Ob Hausfrau, Hauptzeit- oder Teilzeit-Mutter oder gar Familienernährerin: Bedeutet Mutterschaft Prekarisierung des Lebenszusammenhangs?


Hausarbeit, 2012

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Die Entwicklung des traditionellen Familienmodells

2 Prekarität und Prekarisierung
2.1 Die Bedeutung für den Lebenszusammenhang
2.1.1 Die Rolle des Geschlechts

3 Die Herausforderungen der Mutterschaft
3.1 Begriffsbestimmung
3.2 Frauen am Arbeitsmarkt
3.3 Analyse der Muttertypen
3.3.1 Hausfrau
3.3.2 Hauptzeit-Mutter
3.3.3 Teilzeit-Mutter
3.3.4 Familienernährerin

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

Einleitung

Heutzutage wollen die meisten Frauen in Deutschland beides: Mutter sein und Karriere machen. Dies zeigen auch die Ergebnisse einer von Jutta Allmendinger durchgeführten Panelstudie: Nur 10 Prozent der interviewten Frauen würden zu Gunsten ihres Jobs auf Kinder verzichten und nur 29 Prozent würden ihre Arbeit für Kinder aufgeben (Allmendinger, 2009, Schaubilder 8 und 9). Dennoch resultieren aus diesem Wunsch Vereinbarkeitsproblematiken, die für jeden Einzelnen, aber auch für die Familienpolitik und insbesondere für die Frauen selbst eine Herausforderung darstellen. So steht die Verfolgung einer (Vollzeit)Karriere einerseits im deutlichen Gegensatz zu dem in Deutschland immer noch einflussreichen, traditionellen Familienmodell, welches Frauen als Hausfrauen und Mütter definiert (vgl. z.B. Scheuer/Dittmann, 2007). Andererseits jedoch im Einklang mit den Ausführungen der Bundeskanzlerin Angela Merkel, welche beispielsweise im Rahmen von Diskussionen über Frauenquoten und Kinderbetreuung, die Bedeutung von Frauenerwerbsarbeit betont (vgl. Merkel, 2013). Darüber hinaus sind die Begriffe Prekarität und Prekasierung, welche die „Verunsicherungen der Arbeits- und Lebensbedingungen von immer mehr Menschen“, beschreiben, in aller Munde (Winker, 2010, S. 167). Insbesondere mit Blick auf die gewandelten Lebensentwürfe junger Frauen kombiniert mit den Anforderungen von Seiten des traditionellen Familienbildes, scheinen diese bei dem Versuch ‚alles unter einen Hut zu bringen‘ in besonderem Maße von solchen Prekarisierungsprozessen betroffen zu sein. Ziel dieser Ausarbeitung ist dementsprechend die Überprüfung der Hypothese, dass Mutterschaft zwangsläufig mit einer Prekarisierung des Lebenszusammenhangs einher geht.

Auf diese Einleitung folgt eine kurze Darstellung der Entwicklung des traditionellen Familienmodells, um ein besseres Verständnis der Rolle der Frau und Mutter in Deutschland zu ermöglichen. Das daran anschließende Kapitel bietet einen ersten Einblick in die Verwendung der Begriffe Prekarität und Prekarisierung im Rahmen von Erwerbsarbeit und wird anschließend auf den Lebenszusammenhang ausgeweitet. Aufgrund des Fokus dieser Ausarbeitung auf Unsicherheiten im Leben von Müttern, folgt hierauf eine Vertiefung, die die Rolle des Geschlechts bei Prekarisierungsprozessen thematisiert. Nach diesen Überlegungen folgt eine Analyse der Herausforderungen, denen sich vier Idealtypen von Müttern (Hausfrau, Hauptzeit-Mutter, Teilzeit-Mutter und Familienernährerin), welche für diese Ausarbeitung ausgewählt wurden, gegenüber sehen und inwieweit durch den Versuch diese erfüllen eine Prekarisierung ihres Lebenszusammenhangs bedingt wird. Eingeleitet wird diese Analyse durch einen Überblick über die Zahlen der Frauen- und Müttererwerbstätigkeit in Deutschland. Darüber hinaus wird an dieser Stelle eine numerische Zuordnung zu den zu betrachtenden Muttertypen vorgenommen, um deren Relevanz in der Bundesrepublik abschätzen zu können. Abschließend finden im Rahmen eines Fazits eine Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse und eine Überprüfung der Arbeitshypothese statt.

