Proklamierte Liebesethik und das wahre Wesen der ‚Tristanliebe’ im "Tristan" Gottfrieds von Strassburg


Seminararbeit, 2012

17 Seiten, Note: bestanden


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Prolog: Programm und der Nutzen des Tristan

3. Der Minnetrank und das Wesen der Trankesliebe
3.1 Der Trank und seine Einnahme
3.2 Die Wirkung des Tranks und die Entstehung der Liebe
3.3 Der Minne-Exkurs
3.4 Das wahre Wesen der Trankesliebe

4. Schlusswort

Bibliographie

1. Einleitung

Die tragische Geschichte Tristans und Îsôts ist eine allseits bekannte und in der Forschung höchst kritisch und vielschichtig untersuchte, die jedoch zu grundverschiedenen literaturwissenschaftlichen Schlüssen führte. Gottfrieds Version der uralten keltischen Tristan-Sage, die als ihre Quelle Thomas von Britannien nennt, ist zugleich ein philosophisches[1] und didaktisches Werk, das lehren will, dass die Liebe nicht nur aus purem Glück bestehe, nicht immer mit den Konventionen der Gesellschaft harmoniere, sondern auch ihre Schattenseiten habe und das gerade dies ihre Schönheit ausmache.[2] In seinen philosophischen Partien, den Exkursen zum Wesen der Minne, klärt der Erzähler sein Publikum über das ideale Wesen der Liebe auf und etabliert somit eine Liebesethik. Auf der Handlungsebene erzählt er die zur Didaxe gedachte Geschichte über Tristans und Îsôts Liebe. Doch was rät Gottfried seinen Rezipienten bezüglich der Minne und was für eine Art von Liebesethik etabliert er letztendlich? Handelt es sich bei dieser proklamierten idealen Liebe um die Hohe Minne, um eine ‚Harmonie-Minne’ oder um eine antinomische Liebe? Und um welches Liebeskonzept handelt es sich speziell bei Tristans und Îsôts Liebe? Ist sie die Wahre oder gar Exemplarische?

Wie Anna KECK es formuliert, hat die Liebe zwischen Tristan und Îsôt, die ihr eigenes Wesen hat und „die offenbar nicht unter dem Begriff der ‚höfischen’ oder einer anderen Liebe unterzubringen ist“, in der literaturwissenschaftlichen Forschung „ihren Ausdruck […] im Begriff der ‚Tristanliebe’ [gefunden]“.[3] Neuere kritische Interpretationen von Gottfrieds Tristan neigen dazu die Liebe der Protagonisten als ideale Minne aufzufassen und sympathisieren nun mit ihr, wo sie doch in der älteren Forschung eher negativ beurteilt wurde.[4] Um dem Wahrheitsgehalt der Auffassung der neueren Forschung – dass der Erzähler mit der Trankesliebe die ideale Minne meine – nachzugehen, soll in dieser Arbeit folglich das Wesen der Tristan’schen Liebe einer genauen Prüfung unterzogen werden. Dazu soll auf narrative Liebes-Exkurse und wesentliche Ereignisse in der Tristan-Îsôt-Geschichte in Werkchronologie eingegangen werden, wobei in einem ersten Schritt der Prolog mitsamt seinem Programm und Nutzen der Tristan- maere für die Rezipienten untersucht wird, um die von Gottfried konstituierte Liebesethik herauszuarbeiten. In den ersten beiden Unterkapiteln des dritten Kapitels erfolgt eine Analyse des Minnetranks auf seinen Zwangcharakter, der Szene seiner Einnahme und des inneren Kampfs der Protagonisten gegen die aufkeimende Minne. In den letzten zwei Unterkapiteln soll die Predigtbusse des Minne-Exkurses und zuletzt das wahre Wesen, der aus dem Minnetrank resultierenden Liebe, durchleuchtet werden.

2. Der Prolog: Das Programm und der Nutzen des Tristan

Der Prolog des Werks enthält neben der Erwähnung, dass die Kunst erst durch Anerkennung gedeihen könne und der Information zu Gottfrieds Quelle, Thômas von Britanje [5], auch Stellen, die für die folgenden Analysen von Interesse sind: Eine Notiz zum angesprochenen Rezipientenkreis[6], das Programm des Tristan [7], der Nutzen von Liebesgeschichten wie derjenigen Tristans[8] und das Wesen der ‘Liebe-Leid-Minne’[9].

