Der Zeitbegriff nach Augustinus im XI. Buch der Confessiones


Hausarbeit, 2009

21 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Confessiones

3. Das Wesen der Zeit

4. Die Messung der Zeit

5. Gott, Zeit und Ewigkeit

6. Kritik

7. Zusammenfassung

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„[...] [W]as ginge uns beim Reden vertrauter und geläufiger vom Munde als ‚Zeit‘? Beim Aussprechen des Wortes verstehen wir auch, was es meint, und verstehen es gleichso, wenn wir es einen andern aussprechen hören. Was ist also ‚Zeit‘? Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich es; will ich einem Fragenden es erklären, weiß ich es nicht.“[1]

Mit diesen Worten leitet Augustinus die Zeitproblematik im XI. Buch seiner Confessiones ein. Dies ist meiner Meinung nach eine sehr kluge Aussage. Jeder Mensch nimmt die Zeit wahr und durch sie können Abfolgen von Geschehnissen erklärt werden. Beispielsweise ist die Zeit daran schuld, dass jeder Mensch älter wird. Doch was genau ist Zeit eigentlich? Jedem Menschen ist dieser Begriff zwar geläufig, doch denkt man genauer darüber nach, ist er sehr schwer zu erklären, da die Zeit unter anderem gegenstandslos ist.

Mit der Frage, was Zeit ist, hat sich, neben einigen anderen Philosophen, wie beispielsweise Platon, Plotin, Heidegger oder Kant, auch Augustinus intensiv beschäftigt.

Die folgende Hausarbeit wird sich mit Augustinus’ Gedanken zum Thema der Zeit näher befassen. Bevor jedoch auf die eigentliche Frage nach der Zeit eingegangen werden kann, ist es zunächst einmal wichtig, die Umstände, unter denen sich Augustinus mit diesen Gedanken befasst, kurz zu erläutern. Aus diesem Grund wird ein kurzer Überblick über das Werk der Confessiones gegeben.

Der Hauptteil der Arbeit wird sich mit dem Wesen und der Messung von Zeit beschäftigen. Augustinus greift hierbei immer wieder neue Ansätze auf, die er jedoch wieder verwirft, da sie das Wesen und die Messung der Zeit nicht erklären können. Damit will er erreichen, dass er alle bisher falschen Annahmen auch wirklich ausschließen kann, um am Ende die wahre Lösung für das Wesen und das Messen der Zeit zu finden.

Danach wird der Zeitbegriff im Gegensatz zu Gott und dessen Ewigkeit untersucht, da Augustinus auch herausfinden will, wie die Zeit entstanden ist. Für Augustinus ist Gott der Schöpfer der Welt und somit auch der Zeit. Wie genau hat Gott jedoch beides erschaffen und wie kann es möglich sein, dass Gott, der in der Ewigkeit lebt, sich plötzlich dazu entschlossen hat, die Welt und mit ihr auch die Zeit zu erschaffen? Diese und andere Fragen sollen im letzten Teil der Hausarbeit untersucht werden.

Abschließend folgt eine kurze Zusammenfassung.

2. Die Confessiones

Die Confessiones ist das wohl berühmteste und meistgelesene Werk des Kirchenlehrers und Philosophen Aurelius Augustinus (354-430 n. Chr.). Es besteht aus 13 Büchern und ist zwischen 397 und 400 n. Chr., also vor mehr als 1600 Jahren erschienen. Im Gegensatz zu den anderen altchristlichen literarischen Schriften erhebt sich dieses Werk als erstes und einziges über den sonst praktischen und kurzlebigen Charakter und gehört deshalb zur Weltliteratur. Obwohl es noch zu den letzten Werken der Antike gezählt wird, geht dieses Werk bereits ins Mittelalter über, da es die menschliche Persönlichkeit, welche in den antiken Schriften zentral war, zu Gunsten Gottes verdrängt. In diesem Werk steht Gott an oberster Stelle und der Mensch wird im Vergleich zu ihm zu einem Nichts und zu einem willenlosen Werkzeug Gottes gemacht.[2]

Das Gesamte Werk der Confessiones ist ein Glaubensbekenntnis an Gott, es ist also wie ein Gebet geschrieben. Auch diese Tatsache ist befremdend für die Antike. Augustinus wendet sich damit nicht an seine Leser, sondern an Gott, den er in den gesamten 13 Büchern immer wieder anredet. Dennoch war dieses Werk von Anfang an für die Öffentlichkeit bestimmt.[3]

Die Confessiones lassen sich außerdem in zwei große Teile gliedern, die wenig miteinander zu tun haben. In den ersten zehn Büchern beschreibt Augustinus sein Leben, während er sich in den letzten drei Büchern mit dem ersten Kapitel der Bibel auseinandersetzt.

