Politisierung der Musik. "L’anno che verrà" von Lucio Dalla


Hausarbeit, 2010

17 Seiten, Note: 1,8


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Thematisierung des linksradikalen Terrors im Italien der 70er Jahre am Beispiel des „canzone d’autore“ „L’anno che verrà“ von Lucio Dalla
2.1 Die Entwicklung der „canzone d’autore“ und das literaturwissenschaftliche Interesse daran
2.2 Die geschichtlichen Hintergründe der politisch-gesellschaftskritischen „canzone d’autore“ in den 70er und 80er Jahren
2.3 Lyrikanalyse
2.3.1 Die Thematik
2.3.2 Entstehung
2.3.3 Strukturanalyse
2.3.4 Sprachliche Mittel und Interpretation

3. Zusammenfassung und Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Bob Dylan, einer der weltweit erfolgreichsten Musiker, Komponisten und Texter sagte einmal: „Ich glaube, dass es Instinkt ist, was das Genie genial macht“ (Vgl.: http://www.zitate.de/db/ergebnisse.php?autor=Dylan,%20Bob). Bob Dylan hat Lieder geschrieben, die für viele Menschen genial erscheinen und die er sicher nicht zuletzt mit Hilfe seines Instinktes für aktuelle Themen, die die Menschen bewegen und beschäftigen, erschaffen hat. Obwohl die Musik allein sowohl Musiker und Hörer schon befriedigen könnte, haben Liedermacher im 20. Jahrhundert auch besonderen Wert auf den Inhalt ihrer Texte gelegt, die die Musik begleiten und ihr eine zusätzliche und kräftigere Expression verleihen. In Italien begann der Erfolg von Liedermachern, die sich gerne mit volksnahen und sowohl zeitlich festen aktuellen Themen wie zum Beispiel Politik oder gesellschaftliche Situation als auch immerfort aktuellen Themen wie Liebe beschäftigen. In dieser Hausarbeit soll zunächst eine kleine Einführung in die Geschichte der „canzone d’autore“ und ihrem Interesse bei der Literaturwissenschaft geboten werden sowie eine kurze Zusammenfassung der politischen Lage Italiens Ende der 70er Jahre in Bezug auf das Thema, welches das Lied, das im Hauptteil analysiert werden soll, beinhaltet, erfolgen. Das besondere Augenmerk soll auf den Liedermacher Lucio Dalla gelegt werden, der Ende der 70er Jahre, in einer bewegten Zeit für Italien, seine ersten größten musikalischen Erfolge als Texter und Musiker seiner eigenen Lieder feierte. Dabei soll besonders das Lied „L’anno che verrà “ betrachtet werden und im Rahmen seiner Entstehungsbedingungen vor allem die Sprache untersucht und eine mögliche Interpretation des Textes geboten werden. Eine Strukturanalyse soll ebenfalls erfolgen, jedoch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass es sich hierbei um Lyrik für ein musikalisches Werk mit eigenem Rhythmus und eigener Melodie handelt und demzufolge eine Vernachlässigung strenger struktureller Formen durch den Autor möglich ist.

2. Die Thematisierung des linksradikalen Terrors im Italien der 70er Jahre am Beispiel des „canzone d’autore“ „L’anno che verrà“ von Lucio Dalla

2.1 Die Entwicklung der „canzone d’autore“ und das literaturwissenschaftliche Interesse daran

Das Interesse der italianistischen Literaturwissenschaftler an der Lyrik der italienischen „cantautori“ hat bisher leider nicht den Umfang erreicht wie es bei anderen italienischen Poesiewerken des 20. Jahrhunderts der Fall ist.