Im Prolog skizziert der Erzähler zwei Sorten von Menschen und betont, dass er sein senelîchez maere (V. 97) ausschliesslich den edelen herzen (V. 47) zuliebe erzählt, da nur sie die von ihm erzählte Liebesgeschichte verstehen würden. Er schafft sich somit seinen idealen Rezipientenkreis, welche seine Geschichte deshalb verstehen und akzeptieren werden, weil sie seiner Meinung nach die richtige Art von Einstellung zum Leben und zur Liebe hätten,[10]

diu samet in eime herzen treit

ir süeze sûr, ir liebez leit,

ir herzeliep, ir senede nôt,

ir liebez leben, ir leiden tôt,

ir lieben tôt, ir leidez leben

dem lebene sî mîn leben ergeben,

der werlt will ich gewerldet wesen,

mit ir verderben oder genesen (V. 59-66).

Wie er selbst behauptet, scheidet er von den edelen herzen jedoch klar diejenigen, von der ich hoere sagen,/ diu keine swaere enmüge getragen/ und niwan in vröuden welle sweben (V. 51-53). Denn diese Art von Menschen wird das Grundprinzip der Lebens- und Liebeskonzept, das Gottfried so am Herzen liegt, nicht verstehen; es sei denn, sie öffnen sich dieser bereits ersten didaktischen Aussage und versuchen ihren Horizont zu erweitern.[11]

Er schreibt sein Werk zu einem bestimmten Zweck wie zur Unterhaltung und Ablenkung (ze kurzewîle, V. 72) und zur Halbierung des Herzensleids derjeniger, die an Liebeskummer leiden.[12] Nach der weitverbreiteten Ansicht[13], sei es im Fall von Liebeskummer nämlich wichtig, sich eine Beschäftigung zu suchen und nicht dem Müssiggang zu verfallen, welcher das senede leit (V. 86) nur verschlimmern würde. Somit zielt das Werk also auf eine bestimmte Untergruppe der edelen herzen: Auf diejenige der edele[n] senedaere[n] (V. 121), die von ihrem Liebeskummer abgelenkt werden soll. Während aber die Mehrzahl der Menschen die Meinung vertritt, dass das Lesen oder Anhören von Liebesgeschichten ein liebeskrankes Herz nur noch kränker machen würde, ist der Erzähler von der folgenden Tatsache überzeugt: Einer, der wirklich liebt, empfindet bei echter Liebe brennende und glühende Sehnsuchtsschmerzen, die ihm jedoch herzlich so wohl tun, dass kein edelez herze auf diese Art von Kummer verzichten und deshalb auch gerne eine solche Liebesgeschichte lesen würde.[14] Denn der Erzähler ist überzeugt, vor allem da er es aus eigener Erfahrung berichten kann: der edele senedaere / der minnet senediu maere (V. 121f.).

Doch wer ist nun genau mit den edelen senedaeren gemeint? Unseres Erachtens wäre hierbei die These vertretbar, dass es sich um die Männer der höfischen Gesellschaft handelt, welche sich von der Hohen Minne ergriffen nach einer unerreichbaren Partnerin sehnen, die trotz aller Werbebemühungen immer unerreicht bleiben wird. Denn ist es nicht gerade ihre unerwiderte Liebe, die dem Mann solch brennende senegluot (V. 112) bereitet und ihn dazu veranlasst die Verehrte umso sêrer [zu] minne[n] (V. 114)?[15] Daraus ergibt sich also, dass die Geschichte der tragischen Liebe Tristans und Îsôts, die im Gegensatz zur Hohen Minne erwidert wird und vollzogen werden kann – in ihrem Fall jedoch nur durch Einwirken des Minnetranks – zur Didaxe an genau jenes Publikum gerichtet ist, dass sich am Hof öfters der unerreichbaren und unerwiderten Liebe ausgesetzt sieht. Der Erzähler gibt ihnen mit dieser Liebesgeschichte die Möglichkeit, ihren Horizont zu erweitern. Doch erweitern wodurch? Was ist das Programm und Ziel dieses senelîchez maere und von wem handelt sie? Sie handelt ebenfalls von zwei edelen senedaeren, die eine sô reine[…] triuwe (V. 178) miteinander verbindet,

die reiner sene wol tâten schîn:

ein senedaere unde ein senedaerîn,

ein man ein wîp, ein wîp ein man,

Tristan Îsôt, Îsôt Tristan (V. 126-130).