Der Titel dieses Werkes „Confessiones“ bedeutet übersetzt sinngemäß „Schuldbekenntnis“ oder auch „Glaubensbekenntnis“. Wie der Titel bereits vermuten lässt, erzählt Augustinus Gott zum einen seine Sünden, während er ihm zum anderen huldigt. Dieses Dankgebet macht, wie bereits erwähnt, den Wesenscharakter dieses Werkes aus.[4]

Der Inhalt der Confessiones ist eine Art Autobiografie von Augustinus. So versucht er sein komplettes Leben darzulegen, ohne etwas zu verheimlichen. Besonders tiefgründig geht er dabei auf seine Sünden ein, wie beispielsweise die anfängliche Abneigung zum Christentum, er bekennt sich offen zu ihnen und versucht sie bis in ihre letzten Auswirkungen zu ergründen. Vor jedem neuen Lebensalter, das er beschreiben will, bekennt er noch einmal deutlich die Sünden der beendeten Lebensepoche. Diese öffentliche Beichte macht er jedoch nicht, um sich selbst zu demütigen, sondern ausschließlich, um Gott zu verherrlichen und um selber Erlösung zu finden. Durch die Schwere seiner Sünden will er den Menschen begreifbar machen, wie großzügig und gnädig Gott ist, indem er diese verzeiht. Je schwerer also die Sünde, desto mehr ist Gott zu loben, wenn er sie vergibt. Den größten Ruhm kann Gott ernten, wenn die Menschen dazu in der Lage sind, ihre eigenen Sünden zu erkennen, denn Gott hat ihnen dazu verholfen. Dies ist mit einem Arzt zu vergleichen, der einen schwer kranken Menschen verarztet, denn je kränker dieser Mensch ist, desto mehr wird auch der Arzt gerühmt, der ihn wieder heilt. Das eigentliche Ziel seines Werkes ist es also, von Gott und dessen Gnade, die er jedem Menschen erweist, zu reden. Dies ist der einzige Grund, warum er sein Leben und im Besonderen seine Sünden schildert. Augustinus’ Confessiones sind somit keine gewöhnliche Autobiografie, da er dies nur Gott zuliebe tut und dieser sich im gesamten Werk im Vordergrund befindet.[5]

Von seiner eigenen Autobiografie schweift er außerdem ab, indem er die Geschichte seines Freundes Alypius[6] und die Biographie seiner Mutter[7] niederschreibt, da ihm beides neuen Stoff für die Verherrlichung der großen Güte Gottes liefert. Somit erzählt Augustinus alles, was er aus sicherer Quelle weiß und was Gottes Großzügigkeit auszeichnet. „In diesem Sinn berichtet er auch von der Bekehrung des Rhetor Victorinus VIII 3, 3, erzählt er das Wunder der Auffindung der Reliquien des hl. Protasius und Gervasius, denn auch hierfür will er Gott danken IX 7, 16.“[8]

Ab dem XI. Buch kommt er jedoch von seiner Lebensgeschichte völlig ab und wird zu einem meditierenden Philosophen und Theoretiker, der Gott für die Fortschritte seiner Erkenntnis dankt, indem er sich genauer mit den ersten Genesisversen beschäftigt. Dabei widmet er sich im XI. Buch ausgiebig dem 1. Vers des alten Testamentes, in dem es heißt, dass Gott am Anfang Himmel und Erde geschaffen hat, was er jedoch, wie alles andere, in eine Anrede umwandelt. Ab Mitte des XIII. Buches interpretiert er die ersten Worte der Genesis jedoch nicht mehr, sondern legt diese eher sinnbildlich aus. Darin und mit der Bitte an Gott, Ruhe zu finden, beendet er die Confessiones.[9]