Die literaturwissenschaftliche Betrachtung von französischen Chansontexten fand im Gegensatz zu jener der Lyrik der „canzone d’autore“ der italienischen Liedermacher weitaus mehr Beachtung. Das liegt beispielsweise daran, dass es in Italien „keine weit zurückreichende gattungsnobilitierende Geschichte des literarischen Lieds wie in Frankreich“ gibt und eine Verknüpfung von „alta lirica“ und Lied bis in die Gegenwart höchstens in Ansätzen beobachtet werden kann (Baasner, Frank. 1997: S.7). Zudem war die „sprachliche Ausgangsdistanz“ zwischen der Lyrik und dem Lied in Italien sehr viel größer als in Frankreich, der „canto popolare (…) regional limitiert und damit auch sprachlich spezifiziert“ (Rieger, Dietmar. 1997: S.11).

Des Weiteren soll noch genannt werden, dass das Poetologische Bewusstsein in Verknüpfung mit der „literaturwissenschaftliche Wertung als Basis literaturwissenschaftlichen Handels“ steht und solange die Literaturwissenschaft die „canzone d’autore“ nicht als wissenschaftliches Objekt versteht, weil es beispielsweise eine zu große „Breitenwirksamkeit(…)durch die Medien der Moderne“ (Rieger, D. 1997: S.12) erfährt und eher als populärwissenschaftliches Phänomen gesehen werden kann, dann stellt dies eine nicht unwesentliche Hürde für die Nobilitierung dieses Genres dar, dessen Inhalte durch seine „funktionale Einbindung in die alltägliche Lebenspraxis der Menschen“ gerne zur „Trivialität“ neigend degradiert und so eher der „non poesia“ zugerechnet werden (Rieger, Dietmar. 1997: S.13).

Die „Politisierung der populären Musikformen“ geschah in Italien in den 60er Jahren relativ spät, dafür aber „umso deutlicher und heftiger“ (Baasner, Frank. 1997: S.17) und ging einher mit „sozialen und politischen Bewegungen (…) infolge der 68er-Bewegung“ (Baasner, Frank. 1997: S.17) und dem musikalischen Einfluss von Bob Dylan, Brassens oder Brel (Vgl. Baasner, Frank. 1997: S.18). Wie sah nun aber dieser geschichtliche Einfluss aus, der sich in den beiden hier zu untersuchenden Liedern niederschlägt?

2.2 Die geschichtlichen Hintergründe der politisch-gesellschaftskritischen „canzone d’autore“ in den 70er und 80er Jahren

Im Jahre 1969 kommt es in Italien wie in vielen anderen Ländern weltweit zu umfangreichen Studentenunruhen (Vgl. Altgeld,Wolfgang/Lill,Rudolf : 2005, S.452 – im Folgenden der Einfachheit halber abgekürzt mit A,W./L,R. 2005). Seit dieser Zeit „leitete (…) der antiautoritäre Jugend - und Studentenprotest eine neuartige gesellschaftliche Mobilisierung ein“(A,W./L,R.2005: S.455). Die Ursachen dieser „großen Krise seit 1968 waren einerseits die Unfähigkeit der traditionellen Eliten zu rechtzeitigen Reformen, andererseits die immer aggressiver auftretende kulturelle Dominanz der Linken“ (A,W./L,R.: 2005 S.455-456). Viele der jungen ItalienerInnen wandten sich in dieser Zeit auch von der katholischen Kirche und ihrer weltanschaulichen Herkunft ab und versuchten diese neue Lücke mit marxistischem Gedankengut zu füllen (Vgl.: A,W./L,R. 2005: S.456). „Die direkten Ursachen waren Rezession, Arbeitslosigkeit und dazu Unruhen in den vielfach antiquierten, dabei überfüllten Universitäten“ (A,W./L,R. 2005: S.456). Im Zusammenhang mit der europäischen Protestwelle dieser Zeit kam es zu einer „Staats-, Sinn- und Identitätskrise“ (A,W./L,R. 2005: S.456). Die geforderten Zugeständnisse kamen „überhastet“ und erfüllten „übertriebene Hoffnungen“ nicht (A,W./L,R. 2005: Vgl. S.456). „Nichtlinksstehende Organisationen der Studenten brachen mit Ausnahme der neofaschistischen zusammen“ (A,W./L,R. 2005: S.456).

