Das Konzept der First und Second Nature im Kontext der Systemtheorie und der Raumtheorie in postapokalyptischen Robinsonaden


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
22 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Die Diskrepanz zwischen dem Ende der Welt und dem der Menschheit

2. Das Konzept der First und Second Nature im Kontext der Systemtheorie und der Raumtheorie
2.1. Das Konzept der First und der Second Nature
2.2. First und Second Nature als Systeme
2.3. First und Second Nature als Räume
2.4. Unterscheidung First und Second Nature und Zivilisation

3. Natur und Zivilisation in Postapokalyptischen Robinsonaden
3.1. Die fehlende First Nature vor der Apokalypse
3.2. Die Rückkehr der First Nature nach der Apokalypse
3.3. Identitätskonstruktion des Menschen in der First Nature

4. Zusammenfassung der Ergebnisse und Abgrenzung

5. Schwierigkeiten und weitere Anwendungsfelder

6. Bibliographie

1. Die Diskrepanz zwischen dem Ende der Welt und dem der Menschheit

„Das Ende der Welt? Einer von den Scherzen der Anthropozentrik: das Ende des Spezies als den Tod der pflanzlichen und tierischen Natur implizierend zu beschreiben, als das Ende der Erde schlechthin. […] Man räumt zwar ein, daß die Dinge vor uns beginnen können, aber nicht, daß sie nach uns enden können.“1

In diesem Ausschnitt aus Guido Morsellis Roman „Dissipatio humani generis“ stößt der namenlose Protagonist auf den verbreiteten, aber haltlosen Glauben, dass die Geschichte der Welt nur mit dem Menschen bedeutend ist und gemeinsam mit ihm enden wird. Er wundert sich über diesen Irrglauben, da er selbst in eine Erzählung verwickelt worden ist, in der faktisch die Menschheit verschwunden ist, die Welt aber so „sauber, leuchtend, fröhlich“ wie nie zuvor auffindet.2 Woher kommt es, dass man als Mensch das Fortbestehen seiner Art gleichsetzt mit dem Fortbestehen der Welt? Eine Erklärung dürfte sich darin bieten, festzustellen, dass die Welt, so wie man sie heute kennt und bewertet, aufhören würde, zu existieren, nicht jedoch die Welt an sich. Was ist jedoch die Welt an sich? Die Welt an sich muss die Welt sein, die übrigbleibt, wenn man die Welt abzieht, die so ist, wie sie ist, weil sie vom Menschen so geschaffen worden ist. Und was bleibt dann übrig? Die Welt so wie sie vor der Evolution des Homo sapiens sapiens war. Doch „Dissipatio humani generis“ ist nicht der einzige Roman, der sich dieses Szenario ausmalt, sondern es gibt eine ganze Reihe von so genannten postapokalyptischen Robinsonaden, welche das Ende der Welt, wie wir sie kennen porträtieren. Um feststellen zu können, welches denn genau die Welt ist, in welcher der Mensch lebt, und was denn die Welt ausmacht, die beim Aussterben unserer Rasse zurückbleibt, wird im folgenden das Konzept der First und Second Nature auf einige Postapokalyptische Robinsonaden angewendet.

Zunächst wird festgestellt, was First und Second Nature ist, und dass diese als Systeme nach Luhmann oder auch Räume nach Lotman verstanden werden können, dann werden diese Konzepte um das System beziehungsweise den Raum der Zivilisation erweitert und auf mehrere Postapokalyptische Robinsonaden angewendet. Anschließend wird die Identitätskonstruktion der Protagonisten im Kontext der Systeme untersucht. Abschließend werden weitere Abgrenzungen und Unzulänglichkeiten dieser Methode aufgezeigt.

