Andere Rolle, andere Einstellung? Die Einstellung von kinderlosen Menschen und Eltern


Hausarbeit, 2014
27 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Zusammenfassung

2. Abbildungsverzeichnis

3. Einführung und Hypothesen

4. Methoden

5. Ergebnisse

6. Diskussion der Ergebnisse

7. Quellen

8. Anhang

1. Zusammenfassung

In dieser Arbeit werden die Gesellschaftsgruppen „kinderloser Menschen und Eltern“ mit den folgenden vier ausgewählten Einstellungsmerkmalen miteinander verglichen:

➔ Verantwortungsbewusstsein
➔ Zufriedenheit mit der privaten Situation
➔ Zukunftsangst
➔ Hygienebewusstsein

Durch die Befragung von 20 kinderlosen Teilnehmern und 20 Eltern mittels eines Kurzfragebogens, soll ein Unterschied zwischen den beiden Gesellschaftsgruppen untersucht werden. Zu jedem Einstellungsmerkmal wurden jeweils 5 Fragen erstellt, sodass letztendlich 20 Items zur Verfügung standen. Diese Fragen konnten auf einer fünfstufigen Likert-Skala beantwortet werden. Zusätzlich wurde das Geschlecht und die Altersklasse erfragt.

Die Daten, welche auf den berechneten arithmetischen Mittelwert pro Einstellungsmerkmal und Teilnehmer basierten, wurden mit der Effektengröße nach Cohans d überprüft. Die daraus entstandenen Ergebnisse wiesen kleine bis mittlere Unterschiede auf. Große Unterschiede zeigten die Ergebnisse zwischen den kinderlosen Teilnehmern und den Eltern im Alter zwischen 31 und 40.

2. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Häufigkeitsverteilung der Altersklassen

Abbildung 2: Mittelwert - Kinderlose und Eltern

Abbildung 3: Standardabweichung - Kinderlose und Eltern

Abbildung 4: Effektengröße - Kinderlose und Eltern zwischen 21 und 30 Jahren

Abbildung 5: Effektengröße - Kinderlose und Eltern zwischen 31 und 40 Jahren

Abbildung 6: Effektengröße - Frauen und Männer

Abbildung 7: Effektengröße - Mütter und Väter

3.Einführung und Hypothesen

Mit dem Thema „Einstellung“ beschäftigen sich viele unterschiedliche Wirtschaftszweige und Wissenschaftler aus der Sozialpsychologie. So wird zum Beispiel in einigen Unternehmen die Einstellung von möglichen Nachwuchsführungskräften ausführlich überprüft, da diese später die Unternehmenswerte und Kultur gegenüber den Mitarbeitern vertreten sollen. Genauso bedeutet das Wissen über die Einstellung von unterschiedlichen Zielgruppen die Möglichkeit zielgerichtete Werbung am Markt zu platzieren. So gibt es noch zahlreiche weitere Beispiele, warum gerade das Thema der Einstellung für unsere Wirtschaft von großer Bedeutung ist.

Um zu Beginn einen Überblick über den Begriff der Einstellung zu erhalten, wird an dieser Stelle eine Definition dargestellt:

„Als Einstellung wird ein innerer Zustand (psychologische Tendenz) bezeichnet, der sich in einer positiven, negativen oder neutralen Bewertung gegenüber einem bestimmten Objekt (Person, Gegenstand, Idee, Verhalten, etc.) ausdrückt.“ (Fischer, Asal, & Krüger, 2013, S. 80)

Seit vielen Jahren erforschen Wissenschaftler folgende Fragestellungen: Wie bildet sich unsere Einstellung? Wie verändert sie sich über die Jahre hinweg und durch welche Einflüsse? Ist unsere Einstellung beeinflussbar und wenn ja, in welcher Form?

