Karl der Große. Seine Reformen und sein Erbe


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

24 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Karl der Große
2.1. Sein Gefolge
2.1.1. Alkuin von York
2.1.2. Einhart

3. Politische Ziele Karls des Großen
3.1. Christianisierung
3.2. Kapitularien
3.3. Botenwesen

4. Karolingische Bildungsreform
4.1. Treibende Kräfte
4.1.1. Aachener Königspfalz und ihre Akademie
4.1.2. Kirchen und Klöster
4.2. Rolle des Latein
4.2.1. Otfrid von Weißenburg
4.3. Karolingische Minuskel
4.4. Der Bilderstreit

5. Aufteilung des Reiches nach dem Tod Karls des Großen
5.1. Söhne Karls des Großen
5.1.1. Pippin (der Bucklige)
5.1.2. Karl, Karlmann (später Pippin) und Ludwig
5.2. Verteilung des Reiches

6. Schlussbetrachtung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Karolinger waren ein frühmittelalterliches Adelsgeschlecht, welches die Merowinger in der Regierung des Frankenreiches ablöste. Sie erhielten ihren Namen nach dem ruhmreichsten unter ihnen, Karl dem Großen. Er herrschte über ein Reich, welches sich über einen Raum von 1.350.000 km² erstreckte und in welchem circa 15 Millionen Menschen lebten.1 Am 25. Dezember des Jahres 800, wurde Karl der Große auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn durch Papst Leo III. zum Kaiser ausgerufen2. Lange nach seinem Tod, im Jahr 1165 wurde er unter Friedrich I. Barbarossa dann sogar heilig gesprochen.3

Um ein Reich von der Größe dessen Kaiser Karls des Großen zu regieren, benötigte man eine durchstrukturierte und verlässliche Gefolgschaft. Allen voran waren die Gelehrten Einhart und Alkuin von York von großer Bedeutung für eine funktionierende Regierung des Frankenreichs unter Karl dem Großen. Sie berieten den König in jeglichen Bereichen und nahmen so maßgeblich ihren Einfluss auf die politischen Ereignisse im Frankenreich. Im Laufe seiner Herrschaft erneuerte Karl der Große die Strukturen und Abläufe der Verwaltung seines Reiches und revolutionierte das gesamte Bildungswesen. Unter seiner Herrschaft wurde das traditionelle Latein als wissenschaftliche Bildungssprache wieder eingeführt, einheitliche Regelungen und Vorschriften in Form von Kapitularien wurden erlegt, die Infrastruktur und das Botenwesen verbessert, eine Schriftart, die sogenannte karolingische Minuskel entworfen und vieles mehr.

Der Fokus dieser Betrachtung liegt auf den politischen Neuerungen wie auch auf den Bildungsreformen und darauf, welche Rollen den Gelehrten Alkuin von York und Einhart bei diesen verschiedenen Reformunternehmungen zukamen, aber auch auf den politischen Nutzen, welchen Karl der Große aus den reformierenden Vorgängen hatte ziehen können. Es stellt sich die Frage, welche Zielsetzung er mit der Bildungsreform verfolgte, ob sein Bestreben einzig und allein der Verbesserung des allgemeinen Wissensstandes und dem Gottesglauben innerhalb seines Reiches galt, oder, ob mit diesem gleichsam Vorteile für seine politischen Pläne einhergingen. Abschließend richtet sich die Betrachtung dieser Arbeit nach der Aufteilung des Frankenreiches nach dem Tod des Kaisers. Potenzielle Nachfolger auf den Königstitel waren seine Söhne. Wer waren diese und wer unter ihnen konnte sich letztlich hervortun, dieses Erbe tatsächlich anzutreten?

