Der Weg des Rings in die kirchliche Hochzeitsliturgie. Vom heidnischen Verlobungs- zum christlichen Ehering


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Eheschließung im Alten und Neuen Testament

2. Der Alte und der Neue Bund als Vorbild für das christliche Eheverständnis

3. Die Rolle von Schmuck in der Bibel

4. Parallelen zwischen biblischem und römischen Eherecht der Antike und der Ursprung des Verlobungsrings

5. Einsegnung der Ehe in der Kirche Roms ab dem 4. Jahrhundert

6. Vom Verlobungs- zum Ehering – Entwicklung einer Hochzeitsliturgie
6.1 Die Verlegung der Trauung in die Kirche
6.2 Der Ring als fester Bestandteil der Hochzeitsliturgie

Schlussfolgerung

Der Ehering wird heutzutage als Symbol für gegenseitige Treue und ewige Liebe der Ehepartner angesehen und der Ringwechsel während einer Eheschließung – ob kirchlich oder standesamtlich – ist fester Bestandteil des Hochzeitszeremoniell. Eine eingegangene Ehe wird in christlich geprägten Gesellschaften durch einen Ring bekundet. Der Ring demonstriert, dass sich Mann oder Frau lebenslang an jemanden bindet und dies vor Zeugen schwört. Er macht die verheiratete Person für andere Liebesbeziehungen unverfügbar, denn sein Tragen drückt Treue aus und bringt Ehepflichten mit sich. So ist der Ring zu einem Zeichen geworden, dem ein gewisser kultureller Wert anhängt, der religiös aufgeladen ist. Seine historische Bedeutung ist indessen immer mehr in den Hintergrund gerückt und sein Ursprung als Zeichen der unlöslichen Ehe lässt sich nicht ohne Weiteres festlegen, denn der Ring entwickelt erst im Laufe von Jahrtausenden seine heutige Bedeutung. Obwohl der Ringwechsel seinen festen Platz in der Liturgie des Trauungsgottesdienstes hat und sich der Verlobungs- bzw. der Ehering durch die christliche Kirche im Abendland verbreitete, ist er nicht christlichen Ursprungs. Der Ring als Treuesymbol findet keine Erwähnung in der Heiligen Schrift, obwohl die Kirche die Ehe in Analogie besonders zum Neuen Bund zwischen Jesus Christus und der Kirche als seiner Braut stellt.

Der Ehering ist ein Beispiel dafür, dass die Kirche weltlich-lokale Volksbräuche und -riten in ihre Liturgie aufnahm und diese kanonisierte. So hat auch der Ring innerhalb des kirchlichen Hochzeitsritus seine eigene Geschichte, die unabhängig vom Christentum beginnt. Da im Laufe der Geschichte die westliche und östliche Kirche ihre eigene Ordnung aufbauen und sie sich mit der Völkerwanderung und der Vermischung von romanisch-lateinischer und germanischer Kultur auch in Bezug auf die Feier der Trauung eigenständig entwickeln, ist es sinnvoll die West- und die Ostkirche getrennt voneinander zu betrachten. Um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen, wird im Folgenden die Entwicklung des Verlobungs- bzw. Eherings allein in der römisch-katholischen Kirche dargestellt. Im Vergleich mit dem Alten und Neuen Testament wird aufgezeigt, dass der Ring in seiner heutigen Bedeutung für die Ehe nicht aus biblischen, ferner urchristlichen Zeiten stammt, sondern sein Ursprung im antiken Rom auszumachen ist.

