Literarische Identifikation mit dem Bitterfelder Weg. Schreiben zwischen Doktrin und Wirklichkeit in Franz Fühmanns "Kabelkran und Blauer Peter"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002

23 Seiten, Note: 1,2


Leseprobe

Inhalt

Inhalt

Einleitung

1. Traditionslinien der Arbeiterliteratur des deutschsprachigen Raums von 1860 bis
1.1 Entwicklungen und Tendenzen von den Anfängen bis
1.2 Arbeiterliteratur zur Zeit der Weimarer Republik
1.3 Arbeiter und Soldat: Arbeiterliteratur 1933 –
1.4 Ansätze und Entwicklungen einer Arbeiterliteratur in der BRD seit

2. Sozialistische Wirklichkeit und der Bitterfelder Weg: Kulturpolitik und Doktrin in der DDR 1950 –
2.1 Umdenken unter Ulbricht: der neue Kurs in Wirtschaft und Kulturpolitik
2.2 Der Bitterfelder Weg oder: die Gleichschaltung von Kunst und Leben
2.3 Die Konsolidierung der DDR
2.2 Anspruch der Kulturideologie

3. Der Bitterfelder Weg 1959 -
3.1 Annäherung und Auseinandersetzung mit dem Bitterfelder Weg am Beispiel Franz Fühmanns
3.1.1 Die Außenseiterproblematik als Künstlerproblematik
3.1.2 Erleben und Distanz in „Kabelkran und Blauer Peter“
3.2 Zusammenfassung

Literatur

Primärtexte

Sekundärtexte

„...[Es gibt] für Poeten seit einigen Jahren Tausende und aber Tausende verschiedene Bitterfelds [...]. Immer dort, wo das Leben pulsiert, ist es anzutreffen. In Großbetrieben, Tagebauen, bei der Hochseefischerei, im Kalischacht, auf den Dörfern wird es entdeckt.“[1]

„Die Welt des Großbetriebs war mir fremd und fern; in meiner Kindheit waren die Fabriken düster wie Kerker vor meinem Blick gestanden...“[2]

Einleitung

Mit der vorliegenden Arbeit möchte ich aufzeigen, in welchem Spannungsverhältnis von kulturpolitischer Norm und individuellem ästhetischen Empfinden sich die während des Bitterfelder Weges entstandene DDR Literatur bewegte.

Um ein besseres Verständnis der dargestellten Prozesse und Ereignisse zu erreichen, möchte ich im ersten Teil meiner Arbeit wesentliche Entwicklungen in der Geschichte der Arbeiterliteratur von ihren Ursprüngen im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts bis zu ihren Formen und Tendenzen in der DDR und der BRD nachzeichnen. Dabei konzentriere ich mich auf die für eine literaturhistorische Einordnung maßgeblichen Tendenzen und Entwicklungslinien, welche die literarische Beschäftigung mit Arbeit und Produktion in der BRD, etwa durch die Gruppe 61, und in der DDR – durch den Bitterfelder Weg – prägten.

Ich werde in diesem Zusammenhang im zweiten Teil vorrangig auf die Entwicklungen in der DDR eingehen. Mein Anliegen ist es, das schwierige Verhältnis von Autoren zur sozialistischen wirtschaftlichen und kulturellen Wirklichkeit darzustellen sowie deren künstlerische Tätigkeit unter dem Diktat des SED Regimes und seinen kulturideologischen Maßgaben in Form des so genannten „Sozialistischen Realismus“ nachzuzeichnen. Im Kontext der DDR Literatur werde ich genauer das Problematische an dieser Kulturideologie und seiner Umsetzung behandeln sowie den daraus resultierenden Konformitätsdruck und die Formalismus-debatte.

Im dritten Teil meiner Arbeit werde ich zunächst den Prozess der Instrumentalisierung von Literatur als motivierendes Moment für die sozialistische Produktion zu veranschaulichen versuchen. Des weiteren versuche ich, den Grad der „Umsetzung“ der auf den beiden Bitterfelder Konferenzen 1959 und 1964 beschlossenen Maximen für die Beschäftigung mit der sozialistischen Wirklichkeit durch die Literatur am Beispiel von Franz Fühmanns „Kabelkran und blauer Peter“ (1961) zu untersuchen. Ich werde dabei den Weg der persönlichen Auseinandersetzung Fühmanns mit den Forderungen der sozialistischen Kulturpolitik und den aktuellen Schaffensgegebenheiten zu verdeutlichen suchen.

