Die Identitätskrise Franz Kafkas. Ausgewählte Aphorismen


Hausarbeit, 2014
17 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Franz Kafka
2.1 Allgemeines
2.2 Pubertät und Jugend
2.3 Erwachsenenalter
2.4 Das literarische Schaffen

3. Judentum
3.1 Das jiddische Theater
3.2 Hinwendung zum Judentum
3.3 Kafkas Religionsbegriff

4. Aphorismen

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der folgenden Arbeit werde ich mich zunächst intensiv mit dem Lebenslauf Franz Kafkas auseinandersetzten, um die Ideen, welche er zum Judentum, zur Welt und zur Menschheit entwickelte verstehen zu können. Ich untersuche dabei seine familiären Verhältnisse von Geburt bis zum Erwachsenenalter und seinen Werdegang in Sachen Dichtung und Poesie. Franz Kafka reiste viel und las zahlreiche Ideen aus den Werken bekannter Mystiker und Philosophen, woraus er seinen eigenen Religionsbegriff und eigene Gedanken zum Menschen und dessen Leben aufschrieb. Diese werde ich genauestens analysieren und im Anschluss an zwei ausgewählten Aphorismen zu erklären versuchen.

2. Franz Kafka

2.1 Allgemeines

Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 in Prag geboren und starb im Alter von 42 Jahren am 3. Juni 1924 an Tuberkulose in Österreich. Er lebte als unbekannter und zurückgezogener Mensch, der nur einen kleinen Bekanntenkreis hatte. Sein treuer Freund Max Brod bezeichnete Franz Kafka nach seinem Tod als einen Menschen, der eine so starke Wirkung hatte, wie sie sonst nur von Religionsstiftern und Propheten ausging.[1] Max Brod nannte Franz Kafka den „Heiligen unserer Zeit“[2]. Kafka lebte in sehr bescheidenen Verhältnissen als Versicherungsbeamter in seiner Heimat Prag. Er war jüdischer Abstammung, welche ihn für seine Auseinandersetzung mit Religion und Menschheit inspirierte.[3] Franz Kafka galt als tief religiöser Mensch, auch wenn er nicht an eine übermenschliche Macht, wie zum Beispiel Gott, glaubte.[4] Diesen Widerspruch werde ich in der folgenden Arbeit versuchen zu lösen.

In Franz Kafkas früher Kindheit zeigen sich eindeutige Identifikationsprobleme, die von der allgemeinen Norm abweichen. Die ödipale Phase gehört zur Entfaltung des Kleinkinds dazu. In dieser Phase wird bei männlichen Kindern der Vater als Rivale und Feind angesehen, den das Kind teilweise beseitigen möchte. Diese Vorstellungen finden nur in der Fantasie der Kinder statt. Der Versuch, die Mutter durch das Beseitigen des Vaters zu besitzen, hängt mit einem erotischen Begehren zusammen. Das Kind versucht die guten Eigenschaften des Vaters zu imitieren, um der Mutter zu gefallen.[5] Franz Kafka hat es nie geschafft, sich mit dem Vater zu identifizieren, wodurch er die ödipale Phase nie ausgelebt hat. Er beginnt eine Furcht der Ehe gegenüber zu entwickeln und lehnt die Vaterschaft generell ab, weil er sich dieser nicht gewachsen fühlt. Durch diese fehlende Auslebung der Phase fällt Franz Kafka in einen Entwicklungsrückstand.[6] Ein Tagebucheintrag vom 2. Januar 1912 beschreibt seine Situation.

„wie ich mich vor dem kleinsten gegenwärtigen Schritt fürchtete, hielt ich mich auch für unwürdig, bei meinem verächtlichen kindischen Auftreten ernstlich mit Verantwortung die große männliche Zukunft zu beurteilen, die mir auch meistens so unmöglich vorgekommen ist, daß mir jedes kleine Fortschreiten wie eine Fälschung erschien und das Nächste unerreichbar.“[7]

Der Fehlverlauf der ödipalen Phase wirkt sich dann auf die Pubertät und das gesamte Leben aus. Die Beziehung zu Felice Bauer zeigt, dass Franz Kafka ein Problem mit Sexualität entwickelt hat. Wie er es bei der Mutter erlebte, gehört für ihn zur Liebe der absolute Rückzug. Er konnte die Mutter nicht erreichen und ging davon aus, dass das für die Liebe zum anderen Geschlecht dazu gehört. Nur durch eine Heirat könnte er den Status eines Mannes erreichen, weil er dann dem Vater annährend gleich werden würde. Die Geschwisterliebe erlebt Kafka in seiner frühen Kindheit auch als Mann- Frau- Beziehung, damit legt er den unerreichbaren Besitzanspruch von der Mutter auf die eher erreichbare Schwester.[8]