In den Folgejahren kam es zu einer „heißen Phase des Terrorismus“, der im Dezember 1969 mit einem Bombenattentat in Mailand (14 tote und mehr als 100 Verletzte) seinen Anfang nahm und dem in den nächsten Jahren etwa 14000 Attentate folgten (A,W./L,R. 2005: Vgl. S.456). Den Gipfel der Ereignisse bildete wohl im August 1980 eine Bombenexplosion im Hauptbahnhof von Bologna (85 Tote, 200 Verletzte). In diesen „anni di piombo“ wurden die italienischen Großstädte mit „brutalen Spannungsstrategien“ überzogen, wobei sowohl rechts- wie linksradikale Kräfte versuchten den demokratischen Staat zu destabilisieren (A,W./L,R. 2005: Vgl. S.456-57). Mit der Bildung von ultralinken effizienten Terrorgruppen wie den „Brigate Rosse“ (die später am gefährlichsten und bekanntesten werden sollten), NAP oder „Prima linea“ um 1970 zeigt sich „die Politisierung der Gesellschaft“ bis hin zu einer härtesten Politisierung (A,W./L,R. 2005: S.457). Schließlich wurde der Ministerpräsident Aldo Moro 1978 entführt und ermordet, was zum „Beschluss von Notstandsmaßnahmen zur Bekämpfung des Terrors“ führte (A,W./L,R. 2005: S.452f.).

2.3 Lyrikanalyse

2.3.1 Die Thematik

Der Liedtext des „canzone d’autore“ „L’anno che verrà“ von Lucio Dalla wurde 1978 verfasst und handelt von einer erzählenden Person, einem „io poetico“, das einem guten Freund in weiter Entfernung, den er bereits im ersten Vers direkt als „Caro amico“ anspricht, einen Brief über die alltägliche Lebenssituation schreibt.

2.3.2 Entstehung

Das Lied stammt von dem Musiker Lucio Dalla, der 1943 in Bologna geboren wurde und, nachdem er bereits seit den 60er Jahren als Sänger aktiv in der Musikbranche tätig war, 1977 sein Debutalbum „Com´é profondo il mare“ als Autor von Texten eigener Lieder herausbrachte. Dies war gleichzeitig der Beginn seiner Karriere als „cantautore“, in der er mehrere Millionen Platten verkauft hat und somit ohne Zweifel als eine der wichtigsten Personen der italienischen Musikszene angesehen werden kann. Die Platte, auf der das Lied erschien, nennt sich „Lucio Dalla“, kam 1979 heraus und leitete den großen Erfolg ein (Vgl.: http://www.luciodalla.it/biografia). Ob die geschichtlichen und gesellschaftlichen Hintergründe Italiens zu dieser Zeit bei der Betrachtung des Liedtextes von Bedeutung sind, soll später beleuchtet werden.