Es ist zu beachten, dass im Rahmen dieser Ausarbeitung auf eine Untersuchung des Lebenszusammenhangs von Müttern, die zwischen 40 und 60 Prozent des Familieneinkommens erwirtschaften, verzichtet wird[1]. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass im Rahmen dieser Ausarbeitung nur ein Umriss der vielfältigen Einflussfaktoren[2], die in diesem Zusammenhang zu wirksam sind, erfolgen kann und in diesem Sinne auch keine konkreten Diagnosen gestellt werden können. Insofern kann diese Ausarbeitung nur einen beschränkten Einblick in diese Thematik bieten und erhebt in diesem Sinne auch nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.

1 Die Entwicklung des traditionellen Familienmodells

Es gehört zu den Funktionen des Mannes, dass er grundsätzlich der Erhalter und der Ernährer der Familie ist, während die Frau es als ihre vornehmste Aufgabe ansehen muss, das Herz der Familie zu sein. (Gleichberechtigungsgesetz, 1957; zit. n. Tolciu, 2010, S. 27)

Eine Erklärung für diese traditionelle Sichtweise der Deutschen findet sich, laut Angela Luci, in der Forschung von Jean-Jaques Rousseau: In Deutschland würden Neugeborene als von Grund auf gut und rein betrachtet und erst später durch die negativen Einflüsse der Außenwelt beeinträchtigt (vgl. Luci, 2011, S. 13). Demnach ist es die Pflicht der Eltern, insbesondere der Mutter, ihre Kinder so lange wie möglich vor diesen Einflüssen zu beschützen und so die charakterliche Entwicklung zu fördern (vgl. ebd.). Dieser Sichtweise folgend, waren auch die Lebenskonzepte junger Frauen tendenziell familienorientiert (vgl. Peuckert, 2012, S. 405).

Seit der Bildungsexpansion der 1970er Jahre, in Kombination mit der Frauenbewegung und weiteren ökonomischen Veränderungen, gab es jedoch viele Veränderungen, welche zu der Entwicklung einer moderneren Sichtweise auf Familie und Beruf beigetragen haben (vgl. ebd.). In diesem Zusammenhang erklären Gerhard Bäcker und Brigitte Stolz-Willig, dass eine Zunahme von „Forderungen nach einer Gleichstellung der Geschlechter, voller Teilhabe der Frauen am gesellschaftlichen und Arbeitsleben und Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ zu verzeichnen sei, während die Bedeutung des traditionellen Familienbilds an Bedeutung verloren habe (Bäcker/Stolz-Willig, 1993, S. 415). Die Zahl der Eheschließungen, ebenso wie die Geburtenrate sinkt, wohingegen die Zahl der Trennungen und neuer, atypischer Lebensformen steigt (vgl. ebd.). Anders als in der Generation ihrer Mütter, haben junge Frauen seit den 1980er Jahren einen weniger vorgeschrieben Lebensverlauf und müssen sich selbst fragen, wie abhängig sie sich von einem Ehemann, wenn überhaupt, machen wollen (vgl. Geissler/Oechsle, 1996, S. 8).

2 Prekarität und Prekarisierung

Nicht nur das traditionelle Familienmodell hat an Bedeutung verloren, auch eine „Erosion des Normalarbeitsverhältnisses[3] “ wird im Rahmen der „Flexibilisierung des Arbeitsmarktes“ diskutiert (vgl. Kress, 1998). Diverse Deregulierungsmaßnahmen[4] haben dazu beigetragen, die Arbeitsmarktverfassung sukzessive umzuwandeln und zu flexibilisieren(vgl. Seifert, 2006, S. 601). In diesem Zusammenhang sind insbesondere die Förderung des Ausbaus atypischer Beschäftigungsverhältnisse und der damit einhergehende Bedeutungsverlust des Normalarbeitsverhältnisses zu nennen (vgl. ebd. S. 604). Zwei Diskurse, die eine „offensive Thematisierung“ von Prekarität und Prekarisierung in Deutschland erschweren (Brinkmann et. al., 2006, S. 9).

Grob formuliert thematisiert die Prekarisierungsforschung die Rückkehr sozialer Unsicherheiten, insbesondere in westeuropäischen Ländern, und ihre Folgen, wobei verschiedenste Zugänge gewählt werden können (vgl. Castel, 2009). Dementsprechend existiert noch keine einheitliche Definition dessen, was Prekarität ist und bedeutet (vgl. Klenner et. al. 2011, Kraemer 2008). Es ist jedoch zu beachten, dass es sich um eine „relationale Kategorie, deren Aussagekraft wesentlich von der Definition gesellschaftlicher Normalitätsstandards abhängt“, handelt (Brinkmann et. al., 2006, S. 17).