In meinen Ausführungen werde ich auch, wenn sich die Möglichkeit bietet, auf im Seminar behandelte Themen und Diskussionsergebnisse verweisen. Ich möchte versuchen, die im Seminarkreis behandelten Aspekte mit in meine Betrachtungen einfließen zu lassen.

1. Traditionslinien der Arbeiterliteratur des deutschsprachigen Raums von 1860 bis 1970

1.1 Entwicklungen und Tendenzen von den Anfängen bis 1918

Die literarische Produktion von Arbeitenden nimmt nach der Gründung des Allgemeinen deutschen Arbeitervereins im Jahre 1863 augenscheinlich zu und verstärkt sich noch nach der Erlassung der Sozialistengesetze 1878, da die literarische Arbeit als politisches Kampfmittel von der in die Illegalität verbannte Sozialdemokratie verstärkt genutzt wurde. Die theoretische Beschäftigung setzte hingegen erst nach Aufhebung der Sozialistengesetze 1890 ein.[3] Die literarischen Beiträge der Arbeiterbewegung wurden in der 1883 gegründeten SPD – Wochenschrift Die Neue Zeit abgedruckt, welche auch Forum der „Naturalismusdebatte“[4] war. Darin wurde u.a. an Zolas Romanen[5] einerseits die Einseitigkeit der Schilderungen bemängelt und andererseits die positive, hoffungsvolle Grundhaltung der Arbeiter vermisst. Dass dieser Pessimismus nicht zum „sozialistischen Weltbild“[6] passe, war der Tenor der sozialdemokratischen Kritiker, welche sich auf dem SPD Parteitag von 1896 zu Wort gemeldet hatten. In seiner Theorie stellte sich Franz Mehring, Feuilletonredakteur der Neuen Zeit, eindeutig gegen den naturalistischen Ansatz, indem er dessen „tief pessimistischen [...] Grundzug“[7] ablehnte und demgegenüber den „tief optimistischen Grundzug“[8] der proletarischen Arbeiterliteratur betonte. Da dem aktiven politischen Kampf Vorrang eingeräumt wurde, spielte nach Ansicht der sozialdemokratischen Führung die Literatur eine untergeordnete Rolle. Dem gegenüber forderten Kritiker wie der Holländer Herman Heijermans, die Arbeiterbewegung müsse eine ihrer Ideologie entsprechende Kunst hervorbringen.[9] Die konservative Mehrheit innerhalb der Sozialdemokratie sprach jedoch den Arbeitenden diese Fähigkeit ab. Dieser politisch bestimmende Flügel hatte sich damit einem bürgerlich – idealistischen Kunstbegriff angenähert.

Mit dem anonymen Weberlied „Das Blutgericht“[10] war 1844 ein erstes lyrisches Werk der Arbeiterliteratur entstanden, welches u.a. von Heine und Hauptmann rezipiert worden ist. Lyrische Arbeiten wurden in eigenen Zeitschriften publiziert oder wurden öffentlich vorgetragen und konnten somit direkt zur politischen Willensbildung eingesetzt werden. In der Reihe der politischen Gedichte ist Heines „Die Weber“ hier ebenfalls zu nennen. Dieses Gedicht wurde u.a. von Gerhardt Hauptmann rezipiert und wurde in seinem Drama „Die Weber“ literarisch verarbeitet. In dem Bewusstsein, für eine sozialistische Alternative einzutreten, grenzte sich die Arbeiterliteraturbewegung ab von der dominanten literarischen Strömung des ausgehenden 19. Jahrhunderts – dem Realismus und Naturalismus, mit dem die Arbeiterliteratur „nichts zu schaffen“[11] habe. Die Arbeiterliteratur war eine wichtige Form der politischen Agitation und diente der Verbreitung proletarischer Ansichten. Hierbei spielte insbesondere das Arbeitertheater eine wesentliche Rolle. In Stücken von Jean Baptiste Schweitzer oder August Kapell wird immer wieder der ideologische Streit Kapitalismus – Sozialismus dargestellt.