2. Karl der Große

Karl der Große wurde wahrscheinlich 748 geboren4, der Geburtsort ist unbekannt5. Benannt wurde Karl der Große nach seinem Großvater Karl Martell6, sein Beiname, der Gro ß e, wurde ihm tatsächlich aufgrund seiner herausragenden Körpergröße verliehen. Letzte wissenschaftliche Schätzungen beliefen sich auf eine ungefähre Körpergröße Karls des Großen zwischen 1,80 und 1,90 Meter, was gerade für die damalige Bevölkerung beachtlich war und zwangsläufig aufsehen erregen musste.7 Seine Erscheinung war nach seinem gelehrten Gefolgsmann Einhart majestätisch, seine Haltung gerade und seine Miene freundlich. Im Kontrast zu seinem Äußeren Erscheinungsbild stand wohl seine eher helle Stimmfarbe. Karl war ein leidenschaftlicher Schwimmer, übte sich aber auch im Reiten und Jagen.8 Nach Einhart zeichnete er sich aber vor allem durch seinen „Hunger nach Wissen und Wissenschaft aus“.9

Karl der Große regierte das gesamte Frankenreich seit 768 bis zum Zeitpunkt seines Todes im Jahr 814.10 Zu Beginn seiner Herrschaft teilte er sich dieses Gebiet allerdings noch mit seinem Bruder Karlmann. Am vierten Dezember des Jahres 771 starb dieser jedoch plötzlich nach einer kurzweiligen Krankheit, sodass die alleinige Königswürde nun Karl dem Großen zustand.11 Für einen mittelalterlichen Herrscher war seine Regierungszeit von außergewöhnlicher Dauer und bot ihm demzufolge „die Gelegenheit Zeichen zu setzen, Weichen zu stellen und seine Persönlichkeit in das politische Geschehen in hohem Maße einzubringen.“12. Um 800 wirkten sich die Maßnahmen Karls des Großen eindrücklich auf die zukünftige Entwicklung Europas aus, denn nach dem Zusammenbruch des Weströmischen Reiches wurden unter seiner Regierung erstmals wieder weite Teile Europas zusammen unter einer Herrschaft verwaltet. Sein überaus beachtliches Hoheitsgebiet erstreckte sich dabei „vom Ebro in Spanien bis an den Ärmelkanal, von der dänischen Grenze bis nach Rom, vom Atlantik bis an die Elbe“13. Um diesen Bereich einheitlich und effizient verwalten zu können, benötigte Karl der Große ein ebenso strukturiertes wie auch wirksam instruiertes Gefolge.

2.1. Sein Gefolge

In einem Reich dieser Größe war es unbedingt erforderlich, dass der König seine Präsenz an möglichst vielen Orten ausüben konnte, daher war der Hof Karls des Großen zu Beginn seiner Herrschaft noch ein ambulanter Hof gewesen.14 Für sein Reisedasein verfügte er über ein Netz aus zahlreichen Pfalzen, welches sich über das gesamte Reich erstreckte, sodass er an möglichst vielen Orten präsent sein konnte.

Um 790 gestaltete Karl der Große dann die Königspfalz in Aachen zu seinem Hauptsitz um.15 Nach wie vor benötigte man zu Hofe für die Bewerkstelligung der alltäglichen Verrichtungen ein vielschichtiges und durchstrukturiertes Gefolge. Dieser benötigte Verwaltungsapparat bestand aus Informationseinrichtungen mit ihren Boten, einer Hofkapelle mit Kapellänen, klerikalen Einrichtungen, Bildungsstätten wie auch aus einer Hof-Schule und -bibliothek, Ämtern wie dem Seneschall und vielen weiteren typischen Hofämtern. Zudem geht man heute davon aus, dass Karl der Große im Falle einer Schlacht oder eines Krieges über ein Heer von 30.000 bis 60.000 Soldaten verfügen konnte. Allein durch die gewaltige Überzahl seines Heeres konnte er so seine Gegner einschüchtern.16 Später wurden diese Anordnungen gelockert und die Heeresfolgepflicht im Frankenreich nach der Besitzgröße gestaffelt, während Karl der Große allerdings weiterhin über eine Art Landwehr für Notfälle verfügte.17 Zu den wichtigsten und einflussreichsten Gefolgsleuten Karls des Großen gehörten seine Gelehrten aus verschiedenen Ländern, die ihm als „Berater für Probleme von Kirche, Kultur und Bildung dienten.“18 Allen voran, die beiden bekanntesten Einhart und Alkuin von York.

