Der Hamburger Hafen. Welche Veränderungen muss er durchlaufen, um auch zukünftig als internationaler Seefrachthafen konkurrenzfähig zu bleiben?


Hausarbeit, 2013
25 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Sonstige Verzeichnisse
1. Abbildungsverzeichnis
2. Abkurzüngsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung und Eingrenzung des Themas
1.2 Erkenntnisinteresse
1.3 Vorgehensweise
1.4 Literaturlage

2. Entwicklungsziele und Kurzüberblick über den Hamburger Hafen
2.1 Kurzüberblick internationaler Welthandel
2.2 Allgemeine Fakten des Hamburger Hafens
2.3 Aktuelle Herausforderungen im Hamburger Hafen
2.3.1 Wachstumstrend
2.3.2 Infrastrukturanpassungen
2.3.2.1 Entwicklungsplanungen Wasser
2.3.2.2 Entwicklungsplanungen Schiene
2.3.2.3 Entwicklungsplanungen Strasse
2.3.2.4 Entwicklungsplanungen Technik

3. Der Hamburger Hafen - fit für die Zukunft?
3.1 Begutachtung und Analyse der Entwicklungsziele
3.2 Die zukünftige Hafengestaltung
3.3 Schlussbetrachtung und Ausblick

4. Literaturverzeichnis

Sonstige Verzeichnisse

1. Abbildungsverzeichnis

Abb.1 - Containerschiffsgrößen in der Nordeuropa-Fernost-Fahrt

Abb.2 - Größenentwicklung in der Containerschifffahrt

Abb.3 - Heutige und geplante Fahrrinnentiefen im Längsschnitt

2. Abkurzüngsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

1.1 Problemstellung und Eingrenzung des Themas

Unter dem Themenschwerpunkt und folgender Fragestellung „Der Hamburger Hafen - fit für die Zukunft? - welche Veränderungen muss der Hamburger Hafen durchlaufen, damit er auch in Zukunft als internationaler Seefrachthafen konkurrenzfähig bleibt?“ hat sich der Verfasser mit dem ausgewählten Thema „Der Hamburger Hafen - Entwicklung und Perspektiven“ auseinandergesetzt.

Die maritime Wirtschaft gehört aufgrund eines rapiden Zustroms der weltwirtschaftlichen Entwicklung sowie einer Wirtschaftsprosperität des internationalen Warenhandels zu den wachstumsstärksten Teilbereichen des Weltwirtschaftshandels. Zunehmender Wohlstand und der Abbau von Wirtschaftshindernissen, führen fortlaufend zu der Annahme, dass mit einer Ausdehnung des Welthandels zu rechnen ist.1

Im Rahmen dieser Arbeit wird sich der Verfasser mit den Entwicklungsplänen des Hamburger Hafens auseinandersetzen und darlegen, welche Projekte in Diskussion stehen und welche von diesen höchste Priorität genießen, damit der Hafen der Metropolregion auch in Zukunft seine Wettbewerbsfähigkeit beibehält. Die Hamburg Port Authority (HPA) unterteilt die wesentlichen Projekte der Infrastrukturanpassungen in Wasser, Schiene und Straße - beschrieben werden technische Neuerungen, die den Ablauf der Hafenwirtschaft zukünftig beschleunigen und verbessern sollen. Unter Analyse und Bewertung dieser Punkte wird der Verfasser versuchen, die oben genannte Fragestellung zu beantworten.

