Wiener Kongress und europäische Konferenzdiplomatie bis 1830 als Beginn des europäischen Integrationsprozesses


Hausarbeit, 2014
23 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Fragestellung
1.2 Aufbau und Methodik
1.3 Forschungsstand

2 Definition: Außenpolitische Integration

3 Das Ende Napoléons und der erste Pariser Friede

4 Der Wiener Kongress
4.1 Voraussetzungen und Aufgaben
4.2 Bestimmungen des Wiener Kongresses
4.3 Der Deutsche Bund als stabilisierendes Element
4.4 Der Wiener Konsensfrieden
5 Das europäische Bündnissystem
5.1 Der Zweite Pariser Frieden
5.2 Die „Heilige Allianz“
5.3 Die „Quadrupelallianz“

6 Die Wiener Ordnung und das europäische Konferenzsystem
6.1 Die Ära der Kongressdiplomatie 1818-1822
6.2 Das Mächtekonzert und die Revolutionen in Europa
6.3 Die Ost/West-Blockbildung

7 Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Fragestellung

„ Am Anfang war Napoleon. “ 1 So eröffnet Thomas Nipperdey seine Deutsche Geschichte. Treffender hätte er sie nicht einleiten können, nicht nur in Bezug auf Deutschland, sondern gerade und ganz besonders mit Blick auf das neue Gesicht Europas. Napoléon hatte die Karte Europas nachhaltig verändert, sodass viele Neuerungen beibehalten wurden. Doch erst der Wiener Kongress nahm sich der dauerhaften Neugestaltung Europas an. Die Wiener Nachkriegsordnung sorgte für eine jahrzehntelange Friedensperiode, die erst durch den Krimkrieg und die späteren Kriege um die deutsche Reichseinigung endgültig aufgehoben wurde. Doch die Idee des Kongresses, das Mächtekonzert, sollte noch lange weiter bestehen. Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit der Wiener Kongress und die von ihm geschaffene Ordnung Europas als politischer Integrationsprozess betrachtet werden kann. Dabei richtet sich der Blickpunkt ausschließlich auf die politische Ebene.

1.2 Aufbau und Methodik

Zunächst soll eine knappe Definition des Begriffs Außenpolitische Integration an Thema und Fragestellung heranführen. Aufgrund der Begrenztheit der Arbeit wird von einer langen und ausführlichen Erläuterung theoretischer Ansätze Abstand genommen. Im dritten Kapitel werden zunächst die historischen Bedingungen, die zum Wiener Kongress führten, betrachtet. Dazu dient ein kurzer Abriss, der das Ende der Herrschaft Napoléons umfasst. Im darauf folgenden Kapitel werden die Voraussetzungen und Aufgaben des Wiener Kongresses sowie dessen Bestimmungen, besonders in Bezug auf den Deutschen Bund, erläutert. Im letzten Teil des vierten Kapitel werden die auf dem Wiener Kongress ausgehandelten Bestimmungen analysiert. Im fünften Kapitel wird das europäische Bündnissystem auf Basis der Heiligen Allianz und der Quadrupelallianz untersucht. Auch die kurzzeitige Rückkehr Napoléons ist in Bezug auf die Bündnisse nicht ohne Bedeutung. Kapitel sechs umfasst als Themenschwerpunkt die Wiener Ordnung und das europäische Konferenzsystem, geht also auf die Kongressdiplomatie und das Europäische Konzert und dessen unterschiedlichen Reaktionen auf die Revolutionen um 1830 ein. Anschließend wird in der Zusammenfassung die eingangs gestellte Frage beantwortet. Der Schwerpunkt dieser Seminararbeit liegt ausschließlich auf der Außenpolitik, hauptsächlich zwischen den Großmächten. Als Betrachtungszeitraum wird der unmittelbare Beginn des Kongresses und dessen Vorgeschichte bis zu den Revolutionsjahren um 1830 gewählt, um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen. Persönlichkeiten und Wirtschaft sind für die Beantwortung der Forschungsfrage nicht relevant und wurden ausgeklammert. Inhaltlich ist die Arbeit auf die wichtigsten Entscheidungen des Wiener Kongresses und der anschließenden Konferenzen fokussiert.

1.3 Forschungsstand

Das Europäische Mächtekonzert ist ein Thema, das in der Literatur immer wieder erwähnt und analysiert wird. Gerade seit den 1990er Jahren und auch in den letzten Jahren sind immer mal wieder Werke erschienen, die sich ausschließlich mit der Wiener Nachkriegsordnung und dem Europa des 19. Jahrhunderts beschäftigen.