2.1.1. Alkuin von York

Karl der Große lernte Alkuin von York wahrscheinlich 781 in Parma kennen, worauf er ihn zu seinem Hof einlud.19 Als er 782 schließlich am Hof angelangt war, war er ungefähr 50 Jahre alt. Er wurde zum Leiter der Hofschule, zum königlichen Lehrer und vor allem zum Berater Karls des Großen in politischen, wie auch in kirchlichen Dingen.20 Alkuin galt als Universalgelehrter und lehrte Karl den Großen die Dialektik und Rhetorik aber auch Astronomie und das Rechnen.21 Zudem führte er das Lehren der septem artes liberales an den Schulen des Frankenreiches ein.22 Alkuin von York galt als der wohl größte Gelehrte seiner Zeit. Obwohl davon auszugehen ist, dass die Inhalte des bedeutendsten Kapitulars namens Allgemeine Ermahnung (Admonitio generalis) unter der kontinuierlichen Begutachtung und mit dem Einverständnis Karls des Großen aufgezeichnet wurden, gehen die enthaltenen Texte und Formulierungen doch hauptsächlich auf den Gelehrten Alkuin von York zurück.23 Alkuin befreundete sich mit Einhart, einem weiteren bedeutenden Gelehrten am Hofe Karls des Großen. Diesem stand er in einer Lehrerrolle gegenüber. Alkuin von York starb im Jahr 804.24

2.1.2. Einhart

Einhart wurde schätzungsweise um 770 bei Seligenstadt am Main geboren und entstammte einer ostfränkischen adeligen Familie. Er selbst nannte sich aufgrund seiner Herkunft einen Barbaren, denn unter Gelehrten galten Nichtromanen derzeit als solche - so also auch Karl der Große.25 Noch vor dem Jahr 796 wurde Einhart an den Hof Karls des Großen gesandt, wo er sich mit dem Gelehrten Alkuin von York befreundete und dessen Lehrling wurde. Später nahm er Alkuins von York Position als Leiter der Hof-Schule ein.26 Einhart gilt als der berühmteste Biograph des neunten Jahrhunderts, denn er ist der Verfasser der Vita Karoli Magni, der Lebensgeschichte Karls des Großen, welche er ungefähr eine Dekade nach dessen Tod aufschrieb. In diesem literarischen Portrait des verstorbenen Kaisers beschreibt der Biograf Einhart dessen „äußere Erscheinung, […] seine Krankheiten, seine Neigung zum Jagen und Schwimmen, seine Sprachkenntnisse und geistigen Interessen ebenso wie [...] die Zeugnisse seiner Frömmigkeit.“27 Ausgebildet wurde Einhart bereits „Ende der 770er Jahre im Kloster Fulda, wo er an christlichen Texten der Kirchenväter, aber auch antiken Autoren, Grammatikern und Rhetorikern geschult wurde […] Auch Griechischkenntnisse hat er sich dort erworben.“28 Allerdings wurde Einhart nicht zum Mönch oder Kleriker. Er war verheiratet und blieb Zeit seines Lebens ein Laie. Trotz seines Laienstatus übernahm er als sogenannter Laienabt die Leitung über sieben Klöster, die über das ganze Karolingische Reich verteilt lagen. Gegen Ende seines Lebens gründete er sogar sein eigenes Kloster, wo er nach seinem Tod bestattet wurde.29 Einhart starb am 14. März 840.30

3. Politische Ziele Karls des Großen

Der gewaltige Raum über welchen Karl der Große herrschte, verlangte eine neue Herangehensweise der Verwaltung. Es galt zu bewerkstelligen, dass seine Entscheidungen rasch und sinngemäß im ganzen Reich verbreitet und so der Gehorsam seines Volkes zumindest theoretisch gesichert sein würde. „Er musste in der Lage sein, Ungehorsam und Missbrauch zu bestrafen, und schließlich über die Ressourcen verfügen, um seine Aktionen finanzieren und Belohnungen verteilen zu können.31

