Grundlagen der Projektfinanzierung


Seminararbeit, 2014

15 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abkürzungs- und Symbolverzeichnis

1. Einführung in die Projektfinanzierung

2. Aufbau der Projektfinanzierung
2.1. Parteien
2.2. Phasen
2.3. Risiken

3. Zusammenfassung und Ausblick der Projektfinanzierung

Literaturverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

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Abkürzungs- und Symbolverzeichnis

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1. Einführung in die Projektfinanzierung

Eines der größten Projekte der Welt wurde im letzten Jahrhundert realisiert. Es handelt sich um den 31 km langen Eurotunnel, der die Länder Frankreich und England miteinander verbindet. Um dieses Investitionsvorhaben durchführen zu können, wurde eine Projektfinanzierung erstellt, an der sich 225 Banken beteiligt haben.[1] Doch was versteht man eigentlich unter einer Projektfinanzierung?

Die Projektfinanzierung zeichnet sich dadurch aus, dass es sich um die Finanzierung von teils großvolumigen und risikoreichen Projekten handelt.[2] Hierfür wird eine rechtlich eigenständige Gesellschaft gegründet. Diese Gesellschaft wird auch Einzweckgesellschaft, Single Purpose Company (SPC) oder Single Purpose Vehicle (SPV) genannt. Sie wird nur für den Zweck des Projektes gegründet. Durch diese Separierung wird die Bilanz der Beteiligten nicht belastet. Somit findet die Finanzierung des Projekts außerhalb der Bilanz der Beteiligten statt.[3] Eine wesentliche Charaktereigenschaft der Projektfinanzierung besteht darin, dass sich die Gesellschaft aus dem erwirtschafteten Cash-Flow selber trägt und durch diesen auch das bereitgestellte Fremd- und Eigenkapital an die Beteiligten zurückgeführt wird.[4] Hierbei muss noch erwähnt werden, dass der Cash-Flow der Überschuss aus den Einzahlungen und den Auszahlungen ist.[5] Als weiteres Merkmal kann noch festgehalten werden, dass das Risiko des Investitionsvorhabens auf einzelne Projektparteien verteilt wird.[6]

Ein wesentlicher Grund für die Anwendung von Projektfinanzierungen liegt vor allem darin, dass Unternehmen oder Staaten den i.d.R. hohen Investitionsbedarf sowie die verbundenen Risiken alleine nicht tragen wollen oder übernehmen können.[7]

2. Aufbau der Projektfinanzierung

Im vorangegangen Kapitel wurden die typischen Merkmale der Projektfinanzierung vorgestellt. Hieraus kann man schließen, dass sich die Finanzierung individuell auf die Eigenheiten und den Zweck des Projekts konzentriert.[8] In einem weiteren Schritt muss man sich nun die Frage stellen, wer eigentlich die Parteien der Projektfinanzierung sind. Wie sehen die einzelnen Phasen der Projektfinanzierung aus und welche Risiken können auftreten?

2.1. Parteien

An einer Projektfinanzierung sind zahlreiche Beteiligte involviert, die zum Teil unterschiedliche Interessen verfolgen.[9] Gleichzeitig kommt es vor, dass einige Parteien in unterschiedlichen Funktionen auftreten, z.B. als Eigenkapitalgeber und als Abnehmer der Projektleistung.[10]

Die Sponsoren stellen die wichtigste Gruppe der Beteiligten, da von Ihnen i.d.R. die Projektidee stammt. Sie werden auch Projektinitiatoren genannt.[11] In den meisten Fällen stammen die Projektinitiatoren aus der Branche auf die sich das Projekt bezieht und sie sehen in der Realisierung des Projektes einen Nutzen. Ihr Interesse kann dabei z.B. auf die Abnahme der Projektleistung zielen. Sie sind die treibende Kraft hinter dem Projekt. Dabei beteiligen sie sich i.d.R. mit Eigenkapital an der Projektgesellschaft und haften mit diesem für die Projektrisiken. Daher besitzen sie auch die unternehmerische Entscheidungsgewalt bei der Projektrealisierung und sind in allen Projektprozessen involviert.[12] Hinter den Sponsoren verbergen sich immer Unternehmen oder einzelne Staaten.[13]