Ausgehend davon, dass die edelen herzen und senedaeren zuvor als ideales Publikum bezeichnet wurden, kann man im Bezug auf die Protagonisten behaupten, dass es sich bei ihnen – die diesen beiden Gruppen ebenfalls zugehören und mit welchem der Erzähler sich identifiziert[16] – somit um ideale Protagonisten handelt.[17] Wie der Erzähler im Prolog noch behauptet, haben Tristan und Îsôt Vorbildcharakter in Bezug auf ir inneclîchiu triuwe,/ ir liep, ir leit, ir wunne, ir nôt (V. 220f.), auf ir triuwen reinekeit, ir herzeliep, [und] ir herzeleit (V. 231f.). Auch diese edelen herzen lebten kein konstantes Freudenleben, das nur auf Glück ausgerichtet war.[18]

Da dies nun ausdrücklich Tristans tragische Geschichte ist, verwundert auch sein schicksalhafter Name (frz. ‚triste’) nicht. Er selbst ist nämlich „ein Kind der ‘Liebe-Leid-Minne’, denn seine Mutter empfängt ihn als sie voller Trauer um das Leben ihres Geliebten bangt, und sie gebiert ihn während sie an der Trauer über den Tod ihres Geliebten stirbt“;[19] dadurch wird er selbst vom Schicksal für ebendiese Art von Minne vorherbestimmt, die bis in den Tod herrschen soll. Der Tod Tristans und Îsôts soll dem Erzähler zufolge der heutigen Welt von Nutzen sein, da er „den Treuesuchenden Treue und den Ehresuchenden Ehre“[20] bringen soll, wenn man ihren Todesgrund und –art in Andenken erhalte.[21] Denn nicht nur ir leben, sondern auch ir tôt sint unser brôt (V. 237), die uns heute noch nähren. Der Erzähler verteidigt und wirbt hiermit für eine Liebe, die „als untrennbare Einheit von beseligendem Glück und tiefem Schmerz [zu] begreifen [ist]“[22] und bittet seine Rezipienten (im Prolog zumindest noch[23] ) die Geschichte Tristans und Îsôts exemplarisch für die Einheit von Glück und Leid der Liebe, sondern auch didaktisch zu lesen. Man solle erkennen – somit ist auch das Publikum der ‚unedelen herzen’[24] angesprochen – , dass man nicht richtig geliebt hat, wenn man in der Liebe nie Freude und Kummer gemeinsam erfuhr:

Swem nie von liebe leit geschach,

dem geschach ouch liep von liebe nie.

Liep unde leit diu wâren ie

An minnen ungescheiden.

Man muoz mit disen beiden

Êre unde lop erwerben

Oder âne sî verderben (V. 204-210).

Der Erzähler ist davon überzeugt, dass es sich dabei um eine guote Liebe handle und dass man die ‘Liebe-Leid-Minne’ nicht verschmähen sollte, da man durch sie nicht nur êre unde lop erwerben, sondern auch grosses Glück erfahren könne.[25] Doch welchen weiteren Nutzen hat eine Liebesgeschichte? Der Erzähler meint dazu, dass die Lektüre der senemaere

liebet liebe und edelet muot,

ez staetet triuwe und tugendet leben,

ez kan wol lebene tugende geben

Wan swâ man hoeret oder list,

daz von sô reinen triuwen ist,

dâ liebent dem getriuwen man

triuwe und ander tugende van:

liebe, triuwe, staeter muot,

êre und ander manic guot […] (V. 174-182).

Demzufolge dient die Lektüre von Liebesgeschichten – genauso wie die Hohe Minne – der Didaxe, die den Mann ritterliche und höfische Tugenden lehrt, welche unter anderem liebe, triuwe, staeten muot, êre beinhalten und ihn somit zu einem besseren Menschen machen soll. Der Erzähler geht sogar so weit, zu behaupten, dass man diese Tugenden ohne die Liebeslehre nicht erwerben könne und beklagt, dass es so wenige edele herzen auf der Welt gibt, welche nach der herzeliebe – der idealen Minne – dürsten.[26]

