Osmanische Einflüsse auf die Kleidung der Serben und deren Bekleidungswandel im Verlauf des 19. Jahrhunderts


Seminararbeit, 2012
23 Seiten, Note: gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der osmanische Kleidungsstil
2.1. Faktoren, die die Verbreitung osmanischer Kleidung begünstigten
2.2. Osmanische Kleidungselemente in der serbischen Volkskleidung

3. Der Bekleidungswandel im Laufe des 19. Jahrhunderts
3.1. Andrew Archibald Patons Reiseeindrücke (1839-1844)
3.2. Felix Kanitz’ Reiseeindrücke (1859-1889)
3.3. Franz Scherers Reiseeindrücke (1867-1882)

4. Fazit

5. Bibliographie
5.1. Quellen
5.2. Darstellungen
5.3. Elektronische Publikationen

6. Anhang

1. Einleitung

Kleidung repräsentiert ein sehr bedeutendes kulturelles Phänomen, welches nicht nur in enger Verbindung zur Gesellschaft insgesamt, sondern auch zu spezifischen sozialen Gruppen und Individuen, zur physischen Erscheinung und auch zur Persönlichkeit einer Person steht. Die Kleidung ist ein Teil kulturellen Erbes, welche durch viele verschiedene Elemente und Lebensbereiche in der Gesellschaft geprägt ist und deren Veränderungen im Lauf der Geschichte bezeugt sind. Neben dem Hauptzweck den menschlichen Körper zu bedecken und vor äusserlichen Einflüssen zu schützen, dient die Kleidung auch der Identitätsstiftung jedes Individuums und dessen Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gesellschaft. Alles in allem, spielt der Bekleidungsstil eine bedeutende Rolle in der Differenzierung verschiedener sozialer Gruppen und Gesellschaftsklassen, verschiedener Klassenschichten, Berufe, Zünfte, Dienstgrade und auch individueller und persönlicher Charakteristiken innerhalb derselben sozialen Gruppe.[1] Die Mehrzahl der noch erhaltenen serbischen Volkskostüme, welche wir heute noch kennen, datieren zurück aufs Ende des 19. Jahrhunderts und zum Teil auf den Beginn des 20. Jahrhunderts. Damals war auch noch jede Region durch ihre eigene Kleidung charakterisiert und man konnte durch sie nicht nur feststellen woher eine Person stammte, sondern auch, im Falle ethnisch durchmischter Regionen, sagen zu welcher ethnischen oder religiösen Gruppe sie gehörte.

Des Weiteren bringt das Nationalkostüm Spuren bedeutender historischer Ereignisse, wie zum Beispiel die lange Herrschaft der Osmanen, hervor, welche die Vergangenheit ausgestaltet haben. So wurde in Serbien auch der osmanische Kleidungsstil beliebt und in den eigenen Bekleidungsstil integriert.

In der folgenden Arbeit sollen in einem ersten Schritt die Faktoren, welche eine weite Verbreitung des osmanischen Kleidungsstils begünstigt haben aufgezeigt werden, um daraufhin gleich konkret auf die einzelnen osmanisch angehauchten Kleidungsstücke zu sprechen zu kommen. Dazu befinden sich im Anhang Zeichnungen Felix Kanitz’ und zeitgenössische Fotographien des Ethnologen Ivan Terzić und des Fotographen Slobodan Bugarčić, welche dem Leser neben den schriftlichen Beschreibungen der einzelnen Kleidungsstücke, auch eine bildliche Vorstellung des Beschriebenen geben sollen.

Zum Aufkommen des osmanischen Kleidungsstils in Serbien lassen sich leider keine Belege finden; deshalb soll im 3. Kapitel die im 19. Jahrhundert getragene osmanische Mode aus der Sicht österreichischer und englischer Reisender aufgezeigt werden. Dabei gilt es zwei grundlegende Phasen zu unterscheiden: Die erste Phase erstreckt sich vom Anfang bis ca. Mitte 19. Jahrhundert, in welcher die osmanische Mode noch weitverbreitet getragen wird und die zweite Phase (ca. Mitte bis Ende 19. Jahrhundert) zeigt eine schon nach Westen orientierte Mode, welche sich nur durch einige osmanische Elemente repräsentiert. Zu den Reisenden, die über die erste Phase berichten, gehört ganz klar Andrew Archibald Paton mit seinem Reisebericht „Servia, the youngest member of the European family, or, a residence in Belgrade, and travels in the highlands and woodlands of the interior, during the years 1843-1844“, welcher seinerseits aber auch schon die Anfänge europäischen Kleidungsstils in Serbien bemerkt. Auch Franz Scherer berichtet in seiner ersten Reise durch Serbien (1867)[2] in „Bilder aus dem serbischen Volks- und Familienleben“ von den üblichen Nationalkostümen, welche von orientalischen Elementen durchzogen sind, und damals noch oft von vielen Menschen getragen wurden.