Ziel ist es, die Geschichte des Eheringes zu skizzieren und seine Aufnahme in den kirchlichen Hochzeitsritus zu erläutern. Dazu ist es notwendig, die Entwicklung des Eherechts zu behandeln. Neben liturgiewissenschaftlichen Beiträgen, wie von Korbian Ritzer, der sich intensiv mit den Bräuchen der frühen Christen beschäftigt, und Artikeln aus rechtsgeschichtlichen Nachschlagewerken wird vor allem die Dissertation von Manfred Mühl herangezogen. Mühl arbeitet in seiner Doktorarbeit den Werdegang des antiken römischen Ringes als ursprünglichen Verlobungsring minutiös heraus, so dass ich im betroffenen Kapitel wesentlich seiner Argumentation folgen werde, um dann den Bogen zu der Entwicklung des Rings im Zusammentreffen mit der germanischen Kultur zu schlagen.

Da Liturgie für „die von der kirchlichen Gemeinschaft durch Christus, den Mittler zwischen Gott und den Menschen, im Heiligen Geist unter wirksamen Zeichen und in rechtmäßiger Ordnung vollzogene Aktualisierung des Neuen Bundes“[1] steht, führt ein Kapitel an das christliche Verständnis von Ehe heran.

1. Eheschließungen im Alten und Neuen Testament

Literaturhistorisch gesehen bildet das vorherrschende Familienrecht des Deuteronomiums das Fundament für die rechtliche Auffassung der Ehe im Alten Testament.[2] Beispielsweise werden in Dtn 21,15-21; 22,13-29; 24,1-4 und 25,5-10[3] einige Richtlinien formuliert, die verschiedene rechtliche Punkte der Ehe ansprechen. Hier sind es Angaben zum Erbfolgerecht; das Verfahren beim Vorwurf des vorehelichen Geschlechtsverkehrs der Frau; die Scheidung von einer Frau und der Konsequenzen sowie die manchmal notwendige Schwagerehe, um das Geschlecht der Familie zu erhalten. Die spätnachexilische Redaktion des Pentateuch ergänzt das Eherecht durch Gesetze des Sexualstrafrechts (z.B. Lev 18; 20).[4]

Die Überlieferung schildert eine patriarchalische Strukturierung der Ehe, die sich in der Patrilokalität[5] vollzieht und die Ehefrau als „Gewaltunterworfene“[6] eines Herrn – erst unter dem Vater, dann unter dem Ehemann – versteht. Das Sippenoberhaupt bestimmt wer wen heiratet – wichtig ist dabei, dass innerhalb der Sippe (Gen 34,14) und außerhalb der Familie (Lev 18,17; Dtn 23,1; 27,20) geheiratet wird.

So spricht beispielsweise Abraham davon, dass sein Sohn Isaak keine Frau von den Kanaanitern, des Volks in deren Land er lebt, heiraten soll. Er schickt seinen Knecht los, um für Isaak eine Frau vom eigenen israelischen Volk zu finden (Gen 24,3-4). In der Regel entscheidet im Alten Testament allerdings der Mann selbst, welche Frau er heiraten möchte. Die Übereinkunft dazu wird dann entweder zwischen den Eltern oder direkt zwischen dem Mann und dem Brautvater geschlossen. Wird eine Frau einem Mann versprochen, wird ein Brautpreis bzw. eine Brautgabe ausgehandelt, der an den Vater geht (Gen 34,8-12). Die Ehe wird sodann mit der Übergabe des Brautpreises an den Brautvater geschlossen, die die vertragliche Regelung der Versorgung der Frau im Falle einer Ehescheidung oder „Verwitwung“[7] nach sich zieht. Dieser Brautpreis (hebr. mohar) kann in Form von Geld, Naturalien oder Dienstleistungen (1Kön 18,25.27) entrichtet werden. Der Brautpreis begründet sich kulturhistorisch in der Exogamie, um nicht nur Tochter gegen Tochter zu tauschen, sondern komplexere Tauschgemeinschaften mit längeren Fristen zu etablieren, wenn die Tochter gegen einen Brautpreis an den Mann übergeben wird.[8] Bei dieser Übereinkunft geht es nicht darum, den Verlust der Tochter zu kompensieren, sondern vor allem darum, die Frau zu versorgen, wenn sie unverschuldet alleine dastehen sollte. In spätbabylonischer Zeit wird der Brautpreis dann durch eine Morgengabe direkt an die Braut ersetzt, was sich auch im Alten Testament niederschlägt (Gen 24,53).