In den meisten Forschungssträngen liegt der Fokus auf der Untersuchung prekärer Beschäftigung (vgl. Kraemer, 2008; vgl. Castel, 2009). Für entsprechende Analysen sind insofern „die Transformation der Arbeitsgesellschaft und ihre Auswirkungen auf die sozialen Arrangements von Erwerbsarbeit“ von besonderer Bedeutung (Kraemer, 2008, S. 77). Eine, von verschiedenen Autoren aufgegriffene, Definition eines prekären Erwerbsverhältnisses verfassten Ulrich Brinkmann et. al.: Demnach zeichne sich ein prekäres Erwerbsverhältnis dadurch aus, dass die Beschäftigten aufgrund ihrer Tätigkeit deutlich unter ein Einkommens-, Schutz- und soziales Integrationsniveau sinken, das in der Gegenwartsgesellschaft als Standard definiert und mehrheitlich anerkannt sei (Brinkmann et. al., 2006, S. 17). Kraemer betont jedoch in diesem Zusammenhang, dass der aktuelle Erwerbsstatus für sich betrachtet jedoch kaum ausreiche, um belastbare Aussagen über Prekarisierungsrisiken zu machen und spricht sich für eine weitere Differenzierung von Prekarität aus (Kraemer, 2008, S. 82).

2.1 Die Bedeutung für den Lebenszusammenhang

In diesem Sinne thematisiert Kerstin Jürgens das prekäre Leben und führt aus, dass prekäre Arbeit und Beschäftigung Auswirkungen auf das Private habe; ebenso aber auch private Lebensumstände die Ursache von Prekarisierung sein könnten (Jürgens, 2011, S. 379).

War Deutschland über Jahrzehnte hinweg stabilisiert über einen hohen Regulationsgrad von Erwerbsarbeit, eine sozialstaatliche Absicherung von Lebensrisiken und das Ernährer-Hausfrauen-Modell im Privaten, ist der gesamte Lebenszusammenhang heute ein vergleichsweise individuelles Projekt. (ebd. S. 382)

Laut Susanne Völker, bedeutet dies eine „große Gefährdung und Krise des Bereichs der physischen Reproduktion, der Selbstsorge und Sorge um andere“ (Völker, 2011, S. 428). Zurückzuführen ist diese Entwicklung unter anderem auf die beschriebene Deregulierung der Erwerbsarbeit, welche hierbei, in Form verringerter Planbarkeit und verminderter Gestaltungsoptionen, als zusätzlicher Destabilisator auf die Lebensführung der Individuen wirkt (vgl. Jürgens, 2011, S. 379). Die daraus resultierende Unsicherheit wird durch den medialen Diskurs, welcher „grenzenlose Möglichkeiten der Selbstentfaltung“ proklamiert, jedoch im Gegensatz zu dem erlebten, eingeschränkten Handlungsspielraum steht, verstärkt (ebd.). Darüber hinaus ist auch das Private, wie bereits bei der Darstellung der Entwicklung des traditionellen Familienmodells angedeutet, weniger fest vorgeschrieben und kann mit zu einer Prekarisierung des Lebenszusammenhangs beitragen. Jürgens betont in diesem Zusammenhang, dass sowohl die Gesellschaft, als auch die Beteiligten selbst an sich und den Partner neue Erwartungen (optimale Nachwuchsförderung, Romantisierung u.Ä.), die nur bedingt erfüllt werden können, richten würden (ebd. 383). So konstatieren auch Christina Klenner et. al., dass allein die mangelnde Passfähigkeit verschiedener Elemente des Lebenszusammenhangs eine prekäre Lage hervorbringen könne (Klenner et. al., 2011, S. 417). Sie betonen, dass jede einzelne Aktivität – Care-Aufgaben, oft für mehrere Kinder, berufliche Verpflichtungen, Pflege, Wohnen, Verkehr, Gesundheitspflege – weise stets raum-zeitliche Dimensionen auf, die untereinander passfähig sein müssen (ebd.). Ebenso wie soziale, organisatorische, finanzielle und andere Aspekte zu berücksichtigen seien (ebd.).

2.1.1 Die Rolle des Geschlechts

Dieser Zusammenhang, zwischen prekärer Beschäftigung und der sozialen Einbindung im Lebenszusammenhang, zeige sich, laut Jürgens, vor allem an der Lebenssituation von Singles und Frauen (Jürgens, 2011, S. 383). Diese Erkenntnis ist nicht wirklich neu, die Beschäftigung mit der „flexiblen und marginalen Beschäftigung von Frauen“ und der damit einhergehenden Prekarität als soziales Phänomen, zählt seit Jahren zu den wichtigsten Themen der Frauen- und Geschlechterforschung (Aulenbacher, 2009, S. 65). Heutzutage sind jedoch auch Männer immer stärker von Prekarisierung betroffen, sodass der Einbezug von Geschlechterarrangements auch in der allgemeinen Soziologie an Bedeutung gewonnen hat (vgl. ebd. f.).