3. Das Wesen der Zeit

Auch seine Zeitlehre entwickelt Augustinus in einem Monolog zu Gott. Zum einen greift er dabei die Zeit in einem natürlichen Zeitverständnis auf und zum anderen reflektiert er sie philosophisch, indem er nach dem Sein bzw. dem Wesen der Zeit fragt.[10]

Zu Beginn seiner Erörterung über die Zeit stellt Augustinus mit der Frage „Quid est ergo ,tempus‘?“[11] die Frage nach dem Wesen und somit auch nach dem Sein der Zeit. Diese Frage stellt er auf der Grundlage der Genesisauslegung. Gott als höchstes Seiendes ist für ihn die Vorrausetzung für die Schöpfung aller Dinge, somit auch für die Zeit. Aus diesem Grund berücksichtigt er bei der Frage nach dem Wesen der Zeit auch immer die Geschaffenheit der Zeit durch Gott.[12]

Die Zeit ist jedem Menschen ein alltäglicher Begriff, der sich jedoch schwer erklären lässt. Meist wird die Zeit in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eingeteilt. Sicher ist sich Augustinus jedoch darin, „daß es vergangene Zeit nicht gäbe, wenn nichts verginge, und nicht zukünftige Zeit, wenn nichts herankäme, und nicht gegenwärtige Zeit, wenn nichts seiend wäre.“[13] Wie ist es jedoch möglich, von Vergangenheit zu sprechen, wenn diese gar nicht mehr ist und von Zukunft, wenn diese noch nicht ist? Dennoch sprechen die Menschen von langer und von kurzer Zeit. So sind beispielsweise hundert Jahre für uns eine lange Zeit, zehn Tage hingegen nur eine kurze. Doch wie können Tage oder Jahre kurz oder lang sein, wenn sie noch nicht bzw. nicht mehr sind? Die Vergangenheit beispielsweise ist nicht lang, sondern sie ist in ihrer Gegenwart lang gewesen. Wenn diese Gegenwart jedoch zur Vergangenheit wird, hört sie auf, lang zu sein, weil sie schließlich nicht mehr ist. Gleiches gilt auch für die Zukunft. Erst wenn sie zur Gegenwart wird, kann sie als kurz oder lang definiert werden. Mit dieser Überlegung erscheint es nicht mehr sinnvoll, eine nicht vorhandene Vergangenheit bzw. Zukunft kurz oder lang zu nennen. Somit bleibt scheinbar nur noch die Gegenwart übrig, von der behauptet werden kann, dass sie kurz oder lang ist und somit sein muss. Doch auch ihr kommt fast kein Sein zu, wie Augustinus es an einem Beispiel erklärt. Dafür nimmt er einen Tag als Gegenwart. Wenn jedoch die erste Stunde dieses Tages vorbei ist, gehört diese bereits der Vergangenheit an, die restlichen 23 Stunden jedoch noch der Zukunft. So ist es auch mit der Stunde, die sich in Minuten aufteilen lässt, mit der Minute, die sich in Sekunden einteilen lässt usw. Somit lässt sich die Gegenwart auf einen immer kleineren Zeitraum begrenzen, solange, bis dieser ein nur Punkt ohne Ausdehnung ist. „Könnte man irgendetwas von Zeit sich vorstellen, so winzig, daß es gar nicht mehr sich teilen läßt, auch nicht in Splitter von Augenblicken: solche Zeit allein wäre es, die man ‚gegenwärtig‘ nennen dürfte [...].“[14] Diese winzige Zeit fließt so schnell von der Zukunft in die Vergangenheit über, dass sie eigentlich ohne Dauer ist, denn würde man sie ausdehnen, würde sie sich wieder in Zukunft und Vergangenheit teilen lassen. Somit ist auch die gegenwärtige Zeit weder kurz noch lang.[15] Als Veranschaulichung möchte ich hier das Beispiel einer Sanduhr anbringen. Der Sand rinnt aus der oberen Hälfte (Zukunft) durch den Hals der Sanduhr (Gegenwart) in den unteren Teil (Vergangenheit). Somit kommt Augustinus zu dem vorläufigen Schluss, dass weder der Zukunft noch der Vergangenheit ein Sein bzw. ein Wesen zukommt und die Gegenwart nur ein ausdehnungsloser Punkt ist. Die Schlussfolgerung daraus wäre, dass die Zeit nicht ist. Wie ist es dann also möglich, dass die Menschen die Zeit wahrnehmen und auch messen, obwohl sie nach dieser Überlegung eigentlich nicht existiert? Schließlich haben beispielsweise Historiker Schriften verfasst, die die Vergangenheit durch geschehene Ereignisse beschreibt oder es gibt sogar Menschen, die zukünftige Dinge vorausgesagt haben, obwohl sie die Zukunft noch nicht kannten. Aus diesem Grund müssen Zukunft und Vergangenheit also doch auf irgendeine Art und Weise existieren.[16] Wenn man das Beispiel der Sanduhr noch einmal aufgreift, kann man feststellen, dass der Sand nicht weg ist. Er wird lediglich oben weniger und unten nimmt er zu.