Einige Wissenschaftler konnten zu diesem Thema bereits Ergebnisse der Forschungswelt präsentieren. So konnte zum Beispiel herausgefunden werden, dass eine Handlung einer Person auf Basis seiner Einstellung nicht vorher gesagt werden kann. Doch kann starker sozialer Druck in manchen Fällen dazu führen, dass eine Person Handlungen ausübt, welche nicht seiner Einstellung entsprechen. Wenn aber solche Einflüsse nur im geringen Maße vorliegen, dominiert die Einstellungen das Verhalten. (Myers, 2008, S. 640)

Es wurden auch einige Studien zum Thema Einstellungsänderung durchgeführt. Ein Überblick über die wichtigsten Erkenntnisse soll nun hier kurz vorgestellt werden.

Wenn wir zum Beispiel heiraten oder Eltern werden, finden wir uns in einer neuen Rolle wieder. Wir sind dann bestrebt den gesellschaftlichen Erwartungen zu entsprechen und auch entsprechend zu handeln. Die Wahrscheinlichkeit ist dann groß, dass durch diesen Effekt eine Einstellungsänderung stattfindet. (Myers, 2008, S. 641)

Da in dieser Arbeit speziell auf den Unterschied in den Einstellungsmerkmalen „Verantwortungsbewusstsein, Zufriedenheit mit der privaten Situation, Zukunftsangst und Hygienebewusstsein“ von kinderlosen Menschen und Menschen in der Elternrolle eingegangen wird, werden hierzu bereits veröffentliche Erkenntnisse aufgeführt.

Im Jahr 2013 veröffentlichte Matthias Pollmann-Schult in seiner Studie, dass „Eltern zwar eine verringerte Zufriedenheit mit ihrer Freizeit, ihren sozialen Kontakten und ihrer Partnerschaft verzeichnen, jedoch mit ihrem Leben allgemein zufriedener sind als kinderlose Personen.“ (Pollmann-Schult, 2013, S. 1)

Eine repräsentative Befragung vom Institut für Demoskopie in Allensbach hat herausgefunden, dass die Einstellung von Eltern zum Verantwortungsbewusstsein stärker ausgeprägt ist, als bei Kinderlosen. (Institut für Demoskopie Allensbach, 2005)

Sicherlich wäre für die Versicherungsbranche von großem Interesse zu erfahren, welcher Personenkreis unter größeren Zukunftsängsten leidet. Leider wurden während des Bearbeitungszeitraums dieser Arbeit keine aussagekräftigen Studien hierzu gefunden.

Genauso interessant wäre für Kosmetikunternehmen die Erkenntnis über das Hygienebewusstsein der angesprochenen Personengruppen. Denn sollte das Hygienebewusstsein besonders hoch bei bestimmten Personengruppen sein, lohnt es sich neue und innovative Produkte zu erfinden. Die Wahrscheinlichkeit wäre dann besonders hoch, dass diese Produkte benötigt bzw. auch verkauft werden würden.

Es wurden nun folgende Hypothesen aufgestellt:

Alternativhypothese A0: „Eltern sind verantwortungsbewusster als Kinderlose.“

Nullhypothese H0: „Es besteht kein Unterschied im Verantwortungsbewusstsein zwischen Eltern und Kinderlosen.“

Alternativhypothese A1: „Eltern sind in ihrem Privatleben zufriedener als Kinderlose.“

Nullhypothese H1: „Es besteht kein Unterschied in der Zufriedenheit im Privatleben bei Kinderlosen und Eltern.“

Alternativhypothese A2: „Eltern haben mehr Angst vor der Zukunft als Kinderlose.“

Nullhypothese H2: „Es besteht kein Unterschied in der Zukunftsangst zwischen Eltern und Kinderlosen.“

Alternativhypothese A3: „Kinderlose legen mehr Wert auf Hygiene als Eltern.“

Nullhypothese H3: „Es besteht kein Unterschied im Hygienebewusstsein zwischen Kinderlosen und Eltern.“

Zusätzlich sollen hier die Unterschiede zwischen den Geschlechtern, aber auch in den verschiedenen Altersklassen untersucht werden.