Da der Hamburger Hafen für die Hansestadt ein so wichtiges Wirtschaftselement darstellt, ist es wichtig, die ständige Konkurrenzfähigkeit zu analysieren und gegebenenfalls Veränderungen durchzuführen. Die geplanten Anpassungen sollen die Attraktivität des Hafens auch in Zukunft gewährleisten. Wichtige Entscheidungsträger sind neben der Wettbewerbsfähigkeit auch ökonomische und umwelttechnische Maßnahmen: Umwelt- und Klimaschutzaktivitäten haben in den vergangenen Jahren immer mehr Aufmerksamkeit erlangt. Als Ergebnis steigt die Bedeutung von Nachhaltigkeitsstrategien für Unternehmen und Volkswirtschaften. Es hat sich im Laufe der Zeit ein Branchentrend für ökologisch vertretbaren Maritimverkehr entwickelt und ist dabei Teil der globalen Innovation geworden.2

1.2 Erkenntnisinteresse

Das Interesse des Verfassers für das Thema „Hamburger Hafen - Entwicklung und Perspektiven“ entwickelte sich bereits während der Zeit in der Oberstufe. Dort belegte der Verfasser das Profil „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“, dass zeitweise vertieftes Wissen über die Wirtschaftseinheiten der Hansestadt Hamburg voraussetzte. So hielt der Verfasser in bestimmten Projekten Vorträge und entwickelte gemeinsam mit Politikern, Bekannten und einem Mitschüler eine Podiumsdiskussion über die Zukunft der Hamburger Wirtschaft mit besonderem Bezug auf den Haushaltsplan. Aufgrund dieses Projekts beschäftigte sich der Verfasser auch mit dem - für Hamburg so wichtigen Wirtschaftszweig - des Hamburger Hafens. Als gebürtiger Hamburger ist es für den Verfasser immer wieder schön, die Hafengegend zu besichtigen und sich über die typisch hansestädtischen Merkmale zu erfreuen. Wenn fundamentales Wissen vorhanden ist, ermöglicht es dann natürlich auch einen tieferen Einblick in die Materie. Die vorherrschenden Probleme, aber auch die zukünftigen Projekte im Hafen, die von großer Bedeutung sind, zu kennen und eigene Prognosen anzustellen, bereitet dem Verfasser persönlich sehr viel Freude. Mit der Eingrenzung, „Der Hamburger Hafen - Fit für die Zukunft?“ wird der Verfasser versuchen, genau diesen Teilbereich der Entwicklung der möglichen Perspektiven zu beleuchten und darzustellen. Unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Bedeutung, versucht der Verfasser den von ihm gewählten Studienschwerpunkt der Betriebswirtschaftslehre mit dem Kompetenzfeld Tourismus- und Eventmanagement intensiv zu bearbeiten.

1.3 Vorgehensweise

Das Material für die vorliegende Arbeit stammt vorwiegend aus Pressemitteilungen, Zeitungsartikeln und Veröffentlichungen der Hamburg Port Authority (HPA) und Studien des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) und des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI). Da der Hamburger Hafen fortlaufend Anpassungs- und Entwicklungsphasen durchläuft, kann sich der Verfasser in dieser Arbeit lediglich auf die Entwicklungsziele bis 2025 beschränken. Zahlen und Fakten und tatsächliche Entwicklungen sind nur Prognosen und können aufgrund von etwaigen Entscheidungen der Zukunft vorerst nicht belegt werden.

1.4 Literaturlage

Während es zahlreiche Informationen in Form von Zeitungsberichten, Pressemitteillungen und Informationsbroschüren der HPA gibt, hat der Verfasser keine brauchbare Dissertation zum Thema Hafenentwicklung gefunden, die sich sowohl mit den Entwicklungszielen als auch mit der zukünftigen Stellung des Hafens auseinandersetzt. Somit sind die brauchbaren Texte nur auf Informationsbroschüren und vereinzelte Sammelwerke, Zeitschriften und Monografien beschränkt. Eine Erklärung hierfür ist wahrscheinlich, dass die gesamte Hafenentwicklung der kommenden Jahren nur auf Prognosen und Schätzungen basiert.

