Eine Klassifizierung der ‚schlüpfrigen Szenen’ in D. A. F. de Sades Justine und Juliette


Hausarbeit, 2013

21 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das ‚schlüpfrige Buch’. Definitionen
2.1 Verschiedene Forscher, verschiedene Definitionen. Ein Überblick
2.2 Ein persönlicher Definitionsansatz

3. „Anstößiges“
3.1 Anwendung der Begriffe auf ausgewählte Stellen aus de Sades Doppelroman der Justine und Juliette
3.2 Zusammenfassung der Analyse
3.3 Bewertung der Analyse

4. Schlussbetrachtung

Anhang I

1. Einleitung

Welches Ziel verfolgt der Mensch, wenn er sich verlustiert? Etwa nicht jenes, seinen Sinnen jedweden Kitzel zu verschaffen für den sie empfänglich sind, um dieserweise einen schöneren und hitzigeren Lustschauer zu erleben?[1]

Ist dies ein libertines Programm oder eher eine pornographische Motivation? Zunächst einmal beschreibt dies eine Haltung eines Menschen zur Lust. Doch wie wird diese Aussage klassifiziert, wenn sie von einer Figur in einem literarischen Werk getätigt wird?

Donatien- Alphonse- François Marquis de Sade hat viele solcher Passagen geschrieben und sich viel mit der Lust, ihrer Herkunft, Umsetzung und Rechtfertigung auseinander gesetzt. Werke wie Die 120 Tage von Sodom oder Die neue Justine oder Vom Missgeschick der Tugend gefolgt von der Geschichte ihrer Schwester Juliette oder Vom Segen des Lasters sind so überfüllt von Szenen mit sexuellen Handlungen und Reflexionen darüber, dass man schnell dazu neigt, de Sade als Pornographen und seine Bücher als bloße Pornographie ohne Mehrwert anzusehen.

Doch das Gesamtwerk des umstrittenen Marquis ist mehr. De Sade ist nicht in erster Linie Pornograph, sondern Aufklärer, oder, wie er sich sah, Philosoph.[2] Deshalb ist es auch unzulässig, seine Schriftstellerei aufgrund nur eines Merkmals abzustempeln.

Dennoch lassen sich sie Passagen, in denen es nur um sexuelle Handlungen zwischen den Figuren gibt, nicht leugnen. Sie nehmen schließlich sehr großen Raum innerhalb der Romane ein. Aber Pornographie und Philosophie sind die zwei größten Pfeiler in de Sades Romanen. Sie getrennt zu betrachten, würde bedeuten, das Bild zu verzerren, das sich dem Leser bietet. Bei de Sade können Pornographie und Philosophie nicht unabhängig voneinander beurteilt und untersucht werden, da sie sich gegenseitig beeinflussen. Doch bei den meistens sehr deutlich formulierten sexuellen Szenen muss es sich nicht zwangsläufig nur um Pornographie handeln. Die Differenzierung der Begrifflichkeiten zu den ‚schlüpfrigen Szenen’ soll in der vorliegenden Arbeit anhand des Doppelromans Die neue Justine oder Vom Missgeschick der Tugend gefolgt von der Geschichte ihrer Schwester Juliette oder Vom Segen des Lasters, im Folgenden abgekürzt durch Justine und Juliette (J&J), erörtert werden. Hierzu gilt es, sich mit der erotischen Literatur und ihrer Forschung auseinander zu setzen, ebenso wie genaue Begriffe für die verschiedenen Arten der Darstellung von sexuellen Vorgängen zu definieren. Wie sich zeigen wird, ist es selbst in diesem abgegrenzten Teilbereich, dem Genre der erotischen Literatur und allen ihren dazugehörigen Facetten, für Literaturwissenschaftler nicht einfach, auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen; und noch schwieriger wird es sein, die Szenen aus Justine und Juliette hier einzuordnen. Im Folgenden werden also zunächst Definitionen zur erotischen, pornographischen und libertinen Literatur vorgestellt, um schließlich daraus eine für diese Arbeit geltende Definition zu erstellen. Diese Begriffbestimmungen werden anschließend auf zufällig ausgewählte Textstellen aus beiden Teilromanen angewendet, um schlussendlich zu bestimmen, welche Kategorisierung auf die sexuellen Szenen bei Justine und Juliette zutreffen kann und somit zugleich ihren handlungsinternen Sinn zu bestimmen.

