Hilft Anti-Aggressionstraining gegen Straffälligkeit bei sozial benachteiligten Jugendlichen?


Hausarbeit, 2014

34 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung:

1 Begriffserklärung
1.1 Delinquenz
1.2 Devianz
1.3 Anti-Aggressivitäts-Training

2 Bezug zur Sozialen Arbeit
2.1 Organisationen
2.2 Forschungsstand

3 Erklärungstheorien
3.1 Entstehung der Aggression

4 Empirische Erhebung
4.1 Zielsetzung
4.2 Methode: Narrativ – biografische Interviews
4.3 Auswahl des Interviewpartners
4.4 Methodik

5 Ergebnisteil

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Der Weg von der Kindheit zum Erwachsenenalter gestaltet sich nicht immer einfach.

Viele verschiedene Einflussfaktoren spielen dabei eine große Rolle.

„So müssen Jugendliche beispielweise körperliche Veränderungen verarbeiten, Eigenverantwortlichkeit im Ablösungsprozess von den Eltern aufbauen und Vorstellungen über ihre zukünftige Lebensgestaltung entwickeln“ (Franz Petermann, 2003).

Nicht jedes Kind kann diesen Prozess mit Liebe und Zuneigung erleben. Im Gegenteil, das Elternhaus bringt bei vielen sozialbenachteiligten Kindern und Jugendlichen psychischen und körperlichen Missbrauch mit sich.

Körperliche Gewalt im Elternhaus schädigt vor allem bei Kindern und Jugendlichen das Selbstwertgefühl. Sie verlieren das Gefühl von der natürlichen Geborgenheit und Liebe. Dieses löst das Verständnis aus, dass Schläge ein probates Mittel zur Durchsetzung eigener Zielsetzungen sind.

„Durch das Erlernen von Gewalt und Aggressivität stabilisiert sich das Aggressivitätspotenzial in den Jugendlichen. Diese haben also nie gelernt, dass es auch andere Wege zur Lösung von Problemen gibt. Die Auswirkung führt oft zu persistent delinquenten Jugendlichen [...] “ (vgl. Montada 2002, S. 869)

Anpassen an die Sozialen Normen ist für ein Teil der Jugendlichen eine nicht umsetzbare Aufgabe. Das scheitern dieser Anpassung kann der erste Auslöser für ein (gewalt-)delinquentes Verhalten im Jugendalter sein.

Dabei spielt das Soziale Umfeld eine sehr bedeutende Rolle.

Ist das Gewaltpotential in der Clique hoch ist der Weg zu der Gewünschten Anerkennung hart und mit Kriminalität verbunden.
„Viele Jugendliche suchen durch Gewalt nach Selbstbestätigung.

Sie verteidigen ihre Ehre, verschaffen sich Respekt, demonstrieren Stärke und Durchsetzungsfähigkeit. Sie stellen Hierarchien her. Gewalt vermittelt ihnen das Gefühl von Macht und Überlegenheit.“ (Christine Buth 2014)

Der Polizeilichen Kriminalstatistik (2012) zu folge, stieg die „Vorsätzliche leichte Körperverletzung“ gegen über dem Vorjahr um 2,6 Prozent auf 383.928 fälle an.

Da in der Definition der Gewaltkriminalität die „vorsätzliche leichte Körperverletzung“ nicht inbegriffen ist, wird auf eine klare Gewaltminderung hingewiesen. Seit dem Jahr 2009 ist festzustellen, dass die Gewaltkriminalität deutlich abnimmt.

Der aktuelle Forschungsbericht weißt auf eine Senkung der Anzahl der registrierten Delikte (gefährliche und schwere Körperverletzung) um 1,0 Prozent auf insgesamt 195.143 Fälle zurück.

„Jugendkriminalität umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher Delikte, etwa Mobbing von Mitschülern, Beschimpfungen, "Abziehen" (Raub oder Diebstahl von Marken-Kleidungsstücken), leichte Körperverletzung, aber auch Gruppengewalt bis hin zu massiven Ausschreitungen.“ Bundeskriminalamt (2014)

Meist schaffen es die Jugendlichen nicht ohne Hilfe die Aggressionen unter Kontrolle zu bekommen und nehmen dazu freiwillig oder als Justiz Maßnahme an einem Anti-Aggressionstraining teil.

Die vorliegende Hausarbeit wird der Frage auf den Grund gehen, wo entsteht Gewalt? Welche Mittel gibt es gegen das Gewaltpotential bei Sozialbenachteiligten und Straffälligen Jugendlichen und vor allem, ob dies zu einem sichtlichen anhaltenden Erfolg führt.