2. Entwicklungsziele und Kurzüberblick über den Hamburger Hafen

2.1 Kurzüberblick internationaler Welthandel

Bedingt durch einen rapiden Zustrom der weltwirtschaftlichen Entwicklung sowie durch die Hochkonjunktur des internationalen Warenhandels, zählte die maritime Wirtschaft in den vergangenen Jahren zu den wachstumsstärksten Teilbereichen des Weltwirtschaftshandels. Belege hierfür sind unter anderem die weltweit zunehmende Sozialisation und der Abbau von Wirtschaftshindernissen. Durch den daraus zu erwartenden Anstieg des Wohlstands verschiedenster Regionen, ist auch fortlaufend mit einer Ausdehnung des Welthandels zu rechnen. Diese Fakten belegen, dass die maritime Wirtschaft eine Wirtschaftsader mit günstigen und kalkulierbaren Ausbauperspektiven darstellt. Studien des HWWI zeigen auf, dass in der Europäischen Union eine jährliche Zuwachsrate von real 6,6 % gegeben ist. Daraus ergibt sich eine jährliche, effektive Steigerung des Handelsvolumens von 3,3%. Häfen, die derzeitig einen hohen Anteil von Containergütern umschlagen und ihre Spezialisierung auf eben diese Wirtschaftsnische festgelegt haben, werden von diesen Anstiegen zukünftig überdurchschnittlich stark profitieren können, da sich aus der Studie des HWWI eine Expansion des Volumen der Seetransporte im Zeitraum von 2005 bis zum Jahre 2030 um ungefähr 125 % ergeben hat.3

2.2 Allgemeine Fakten des Hamburger Hafens

Einer der wichtigsten Wirtschaftsinstitutionen Deutschlands ist der Hamburger Hafen. Er ist der größte und bedeutendste Hafen Deutschlands und mit seinem enormen Containerumschlag der zweitgrößte Containerhafen Europas. Auf rund 7200 Hektar werden auf dem Hafengelände täglich mehrere Tausend Container umgesetzt. Des Weiteren stellt er die Basis für die Niederlassung von Industrie- als auch Logistikunternehmen dar und bietet wichtige Beschäftigungsimpulse für die maritime Wirtschaftsmaschinerie der Metropolregion4: Rund 156.000 Arbeitsplätze sind auf die Hafenwirtschaft zurückzuführen. Jährlich sind rund 10.000 Seeschiffsankünfte zu verzeichnen, die es im Jahre 2011 auf insgesamt 132,2 Millionen Tonnen Waren gebracht haben. Durch die derzeitige Infrastruktur werden rund 950 Häfen in 178 Ländern durch den Hamburger Hafen miteinander in Verbindung gebracht.5

2.3 Aktuelle Herausforderungen im Hamburger Hafen

2.3.1 Wachstumstrend von Containerschiffen

Eine Analyse des weltweiten Warenverkehrs zeigt, dass das meistgenutzte Transportmittel die Seeschifffahrt darstellt. Lediglich ein Drittel entfällt auf andere Transportmittel. Dabei hat sich das Transportvolumen in Tonnen seit 1985 mehr als verdoppelt. Möglich gemacht hat dies die enorme Expansionsentwicklung des Containerverkehrs. Dafür verantwortlich waren unter anderem die Nordrange-Häfen. Die Häfen des Nordseewassergebiets, zu dem auch der Hamburger Hafen gehört, haben im Bezug auf die Wirtschaftsentwicklung Europas einen enormen Einfluss. Die entsprechend stark ausgeprägten Handelsbeziehungen der Nordrange stellen untereinander einen vergleichsweise großen Markt dar, der wiederum auf die jeweils entsprechenden geografischen Lagen und die Infrastruktur der einzelnen Häfen zurückzuführen ist. Die daraus resultierenden Effekte sind entscheidend für die großen Entwicklungsexpansionen in den vergangenen Jahren. Das Endprodukt des geschilderten Sachverhalts ist ein stetiger Zuwachs der Warengüter, die mit dem Containerhandel einhergehen und vor allem in den letzten Jahren für einen Aufschwung im Bereich der auf Containerumschlag spezialisierten Häfen geführt haben - darunter auch der Hamburger Hafen.6 Bestimmte Marktbeobachtungen und Markteinschätzungen, die unter anderem auch auf Studien zurückzuführen sind, geben Aufschluss über mögliche Kapazitätsfragen, die hinsichtlich der Hafenentwicklung des Hamburger Hafens unmittelbare Veränderungen für das tägliche Geschäft erzielen könnten. Dabei spielt die Entwicklung der Schiffsgrößenkonstruktionen eine fundamentale Rolle. Speziell für den Containerflottenbereich ist festzustellen, dass der Markt seit Jahren vom Größenwachstum der Schiffe beeinflusst wird. Die Anlaufbedingungen stellen dabei einen wichtigen Faktor für die Auswahl der jeweilig anzulaufenden Häfen der Nordrange dar. So wird angenommen, dass die Schiffsgrößenentwicklung immer mehr mit der Auswahl der Routenpläne verschmelzt.7

