Absolutismus. Historisch-exemplarische Einzelfallstudien


Zusammenfassung, 2011
23 Seiten

Leseprobe

Absolutismus

Begriffsklärung

- Absolutismus hat es so nie gegeben à ist erst durch typologische Abstraktion zum historischen Gegenstand geworden (Forschung ist selber auch historisch ‘gewachsen’)

- Unklarheit über genaue Begrifflichkeit

1. Politisches System, das durch möglichst große Machtansammlung in der Hand des Landesherrn auf Kosten aller anderen im Staat vorhandener Kräfte gekennzeichnet ist
2. Epochenbezeichnung für langen Zeitraum europäischer Staatengeschichte zwischen Religionskriegen des 16. und früheren 17. Jahrhunderts und Begründung konstitutionell-parlamentarischer Systeme im 19. Jahrhundert

Begriffsgeschichte

- Zwei Entwicklungsrichtungen im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts:

1. "Politischer" Absolutismusbegriff

- "Absolutismus" als freiheitsfeindliche, autoritäre Systeme des 18. Jahrhunderts, die Entwicklung der Menschheit zu mehr Partizipation und Freiheit im Sinne der Aufklärung entgegenstanden
- Wurde von Monarchiekritik des 18. Jahrhunderts generell als "Despotismus" bezeichnet
- Bezieht sich auf schriftlich-verfassungsmäßig verbriefte Rechte und betrachtet es als sekundär, dass viele Menschen zuvor schon gegen Staatseingriffe und Staatsansprüche abgesichert waren (nicht durch geschriebene Verfassung, sondern durch konkrete vertragliche Zusicherungen im Sinne von "Privilegien")

2. "Systemgeschichtliche" Absolutismusbegriff

- Absolutismus als evolutionär folgerichtiges System von Staat und Verwaltung, mit dessen Hilfe die europäische Völkerfamilie (inklusive Russland) einen Weg aus den personalrechtlich gebundenen Systemen des hohen und späten Mittelalters in die Welt der flächenhaften Anstaltsstaatlichkeit der Neuzeit fand
- "Absolutismus" zur Bezeichnung für ein umfassendes realhistorisches Geschehen
- Geschichte des Absolutismus wurde zu Geschichte der "absoluten" Monarchen (Philipp II. von Spanien, Heinrich VII., Heinrich VIII. und Elisabeth I. von England, die ersten drei Bourbonen in Frankreich, der Große Kurfürst und sein Enkel, Friedrich Wilhelm I. von Brandenburg-Preußen, die deutschen Kaiser Ferdinand II. und Leopold I)

Adjektiv „absolut“

- Erscheint zum ersten Mal in der Staatstheorie des französischen Juristen Jean Bodin (1529-1598)
- Betrachtet staatsrechtlichen Qualifikation, die der von ihm theoretisch begründeten staatlichen "Souveränität", zukommt
- Souveränität: "Höchste, gegenüber Bürgern und Untertanen ausgeübte und von den Gesetzen losgelöste Gewalt"
- Idee der "Souveränität": Innerhalb eines Staates muss es klare legitime Obergewalt geben, die, von Gott abgesehen, keiner anderen Gewalt untergeordnet und auch nicht den von ihr selbst erlassenen positiven Gesetzen unterworfen sein darf
- Unbestrittene Staatsgewalt ist für viele der Weg aus der Krise der religiösen Staaten- und Bürgerkriege
- Für große Territorialstaaten Europas ist Monarchie optimale Regierungsform und damit Inhaber der Souveränität
- Plädiert für "thèse royale", starke Königs- oder Fürstengewalt