Unter dem Druck der öffentlichen Verbannung durch die Sozialistengesetze Bismarcks bedienten sich die Arbeiterschriftsteller zunehmend historischer Stoffe, welche - allegorisch aufgeladen - der Arbeiterschaft weiter vermittelt werden konnten. Nach der Schließung der Arbeitertheater gründeten sich rasch Ersatzvereinigungen, so zum Beispiel 1878 in Leipzig der „Fortbildungsverein für Arbeiter“, welche die Aufgabe politischer Öffentlichkeitsarbeit und literarischer Aufführungen fortführten. Nach der Aufhebung der Sozialistengesetze 1890 gewann die Sozialdemokratie neues Selbstbewusstsein und in der Arbeiterliteratur fanden sich ebenfalls neue Formen, wie etwa das politische Kampf-Drama (Friedrich Bosse: Im Kampf, 1892) und das Maifestspiel (Andreas Scheu: Frühlingsboten, 1893). Gegen Ende des Jahrhunderts setzte mit hauptberuflichen Schauspielern und Dramaturgen eine zunehmende Professionalisierung der Arbeitertheater ein, welche einherging mit einer allmählichen Annäherung an bürgerliche Konzepte der Theaterführung und weg von einem rein politischen Prolet-Theater.

Während die erzählende Arbeiterliteratur in dem Konflikt von ästhetischem Anspruch auf der einen und realistischer Darstellung auf der anderen Seite stand, gab es erste Formen der Arbeiterbiographie [12], welche das Betriebsleben zu schildern versuchten und dabei auf die Spezifika der Arbeiterrolle hinwiesen (Problemfeld Lohn – Arbeit, Unterordnung, Hierarchie, Ausbeutung).

1.2 Arbeiterliteratur zur Zeit der Weimarer Republik

Die deutsche Sozialdemokratie, traditionellerweise enger Begleiter und Förderer der literarischen Produktion von Arbeitern, richtete sich immer mehr bürgerlich aus. Diese „Tendenz zur Bürgerlichkeit“[13] zeigte sich vor allem in der Entwicklung hin zur Massenpartei sowie einer Konzentration auf bloße Interessenvertretung. Auch in einigen Romanen findet sich eine den bürgerlichen Vorstellungen eines in sich geschlossenen Werkes gemäße künstlerische Gestaltung als Bildungsroman: der Protagonist in Lerschs „Hammerschläge“ (1930) etwa integriert sich nach misslungener Auflehnung gegen das System in die Gesellschaft. Für die Entwicklung der Arbeiterliteratur sind zwischen 1919 und 1933 drei Phasen kennzeichnend[14].

In der ersten Phase 1919 – 1923, war eine Stilisierung der proletarischen Kultur nach sowjetischem Vorbild zusammen mit einer Ablehnung des bürgerlichen „schönen“ Kunstbegriffes kennzeichnend. Es erschienen Zeitschriften wie Der Gegner (1929 – 1922) und Proletarier (1920 – 1922), in denen die Arbeiter ihre literarischen Arbeiten ihrem (proletarischen) Zielpublikum nahe brachten.