Franz Kafka spürt dem Vater gegenüber eine ständige Schuld, die eine Identifikation mit ihm unmöglich macht. Dafür gibt es zwei Erklärungsansätze: Zum einen den Größen- und Wesensunterschied von Vater und Sohn.[9] Der Vater von Frank Kafka „war ein Riese von Gestalt, stark und breit, dessen finsteres Aussehen auch andere Kinder ängstigte“[10], während Franz Kafka von schmaler und fast magerer Gestalt war. Kafka musste feststellen, dass er „das bewunderte Vorbild niemals erreichen“[11] wird. Zum anderen machte der Vater dem Sohn Identifikationsangebote, die Franz Kafka als unerreichbar erschienen, weil sie ausschließlich auf den physischen Bereich ausgelegt waren. Kafkas Vater war beim Militär, hatte ein unglaubliches handwerkliches Geschick und war ein dominanter Mensch. Die Erfüllung der vorgelebten Ziele forderte der Vater von seinem Sohn ein, was Kafka aber nicht schaffte. Franz Kafka spürte einen immer deutlicheren Druck, dem er nicht gewachsen war, und an dem er nicht wachsen konnte. Das Schuldgefühl kommt von einer ständigen Enttäuschung des Vaters.

2.2 Pubertät und Jugend

Die Fehlentwicklung Franz Kafkas zeigt sich auch im weiteren Verlauf seines Lebens. Prägend sind für ihn die Erlebnisse mit Freunden, in welchen er merkt, dass er ihnen untergeordnet ist. Das Gefühl, welches sich schon in seiner Kindheit prägte, führt sich weiter fort. Im Vergleich mit seinen Altersgenossen ist er vom Erscheinungsbild schon in jungen Jahren anders. Er ist schmaler und zarter als die anderen und trägt Kleidung, die eher Erwachsenen zugeschrieben würde. Die finanziellen Mittel und der soziale Status der Familie Kafka unterscheidet sich von dem der Freunde. Sie verkehrten in Kreisen, die der Oberschicht angehörten. Kafka machte immer wieder die Erfahrung, dort angehören zu wollen, es aber nicht zu schaffen.[12] Dieser Unterschied zeigt sich in verschiedenen Bereichen. Zum einen in Kafkas Urlaubs- und Feriengestaltung. Während die meisten seiner Freunde als „die feinen Prager an die Ostsee fuhren“[13], verbrachte Franz Kafka seine Ferien in der Umgebung oder bei Verwandten. Zum anderen zeigt es sich in Kafkas Bildung. Die Eltern von Max Brod erfreuten sich an Literatur und Musik, und waren stolz auf ihren Sohn, der Gedichte schrieb und Musik machte. Franz Kafka wurde für seine Neigung zu Literatur von der Familie belächelt.[14] Generell fand Franz Kafka in seiner Familie keine Vorbilder. Die gesamte Sippe bestand aus Juristen und Geschäftsleuten, die weder auf Berufswegen, noch ideell ihn bereichern konnten.[15]

Interessant ist der Aspekt der Sexualität in Kafkas Jugend. Eine inzestöse Mutterliebe kann aus verschiedenen Gründen ausgeschlossen werden.[16] Franz Kafka war ungewöhnlich desinteressiert an Sexualität und am anderen Geschlecht. In der späten Jugend zeigte er eine Liebe zur Französischlehrerin, die ihm allerdings überaus peinlich war und „im Rückstoß sich selbst vernichten [zu] müssen“[17] endete. Das Motiv der Selbstvernichtung zeigt sich im weiteren Verlauf seines Lebens und in seiner Auffassung des Judentums.[18]