So soll anhand dieser Arbeit erforscht werden ob es zutreffend ist, dass das Anti-Aggressions-Training zum Gewaltfreien Leben verhilft. Dabei wird der Blickpunkt auf das Leben und die Erfahrungen der gewaltdelinquenten Jugendlichen gerichtet werden.

Zu Beginn der Arbeit werden einige Begriffsdefinitionen und Erklärungstheorien vorgenommen, damit ein umfassenderes Bild der Ausgangssituation dieser Arbeit entsteht.

Im weiteren Verlauf werden auf die verschiedenen Präventions- und Interventionsprojekte eingegangen.

Der vierte Teil der vorliegenden Arbeit besteht aus einer empirischen qualitativen Erhebung, die mit Hilfe relevanten Hypothesen, Fragestellung und Leitinteressen, anhand der Auswertung von einem Experteninterviews, zugrundeliegende Fragen antworten erzielt.

1 Begriffserklärung

1.1 Delinquenz

Delinquenz bzw. delinquentes Verhalten stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Übeltäterei“ (Marcel Rösner zitiert nach Schäfer & Scherr 2005, S. 164)

Der Duden definiert Delinquenz aus dem fachsprachlichen für Straffälligkeit. (Duden, 2014)

Verfolgt man den Begriff „Delinquenz“ in der wissenschaftliche Forschungsliteratur findet man im Zusammenhang immer die Wörter „Jugendkriminalität“, “Gewalt“ und ,,aggressives Verhalten“.

Devianz ist ein Begriff welcher das abweichende Verhalten bezeichnet.

„Im angloamerikanischen und französischen Sprachraum wird Delinquenz als Überbegriff für Dissozialität und Verwahrlosung gebraucht.“ (David Rudolf, 1998 zitiert nach Kühne, 1989 & Dauner, 1997).

Der Begriff Dissozialität, beschreibt die Störung des Sozialverhalten, dabei ist ein abnormales Verhalten gemeint welches meistens benutzt wird, wenn jemand zur Kriminalität gelangt. (vgl. Patricia Detto & Doreen Krzmarik, 2007) Dieses Verhalten führt zu zu einer starken Abweichung von der Norm. Beeinträchtigt von einem Kriminellen Verhalten und einer nichtkriminellem Verhalten.

Obwohl die Fachliteratur klare Begriffsbedeutungen bietet, bekommt man verschiedene Einblicke von Definitionen.

„Im deutschen Sprachraum wird eine wesentlich eingeschränktere Auffassung der Kategorie der Delinquenz vertreten.“ (David Rudolf zitiert nach Pongratz & Jürgensen, 1990)

Die eindeutige Begriffserklärung im deutschen Sprachgebrauch ist „Straffällige werden“.

Die klaren Unterschiede dieser Definitionen sind von der Perspektivansicht abhängig. Da die Delinquenz von Normverstoßen abhängig gemacht wird, sollte ein klarer Umgang zwischen „Normsendern“ und „Normadressaten“ herrschen. (vgl. David Rudolf, 1998)

Die Delinquenz bei Jugendlichen wird aus dem Juristischen Kontext auf Kinder der Altersklasse ab Vierzehn Jahren bis zum Siebzehnten Lebensjahr bezogen. Ab dem Achtzehnten Lebensjahr gilt man in Deutschland als Volljährig und wird in der Altersspanne bis zum Einundzwanzigsten Lebensjahren als Heranwachsender bezeichnet.

1.2 Devianz

Devianz ist ein Begriff welcher das abweichende Verhalten bezeichnet.

„Unter abweichendem Verhalten sind alle diejenigen Verhaltensweisen und Handlungen zu verstehen, die nicht übereistimmen mit sozial einflussreicheren Erwartungen (Regel, Normen und Werten) von Gruppen, Institutionen bzw. der Gesellschaft insgesamt“ (Marcel Rösner zitiert nach Schäfers/Scherr 2005, S.162)

„Devianz ist ein Handeln, das gegen gesellschaftliche Normen verstößt und negativen Sanktionen bedroht ist.“ (Helge Peters, 1989)

Dies lässt draus schließen dass das wenn man gegen Geselschaftliche Regelen verstößt man nicht nur sich, sondern auch seine Mitmenschen verärgert.

Ein Beispiel währe hierbei: Verspätet man sich bei einem Kinobesuch wird man direkt mit der Sanktion konfrontiert dass man im dunklen seinen Platz suchen muss. Für die Gesellschaft die bereits im Kino sitzt wird zugleich auch mit der Verspätung konfrontiert, da diese während der Vorstellung statt findet. (vgl. Helge Peters, 1989)

1.3 Anti-Aggressivitäts-Training

Der Ursprung des Anti-Aggressivitätstraining liegt in der Jugendanstalt Hameln („Hamelner Modell“), denn dort wurde in den 80er Jahren erst Theoretisch, dann aber auch praktisch ein Gewaltpräventives Training in Form einer Gruppe vollzogen.