Aufschlussreich für eine Eheschließung im Alten Testament ist die Vereinigung von Tobias und Sara im Buch Tobit. Hier wird explizit darauf verwiesen, dass eine Ehe nach dem Gesetz Mose innerhalb des eigenen Stamms geschlossen werden muss (Tob 6,13.16). Die eigentliche Eheschließung wird zwischen Tobias und Saras Vater Raguël vollzogen. Letzterer gibt sie Tobias zur Frau, indem er ihre Hand in Tobias' Hand legt; schreibt einen Ehevertrag und setzt sein Siegel darunter (Tob 7,12-14). Es wird nicht erwähnt, dass Sara nach ihrer Einwilligung in die Ehe gefragt wird. Außerdem wird berichtet, dass das Hochzeitsfest vierzehn Tage dauern soll, welches im Hause des Brautvaters gehalten wird (Tob 8,19). Erst danach darf Tobias zurück zu seinen Eltern kehren, die noch immer auf seine Rückkehr warten und nicht ahnen, dass er eine Frau gefunden hat.[9] Als Tobias den Heimweg antritt, vertraut Raguël Sara ihm als seine Frau an und gibt ihm dazu die Hälfte seines Vermögens, was als Mitgift ausgelegt werden kann (Tob 10,10). Im Hause Tobits, dem Vater Tobias', wird daraufhin zu Ehren des Brautpaares ein zweites Hochzeitsfest gehalten, das sieben Tage dauert.

An diesem Beispiel einer Eheschließung lassen sich die wichtigsten Punkte einer Heirat zur alttestamentlichen Zeit (hier etwa 200 vor Christus) nachvollziehen. Von der Wahl der Braut über die eherechtlichen Bestimmungen bis zum Vollzug der Hochzeit wird alles erläutert. Allerdings fehlt hier der Brautpreis, den der Mann sonst entrichtet. Beispiele dafür finden sich neben Gen 24,53 auch in Gen 34,8-12; in Ex 22,15-16 wird die Zahlung des Brautpreises als Regel formuliert.

Hauptzweck der Ehe im Alten Testament ist der geregelte Fortbestand der Genealogie einer Familie.[10] Um dies rechtlich abzusichern, werden dem Ehebruch strafrechtliche Sanktionen auferlegt. Allerdings werden – formal gesehen – grundsätzlich die Rechte des Ehemannes verletzt. Im Falle eines Ehebruchs wird dies so ausgelegt, dass der Mann nicht seine, sondern eine andere Ehe bricht; die Frau aber die eigene.[11] Aus diesen Richtlinien wird ersichtlich, dass die Ehe im Alten Testament in erster Linie eine vertragsrechtliche Institution darstellt und sich vorrangig nicht auf Liebe begründet. Die Ehe ist eine Form der geordneten Fortpflanzung und ökonomischen Sicherung, vor allem der Ehefrau und der Kinder.[12]

Im Neuen Testament findet sich dann eine dezidiert christliche Sicht auf die Institution der Ehe, die „von der Urkirche als Mittel der Selbstdefinition entwickelt wurde.“[13] Einer der Gründe sind die sozialen und sexuellen Moralvorstellungen im Römischen Reich, die einen Pluralismus bevorzugen.[14] Ein anderer Grund liegt schlicht darin, sich von anderen Gruppen abzusetzen. Denn in der Antike beeinflusst eine Heirat das ganze Leben eines Individuums und von ihr hängt ab, mit welchen Menschen man verkehrt und wie man seinen Haushalt führt. Demzufolge versuchen Christen wie aber auch zum Beispiel Stoiker, Kyniker, Epikureer und Juden, „die Ehe so zu konzipieren, daß sie nicht in einen ihnen fremden Lebensstil hineingezogen wurden.“[15]

