Diese Lernzusammenfassung umfasst das Thema "Grundlagen der Linguistik/Sprachwissenschaft" in Stichpunkten. Es wird kurz erklärt, was ist Sprache, welche Kommunikationsmodelle es gibt, was Zeichen sind. Weitere Themenbereiche sind Morphologie, Wortarten und Sprachmodelle.
Inhaltsverzeichnis
1. Was versteht man in der Linguistik unter Sprache?
2. Welche Spezifika hat die menschliche Sprache gegenüber anderen Zeichensystemen?
3. Was ist mit verbalen, paraverbalen und nonverbalen Codes von Sprache gemeint?
4. Welche Funktionen kann Sprache erfüllen?
5. Wie werden diese in dem Organonmodell von Karl Bühler zusammengefasst?
6. Welche zwei grundlegenden Auffassungen von Sprache lassen sich im Sinne der Abgrenzung von Systemlinguistik und pragmatisch orientierter Linguistik unterscheiden?
7. Skizzieren Sie die historische Entwicklung der Sprachwissenschaft von ihren antiken Vorläufern bis zum heutigen Stand der modernen Linguistik. Welche wichtigen Wendepunkte lassen sich dabei feststellen?
8. Aus welche Teildisziplinen besteht die moderne Linguistik?
9. Was versteht die Semiotik unter einem Zeichen? Was versteht man unter einem sprachlichen Zeichen?
10. Welche Typen von Zeichen kann man nach der Theorie von Charles Sanders Pierce unterscheiden?
11. Welche Probleme können bei der Zuordnung von Zeichen zu Zeichentypen auftreten?
12. Welche Relationen stellt Charles W. Morris in seinem Semiotischen Dreieck auf? Welche Modifikation muss man bezüglich der Rolle des Zeichenbenützers vornehmen?
13. Was versteht man unter
a. Virtualität von Zeichen
b. Aktualität von Zeichen
14. Was versteht man unter den Begriffen ‚Semiotik’ und ‚Strukturalismus’?
15. Erklären Sie folgende Termini de Saussurres:
a. Diachronie
b. Synchronie
c. langage
d. langue
16. Nach de Saussure wird die Bedeutung („valeur“ – der Wert) eines Sprachzeichens erst durch seine Position im Sprachsystem bestimmt. Erklären Sie vor diesem Hintergrund die Konzepte des Syntagmas und Paradigmas!
17. Die natürliche Sprache ist ein System von minimalen Zeichen, die zu komplexen Zeichen kombiniert werden können. Erklären Sie anhand dieser Definition das Prinzip der ‚double articulation’ (auch nach Martinet).
18. Wie heißen diese minimalen Zeichen? Welche Methode gibt es, um sie offenzulegen und zu klassifizieren?
19. Skizzieren Sie die wichtigsten Grammatik- und Syntaxtheorien der modernen Linguistik.
20. Erklären Sie kurz folgende Termini aus dem Bereich der Morphologie:
21. Was sind Affixe? Welche Funktionen können diese erfüllen? Wie kann man Affixe strukturell kategorisieren.
22. Was versteht man unter Wortbildung?
23. Was versteht man bezüglich der Wortbildung unter:
24. Welche Wortarten gibt es in der traditionellen Grammatik (Schwächen)?
25. Was sind Funktionswörter/ Strukturwörter?
26. Was ist ein Satz? Diskutieren Sie verschiedene Anschauungen unter den Aspekten der Grammatikalität und der kommunikativen Funktion von Sätzen.