2. Das Konzept der First und Second Nature im Kontext der Systemtheorie und der Raumtheorie

2.1. Das Konzept der First und der Second Nature

Das Konzept der "First Nature" und "Second Nature" stammt noch aus der beginnenden Industrialisierung und wurde vornehmlich von Friedrich Hegel und Karl Marx verwendet. Erst kürzlich hat der Umwelthistoriker William Cronon diese Unterscheidung erneut aufgeworfen,3 die einen Unterschied zwischen der Natur, wie sie seit Millionen Jahre vor dem Auftauchen des Homo Sapiens war, und der Natur mit dem Menschen feststellt. Hegel hat nach Spinozas Formel "deus sive natura", womit dieser Gott und die Natur gleichsetzen möchte, die Welt in zwei Bereiche unterteilt: Die Entstehungsgeschichte des Weltalls, der Erde und das Leben auf der Erde und die besondere Geschichte des "menschlichen Geistes im Rahmen einer Gesamtgeschichte des Menschen als Kulturwesen,"4 da sonst die ganze Welt mit Natur identifiziert würde. Dies kommt daher, da die "erste Natur" die "handlungsfreie" Natur ist, die "Gesamtheit der Geschehnisse in der Welt, die so sind, wie sie sind"5, ohne dass ein Mensch eingreift und handelt. Und die "zweite Natur" das besondere Wesen oder "die besondere Seinsweise" im Menschen ist,6 die gerade nicht "natürlich", im Sinne der ersten, nicht-menschlichen und göttlichen Natur ohne Intervention entwickelt wurde. Mit dem Auftauchen des Menschen und dessen Entwicklung von Zivilisation hat ein Wandel in dem Wesen von Natur stattgefunden. Zum einen wurde ein Teil der Natur vom Menschen umgeformt und urbanisiert und zu Städten gemacht, somit war automatisch "Natur" dasjenige, das gleichzeitig nicht die Stadt war, also eine "Nicht-Stadt", welche symbolisch religiös und mystisch aufgeladen wurde. Und zum anderen begann man, umgekehrt, die Natur in Form von Parks und Reservaten, aber auch Plantagen und Gärten nach diesen selbstkreierten Vorstellungen zu modellieren, welches der "Second Nature" entspricht. Diese Second Nature wird als Gegensatz der Zivilisation als der vom Menschen bewohnte und erschaffene Raum mit dessen komplementären Attributen aufgeladen. Die Natur ist "wilderness", da sie aufgrund der fehlenden menschlichen Besiedlung "undeveloped"7 ist. Sie ist "pure, unmodified, nunhuman", gleichzeitig "virginal", zeugt aber auch von "freshness and beauty"8 und ist damit "unequivocally non-human.9 " Die Städte und urbanen Regionen des Menschen sind, da sie binäre Oppositionen sind, im Umkehrschluss zivilisiert, "gezähmt", das heißt geordnet, übersichtlich, aber auch entjungfert, nicht mehr frisch und nicht mehr schön. Der Naturraum ist ein Raum ohne Ethik, da Ethik eine Eigenschaft menschlicher Zivilisation ist. So ist in der Tradition jemand, der aus der Natur wieder in die Zivilisation kommt, „gerettet“, da er aus der „anarchy“ der Natur entflohen ist.10 Nach Kant ist Schönheit aus der Natur abgeleitet, da Kunst die Nachahmung der "gestaltbildenen Produktivität der Natur"11 ist, welches heißen soll, dass jede Ästhetik ihren Ursprung in der Natur hat, also der First Nature, welcher die wahre Schönheit immanent ist. Dies ist ebenfalls der Grund, weshalb die anthropologe Natur der Parks und Reservoirs schön ist und den Menschen erfreut: Da sie die "wahre" Natur nachahmt. Sie ist jedoch "Natur- und Menschenwerk"12 gleichermaßen, da sie zwar Natur abbildet, jedoch durch die Wahrnehmung der Menschen. Die alternative Ordnung der Natur ohne den Menschen ist deshalb die First Nature.