Somit etabliert sich im Neuen Testament – dem alttestamentlichen Eherecht folgend – das Ideal, dass Menschen des gleichen Glaubens die Ehe miteinander eingehen (1 Kor 7,12-15; 39). Darüber hinaus wird die Ehe als dauerhaft verstanden und Ehescheidungen sollen die Ausnahme bilden. Allerdings gibt es keine Belege im Neuen Testament für eine spezifisch christliche Hochzeitszeremonie. Es lassen sich nur Hinweise dafür finden, dass schon früh christliche Hochzeiten von christlichen Gemeindeleitern geregelt werden, wie Paulus' Brief an die Korinther dafür ein Zeugnis ablegt (1 Kor 7).[16] Innerhalb der christlichen Ehe gilt eine hierarchische Beziehung, in der die Frau dem Mann untergeordnet ist. Dies wird unter anderem im Analogieschluss „von der Unterordnung der Kirche unter Christus oder Christi Unterordnung gegenüber Gott her gerechtfertigt“[17] und wird in Eph 5,21-33 klar zum Ausdruck gebracht.

Generell wird im Neuen Testament die Hochzeit mit Gottes Erlösungstat durch Jesus Christus symbolisch in Verbindung gebracht, wobei dem Sohn Gottes häufig die Rolle eines Bräutigams zugesprochen wird (z.B. Mk 2,19 parr.; Lk 12,36; 14,7-11; Joh 3,29; 2Kor 11,2). Prophetisch aufgeladen wird das christliche Eheverständnis und der damit einhergehenden Treueverpflichtung mit Bezug auf Alten und Neuen Bund: Treue wird im Verhältnis zu Gott zum Vorbild „einer ethischen Interpretation“[18] der Ehe. Dies führt zum nächsten Kapitel, in dem das Gleichnis von Ehe und Bund näher erläutert wird.

2. Der Alte und der Neue Bund als Vorbild für das christliche Eheverständnis

Das christliche Eheverständnis hat seinen Ursprung im Alten Testament, und zwar in den Schöpfungsberichten des Buches Genesis (Gen 1,26-28), worin die Rede ist von der Erschaffung von Mann und Frau, der Segnung dieser beiden durch Gott und Seiner Aufforderung, dass sie sich vermehren sollen.

Die Bibel lehrt, dass Gott, der Schöpfer, den Menschen als Mann und Frau gewollt hat (Gen 1,27; 2,22). Dies bildet die Grundlage für die Einsicht des christlichen Eheverständnisses. Denn Gott spricht: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein bleibt. Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht“ (Gen 2,18). Aus diesem Grund erschafft er, wie es im Buch Genesis geschrieben steht, aus der Rippe Adams eine Frau, die ihm ebenbürtig ist. Sie ist aus ihm geschaffen und auf diese Weise „wird durch Gott selbst in der Männlichkeit und Weiblichkeit ,die erste Form personaler Gemeinschaft (communio personarum)‘ geschaffen.“[19]

Weiter gibt der Schöpfungsbericht an, dass der Mensch kein Zufallsprodukt der Evolution ist. Dies bedeutet in der Konsequenz, dass alle Menschen als Gottes „Abbild“ erschaffen sind und ein Jeder Seiner Ehre teilhaftig werden kann. Die Ehe manifestiert sich im Ein-Fleisch-Werden: „Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau, und sie werden ein Fleisch“ (Gen 2, 24).

Darüber hinaus wird die Ehe auch als Sinnbild für Gottes Treue zu seiner Schöpfung verstanden.