2.3.3 Strukturanalyse

Der Liedtext (http://www.luciodalla.it/html/lyrics/lyrics_anno.htm) weißt keine Unterteilung in Strophen auf wie es häufig bei einem Gedicht der Fall ist. Obwohl „die metrische Bauart einer Strophe (…)bestimmte Möglichkeiten, vor allem der inneren Strukturiertheit“ (Burdorf, Dieter: 1997, S. 99) bereithält und nach Horst Joachim Frank davon ausgegangen werden kann, dass die äußere Form eines Gedichtes auch der inneren entspricht, hat man hier nicht den Eindruck, dass eine bewusst gewählte Strophenform der Gliederung des Inhalts dient. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass es sich bei dem vorliegenden Text nicht um ein Gedicht handelt, sondern um ein Lied und dass es durchaus sinnvoll ist, „bei spezifischen Genera das Zusammenspiel von Thema, Form, Medium bzw. Verwendungssituation (…) zu analysieren“ (Frank, Horst Joachim: 1999, S.24). Allerdings fällt auf, dass sich der Text aus insgesamt dreizehn Sätzen, die jeweils aus zwei bis vier Versen bestehen, zusammensetzt. Nach Martina Neumeyer „charakterisieren die Italienische Metriker die Versarten zum einen nach der Anzahl der Silben.“ Im Lied „L’anno che verrà“ gibt es eine breite Palette an Silbenzahlen innerhalb der Verse: so stellt der Vers „finestra“ (Vers(V.) 11) oder „rimane“ (V.15) mit drei Silben einen „ternario“, der Vers „Caro amico ti scrivo“ (V.1) beispielsweise einen „senario“ (Sechssilber) dar und so setzt es sich fort mit „settenari“ (z.B.: V. 5), „ottonari“ (z.B.: V.2), „novenari“ (z.B.: V.38), „decasillabi“ (z.B.: V.3), „endecasillabi“ (z.B.: V.20) und einem Zwölfsilber (V.21), einigen Dreizehnsilbern (z.B.: V.22), Vierzehnsilbern (z.B.: V.19), Fünfzehnsilbern (z.B. V.11), Sechzehnsilbern (z.B.: V.13) und sogar Siebzehnsilbern (z.B.: V.14), wobei die geradzahligen Verse den ungeradzahligen gegenüberstehen (Vgl. Neumeyer, Martina, 2003, S. 53). Obwohl „der Gleichklang der Silben“ italienische Verse von Anbeginn bestimmte, ist es in diesem lyrischen Text ein Sonderfall, wenn es hintereinander 2 Verse mit der gleichen Silbenanzahl gibt (z.B. V.7/8 beides „decasillabi“). Es gibt achtundzwanzig „versi piani“ mit einer weiblichen Kadenz (z.B.: V.1) und dreizehn „versi tronchi“ (z.B.: V.2) mit einer männlichen Kadenz. Auf „versi sdruccioli“ wird vollkommen verzichtet.

Auch wenn es kein sehr strenges und systematisches Reimschema im Liedtext gibt, so gibt es doch in jedem Satz mindestens zwei Worte, die sich reimen, also eine „rima impura“ in Form einer „assonanza“ bilden, aber auch „rime pure“, die aber nicht einer sich wiederholdenden Ordnung unterliegen müssen. Ein gutes Beispiel bildet bereits der erste Satz, denn die ersten 5 Verse enden jeweils auf den Vokal „o“, was eine gewisse „assonanza“ und so einen harmonischen Gleichklang hervorruft, auch wenn es sich nicht um „rime pure“ handelt. Auch gibt es zwei „versi piani“ (V.1: „scrivo“ – V.3: „lontano“) und zwei „versi tronchi“ (V.2: po‘ – V4: „scriveró“), die sich abwechseln, aber da „scrivo“ und „lontano“ keine „rima pura“ bilden, nicht gemeinsam eine klassische „rima accoppiata“ erzeugen (Fachtermini: Vgl.: Neumeyer, Martina, 2003: S. 56 ).

Dies zeigt deutlich die Tendenz zur fehlenden Strenge eines Reimschemas. Im folgenden Text gibt es aber trotzdem sehr viele Assonanzen und unsystematisch verteilte „rime pure“ (z.B.:V.13ff. „settimane“ – „ne“ – „rimane“) im Text. Dadurch entsteht letzten Endes ja dennoch ein Gleichklang und eine Harmonie, die zwar nicht den strengen Regeln der Lyrik unterliegt, dafür aber unterstützt wird vom Rhythmus und der Melodie der Musik. . Auch bei der Metrik innerhalb des Liedtextes gibt es keine auffällig strenge Form, was jedoch beim „Gedicht als Lied“ kein Problem darstellen sollte, wenn „die musikalische Komposition eines Liedes für sich genommen bereits einen festen Rahmen (Takt- und Strophenstruktur)“ (Frank, Horst Joachim. 1999: S.25) vorgibt und durch den Text nicht notwendigerweise durch strenge Regelmäßigkeit in Verslänge und Metrum erfüllt werden muss, sondern stattdessen ganz frei gehandhabt werden kann. Da die Formanalyse nicht zweifelsfrei viel Aufschluss über den Inhalt des Gedichtes verrät, weil es wohl vor allem den davon möglich unabhängig existierenden musikalischen Rhythmen und Melodien folgt, sollen im Folgenden viel mehr die Wortwahl, der Ausdruck und folgendermaßen auch die rhetorischen Mittel und Tropen analysiert werden.