2.2. First und Second Nature als Systeme

Die First und die Second Nature lassen sich als Systeme im Luhmannschen Sinne verstehen. Nach Niklas Luhmann ist ein System ein selbsterzeugendes und selbst-reproduzierendes System, also ein „Autopoietisches System,"13 ein Begriff, der von Humerto Maturana vorgeschlagen wurde.14 Luhmann erweiterte die methodologische Vorgehensweise der Wissenschaft um eine Perspektive, indem er den Gegenstand der Beobachtung zugunsten der Beobachtung von Wahrnehmungsprozessen in den Hintergrund rücken ließ.15 Das bedeutet, dass Phänomene und Elemente eines Systems nicht durch Beurteilung ihrer selbst untersucht werden, sondern im Kontext ihrer Position im System analysiert werden. Luhmann Systeme sind selbstreferentiell und geschlossen, da sie ihr "Umweltverhältnis auf zirkulärgeschlossene Operationsverknüpfungen" stützen,16 was eine "spezifische Konstruktion der Wirklichkeit" entwirft.17 Diese Entwürfe der Wirklichkeit bestimmen die systeminterne Ordnung insofern, als dass sie völlig autonom und kohärent funktionieren, weshalb alle Aussagen, die über die Wirklichkeit getroffen werden, im "System getroffen und [...] daher notwendig systemimmanent." sind.18 Eine Analyse erfolgt somit innerhalb eines abgesteckten Systems, weshalb Siegfried Schmidt daraus folgert, "daß [sic] Wirklichkeit, Sprache, Kommunikation, Gesellschaft und Kultur co-evolvieren, sinnhaftinterpretativ aufeinander bezogen sind und sich in ihren Formen und Inhalten nach einem order-onorder-Prinzip […] selbst legitimieren (…).“19

Nun Können die Konzepte von First und Second Nature als solche Systeme verstanden werden. Das System der First Nature ist menschenunabhängig, und umfasst den kompletten Lebensraum der Erde als dynamisches Biotop, in welchem alle Lebewesen ihre sozialen Nischen besitzten und Funktionen innerhalb dieses Systems inne haben. Die Second Nature ist abhängig von einem anderen Raum, der Zivilisation, oder auch das System der menschlichen Kultur, ohne welche sie nicht existieren kann, da sie als dessen binäre Opposition definiert ist. Zwischen diesen beiden Einheiten finden automatisch Kommunikationsprozesse statt, da der Mensch sein System durch assimilieren und umdefinieren von Teilen des Natursystems, zunächst der First Nature, konstituiert und erweitert. Dies führt zu einer schrittweisen Umwertung der First Nature zur Second Nature. Diese Veränderung und Verkleinerung des Natursystems wiederum beeinflusst gleichzeitig auch wieder das Zivilisationsystem und den Menschen, da es dessen Lebensbedingungen verändert. Historisch betrachtet geschah dies vornehmlich zu seinem Vorteil.

2.3. First und Second Nature als Räume

Eine weitere Theorie kann auf die Konzepte der First und Second Nature angewandt werden, die auf ähnliche Weise wie die Systeme nach Luhmann funktioniert, nämlich die Raumtheorie nach Lotmann, da Zivilisation, die First und die Second Nature als Räume verstanden werden können.

Die Raumtheorie teilt die Welt ähnlich den Systemen in verschiedene semantisierte Räume auf, welche unterschiedliche oder gegensätzliche Eigenschaften besitzen und somit unterschieden werden können. Ein Raum ist somit eine Abstraktion eines als buchstäblich zu verstehenden Raumes, dessen interne und externe Beziehungen zur Definition und Abgrenzung einzelner Räume herangezogen werden und neben Zeit, Handlung und den Figuren ein wichtiger Bestandteil der Diegese.20 Im Rahmen des Strukturalismus angewendet, lassen sich in Texten verschiedene Schauplätze ausmachen, ob sie nun real oder möglich sind oder nicht, welche verbal voneinander differenziert werden. Werden diese unterschiedlichen Räume nun semantisiert und mit verschiedenen, evaluierenden Konnotationen gefüllt, werden sie zu topologischen Räumen, welche sich untereinander durch buchstäbliche, impermeable Grenzen voneinander unterscheiden. Diese bilden das „semantische Feld“ nach Lotmann, die die Summe der beiden komplementären Räume ausmacht.21 Die Elemente dieses Raumes haben, ähnlich zur Systemtheorie, die gleichen Eigenschaften wie der Raum selbst, wenn sie denn dem Raum zugehörig sind. Ein Ereignis, oder auch „Sujet“ findet nun statt, wenn sich für einen „Held“ diese Grenze zwischen den Räumen doch als permeabel erweist und er diese entweder dauerhaft oder kurzzeitig übertritt oder dabei scheitert.