Eine weitere wesentliche Gruppe der Projektparteien sind die Fremdkapitalgeber. Hier sind vor allem die Geschäftsbanken zu nennen. Diese verfügen über eigene Fachabteilungen mit ausgewiesenen Spezialisten. Aus Sicht der Bank tritt die Projektfinanzierung in zwei Arten auf. Zum einen als Finanzierung mit beschränktem Rückgriff (limited-recourse) und zum anderen als Finanzierung ohne jeglichen Rückgriff (non-recourse) auf die beteiligten Sponsoren. Für die Finanzierung des Projekts stellt die Bank ein Darlehen bereit. Je nach Größenordnung des Projektes erfolgt die Bereitstellung des Darlehens über eine Syndizierung.[14] Bei einer Syndizierung wird das zu übernehmende Risiko eines einzelnen Darlehens auf eine Gruppe von Banken verteilt, sodass sich mehrere Banken an dem Darlehen beteiligen.[15]

Nicht außer Acht gelassen werden dürfen die staatlichen und die überstaatlichen Institutionen. Neben der bereits schon erwähnten Funktion als Sponsor treten staatliche Institutionen auch als eigenständige Beteiligte auf. Ihr Interesse liegt vor allem in der Wirtschaftsförderung. Sie erteilen die benötigten Genehmigungen und Konzessionen sowie bestimmte Auflagen. Weiterhin können sie auch die steuerlichen Aspekte beeinflussen. Die Beteiligung von überstaatlichen Institutionen resultiert aus förderungs- und entwicklungspolitischen Gründen. Überstaatliche Institutionen sind z.B. die Europäische Investitionsbank (EIB) oder die Weltbank.[16]

Neben den Sponsoren, den Fremdkapitalgebern und den staatlichen sowie überstaatlichen Institutionen sind auch die Betreiber und die Projektersteller an der Projektfinanzierung beteiligt. Die Betreiber übernehmen den operativen Betrieb sowie die Geschäftsführung des Projekts. Als Betreiber kommen neben den Sponsoren auch spezielle Betreibergesellschaften in Betracht. Der Betreiber muss dabei über eine ausreichende technische Erfahrung und Kompetenz verfügen. Unter den Projekterstellern, die auch Contractors genannt werden, sind Unternehmen aus dem Ingenieurbereich, dem Anlagebau und dem Bauwesen zu verstehen. Sie sind für den Aufbau und die Fertigstellung des Projektes verantwortlich. Ihre Aufgaben reichen von einfachen Montagen bis hin zur kompletten schlüsselfertigen Errichtung.[17]

Abnehmer und Lieferanten nehmen die Leistung des Projekts ab bzw. sind für die Lieferung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen verantwortlich.[18] Dadurch beeinflussen sie wesentlich den zu erwartenden Cashflow des Projekts und gelten auch als Parteien der Projektfinanzierung. Aus der Sicht des Cashflows ist es von besonderer Bedeutung, dass die Abnehmer- und Lieferunternehmen eine gewisse Stellung am Markt haben, zuverlässig sind und eine entsprechende Bonität vorweisen können.[19]

Die Berater, Gutachter und Versicherungen sind weitere Parteien der Projektfinanzierung. Vor allem in der Form des Beraters können hier wieder die Geschäftsbanken auftreten und die Sponsoren bei der Aufstellung der Finanzierung beraten. Für die Begebenheiten am Ort des Projektes werden von den Gutachtern Analysen erstellt. Die Versicherungen decken bei der Projektfinanzierung die Risiken ab, die nicht von den Projektparteien getragen werden.[20]

Durch das Auftreten der unterschiedlichsten Parteien bei der Projektfinanzierung ist es daher von besonderer Bedeutung, dass die einzelnen Interessen auf den Erfolg des Projekts konzentriert werden. Das Erreichen dieser Interessenskonzentration wird auch Community of Interest genannt. Sie ist eine elementare Bedingung für den Erfolg des Projekts und der Projektfinanzierung.[21]

