Macht und Mission der USA von Manila bis Bagdad

Handelt es sich beim amerikanischen Engagement im Irak um eine moderne Zivilisierungsmission?


Seminararbeit, 2014
23 Seiten, Note: 2,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Ursprung, Unterschiede und Gemeinsamkeiten - Was ist eine Zivilisierungsmission?

Die imperiale Mission der USA - Ursprünge, Zivilisierung der Philippinen und der Weg durch den Kalten Krieg

Die Bedeutung der Golfregion für Amerika im 21. Jahrhundert

Die USA im Irak - Eine moderne Zivilisierungsmission?

Literaturverzeichnis

Einleitung

„Alle Imperien mit längerem Bestand haben sich als Zweck und zur Rechtfertigung ihrer Existenz eine weltgeschichtliche Aufgabe gewählt, eine Mission, die kosmologische oder heilsgeschichtliche Bedeutung für das Imperium reklamierte.“1 Die Vereinigten Staaten von Amerika begannen spätestens im 20. Jahrhundert ihre Macht stetig auszubauen. Sei es durch die zunehmende Einflussnahme in Lateinamerika, die Zivilisierung der Philippinen oder die Rolle als westlicher Hegemon nach dem Zweiten Weltkrieg. Auch heute setzen die USA diese Politik fort. Doch wie versuchen die USA ihren Status als einzig verbliebene Supermacht der Welt zu erhalten? Mit Sicherheit ist das amerikanische Engagement im Nahen und Mittleren Osten Teil einer solchen Politik. Doch inwieweit insbesondere diese Region für die USA von Bedeutung ist, warum der Irak Ziel amerikanischer Außenpolitik in der jüngsten Vergangenheit war und ob es sich bei der Besatzung des Irak um eine moderne Zivilisierungsmission handelt, soll diese Arbeit erklären.

Zunächst werden dazu die Ursprünge von Zivilisierungsmissionen allgemein erläutert. Anschließend erfolgt ein Vergleich europäischer und amerikanischer Zivilisierungsmissionen. Im weiteren Verlauf sollen die Ursprünge amerikanischer Zivilisierung und Mission erläutert werden. Der Fokus liegt dabei auf der US-Zivilisierungsmission auf den Philippinen. Ferner soll die amerikanisch Rolle während des 20. Jahrhunderts bis zum Ende des Kalten Krieges definiert werden und schließlich soll eine Analyse der Bedeutung der Golfregion für die USA die amerikanische Außenpolitik seit den 1990er Jahren erklären, ob das amerikanische Engagement im Irak als Zivilisierungsmission moderner Art bezeichnet werden könnte.

Ursprung, Unterschiede und Gemeinsamkeiten - Was ist eine Zivilisierungsmission?

Spätestens seit dem 19. Jahrhundert wuchs in Europa ein Bewusstsein, aufgrund verschiedenster Fortschritte auf vielen Ebenen dem Rest der Welt voraus zu sein. Was Politikwissenschaftler wie Samuel P. Huntington (1996) oder Kenneth Pomeranz (2000) als Great Divergence und Historiker wie Eric Jones (1981) als European miracle bezeichnen, bezieht sich auf einen Prozess, durch den die westliche Welt2 während des 19. Jahrhunderts die vormodernen Wirtschafts- und Produktionsverhältnisse überwand und zu einer bis dato ungekannten wirtschaftlichen und politischen Überlegenheit führte, die alle anderen größeren Zivilisationen in den Schatten stellte.

Der britische Historiker Niall Ferguson führte dies auf sechs entscheidende Kriterien zurück: Wettbewerb und die Transformation von der monolithisch-imperialen hin zu einer fragmentierten Wirtschaftsordnung, Wissenschaft und wissenschaftliche Revolutionen im 17. Und 18. Jahrhundert, Rechtsstaatlichkeit und die Sicherung des privaten Eigentums, Medizinischer Fortschritt und der Kampf gegen die Mortalität und schließlich steigender Konsum sowie die protestantische Arbeitsethik. Diese Erfolgsfaktoren können als eines der Rezepte der westlichen Erfolgsgeschichte betrachtet werden.3

In diesem Kontext sahen sich Europäer und Nordamerikaner im 19. Jahrhundert an der Spitze einer globalgeschichtlichen Fortschrittsbewegung, worin man das Recht und die Pflicht sah, diesem Standard universelle Geltung zu verleihen, ihn global zu entfalten und in bestimmten Fällen auch durch Interventionen für ein Mindestmaß an zivilisatorischer Normerfüllung nach westlichem Vorbild zu sorgen.4