Die ökonomische Gesetzmäßigkeit, dass ein Seetransport von Containern umso wirtschaftlicher ist, je mehr Containereinheiten auf demselben Schiff transportiert werden können, führt zu einer hohen Stellplatzauslastung. Diese wiederum ist mit hohen Tiefgängen verbunden. Durch diese Gegebenheiten kommt es zur Veranlassung von der Konstruktion und dem Einsatz immer größer werdenden Schiffsanfertigungen. Die Anzahl der Containerschiffe mit einem durchschnittlich hohen Konstruktionstiefgang haben in den letzten Jahren der maritimen Wirtschaft erheblich zugenommen.8

Die Anzahl der Schiffsankünfte im Hamburger Hafen entsprechen nicht der Anzahl der tatsächlich eingesetzten Schiffe, da die größeren Containerfrachter Hamburg mehrmals im Jahr anlaufen. So kommt es öfters zu Schiffsankünften mit entsprechend großem Tiefgang - auch wenn es nur eine geringere Anzahl von Schiffen dieser Größe gibt. Des Weiteren sind derzeit schon Schiffe in Hamburg angekündigt, die den Hafen nur in bestimmten Zeitfenstern oder mit Ladebeschränkungen anlaufen können.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Containerschiffsgrößen in der Nordeuropa-Fahrt 2008 und 2015“9

Im Bereich der Containerschiffe mit einer Anzahl von mehr als 3000 TEU hat sich die Zahl der Schiffe mit einem Konstruktionstiefgang über 12,5 Metern deutlich gesteigert. In den Zeiten der Jahrtausendwende waren Tiefgänge von über 13,5 Metern zu verzeichnen - der Anstieg übertraf sogar den der vorangegangenen Schiffe bis zu 12,5 Metern Tiefgang.

Der Anteil der Containerschiffe mit 10.000 TEU und mehr wird sich laut Schätzungen des ISL von derzeit 3% auf 33% erhöhen. Dabei soll sich der Teil der Schiffe, der bislang als groß galt (6000 - 10.000 TEU) auf andere, insbesondere Transpazifik-Routen ausweichen. Somit würde sich der Anteil der Schiffe mit mehr als 6000 TEU in der Nordeuropa-Fernost-Fahrt von 65% (2008) auf ungefähr 74% (2015) erhöhen. Schiffskonstruktionen mit einer Maximalkapazität von bis zu 4000 TEU (siehe Abb.1, S.9) werden fast vollkommen aus dem Markt verdrängt.

