Tiere der Urwelt

Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder


Fachbuch, 2014
213 Seiten

Leseprobe

Schriftsteller Wilhelm Bölsche (1861-1939). Mit ihm arbeitete der Berliner Tiermaler Heinrich Harder eng zusammen. Foto von Nicola Perscheid (1864-1930)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Heinrich Harder

Ein Tiermaler in Berlin

Ein berühmter Maler urzeitlicher Tiere im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts war der in Putzar (Vorpommern) geborene und später in Berlin lebende Künstler Heinrich Harder (1858-1935). Er schuf zahlreiche Bilder von Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren aus der Urzeit. Eng arbeitete er mit dem erfolgreichen deutschen Schriftsteller Wilhelm Bölsche (1861-1939) zusammen, der vor allem naturwissenschaftliche Werke veröffentlichte. Harder illustrierte viele der von Bölsche verfassten Artikel und Bücher. Andererseits schrieb Bölsche die Texte zu Sammelbildern, die Harder von Urzeittieren angefertigt hatte.

Heinrich Harder kam am 2. Juni 1858 in dem Dorf Putzar in Vorpommern zur Welt. Dies geht aus dem Geburtenregister des Kirchenbuches in Putzar und einem später von Harder verfassten Brief im Archiv der Berliner Universität der Künste hervor. Harder war demnach ein gebürtiger Vorpommer.

Putzar liegt an der Grenze zwischen Vorpommern und Mecklenburg. In alten Künstlerlexika wird oft irrtümlich das 16 Kilometer südwestlich von Putzar entfernte Friedland in Mecklenburg als Geburtsort von Heinrich Harder erwähnt und dieser als Mecklenburger bezeich- net. Wie Friedland in die Lexika gelangte, ist rätsel- haft.

Bis Ende 2011 war Putzar eine eigenständige Gemeinde mit den Ortsteilen Putzar, Glien und Glien Siedlung. Seit 1. Januar 2012 ist Putzar ein Ortsteil der Gemeinde Boldekow südlich von Anklam.

Der Vater von Heinrich hieß Karl Harder und arbeitete als „Gräflicher Landwirt“ auf dem Gut Putzar, das dem alten Adelsgeschlecht Schwerin gehörte. Auf dem Gut verbrachte der Junge die ersten Jahre seiner Kindheit. Im Dorf und im Gut lebten zeitweise nahezu 250 Einwohner.

Zur Schule ging der kleine Heinrich in Berlin. In einem Gedenkartikel von Detlef Stapf anlässlich des 150. Geburtstages von Heinrich Harder am 2. Juni 2008 in der Zeitung „Nordkurier“ heißt es, der Junge sei vielleicht mit Blick auf eine bessere Förderung zu Verwandten in die Stadt geschickt worden. Dass die

Familie nach Berlin umgezogen sei, scheine wenig wahrscheinlich.

Nach eigenen Angaben besuchte Heinrich Harder in Berlin zunächst die Höhere Knabenschule von Dr. Sachse und anschließend bis zur Obersekunda die Dorotheenstädtische Realschule. Von 1874 bis 1876 nahm der künstlerisch begabte Jugendliche Unterricht an der Königlichen Kunstschule in Berlin. Direktor dieser renommierten Ausbildungsstätte für angewandte Künste und Lehrerbildung war der Architekt Martin Gropius (1824-1880). Danach absolvierte Harder im Atelier des Berliner Malers Paul Gropius (1821-1888) eine praktische Ausbildung. Gropius leitete seit 1868 die Dekorationsmalerei im königlichen Theater.

Von April 1890 bis zum Ende des Wintersemesters 1891/1892 absolvierte Heinrich Harder ein reguläres Kunststudium bei dem Maler Eugen Bracht (1842-1921) an der „Königlichen akademischen Hochschule für die Bildenden Künste“ in Berlin. Der Landschaftsmaler Bracht prägte das Werk seines Schülers nachhaltig. Bis zum Abschluss seines Studiums an der Akademie wohnte Heinrich Harder in der Kollwitzstraße 37 im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. Danach zog er in die

Architekt Martin Gropius (1824-1880), Direktor der Königlichen Kunstschule, Foto von Louis Held (1851-1927) um 1919

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Lutherstraße 10 nach Steglitz, wo er bis zu seinem Tod lebte.

Die Landschaftsbilder von Heinrich Harder mit Motiven aus der Mark Brandenburg, der Lüneburger Heide, aus Mecklenburg, Pommern und dem Harz zeigen - laut einem Zeitungsartikel im „Nordkurier“ - stimmungsvolle Einsamkeit. Seine Ölgemälde finden bei Auktionen in der Gegenwart für 300 bis 2.000 Euro neue Besitzer. Harder machte aber nicht als Land- schaftsmaler und Kunstprofessor, sondern durch seine Bilder urzeitlicher Tiere von sich reden.