Brigitte Aulenbacher konstatiert, dass die Art und Weise, wie Menschen gesellschaftlich integriert, verwundbar oder entkoppelt würden, mit davon abhänge, wie und mit welchen auch nach Geschlecht differierenden Handlungsspielräumen sie in die verschiedenen gesellschaftlichen Bereiche und Arbeitsformen eingebunden seien (ebd. S. 77). Auch Gabriele Winker aus, „dass Frauen stärker als Männer […] von Prekarisierungsprozessen betroffen sind“ und kritisiert grundsätzlich die unzureichende Berücksichtigung von Ungleichheiten im Rahmen des bisherigen Diskurses (Winker, 2010, S. 167.). Dies gilt insbesondere für Frauen mit Kindern da, die als Norm geltende neoliberale Aufforderung, „sich eigenständig um die eigene finanzielle und soziale Reproduktion zu kümmern und nicht der Allgemeinheit über staatliche Hilfe auf der Tasche zu liegen“, dahingehend weitergeführt wird, dass auch die Kinder umfassend zu versorgen sind (ebd. S. 174). Hier zeigt sich einerseits ein weiterhin bestehender Einfluss des einleitend, erläuterten traditionellen Familienbildes, welches Frauen die Verantwortung für die Erziehungsarbeit überträgt, und andererseits die Aufforderung über Erwerbsarbeit auch die ökonomische Grundlage zu schaffen (vgl. ebd.). Verfestigt wird dieser Eindruck durch die aktuelle Familienpolitik der Bundesregierung, welche auf eine gleichzeitige Steigerung von Geburtenrate und Frauenerwerbsbeteiligung abzielt (vgl. ebd. S. 176).

Als ArbeitskraftmanagerInnen sollen sie bei verstärkten Flexibilitätsansprüchen, kontinuierlichem Leistungsdruck, verlängerten Arbeitszeiten und sinkenden Reallöhnen ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen. Gleichzeitig sollen sie große Teile der weiter zunehmenden Reproduktionstätigkeiten bei der Kindererziehung, auch der Betreuung von unterstützungsbedürftigen Alten übernehmen. Diese Anforderungen werden mit der ideologischen Figur des Work-Life-Balance performativ in hegemonialen Diskursen wiederholt. Dies ist sowohl aus zeitlichen Gründen als auch wegen der vielfältigen inhaltlichen Anforderungen kaum zu schaffen […] Und dennoch positionieren sich Menschen innerhalb dieses Rahmens. (ebd. S. 178)

Im Folgenden sollen daher, nach einer Begriffsbestimmung und Betrachtung des Arbeitsmarktes, idealtypisch fünf bestimmte Typen von Müttern, mit Blick auf die zu erfüllenden Anforderungen, und die dadurch in ihrem Lebenszusammenhang entstehenden Unsicherheiten, untersucht werden.

[...]


[1] Egalitäres Modell (vgl. Klenner/Menke/Pfahl, 2011, S. 36) bzw. ökonomisiertes Familienmodell (vgl. Winker, 2010, S. 178)

[2] Die im Rahmen dieser Ausarbeitung berücksichtigten Faktoren stellen nur eine Auswahl dar, zu berücksichtigen wären des Weiteren beispielsweise getroffene Vorsorgemaßnahmen, Integration in Netzwerke, etc.

[3] Im Einklang mit dem skizzierten, traditionellen Familienmodell, steht das Normalarbeitsverhältnis tendenziell für eine sichere, von Männern ausgeübte Vollzeitbeschäftigung, die den Familienunterhalt stellt (vgl. Kress, 1998, S. 490).

[4] Als wichtigste Elemente sind hierbei das Tarifvertragssystem, das Arbeitsrecht, die Arbeitszeit und die atypische Beschäftigung zu nennen (vgl. Seifert, 2006, S. 601).

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Ob Hausfrau, Hauptzeit- oder Teilzeit-Mutter oder gar Familienernährerin: Bedeutet Mutterschaft Prekarisierung des Lebenszusammenhangs?
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Fakultät für Sozialwissenschaft)
Veranstaltung
Prekarität
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
21
Katalognummer
V278184
ISBN (eBook)
9783656710868
ISBN (Buch)
9783656712169
Dateigröße
441 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Prekarität, Prekariat, Mutterschaft, Lebenszusammeng, Prekarisierung
Arbeit zitieren
Jasmin Brands (Autor), 2012, Ob Hausfrau, Hauptzeit- oder Teilzeit-Mutter oder gar Familienernährerin: Bedeutet Mutterschaft Prekarisierung des Lebenszusammenhangs?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/278184

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