Im Schiffsverkehrsgutachten hat das ISL eine Prognose veröffentlicht, in der die Entwicklung der Weltcontainerflotte bis zum Jahre 2015 veranschaulicht wird (siehe zusätzlich Abb.1, S.9): der Anteil der Containerschiffe, die mindestens so groß sind wie ein Postpanmax- Schiff, wird von 13,9% (2005) auf 18,7% (2015) ansteigen. Nach Einschätzungen des ISL zufolge, werden die Containerschiffe mit einem Tiefgang bis 12,5 Metern bis 2015 drastisch abnehmen. Der Fokus liegt dann auf noch größeren Schiffen: vier von fünf Containerschiffen in der Nordeuropa-Fernost-Fahrt werden Tiefgänge von mehr als 12,6 Metern und bis zu 15,5 Metern aufweisen. In der Größenklasse der Postpanmax Schiffskonstruktionen werden insbesondere diejenigen Schiffe zunehmen, die einen deutlich höheren Tiefgang als 13,5 Metern bis zu 14,5 Metern aufweisen. Es muss also angenommen werden, dass eben diese Schiffsgrößen in der Zukunft den größten Bedeutungsnachwuchs charakterisieren. Auch in der für Hamburg so wichtigen Ostasienfahrt werden sie zukünftig die Regel sein10.

[...]


1 Vgl. Großmann, Harald, Otto, Alkis, Stiller, Silvia, Wedemeier Jan, Studie des HWWI und der Berenberg Bank, „Maritime Wirtschaft und Transportlogistik - Band A: Perspektiven des maritimen Handels - Frachtschifffahrt und Hafenwirtschaft“, Band A, Hamburg, 2006, S.8 ff.

2 Vgl. Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Hamburg Port Authority, „Hamburg hält Kurs - Der Hafenentwicklungsplan bis 2025“, Oktober 2012, S. 28

3 Vgl. HWWI, „Maritime Wirtschaft und Transportlogistik - Band A: Perspektiven des maritimen Handels - Frachtschifffahrt und Hafenwirtschaft“, Band A, Hamburg, 2006, S.8 ff.

4 Vgl. Hafenentwicklungsplan 2025 S.8

5 Vgl. o.V. „Zahlen und Fakten“; Homepage der HPA; 26.02.2013; 14:46 Uhr, http://www.hamburg- port-authority.de/de/der-hafen-hamburg/zahlen-und-fakten/Seiten/default.aspx

6 Vgl. HWWI; „Maritime Wirtschaft und Transportlogistik - Band A: Perspektiven des maritimen Handels - Frachtschifffahrt und Hafenwirtschaft“; Band A; Hamburg, 2006,S.23 ff.

7 Vgl. „Hamburg hält Kurs - Der Hafenentwicklungsplan bis 2025“, Oktober 2012, S.26

8 Vgl. o.V., Projektbüro Fahrrinnenanpassung, „Schiffsgrößenentwicklung/Tiefgänge“, Homepage des Projektbüros Fahrrinnenanpassung, 20.02.2013, 9:14 Uhr, http://www.fahrrinnenausbau.de/genehmigungsantrag/planung/schiffsgroessen/index.php

9 Abb. 1 „Containerschiffgrößen in der Nordeuropa-Fahrt 2008 und 2015“ 9

10 Vgl. o.V., Projektbüro Fahrrinnenanpassung, „Schiffsgrößenentwicklung/Tiefgänge“, Homepage des Projektbüros Fahrrinnenanpassung, 20.02.2013, 9:14 Uhr, http://www.fahrrinnenausbau.de/genehmigungsantrag/planung/schiffsgroessen/index.php

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Der Hamburger Hafen. Welche Veränderungen muss er durchlaufen, um auch zukünftig als internationaler Seefrachthafen konkurrenzfähig zu bleiben?
Hochschule
Hochschule Wismar
Autor
Jahr
2013
Seiten
25
Katalognummer
V278813
ISBN (eBook)
9783668368330
ISBN (Buch)
9783668368347
Dateigröße
872 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
hamburger, hafen, welche, veränderungen, seefrachthafen
Arbeit zitieren
Andre Buck (Autor), 2013, Der Hamburger Hafen. Welche Veränderungen muss er durchlaufen, um auch zukünftig als internationaler Seefrachthafen konkurrenzfähig zu bleiben?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/278813

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