Nachdem Augustinus also festgestellt hat, dass der Zeit an sich kein Sein zukommt, die Menschen jedoch die Zeit wahrnehmen, will er wissen, wie dies möglich ist. Er geht davon aus, dass die Zukunft und die Vergangenheit nur in der Gegenwart existieren können. Dies ist möglich, indem zukünftige Handlungen oft vorherbedacht werden können und sich an die Vergangenheit erinnert und sie somit erzählt werden kann, also ein Bild von ihr im Gedächtnis vorhanden ist. Die Dinge gehen im Fluss der Zeit am menschlichen Bewusstsein vorüber und hinterlassen dabei Bilder und Spuren im Geist. Dabei ist es natürlich nicht möglich, die wirkliche Vergangenheit hervorzuholen, da diese nun einmal vergangen ist. Es ist lediglich möglich, sie durch Worte, welche mit Hilfe der im Geist vorhandenen Bilder entstehen können, wieder aufleben zu lassen.[17] So ist es beispielsweise realisierbar, sich als Erwachsener an die eigene Kindheit zu erinnern, obwohl diese der Vergangenheit angehört und somit nicht mehr ‚ist‘. Dennoch existieren die Bilder von dieser Kindheit in der Seele, weshalb es möglich ist, von ihr in der Gegenwart zu berichten. Die Gedächtnisbilder sind also im Geist gegenwärtig und können in der Gegenwart betrachtet werden. „Wer über Vergangenes spricht, der bezieht sich [...] im Grunde auf seine vergegenwärtigten Erinnerungen.“[18]

Wie sieht es jedoch mit der Zukunft aus? Augustinus ist sich hierbei sicher, dass es möglich ist, künftige Handlungen oder Geschehnisse in der Gegenwart im Voraus zu bedenken, obwohl auch dieses Handeln noch nicht ist, weil es in der Zukunft stattfinden wird. Diese zukünftige Durchführung kann erst dann zum Sein werden, wenn sie vollbracht und dadurch zur Gegenwart wird. Somit sind die Voraussagen für die Zukunft ebenfalls keine Wirklichkeit, sondern auch nur Erwartungen, die in der Gegenwart existieren. Um diese Vorraussagen machen zu können, ist es notwendig, bereits in der Gegenwart seiende Ursachen und Anzeichen, welche die zukünftige Handlung ankündigen, im Geist wahrzunehmen. Auf Grund von Erfahrungen, die in der Vergangenheit gemacht wurden, ist es möglich, diese Ursachen und Anzeichen auf die Zukunft zu beziehen. Als Beispiel hierfür nennt Augustinus den Sonnenaufgang. So ist es eine gegenwärtige Betrachtung, am frühen Morgen einen rötlichen Himmel zu sehen. Obwohl die Sonne an sich noch nicht zu sehen ist, wird ihr Aufgang durch das Signal der gegenwärtigen Morgenröte angekündigt. Der Sonnenaufgang ist somit im Geist gegenwärtig und kann nur dadurch vorausgesagt werden. Diese Art von Vorhersage ist für jeden Menschen möglich.[19]