Zwischen 1924 und 1928 trat eine Konsolidierung der politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse im Reich (Einkommenszuwächse, breites Warenangebot, Kaufkraftsteigerungà „Goldene Zwanziger“) und damit ein Rückgang sozialistisch - revolutionärer Arbeiterliteratur ein. Das linke politische Spektrum wurde nun maßgeblich von der KPD beherrscht. Diese forcierte eine Neuorganisation, in der die Betriebszellen eine wesentliche Rolle im politischen Kampf einnehmen sollten. Zugleich erschien mit den Betriebszeitungen ein neues Genre für die Verbreitung proletarischer Ideen. Die Literatur stand im Dienst politischer Arbeit und so erschienen in den Zeitschriften erste Arbeiterkorrespondentenberichte, welche das Leben in den Fabriken wiedergaben und zunächst über betriebliche Vorfälle und Ereignisse berichteten. Die Darstellung sollte dabei politisch motiviert sein und der Einzelfall der Darstellung des Allgemeinen dienen. Somit sollte die Ideologie des Klassenkampfes untermauert und der Leser politisch aktiviert werden. Es handelte sich also in zunehmendem Maße nicht mehr um ein rein spontanes Schrieben – wie es etwa die SED Führung später mit der Losung „Greif zur Feder, Kumpel!“ einführen sollte – sondern um einen „bewusst gesteuerte[n] Prozess“[15]. Um eine bessere Verbreitung dieser Betriebsberichte erreichen zu können, wurde 1927 von Johannes R. Becher und Kurt Kläber die „Proletarische Feuilletonkorrespondenz“ gegründet. Sie galt als Arbeitsplattform und Diskussionsforum und hatte die Aufgabe, Schriftsteller zu betreuen und zu beraten. Die Arbeiterautoren wurden zu Schriftstellern „im Dienst des Proletariats“[16] ausgebildet. Hier werden die Parallelen zu den „Zirkeln schreibender Arbeiter“ in der DDR ersichtlich. Auch unter dem SED Regime ging es darum, eine möglichst sozialistisch geprägte, authentische Produktionsliteratur zu fördern, welche den Sozialismus positiv abbildete und so die Herrschaft der Arbeiterklasse (und damit der SED) legitimierte. Wie sich aber zeigen sollte, gelang es der SED Führung nicht in dem gewollten Maße, die Literatur der Arbeiter zu lenken, worauf man bald der etablierten Literatur die Aufgabe des „Planers und Leiters“ übertrug[17]. Die typischen Genres der Wirklichkeitsdarstellung innerhalb der Arbeiterliteratur waren - ähnlich wie in der DDR 40 Jahre später – die Reportage, der Bericht und die Kurzgeschichte, welche aus der literarischen Bearbeitung einer der beiden erstgenannten Formen hervorgehen konnte. Die literarische Um – und Nachbearbeitung wurde als Folge des gestiegenen qualitativen Anspruchs für die einem weiteren Publikumskreis zugedachten Veröffentlichungen als notwendig erachtet. Bald erschienen Betriebs geschichten von E.E. Kisch, F.C. Weiskopf, L. Renn und anderen.

Die dritte Phase war geprägt durch die 1928 erfolgte Gründung des „Bundes proletarisch – revolutionärer Schriftsteller“. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten u.a. J. R. Becher, Karl Grünberg und Erich Weinert. Ihr Ziel war es, der Arbeiterliteratur eine führende Position in der Literaturlandschaft zu verschaffen. Der Bund publizierte auch ein eigenes Blatt, die Linkskurve (1929 – 1932). Es erschienen nun auch Arbeiterromane wie Karl Grünbergs „Die brennende Ruhr“ (1927) oder Klaus Neukrantz „Barrikaden am Wedding“ (1929), welche u.a. die Rolle der Arbeiter im Ruhrkampf thematisierten. Ein verbessertes „Marketing“ sollte die Verbreitung der Arbeiterromane nachhaltig fördern: man legte den „Roten Ein-Mark-Roman“ auf und konnte so mit Massenauflagen zu Niedrigpreisen ein Massenpublikum erreichen. Dies war ein entscheidender Schritt in Richtung einer Orientierung auf den Massenmarkt und nicht mehr nur für ein (mit Zeitschriften erreichbares) proletarisches Teilpublikum. Betriebsromane wie Willy Bredels „Maschinenfabrik N & K“ (1930) fanden beim Bund „begeisterte Aufnahme“[18]. Allerdings merkten Kritiker wie Georg Lukacs die fehlende Totalität in der Darstellung der Arbeitswirklichkeit an. Er definierte das Kunstwerk über die Darstellung einer marxistisch gedachten Realität mit all ihren Widersprüchen.[19] Mit seinen Auffassungen beeinflusste Lukacs maßgeblich die Literaturdebatte in der DDR der 50er Jahre. In der Formulierung einer verbindlichen Literaturideologie – dem Sozialistischen Realismus – griff man seine Vorstellungen einer allumfassenden Wirklichkeitsdarstellung wieder auf.