Stefan Weinfurter nennt in seinem Buch Karl der Gro ß e. Der heilige Barbar immer wieder den Begriff der Eindeutigkeit. Demnach meinte der Versuch Karls des Großen Eindeutigkeit zu schaffen eine Vereinheitlichung seines Reiches zu erzielen, welche es ihm erlaubte, sämtliche Regierungshandlungen innerhalb seines Herrschaftsgebietes zu tätigen und effizient als Herrscher zu agieren. Durch eine gezielte Vereinheitlichung sämtlicher Verwaltungsabläufe und Regelungen des Reiches und des darin lebenden Volkes also eine weitestgehende Übersichtlichkeit zu erreichen. Es war hierbei Karls des Großen Bestreben, sein Volk zu normieren und einheitliche Gesetze und Bräuche einzuführen. Ein großes Anliegen war ihm hierbei auch der gemeinsame Wissensstand, welcher weiter unten, im vierten Kapitel dieser Bearbeitung noch ausführlicher behandelt wird.

3.1. Christianisierung

Im gesamten Reich galt die Gottesverehrung als maßgebliche Bedingung zur Stärkung des Reichszusammenhaltes und der Dynastie der Karolinger. Das erfolgreiche Bewerkstelligen dieser Bedingung führte zu einer königlichen Kirchenhoheit „wie sie intensiver im ganzen lateinischen Mittelalter nicht mehr auftrat.“32 Karl der Große hatte die Verfügungsgewalt über die kirchlichen Einrichtungen und machte in Verwaltungs-, aber auch in Kriegszwecken davon Gebrauch.33

Um das Volk nun zu vereinheitlichen war seine Verchristlichung von immenser Bedeutung. Die Gelehrten Karls des Großen fundierten die politischen Gesetzgebungen und Vorgaben oftmals in der christlichen Lehre. Die Vorlage für dieses Unterfangen lieferte hierzu das Werk Ü ber den Gottesstaat (De civitate Dei) von Augustinus. „In diesem Buch, in dem zum ersten Mal in der europäischen Geschichte das Ineinanderwirken von Christentum und Staatlichkeit in einem großen theoretischen Wurf entwickelt wurde, fand Karl das gesamte Programm für den Umbau seines Reiches“.34

Die Christianisierung Karls des Großen verlief aber nicht ausschließlich auf friedlichem, innerpolitischem Wege. Bei Kriegszügen und Gebietsübernahmen wurden die besiegten Völker ebenfalls, und das nötigenfalls auch gegen ihren Willen, christianisiert und samt ihren Ländereien dem Frankenreich einverleibt. So geschah es beispielsweise während der 33- järigen Auseinandersetzung Karls mit den Sachsen, an deren Ende die Christianisierung und Vereinnahmung des Sachsenreiches stand.35 Aufgrund der Auflehnungen mancher Sachsen wurde ein Sondergesetz namens Capitulatio de partibus Saxoniae auferlegt, nach welchem selbst geringe Verstöße gegen die „politisch-religiöse Ordnung“ wie heidnische Feuerbestattung oder Missachtung der christlichen Fastenzeit theoretisch mit dem Tod bestraft wurden.36

Es gab natürlich auch allgemein gültige Vorschriften für geistliche Angelegenheiten, die eng verstrickt waren mit den weltlichen. Alle Menschen unter der Herrschaft Karls des Großen sollten sich dem Dienst Gottes verpflichten, Bischöfe sollten nach den kirchlichen Gesetzen leben und Grafen sollten, so weit möglich, nach geschriebenem Gesetz urteilen und nicht nach eigenem Ermessen. Auch Inzestuöse Verbindungen wurden verboten. Man sollte jederzeit bereit sein, Karl dem Großen in einen Krieg zu folgen. Allgemein sollten nun auch Laien die christlichen Lebensgewohnheiten pflegen. Während der Mainzer Hoftage im Jahr 802 und im Frühjahr 803 wurden noch weitere Regeln aufgesetzt. Jeder, Laien inbegriffen, sollte im Stande sein, das Vaterunser zu beten. Des Weiteren konnten Priester fortan nur noch mit der Erlaubnis durch einen Bischof ernannt werden. Betrunkene sollten vor Gericht nicht länger Zeugnis ablegen dürfen.37 Nach Stefan Weinfurter bildeten diese Regelungen in ihrem „Kern das Bemühen um eine Rechts- und Friedensgemeinschaft, in der eindeutige Regeln und Verhaltensnormen gelten sollen.“38 Die religiösen Regelungen waren hierbei, wie schon erwähnt, eng mit den weltlichen verknüpft.

