(Re)Konstruktion von Geschichte. Deutsche Geschichtsschreibung über die Ukraine im Zweiten Weltkrieg


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
21 Seiten, Note: 1,6

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2.1. Andreas Kappelers Kleine Geschichte der Ukraine
2.2. Frank Golczewskis Geschichte der Ukraine

3.1. Andreas Kappeler- „Die Ukraine zwischen Stalinismus und Nationalsozialismus im Zweiten Weltkrieg“
3.2. Frank Golczewski - Die Ukraine im Zweiten Weltkrieg

4. Fazit

5. Literaturangaben

1. Einleitung

Diese Hauptseminararbeit setzt sich zum Ziel, die Ambivalenz historischer (Re-) Konstruktionen über die Ukraine im Zweiten Weltkrieg näher zu untersuchen Dieses Thema wird von verschiedenen Osteuropahistorikern sehr kontrovers diskutiert und es stellt sich die Frage, warum z.B. Darstellungen über Qualität und Quantität ukrainischer Kollaboration so unterschiedlich ausfallen, wobei sich die Rahmengeschichte, nämlich die der besetzten Ukraine im Zweiten Weltkrieg relativ identisch liest.

Methodologisch soll diese Hauptseminararbeit die logische Stringenz, die Argumentation sowie die Standpunkte der einzelnen Historiker analysieren. Dem schließt sich im Fazit ein Erklärungsversuch der Positionen der Autoren an. Hierzu ist es auch unerlässlich, die Einleitung des jeweiligen Werkes näher zu betrachten. Konkret soll zur Analyse je ein Standardwerk zum Thema von Frank Golczewski1 und Andreas Kappeler2 untersucht werden.

Die ukrainische Geschichtswissenschaft befindet sich, wie auch das ukrainische Volk, noch immer in einer Identitätskrise, welche durch den Zusammenbruch der Sowjetunion zwar verstärkt wurde, seitdem aber auch frei diskutiert werden kann. Die Geschichtswissenschaft ist hierbei zutiefst mit der nationalen Identitätskrise verkoppelt, da es nun an ihr ist, dem nach Jahrhunderten des Despotismus nun autonomen Staat „Ukraine“ eine eigene Geschichte und damit eine eigene Identität zu verleihen. Dabei gibt es schier unendlich viele Möglichkeiten der historischen Konstruktion. Man kann die Geschichte der Ukraine als Geschichte eines geographischen Fixpunktes schreiben, als Geschichte des steten Kampfes gegen die übermächtigen Nachbarn, als Geschichte der Kosaken und Romantiker, als Geschichte des Brudervolkes der Russen oder eben, am Beispiel des Zweiten Weltkrieges, als Geschichte von Opfern oder Tätern. Sicher scheint hier nur, dass sich in Zukunft auf Grund der Eigenstaatlichkeit der Ukraine ein eigenes öffentliches Geschichtsbild und eine eigene Geschichtskultur durchsetzen wird. Dieser Verantwortung müssen sich Historiker, auch westliche Historiker, die sich zwar nicht von dieser Identitätskrise betroffen fühlen, aber es wahrscheinlich trotzdem sind, wenn man verschiedene westliche Standartwerke vergleicht, bewusst sein. Es gilt nicht zu instrumentalisieren und zu agitieren, sondern die historische Identität des ukrainischen Volkes auf solide, nach bestem Wissen und Gewissen erforschte Grundlagen zu stellen, denn nach einem zweiten radikalen Umbruch der Geschichtsschreibung nach 1991, würde man Geschichte in der Ukraine wohl nur noch als systemstützend, beliebig und irreal betrachten.