Für diese Seminararbeit waren vor allem Dieter Langewiesches Europa zwischen Restauration und Revolution 1815-1849 aus dem Jahr 1993, in dritter, überarbeiteter und erweiterter Auflage erschienen, von grundlegender Bedeutung. Wichtige Fragen zum Wiener Kongress und der Nachkriegsordnung, sowie der Kongressdiplomatie, dem Europäischen Konzert und auch dem einzelstaatlichen Handeln konnten mithilfe des Werkes geklärt werden. Von ebensolcher Bedeutung war Anselm Doering-Manteuffels Werk Die deutsche Frage und das europäische Staatensystem 1815-1871, das 2010 in dritter, um eine Ausgabe erweiterte Ausgabe, erschien. Mithilfe dieses Werkes ließen sich ebenfalls grundlegende Sachverhalte, die Seminararbeit betreffend, klarstellen. Von Doering-Manteuffel fand auch Vom Wiener Kongress zur Pariser Konferenz. England, die deutsche Frage und das Mächtesystem 1815-1856 aus dem Jahr 1991 Verwendung. Allerdings sind die Informationen so gründlich und detailreich recherchiert, dass viele Angaben und Informationen den Rahmen der Arbeit bei weitem übertroffen hätten. Für eine mögliche Fortsetzung der Forschungsfrage ist dieses Werk aber von fundamentaler Bedeutung. Normen und Praxis. Das Europäische Konzert der Großmächte als Sicherheitsrat, 1815-1860 aus dem Jahr 2009 von Matthias Schulz bietet ebenfalls fundierte und grundlegende Informationen, die aber auch oft über die Forschungsfrage hinaus gingen. Auch dieses Werk bildet eine gute Grundlage für eine weitere Bearbeitung des Themas. Erwähnt werden muss an dieser Stelle auch Gordon Craigs Geschichte Europas 1815-1980. Vom Wiener Kongreßbis zur Gegenwart in dritter und völlig überarbeiteter und revidierte Auflage aus dem Jahr 1989. Die Wiener Nachkriegsordnung wird hier recht ausführlich, und zum Teil aus dem Blickpunkt der Interessen der Großmächte betrachtet. Auch Michael Hundts Die mindermächtigen deutschen Staaten auf dem Wiener Kongress aus dem Jahr 1996 trug wesentlich zur Analyse des Wiener Kongresses und seiner Bestimmungen bei. Allerdings trat das Werk für die Beantwortung zu Fragen der Kongressdiplomatie und des Konzerts in den Hintergrund, wie schon der Titel vermuten lässt.

Sonstige Literatur, die abschließend im Verzeichnis erwähnt wird, ist zumeist eher unspezifisch ausgerichtet und beschäftigt sich nur rudimentär mit der eingangs gestellten Frage. Für eine weitere Bearbeitung des Thema werden außerdem der von Wolfram Pyta im Jahr 2009 herausgegebene Sammelband Das europäische Mächtekonzert. Friedens- und Sicherheitspolitik vom Wiener Kongreß(sic) 1815 bis zum Krimkrieg 1853 sowie Treue Freunde? Das Bündnis in Europa 1714- 1914 von Katja Frehland-Wildeboer von 2010 empfohlen.

2 Definition: Außenpolitische Integration

Der Ursprung des Wortes Integration stammt aus dem Lateinischen. Integratio ist mit Einbeziehung zu übersetzen.2 Allgemein formuliert ist darunter die Entstehung einer Einheit aus einzelnen Elementen zu verstehen.3 Für die Arbeit sind allerdings weder die soziale, noch die innenpolitische und wirtschaftliche Integration zu definieren, sondern die außenpolitische und internationale. Das wichtigste Ziel ist, dass durch zwischenstaatliche Kooperation auf Basis gemeinsamer Normen und Werte Formen der Abhängigkeiten und der Nutzverteilung entstehen.4

Das funktionalistische Konzept, das der Wiener Nachkriegsordnung am nächsten kommt, basiert auf der Überzeugung, dass der Frieden nur garantiert werden kann, wenn die Staaten innerhalb internationaler Organisationen vereint werden können, um schließlich Probleme gemeinsam bewältigen zu können.5 Dafür sind neue staatsrechtliche Formen notwendig, mit deren Hilfe schließlich eine länderübergreifende Kooperation erreicht werden kann.6 Das schließt auch die Abgabe nationaler Kompetenzen an supranationale Instanzen, gemeinsame Institutionen sowie die Aushandlung weiterer Verträge und die damit verbundene Erweiterung der Integration sowie das einhalten der Verträge ein.7 Die Organisationen sollen jedoch nicht mit Politikern, sondern mit Experten besetzt sein, wodurch es zu einer sachlichen Kontrolle kommt.8 Zum funktionalistischen Ansatz gehört auch die Überzeugung, dass der Frieden mit einer gemeinsamen Sicherheitspolitik bewahrt werden kann, wobei der primär militärisch besetzte Begriff durch soziale Verbindungen abgelöst werden soll.9