Die Bilder, die sich von der Vergangenheit und der Zukunft im Geist befinden, müssen laut Augustinus jedoch unterschieden werden. Die Vergangenheit kann nämlich nur durch bereits erfahrene Eindrücke, welche sich nicht mehr ändern lassen, hervorgerufen werden. Für die Zukunft hingegen werden Anzeichen und Ursachen, welche gegenwärtig wahrgenommen werden, benötigt. Beide Bilderarten haben es jedoch gemeinsam, dass sie im Geist gegenwärtig sind.[20]

Nun bleibt nur noch die Frage nach der Gegenwart offen, denn wie oben beschrieben hat die Gegenwart an sich keine Ausdehnung. Es muss sie jedoch geben, da in ihr die Zeit, welche von der Zukunft durch die Gegenwart in die Vergangenheit fließt, gemessen werden kann. In der Seele jedoch kann man die Gegenwart auch als Gegenwärtigkeit ansehen. Diese bezeichnet die Gegenwart als Ausdehnung. Mit dieser Ausdehnung ist eine bestimmte Zeitspanne gemeint, die die Vergangenheit und die Zukunft im Gegenwärtigen festhält.[21]

Demnach bestehen alle drei Zeitformen. Allen dreien kommt jedoch kein Sein an sich zu, es gibt sie also nicht außerhalb, sondern sie existieren im Geist, also im inneren der Seele. Augustinus spricht hierbei von einer „Gegenwart von Vergangenem, eine[r] Gegenwart von Gegenwärtigem [sowie] eine[r] Gegenwart von Künftigem.“[22] Die Gegenwart der Vergangenheit ist die Erinnerung, welche die Vergangenheit vergegenwärtigt, die Gegenwart des Gegenwärtigen ist die Betrachtung bzw. die Anschauung und die Gegenwart der Zukunft ist die Erwartung, in der das Zukünftige gegenwärtig ist.

Die drei Zeitmodi können nicht voneinander getrennt betrachtet werden, da sie sich gegenseitig bestimmen. Gegenwart ohne Bezug auf die Vergangenheit und die Zukunft ist eine ebenso unlogische Vorstellung wie eine Zukunft bzw. Vergangenheit, die keine Zukunft bzw. Vergangenheit einer Gegenwart ist.[23]

Hiermit hat Augustinus eine vorläufige Antwort auf seine Frage, was Zeit ist und wo sie existiert, gegeben. Die Zeit befindet sich in den drei Seinsweisen der Seele, nämlich in der Erinnerung, in der Betrachtung und in der Erwartung.

[...]


[1] Augustinus 1987, IX. Buch: 14, 17

[2] vgl. Fischer/ Mayer 2004, S. 1 ff.

[3] vgl. Zept 1926, S.2 f.

[4] ebd. S. 3

[5] vgl. Zept 1926, S. 4 ff.

[6] vgl. Augustinus 1987, VI. Buch: 7, 11

[7] ebd., IX. Buch: 8, 17 ff

[8] Zept 1926, S. 15

[9] vgl. Zept 1926, S. 11 ff.

[10] vgl. Günther 1993, S. 13

[11] Augustinus 1987, XI. Buch: 14, 17

[12] vgl. Günther 1993, S. 14

[13] Augustinus 1987, XI. Buch: 14, 17

[14] vgl. Augustinus 1987, XI. Buch: 15, 20

[15] vgl. Brachtendorf 2005, S. 242

[16] ebd., S. 242 f.

[17] vgl. Meijering, 1997, S.67 f.

[18] Brachtendorf 2005, S. 242

[19] vgl. Meijering, 1997, S. 69 f.

[20] a. a. O.

[21] vgl. Brachtendorf 2005, S. 243

[22] Augustinus 1987, IX. Buch: 20, 26

[23] vgl., Gander 2003, S. 312

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Der Zeitbegriff nach Augustinus im XI. Buch der Confessiones
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Wem gehört die Zeit?
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
21
Katalognummer
V279641
ISBN (eBook)
9783656725435
ISBN (Buch)
9783656725428
Dateigröße
416 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zeitbegriff, augustinus, buch, confessiones
Arbeit zitieren
Susanne Zocher (Autor), 2009, Der Zeitbegriff nach Augustinus im XI. Buch der Confessiones, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/279641

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