Ab 1898 legte die Kakao-Compagnie Theodor Reichardt in Hamburg-Wandsbek den von ihr hergestellten Scho- koladentafeln eine Serie von Sammelbildern bei. Heinrich Harder schuf für die Karten-Reihe „Tiere der Urwelt“ 60 Lithografien, die Ammoniten, Trilobiten, Dinosaurier sowie urzeitliche Vögel und Säugetiere zeigten. Auf der Rückseite der Lithografien beschrieb der in Berlin lebende Schriftsteller Wilhelm Bölsche anschaulich die abgebildeten Tiere. Bölsche war kein studierter Naturwissenschaftler, sondern schrieb po- pulärwissenschaftliche Bücher. Er gilt als Erfinder des modernen Sachbuches und Initiator von Deutschlands erster Volkshochschule.

Landschaftsmaler Eugen Bracht (1842-1921), Foto von Nicola Perscheid (1864-1930) von 1917

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Mit der für den Schokoladenhersteller Reichardt lohnenden Sammelbilder-Aktion begann auch für das Gespann des Schriftstellers Wilhelm Bölsche und des Künstlers Heinrich Harder eine Erfolgsgeschichte. Fortan illustrierte Harder zahlreiche Veröffentlichungen von Bölsche.

Wilhelm Bölsche verbreitete in rund zwei Dutzend Büchern und „Kosmos“-Bändchen „mit traumhaften Auflagen“ das Wissen seiner Zeit, vor allem über die Evolutionstheorie des britischen Forschers Charles Darwin (1809-1882), die der deutsche Zoologie Ernst Haeckel (1834-1919) zu einer speziellen Abstam- mungslehre ausbaute. Bölsche glänzte mit einer an- schaulichen Sprache, zu der Harder „eine moderne Visualisierung setzte“. Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts prägte Harder die bildhafte Vorstellung von der Pflanzen- und Tierwelt in der Urzeit. Zur Erinnerung an Bölsche wurden ein Berg, eine Insel, Straßen, Schulen und ein Asteroid nach ihm benannt. 1906 publizierte Wilhelm Bölsche populärwissen- schaftliche Artikel über den Planeten Erde in der Zeit- schrift „Die Gartenlaube“ mit einer Auflage von nahezu 400.000 Exemplaren. Für diese Artikel lieferte Harder

Illustrationen urzeitlicher Landschaften und Tiere, welche die Leserschaft begeisterten.

Von 1906 bis 1923 hatte Heinrich Harder einen Lehrauftrag für Leimfarben und Farbentechnik an der „Hochschule für Bildende Künste“ in Berlin. Ab 1906 betrieb er ein eigenes Schüleratelier. 1908 steuerte Harder für die Bücher „Die Schöpfungstage“ und „Tierbuch“ von Bölsche erneut Illustrationen bei.

Im Auftrag des Kölner Schokoladeproduzenten Ludwig Stollwerck (1857-1922) lieferte Heinrich Harder Ent- würfe für Stollwerck-Sammelbilder. 1910 erschien das Stollwerck-Sammelalbum No. 11 mit dem Titel „Das Tier im Dienste des Menschen“. 1912 zierten von Harder hergestellte Bilder das Buch „Wunder der Tierwelt“ von Wilhelm Bölsche.

1913 avancierte Heinrich Harder zum Kunstprofessor an der Berliner „Hochschule für Bildende Künste“. Am 18. August 1913 wurde das neue Aquarium des Berliner Zoos eröffnet. Heinrich Harder hatte den Auftrag für die Fassadengestaltung des Hauptgebäudes erhalten. Die von ihm entworfenen Darstellungen zeigten Urzeittiere wie Dinosaurier, Land- und Mee- ressaurier, die Landschildkröte Meiolonia, Ammoniten und das Amphibium Mastodonsaurus. Als Wahrzeichen des Aquariums stellte man die Nachbildung des Dinosauriers Iguanodon neben den Eingang an der Zooseite.

1914 war Heinrich Harder mit Illustrationen in dem Buch „Wanderungen in der Urwelt“ und 1916 in dem Werk „Stammbaum der Insekten“ von Wilhelm Bölsche vertreten. Auch eine Reihe von Tiermonografien aus der Feder von Bölsche enthielt Bilder von Harder. Heinrich Harder starb am 5. Februar 1935 im Alter von 76 Jahren in Berlin. Sein Grab auf dem Friedhof Steglitz existiert heute nicht mehr.

In der Nacht vom 23. auf den 24. November 1943 wurde das damals 30 Jahre alte Aquarium Berlin durch einen Bombenvolltreffer in die Krokodilhalle vollkommen vernichtet. Nach Kriegsende ging der Wiederaufbau des zerstörten Zoologischen Gartens und des Aquariums Berlin zögernd voran.