2.2. Phasen

Die Realisierung des Projekts durchläuft mehrere Phasen. In der Literatur werden die Phasen des Projekts unterschiedlich eingeteilt.[22] Vor dem Hintergrund der später beschriebenen Risiken wird die Projektfinanzierung hier in vier Phasen unterteilt. Darunter fallen die Planungs-, Errichtungs-, Inbetriebnahme- und Betriebsphase.[23]

Am Anfang einer Projektfinanzierung steht die Planungsphase. Während dieser Phase werden alle organisatorischen Aufgaben vorgenommen. Es werden die jeweiligen Parteien kontaktiert und ausgewählt, Gutachten in Auftrag gegeben, Analysen erstellt, die Verträge aufgesetzt, benötigte Genehmigungen und Konzessionen beantragt sowie das Konzept der Finanzierung erstellt. Neben den rechtlichen und technischen Analysen muss man auch ein besonderes Augenmerk auf die wirtschaftliche Analyse legen. Hierbei sind das Cashflow-Modell, die Kennzahlenanalyse sowie die Sensitivitäts- und die Szenarioanalyse zu nennen.[24]

Beim Cashflow-Modell wird die Wirtschaftlichkeit des Projekts analysiert. Unter Anwendung von verschiedenen Szenarien, wird die wahrscheinliche Höhe und Stabilität des Cashflows während der Projektlaufzeit ermittelt. Dabei werden auch negative Größen untersucht, welche die Höhe des Cashflows beeinflussen können. Durch dieses Modell werden sowohl der Grad der maximalen Verschuldung, als auch der Grad des Projektrisikos festgelegt.[25]

Die Standhaftigkeit und Stabilität des gesamten Projektes wird anhand der Kennzahlenanalyse untersucht. Dies resultiert daher, dass nicht jede Periode gleich verläuft und unterschiedliche Schwankungen in der Wirtschaft auftreten können.[26]

In der Sensitivitätsanalyse werden die errechneten Kennzahlen genauer untersucht und auf Auswirkungen von Veränderungen geprüft. Bei dieser Analyse werden bestimmte Annahmen verändert, während alle anderen Größen gleich bleiben. Die Szenarioanalyse unterscheidet sich dahingegen nur, dass ganze Rahmendaten verändert werden und nicht einzelne Annahmen.[27]

Abschließend muss zur Planungsphase noch gesagt werden, dass während dieser Phase die Projektinitiatoren bzw. Sponsoren für alle anfallenden Kosten verantwortlich sind und diese tragen müssen.[28]

Die Errichtungsphase zeichnet sich dadurch aus, dass hier das Projekt gebaut wird.[29] Sie beginnt, sobald alle benötigten Verträge unterzeichnet sind, dass Eigenkapital bereitgestellt ist und die Voraussetzungen für die Auszahlung des Fremdkapitals erfüllt sind. Der gesamte Darlehensbetrag wird nicht in einer Summe bereitgestellt, sondern in einzelnen Teilbeträgen, je nach Fortschritt der Errichtung.[30]

[...]


[1] Vgl. B. Wolf/M. Hill/M. Pfaue, Strukturierte Finanzierungen: Grundlagen des Corporate Finance, Technik der Projekt- und Buy-out-Finanzierung – Asset-Backed-Strukturen, 2. überarb. und erw. Aufl., Stuttgart 2011, S. 102

[2] Vgl. H. Brost/A. Dahmen/I. Lippmann, Corporate Banking Zukunftsorientierte Strategien im Firmenkundengeschäft, 7. überarb. Aufl., Frankfurt a.M. 2012, S. 288

[3] Vgl. H. Brost/A. Dahmen/I. Lippmann, Corporate Banking Zukunftsorientierte Strategien im Firmenkundengeschäft, 7. überarb. Aufl., Frankfurt a.M. 2012, S. 290