3 Das Ende Napoléons und der erste Pariser Friede

Die Wende für Europa brachte der Russlandfeldzug. Mit mehr als 600.000 Soldaten war der Kaiser der Franzosen in Russland einmarschiert und kehrte mit weniger als 20.000 Soldaten zurück, ohne die russischen Verbände maßgeblich zu schwächen.10 Die auf russischem Boden errungenen Siege konnten die eigenen Verluste, erlittenen durch die Kämpfe, aber auch durch die Witterung, nicht wett machen, sodass der Feldzug als Desaster in die Geschichte einging. Nach der Niederlage in der Völkerschlacht bei Leipzig gegen die verbündeten Russen, Österreicher, Preußen, Schweden und Engländer im Oktober 1813 endete die Herrschaft Napoléons über Mitteleuropa, die Rheinbundstaaten und weitere Vasallen fielen vom Kaiser ab. Holland, die Königreiche Neapel und Italien sowie Spanien waren ebenfalls verloren und aus Napoléons Einflussgebiet verschwunden. Zwar konnte er die alliierte Invasion auf französischem Boden wiederholt zurückschlagen, aber der zahlenmäßigen Überlegenheit konnte Napoléon auf Dauer nichts entgegensetzen.11 Nach der Besetzung von Paris erklärte der französische Senat am 3. April 1814 die Absetzung des Kaisers. Dieser dankte schließlich am 6. April zu Gunsten seines Sohnes, des Königs von Rom, ab, während der französische Senat jedoch Ludwig XVIII. zum König ausrief.12

Im Frieden von Paris, der am 30. Mai vom nun bourbonischen Frankreich unterzeichnet wurden kam es zur Reduktion Frankreichs auf seine Grenzen von 1792, während gleichzeitig beschlossen wurde, dass man die Fragen der europäischen Grenzen und Politik auf einem Kongress in Wien behandeln werde.13

4 Der Wiener Kongress

4.1 Voraussetzungen und Aufgaben

Die wichtigste Aufgabe des Wiener Kongresses war die (Re-) Organisation der europäischen und besonders der deutschen Staatenwelt, die nach dem Zusammenbruch des napoleonischen Systems nicht mehr gegeben war.14 Auch die Eindämmung einer europäischen Hegemonie, besonders jener Frankreichs und Russlands, die Schaffung eines dauerhaften kontinentalen Gleichgewichts sowie die Eingrenzung zwischenstaatlicher Konflikte und die Abkehr von gesamteuropäischen Kriegen gehörten zu den grundlegenden Zielen der europäischen Mächte.15 Die Bewahrung des Friedens konnte aber nur gewährleistet werden, wenn man gleichzeitig das Ausbrechen von Revolutionen verhindern kann.16 Als Grundlage für ein europäisches Gleichgewicht und die Eindämmung von Konflikten sowie die friedliche Koexistenz von Österreich und Preußen sollte, so waren sich alle Verhandlungspartner einig, ein organisierter Zusammenschluss der deutschen Staaten dienen.17 Die deutschen Staaten sollten somit als Bollwerk gegen Hegemonialansprüche seitens Russlands und Frankreichs dienen, ohne selber Hegemonialbestrebungen verfolgen zu können.18 Das Ziel war also eine dauerhafte und stabile Ordnung für Europa, die von allen akzeptiert werden konnte.19 Neben den siegreichen Großmächten und später auch Frankreich, waren auch Spanien, Portugal und Schweden als Siegermächte an den Verhandlungen beteiligt.20

Der Wiener Kongress, der im September 1814 begann, wurde von Anfang an von den siegreichen Großmächten dominiert, die kleineren Staaten mussten sich mit Sitzen in besonderen Ausschüssen zufrieden geben.21 Auch Frankreich nahm ab Januar 1815, vorher erhielt es lediglich einen Beobachterstatus, an den Verhandlungen teil und wurde von Außenminister Charles Maurice de Talleyrand-Périgod, der zugleich der Chef der französischen Delegation, vertreten.22 Dies war von außerordentlicher Bedeutung für einen europäischen Frieden und ein europäisches Gleichgewicht, denn ohne Frankreich als gleichberechtigte Großmacht konnte es auf dem Kontinent kein dauerhaftes Gleichgewicht und auch keinen dauerhaften Frieden geben.