Zu dieser ersten Phase gehört auch Felix Kanitz’ Reisebericht „Das Königreich Serbien und das Serbenvolk von der Römerzeit bis zur Gegenwart“ teilweise dazu, da auch er unter Anderem um 1859/60 durch Serbien reiste. In Scherers Reisebericht gelangt man an einer Stelle aber auch an einen Punkt, ab welchem von einer zweiten Reise durch Serbien die Sprache ist, welche er 15 Jahre nach der ersten durchgeführt hatte.[3] Diese zweite Reise kann man seinen Berichten zufolge eindeutig zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts rechnen, wie man später in der Quellenanalyse feststellen wird.

Der Fokus der Arbeit soll dabei auf den folgenden Fragestellungen liegen: Welches genau sind die Kleidungsstücke osmanischen Stils und wodurch wurde ihre Integrierung in die eigene Bekleidungsart begünstigt? Bleibt diese Mode konstant oder erfährt auch sie gewisse Wandel im Laufe der Geschichte? Zeitlich ist der Zeitabschnitt zwischen ca. 1843 und 1882 von Interesse, da der Bekleidungsumschwung, den Quellen nach zu urteilen, hauptsächlich in diesem Zeitraum zu verorten ist. Das Untersuchungsgebiet ist hierbei auf den Umkreis von Belgrad, im Osten bis nach Smederevo und im Südwesten bis nach Užice, festzulegen, da die angesprochenen Quellen was die anderen Gebieten Serbiens betrifft, nicht konkret über den Kleidungsstil berichten.

2. Der osmanische Kleidungsstil

Zuallererst sollte man vermerken, dass die osmanische Kultur eigentlich eine Verschmelzung von Kulturelementen verschiedener Völker ist. Sie umfasst nämlich neben islamischen und türkischen, vor allem arabisch-persische, aber auch griechisch-byzantinische Kulturgehalte.[4] Byzantinische Kultur floss in der Zeit des Byzantinischen Reiches (359-1453) also auch in die der anatolischen Völker, bis wohin sich das damalige Reich erstreckte.[5] Dabei kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch anatolisch-stämmige Kulturelemente in die byzantinische Kultur aufgenommen wurden.[6] Da auch einige Balkanvölker unter dem Byzantinischen Reich standen, kann man behaupten, dass sie frühestens durch dieses als Übermittler mit orientalischen Kulturelementen in Kontakt kamen.[7] Doch als schliesslich die Gebiete des Byzantinischen Reiches, nach ihrem Zusammenbruch, allmählich durch die Osmanen erobert wurden, übernahmen diese die direkte Übermittlerrolle bezüglich der orientalischen/osmanischen Kulturgüter, wie auch die der Kleidung.

2.1. Faktoren, die die Verbreitung osmanischer Kleidung begünstigten

Die lange Herrschaftsphase der Osmanen auf dem Balkan gilt wohl als Hauptgrund für die vereinfachte Übernahme osmanischer Kulturelemente. In Serbien beläuft sich diese Herrschaftsdauer zwischen 440 und 542 Jahren, wenn man bedenkt, dass die südlichsten Gebiete, zu welchen beispielsweise Niš und Vranje gehören, bis 1913 unter osmanischer Herrschaft standen, was auch deren noch stärker osmanisch angehauchten Kleidungsstil erklärt.[8] Leider lassen sich in den Quellen aber wie gesagt keine Beschreibungen der Bekleidung in Niš und Vranje auffinden.