Das Thema der Kollaboration unter besonderer Berücksichtigung von OUN, UPA und anderen Partisaneneinheiten, als Hauptansatzpunkt dieser Hauptseminararbeit, bietet sich deswegen so besonders an, weil hier im Prinzip nicht über das Vorhandensein von Fakten, nämlich der Frage, ob es Kollaboration gab oder nicht, gestritten wird, sondern weil hier um Qualität und Quantität eines nationalhistorisch äußerst unbequemen Themas gestritten wird. Ein Thema, das bis 1991 in der sowjetischen Historie negiert oder in Bezug auf den Partisanenkampf nur einseitig dargestellt wurde. Ein Thema, das über die Mitschuld, vielleicht sogar über die Kollektivmitschuld der Ukrainer an einem der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte entscheidet. Ein Thema, bei dem man gezwungener Maßen in einer moralischen Ebene denkt. Ein Thema, dass adäquat zur Diskussion der Kollektivschuld der Deutschen am Dritten Reich und am Holocaust erscheint, welches erst nach dem tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbruch der „68-iger“ frei diskutiert wurde und der BRD einen identitätsstiftenden, Gründungsmythos zu Grunde legte. Ein Gründungsmythos, der im Gegensatz zu dem der Französischen Republik oder dem der USA durchweg negativ behaftet ist, für eine kollektive Identität der Deutschen aber wohl kaum weniger wichtig ist. Man könnte die Frage zu den unterschiedlichen Betrachtungen zur Kollaboration der Ukrainer also auch polemisch so formulieren: „Zu viel Schuld für eine Opferrolle, aber zu wenig Schuld für einen identitätsstiftenden negativen Gründungsmythos?“

Es gilt also in den einzelnen Kapiteln zu untersuchen, in wie weit sich die Historiker ihrer Verantwortung bewusst werden und in wie weit man eine vorgefertigte Meinung, die es zu vertreten gilt, die vielleicht sogar einen der beiden polemischen Extreme widerspiegelt, in den Werken wiederfinden kann. Hierbei wird es also essentiell sein, „zwischen den Zeilen zu lesen“, auf Konnotationen zu achten und sicher einfach auch auf den angemessenen Gebrauch von Wörtern, die die Aussagen über die Quantität einer bestimmten Gruppe treffen. Gerade der unsachgemäße Gebrauch solcher Punkte, kann, ob gewollt oder nicht, beim Leser falsche Vorstellungen über jeden anzusprechenden Bereich wecken.3

2.1. Andreas Kappelers Kleine Geschichte der Ukraine

Kappeler lässt seine Einleitung nicht mit ukrainischer Folklore oder einem vorsichtigen Annähern und Erklären des Begriffs „Ukraine“ beginnen, sondern fast in der Gegenwart (München, 1994!). „Der Abfall der Ukraine [...] versetzte der Sowjetunion den Todesstoß.“4 Hier stellt ein gestandener Osteuropahistoriker eine These auf, die in ihrer Gänze so monokausal wie absolut ist. Kappeler negiert die multikausale Implosion der Sowjetunion also bewusst, um die Ukraine, das ukrainische Volk, denn die ukrainische Unabhängigkeit vollzog sich, nachdem „90 Prozent der Bevölkerung der Ukraine für die Unabhängigkeit“5 stimmten, als Vollstrecker seines Schicksals und damit auch als Vollstrecker des Schicksals des russischen Volkes zu stilisieren. Dass der Zusammenbruch der Sowjetunion von vielen Russen als tiefe Schmach empfunden wurde, dürfte jedem Leser klar sein und so implizieren diese wenige Zeilen also schon einen genugtuenden Sieg der Ukrainer über die Russen. Kappeler wird auch weiter nicht müde die bedeutende Rolle der Ukraine hervorzuheben: Er vergleicht die Ukraine anhand der Bevölkerungszahl mit Frankreich und Großbritannien, wobei er von über 45 Millionen ethnischen Ukrainern schreibt.6 Dies erscheint bei einer Gesamtbevölkerung von ca. 50 Millionen und der weit verbreiteten russischen Sprache kaum vorstellbar.

Weiter legt sich Kappeler in der Einleitung seines Buches auf ein eindeutiges Ziel fest: Auf Grundlage nationalukrainischer Historiographie „negative Stereotypen des Ukrainers, wie die des unverbesserlichen Nationalisten und Antisemiten [...] zu überprüfen.“7 Folgt man der Intention dieses Absatzes, so zweifelt man an der semantischen Korrektheit des Wortes „überprüfen“ und denkt willkürlich an „korrigieren“.