2. Das ‚schlüpfrige Buch’. Definitionen

Das erotische Buch war in der Aufklärung in [3] Frankreich so erfolgreich, dass es einen bedeutenden wirtschaftlichen Faktor darstellte[4] und seine Beliebtheit nahm in den Wirren der Revolution sogar noch zu.[5] Im Ancien Regime gab es etwa dreihundert ‚schlüpfrige’ Titel, von denen fast ein Sechstel pornographischen Inhalts war, und die fast alle anonym oder unter einen Pseudonym veröffentlicht wurden.[6] So ist es nicht verwunderlich, dass auch die Justine oder Das Missgeschick der Tugend als Vorgänger des zehnbändigen Doppelromans weite Verbreitung fand.[7] Sades „schwarze[r], einzigartige[r] Ruhm bleibt [allerdings an seinen] großen Doppelroman gebunden“[8]: Justine und Juliette. Das Werk, welches zehn Bände und 4000 Seiten umfasst, entstand während seiner Inhaftierung in der Bastille und seine Verfasserschaft leugnete der Marquis de Sade lange Zeit vehement, um einer Strafe für seine Schriften zu entkommen[9].

Der zehnbändige Roman selbst enthält vieles, dessentwegen er als gesellschaftlich und moralisch gefährlich gelten kann: kritische philosophische Postulate[10], aufklärerische Ideen, sowie unverhüllte Pornographie: Die Beschreibung verbotener Praktiken, Bi­sexu­alität, Inzest, sowie ungesühnter und verherrlichter Verbrechen. Diese Themen sind in Justine und Juliette derart komplex dargestellt, dass jedes von ihnen eine eigene Untersuchung wert wäre. Und sie führen dazu, dass man de Sades Arbeit nicht aufgrund nur eines ‚gesellschaftlichen Vergehens’ verurteilen kann. Ebenso schwierig ist es, die Bände in eine einzelne Sparte der Literaturgenres einzuordnen; sie sind niemals nur ein pornographischer Roman, ein Abenteuer- oder ein Bildungsroman, sondern ein Gemisch aus diesen und weiteren Genres.

In dieser Arbeit soll nun jedoch nur der Aspekt der Pornographie, oder auch Erotik im weiteren Sinne etwas genauer untersucht werden.

Was allerdings ist erotische Literatur eigentlich? Wie grenzt sich pornographische Literatur von ihr ab? Und wie fügt sich der Begriff der obszönen oder gar libertinen Literatur hinzu? Für alle diese Begriffe finden sich keine einheitlichen Definitionen. Literatur­wissenschaftler, die sich mit diesem Genre beschäftigen, erstellen jeweils ihre eigene Auffassung dieser Termini. Um eine Grundlage für die im Folgenden entwickelte persönliche Definition, die für diese Arbeit vorgeblich sein wird, zu haben, werden zunächst ein paar Vorschläge anderer Wissenschaftler beleuchtet.