Als zweiten Faktor sollte man solche Bevölkerungsgruppen erwähnen, welche zum Islam konvertierten, direkt mit den Osmanen in Kontakt standen oder für sie arbeiteten (Janitscharen, Martologen[9] ). Viele der Konvertierten nahmen den osmanischen Lebensstil früh an und orientierten sich nach den Bräuchen der Osmanen.[10] Und da man nicht mit absoluter Sicherheit behaupten kann, dass ursprüngliche Freundschaften zwischen Christen und ‚Neo-Muslimen’ schlagartig nach ihrer Konvertierung beendet wurden, kann man davon ausgehen, dass die nicht-türkischen Muslime[11] zum grössten Teil dazu beitrugen, dass osmanische Kulturgüter die christliche Bevölkerung erreichten.[12]

Ein weiterer Grund ist allein schon die Stellung der Osmanen als neue Herrscher (die auch zu einer sesshaften Einwohnergruppe wurden[13] ), welche die Völker dazu veranlasste sich kulturell und die Bekleidung betreffend zu ‚adaptieren’.[14] Als dritten Faktor kann man bestimmte christliche Arbeitergruppen nennen, die aus beruflichen Gründen nach Thrakien und nach Anatolien reisen mussten (Viehtreiber, Bauern, Handwerker), und nach ihrer Heimkehr viel Neues aus dem Orient mit sich brachten.[15]

Ein weiterer wichtiger Faktor war die čaršija (türk . çarşı = Basar) als Treffpunkt „und Überschneidungsraum der verschiedenen sozialen Gruppen und Konfessionen einer städtischen Gesellschaft“.[16] Vor der Ankunft der Osmanen, gab es auf dem ganzen Balkan relative wenig Städte, welche später durch die Osmanen stark vergrössert wurden und ihr Aussehen von Grund auf änderten (Bsp: Skopje, Niš, Plovdiv). So gab es in grösseren Stadtquartieren immer eine sogenannte čaršija, welche das Handelszentrum darstellte und in welchem viele neue Berufsgruppen[17] ihre Geschäfte öffneten, nach welchen auch die einzelnen Nebengässchen benannt wurden.[18] Diese čaršije blieben in einigen Gebieten sogar bis zum Ende des 2. Weltkriegs erhalten,[19] oder noch länger, wie die Baščaršija in Sarajewo, welche im 15. Jahrhundert erbaut wurde[20] und bis heute noch erhalten geblieben ist. In den Städten lebten vor allem Muslime und die Christen auf dem Lande.[21] Für solche Christen, die in der Minderheit waren und in Städten lebten, gab es spezielle Quartiere, welche sie von den Muslimen trennten.[22] Die čaršija war daher ein sehr wichtiger Ort für die Verbreitung der osmanischen Kultureinflüsse, denn die Christen bewegten sich nicht gerne frei unter Muslimen,[23] ausser auf diesen Basaren, wo sich die Christen die osmanische Kleidung abschauen konnten.

Des Weiteren sollte man anmerken, dass die osmanischen Einflüsse nicht überall und nicht bei allen ethnischen Gruppen gleich intensiv waren; wichtige Einflussgrössen waren die geographische Lage, die Existenz grösserer Städte oder gar türkischer Quartiere in der Umgebung und die Dauer der Osmanischen Herrschaft im jeweiligen Gebiet.[24]

2.2. Osmanische Kleidungselemente in der serbischen Volkskleidung

Neben einigen byzantinischen Einflüssen auf die Kleidung der Serben, wie z.B. wertvoller Schmuck, reiche Stickereien und Benützung von Metallen (Gürtelbroschen),[25] sickerten nach der Eroberung der Osmanen natürlich auch orientalische Elemente in deren Garderobe. Die Serben (wie auch andere Balkanvölker) nahmen die osmanische Kleidung nach dem Eindringen der Osmanen komplett an, um sich den Osmanen zu assimilieren.[26] Diese Turzifizierung der Kleidung fand zuerst vor allem in den Städten und bei serbischen Handwerkern und Händlern statt.[27] Doch diese Aneignung der orientalisch-muslimischen Kleidung kam mit der Zeit in solch einem grossen Ausmass vor, dass die osmanische Obrigkeit immer wieder vorschrieb, dass sich die christliche und muslimische Kleidung voneinander zu unterscheiden habe,[28] da diese „eine Klassenkonnotation [hatte] und […] Herrschaft und Unterwerfung aus[drückte].“[29] Wahrscheinlich reizte es die Christen genau deshalb die muslimische Kleidung zu übernehmen: nämlich um (rein äusserlich) zu einer höheren Klasse dazugerechnet zu werden. Wie schon mehrmals im Seminar angesprochen, durften christliche Männer z. B. keinen Turban tragen. Des Weiteren durften sie auch keine Gewänder mit der heiligen muslimischen Farbe grün tragen.[30]