Ständische Argumentation

- These: Territoriale Fürstenstaat der Neuzeit (16. und beginnendes 17. Jahrhundert)
- Müssen Werk von Fürsten und Ständen sein, wobei Fürsten die herrschende Dynastie, Stände "Land" vertraten
- Überall in Europa hatten ständische Institutionen Anteil an staatlicher Entwicklung genommen und dabei Konsensgepflogenheiten entwickelt, auf die sie jetzt nicht mehr verzichten wollten
- Bodin: Stände sind auch in "königlichen Monarchien" (monarchies royales) wichtiges verfassungspolitisches Element, aber ohne Souveränität
- So wurden aus den Fürsten des 17. und 18. Jahrhunderts bei den zeitgenössischen Anhängern der "thèse royale" die "absoluten" Monarchen, die schließlich einer ganzen Epoche (Absolutismus) ihren Namen gaben
- Merkmale:
- Zurückdrängung des ständischen Elements
- Aufbau eines auf die fürstliche Herrschaft hin orientierten Beamtentums
- Ausbau eines staatlichen Heeres- und Militärwesens, schon im 17. Jahrhundert "stehendes Heer"
- Inauguration einer staatlich organisierten und kontrollierten Wirtschaftspolitik, später "Merkantilismus"
- Begründung eines umfassenden, der Disziplinierung und Domestizierung des bis dahin äußerst unruhigen Adels dienenden Hofsystems

Neuansätze der Forschung

1. Der "ständische" Forschungsansatz

- Fokus auf tatsächliche Einflusssphären ständischen Denkens und Handelns, die vom neuzeitlichen Fürstenstaat niemals wirklich entscheidend eingeschränkt wurden
- Argumente nicht immer eindeutig à Gab es ständische Mitregierung die z. B. auch bei der Besetzung des Königsamtes zum Ausdruck kam?
- Ständische Mitwirkung verstanden als ständisch-fürstlichen "Dualismus": Nicht kennzeichnend für ganz Europa und nicht für Monarchien, die als "absolute" gelten
- Alteuropäischen Monarchien existierten in keinem Land in einem luftleeren Raum, sondern als Staatsspitze über ständischer Gesellschaft, die Einflussmöglichkeiten auf viele Wege nutzt (Erweiterung des Blick von Machtzentralen und ihren Handlungsträgern)

2. Der "regionalistische" Forschungsansatz.

- Absolutismus ist immer auch mit intensivem Zentralismus verbunden
- Fokus auf Regionalismus der Eliten, selbst zahllose landesherrliche Amtsträger hätten über ihre dichten Beziehungen zu regionalen Eliten dazu beigetragen, dass Absolutismus in den Provinzen der großen Staaten nicht "nach unten“ durchgreifen konnte

3. Der „rechtsgeschichtliche“ Forschungsansatz.

- Fokus: Rechtsförmigkeit der alteuropäischen Staaten und Gesellschaften
- Kontinuität und Wirksamkeit von rechtlichen Institutionen und Verfahren
- Herrschaftsausübung der Monarchen ist im wesentlichen rechtsförmig verlaufen
- Überzogen: Geschichte ist nur noch "Recht" und der tatsächliche Gang der Geschichte nur noch ein einziger Verlauf von Rechts- und Verfassungsakten

4. Der "finanzgeschichtliche" Forschungsansatz.

- Fürsten haben enorme Ausgaben und daher finanziellen Bedarf
- Mittel: Besteuerung und Anleihe
- Frühneuzeitliche Fürstenstaat wurde zum Verschuldungs- und später zum Steuerstaat
- Steuern und Anleihen brachten jeden Fürsten in Abhängigkeit von Personen, Familien, Gruppen im In- und Ausland, die bereit waren, Steuern zu zahlen bzw. Anleihen zu zeichnen

5. Der Kontinuitätsansatz.

- Fokus: Vertikalen Verflechtungen zwischen Königtum, königlichem Finanzsystem und "Eliten" à lassen Vorstellung eines rigorosen Durchgreifens des Absolutismus von oben bis nach ganz unten in ihren Augen als reines Konstrukt erscheinen
- Betonung liegt auf Kontinuität von konkreten Herrschaftspraktiken und Partizipationsgewohnheiten

Absolutismus = Epoche?