2.3 Erwachsenenalter

Die Probleme der Kindheit von Franz Kafka zeigen sich erneut in der Entwicklung zum jungen Erwachsenen. Für diesen Lebensabschnitt ist es typisch, dass die bis dahin erlangte Identität neu gedacht und umstrukturiert wird. Franz Kafka ist enttäuscht, weil die Vorbilder, mit denen er konfrontiert war, ihm nicht dazu verhelfen konnten eine wertschätzende Identität zu erlangen. Die Grundlage, welche überdacht und neu ausprobiert werden sollte fehlt.[19] Die Zukunft ist für ihn dadurch ungewiss, weil er seinen Platz im Leben einer patriarchalischen Gesellschaftsordnung[20] nicht finden kann. Dies äußert sich darin, dass Franz Kafka keine Pläne für die Zukunft schmiedet, ein ungutes Gefühl der Zukunft gegenüber hat und nicht abwarten kann. Er ist generell ungeduldig und strebt nicht nach Selbstständigkeit.[21] Mehr und mehr entwickelt Franz Kafka ein Schamgefühl, dass durch die Kindheit geprägt wurde. Er schämt sich für sich selbst, weil er das Gefühl hat identitätssuchend zu sein. Die Kindheitskrise, welche nicht verarbeitet wird endet vorerst in einer negativen Identität, das heißt, dass er ein schlechtes Bild von sich selbst entwickelt. Der ständige Vergleich schon zu Kindheitstagen mit Vorbildern und Verwandten macht Kafka als jungen Erwachsenen sehr zu schaffen. Das Finden eines eigenen Ich-Gefühls wird dadurch schwierig. Er sieht sich immer in Abhängigkeit zu diesen vom Vater gezeigten Personen. Das Schamgefühl und die nicht vorhandene wertschätzende Identität zeigen sich auch in der Schule. Franz Kafka glaubt, dass er den Abschluss und das Abitur nicht schaffen kann, weil er zu schlecht ist. Generell hält Kafka sich selbst für alle Hürden zu schwach, um sie zu überwinden. Er versucht immer wieder den väterlichen Idealen zu versagen, schafft es aber nie.[22] Das Dasein von Franz Kafka mündet dann in einen Rückzug aus dem Leben. Er hat das Gefühl, dass er ins Leere läuft und eine Identität zu suchen versucht, die er nicht finden kann. Eine Verwirrung macht sich bei Kafka breit. Die Heiratsversuche sollen eine Gleichstellung mit dem Vater bewirken. Diese, welche er im Erwachsenenalter unternimmt sind ein kleiner Versuch aus dem isolierten Leben auszubrechen und eine positive Identität zu erlangen. Dafür ist es jedoch zu spät, weil sich das Bild einer nicht vorhandenen Identität, die von Selbstzweifeln überlagert ist, bis zum Erwachsenenalter eingeprägt hat und kaum veränderlich ist. In Folge dessen verschlechtert sich der seelische Zustand von Franz Kafka rasend und drastisch.[23]

2.4 Das literarische Schaffen

Für Franz Kafka hängt das Schreiben sehr eng mit dem Reisen zusammen. Jeder besuchte Ort eröffnet ihm neue Möglichkeiten, um über sich und sein Leben nachzudenken. Das Bewusstsein der literarischen Schaffenslust entwickelt sich. Die erste Schaffenslust regt sich bei Franz Kafka, als er von einer Parisreise vorzeitig zurückkehrt, welche er mit Otto und Max Brod antrat. Kafka liest in dieser Zeit viel und beschließt, dass er das Tagebuchschreiben ab diesem Zeitpunkt nicht mehr aufgeben wird.[24] Er besucht eine Vorstellung von Shakespeares Hamlet und sieht in der Titelfigur, dem Versager, sich selbst. Das eröffnet ihm eine vorsichtige Identifikation und dafür verehrt Kafka Shakespeare sehr. Ein Rückschlag meldet sich jedoch, als seine Schwester Elli beschließt zu heiraten. Bis zu diesem Zeitpunkt sah er Elli als sein Ebenbild, welches sie jetzt nicht mehr sein kann. Seine Vorstellung nur durch eine Heirat dem Vater gleichkommen zu können schafft seine Schwester - er allerdings noch nicht.[25] Ein Weiterkommen ist im Berufsleben erkenntlich, denn Kafka bekommt einen neuen Aufgabenbereich zugeteilt, welcher mit zahlreichen Reisen verbunden ist. Franz Kafka begrüßt diesen neuen Umstand und liest auf seinen Reisen immer mehr. Alle Eindrücke versucht er in einem Reisetagebuch festzuhalten. Besondere Aufmerksamkeit widmet Kafka den Werken von Kleist, denn seine Darstellungen veranlassen Kafka, über die familiäre Situation nachzudenken. Er schreibt Die städtische Welt, welches ein Vorwerk zum Urteil darstellt und thematisiert darin zum ersten Mal den Konflikt mit dem Vater.[26] Eine Reise nach Zittau wegen der Arbeit öffnet Franz Kafka eine neue Lebensweise. Durch verschiedenste Menschen, welche er dort kennen lernt, entschließt er sich, näher an der Natur zu leben. Er ernährt sich ab dem Zeitpunkt ausschließlich vegetarisch und lehnt Impfungen ab.[27] Diese neue Lebensweise bringt ihm die Einsicht, dass er sich nicht für seinen Körper schämen muss. Die Natürlichkeit wird im bewusst.[28] Die Grundlage für alle kommenden Werke bildet eine relativ lange Reise durch verschiedene Städte mit Max Brod.[29]