Doch Kappeler räumt auch ein, dass „Traditionen und Mythen der nationalukrainischen Geschichtsschreibung [...] nicht vorbehaltlos übernommen werden“8 können. In diesem Zusammenhang verweist er auf Kontroversen zu Themen wie „[...] die schrecklichen Judenpogrome, und über die Rolle der Ukrainer im Zweiten Weltkrieg.“9, doch verweist er sofort auf die Problematik eines begründeten Urteils. Es stellt sich also die Frage, inwieweit Kappeler in seinen Darstellungen Forschungskontroversen anschneidet und er sich einer Meinungsbildung, bzw. einer meinungsmachenden Schreibweise enthält. Dies sollte man erwarten, wenn es für manche Probleme schwierig ist, „zu einem begründeten Urteil zu kommen, vor allem wenn neuere Forschungsarbeiten fehlen.“10 Sollte er dies konsequent durchhalten, so wäre schon in der Einleitung klar, dass er sein Ziel, nämlich „negative Stereotypen des Ukrainers, wie die des unverbesserlichen Nationalisten und Antisemiten [...] zu überprüfen“, bzw. zu korrigieren, wie dies m.E. gemeint zu sein scheint, nur schwerlich erreichen kann. Da dieses Buch für den geneigten Leser und nicht in erster Linie für die Wissenschaft geschrieben ist, erwartet man, auch auf Grund des geringen Umfangs, wohl doch eher unbewusst eine Geschichts (Re-) Konstruktion „übergestülpt zu bekommen“, als einen Einblick in Forschungskontroversen, welcher mehr Fragen aufwerfen als beantworten würde.

So wird schon in der Einleitung deutlich, dass Kappeler seinen selbst gestellten Ansprüchen kaum gerecht werden kann. Nicht nur, weil er mit Sicherheit bewusst ein konstruiertes Geschichtsbild vermittelt (auch wenn das in gewissen Umfang jedes Werk tut), sondern auch weil er sich schon mit den ersten Zeilen seiner Einleitung in den Dienst eines Geschichtsbildes gestellt und sich somit als Historiker für ein Werk, welches den Leser „an die Hand nehmen muss“, da wohl nur rudimentäre Vorkenntnisse zur ukrainischen Geschichte bestehen, disqualifiziert hat.

Kappeler verwendet bei der Schreibweise von Eigennamen bis auf wenige eingebürgerte Bezeichnungen wie „Lemberg“ oder „Kiev“ die ukrainische Schreibweise.11

2.2. Frank Golczewskis Geschichte der Ukraine

Die Einleitung ist vom Herausgeber selbst geschrieben und bemerkenswert ist, dass das Wort „Ukraine“ oder „ukrainisch“ erst nach über anderthalb Seiten auftaucht. Golczewski findet einen ganz anderen Zugang zu dem Thema als Kappeler. Ein Zugang der zwar weniger Werbung für die Ukraine als in Kappelers Einleitung folgen lässt, aber für die weitere Entwicklung der gesamten ehemaligen Sowjetunion von essentieller Bedeutung ist. Golczewski sieht den Fall der Sowjetunion nicht automatisch als Befreiung nichtrussischer Ethnien an, er stellt sofort die mit dem Ende des sozialistischen Blocks eingeläutete „Rückkehr der Geschichte“12 in den Mittelpunkt. Hiermit meint er, dass tiefe ethnische Konflikte, welche von sozialistischer Ideologie und Ost-West-Konflikt nur oberflächlich begraben wurden, wieder aufbrechen. Gleichzeitig beginnt Golczewski hiermit eine wissenschaftliche Kontroverse, wenn er die These des japanischen Politologen Francis Fukuyama, vom „Ende der Geschichte“ einbringt, die er zwar bestreitet, aber dadurch den Leser auch selbst zum Denken anregt.

Golczewski spricht das Problem des Nationalstaats nach westeuropäischen Vorbild in Osteuropa an, in dem Menschen verschiedener Ethnien zusammenleben. Um diesen zu rechtfertigen, wurde stets die Geschichte benutzt und selbige umgeschrieben, wenn sich eine neue Macht etablierte. Er macht deutlich, dass er sich mit diesem Band nicht in den Dienst einer teleologischen Geschichtsauffassung stellen will, dass „die historische Realität weitaus komplexer und schwieriger zu erschließen und zu bewerten (ist), als manche Nationalgeschichte glauben macht.“13 In Golczewskis Einleitung steckt viel Gechichtstheorie: Was ist also dann die Aufgabe der Geschichte, wenn nicht die Geschichte einer Nation zu schreiben, damit die eigene Existenz zu erklären und zu rechtfertigen und den Menschen Identifikationspunkte mit der Historie zu schaffen?