- "Absolutismus": Eingeordnet in langdauernden Prozess europäischer Staats- und Nationenbildung (hohes und späteres Mittelalter bis in spätes 19. Jahrhundert)
- Eigentlicher Kern: Komplexer Prozess der Staatsbildung, der Wellen des Auf- und Abschwungs lief und sehr oft in Widerspruch mit sich selbst geriet

II. Spätmittelalter und 16. Jahrhundert

- Bevölkerung wächst zwischen 1470 und 1500 wieder, und damit alle wirtschaftlichen Tätigkeiten, die sich um Produktion der Grundnahrungsmittel drehten
- Einkünfte wuchsen auch, jeder will an der günstigen Konjunktur teilzunehmen
- Große territorialen Flächenstaaten verstanden sehr wenig von Wirtschaft und betrieben keinerlei Wirtschaftspolitik

Situation seit der Mitte des 15. Jahrhunderts

- Hundertjährige Krieg ist beendet
- Territorien bilden sich (Frankreich, England, Spanien)
- Norden Europas: Staatliche Konzentration, die von Dänemark bestimmt wurde (1397: Kalmarer Union zwischen Dänemark, Norwegen und Schweden à Versuch zur Stabilisierung

Verdichtungen

- Entwicklung vom "Personenverbandsstaat" zum "institutionellen Flächenstaat"
- Herrschaftsgewalt wurde "territorialisiert" (für Verwaltung eines Gebiets ist nicht mehr persönliches Treueverhältnis zwischen Herrn und Vasallen, sondern ständige Institutionen in Justiz- und Finanzverwaltung mit festem Beamtentum maßgebend)
- Große Monarchien erweckten bei der Masse der Beherrschten Eindruck von Modernität und Freiheitsgewinns im Vergleich zu feudalen Zeiten
- Begünstigt wurde Prozess der "Werbung" für neue Herrschaftsform und Staatsidee im 15. Jahrhundert durch günstige personale und dynastische Konstellationen à Kompetenz auf europäischen Thronen

Der dynastische Fürstenstaat

- Allgemein, umfasst die Gesamtepoche
- Monarchische Stärke in Europa zwischen 15. und 18. Jahrhundert: Nicht nur der einzelne Herrscher zählte, sondern Besitz, Ansprüche und Kontinuität der Familie

Beamte

- Dynastischer Fürstenstaat des späten 15. und des 16. Jahrhunderts sorgte für ersten großen Einstellungsschub in europäischer Geschichte (Bürokratisierungswelle)
- Zwischen 1454 und 1506 Gründung neuer Universitäten
- Je mehr Staaten an Kompetenz und Handlungsfähigkeit gewinnen, um so mehr juristisch-fachliches Wissen brauchen sie in Justiz- und die Finanzverwaltung
- In Spanien und Frankreich ist Hauptproblem dieser ersten europäischen Bürokratisierungswelle am größten à Ämterkäuflichkeit und -erblichkeit und Ämterhandel
- Staaten wollten wegen gewachsener Staatsaufgaben mehr Verwaltung, konnten sie aber nicht angemessen bezahlen
- Entwicklung des Systems der "Anwartschaften" (Erblichkeit einer Amtsstelle)
- Ausgestaltung einer Gerichtshierarchie à Autorität nicht mehr aus persönlicher Anwesenheit des Königs, sondern aus Delegation seiner Amtsgewalt an Amtsträger