Mehr und mehr wird Franz Kafka bewusst, dass er in einem Zwiespalt zwischen Beruf und Berufung steht. Das literarische Schaffen ist für Franz Kafka die einzige Lebensverwirklichung, während die Arbeit im Büro für ihn eine Qual darstellt. Er erkennt, dass er durch das Schreiben seine eigentlichen Verpflichtungen vernachlässigt, aber er kennt keinen Ausweg aus dieser Situation.[30] Wenn er das Schreiben - seine Berufung zu seinem Haupterwerb machen würde, hätte er keine finanzielle Sicherheit. Der familiäre Druck lässt nicht zu, dass er sich dieser Gefahr aussetzten kann. Die Familie erwartet einen Erfolg im Büro und nicht im Schreiben.[31] Franz Kafka erkennt, dass er immer wieder, wenn er auszubrechen versucht, zurück gedrängt wird. Seine einzige Lösung, um diesem Drängen zu entkommen, ist die Loslösung aus der Gesellschaft in die Isolation.[32] In seinem Tagebuch schreibt Kafka dazu:

„Das kleinste Glück in einem wird ein großes Unglück im zweiten. Habe ich am Abend Gutes geschrieben, brenne ich am nächsten Tag im Bureau und kann nichts fertig bringen. Dieses Hinundher wird immer ärger. Im Bureau genüge ich äußerlich meinen Pflichten, meinen inneren Pflichten aber nicht, und jene nichterfüllte innerliche Pflicht wird zu einem Unglück, das sich aus mir nicht mehr rührt.“[33]

Die Folge dieser Zerrissenheit ist eine Depression.[34] Ein Wendepunkt stellt das jiddische Theater und der Kontakt zu Jizchak Löwy dar. Die bis dahin geschriebenen Werke können der ersten Schaffensperiode von Franz Kafka zugeordnet werden.

[...]


[1] Vgl. Schoeps, Julius: Im Streit um Franz Kafka und das Judentum. Seite 159

[2] Ebenda, Seite 159

[3] Vgl. ebenda, Seite 160

[4] Vgl. Robertson, Ritchie: Kafka. Seite 264

[5] Vgl. Binder, Hartmut: Franz Kafka. Seite 64

[6] Vgl. Ebenda, Seite 65

[7] Vgl. Ebenda, Seite 65

[8] Vgl. Ebenda, Seite 66

[9] Vgl. Ebenda, Seite 67f

[10] Binder, Hartmut: Franz Kafka. Seite 67, Zeile 37ff

[11] Ebenda, Seite 68, Zeile 2f

[12] Vgl. Ebenda, Seite 84ff

[13] Ebenda, Seite 85, Zeile 4

[14] Vgl. Ebenda, Seite 86f

[15] Vgl. Ebenda, Seite 84

[16] Vgl. Ebenda, Seite 70

[17] Ebenda, Seite 86, Zeile 19f

[18] Vgl. Ganahl, Kay: Kafka - das Judentum, der Zionismus. Seite 34

[19] Vgl. Binder, Hartmut: Franz Kafka. Seite 138

[20] Vaterherrschaft. Bez. Für eine Gesellschaftsordnung, in der der Mann- v.a. in einer mehrere Generationen umfassenden Großfamilie- die oberste Entscheidungs- und Verfügungsgewalt über alle Familien-Mgl. Besitzt Meyers Grosses Taschenlexikon, Band 16: Now-Pers, S.299f

[21] Vgl. Binder, Hartmut: Franz Kafka. Seite 139

[22] Vgl. ebenda, Seite 140ff

[23] Vgl. ebenda, Seite 149f

[24] Vgl. ebenda, Seite 283

[25] Vgl. ebenda, Seite 285

[26] Vgl. ebenda, Seite 286f

[27] Vgl. ebenda, Seite 287

[28] Vgl. ebenda, Seite 288

[29] Vgl. ebenda, Seite 288ff

[30] Vgl. ebenda, Seite 292f

[31] Vgl. ebenda, Seite 295f

[32] Vgl. ebenda, Seite 294f

[33] Ebenda, Seite 294, Zeile 30ff

[34] Vgl. ebenda, Seite 296

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Identitätskrise Franz Kafkas. Ausgewählte Aphorismen
Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
2,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V277670
ISBN (eBook)
9783656705000
ISBN (Buch)
9783656709312
Dateigröße
634 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
identitätskrise, franz, kafkas, ausgewählte, aphorismen
Arbeit zitieren
Vanessa Werner (Autor), 2014, Die Identitätskrise Franz Kafkas. Ausgewählte Aphorismen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/277670

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