27. Wie ist ein komplexer Satz aufgebaut?
28. Was versteht man unter Satztyp und Satzmodus? Welche Einteilung wird im Rahmen der Topologie vorgenommen?
29. Was bezeichnet man als Vor-, Mittel- und Nachfeld?
30. Welche Methoden kennen Sie, um zwischen Ergänzungen und Angaben zu unterscheiden?
31. Welche semantisch bestimmten Klassen von Angaben gibt es?
32. Haben auch Substantive und Adjektive eine Valenz?
33. Wie kann man Verben semantisch und funktional kategorisieren?
34. Was versteht man unter Aktionsart und Aspekt?
35. In welche semantischen Verben Klassen lassen sich Substantive einteilen?
36. Was versteht man unter absoluten bzw. relativen Adjektiven?
37. Welche semantischen Klassen von Adverbien gibt es?
38. Welche Typen von Partikeln unterscheidet man?
39. Was sind
a. Interjektionen
b. Modalwörter
40. Welche Pronomen gibt es?
41. Was sind Attribute und in welchen Formen kommen sie vor?
42. Mit welchem Test können Sie die Glieder eines Satzes bestimmen?
43. Nominalprädikat: eigene Verbbedeutung gering – Bedeutung liegt auf Substantiv
44. Wie gehen Sie bei der Analyse von Satzstrukturen systematisch vor (nach Holly/Heringer)?
45. Was wird bei von Polenz dem Satzinhalt zugerechnet? Woraus besteht eine Prädikation?
46. Was sind Zusätze? Was ist mit einem komprimiertem Ausdruck gemeint?
47. Welche pragmatische Funktionen kann eine Passivkonstruktion erfüllen?
48. Was versteht man unter einem Subjektschub?
49. Welche Prädikatsklassen unterscheidet von Polenz?
50. Was versteht man unter
a. Polysemie: Ausdruck hat 2 oder Bedeutungen; alles was gesamt haben – Grundbedeutung (z.B. Maus – Tier, Computerzubehör)
51. Warum gibt es in der deutschen Sprache kaum synonyme Wörter?
52. Denotation
53. Konnotation
54. Kollokation
55. Bestimmen Sie die semantischen Relationen von
c. Sportler – Basketballer (Hypernymie)
d. wach – schlafend (komplementär)
e. Kellner – Ober (Synonym)
f. Meister – Auszubildender (Konversion)
g. blau – gelb – rot – grün (Heteronymie)
h. hell – dunkel (Antonymie)
56. Synonymie: Bedeutungsgleichheit, Bedeutungsähnlichkeit
57. Welche Ziele setzen sich die Vertreter der Komponentialsemantik?
58. Welchen Ansatz verfolgt die Prototypensemantik?
59. Welchen Ansatz verfolgt Wittgenstein mit seiner „Gebrauchstheorie der Bedeutung“?
60. Wie wird im Konzept der Vorstellungstheorie die Relation von Bezeichnung, Begriff und Objekte/ Sachverhalte der Realität gesehen und wie wird dort Bedeutung aufgefasst?
61. Welchen Aspekt von Wortbedeutungen betrachtet die Etymologie?
62. Nach welchen Kriterien kann man den Wortschatz einer Sprache untergliedern?
63. Wodurch und wie verändert sich der Wortschatz des Deutschen?
64. Wie verfährt man bei einem semasiologischen bzw. onomasiologischen Ansatz?
65. Was ist mit dem Containermodell der Kommunikation gemeint? Warum verzerrt dieses Modell die kommunikative Wirklichkeit?
66. „Thoughts do not travel“
67. Den Worten müssen endlich Taten folgen. Warum wird diese populäre Forderung den Leistungen sprachlicher Kommunikation nicht gerecht?
68. Was versteht man in der Linguistik unter Handlung? Welche Kriterien müssen dabei für eine Handlung erfüllt sein?
69. Interpretation als Prozess. Inwiefern sind Handlungen Interpretationskonstrukte?
70. Was versteht man unter Sprachhandlungsmustern?
71. Sprechakttheorie: Sprache als Handlung
72. Welche Teilakte einer Handlung werden von der Sprechakttheorie unterschieden? Charakterisieren Sie diese!
73. Was sind Illokutionsindikatoren? Welche gibt es? Nennen Sie Beispiele!
74. Analysieren Sie die Illokution/ die Sprachhandlung VERSPRECHEN.
75. Bestimmen Sie die Illokution der Äußerung Ich möchte aussteigen
76. Was versteht man unter indirekten Sprechaktausdrücken? Welche kommunikativen Funktionen erfüllen sie?
77. Welche Sprechaktklassen unterschiedet Searle?
78. Bestimmen Sie nach der Typologie von Searle die Sprechaktklassen von
a. flehen direktiva
79. Welche Defizite weist die Sprechakttheorie in Bezug auf die Analyse natürlicher Kommunikation auf?
80. Was sind performative Verben? Warum ist verleumden keines?
81. Welche Partikel sind Indikatoren für deklarativen Akt?
82. Welche Grundidee steckt hinter den Kommunikationskonzept von Grice?
83. Welche Konversationsmaximen gibt es nach Grice und wozu dienen sie?
84. Wie kann man das Konzept der Konversationellen Implikatur beschreiben?
85. Welche Aufgabenstellung prägt die pragmatische Sprachanalyse?
86. Wie kann man Verhalten und Handeln auseinanderhalten? Welche Fragen können Sie bei der Bestimmung von Verhalten und Handeln als Test einsetzen?
87. Können Unterlassungen auch Handlungen. Begründen Sie und geben Sie ein Beispiel an!
88. Warum ist Verstehen ein Zustand, der sich nach Durchlaufen eines Prozesses einstellt oder auch nicht. Interpretieren hingegen eine Handlung?
89. Warum sind Absicht, Wille und Bewusstheit nicht konstitutiv für das Handeln von Menschen?
90. Nennen Sie Beispiele für bestimmte Handlungsarten?
91. Von welchem Kommunikationsbegriff gehen Watzlawick, Beavin, Jackson bei ihrem Axiom „Man kann nicht nicht kommunizieren!“ aus?