4. Methoden

Die Untersuchung entspricht dem Ex-post-facto-Design und wurde als Querschnittsstudie durchgeführt. Es wurden also keine Variablen beeinflusst oder kontrolliert. Stattdessen fand die Untersuchung mittels einer Befragung von Versuchspersonen durch einen Fragebogen statt. Die Befragung erfolgte bei 20 kinderlosen Teilnehmer und 20 Eltern. Es wurden Unterschiede in vier Einstellungsmerkmalen zwischen kinderlosen Personen und Eltern mit Hilfe von jeweils 5 Items (Fragen) analysiert. Der 20 Fragen umfassende Fragebogen misst die Antworten der Einstellungsmerkmale auf einer fünfstufigen Likert-Skala. Die Antwort „trifft voll und ganz zu“ entspricht dem Wert 1, die Antwort „teils/teils bildet den Mittelwert 3 und die Antwort „trifft überhaupt nicht zu“ entspricht dem Wert 5. Hier wurde davon ausgegangen, dass die Intervalle zwischen den Skalenwerten den Teilnehmern als gleich groß erschienen. Somit war auch die Voraussetzung erfüllt, dass die Antworten der Befragten Daten mit Intervallskalen-Qualität lieferten.

Inhaltlich waren die Items so konstruiert, dass sie die Einstellung folgender Bereiche erfassten: Verantwortungsbewusstsein, Zufriedenheit mit der privaten Situation, Zukunftsangst, Hygienebewusstsein. Darüber hinaus wurden das Geschlecht und die Altersklasse erfragt. Die Items wurden ad hoc ausgewählt und nicht auf ihre Konsistenz, Validität oder weiteren Bedingungen überprüft. Eine Itemanalyse wurde aufgrund des engen zeitlichen Rahmens der Arbeit nicht durchgeführt.

Der Fragebogen wurde über die Internetseite www.q-set.de erstellt und der Link in Community-Seiten hinein kopiert. Eine große Bandbreite aus dem eigenen erweiterten Bekannten- und Freundeskreis, sowie Studenten der Euro FH wurde auf diese Weise befragt. Die Befragung fand anonym statt. Der Fragebogen war drei Tage zur Beantwortung aktiv. Da eine erhebliche Anzahl an kinderlosen Teilnehmern an der Befragung teilgenommen hatte, wurden nur die ersten 20 kinderlosen Teilnehmer, welche den Fragebogen vollständig ausgefüllt hatten, für die Auswertung berücksichtigt.

Die Auswertung der Daten beruhen rein auf der deskriptiven Statistik. So wurde aus den fünf Antworten zu je einem Einstellungsmerkmal ein arithmetisches Mittel gebildet. Mit diesem Mittelwert pro Einstellungsmerkmal und Person wurden anschließend weitere Berechnungen durchgeführt. Die Häufigkeitsverteilung wurde durch Lage und Streumaße angegeben. Es wurden der Mittelwert, Modalwert und Median ermittelt. Zusätzlich wurden die Standardabweichung, die Varianz und die Range errechnet. Danach wurde auch die Effektengröße nach Cohans d berechnet. Die Ergebnisse der Effektengröße und der Mittelwert wurden dazu verwendet die Hypothesen zu bestätigen oder zu widerlegen. Die Alternativhypothese wurde bestätigt und die Nullhypothese widerlegt, wenn bei die Effektengröße nach Cohens d ein kleiner Unterschied oder mehr festgestellt wurde. Wenn kein Unterschied festgestellt wurde, wurde die Alternativhypothese widerlegt und die Nullhypothese bestätigt.

Zuletzt wurden noch die Unterschiede im Geschlecht und in den Altersklassen untersucht. Hierzu wurden der Mittelwert und die Standardabweichung errechnet, sodass auch hier durch die Effektengröße nach Cohens d eine klare Aussage ab einem kleinen Unterschied getroffen werden konnte.