22 Nun ist erscheint es sinnvoll, die Zivilisation und die Second Nature als Räume zu betrachten. Als der Mensch anfing, Kultur zu bilden, also fähig war, irgendetwas mit Wert aufzuladen, trennte er seinen Wohn"raum" von der Natur außerhalb ab, indem er sein Haus mit Sicherheit, Zuflucht, eventuell Wärme assoziierte und die Natur als Gegenraum zwangsläufig mit den gegenteiligen Konnotaten, denn die Gesellschaft „produziert einen ihr eigenen Raum.“23 Doch mit Ausweitung der Gesellschaft und ihres Raumes schrumpft der Naturraum und „rückt unwiderruflich auf Distanz.“24 Der Naturraum hat sich von der unabhängigen First Nature, dem „mächtigen Mythos“ immer weiter „in eine Fiktion“ verwandelt, sie ist „nur noch Rohstoff [matière première], auf den die Produktivkräfte der verschiedenen Gesellschaften eingewirkt haben, um ihren Raum zu produzieren.“25 So löst sich die First Nature entweder in der Zivilisation auf, oder in die Second Nature, ist „besiegt bzw. im Begriff, entleert, zerstört zu werden...“26 Die Begriffe Raum und System werden demnach in dieser Arbeit, je nachdem, wie es sich eignet, synonym verwandt werden.

2.4. Unterscheidung First und Second Nature und Zivilisation

Wenn man sich die Trias der Räume First Nature, Second Nature und Zivilisation ansieht, muss festgestellt werden, dass die drei Räume nicht in gleichen Verhältnissen zueinander stehen. Dazu muss zunächst nochmals eine klare Trennung der First und Second Nature vorgenommen werden. Wie obig beschrieben, ist First Nature der Naturraum, der völlig unabhängig vom Menschen und vor allem zeitlich vor diesem liegt, Second Nature ist derjenige, der vom Menschen gestaltet wurde, ob nun buchstäblich den topographischen Raum oder semantisch den topologischen. Nun lässt es sich argumentieren, wie es prominente Intellektuelle in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts getan haben, dass die Natur, also die First Nature, verschwunden sei.27 Spätestens mit dem Eintritt in die Postmoderne sei dieser Vorgang abgeschlossen, denn „postmodernism is what you have, when the modernization process is complete and nature is gone for good.“28 Mit der Entdeckung, dass der Mensch selbst die Atmosphäre und die Ozonschicht beschädigt, ist es klar, dass der menschliche Geltungsbereich bis an die atmosphärischen Grenzen unseres Planeten gestoßen ist, und damit letztendlich die ganze Welt eingeschlossen hat.29 Da „independence“30 der wesentliche

Unterscheidungspunkt zwischen First und Second Nature war, lässt sich, nach dem letzten Verschwinden eines solchen unabhängigen Naturraums sagen, dass die Menschheit die First Nature vollständig zerstört hat. „We have killed off […] that world entirely independent of us which was here before we arrived and which encircled and supported our human society.“31 Dadurch dass wir das Wetter des ganzen Planeten verändern, haben wir es erreicht, dass jeder Flecken auf der Erde „man-made“32 ist, vor allem, da jeder Bereich von einem Individuum oder einem Kollektiv, in Form eines Staates beispielsweise, in Besitz genommen wurde, und somit nichts mehr existiert als der Raum der Zivilisation und sein ex negativo beschriebener Gegenraum Second Nature.