Diese Frage beantwortet der Autor nicht, er weist lediglich später darauf hin, dass es ihm fern läge, „widersprüchliche Prozesse [...] zu vereinfachen und damit zu vergröbern.“14 Anders als Kappeler, für den das Vorhandensein eines ukrainischen Volkes, wenn auch nicht immer im eigenen Staat, etwas naturgegebenes zu sein scheint, weist Golczewski daraufhin, dass die Geschichte der Ukraine bis ins 19. Jahrhundert hinein die Geschichte der Landschaft Ukraine ist. Ein nationales Bewusstsein entwickelte sich eben erst, wie bei vielen Völkern, im 19. Jahrhundert, weshalb es auch unsinnig wäre, Menschen der Frühen Neuzeit oder des Mittelalters zu „Nationalhelden“ zu stilisieren.15

Golczewski weist also in seiner Einleitung auf die Problematik eines übertriebenen Nationalismus, auf Geschichte im Dienste einer Ideologie und auf die Problematik des Herleitens nationaler Kontinuitäten hin. Der Verfasser stellt an sich selbst den Anspruch keine teleologische Nationalgeschichte zu schreiben, Widersprüche nicht zu vereinfachen und damit die multikausalen Prozesse der Historie zu vergröbern und keine Richterrolle einzunehmen, da das Moralsystem des Historikers „ebenso historisch (und damit in der Zeit veränderlich) ist wie das, welches kritisiert wird.“16 Diesem Anspruch kann Golczewski wohl kaum gerecht werden, allein weil Sprache nicht kategorisch wertneutral gebraucht werden kann, weil eine Aussage immer verschiedene Ebenen von Botschaften enthält (Selbstoffenbarung, sachlicher Inhalt, Beziehungsebene (und ggf. Appell)) und weil historische Umstände eben doch auch immer interpretiert werden müssen, um sie überhaupt aufarbeiten zu können. Jede Quelle verliert nun einmal ihr (Selbst-)Verständnis so wie ggf. ihren Kontext und muss dann von einem Historiker aufbereitet werden, der hierbei natürlich nicht seine kulturelle und soziale Prägung komplett ausblenden kann.

Für die folgenden Kapitel legt Golczewski am Ende der Einleitung Standards für den Gebrauch von Eigennamen fest, damit man ihn schwerer der Parteinahme überführen kann, denn „An keinem anderen Element [...] kann die „Parteinahme“ von Verfassern [...] so rasch abgelesen werden“.17

3.1. Andreas Kappeler- „Die Ukraine zwischen Stalinismus und Nationalsozialismus im Zweiten Weltkrieg“

Dieses Kapitel lässt Kappeler mit dem „Molotov-Ribbentrop-Pakt“ beginnen, auch bekannt als „Deutsch-sowjetischer Nichtangriffsvertrag“, in dessen Konsequenz fast die gesamte Westukraine von der Sowjetunion besetzt wurde. Da auch in Fachliteratur die Termini „Molotov-Ribbentrop- Pakt“, „Hitler-Stalin-Pakt“ oder „Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt“ verwendet werden, sollte die Bezeichnung gerechterweise im Kontext dieses Buches nicht überstrapaziert werden, wobei es sich hier natürlich um einen „normalen“ bilateralen Vertrag handelt, den man so auch beim Namen nennen könnte, egal wie abstoßend der Inhalt ist. Zwar wird im Duden das Wort „Pakt“ als lateinisches Äquivalent für „Vertrag“ genannt,18 doch dürfte sich jeder über die negativ besetzte Semantik dieses Wortes im Klaren sein, wobei festzuhalten bleibt, dass dieser Vorwurf eher der gesamten Geschichtswissenschaft als Kappeler zu machen ist.