2.3.4 Sprachliche Mittel und Interpretation

Der Text erzählt aus der Perspektive eines „io poetico“, das einen Freund schon im ersten Vers mit „Caro amico ti scrivo“ anspricht, der Text ist also auf fiktiver Ebene einer Person gewidmet (Vgl. Frank, Horst Joachim, 1993: S. 17). Hier ist auch eine Intermedialität zwischen Lyrik, Musik und der privaten Form des Briefeschreibens zu erkennen. Obwohl die Verben bezüglich der erzählenden Instanz des „io poetico“ in der ersten Person Singular gebeugt im gesamten Text vorkommen, wird „io“ als direktes Personalpronomen erst im vorletzten Vers direkt hervorgehoben. Auf den Freund, den „Caro amico“, wird nicht weiter eingegangen, außer dahingehend, dass gesagt wird, er befinde sich in großer Entfernung vom „io poetico“ und dieses ihm deswegen umso stärker schreibe (V.3f.). Das „forte“ lässt durch seine Verbindung mit dem Isotopiefeld „Freund“ und „Brief schreiben eine starke Freundschaft der beiden lyrischen Subjekte erahnen. Schon im ersten Satz entsteht das Bild der Freundschaft, der Freunde, die auseinandergerissen wurden. Denn der Freund ist weggegangen und seitdem gibt es eine Neuigkeit (V.5f.): diese Ankündigung macht den Hörer (in diesem Fall schreibe ich bewusst „Hörer“, da es sich zwar um eine Lyrikanalyse handelt, der Text aber wie gesagt als Lied konzipiert ist) neugierig. Weiter wird berichtet, dass das alte Jahr vorübergegangen ist und im neuen noch immer nicht alles funktioniert: mit dem Jahreswechsel wird ein Wendepunkt symbolisiert, der für die Freunde eventuell Hoffnung versprechen könnte, es aber scheinbar nicht tut, weil gleich danach die Hoffnung geraubt wird bei den Worten „ma qualcosa ancora qui non va“ (V.8). Im Folgenden wird berichtet, dass die Leute wenig ausgehen, selbst wenn es etwas zu feiern gibt (V.9,10) und das „si“ wirkt als unpersönliche Verallgemeinerung für die Masse. Das „io poetico“ schreibt, dass die Leute Sandsäcke vor den Fenstern deponiert haben (V.11), was sehr ungewöhnlich erscheint, hier jedoch nicht weiter erläutert wird. Um diesen Zusammenhang zu verstehen, muss der historische Rahmen betrachtet werden, in dem das Lied entstanden ist und auf den ich bereits zu Beginn eingegangen bin (so beziehe ich meine Beispiele auf den Text des Kapitels 2.2).

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Politisierung der Musik. "L’anno che verrà" von Lucio Dalla
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Romanistik)
Veranstaltung
Da „M’illumino d’immenso“ a „Serenata Rap“. Tradizione e innovazione nella poesia italiana del Novecento
Note
1,8
Autor
Jahr
2010
Seiten
17
Katalognummer
V278122
ISBN (eBook)
9783656726388
ISBN (Buch)
9783656740940
Dateigröße
419 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Musik, cantautori, Liedermacher, Lucio Dalla, L'anno que verrá, Lyrik, populäre Musik, Politik, Anni di piombo, Terrorismus
Arbeit zitieren
Sarah Fritzsche (Autor:in), 2010, Politisierung der Musik. "L’anno che verrà" von Lucio Dalla, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/278122

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