3.2. Kapitularien

Von fundamentaler Bedeutung für seine Herrschaft war es, dass Karl der Große befähigt war, innerhalb seines Reiches Gesetze und Anordnungen schriftlich verkünden zu können. Dies tat er in Form sogenannter Kapitularien. Diese sollten nicht nur das kirchliche, sondern auch das staatliche und private Leben innerhalb seines Herrschaftsgebietes ordnen.

[...]


1 Friedrich Heer: Karl der Grosse und seine Welt. 1977. S. 7.

2 Rudolf Schieffler: Die Karolinger. 4. Auflage. Stuttgart 2006. S. 103.

3 Stefan Weinfurter: Karl der Grosse. Der heilige Barbar. München 2013. S. 38.

4 Schieffler: Die Karolinger. S. 70.

5 Heer: Karl der Grosse und seine Welt. S. 11.

6 Schieffler: Die Karolinger. S. 70.

7 Weinfurter: Karl der Grosse. S. 48.

8 Heer: Karl der Grosse und seine Welt. S. 12.

9 Weinfurter: Karl der Grosse. S. 178.

10 Heer: Karl der Grosse und seine Welt. S. 11.

11 Schieffler: Die Karolinger. S. 73.

12 Weinfurter: Karl der Grosse. S. 11.

13 Ebd. S. 14.

14 Ebd. S. 147.

15 Ebd. S. 148.

16 Ebd. S. 81.

17 Schieffler: Die Karolinger. S. 96.

18 Ebd. S. 92.

19 Ebd.

20 Kerstin Springsfeld: Alkuins Einfluss auf die Komputistik zur Zeit Karls des Großen. Stuttgart 2002.

21 Weinfurter: Karl der Grosse. S. 178.

22 Springsfeld: Alkuins Einfluss auf die Komputistik. S. 25.

23 Weinfurter: Karl der Grosse. S. 130.

24 Ebd. S. 21.

25 Ebd. S. 20.

26 Schieffler: Die Karolinger. S. 93.

27 Ebd. S. 91.

28 Weinfurter: Karl der Grosse. S. 21.

29 Schieffler: Die Karolinger. S. 93.

30 Weinfurter: Karl der Grosse. S. 21.

31 Ebd. S. 81.

32 Schieffler: Die Karolinger. S. 97.

33 Ebd. S. 97, 98.

34 Weinfurter: Karl der Grosse. S. 14, 15.

35 Schieffler: Die Karolinger. S. 75.

36 Ebd. S. 80.

37 Weinfurter: Karl der Grosse. S. 136, 137.

38 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Karl der Große. Seine Reformen und sein Erbe
Hochschule
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)  (Institut für Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Sprach-, Kommunikations- und Mediengeschichte des Deutschen II: Medienkulturen vom FMA bis ins 17. Jahrhundert
Note
2
Autor
Jahr
2014
Seiten
24
Katalognummer
V277483
ISBN (eBook)
9783656712176
ISBN (Buch)
9783656713456
Dateigröße
561 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Karl, Große, Germanistik, Mediävistik, Karlsepik, Reformen, Bildungsreform, Kapitularien, Mittelalter, Alkuin, Einhart, Franken, König, Europa
Arbeit zitieren
Frank König (Autor), 2014, Karl der Große. Seine Reformen und sein Erbe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/277483

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