Nach einer Rentabilitätsberechnung entschlossen sich die Zoodirektorin Katharina Heinroth (1897-1989) und der Direktor des Aquariums Berlin, Werner Schröder (1907-1985), zu einer Wiederherstellung des Gebäudes auf den noch vorhandenen Kellerräumen anstelle ei- Bild auf Seite 13:

Gemälde der frühen Erde von Heinrich Harder. Illustration zu einem Artikel

des Schriftstellers Wilhelm Bölsche in der Zeitschrift „Die Gartenlaube“ von 1906

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild auf Seite 15:

Gemälde „Ichthyosaurier“ von Heinrich Harder. Illustration zu einem Artikel

des Schriftstellers Wilhelm Bölsche in der Zeitschrift „Die Gartenlaube“ von 1906

Siehe Beschreibung der Ichthyosaurier auf Seite 66

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild auf Seite 17:

Gemälde „Brontosaurus“ von Heinrich Harder. Illustration zu einem Artikel

des Schriftstellers Wilhelm Bölsche in der Zeitschrift „Die Gartenlaube“ von 1906.

Der Dinosaurier Brontosaurus („Donnerechse“)

wird heute Apatosaurus („Kopflose Echse“) genannt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild auf Seite 19:

Gemälde „Archaeopteryx“ von Heinrich Harder. Illustration zu einem Artikel

des Schriftstellers Wilhelm Bölsche in der Zeitschrift „Die Gartenlaube“ von 1906

Siehe Beschreibung von Archaeopteryx auf Seite 40

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild auf Seite 21:

Gemälde mit Tieren aus dem Känozoikum von Heinrich Harder.

Illustration zu einem Artikel des Schriftstellers Wilhelm Bölsche in der Zeitschrift „Die Gartenlaube“ von 1906

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild auf Seite 23:

Gemälde eines Bären von Heinrich Harder. Illustration zu einem Artikel

des Schriftstellers Wilhelm Bölsche in der Zeitschrift „Die Gartenlaube“ von 1906

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

nes kompletten Neubaues. Die Verhaltensforscherin Katharina Heinroth war die erste Zoodirektorin in Deutschland und leitete von 1945 bis1956 den Wieder- aufbau und die Neugestaltung des im Zweiten Welt- krieg zerstörten Berliner Zoologischen Gartens. Das Bauvorhaben wurde großzügig durch die „Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin“ finanziell unterstützt. Im September 1952 konnte das Erdgeschoss des Aqua- riums Berlin eröffnet werden. Im November 1956 folg- ten das Terrarium und im Herbst 1959 das Insektari- um. 1968 verfügte das Aquarium Berlin über die arten- reichste Sammlung der Welt mit zahlreichen seltenen Arten.

Aus Geldmangel verzichtete man beim Wiederaufbau des Aquariums in den 1950-er Jahren auf die kostspielige Wiederherstellung der von Heinrich Harder ent- worfenen, von Bomben teilweise stark beschädigten Tierdarstellungen an der Außenfassade. Dem Ge- schmack der damaligen Zeit folgend brachte man auf der Außenfassade einen Kieselkratzputz an. Erfreu- licherweise schützte der mit dem Neuputz der Fassade beauftragte Maurerpolier die Tierdarstellungen mit einer Lehmschicht. Dies tat er, ohne einen Auftrag für diese Vorsichtsmaßnahme erhalten zu haben. Im Zoo und im Aquarium wusste niemand davon.

Wegen der in den 1950-er Jahren notgedrungen benutzten einfachen Materialien wurde in den 1970-er Jahren eine Sanierung des Aquarium-Gebäudes und eine Ausrüstung mit moderner Technik erforderlich. Erneut entschloss man sich zu einer Sanierung statt für einen Neubau. Ein Neubau wäre zwar eine preiswertere und elegantere Lösung gewesen, aber man fand für ein neues Gebäude keinen geeigneten Standort. Auch ein Abbruch des alten Gebäudes und ein Neubau am gleichen Ort war problematisch, weil man den wertvollen Tierbestand verkaufen und danach vollkommen neu hätte beginnen müssen. Deshalb wählte man einen Kompromiss und errichtete einen Anbau an das alte Gebäude, in das nach Fertigstellung ein Teil des Tierbestandes übersiedeln sollte. Mit der technisch-wissenschaftlichen Planung des Neubaus und des zu sanierenden Altbaus betraute man Dr. Jürgen Lange, der nach der Pensionierung von Werner Schröder am 31. Dezember 1977 zum Kustos des Aquariums avanvierte.