Staaten, Fürsten und Stände

- Kennzeichen: Institutionalisiertes Ständetum in Gestalt von Ständeversammlungen
- Wichtig: Unterscheidung zwischen kleinen und großen Staaten
- Kleine Staaten setzten mögliche Herrschaftsformen direkter und unmittelbarer um (16.Jahrhundert: Vorherrschaft starker ständischer Räte, 17. und 18. Jahrhundert: Absolute Monarchie)
- Große Staaten des 15. und 16. Jahrhunderts verfügen über Territorium, das aus einzelnen, früher einmal selbständigen Einheiten zusammengesetzt war
- Neue Monarchien des 15. Bis 18. Jahrhunderts waren zwar territoriale Flächenstaaten, aber keinesfalls schon Zentral- und Einheitsstaaten
- Stände und Landesherren standen sich als Anspruchsteller gegenüber, die aus eigenem, Recht und Selbstverständnis heraus handelten
- Es gab keine geschriebenen Verfassungen, in denen verfassungsrechtliche Position beider Seiten konstitutionell fixiert waren
- Es gab aber Herrschaftsverträge, Wahlkapitulationen, Erbhuldigungsakten (z.B. wenn ein Fürst durch eine Wahl durch die Stände an die Macht gekommen war, die Bedingungen für Wahl, Rechte der Stände und Pflichten der Fürsten)

Verhältnis zu Rom

- Spanien und Frankreich sind Beispiel wie durch die katholische Kirche weltliche Interessen verfolgt wurden
- Spanien: Durch Inquisition schuf das spanische Königspaar eine erste, alle Länder der beiden Kronen umfassende Institution im ganzen Reich, Modell für die noch zu schaffende staatliche Einheit

III. Die Religionskriege und die "Sakralisierung" der französischen Monarchie

Die "Neue Monarchie"

- Frankreich als Musterbeispiel einer Neuen Monarchie
- Schon im 14. Jahrhundert fixierte dynastische Erbfolge
- Aufbau eines wirklichen Königsstaats nach Ende der Auseinandersetzung mit England; Ausbildung eines territorialen Flächenstaats durch zielstrebige Erwerbung oder Rückerwerbung von Territorien
- Beginn einer flächenstaatlichen Bürokratisierung im Justiz- und Finanzwesen mit der zentralen Figur des durch Ämterkäuflichkeit abgesicherten officiers
- Trotz aller "Bürokratisierung" war französisches Renaissancekönigtum des 16. Jahrhunderts noch durch personalen Herrschaftsstil gekennzeichnet
- Institutioneller Kontinuitätsträger im Zentrum des Landes war nicht der Hof, sondern der oberste Gerichtshof, Pariser Parlament (aus mittelalterlichem Rat des Königs hervorgegangene Versammlung von professionellen Juristen)
- Generalstände spielten geringere Rolle (wurden nur in Notsituationen einberufen)
- Generalstände waren eher schwach, nur kritisches Echo auf Schwächen der königlichen Politik
- Fähige Monarchen nutzten Ständetum, z.B. Provinzialstände als verlängerter Arm in die Region

Religionskriege

- Zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts
- Gefahr für Stabilität der Renaissancemonarchie durch Verbindung von Konfessionalisierung und ständisch-adeliger Politik
- Ab 1562 war französisches Königtum mehr als drei Jahrzehnte Druck der Situation ausgesetzt, Politik besteht nur aus Vermitteln zwischen beiden Parteien
- Religionskrise und Krise der Valoisdynastie trafen um 1560 zusammen und führten Frankreich in größte Staatskrise bis hin zur Französischen Revolution
- Protestantische und katholische Provinzen gewannen unter ihren adeligen Führern so viel politische Unabhängigkeit, dass Auflösung der bisherigen staatlichen Einheit unausweichlich schien
- Heinrich IV ab 1589 König von Frankreich, will "politisches" Ende des Religionskonflikts
- Regiment ist durch kontinuierlichen Prozess der Befriedung und des Wiederaufbaus gekennzeichnet
- Neubesinnung auf die monarchische Stärke des Landes
- These von "konfessionell neutralen Staat" wurde von Heinrich IV. erstmalig verwirklicht
- Er nutzte auch Mittel der sozialen Privilegierung: Ämterkäuflichkeit, schon lange eine gängige, der Staatskasse nützliche Praxis, wurde gesetzlich erweitert und durch Möglichkeit für officier ergänzt, das Amt als Erbe innerhalb einer Familie zu halten
- Stand der officiers, in den Religionskriegen an große Distanz zum schwachen Königtum gewöhnt, wurde auf diese Weise erneut an den Thron gebunden (Nachteil: keine Kontrolle der Amtsführung der "officiers")

