-Postulat, insofern solche fiktiven Briefe verstärkt den Eindruck von Realität erwecken und so eine ‚Gefühlsbrücke‘ entwerfen können, wodurch „[d]er Briefroman […] die zeitgenössischen Leser direkt mit dem emotionalen Erleben des Protagonisten, ohne die Vermittlung eines Erzählers [konfrontierte].“[29] Forciert wird dieser Eindruck bei Werther noch einmal anhand des biographischen Hintergrunds. Die Tatsache, dass Goethe den Roman zudem selbst in einem Brief vom Juni 1774 an Gottlieb Friedrich Ernst Schönborn als eine Geschichte bezeichnet[30], empfahl den Zeitgenossen zudem, dass jenes Werk als Medium der Darstellung wahrer Geschehnisse gelten könne. Geht man demgemäß von Johann Christoph Adelungs Definition aus, wird dies offensichtlicher:

[...]


[1] Johann Wolfgang von Goethe: Aus meinem Leben. Wahrheit und Dichtung. In: Goethes poetische und prosaische Werke in zwei Bänden. Stuttgart / Tübingen: Cotta 1836-37 (= Bd.2), S. 189.

[2] Johann Wolfgang von Goethe: Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit. In: ders. Werke. Hamburger Ausgabe. Hg. v. Erich Trunz. Autobiographische Schriften I. München: C.H. Beck 1981 (= Johann Wolfgang von Goethe. Werke, Kommentare und Register. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden, Bd. 9), S. 540.

[3] Helmut Schmiedt: Einleitung: Werther und die Geschichte der Literaturpsychologie. In: »Wie froh ich bin, daß ich weg bin!«. Goethes Roman >Die Leiden des jungen Werther< in literaturpsychologischer Sicht. Hg. v. Helmut Schmiedt. Würzburg: Königshausen + Neumann 1989, S. 7.

[4] Vgl.: Schmiedt: »Wie froh ich bin, daß ich weg bin!«, S. 8.

[5] Vgl: Alexander Kosenina: Literarische Anthropologie. Die Neuentdeckung des Menschen. Berlin: Akademie 2008, S. 74.

[6] Goethe: Dichtung und Wahrheit, S. 578.

[7] Schmiedt: »Wie froh ich bin, daß ich weg bin!«, S. 8.

[8] Kosenina: Literarische Anthropologie, S. 9.

[9] Kosenina: Literarische Anthropologie, S. 8.

[10] Kosenina: Literarische Anthropologie, S. 8.

[11] Claus-Michael Ort, Wolfgang Lukas: Literarische Anthropologie der >Goethezeit< als Problem- und Wissensgeschichte. In: Anthropologie der Goethezeit. Studien zur Literatur und Wissensgeschichte. Hg. v. Michael Titzmann. Berlin/Boston: de Gruyter 2012 (= Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, Bd. 119), S. 10.

[12] Claus-Michael Ort, Wolfgang Lukas: Literarische Anthropologie der >Goethezeit< als Problem- und Wissensgeschichte, S. 10.

[13] Vgl. Kosenina: Literarische Anthropologie, S. 9.

[14] Kosenina: Literarische Anthropologie, S. 14.

[15] Claus-Michael Ort, Wolfgang Lukas: Literarische Anthropologie der >Goethezeit< als Problem- und Wissensgeschichte, S. 1.

[16] Vgl. Kosenina: Literarische Anthropologie, S. 87.

[17] Kosenina: Literarische Anthropologie, S. 208.

[18] Goethe: Wahrheit und Dichtung, S. 185.

[19] Vera Lind: Selbstmord in der frühen Neuzeit. Diskurs, Lebenswelt und kultureller Wandel am Beispiel der Herzogtümer Schleswig und Holstein, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1999 (= Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte, Bd. 146), S. 128.

[20] Vgl. Harald Neumeyer: Anomalien, Autonomien und das Unbewusste. Selbstmord in Wissenschaft und Literatur von 1700 bis 1800. Göttingen: Wallstein 2009, S. 34.

[21] Neumeyer: Anomalien, Autonomien und das Unbewusste, S. 35.

[22] Kurt Rothmann: Erläuterungen und Dokumente. Johann Wolfang Goethe. Die Leiden des jungen Werther. Stuttgart: Reclam 1987, S. 130.

[23] Lind: Selbstmord in der frühen Neuzeit, S. 128.

[24] Rothmann: Erläuterungen und Dokumente, S. 159.

[25] Goethe: Dichtung und Wahrheit, S. 590.

[26] Vgl. Kosenina: Literarische Anthropologie, S. 9.

[27] Reinhart Meyer-Kalkus: Werthers Krankheit zum Tode. Pathologie und Familie in der Empfindsamkeit. In: »Wie froh ich bin, daß ich weg bin!«. Goethes Roman >Die Leiden des jungen Werther< in literaturpsychologischer Sicht. Hg. v. Helmut Schmiedt. Würzburg: Königshausen + Neumann 1989, S. 90.

[28] Dirk Petersdorff: „Ich soll nicht zu mir selbst kommen.“ Werther, Goethe und die Formung moderner Subjektivität. In: Goethe Jahrbuch. Im Auftrag des Vorstands der Goethe-Gesellschaft. Hg. von Werner Frick, Jochen Golz und Edith Zehm. Göttingen: Wallstein Verlag 2006 (= Goethejahrbuch, Bd. 123), S. 67.

[29] Lind: Selbstmord in der frühen Neuzeit, S. 129.

[30] Vgl. Johann Wolfgang von Goethe: Brief an G. F. E. Schönborn, Anfang Juni 1774. In: Goethes Werke. Hg. im Auftr. d. Großherzogin Sophie von Sachsen. Weimar: Böhlau 1887 (= Bd. 2), S. 171.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Leiden des jungen Werther. Eine anthropologische Spurensuche im 18. Jahrhundert
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
24
Katalognummer
V277335
ISBN (eBook)
9783656701620
ISBN (Buch)
9783656703303
Dateigröße
589 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
leiden, werther, eine, spurensuche, jahrhundert
Arbeit zitieren
Anika Richmann (Autor), 2013, Die Leiden des jungen Werther. Eine anthropologische Spurensuche im 18. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/277335

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