1977 entdeckte Zoodirektor Heinz-Georg Klös (1926- 2014) im alten Schreibtisch des ehemaligen Aquariums- Direktors Oskar Heinroth (1871-1945) fünf der

Bild auf Seite 27:

Einen Kampf zwischen einem Mosasaurus

(„Echse von der Maas“) und zwei Ichthyosauriern zeigt dieses Gemälde von Heinrich Harder aus dem Buch „Wunder der Urwelt“ (1912) von Wilhelm Bölsche.

Die im Meer lebenden Mosasaurier existierten in der Oberkreidezeit

vor 83,6 bis 66 Millionen Jahren in Europa und Nordamerika. Die erste wissenschaftliche Beschreibung von Mosasaurus erfolgte 1822 durch den britischen Geologen und Paläontologen William Daniel Conybeare (1787-1857).

Die größte Art der räuberischen Mosasaurier erreichte eine Länge bis zu 18 Metern.

Tiere der Urwelt 27

Bild auf Seite 29:

Einen Flugsaurier der Gattung Pteranodon (oben) und Vögel (unten) aus der Kreidezeit

zeigt dieses Gemälde

von Heinrich Harder

aus dem Buch „Wunder der Urwelt“ (1912) von Wilhelm Bölsche.

Siehe Beschreibung von Pteranodon auf Seite 82

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Alte Fassade des Aquariums Berlin

mit Skulptur des Dinosauriers Iguanodon (rechts) von Heinrich Harder.

Das Aquarium wurde in der Nacht vom 23. auf den 24. November 1943

durch einen Bombenvolltreffer in die Krokodilhalle vollkommen zerstört.

insgesamt 14 Originalentwürfe von Heinrich Harder wieder. Im Folgejahr 1978 bat Zoodirektor Klös in Zeitungen und Rundfunk die Berliner Bevölkerung, sie solle mit alten Aufnahmen bei der Rekonstruktion der Fassade helfen.

Nach diesem Aufruf erhielt die Zoo-Direktion hi- storische Fotos, auf denen vor der Fassade des Aqua- riums eine Reihe von Bäumen stehen, welche die Reliefteile teilweise überdecken. Außerdem meldete sich der Maurerpolier, der in den 1950-er Jahren - wie erwähnt - Tierdarstellungen mit einer Lehmschicht geschützt hatte.

Der an der Freien Universität Berlin arbeitende Pa- läontologe Bernhard Krebs (1934-2001) lieferte weitere Angaben über das Aussehen der Relief-Urzeittiere. 1978 erfolgte die originalgetreue Restaurierung der Wand- bilder durch den in Berlin geborenen Bildhauer Jochen Ihle (1919-1997). Anhand von Fragmenten der alten geretteten Mosaiksteine konnte Ihle die Farben erkennen und leichter die Restaurierung vornehmen.

Ein Fan von Heinrich Harder ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Er hat in etlichen seiner Werke über Themen aus der Paläontologie von

Auf der vom Berliner Zoo zu erreichenden Eingangsseite des Aquariums Berlin erblickte man nach der Eröffnung am 18. August 1913 unten drei große Zementstuckreliefs mit Darstellungen vom Phytosaurier Belodon, Panzer-Dinosaurier Polacanthus und der Landschildkröte Meiolania sowie oben drei Mosaikbilder (3,70 mal 1,80 Meter) vom Urlurch Mastodon- saurus, von Ammoniten und vom Wangensaurier Pareiasaurus. Neben der Treppe stand eine lebensgroße Statue des Dinosauriers Iguanodon. Auf der Straßenseite des Aquariums Berlin (Foto Seite 33) sah man unten vier Zementstuckreliefs (5,40 mal 2,30 Meter) mit Darstellungen der Bastard-Echse Nothosaurus, Platten-Echse Stegosaurus, des Horn-Dinosauriers Triceratops und des Entenschnabel-Dinosauriers Claosaurus sowie oben vier Majolicabilder (3,70 x 1,80 Meter) von Plesiosaurier, Ichthyosaurier (Fischsaurier), Flugsaurier Pteranodon und säugetierähnlichem Saurier Edaphosaurus. Fünf Schlusssteine über Fenstern stellten die Cyclop-Echse Elginia, die Land- schildkröte Meiolania, den Horn-Dinosaurier Torosaurus, den Panzerfisch Pterichtys und die Doggenechse Geikla dar. Über dem Eingang prangte ein Schlussstein in Form des Kopfes des Horn-Dinosauriers Triceratops.

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Details

Titel
Tiere der Urwelt
Untertitel
Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder
Autor
Jahr
2014
Seiten
213
Katalognummer
V279818
ISBN (eBook)
9783656727736
ISBN (Buch)
9783656727705
Dateigröße
12328 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Heinrich Harder, Tiermaler, Tierbilder, Berlin
Arbeit zitieren
Ernst Probst (Autor), 2014, Tiere der Urwelt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/279818

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