92. Was bedeutet es, dass das Verstehen bereits in der Handlung enthalten ist?
93. Was versteht man unter einem Text?
94. Was ist
a. Textfunktion
b. Kohärenz
c. Kohäsion
d. Textverstehen
e. Textarbeit
95. Warum muss ein angemessenes Kommunikationsmodell den Unterschied zwischen Meinen und Verstehen berücksichtigen?
96. Welche kommunikativen Funktionen von Texten unterscheidet Brinker?
97. Was sind Textsorten?
98. Welche kommunikativen Aufgabenfelder gibt es nach Holly?
99. Was sind textsortenkonstitutive und textsortentypische Muster?
100. Was versteht man unter Kommunikationsform?
101. Welchen Bezugsbereichen lassen sich Texte zuordnen?
102. Wie kann man die thematische Struktur von Texten beschreiben?
103. Was versteht man unter Grundmustern thematischer Entfaltung?
104. Wie sind einzelne Textteile miteinander verknüpft (Kohäsionsmittel & Kohärenzmittel)?
a. Rekkurrenz: materielle Wiederaufnahme eines einmal eingeführten Textelements im nachfolgenden Text z.B. gleiche Lexem
105. Was gehört alles zur Organisationsebene eines Textes?
106. Was bezeichnet man als Kontakt- und Beziehungsebene eines Textes?
107. Was ist mit Interaktionsmodalität gemeint?
108. Was ist ein Gespräch?
109. Wodurch unterscheidet sich mündliche und schriftliche Kommunikation?
110. Was sind Gesprächssorten und welche Funktionen haben diese für die Kommunikation?
111. Aus welchen theoretischen Wurzeln hat sich die Gesprächsanalyse entwickelt?
112. Was sind Grundprinzipien der ethnomethodologischen Konversationsanalyse?
113. Erläutern Sie den Zusammenhang von Gespräch/ Interaktion und sozialer Wirklichkeit.
114. Welche Aspekte erfasst eine holistische pragmalinguistische Gesprächsanalyse?
115. Welche Komponenten umfasst die Organisationsebene von Gesprächen? Wie werden Gespräche eröffnet bzw. beendet?
116. Was versteht man unter Turns, Turntaking, Sequenzen?
117. Nach welchen Prinzipien verlaufen Sprecherwechsel?
118. Welche verständnissichernden Mittel gibt es?
119. Welche Phänomene auf der Ausdrucksebene sind für gesprochene Sprache typisch?
120. Was versteht man in der linguistischen Pragmatik unter Stil?
121. Welche Verfahren gibt es (nach Püschel), um den Stil eines Textes herauszuarbeiten?
122. Was sind Textsortenstile?
Zielsetzung & Themen
Dieses Skript zur Vorbereitung auf die Zwischenprüfung in Germanistischer Sprachwissenschaft dient als umfassendes Repetitorium, um das Verständnis für linguistische Kernkonzepte, von der Semiotik über die Syntax und Semantik bis hin zur Pragmatik und Gesprächsanalyse, strukturiert zu festigen.
- Grundlagen der Linguistik und Zeichentheorie
- Syntax und morphologische Strukturen
- Semantik, Wortbedeutung und semantische Relationen
- Sprechakttheorie und pragmatische Sprachanalyse
- Textlinguistik und Analyse von Gesprächssorten
Auszug aus dem Buch
10. Welche Typen von Zeichen kann man nach der Theorie von Charles Sanders Pierce unterscheiden?
Index = wenn – dann – Verhältnis
naturkausale – sichere Gesetzmäßigkeiten
sozio-konventionelle – unsichere Gesetzmäßigkeiten (Indiz)
Teil-Ganzes-Relation: Fuß aus Lawine – ganzer Mensch verschüttet
Mittel-Zweck-Relation: Frau mit Stetoskop – Ärztin
Ursache-Wirkung-Relation: Fußspuren im Sand – jemand war da
- ursprüngliche Form von Zeichen
- durch Interpretation zu Zeichen
- meist para- oder nonverbal (nicht für Kommunikation)
- kausaler Schluss
Ikon = Ähnlichkeitsverhältnis zwischen Zeichen und Bezeichneten
Fotos, Piktogramme, platsch, x-Beine
- haben Produzenten – intensional für Kommunikation
- meist universell und überkulturell
- aufgrund von Weltwissen erkennbar
- assoziativer Schluss
Symbol = Festlegung, Konvention, Zuordnung
- kein erkennbarer Zusammenhang zu Bezeichneten – definiert
- Gegenstände, Verkehrszeichen, Text
- sprachliche Zeichen prinzipiell symbolisch
- regelbasierter Schluss
Zusammenfassung der Kapitel
1. Was versteht man in der Linguistik unter Sprache?: Dieses Kapitel definiert Sprache als vielschichtiges Kommunikationsmittel, das als Zeichensystem, Handlung und kulturelles Phänomen fungiert.