Mit der Zeit flossen osmanische Elemente (Schnitt der Kleidung oder Material) durch den Einfluss der Städte auch in die Kleidung der serbischen Bauern/Bäuerinnen, und allmählich wurden auch dort osmanische Bezeichnungen für einzelne Kleidungsstücke verwendet.[31] Man unterschied damals klar zwischen städtischer und ländlicher Kleidung.

Die einzelnen Kleidungsstücke trugen zum Teil auch Namen nach türkischen, arabischen und persischen Städten oder Regionen, wie pojas trabolos (ein Gürtel nach Tripolis benannt), šamija (Kopftuch) und šam-aladža (Damast)(Šam = Syrien), jemenije (Schuhe, nach Jemen benannt), ćurdija (ein ärmelloser kurzer kurdischer Mantel), adžem-pojas (serb./bosn. Adžem = Persien).[32] Die traditionellen Stadtkostüme balkanisch-orientalischen Stils wurden mit teuren Stoffen, wie Seide, Satin, Brokat und Samt, hergestellt und mit reichen Gold- und Silberstickereien von Meisterschneidern dekoriert.[33]

Milenko Filipović zählt in seinem Artikel „Orijentalna komponenta u narodnoj kulturi južnih slovena“, welchen er als Vortrag an einer Tagung in Split im Jahre 1965 hielt, weitere typische Kleidungsstücke auf, welche durch osmanische Einflüsse in die serbische Kleidung einfloss. Der jelek (türk. yelek) war eine Art Weste welche ungeknöpft von Männern und Frauen in praktisch ganz Serbien getragen wurde (siehe Abb. 1 und 3 im Anhang). Die dolama oder auch dolman genannt, war eine ausschliesslich männliche Jacke mit langen Ärmeln, welche meist offen getragen wurde (siehe Abb. 2). Die čakšire waren männliche Pluderhosen, welche bis zu den Knien breit waren, und den Waden entlang eng anliegen. Sie wurden immer von einem pojas, eine Art Schärpe, die als Gürtel diente, an der Taille befestigt (siehe Abb. 2 und 3). Der džamadan, eine weitere Art Männer-Weste, wurde überklappt, geknöpft und verschiedenen Modellen getragen (siehe Abb. 3). Der čevken war wiederum eine Art männlicher Jacke, die aber nur bis über die Rippen reichte, und aufgeschlitzte Ärmel aufwies und vor allem im Süden Serbiens und im Kosovo getragen wurde. Und schliesslich, um die männlichen Kleidungsstücke abzuschliessen, die mestve, mit welchen elegante schwarze Lackschuhe gemeint sind und welche auch primär im Süden Serbiens und im Kosovo so genannt werden. Frauen trugen über, wie schon gesagt, den jelek, und auch der zubun eine bestimmte Art ärmelloser Mantel war äusserst beliebt (siehe Abb. 5 und 6) und von welchem es auch eine kürzere Variante gab, die ćurdija genannt wurde. In Belgrad trugen die Damen gerne libada’s, unter welchen man offen getragene Jäckchen mit sehr breiten Ärmeln und reichen Gold- und Silberverzierungen versteht (siehe Abb. 1 und 4). Ganz im Süden Serbiens, in der Stadt Vranje, aber auch im Kosovo trugen die Frauen anstatt Röcke, vor allem šalvare (türk. chalwar / arab. sherwal), oder auch dimije genannt, mit welchen sehr breite Pluderhosen gemeint sind, die meist aus Seide, Satin oder Brokat[34] geschneidert wurden (siehe Abb. 7).[35]

[...]


[1] Vgl. Terzić / Bugarčić, Serbian Folk Costumes, S. 16.

[2] Vgl. Scherer, Bilder aus dem serbischen Volks- und Familienleben, S. 35.

[3] Vgl. ebd., S. 82.