Die Formel der Effektengröße nach Cohans d lautet:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Schäfer, Inferenzstatistik I, 2013)

Ein kleiner Unterschied nach Cohans d besteht ab einem Wert von 0,2, ein mittlerer Unterschied ab 0,5 und ein großer Unterschied ab 0,8. (Udo Kuckartz, 2013)

5. Ergebnisse

Zu Beginn werden hier nun die Häufigkeitsverteilungen angeführt, um einen Überblick über die Teilnehmer zu erhalten. Wie bereits in den oberen Zeilen erwähnt wurde, haben nur Personen mit einem Internetzugang an dieser Befragung teilnehmen können. Aus dem Pool der Befragten wurden die Antworten der ersten 20 kinderlosen Teilnehmer und der ersten 20 Eltern für die Berechnung herangezogen. Es haben 30 Frauen und 10 Männer an der Befragung teilgenommen. Die Altersklassen verteilten sich, wie in den beiden folgenden Histogrammen aufgezeigt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Häufigkeitsverteilung der Altersklassen

Ergebnisse aller kinderlosen Teilnehmer und der Eltern

Nachdem ein Mittelwert je Teilnehmer und dessen Einstellungsmerkmal berechnet wurde, wurde aus diesen Daten ein Mittelwert der kinderlosen Befragten und der Eltern berechnet. Hier ist zu beachten, dass beim Mittelwert ein kleinerer Wert eine höhere Zustimmung bedeutet:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Mittelwert - Kinderlose und Eltern

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Standardabweichung - Kinderlose und Eltern

Der Mittelwert weist hier nur geringe Unterschiede zwischen den beiden Gesellschaftsgruppen auf. Deshalb wurde die Berechnung der Standardabweichung durchgeführt, um die häufigste Streuung der Daten sichtbar zu machen. Um eine klare Aussage zum Unterschied der beiden Gruppen machen zu können, erfolgte daraufhin die Berechnung der Effektengröße nach Cohans d. Diese ergab folgendes:

Kein Unterschied konnte im Verantwortungsbewusstsein (Effektengröße 0,18) und im Hygienebewusstsein (Effektengröße 0,01) festgestellt werden. Bei der Zufriedenheit mit der privaten Situation wurde ein mittlerer Unterschied (Effektengröße 0,51) berechnet und bei der Zukunftsangst ein kleiner Unterschied (Effektengröße 0,39).

Die Daten können nun so gedeutet werden, dass die Lebenssituation einen mittleren Einfluss auf die Zufriedenheit und einen kleinen Einfluss auf die Zukunftsangst hat.

Das wirkt sich auf die Alternativhypothese wie folgt aus:

Die Alternativhypothese A0 lautete:

„Eltern sind verantwortungsbewusster als Kinderlose.“

Bei der Berechnung wurde zwischen den beiden Gesellschaftsgruppen kein Unterschied festgestellt. So muss die Alternativhypothese verworfen werden und die Nullhypothese, dass kein Unterschied im Verantwortungsbewusstsein zwischen Eltern und Kinderlosen besteht, ist somit bestätigt.

Die Alternativhypothese A1 lautete:

„Eltern sind zufriedener als Kinderlose.“

Die Alternativhypothese wird gemäß der oben genannten Ergebnisse bestätigt und die Nullhypothese verworfen.

Die Alternativhypothese A2 lautete:

„Eltern haben mehr Angst vor der Zukunft als Kinderlose.“

Die Alternativhypothese wird aufgrund der Ergebnisse bestätigt und die Nullhypothese, dass kein Unterschied in der Zukunftsangst zwischen Eltern und Kinderlosen besteht, muss verworfen werden.

Die Alternativhypothese A3 lautete:

„Kinderlose legen mehr Wert auf Hygiene als Eltern.“

Da bei der Berechnung der Daten kein Unterschied zwischen den beiden Gruppen festgestellt werden konnte, muss die Alternativhypothese verworfen werden und die Nullhypothese ist somit bestätigt.