[4] Vgl. H. Brost/A. Dahmen/I. Lippmann, Corporate Banking Zukunftsorientierte Strategien im Firmenkundengeschäft, 7. überarb. Aufl., Frankfurt a.M. 2012, S. 288 und S. 290

[5] Vgl. A. Reuter/C. Wecker, Projektfinanzierung: Anwendungsmöglichkeiten, ÖPP und Infrastrukturfinanzierung, Risikomanagement, Vertragsgestaltung, Kapitalmarkt, bilanzielle Behandlung, 2. überarb. und erw. Aufl., Stuttgart 2010, S. 2

[6] Vgl. H. Brost/A. Dahmen/I. Lippmann, Corporate Banking Zukunftsorientierte Strategien im Firmenkundengeschäft, 7. überarb. Aufl., Frankfurt a.M. 2012, S. 288

[7] Vgl. B. Wolf/M. Hill/M. Pfaue, Strukturierte Finanzierungen: Grundlagen des Corporate Finance, Technik der Projekt- und Buy-out-Finanzierung – Asset-Backed-Strukturen, 2. überarb. Und erw. Aufl., Stuttgart 2011, S. 79

[8] Vgl. B. Wolf/M. Hill/M. Pfaue, Strukturierte Finanzierungen: Grundlagen des Corporate Finance, Technik der Projekt- und Buy-out-Finanzierung – Asset-Backed-Strukturen, 2. überarb. und erw. Aufl., Stuttgart 2011, S. 95

[9] Vgl. B. Wolf/M. Hill/M. Pfaue, Strukturierte Finanzierungen: Grundlagen des Corporate Finance, Technik der Projekt- und Buy-out-Finanzierung – Asset-Backed-Strukturen, 2. überarb. und erw. Aufl., Stuttgart 2011, S. 86

[10] Vgl. A. Reuter/C. Wecker, Projektfinanzierung: Anwendungsmöglichkeiten, ÖPP und Infrastrukturfinanzierung, Risikomanagement, Vertragsgestaltung, Kapitalmarkt, bilanzielle Behandlung, 2. überarb. und erw. Aufl., Stuttgart 2010, S. 25

[11] Vgl. D. Tytko, Grundlagen der Projektfinanzierung, in: K, Backhaus/H. Werthschulte (Hrsg.), Projektfinanzierung: wirtschaftliche und rechtliche Aspekte einer Finanzierungsmethode für Großprojekte, 2. neu bearb. Aufl., Stuttgart 2003, S.20

[12] Vgl. H. Brost/A. Dahmen/I. Lippmann, Corporate Banking Zukunftsorientierte Strategien im Firmenkundengeschäft, 7. überarb. Aufl., Frankfurt a.M. 2012, S. 292

[13] Vgl. H. E. Büschgen, Das kleine Bank-Lexikon, 3. akt. und erw. Aufl., Stuttgart 2006, S. 752

[14] Vgl. H. Brost/A. Dahmen/I. Lippmann, Corporate Banking Zukunftsorientierte Strategien im Firmenkundengeschäft, 7. überarb. Aufl., Frankfurt a.M. 2012, S. 288 und S. 292

[15] Vgl. B. Wolf/M. Hill/M. Pfaue, Strukturierte Finanzierungen: Grundlagen des Corporate Finance, Technik der Projekt- und Buy-out-Finanzierung – Asset-Backed-Strukturen, 2. überarb. und erw. Aufl., Stuttgart 2011, S. 124

[16] Vgl. B. Wolf/M. Hill/M. Pfaue, Strukturierte Finanzierungen: Grundlagen des Corporate Finance, Technik der Projekt- und Buy-out-Finanzierung – Asset-Backed-Strukturen, 2. überarb. und erw. Aufl., Stuttgart 2011, S. 90 und S. 93

[17] Vgl. B. Wolf/M. Hill/M. Pfaue, Strukturierte Finanzierungen: Grundlagen des Corporate Finance, Technik der Projekt- und Buy-out-Finanzierung – Asset-Backed-Strukturen, 2. überarb. und erw. Aufl., Stuttgart 2011, S. 91 und S. 92