Die Zivilisierungsmissionen seit dem 19. Jahrhundert entstanden somit vor dem Hintergrund der Überzeugung eigener Überlegenheit. Doch waren Zivilisierungsmissionen weitaus mehr als das bloße Verbreiten eigener Erkenntnisse und Fortschritte in die Welt. Sie dienten sowohl der Behauptung der eigenen Position und der damit verbunden Festigung ihrer Macht nach außen, also außenpolitisch, als auch der Selbstlegitimation nach innen, also innenpolitisch.5

In all den imperialen Missionen lassen sich wesentliche Gemeinsamkeiten erkennen, welche als eindeutige Kriterien einer Zivilisierungsmission dienen. Ein grundlegendes Merkmal von Zivilisierungsmissionen ist, dass es sich um Projekte von Eliten handelt. Zum einen die Eliten des Zivilisierenden, also beispielsweise die jeweilige politische Führung in einem Imperium, zum anderen aber eben auch die Elite des zu zivilisierenden Landes. Denn sie waren für die koloniale Herrschaftssicherung von elementarer Bedeutung. Sie waren zum einen Geschäftspartner, zum anderen verfügten sie aber auch über den notwendigen Bildungshintergrund und die Aufgeschlossenheit, die Anwandlung eines neuen, eines anderen kulturellen Codes zuzulassen.6

Neben dieser lassen sich weitere Gemeinsamkeiten von Zivilisierungsmissionen finden. In nahezu allen Fällen hatten die Zivilisierenden das Ziel, das vor Ort herrschende Chaos zu beseitigen und die Zivilisation einkehren zu lassen. Anliegen war es, vermeintlich chaotische und anarchische Zustände in eine hierarchische Ordnung nach eigenem Verständnis zu wandeln. Abbildung 1, eine 1896 in Deutschland erschiene Karikatur, veranschaulicht diese Bestrebungen.

In den meisten Fällen hat die Geschichte gezeigt, dass sich Zivilisierungsmissionen in theoretischer und praktischer Umsetzung unterscheiden. Nur selten gelang es den Zivilisierenden, ihre Mission in der Form zu verwirklichen, wie es strategisch geplant war. Häufig mussten sich Zivilisierende mit Misserfolgen befassen, die nicht vorgesehen waren. So brachten die zu zivilisierenden eher selten die Dankbarkeit entgegen, welche die Zivilisierenden für ihre subjektiv großzügigen Spenden und Taten erwarteten. Auch ließ sich manch zivilisierende Maßnahme schlichtweg nicht umsetzen, weil es bei den zu zivilisierenden an der nötigen Rezeptivität fehlte. Diese Unfähigkeit und mangelnde Bereitschaft der zu zivilisierenden, die Maßnahmen über sich ergehen zu lassen, überstieg das Fassungsvermögen der Zivilisierenden, die in ihrem politisch-gesellschaftlichen Kontext mehr denn je von sich und ihrer Mission überzeugt waren.7

Eine Zivilisierungsmission ist also nur dann erfolgsversprechend, wenn auf Seiten der Zivilisierenden die nötige Überzeugung und auf Seiten der zu zivilisierenden die nötige Rezeptivität vorhanden ist. Sie setzt den Glauben an die Erziehbarkeit und Einsichtsfähigkeit der Menschen voraus.8

Die Zivilisierungsmissionen seit dem 19. Jahrhundert entspringen also einem Kontext des westlichen Fortschritts, in Verbindung mit der Notwendigkeit der Festigung imperialer Macht und dem Zweck der Selbstlegitimation. Sie sind Elitenprojekte und sollen unter anderem Systeme, Standards und Ordnung in das zu zivilisierende Gebiet bringen. Häufig sind sie durch Misserfolge geprägt und scheitern an mangelnder Rezeptivität der zu zivilisierenden. Sie setzten auf den Glauben der Erziehbarkeit und Einsichtsfähigkeit der Menschen und eine Nichtanpassung der Subjekte übersteigt folglich das Fassungsvermögen der Zivilisierenden.