2.1 Verschiedene Forscher, verschiedene Definitionen. Ein Überblick

Fast jeder der zu Rate gezogenen Autoren hat eine eigene Definition zum Thema erotische Literatur und all ihren Facetten. Jean Marie Goulemot nähert sich diesem Problem in seinem Essay über Gefährliche Bücher historisch. Während in der französischen Klassik ‚pornographisch’ noch gar nicht, ‚erotisch’ jedoch sehr gebräuchlich war, wird letzteres in zeitgenössischen Wörterbüchern für alles verwendet, was mit Liebe und Ausschweifung bei fleischlichen Gelüsten zu tun hat.[11] ‚Obszön’, als einer von mehreren von Goulemot behandelter Begriff[12], wird heute für Medien benutzt, die auf eine sexuelle Erregung abzielen, in alten Enzyklopädien hingegen für alles verwendet, was das Schamgefühl verletzt; und hier sind sowohl die „Libertinage des Geistes [als auch] die Libertinage der Sitten“[13] gemeint. Goulemot kommt zu dem Schluss, dass eine Definition der verschiedenen Begriffe stets von „der sich äußernden Institution [abhängt]“[14]. Er entzieht sich einer abschließenden, unterscheidenden Klärung und verwendet die Wörter ‚porno­graphisch’ und ‚erotisch’, ebenso wie ‚unzüchtig’ synonym, da dies auch mit der tat­säch­lichen Verwendung im 18. Jahrhundert übereinstimme.[15]

Julia Bohnengel schreibt in ihrem Buch Sade in Deutschland, dass „bis heute die von der Literaturkritik verwendeten Begriffe zur Klassifizierung erotischer Texte, wie ‚erotisch’, ‚pornogaphisch’, ‚obszön’ etc. nicht deutlich voneinander geschieden [sind]“[16]. Deshalb werden nach ihrer Analyse diese Begriffe oft synonym gebraucht, während besonders ‚erotisch’ die gesamte Bandbreite der Darstellung von Sexualität umfasse.[17] Sie selbst löst dieses Problem folgendermaßen: „‚[L]ibertin’ steht für eine aristokratisch geprägte Literatur, in der Sexualität und Philosophie verknüpft sind, ‚pornographisch’ meint die unverschleierte Darstellung des sexuellen Aktes, mit dem Epitheton ‚erotisch’ wird eine Darstellungsweise bezeichnet, in der der sexuelle Akt allenfalls angedeutet ist.“[18] Erotische Literatur umfasse nach ihrer Festlegung hingegen die gesamte Bandbreite an solchen Texten.[19]

Urszula Bonter lehnt sich in „Wollen wir uns entkleiden?“ an die Definition an, die Carolin Fischer in Education érotique bevorzugt. Als gemeinsamer Nenner trete das Erotische auf, somit gelten alle Textstellen, in denen Sexualität von Wichtigkeit ist, als erotisch.[20] „Pornographisch werden dabei die Szenen genannt, die Intimitäten aufreizend und detailliert beschreiben.“[21]

Selbst Paul Englisch, laut Bonter der „Urvater der literaturwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Erotischen in Deutschland“[22], tat sich schwer mit genauen Unterscheidungen: Zwar trennt er nach mehreren Begriffen wie ‚pikant’, ‚galant’, ‚frivol’ und ‚obszön’. Doch setzt er das Obszöne mit dem Pornographischen synonym und erotische Literatur als allgemeine „Darstellung sexuell gefärbter Liebesempfindungen“[23] fest.[24]

Wendet man sich aktuellen Literaturlexika zu, findet sich ebenfalls kein einheitliches Bild. Ulrich Joost definiert die Begriffe der obszönen, erotischen und pornographischen Literatur für das Metzler Lexikon Literatur folgendermaßen: Obszöne Literatur bezeichne ursprünglich Literatur, in der alle Körperfunktionen dargestellt wurden, die das moralische und das Schamgefühl des Lesers verletzen. Heutzutage werde sie oft mit pornographischer Literatur gleichgesetzt, was falsch sei, da sich diese Begrifflichkeiten nur berühren, nicht decken.[25]

Erotische Literatur habe Liebe oder Sexualität zum Gegenstand, thematisiere diese jedoch indirekter als pornographische Literatur, welche im Gegensatz dazu gezielt die Normen verletze.[26]

Pornographische Literatur habe hingegen die „produktive wie rezeptive Wirkungsabsicht, sexuell zu erregen“[27] und grenze sich von erotischer Literatur ab, da sie einen „höheren Anteil an Affekten transportiert“[28]. Zur Pornographie reiche es jedoch nicht, Sexualität explizit zu beschreiben, sondern diese Stellen müssen den überwiegenden Anteil aus­machen und in ihrer Abfolge vertauschbar und beliebig vermehrbar sein.[29]