Kinderlose und Eltern zwischen 21 und 30 Jahren

Als nächstes wird hier auf den Unterschied von Eltern und kinderlosen Teilnehmern im Alter von 21 bis 30 Jahren eingegangen werden. Nach der Berechnung der jeweiligen Mittelwerte und der Standardabweichungen, erfolgte auch hier die Ermittlung der Effektengröße:

Es konnten nur kleine Unterschiede im Verantwortungsbewusstsein (Effektengröße 0,29), in der Zukunftsangst (Effektengröße 0,2) und im Hygienebewusstsein (Effektengröße 0,32) festgestellte werden. Das bedeutet, dass die Nullhypothese H1 in Bezug auf die Zufriedenheit (Effektengröße 0,18) somit bestätigt wird und alle anderen Nullhypothesen (H0/H2/H3) verworfen werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Effektengröße - Kinderlose und Eltern zwischen 21 und 30 Jahren

Die Alternativhypothese A0 „Eltern sind verantwortungsbewusster als Kinderlose“, kann bestätigt werden, da die Kinderlosen einen Mittelwerte von 1,73 und die Eltern von 1,6 aufweisen.

Die Alternativhypothese A2 „Eltern haben mehr Angst vor der Zukunft als Kinderlose“, kann hier nicht bestätigt werden, da die Ergebnisse zeigen, dass hier die Kinderlosen (Mittelwert 2,89) mehr Angst vor der Zukunft haben als die Eltern (Mittelwert 3,05).

Die Alternativhypothese A3 „Kinderlose legen mehr Wert auf Hygiene als Eltern“, kann bestätigt werden, da die Kinderlosen einen Mittelwert von 2,39 und die Eltern von 2,6 ausweisen.

Kinderlose und Eltern zwischen 31 und 40 Jahren

Als nächstes wird der Unterschied zwischen den Eltern und den kinderlosen Teilnehmern im Alter von 31 bis 40 Jahren betrachtet. Hier wurden die gleichen Berechnungen durchgeführt, wie im voran gegangen Abschnitt. Es kann schon vorab gesagt werden, dass alle Nullhypothesen sich hier nicht bestätigt haben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Effektengröße - Kinderlose und Eltern zwischen 31 und 40 Jahren

Die Alternativhypothese A0, dass Eltern verantwortungsbewusster sind als Kinderlose, kann hier nicht bestätigt werden. Gemäß der Ergebnisse haben Kinderlosen (Mittelwert 1,6) mit „großem Unterschied“ (Effektengröße 1,82) angegeben, dass ihr Verantwortungsbewusstsein höher ist als das der Eltern (Mittelwert 2).

Die Alternativhypothese A1, dass Eltern (Mittelwert 2,02) zufriedener sind als Kinderlose (Mittelwert 2,32), kann hier bescheinigt (Effektengröße 0,32) werden.

Die Alternativhypothese A2, dass Eltern (Mittelwert 2,44) mehr Angst vor der Zukunft haben als Kinderlose (Mittelwert 3,08), ist laut der Daten (Effektengröße 1,42) belegt.

Die Alternativhypothese A3, dass die Kinderlosen (Mittelwert 2,84) mehr Wert auf Hygiene legen als Eltern (Mittelwert 2,27), kann nicht bestätigt werden. Hier ist mit „großem Unterschied“ (Effektengröße 0,83) das Gegenteil der Fall.

[...]

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Andere Rolle, andere Einstellung? Die Einstellung von kinderlosen Menschen und Eltern
Hochschule
Europäische Fernhochschule Hamburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
27
Katalognummer
V278883
ISBN (eBook)
9783656718833
ISBN (Buch)
9783656741176
Dateigröße
487 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Einstellungsmerkmale, Eltern, Kinderlose, Forschungsbericht, Einstellung, Verantwortungsbewusstsein, Zukunftsangst, Zufriedenheit mit der privaten Situation, Hygienebewusstsein
Arbeit zitieren
Yvonne Ries (Autor), 2014, Andere Rolle, andere Einstellung? Die Einstellung von kinderlosen Menschen und Eltern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/278883

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