Die imperiale Mission der USA - Ursprünge, die Zivilisierung der Philippinen und der Weg durch den Kalten Krieg

Genaugenommen finden US-Zivilisierungsmissionen ihren Ursprung noch lange vor der Gründung der Vereinigten Staaten selbst. Schon mit Beginn der Landerschließung und der fortlaufenden Bewegung der Pioniere und Siedler nach Westen geht einher, dass Menschen europäischen Ursprungs auf einem neuen, noch nicht erschlossenen Teil der Erde eigene Vorstellungen von Zivilisation durchsetzen zu versuchten. John Gast veranschaulicht diese Entwicklungen in seinem Gemälde American Progress (1872), auf welchem die unterschiedlichen Phasen der Modernisierung des neuen Westens dargestellt werden (siehe Abbildung 2). Gasts Gemälde gilt sowohl als Ausdruck des neuen amerikanischen Selbstbewusstseins als auch als Ausdruck neuer amerikanischer Selbstgefälligkeit. Die territoriale Expansion Amerikas bringt bildlich Licht ins Dunkle. Im Vordergrund versinnbildlicht die Figur Columbia den amerikanischen Fortschritt, der Stern des Imperiums schmückt ihre Stirn. Mit einem Schulbuch, für das Wissen geltend, führt sie die Pioniere gen Westen, entlang der wichtigsten technischen Errungenschaften dieser Zeit, sprich Eisenbahn und Telegrafen. Wilde Tiere fliehen und leichtbekleidete Ureinwohner machen Platz für die weißen Siedler in modernen Planwagen.9

John Gasts American Progress ist Ausdruck einer im 19. Jahrhundert an Zuspruch gelangenden Bewegung, die hinter dem Konzept des Manifest Destiny steht. Dieses Konzept begründet die Expansion nach Westen in Richtung Pazifik als einen von Gott gegebenen Auftrag. Man sah es als Schicksalsaufgabe, die seiner Zeit für besonders erachteten amerikanischen Tugenden und Vorzüge zu verbreiten. Neben dieser göttlich gegebenen Schicksalsmission ist das Manifest Destiny auch Ausdruck rassischer Überzeugungen. Man sah sich in der in der führenden Rolle mit der Begabung und Pflicht den amerikanischen Kontinent sowie Indianer und Mexikaner zu dominieren und hier weitreichende zivilisierende Maßnahmen durchzusetzen.10

Die Bestrebungen eigene Errungenschaften in die Welt zu tragen finden spätestens seit Ende des 19. Jahrhunderts größeren Anklang in der amerikanischen Außenpolitik. Infolge des Spanisch- Amerikanischen Krieges, den die Vereinigten Staaten für sich entscheiden konnten, gingen durch den Pariser Frieden von 1898 die Philippinen für den Preis von 20 Mio. US$ als Kolonie an die USA. Mit dem Erwerb der philippinischen Inselgruppe als Kolonie hatten die USA erstmals die Möglichkeit auch außerhalb ihres eigenen Territoriums ihre Vorstellungen von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Zivilisierung zu implementieren. Somit stellen die Philippinen ein Paradebeispiel US-Amerikanischer Zivilisierungspolitik dar.

Auch Ende des 19. Jahrhunderts ist das US-Amerikanische Engagement in Übersee von diesem zivilisatorischen Geist geprägt. Theodore Roosevelt spricht 1899 von „the great work of uplifting mankind“11. Im selben Jahr äußerte Präsident William McKinley:

“There was nothing left for us to do but to take them all, and to educate the Filipinos, and uplift and civilize and Christianize them, and by God’s grace do the very best we could for them, as our fellow-men for whom Christ also died”12

Es handelt sich hierbei um eine eindeutige Erhebungsrhetorik, wie sie zuvor im frühen 19. Jahrhundert in Zusammenhang mit der Abschaffung der Sklaverei und der „Erhebung“ der ehemaligen Sklaven zur Menschlichkeit zu finden war. Durch die Erhebung erhielten Sklaven die Befähigung aufrecht zu gehen, was bis dato allein eines Christen würdig war.13

So gilt es nun, einen genaueren Blick auf die zivilisatorischen Maßnahmen der USA auf den Philippinen zu werfen. Zunächst einmal sahen nicht nur Roosevelt und Präsident McKinley Erhebungs- beziehungsweise Zivilisierungsbedarf bei den Filipinos. Auch Jacob Gould Schurman, der leitende Berichterstatter einer von McKinley entsandten Kommission die sich ein Bild von der Lage machen sollte, kam zu dem Entschluss, dass die Filipinos noch weit von der unabhängigen Selbstverwaltung entfernt waren:

„Their lack of education and political experience, combined with their racial and linguistic diversities, disqualified them, in spite of their mental gifts and domestic virtues, to undertake the task of governing the archipelago at the present time.”14

Die Führungseliten in Washington waren sich sicher, dass nur sie den Filipinos das geben konnten, was sie aus amerikanischer Sicht am meisten brauchten. Nur die Vereinigten Staaten wären in der Lage, ein vernünftiges und nutzbringendes Regierungssystem aufzubauen, welches den unzivilisierten Filipinos den Antrieb und die Orientierung gebe, eine höhere Form des Lebens und die langfristige Freiheit zu erlangen.15

Abbildung 3 zeigt eine im Minneapolis Tribune unter dem Titel „The Senate Philippine Bill offers great inducements to the bad Filipino“ erschiene Karikatur, zeigt den „wilden“ Filipino, umgeben von Krankheit, Tod, Folter und Hunger, während der „zivilisierte“ Filipino von Bildung, Wohlstand und Frieden profitiert. Die Karikatur dokumentiert, wie die Amerikaner ihrer Mission Ausdruck zu verleihen suchten.

Auch US-Kriegsminister und späterer Friedensnobelpreisträger Elihu Root sah 1899 die USA in der Pflicht die philippinische Kolonie zu fördern und den Filipinos das Recht und die Fähigkeit der Selbstverwaltung zu geben:

„It is our unquestioned duty to make the interests of the [Filipino] people over whom we assert sovereignty the first and controlling consideration in all legislation and administration which concerns them, and to give them, to the greatest possible extant, individual freedom, selfgovernment in accordance with that capacity, just and equal laws, an opportunity for education, for profitable industry, and for development in civilization.”16

Auch Präsident McKinley hatte Konkrete Maßnahmen im Sinn, deren Umsetzung er prompt veranlasste. Es sollte zum einen ein politisches System in der US-Amerikanischen Tradition errichtet werden, zum anderen wurde besonderen Wert auf den Aufbau eines Bildungssystems gelegt. So sollte ein sechs Klassen umfassendes Schulsystem errichtet werden um den unwissenden und leichtgläubigen Bevölkerungsschichten ein Minimum an Basiswissen zu vermitteln - Schulbücher sollten die Grundrechte (Bill of Rights) und vor allem das Wahlrecht lehren.17

Für die höheren Schichten sollten andere Ansätze gewählt werden. William Howard Taft, der 1901 der erste Zivilgouverneur der Philippinen und später der 27. Präsident der Vereinigten Staaten wurde, forderte für die philippinische Elite eine umfassende politische Bildung um diese später als Führungskräfte in der Politik aufzubauen Die Errichtung eines Beamtenapparates sollte den Eliten durch praktische Arbeit lehren, wie eine Regierung ehrlich und gewissenhaft verwaltet wurde. Dazu sagte er: „The Filipino elite needed as much education in practical civil liberty as their more ignorant fellow countrymen in reading, writing, and arithmetic.“18

Im Jahr 1901 wurde als seiner der ersten zivilisatorischen Schritte eine funktionstüchtige Exekutive errichtet. Neben der Polizei wurde ein Department für Finanzen und Justiz, eines für innere Angelegenheiten sowie eines für die Ausbildung des öffentlichen Dienstes errichtet. Die Departments standen unter Leitung von Amerikanern und wurden von ausgesuchten Filipinos in legislativen und exekutiven Fragen beraten.19

Doch nicht nur Organisations- und Bildungspolitisch gab es einschneidende Veränderungen. So wurde die Trennung von Kirche und Staat beschlossen, die Religionsfreiheit garantiert und der amerikanisch- protestantischen Kirche missionarische Aktivitäten gestattet. Ferner kauften die USA vom Vatikan für 7,2 Mio. US$ rund 1.600 km² Land, ein Relikt aus der spanischen Kolonialzeit. Dieses Land wurde zu günstigen Konditionen in kleinen Einheiten größtenteils an die ehemaligen Besitzer zurückverkauft. Weiterhin wurden moderne Abwasser- und Abfallentsorgungssysteme errichtet und moderne medizinische Techniken eingeführt. So gelang es in kurzer Zeit eine Vielzahl von Krankheiten bei Mensch und Tier einzudämmen. Zudem wurde die Landwirtschaft durch neue und verbesserte Anbaumethoden gefördert und durch neue gesetzliche Bestimmungen eine effektivere Nutzung von Forst und Bodenschätzen ermöglicht. Auch gelang eine weitreichende Verbesserung der Transportinfrastruktur zu Land und zu Wasser.20