[4] Vgl. Roth, Osmanische Spuren in der Alltagskultur Südosteuropas, S. 320. / Vgl. auch Vucinich, Some Aspects of the Ottoman Legacy, S. 80f.

[5] Vgl. Vucinich, Some Aspects of the Ottoman Legacy, S. 81.

[6] Vgl. Filipovic, Orijentalna komponenta u narodnoj kulturi južnih slovena, S. 105.

[7] Vgl. ebd., S. 107.

[8] Vgl. Tabelle nach Brown, Imperial Legacy, S. XIII-XIV.

[9] Bezahlte osmanische Sicherheitsgehilfen, welche aus orthodoxen Christen bestanden

[10] Vgl. Filipovic, Orijentalna komponenta u narodnoj kulturi južnih slovena, S. 110.

[11] Solche Muslime nennt man heute: Pomaken (unter den Bulgaren), Torbeschen (unter den Makedoniern und Serben im Kosovo), und bosniakische Muslime (vgl. Filipovic, Orijentalna komponenta u narodnoj kulturi južnih slovena, S. 114).

[12] Vgl. Filipovic, Orijentalna komponenta u narodnoj kulturi južnih slovena, S. 107; vgl. auch Kaser, Umgang mit den Anderen, S. 52.

[13] Vgl. Hazai, 1989, S. 206.

[14] Vgl. Filipovic, Orijentalna komponenta u narodnoj kulturi južnih slovena, S. 109.

[15] Vgl. ebd., S. 109.

[16] Kaser, Umgang mit den Anderen, S. 50.

[17] Goldschmied (kujundžija), Kesselschmied (kazandžija), Klempner (kalajdžija): alle diese Berufsgruppen und viele andere kamen neu durch die Osmanen in den Balkan oder erfuhren durch sie einen Aufschwung.

[18] Vgl. Filipovic, Orijentalna komponenta u narodnoj kulturi južnih slovena, S. 110-112.

[19] Vgl. Vucinich, Some Aspects of the Ottoman Legacy, S. 90.

[20] Vgl. Website Bascarsija.

[21] Vgl. Mišković, Nataša: Basare und Boulevards, S. 61.

[22] Vgl. Kaser, Umgang mit den Anderen, S. 49.

[23] Vgl. Vucinich, Some Aspects of the Ottoman Legacy, S. 88.

[24] Vgl. Filipovic, Orijentalna komponenta u narodnoj kulturi južnih slovena, S. 109f.

[25] Vgl. ebd., S. 106.

[26] Vgl. ebd., S. 113.

[27] Vgl. Vucinich, Some Aspects of the Ottoman Legacy, S. 111.

[28] Vgl. Filipovic, Orijentalna komponenta u narodnoj kulturi južnih slovena, S. 113.

[29] Kaser, Umgang mit den Anderen, S. 54.

[30] Vgl. Vucinich, Some Aspects of the Ottoman Legacy, S. 112.

[31] Vgl. ebd., S. 111.

[32] Vgl. Filipovic, Orijentalna komponenta u narodnoj kulturi južnih slovena, S. 113.

[33] Vgl. Terzić / Bugarčić, Serbian Folk Costumes, S. 18.

[34] Man beachte, dass diese Stoffe auch durch die Osmanen aus dem Orient zum Balkan gelangten und dass diese Pluderhosen nicht nur in Serbien, sondern auch in weiten Teilen Bosniens und Makedoniens getragen wurden.

[35] Vgl. Filipovic, Orijentalna komponenta u narodnoj kulturi južnih slovena, S. 113.

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Details

Titel
Osmanische Einflüsse auf die Kleidung der Serben und deren Bekleidungswandel im Verlauf des 19. Jahrhunderts
Hochschule
Universität Zürich  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Der Islam in Osteuropa
Note
gut
Autor
Jahr
2012
Seiten
23
Katalognummer
V278368
ISBN (eBook)
9783656708483
ISBN (Buch)
9783656710165
Dateigröße
54598 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Islam in Osteuropa, Serbien, osmanische Einflüsse, Kleidung, 19. Jahrhundert, Bekleidungswandel
Arbeit zitieren
Jelena Zagoricnik (Autor), 2012, Osmanische Einflüsse auf die Kleidung der Serben und deren Bekleidungswandel im Verlauf des 19. Jahrhunderts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/278368

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