3. Der Minnetrank und das Wesen der Trankesliebe

Bevor sich Tristan und Îsôt durch die Einnahme des Minnetrankes verlieben, nennt der Erzähler keinerlei Anzeichen, welche darauf hinweisen würden, dass zwischen ihnen schon vor der Einnahme des Trankes ein romantisches und erotisches Interesse bestanden haben könnte. Man bedenke zudem Îsôts abgrundtiefen Hass auf Tristan, den sie kurz vor der Abreise als den Mörder ihres Onkels Morold erkennt. Auch im getruiwen (V. 11’756) königlichen Gesandten Tristan keimen anscheinend keine romantischen Gedanken bezüglich Îsôt auf, da er – aufgrund seines Pflichtbewusstseins und seiner in auszeichnenden Haupttugenden der triuwe unde […] êre (V. 11’743) – nur einen Zweck hinter der Brautwerbung um Îsôt sieht: Die Pflicht seinem Herrn und Onkel Marke eine Braut zu bringen. Unter diesen Umständen ist es also völlig ausgeschlossen, dass sich Tristan und Îsôt auf der Reise nach Cornwall ohne den Minnetrank ineinander verliebt hätten. Daher ist der Minnetrank, die durch ihn ausgelöste Liebe und seine Wirkung bei der Einnahme – an die ein Teil des mittelalterlichen Publikums zweifellos glaubte[27] und „ihn sicher nicht als reines Symbol“ auffasste[28] - umso bedeutender für den Verlauf der Geschichte.

3.1. Das Wesen des Tranks und seine Einnahme

Schon während der Brau-Szene des Minnetranks durch Îsôt diu wîse künigîn (V. 11’433) erfahren wir durch den Erzähler, dass es sich um einen tranc von minnen (V. 11’435) mit der folgenden vorhergesagten Wirkung handelt:

mit sweme sîn ieman getranc,

den muose er âne sînen danc

vor allen dingen meinen

und er dâ wider in einen.

in was ein tôt unde ein leben,

ein triure, ein vröude samet gegeben (V. 11’439-11’444).

Durch den Dialog zwischen der beschwörenden Königin Îsôt und Brangaene erfährt der Leser, dass dieser Liebestrank ausschliesslich für das Eheglück ihrer Tochter und König Markes gedacht ist und dass Brangaene ihn deshalb gut verwahren solle. Sie müsse zudem verhindern, dass niemand anderer ausser Marke und Îsôt davon trinken, da sich die Trinkenden – ohne dies verhindern zu können – unfreiwillig (âne danc) in den Mittrinkenden verlieben werden. Dies untermauert zudem die Tatsache, dass Tristan und Îsôt vor der Einnahme des Trankes nicht ineinander verliebt hätten sein müssen. Bedenke man die Aussage des Erzählers in was ein tôt unde ein leben, kann man zweifellos behaupten, dass es sich bei durch ihn ausgelösten Liebe nicht um eine harmonische, sondern um eine das „Leben gefährdende Macht“[29] – zum Tod führende Macht – handelt. Doch er vereint die Trinkenden in einer Trauer und einer Freude[30], was uns den ersten Anhaltspunkt für das Wesen dieser durch den Trank verursachten Minne liefert: Es handelt sich hierbei tatsächlich um die ‘Liebe-Leid-Minne’, die vom Erzähler bereits im Prolog als die ideale Liebe charakterisiert wurde. So hätte sich diese Art von Liebe durch die schlichte Einnahme des Trunks also ähnlich auch bei Îsôt und Marke manifestieren können. Des Weiteren müssen die Trinkenden den jeweils Anderen zwanghaft ‚über alles Andere’ lieben[31], also so, dass ihnen nichts, weder weitere Personen noch ihre Ehre in der höfischen Gesellschaft, wichtiger auf der Welt wäre. Damit würde die Einnahme des Tranks auch Îsôts späteren Ehebruch und Tristans Verrat an seinem Onkel legitimieren.

Als der mitfühlende Tristan und die abweisende Îsôt auf der Seereise doch noch ins Gespräch kommen, verlangt Tristan nach etwas zu trinken, woraufhin ihm eine junge Dame mit der Bemerkung „seht, hie stât wîn/ in disem vezzelîne.“ (V. 11670f.) jenen Trank überreicht.[32] An dieser Stelle kommentiert der Erzähler jedoch:

Nein, ezn was niht mit wîne,

doch ez ime gelîch waere.

Ez was diu wernde swaere,

diu endelôse herzenôt,

von der si beide lâgen tôt (V. 11’672-11’676).

Er betont an dieser Stelle also schon das dritte Mal, dass sie mit der Trankeseinnahme ihren beiden Tod besiegeln und davor beständigen Kummer und endlosen Herzschmerz erleiden werden. Tristan bietet ihr vom ‚wîne’ zuerst an, wovon si […] ungerne und über lanc [tranc] (V. 11’683), bevor sie ihn an Tristan weiterreicht.[33] Die hereinkommende Brangaene bemerkt die Verfehlung sofort, wirft daz leide veige vaz (v. 11’693) in die stürmische See und äussert ebenfalls „ouwê Tristan unde Îsôt,/ diz tranc ist iuwer beider tôt!“ (V. 11’705f.).