Neben der Errichtung einer funktionstüchtigen Exekutive und diversen Infrastrukturmaßnahmen wurde 1907 zudem eine nationale gesetzgebende Versammlung eingerichtet. Ziel war es die philippinischen gesetzlichen Vertreter in der Versammlung mit den Grundzügen und Methoden des Regierens vertraut zu machen. Die gesetzgebende Versammlung war also eine Art Schule für Filipinos, welche die Theorie und Praxis einer volksvertretenden Regierung lehren sollte.21

Trotz des möglicherweise durchgehend positiven Bildes, welches die amerikanische Mission auf den Philippinen zu haben scheint, muss dennoch hinzugefügt werden, dass die Besatzung durch die USA nicht so reibungslos verlief, wie es die genannten Zivilisierungsmaßnahmen zu vermitteln vermögen. Zunächst befanden sich Amerikaner und Filipinos im Philippinisch-Amerikanischen Krieg offiziell bis 1902 und inoffiziell bis 1913 gegenüber. Die Rezeptivität der Filipinos für die amerikanischen Pläne war alles andere, nur nicht gegeben. Hinzu kam ein anhaltender Rassismus seitens der Politik und der amerikanischen Soldaten.

[...]


1 Münkler, Herfried: Imperien. Die Logik der Weltherrschaft - vom Alten Rom bis zu den Vereinigten Staaten, Berlin 2005, S.132.

2 sprich Teile Europas und Teile der neuen Welt in der Westeuropäer die Bevölkerungsmehrheit stellten

3 Vgl. Ferguson, Niall: The West and the Rest: the Changing Global Balance of Power in Historical Perspective, London 2011, S.4-5.

4 Vgl. Osterhammel, Jürgen: “The Great Work of Uplifting Mankind”. Zivilisierungsmissionen und Moderne in: Barth / Osterhammel: Zivilisierungsmissionen. Imperiale Weltverbesserung seit dem 18. Jahrhundert, Konstanz 2005, S.363.

5 Vgl. Münkler 2005: S.132-133.

6 Vgl. Osterhammel 2005: S.370.

7 Vgl. Osterhammel 2005: S.371.

8 Vgl. Osterhammel 2005: S.365.

9 Vgl. Greenberg, Amy S.: Manifest Manhood and the Antebellum American Empire, Cambridge 2005, S.1.

10 Vgl. Miller, Robert J.: Native America, Discovered and Conquered: Thomas Jefferson, Lewis & Clark, and Manifest Destiny, Westport, CT 2006, S.120.

11 Osterhammel 2005: S.364.

12 Osterhammel 2005: S.364.

13 Osterhammel 2005: S.364.

14 Pratt, Julius W.: Americas Colonial Experiment. How the United States Gained, Governed, and in Part Gave Away a Colonial Empire, New York 1950, S.195.

15 Vgl. Go, Julian: American Imperial Identity and the Philippine Experience, in: Fujiwara / Nagano: The Philippines and Japan in America’s Shadow, Tokyo 2011, S.17.

16 Go 2011: S.17-18.

17 Go 2011: S.18.

18 Go 2011: S.18.

19 Pratt 1950: S.197-198.

20 Pratt 1950: S.201.

21 Go 2011: S.18-19.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Macht und Mission der USA von Manila bis Bagdad
Untertitel
Handelt es sich beim amerikanischen Engagement im Irak um eine moderne Zivilisierungsmission?
Hochschule
Universität der Bundeswehr München, Neubiberg
Note
2,0
Jahr
2014
Seiten
23
Katalognummer
V277449
ISBN (eBook)
9783656704300
ISBN (Buch)
9783656709855
Dateigröße
783 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zivilisierungsmission, Irakkrieg, Imperium, Zivilisierung, Philippinen, Kolonialzeit, Golfkrieg, Golfregion, Irak, USA, Außenpolitik
Arbeit zitieren
Anonym, 2014, Macht und Mission der USA von Manila bis Bagdad, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/277449

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