Wieder andere Begriffsklärungen finden sich im Sachwörterbuch der Literatur von Gero von Wilpert. Dieser fasst erotische Literatur wieder sehr weit; von Liebeslyrik bis zu pornographischer Literatur, wobei allerdings der ästhetische Ausdruck dieser Stellen im Vordergrund stehe. Als Zweck sei sowohl reine Sinnenfreude als auch verborgene Gesellschaftskritik gegeben. Als Beispielwerk wird auch das des Marquis de Sade aufgeführt.[30]

Obszöne Literatur werde oft als Synonym für erotische benutzt. Ihre genaue Erklärung deckt sich jedoch weitgehend mit der von Ulrich Joost, denn sie umfasst nach von Wilpert Literatur, die das Scham- und Sittlichkeitsgefühl verletzt, in diesem Fall in Bezug auf sexuelle Schilderungen.[31]

Der Artikel über Pornographie zeigt sich wertend und hart urteilend: Pornographische Literatur ist laut von Wilpert eine „gesteigerte Form […] erotische[r] Lit[eratur] mit ästhetisch, kompositorisch, stilistisch und lit[erarisch] wertlosen, ausführl[ichen] Be­schrei­bungen geschl[echtlicher] Vorgänge […] ohne jeden qualifizierten Kunst­anspruch[32][33] und der ausschließlichen Absicht, sexuell zu stimulieren, weshalb diese Form der Literatur „stets unoriginell, monoton in Wiederholung und Steigerung“[34] sei. Ihre Funktion könne bestenfalls die sein, durch Tabuverletzungen zum Nachdenken und Überprüfen anzuregen, erscheine sonst jedoch verwerflich oder zumindest nicht literarisch wertvoll, da sie hauptsächlich einen Selbstzweck verfolge.[35]

In Otto F. Bests Handbuch der literarischen Fachbegriffe, Definitionen und Beispiele findet sich ebenfalls eine sehr wertende Begriffsklärung zur Pornographie, welche hier unter anderem als wertlose Literatur bezeichnet wird, die pauschal „Trivialität […] mit sado- masochist[ischer] Aggression verbindet“[36] und tabuisierte sexuelle Szenen übersteigert darstelle[37]. Dagegen sei die erotische Literatur alles, von der Liebesdichtung bis zur pornographischen Literatur, was „das Sinnlich- Körperliche der Liebesbeziehung beton[t]“[38].

[...]


[1] D. A. F. de Sade: Die neue Justine oder Vom Missgeschick der Tugend gefolgt von der Geschichte ihrer Schwester Juliette oder Vom Segen des Lasters. Bd. II. München 1991, S. 172, Z. 14 – 17.

[2] Vgl. Heinz- Günther Stobbe: Vom Geist der Übertretung und Vernichtung. Der Ursprung der Gewalt im Denken des Marquis de Sade. Regensburg 2002, S. 21.

[3] Diese Bezeichnung soll hier als Oberbegriff für Literatur mit erotischem, pornographischem oder libertinem Inhalt verwendet werden.

[4] Vgl. Julia Bohnengel: Sade in Deutschland. Eine Spurensuche im 18. und 19. Jahrhundert. Mit einer Dokumentation deutschsprachiger Rezeptionszeugnisse zu Sade 1768- 1899. St. Ingbert 2003. (= Literatur im historischen Kontext. Studien und Quellen zur deutschen Literatur- und Kulturgeschichte vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Bd. 5), S. 358.

[5] Vgl. Jean Marie Goulemot: Gefährliche Bücher. Erotische Literatur, Pornographie, Leser und Zensur im 18. Jahrhundert. Hamburg 1993, S. 21 und 35.