Die Erprobungsphase zog sich über zwei Jahre, in dieser Zeit wurde eine Gruppe von ca. acht Tätern, welche aus massiv gewaltauffällig inhaftierte jugendliche Straftäter und acht deren zugeordneten Trainern gebildet.
Ziel von dem Anti-Aggressivitäts-Training sind die aggressiven Verhaltensweisen nach verhaltenstherapeutischen Konzepten auf sozialpädagogischen fundiertes Behandlungsverfahren ändern.

Die Klienten sollen im Kontext dazu eine bessere Impulskontrolle erlangen,welches zu einem Gewaltfreien leben verhelfen soll.

Damit der Gewalttäter zu einem friedlichen und vor allem sich selbst Kontrollierbaren Menschen wird, wurde 1995 eine verbesserte aufeinander aufbauende Trainingsphase entwickelt. Diese Trainingsphase besteht aus vier Phasen (Deskriptionsphase/ Biografische Analyse, Konfrontationsphase, Attraktivitätsphase und Realisierungsphase), die der Klient durchlaufen muss.

Da es sich um „eine sehr direkte und handlungsorientierte Maßnahme für jugendlich und erwachsene Gewalttäter/Schläger“ (anti-gewalt-training.de) handelt, beginnt die erste Phase mit „Biografische Analyse“. In dieser Phase ist die Aufgabe von dem Täter seine eigene Biografie zu reflektieren. Mit diesem Zusammenhang wird er auf zentrale Punkte wie „Demütigung”, „Kränkungen“, „Wünsche“ und „Visionen“ aufmerksam.

Die zweite Phase „Konfrontationsphase“ wird genutzt um den Täter mit seiner eigenen Gewalt zu Konfrontieren, hierbei wird bei dem Klient eine Form von Ekel zu seinem und fremden Aggressiven Verhalten verliehen.

Dieses Training wird „heißer Stuhl“ genannt und ist in der sozial-pädagogischen-psychologischen Praxis von großer Bedeutung.

Durch die Methode vom „heißen Stuhl“ entsteht eine direkte Konfrontation mit der Aggression,dadurch erleben die Klienten einen direkten verbalen Schlagabtausch. Nach der Provokation wird das Verhalten durch offene Gespräche reflektiert. Hiermit wird das Nachgeben bis hin zum kontrollierbaren Verhalten erlernt. (vgl. Weidner, Kilb, Kreft, 1997)

Auch dies ist eine Methode welche im Jahr 1987 in der Jugendanstalt Hameln entstand.

In der dritten Phase „Attraktivitätstraining“ werden Kernmodule des Kompetenztrainings vermittelt. Durch dieses Training werden Handicaps (Bsp.: Entwicklungshandicap, Kenntnishandicap, Motivationshandicap) entdeckt und aufgeholt.

Die letzte Phase „Realisationsphase“ gibt der ehemalige Täter sein erlerntes Verhalten weiter. Hierbei setzt er sich aktiv für Friedlichkeit ein und unterstützt somit die Gesellschaft. Seine Kompetenz ist nun sehr bedeutend für die nachfolgenden Täter.

„Das Training erstreckt sich über einen Zeitraum von ca. 8 Monaten; es findet einmal pro Woche an einem festgelegten Wochentag statt und dauert pro Einheit 3 - 4 Stunden. Neben den (professionellen) Trainern sind auch Personen aus dem Strafvollzug, ehrenamtliche Mitarbeiter, aber auch ehemalige Straftäter als Tutoren sowie andere externe Experten am Ablauf beteiligt.“ (Heilemann & Fischwasser von Proeck, 2001)

Die Teilnahme an diesem Training muss nicht zwangsweise gerichtlich angeordnet werden. Jeder der Hilfe bei dem Umgang seiner Aggression benötigt kann sich zu den kleingruppen anmelden.

2 Bezug zur Sozialen Arbeit

2.1 Organisationen

Die soziale Arbeit soll Menschen dazu befähigen „das Soziale so zu gestalten dass Sozialbeziehungen und soziales Handeln gelingend umgesetzt werden können“ (Scheu, 2013: 20)

Der Deutsche Verein für Gewaltprävention e.V. (2014) in Dortmund ermöglicht den Gewalttätern aus der “Gewaltspirale“ zu entkommen. Hierbei ist es wichtig „Situationen von Konflikten, Bedrohungen und Gewalt erkennen und benennen zu lernen.“

Der Deutsche Verein für Gewaltprävention e.V. bietet nicht nur für Aggressiv gewordene Jugendliche Trainingskurse, sondern auch eine große Auswahl an Ausbildungen.