IV. Frankreich von Heinrich IV. bis Ludwig XIV.: Anspruch und Wirklichkeit einer absoluten Monarchie

Das französische Königtum im 17. Jahrhundert

- Wirksam wurde der von Heinrich IV gepflegte Mythos der erneuerten Monarchie erst nach seinem Tod (1610), als seine Politik immer mehr zur Richtschnur des politischen Handelns wurde

Drei zentrale Strukturelemente prägten von nun an das politische System der absoluten Monarchie in Frankreich:

1. Staatsgedanke als unabhängig von Herrscherdynastie

- Königtum (gelenkt von zunehmend professionalisierenden Beamtenschaft) baute Monarchie als Herrschaftssystem für ganz Frankreich aus
- Verschaffte ihr institutionelles Gefüge, das den Bedürfnissen eines institutionellen Flächenstaats entsprach
- Hüter dieser Traditionalität der Zentrale war und blieb der königliche Rat in seiner alten Funktion; verwaltungsmäßige Modernität drang ein, indem sich unterhalb des conseil eine in direkter, persönlicher Abhängigkeit vom Monarchen stehende Form von Fachverwaltung ausbildete
- Im Zusammenhang mit Prozess der Institutionalisierung wuchs Bewusstsein vom Staatscharakter des Königreichs à Königen, Beamten und Untertanen wurde immer bewusster, dass Frankreich nicht nur der Herrschaftsraum des legitimen, dynastischen Königtums war, sondern zugleich etwas Unabhängiges, das Schicksal der Dynastie Überdauerndes: ein Staat in dem nun allmählich entstehenden, modernen Sinn

2. Religiöse Verehrung des Monarchen

- Legitimationsbemühungen der Monarchie und unablässige Betonung ihrer geistig-religiösen Grundlagen
- Religiöse Verehrung des Monarchen in breiten Bevölkerungsschichten wurde im 17. Jahrhundert vor Hintergrund der nach den Religionskriegen erneuerten katholischen Spiritualität massiv gesteigert
- Unter Ludwig XIII. und Ludwig XIV. wuchsen Katholizität und Königtum in Person des Monarchen zu einer festen Einheit zusammen (religiöse Verehrung des Königs)

3. Merkantilismus

- Staatlich geförderte Wirtschaftspolitik in einzelnen Sektoren ("Merkantilismus")
- Wurde durch Instrument des königlichen "Privilegs" vorangetrieben
- Folge: Mehr Ausgaben/Aufgaben für königliche Verwaltung

Finanzen und Verschuldung

- Prinzip der Verschuldung spielt herausragende Rolle
- Staat ist auf solvente Gläubiger im In- und Ausland angewiesen
- Folge: Mobilisierung von Geld wird politische Aufgabe
- Maßnahmen: Ausweitung des Ämterhandels, Systems von Kronfinanciers, System der Steuerpachten
- Wachsende Netzwerke des Monarchen zu wohlhabenden (bürgerlichen, adeligen, bäuerlichen) Untertanen für Finanzierung

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Details

Titel
Absolutismus. Historisch-exemplarische Einzelfallstudien
Hochschule
FernUniversität Hagen
Veranstaltung
Modul 1.3: Historische Grundlagen der Politik
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V279188
ISBN (eBook)
9783656727347
ISBN (Buch)
9783656727323
Dateigröße
689 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
absolutismus
Arbeit zitieren
Michaela Sankowsky (Autor), 2011, Absolutismus. Historisch-exemplarische Einzelfallstudien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/279188

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