[6] Vgl. Peter Prange: Das Paradies im Boudoir. Glanz und Elend der erotischen Libertinage im Zeitalter der Aufklärung. Hitzeroth 1990, S.125.

[7] Vgl. Bohnengel, S. 322.

[8] Marquis de Sade mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten dargestellt von Walter Lenning. Reinbek 1965, S. 108.

[9] Vgl. hierzu Stobbe, S. 14 – 15.

[10] Wie zum Beispiel in J&J, Bd. IX, S. 210, Z. 22 – 25: „Diese Frau hat wohl etwas gegen Könige? fragte Ferdinand.

– Und gegen Götter, versetzte ich; die einen halte ich für Tyrannen, die anderen für Trugbilder; und wie ich finde, sollte man die Menschen weder knechten noch täuschen.“

[11] Vgl. Goulemot, S. 14f.

[12] Goulemot untersucht ebenso die zeitgenössischen Auffassungen von „unzüchtig“, „lüstern“ und „Begierde“.

[13] Ebd., S. 15.

[14] Ebd., S. 20.

[15] Vgl. ebd.

[16] Bohnengel, S. 359.

[17] Vgl. ebd.

[18] Ebd., S. 360.

[19] Vgl. ebd.

[20] Vgl. Urzsula Bonter: „Wollen wir uns entkleiden?”. Zur Präsenz des Erotischen im deutschen Roman zwischen 1747 und 1787. Hannover 2000, S. 51.

[21] Carolin Fischer: Education érotique. Pietro Aretinos „Ragionamenti“ im libertinen Roman Frankreichs. Stuttgart 1994, S. 25.

[22] Bonter, S. 50.

[23] Paul Englisch: Geschichte der erotischen Literatur, Stutgart 1927, S. 3.

[24] Vorangegangener Absatz vgl. Englisch, S. 3 – 7 und Bonter S. 50.

[25] Vgl. Ulrich Joost: Art. „Obszöne Literatur“, in: Metzler Lexikon Literatur. Begriffe und Definitionen. Begründet v. Günther und Irmgard Schweikle, hg. v. Dieter Burgdorf u. a. 3., völlig neu bearbeitete Auflage. Stuttgart 2007, S. 549.

[26] Vgl. Joost: Art. „Erotische Literatur“., S. 205f.

[27] Joost: Art. „Pornographische Literatur“, S. 600.

[28] Ebd.

[29] Vgl. ebd.

[30] Vgl. Gero von Wilpert: Sachwörterbuch der Literatur. 8., verb. u. erw. Aufl. Stuttgart 2001. (= Kröners Taschenbuchausgabe. Bd. 231), S. 234f.

[31] Vgl. ebd., S. 569.

[32] Diesen Anspruch hatte de Sade laut Walter Lenning ohnehin nicht für seine Werke, da Romane im 18. Jahrhundert als leichte Unterhaltung gedacht waren, mit deren Hilfe die Autoren Gedanken und Tendenzen zu ihrer Zeit problematisierten und verbreiteten – und keine Kunstwerke erschaffen wollten. (vgl. Marquis de Sade mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten dargestellt von Walter Lenning. Reinbek 1965, S. 120.)

[33] Von Wilpert, S. 624f.

[34] Ebd., S. 625.

[35] Vgl. ebd.

[36] Otto F. Best: Handbuch literarischer Fachbegriffe, Definitionen und Beispiele. Überarb. und erw. Ausgabe, Frankfurt am Main 1994, S. 415.

[37] Vgl., Best, S. 415.

[38] Ebd., S. 159.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Eine Klassifizierung der ‚schlüpfrigen Szenen’ in D. A. F. de Sades Justine und Juliette
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
21
Katalognummer
V280207
ISBN (eBook)
9783656743330
ISBN (Buch)
9783656743316
Dateigröße
451 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sades, justine, juliette
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Miriam Marie Hirschauer (Autor), 2013, Eine Klassifizierung der ‚schlüpfrigen Szenen’ in D. A. F. de Sades Justine und Juliette, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/280207

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