4.2 Bestimmungen des Wiener Kongresses

Schon vor Beginn des Kongresses waren mehrere Friedensverträge unterschrieben worden, in denen wichtige Grundlagen festgelegt und die wichtigsten Interessen Englands und Russlands bereits geregelt waren.23 Russland hatte sich mit Finnland und Bessarabien gewaltige Landmassen gesichert, während Großbritannien in verschiedenen Abkommen seine beherrschende Stellung auf See ausbaute und sich damit zwar kleine aber strategisch äußert wichtige Posten auch außerhalb Europas sicherte.24 Schweden erhielt als Kompensation für das verlorengegangene Finnland Norwegen von Dänemark, das auf Napoléons Seite gekämpft hatte.25 Des Weiteren erfolgte die Wiedererrichtung der Vereinigten Niederlande, zu denen zunächst auch Belgien gehören sollte, und des Königreichs Piemont-Sardinien. Beide sollten als mittelgroße Staaten eine Art Bollwerk gegen französische Expansionsbestrebungen bilden.26 Auch der Kirchenstaat wurde wiederhergestellt.

[...]


1 Nipperdey, Thomas: Deutsche Geschichte 1806-1866. Bürgerwelt und starker Staat. München 1983. S. 11.

2 Nohlen, Dieter: Integration. In: Nohlen, Dieter/Grotz, Florian (Hrsg.): Kleines Lexikon der Politik. Bonn 2011. S. 270.

3 Vgl. ebd. S. 271.

4 Vgl. ebd., Vgl. Vierecke, Andreas/Mayerhofer, Bernd/Kohout, Franz: dtv-Atlas. Politik. Politische Theorie- Politische Systeme-Internationale Beziehungen. 2., korrigierte Auflage. München 2011. S. 185.

5 Vgl. ebd.

6 Vgl. ebd.

7 Vgl. Brasche, Ullrich: Europäische Integration: Wirtschaft, Erweiterung und regionale Effekte. Oldenbourg 2013. S. 18.

8 Vgl. Vierecke/Mayerhofer/Kohout: Politik. S. 185.

9 Vgl. ebd.

10 Vgl. Ullrich, Volker: Napoleon. Eine Biographie. Reinbek 2004. S. 112ff.

11 Vgl. Tulard, Jean: Frankreich im Zeitalter der Revolutionen 1789-1851. Band 4 in der Reihe Geschichte Frankreichs. Aus dem Französischen von Arnulf Moser. Stuttgart 1989. S. 286.

12 Vgl. ebd. S. 287f.

13 Vgl. ebd. S. 297.

14 Vgl. Hundt, Michael: Die mindermächtigen deutschen Staaten auf dem Wiener Kongress. Mainz 1996. S. 65.

15 Vgl. Langewiesche, Dieter: Europa zwischen Restauration und Revolution 1815-1849. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. München 1993. S. 6., Vgl. Zippelius, Reinhold: Kleine deutscher Verfassungsgeschichte. Von frühen Mittelalter bis zur Gegenwart. Siebte, neu bearbeitete Auflage. München 2006. S. 88.

16 Vgl. Doering-Manteuffel, Anselm: Die Deutsche Frage und das europäische Staatensystem 1815-1871. 3., um einen Nachtrag erweiterte Ausgabe. München 2010. S. 8.

17 Vgl. Hundt: Wiener Kongress. S. 65.

18 Vgl. Langewiesche: Europa. S. 8.

19 Vgl. Nipperdey: Deutsche Geschichte. S. 89.

20 Vgl. Schulz, Matthias: Normen und Praxis. Das europäische Konzert der Großmächte als Sicherheitsrat. 1815-1860. München 2009. S. 58.

21 Vgl. Craig, Gordon: Geschichte Europas 1815-1980. Vom Wiener Kongreß bis zur Gegenwart. 3., völlig überarbeitete und revidierte Auflage. Aus dem Englischen von Marianne Hopmann. München 1989. S. 24.

22 Vgl. ebd. S. 26.

23 Vgl. Langewiesche: Europa. S. 6.

24 Vgl. ebd., Vgl. Craig: Geschichte. S. 26.

25 Vgl. Langewiesche: Europa. S. 7.

26 Vgl. ebd.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Wiener Kongress und europäische Konferenzdiplomatie bis 1830 als Beginn des europäischen Integrationsprozesses
Hochschule
Technische Universität Chemnitz  (Europäische Geschichte)
Veranstaltung
Die Geschichte der europäischen Integration seit 1815
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
23
Katalognummer
V278936
ISBN (eBook)
9783656717409
ISBN (Buch)
9783656717355
Dateigröße
947 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wiener, kongress, konferenzdiplomatie, beginn, integrationsprozesses
Arbeit zitieren
Florian Kistner (Autor), 2014, Wiener Kongress und europäische Konferenzdiplomatie bis 1830 als Beginn des europäischen Integrationsprozesses, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/278936

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