Diese Zusammenfassung bestehend aus Skript. Mitschrift und weiteren Informationen aus der gängigen Literatur zum Thema Betriebsinformatik beinhaltet Kapitel zu Modellierung von Unternehmensdaten, Betriebsinformatik als ganzheitliches Konzept, Informationsstrukturen in Unternehmen, Reorganisation und Optimierung von Geschäftsprozessen und verteilte PPS-Systeme.
Inhaltsverzeichnis
- Modellierung von Unternehmensdaten
- Datenmodelle
- Betrachtungsebenen für Daten und Informationen
- Semantische Datenmodelle
- Entität und Entitätstyp
- Attribute von Entitätstypen
- Beziehung und Beziehungstypen
- Logische Datenmodelle
- Das relationale Datenmodell
- Datenmodelle
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Text befasst sich mit der Modellierung von Unternehmensdaten und stellt verschiedene Datenmodelle vor. Ziel ist es, die verschiedenen Betrachtungsebenen für Daten und Informationen zu erläutern und die Konzepte des Entity-Relationship-Modells sowie des relationalen Datenmodells zu erklären.
- Betrachtungsebenen für Daten und Informationen
- Semantische Datenmodelle
- Entity-Relationship-Modell
- Logische Datenmodelle
- Relationales Datenmodell
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel behandelt die verschiedenen Betrachtungsebenen für Daten und Informationen. Es werden die Ebenen des Fachkonzepts, des DV-Konzepts und der technischen Implementierung vorgestellt. Das Fachkonzept beschreibt das betriebswirtschaftliche Anwendungskonzept, das DV-Konzept überträgt dieses in die Kategorien der DV-Umsetzung und die technische Implementierung beschreibt die konkrete hardware- und softwaretechnische Umsetzung.
Das zweite Kapitel befasst sich mit semantischen Datenmodellen, insbesondere mit dem Entity-Relationship-Modell. Es werden die Grundelemente des Modells, Entitäten und Beziehungen, sowie die Attribute von Entitätstypen und die Kardinalität von Beziehungstypen erläutert.
Das dritte Kapitel behandelt logische Datenmodelle, wobei der Fokus auf dem relationalen Datenmodell liegt. Es werden die Eigenschaften von Tabellen im relationalen Datenmodell sowie die Normalisierung von Relationenmodellen erklärt.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Datenmodellierung, Datenmodelle, Entity-Relationship-Modell, relationale Datenmodelle, Normalisierung, Fachkonzept, DV-Konzept, technische Implementierung, Entität, Beziehung, Attribut, Kardinalität, Tabelle, Relation, Datenbank, Spalte, Zeile, Tupel, Datensatz.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die drei Hauptebenen der Datenmodellierung?
Die Arbeit unterscheidet zwischen dem Fachkonzept (betriebswirtschaftlich), dem DV-Konzept (technische Kategorien) und der technischen Implementierung (Hard- und Software).
Was ist ein Entity-Relationship-Modell (ERM)?
Das ERM ist ein semantisches Datenmodell, das Grundelemente wie Entitäten (Objekte), Attribute (Eigenschaften) und Beziehungen zwischen diesen Objekten nutzt.
Wie funktioniert ein relationales Datenmodell?
Im relationalen Modell werden Daten in Tabellen organisiert, wobei Eigenschaften wie Normalisierung helfen, Redundanzen zu vermeiden.
Was versteht man unter Kardinalität in Datenmodellen?
Kardinalität beschreibt die Art der Beziehung zwischen Entitätstypen, also wie viele Instanzen einer Entität mit wie vielen einer anderen verknüpft sein können.
Was ist das Ziel der Betriebsinformatik als ganzheitliches Konzept?
Ziel ist die Reorganisation und Optimierung von Geschäftsprozessen durch strukturierte Informationssysteme und effiziente Datenverwaltung.
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- Anonym (Author), 2007, Betriebsinformatik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/277774