[18] Vgl. B. Wolf/M. Hill/M. Pfaue, Strukturierte Finanzierungen: Grundlagen des Corporate Finance, Technik der Projekt- und Buy-out-Finanzierung – Asset-Backed-Strukturen, 2. überarb. und erw. Aufl., Stuttgart 2011, S. 92 und S. 93

[19] Vgl. H. Brost/A. Dahmen/I. Lippmann, Corporate Banking Zukunftsorientierte Strategien im Firmenkundengeschäft, 7. überarb. Aufl., Frankfurt a.M. 2012, S. 294

[20] Vgl. H. Brost/A. Dahmen/I. Lippmann, Corporate Banking Zukunftsorientierte Strategien im Firmenkundengeschäft, 7. überarb. Aufl., Frankfurt a.M. 2012, S. 295

[21] Vgl. B. Wolf/M. Hill/M. Pfaue, Strukturierte Finanzierungen: Grundlagen des Corporate Finance, Technik der Projekt- und Buy-out-Finanzierung – Asset-Backed-Strukturen, 2. überarb. und erw. Aufl., Stuttgart 2011, S. 87

[22] Vgl. A. Reuter/C. Wecker, Projektfinanzierung: Anwendungsmöglichkeiten, ÖPP und Infrastrukturfinanzierung, Risikomanagement, Vertragsgestaltung, Kapitalmarkt, bilanzielle Behandlung, 2. überarb. und erw. Aufl., Stuttgart 2010, S. 55

[23] Vgl. H. Brost/A. Dahmen/I. Lippmann, Corporate Banking Zukunftsorientierte Strategien im Firmenkundengeschäft, 7. überarb. Aufl., Frankfurt a.M. 2012, S. 295

[24] Vgl. H. Brost/A. Dahmen/I. Lippmann, Corporate Banking Zukunftsorientierte Strategien im Firmenkundengeschäft, 7. überarb. Aufl., Frankfurt a.M. 2012, S. 296, S. 300, S. 302 und S. 304

[25] Vgl. H. Brost/A. Dahmen/I. Lippmann, Corporate Banking Zukunftsorientierte Strategien im Firmenkundengeschäft, 7. überarb. Aufl., Frankfurt a.M. 2012, S. 300

[26] Vgl. H. Brost/A. Dahmen/I. Lippmann, Corporate Banking Zukunftsorientierte Strategien im Firmenkundengeschäft, 7. überarb. Aufl., Frankfurt a.M. 2012, S. 302

[27] Vgl. H. Brost/A. Dahmen/I. Lippmann, Corporate Banking Zukunftsorientierte Strategien im Firmenkundengeschäft, 7. überarb. Aufl., Frankfurt a.M. 2012, S. 304 und S. 305

[28] Vgl. H. Brost/A. Dahmen/I. Lippmann, Corporate Banking Zukunftsorientierte Strategien im Firmenkundengeschäft, 7. überarb. Aufl., Frankfurt a.M. 2012, S. 304 und S. 296

[29] Vgl. B. Wolf/M. Hill/M. Pfaue, Strukturierte Finanzierungen: Grundlagen des Corporate Finance, Technik der Projekt- und Buy-out-Finanzierung – Asset-Backed-Strukturen, 2. überarb. und erw. Aufl., Stuttgart 2011, S. 99

[30] Vgl. H. Brost/A. Dahmen/I. Lippmann, Corporate Banking Zukunftsorientierte Strategien im Firmenkundengeschäft, 7. überarb. Aufl., Frankfurt a.M. 2012, S. 296

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Grundlagen der Projektfinanzierung
Hochschule
Frankfurt School of Finance & Management
Veranstaltung
Studium zum Bankbetriebswirt
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
15
Katalognummer
V277472
ISBN (eBook)
9783656701293
ISBN (Buch)
9783656702429
Dateigröße
501 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Projektfinanzierung, Seminararbeit
Arbeit zitieren
Sascha Nikolaus (Autor), 2014, Grundlagen der Projektfinanzierung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/277472

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