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Stichpunkte zur systematisch-theologischen Vorlesung "Philosophie der Liebe"

Titel: Stichpunkte zur systematisch-theologischen Vorlesung "Philosophie der Liebe"

Vorlesungsmitschrift , 2012 , 13 Seiten

Autor:in: stud.phil. Wilhelm Weber (Autor:in)

Theologie - Systematische Theologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In der besagten Vorlesungsmitschrift werden verschiedene Betrachtungsweise zu der Liebe näher behandelt, was vorrangig aus theologischer sowie philosophischer Sicht geschieht. Die durchaus interdiszplinäre Betrachtungsweise ermöglicht es, unterschiedliche Zugänge zum Thema "Liebe" zu finden. Es wird darauf hingewiesen, dass die hier behandelte Form von Liebe als Nächstenliebe zu verstehen ist.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Philosophie der Liebe

1.1 Epistemologische Sicht der Liebe

1.2 Ontologie der Liebe

1.3 Liebe als Möglichkeit zum Erkennen

1.4 Liebe als Sinn von Sein

1.5 Liebe als menschliches Sein im Zusammensein

1.6 Liebe in ästhetischer Dimension

1.7 Notwendigkeit und Kontingenz

2. Ich und Personalität

2.1 Liebe aus der Ich-Perspektive

2.2 Profilierung des Ichs durch die Liebe

3. Egoismus

4. Verschiedene Arten der Liebe

5. Konstruktivität der Liebe

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die vielfältigen philosophischen Dimensionen der Liebe, indem sie diese als epistemologische Kategorie, ontologischen Grund und als konstitutives Element menschlicher Subjektivität und Interaktion analysiert. Ziel ist es, die Verbindung zwischen dem Phänomen der Liebe und der Struktur des menschlichen Seins und Erkennens systematisch herauszuarbeiten.

  • Erkenntnistheoretische Grundlagen der Liebe
  • Ontologische Bestimmung von Liebe als Sinn des Seins
  • Die Dialektik von Ich und Personalität in der Liebe
  • Ästhetische und ethische Dimensionen der liebenden Beziehung
  • Unterscheidung zwischen Egoismus, Altruismus und Nächstenliebe

Auszug aus dem Buch

Epistemologische Sicht der Liebe

Metaphysik von Aristoteles geprägt

E. Grisebach: Philosoph

ethische Prinzipien behandelnd

Natur von Vernunft geprägt

Menschen daher vernunftbegabt

zur Erkenntnis der Vernünftigkeit der Natur

Mittel des Erkennen

Mensch als rationales Wesen

ekstastischer Wirklichkeitsbezug

Wirklichkeit dadurch nicht nur uniform wahrnehmbar

Zusammenfassung der Kapitel

Philosophie der Liebe: Dieses Kapitel verortet die Liebe als philosophische Kategorie und beleuchtet ihre erkenntnistheoretischen sowie ontologischen Grundlagen im Kontext des menschlichen Seins.

Ich und Personalität: Hier wird untersucht, wie das Ich durch die liebevolle Zuwendung profiliert wird und welche Rolle die Liebe bei der Konstitution von Personalität und Verzeihung spielt.

Egoismus: Das Kapitel differenziert verschiedene Ausprägungen des Egoismus und setzt diese in Bezug zum menschlichen Streben und zur moralischen Pflicht.

Verschiedene Arten der Liebe: Diese Sektion bietet einen Überblick über unterschiedliche philosophische Perspektiven auf die Liebe, inklusive existenzialistischer und glückstheoretischer Ansätze.

Konstruktivität der Liebe: Der abschließende Teil betrachtet die Liebe als dynamischen Prozess der Weltgestaltung und als konstruktives Element der menschlichen Zeitlichkeit.

Schlüsselwörter

Philosophie der Liebe, Epistemologie, Ontologie, Ich-Perspektive, Personalität, Egoismus, Nächstenliebe, Vernunft, Dasein, Ethik, Dialektik, menschliches Sein, Erkenntnis, Existenz, Konstruktivität

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die philosophische Durchdringung der Liebe als fundamentale menschliche Erfahrung und Erkenntniskategorie.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Erkenntnistheorie, der Ontologie, der Ich-Entwicklung und der ethischen Differenzierung zwischen Egoismus und liebendem Sein.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Rolle der Liebe als Brücke zwischen rationalem Erkennen und dem Sinn des menschlichen Daseins aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine systematisch-philosophische Herangehensweise gewählt, die auf der Analyse existenzialistischer, idealistischer und phänomenologischer Denktraditionen basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in Analysen zur Ich-Bildung durch Liebe, die ontologische Bedeutung der Liebe sowie eine Abgrenzung zu egoistischen Verhaltensweisen.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Besonders prägend sind Begriffe wie "Sein", "Vernunft", "Personalität", "Ontologie" und "Konstruktivität".

Inwieweit spielt die Dialektik eine Rolle bei der Ich-Bildung?

Die Arbeit betont, dass das Ich erst durch die Begegnung und Anerkennung des anderen in der Liebe zu seiner vollen Personalität findet.

Wie wird das Verhältnis von Vernunft und Liebe dargestellt?

Liebe wird nicht als Gegensatz zur Vernunft, sondern als deren Fortführung oder gar als Voraussetzung für eine tiefere Erkenntnis der Wirklichkeit interpretiert.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Stichpunkte zur systematisch-theologischen Vorlesung "Philosophie der Liebe"
Hochschule
Universität Rostock  (Theologische Fakultät der Universität Rostock)
Veranstaltung
systematisch-theologische Vorlesung "Philosophie der Liebe"
Autor
stud.phil. Wilhelm Weber (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
13
Katalognummer
V278365
ISBN (eBook)
9783656721154
ISBN (Buch)
9783656721796
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Liebe Humanität Philosophie Menschlichkeit Güte Theologie Ethik Soziologie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
stud.phil. Wilhelm Weber (Autor:in), 2012, Stichpunkte zur systematisch-theologischen Vorlesung "Philosophie der Liebe", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/278365
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Leseprobe aus  13  Seiten
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