Kappeler beschreibt weiter die einsetzende Sowjetisierung der neu besetzten Gebiete, d.h. Verstaatlichung der Wirtschaft, Verbot von Parteien, Gewerkschaften, nationalen und jüdischen Organisationen, Deportation Hunderttausender und Austausch der Verwaltung. „So empfanden zahlreiche Ukrainer die Anfänge der Sowjetherrschaft als Verbesserung dieser Lage“19, bis 1940 die Zwangskollektivierung der Landwirtschaft einsetzte. In diesem Zusammenhang streift Kappeler das Thema der „Organisation Ukrainischer Nationalisten“ (OUN). Er skizziert zu Recht, dass die OUN sich nach 1933 immer stärker auf Deutschland ausrichtete, bleibt aber eine Charakterisierung der OUN als eine typische faschistische Erscheinung dieser Zeit schuldig. Dieses Charakteristikum wurde überzeugend an Hand von Zitaten und Dokumenten von Franziska Bruder herausgearbeitet.20

Die sowjetische Begründung für den ihrerseitigen Überfall auf Polen gibt Kappeler nur gekürzt und damit verzerrt wieder: Molotov meinte, dass man „gegenüber dem Schicksal der eigenen Blutsbrüder, der Ukrainer und Weißrussen, die in Polen lebten, nicht gleichgültig bleiben könne.“21 Demgegenüber heißt es in „Der Große Vaterländische Krieg des Sowjetvolkes und die Gegenwart“: „Die Eroberung Polens durch die deutschen Truppen, deren Näherrücken zu den Westgrenzen der UdSSR beschwörten eine reale Gefahr für ihre Sicherheit herauf. [...] Die Regierung der UdSSR hielt es auch für ihre Pflicht, die Versklavung der Völker der Westukraine und des westlichen Belorußland, [...] durch die Faschisten zu verhindern.“22

Da Kappeler nicht explizit schreibt, was das für ein Schicksal „der eigenen Blutsbrüder“ ist, gegenüber welchem die Sowjetunion nicht gleichgültig bleiben könne, tut sich der Raum für Spekulationen auf und es könnte der Eindruck entstehen, dass die Sowjetunion die in Polen lebenden Ukrainer von polnischer Fremdherrschaft befreien will, da die Ukrainer ethnisch dem sowjetischen Volk der Russen näher sind.

[...]


1 Golczewski, Frank (Hg.): Geschichte der Ukraine, Göttingen 1993.

2 Kappeler, Andreas: Kleine Geschichte der Ukraine, 2. Auflage, München 1994.

3 Kappeler, S. 7-16.

4 Ebd., S. 7.

5 Ebd.

6 Ebd.

7 Ebd., S. 15.

8 Ebd.

9 Ebd.

10 Ebd.

11 Golczewski, S.9-15.

12 Ebd. S. 9.

13 Ebd. S. 10.

14 Ebd., S. 12.

15 Ebd.

16 Ebd. S. 13.

17 Ebd.

18 Dudenredaktion (Hrsg.): Rechtschreibung der deutschen Sprache, 21. Auflage, Mannheim 1996, S. 545, Sp. 3.

19 Kappeler, S. 216.

20 Bruder, Franziska: „Den ukrainischen Staat erkämpfen oder sterben!“. Die Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) 1929-1948, Berlin 2007, (Dokumente-Texte-Materialien Bd. 64).

21 Zitiert nach: Kappeler, S. 215.

22 Akademie der Wissenschaften der UdSSR, Institut für Militärgeschichte des Ministeriums für Verteidigung der UdSSR: Der Große Vaterländische Krieg des Sowjetvolkes und die Gegenwart, Moskau 1985 (Serie „Geschichte der UdSSR: neue Forschungen“ (2)), S. 230.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
(Re)Konstruktion von Geschichte. Deutsche Geschichtsschreibung über die Ukraine im Zweiten Weltkrieg
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Note
1,6
Autor
Jahr
2010
Seiten
21
Katalognummer
V279754
ISBN (eBook)
9783656735700
Dateigröße
604 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konstruktion, geschichte, deutsche, geschichtsschreibung, ukraine, zweiten, weltkrieg
Arbeit zitieren
Martin Mühlenberg (Autor), 2010, (Re)Konstruktion von Geschichte. Deutsche Geschichtsschreibung über die Ukraine im Zweiten Weltkrieg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/279754

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