[...]


[1] Vgl. ROCHER, Daniel: Amour et Souffrance dans le Tristan de Gottfried de Strasbourg, S. 205.

[2] Vgl. Ebd., S. 206.

[3] KECK, Anna: Die Liebeskonzeption der mittelalterlichen Tristanromane, S. 27-28.

[4] Vgl. CHRISTOPH, Siegfried: Tristan, Love, Honor and Shame Reconsidered, S. 50f.

[5] Gottfried von Straßburg: Tristan, nach dem Text von Friedrich Ranke neu hrsg., ins Neuhochdt. übers., mit einem Stellenkommentar und einem Nachw. von Rüdiger Krohn, Bd. 1, Stuttgart: Reclam 2010 (RUB 4471), V. 150.

[6] Vgl. V. 45-76; 167-171.

[7] Vgl. V. 45-130.

[8] Vgl. V. 101-130; 167-186; 211-240.

[9] Vgl. 187-217; 238f.; Der Begriff ‚Liebe-Leid-Minne’ stammt von KÜENZLEN, Franziska: Erzählen von vollkommener Liebe, S. 55.

[10] Vgl. KECK, Anna: Die Liebeskonzeption der mittelalterlichen Tristanromane, S. 69 und S. 193f.

[11] Vgl. KÜENZLEN, Franziska: Erzählen von vollkommener Liebe, S. 56.

[12] Vgl. V. 74-76; 80-83.

[13] Vgl. V. 81.

[14] Vgl. V. 101-120.

[15] Vgl. ERTZDORFF, Xenja von: Die höfische Liebe im ‚Tristan’ Gottfrieds von Strassburg, S. 352.

[16] Vgl. KECK, Anna: Die Liebeskonzeption der mittelalterlichen Tristanromane, S. 188.

[17] Vgl. KÜENZLEN, Franziska: Erzählen von vollkommener Liebe, S. 69.

[18] Vgl. V. 211-217.

[19] KÜENZLEN, Franziska: Erzählen von vollkommener Liebe, S. 57.

[20] Gottfried von Strassburg: Tristan, Bd. 1, S. 23, V. 226f.

[21] Vgl. V. 222-229.

[22] KÜENZLEN, Franziska: Erzählen von vollkommener Liebe, S. 55.

[23] Mehr dazu im Kapitel 3.4.

[24] Der hier gewählte Begriff der ‚unedelen herzen’, der im Verlauf der Arbeit öfters zum Einsatz kommt, ist nicht abwertend, sondern lediglich zur Abgrenzung zur Gruppe der edelen herzen, gedacht.

[25] Vgl. KECK, Anna: Die Liebeskonzeption der mittelalterlichen Tristanromane, S. 191.

[26] Vgl. V. 189-194.

[27] Vgl. EHRISMANN, Otfrid: Îsôte, der Zauber, die Liebe, S. 294; vgl. auch JOHNSON, Sidney M.: This Drink Will Be the Death of You, S. 108.

[28] MERTENS, Volker: Bildersaal – Minnegrotte – Liebestrank, S. 55.

[29] KECK, Anna: Die Liebeskonzeption der mittelalterlichen Tristanromane, S. 210.

[30] Vgl. V. 11'444.

[31] Vgl. V. 11'441.

[32] Vgl. V. 11’663-11'671.

[33] Vgl. V. 11’681-11'685.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Proklamierte Liebesethik und das wahre Wesen der ‚Tristanliebe’ im "Tristan" Gottfrieds von Strassburg
Hochschule
Universität Zürich  (Deutsches Seminar)
Veranstaltung
ohne Veranstaltung: Schriftliche Arbeit zu einem frei gewählten Thema (3 ECTS)
Note
bestanden
Autor
Jahr
2012
Seiten
17
Katalognummer
V278346
ISBN (eBook)
9783656708544
ISBN (Buch)
9783656709626
Dateigröße
608 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Seminararbeit wurde nicht benotet. Am Deutschen Seminar der Universität Zürich werden nicht immer alle Arbeiten benotet; oft werden sie - wie auch in diesem Fall - lediglich mit "bestanden" oder "nicht bestanden" bewertet.
Schlagworte
Tristan, Tristan und Isolde, 'Tristanliebe', Minnetrank, Gottfried von Strassburg, Liebesethik
Arbeit zitieren
Jelena Zagoricnik (Autor), 2012, Proklamierte Liebesethik und das wahre Wesen der ‚Tristanliebe’ im "Tristan" Gottfrieds von Strassburg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/278346

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