Die Treue Jahwes soll zum Vorbild und schließlich zur Grundhaltung seiner Braut, des auserwählten Volkes, werden und das Leben der Propheten, der Gesandten Gottes, zu einem greifbaren Beispiel der Treue vor Gott. Obwohl wir Menschen Gott gegenüber untreu geworden sind, bleibt Gott uns doch in Treue verbunden. Dieser trostreiche Gedanke klingt im Alten Testament immer wieder an. Der Psalmist besingt die Treue Gottes mit folgenden Worten: ,Wohl dem, dessen Halt der Gott Jakobs ist und der seine Hoffnung auf den Herrn, seinen Gott setzt. (...) er hält ewig Treue‘ (Ps 146, 5-6).[20]

[...]


[1] Emil Joseph Lengling zitiert nach Fischer, Balthasar und Heinz, Andreas (2003): Gottesdienst im römisch-katholischen Kontext. In: Schmidt-Lauber, Hans-Christoph, Meyer-Blanck, Michael und Bieritz, Karl-Heinrich (Hg.): Handbuch der Liturgik. Liturgiewissenschaft in Theologie und Praxis der Kirche. 3., vollst. neu bearb. und erg. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen. S. 140 – 150. S. 141.

[2] Vgl. Otto, Eckart (1999): Altes Testament. In: Art. Ehe. In: Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft Bd. 2, C-E. 4., völlig neu bearb. Auflage, Mohr Siebeck Verlag, Tübingen. Spalte 1069 – 1073. Spalte 1071.

[3] Hier und im Folgenden stammen die Angaben der Heiligen Schrift aus der Einheitsübersetzung, hrsg. von der Katholischen Bibelanstalt u. a. Stuttgart 1982. Allerdings werden bei den Büchern des Mose die lateinischen Namen angegeben.

[4] Eckart (1999): Spalte 1071.

[5] Patrilokal: das Ehepaar zieht nach der Heirat zu den Eltern des Mannes; matrilokal: das Paar zieht zu den Eltern der Frau. Vgl. Heidemann, Frank (2011): Ethnologie. Eine Einführung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen. S. 152.

[6] Eckart (1999): Spalte 1071.

[7] Ebd. Spalte 1072.

[8] Vgl. ebd.

[9] Raguël möchte Tobias erst nicht ziehen lassen, was sich eventuell mit Gen 2,24 erklären lässt: „Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau, und sie werden ein Fleisch“. Laut dem Schöpfungsbericht, ist es der Mann, der seine Familie verlässt.

[10] Vgl. Eckart (1999): Spalte 1072.

[11] Vgl. ebd.

[12] Vgl. ebd. Spalte 1073.

[13] Deming, Willoughby Howard (1999): Neues Testament. In: Art. Ehe. In: Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft Bd. 2, C-E. 4., völlig neu bearb. Auflage, Mohr Siebeck Verlag, Tübingen. Spalte 1073 – 1075. Spalte 1073.

[14] Vgl. ebd.

[15] Ebd.

[16] Vgl. ebd. Spalte 1073f.

[17] Vgl. ebd. Spalte 1074.

[18] Vgl. ebd. Spalte 1073.

[19] Piegsa, Joachim (2002): Das Ehesakrament. Herder Verlag, Freiburg im Breisgau. S. 13.

[20] Ebd. S. 25.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Der Weg des Rings in die kirchliche Hochzeitsliturgie. Vom heidnischen Verlobungs- zum christlichen Ehering
Hochschule
Universität Potsdam  (Institut für Religionswissenschaft)
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
22
Katalognummer
V278646
ISBN (eBook)
9783656766803
ISBN (Buch)
9783656766797
Dateigröße
521 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Ich möchte meine Arbeit unter meinem Namen veröffentlichen. Gibt es eine Preistabelle? Falls nicht, möchte ich die Arbeit für 5e anbieten.
Schlagworte
Ehering, Liturgie
Arbeit zitieren
Gloria Reinhardt (Autor), 2014, Der Weg des Rings in die kirchliche Hochzeitsliturgie. Vom heidnischen Verlobungs- zum christlichen Ehering, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/278646

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