7. Skizzieren Sie die historische Entwicklung der Sprachwissenschaft von ihren antiken Vorläufern bis zum heutigen Stand der modernen Linguistik. Welche wichtigen Wendepunkte lassen sich dabei feststellen?: Ein Überblick über die historische Evolution der Disziplin, von antiken grammatischen Ansätzen bis zur pragmatischen Wende der 1960er Jahre.
16. Nach de Saussure wird die Bedeutung („valeur“ – der Wert) eines Sprachzeichens erst durch seine Position im Sprachsystem bestimmt. Erklären Sie vor diesem Hintergrund die Konzepte des Syntagmas und Paradigmas!: Erläuterung der strukturalistischen Kernkonzepte, bei denen die Bedeutung eines Zeichens durch seine horizontalen (Syntagma) und vertikalen (Paradigma) Relationen definiert wird.
19. Skizzieren Sie die wichtigsten Grammatik- und Syntaxtheorien der modernen Linguistik.: Darstellung der zentralen theoretischen Modelle, darunter die traditionelle Grammatik, generative Ansätze sowie die Valenz- und Dependenzgrammatik.
71. Sprechakttheorie: Sprache als Handlung: Einführung in die Sprechakttheorie, die Sprache nicht nur als System, sondern primär als handlungsorientiertes Geschehen begreift.
83. Welche Konversationsmaximen gibt es nach Grice und wozu dienen sie?: Erklärung des kooperativen Prinzips von Grice anhand der vier Konversationsmaximen zur Sicherung gelungener Kommunikation.
93. Was versteht man unter einem Text?: Definition des Textes als komplex strukturierte, thematisch zusammenhängende sprachliche Einheit zur Vollziehung einer kommunikativen Handlung.
108. Was ist ein Gespräch?: Definition des Gesprächs als dialogisch ausgerichtete, thematisch orientierte Folge sprachlicher Äußerungen mit mindestens zwei Interaktanten.
Schlüsselwörter
Linguistik, Semiotik, Strukturalismus, Sprachhandlung, Sprechakttheorie, Syntax, Semantik, Pragmatik, Textlinguistik, Konversationsanalyse, Deixis, Valenz, Kohärenz, Kohäsion, Illokution
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Das Dokument ist ein Vorbereitungsskript für eine germanistische Zwischenprüfung und behandelt die theoretischen und methodischen Grundlagen der Sprachwissenschaft.
Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?
Die Themen umfassen Zeichentheorie, Morphologie, Syntax, Wortbedeutung (Semantik), die Analyse von Sprechakten (Pragmatik) sowie die Theorie von Texten und Gesprächen.
Was ist das primäre Ziel des Dokuments?
Das Ziel ist die strukturierte Wiederholung und Vorbereitung auf Prüfungsfragen durch prägnante Definitionen, Konzepte und methodische Ansätze.
Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?
Es werden verschiedene linguistische Ansätze wie die Komponentialsemantik, Prototypensemantik, Sprechakttheorie, Konversationsanalyse sowie Methoden der Satzanalyse nach Holly/Heringer und von Polenz vorgestellt.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil erörtert die Definition von Sprache, Zeichentypen, grammatische Strukturen, Wortbildung, kommunikative Modelle (wie das Containermodell) sowie die Analyse von Texten und Gesprächsdynamiken.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Skript?
Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Zeichensystem, Sprechakt, Kohärenz, Pragmatik, Textsorten und syntaktische Relationen.
Was bedeutet der „Subjektschub“ bei von Polenz?
Es beschreibt die Verdrängung des Agens einer Handlung in einem entpersonalisierten Stil, wodurch für das eigentlich Handelnde keine syntaktische Position mehr vorhanden ist.
Inwiefern ist Kommunikation bei Watzlawick „unvermeidbar“?
Das Axiom „Man kann nicht nicht kommunizieren!“ besagt, dass jedes Verhalten in einer sozialen Situation interpretierbar ist und somit eine kommunikative Funktion erfüllt.
Wie unterscheidet sich die Prototypensemantik von der klassischen Merkmalssemantik?
Die Prototypensemantik arbeitet mit gradierbaren Kategorien und unscharfen Grenzen, während die klassische Semantik von festen, binär definierten Merkmalen ausgeht.
- Arbeit zitieren
- Nelli Schulz (Autor:in), 2004, Grundlagen der Linguistik. Vorbereitung auf Prüfungen in der Sprachwissenschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/277832