Somit lassen sich die Zivilisation und die Second Nature als menschliche Domäne und denjenigen Raum, welcher nicht der Zivilisation zugerechnet wird, jedoch von ihr abhängig ist, verstehen. Der inzwischen nur noch fiktive Raum der First Nature unterscheidet sich von dem anderen Raumpaar dadurch, dass er nicht mehr existiert, und einer anderen Zeit angehört. Die biophysikalische Welt der First Nature ist die Welt, wie sie während der Millennia vor der menschlichen Evolution existierte, nun jedoch durch die Second Nature ersetzt wurde, welche nur noch ein Stellvertreter der symbolischen Eigenschaften der Natur ist, die der Mensch festgelegt hat.33 Die Kategorisierungen „nature“, „wilderness“ und „enviroment“ sind deshalb fiktive Konstrukte, die im Kontext der kulturellen Konventionen und der persönlichen Vorstellungskraft aufgebaut werden, sodass diese je nach Ort, Zeit und rhetorischem Kontext stark variieren34, da ihr konkreter Bezugspunkt in der Realität nicht mehr existiert. Sollte die Menschheit einmal aussterben, wird mit ihr selbstverständlich das System der Zivilisation aufhören zu existieren, aber auch die Second Nature, sodass die First Nature wieder zurückkehrt. Zwar werden die Rudimente unserer Städte und Bauten übrigbleiben, sofern sie nicht vollständig zerstört worden sind, jedoch verlieren sie ihre Semantisierung als Menschenraum und Wohnort, und auch die zwar vom Menschen veränderte Umwelt trägt noch die Spuren des Homo Sapiens in sich, jedoch beherbergen sie nicht mehr die Bedeutung, die der Mensch ihnen zuschreiben würde, tatsächlich gäbe es keine Menschen, die irgendetwas Bedeutung zuschreiben könnten, womit die ganze Welt wieder „handlungsfreie“ First Nature wäre. Abgesehen davon modifizieren die meisten Tiere ihre Habitate, so sind unsere Artefakte nicht weniger „natürlich“ als Korallenriffe, Bienenstöcke oder Biberdämme.35

[...]


1 Morselli S. 56.

2 Morselli S. 57.

3 Marx, S. 41.

4 Stekeler-Weithofer, S. 20f.

5 Stekeler-Weithofer, S. 23.

6 Stekeler-Weithofer, S. 27.

7 Marx, S. 31.

8 Marx, S. 32.

9 Marx, S. 39.

10 Buell, S. 34.

11 Irrlitz, S. 343.

12 Schossböck, S. 150.

13 Ort, S. 198.

14 Luhmann: Kunstwerk. S. 349.

15 Kimmich, Stiegler. S. 331.

16 Luhmann: Kunstwerk. S. 349.

17 Kimmich, Stiegler. S. 331f.

18 Kimmich, Stiegler S. 332.

19 Schmidt: Konstruktivismus: Eine veränderte Perspektive. S. 345.

20 Martinez, Scheffel S. 151.

21 Lotman, Struktur, S. 360.

22 Vgl. Martinez, Scheffel S. 158.

23 Lefebvre, S. 331.

24 Lefebvre, S. 330.

25 Lefebvre, S. 330.

26 Ebd. S. 330.

27 Marx, S. 33.

28 Jameson, Frederic: Postmodernism, or the Cultural Logic of Late Capitalism (Durham: Duke UP, 1991) ix.

29 Vgl. Marx S. 40.

30 Marx S. 33.

31 McKibben S. 96.

32 McKibben S. 58.

33 Marx S. 41.

34 Buell S. 44.

35 Ebd. S. 41.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Das Konzept der First und Second Nature im Kontext der Systemtheorie und der Raumtheorie in postapokalyptischen Robinsonaden
Hochschule
Universität Augsburg
Veranstaltung
Postapokalyptische Robinsonaden
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
22
Katalognummer
V277380
ISBN (eBook)
9783656701835
ISBN (Buch)
9783656703518
Dateigröße
1048 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Postapokalypse, Robinsonade, Raumtheorie, First Nature, Second Nature, Dissipatio Humani Generis, Die Wand, Luhmann, Lotmann, Systemtheorie, Literaturwissenschaft, Hegel, Marx, Natur, Zivilisation, Postmoderne, Oryx and Crake, Margaret Atwood
Arbeit zitieren
Thomas Laschyk (Autor), 2013, Das Konzept der First und Second Nature im Kontext der Systemtheorie und der Raumtheorie in postapokalyptischen Robinsonaden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/277380

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