Anti-Aggressivitäts-Training ist daher ein wichtiger Grundstein der Sozialen Arbeit, da dieses Training nicht nur den Klienten selbst hilft, sondern auch primär zur Vorbeugung und Konfrontation der allgemeinen Menschheit.

Aufgrund der hohen Medienbereitschaft zum Thema Gewalt bei Jugendlichen bzw. Heranwachsenden ist der Fokus zielsetzend auf die Rehabilitation bei Sozial benachteiligten und Gewaltstraffälligen Jugendlichen gesetzt.

Insbesondere sind häufig Teilnehmer die gegen folgende Gesetze verstoßen haben:
Straftaten gegenüber dem Leben (§§ 211, 212, 213 StGB)

Körperverletzung (§§ 223, 223 a, 224, 226 StGB)

Schwerer Raub (§ 250 StGB)

Die Finanzierung von dem Anti-Aggressivitäts-Training ist von den Teilnehmern abhängig. Erfolgt die Teilnahme über eine Auflage von dem Gericht, werden die Kosten über die zuständigen Jugendämtern übernommen. Sollte allerdings der Teilnehmer volljährig sein, sind die kosten selbst zu übernehmen.

„Für diejenigen Klienten, die Hartz IV Empfänger sind oder über ein gleichwertig geringes Einkommen verfügen, wird die Trainingsgebühr von OUTH übernommen.“ (http://straffaelligenhilfe-rhh.de/fachbereiche/agt/index.html )

2.2 Forschungsstand

„Die kaltblütige Generation“ so betitelte Stern Tv im Juli 2009 einen Bericht über Jugendgewalt. "Früher war eine Schlägerei vorbei, wenn einer am Boden lag, jetzt beginnt sie erst so richtig", sagt Oberstaatsanwalt Wolfgang Beckstein. (stern.de, 26.Juli 2009)

Um dieser Gewalt ein Ende zu setzen gibt es Deutschlandweit Angebote zum Anti-Aggressivitäts-Training.

„Die aktuellste Evaluation des Anti-Aggressivitäts-Trainings und des Coolness-Trainings stammt von Prof.Dr. Wolfgang Feuerhelm, Universität Mainz 2007. Darin heißt es resümierend: Bezogen auf die Gesamtteilnehmerzahl wird nur eine Minderheit, nämlich ein Drittel der insgesamt einbezogenen Personen wieder einschlägig rückfällig.“

Auch der Karlsruher Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Landau äußert sich zum Thema : „Ich halte das Anti – Aggressivitätstraining für eine wichtige Maßnahme im Umgang mit Gewalttätern und habe mich immer dafür eingesetzt, dass es als Sanktion in der Rechtsprechung Berücksichtigung findet“. (Deutsches Institut für Konfrontative Pädagogik, 2014)

Das Anti-Aggressivitätstraining wird laut dem Deutschen Institut für Konfrontative Pädagogik (2014) in Deutschland, der Schweiz und Österreich von über 3000 aggressiven Klienten besucht. In kürze soll auch in Luxemburg mit diesem Training begonnen werden.

Auch der Chefredakteur „Giovanni di Lorenzo“ der ZEIT, welches eine der überregionalen deutschen Wochenzeitungen ist, äußert seine Meinung:
"Linke und Liberale müssen sich damit abfinden, dass es auch junge Täter gibt, die so gefährlich sind, das nur langes Wegsperren oder gar die Ausweisung zu vertreten sind. Hardliner dagegen, dass der Erziehungsgedanke bei Jugendlichen richtig ist und das gut geführte Heime und Anti-Aggressions-Trainings in der Regel mehr helfen als Jahre der Verrohung im Gefängnis."

Durch die verschiedensten empirischen Erhebungen und Medienäußerung ist fest zu stellen, dass das Anti-Aggressivitätstraining eine populäre Methode der Rehabilitation von Gewaltdelikten ist. Hinzufügend ist zu äußern, dass durch die meist gute Resonanz von dem Anti-Aggressivitätstraining künftig nicht nur in Deutschland, Österreich & der Schweiz zu einem festen Bestandteil der Sozialen Arbeit gehören wird.

[...]

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Hilft Anti-Aggressionstraining gegen Straffälligkeit bei sozial benachteiligten Jugendlichen?
Hochschule
Fachhochschule Dortmund
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
34
Katalognummer
V279399
ISBN (eBook)
9783656720843
ISBN (Buch)
9783656722281
Dateigröße
623 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
hilft, anti-aggressionstraining, straffälligkeit, jugendlichen
Arbeit zitieren
Sophia Kasulke (Autor), 2014, Hilft Anti-Aggressionstraining gegen Straffälligkeit bei sozial benachteiligten Jugendlichen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/279399

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