1.3 Arbeiter und Soldat: Arbeiterliteratur 1933 – 1945

In der NS Zeit traten drei Autoren besonders ins Blickfeld: Max Barthel, Karl Bröger und Heinrich Lersch. Die nationalsozialistische Literaturideologie versuchte diese Autoren, die sich entweder zum NS Staat bekannten oder sich zumindest nicht gegen ihn stellten, in die Nationalliteratur zu integrieren. Diese Vereinnahmung stellte die Verbindung her zwischen dem Topos Arbeit und der Vorstellung von der siegreich gegen den Bolschewismus kämpfenden Volksgemeinschaft. Die Einheit von Arbeiter und Soldat war ein wesentliches Merkmal der Verknüpfung von Krieg und Arbeitsideal, welches als „kriegerisch[es] soldatisches“[20] dargestellt wurde. Die Militarisierung der Arbeit diente der Aufrecherhaltung des Mythos vom aufopferungsvoll für die Volksgemeinschaft kämpfenden Arbeiters, der zur Idealfigur nationalsozialistischer Vorstellungen vom unverwüstlichem Deutschtum stilisiert wurde. Damit war eine völlige Assimilation der proletarischen Literatur in das NS System vollzogen. Die Pflicht zu Geschlossenheit, Gehorsam, Gefolgschaft hatten die proletarischen Ideale vollkommen verdrängt.

[...]


[1] Novotny, Joachim: Steine im Bitterfelder Weg oder: von einem, der auszog, das Schreiben zu lernen. Die seltsamen Abenteuer des Herrn Amadeus Biedermann. In: Leipziger Volkszeitung 1963 (69), S. 18

[2] F. Fühmann: Kabelkran und Blauer Peter. S. 176

[3] Vgl. Stieg/ Witte, S. 14

[4] Stieg/ Witte, S. 14

[5] In „Germinal“ (1885) schildert E. Zola die Tristesse der Arbeiterfamilien eines französischen Kohlebergwerks in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

[6] Stieg/ Witte; S. 15

[7] Mehring, Franz: Kunst und Proletariat. Neue Zeit (NZ) 1896 (15), zitiert bei STIEG/ WITTE, S. 17

[8] ebenda

[9] Stieg/ Witte, S. 19

[10] siehe http://www.volksliederarchiv.de/hier-im-ort-ist-ein-gericht-das-blutgericht/

[11] Stieg/ Witte, S. 31

[12] z.B.: Karl Fischer: Denkwürdigkeiten und Erinnerungen eines Arbeiters, 1903.

[13] Stieg/ Witte, S. 114

[14] Nach Stieg/ Witte, S. 65 ff.

[15] Stieg/ Witte, S. 119

[16] Stieg/ Witte, S. 77

[17] Auf diesen Wandel während des Bitterfelder Wegs gehe ich unter 2.2 noch einmal genauer ein.

[18] Stieg/ Witte, S. 125

[19] Vgl. Stieg/ Witte, S. 125 ff.

[20] Stieg/ Witte, S. 133

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Literarische Identifikation mit dem Bitterfelder Weg. Schreiben zwischen Doktrin und Wirklichkeit in Franz Fühmanns "Kabelkran und Blauer Peter"
Hochschule
Universität Leipzig
Note
1,2
Autor
Jahr
2002
Seiten
23
Katalognummer
V280585
ISBN (eBook)
9783668325029
ISBN (Buch)
9783668325036
Dateigröße
573 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
literarische, identifikation, bitterfelder, schreiben, doktrin, wirklichkeit, franz, fühmanns, kabelkran, blauer, peter
Arbeit zitieren
Fabian Hentschel (Autor), 2002, Literarische Identifikation mit dem Bitterfelder Weg. Schreiben zwischen Doktrin und Wirklichkeit in Franz Fühmanns "Kabelkran und Blauer Peter", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/280585

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Literarische Identifikation mit dem Bitterfelder Weg. Schreiben zwischen Doktrin und Wirklichkeit in Franz Fühmanns "Kabelkran und Blauer Peter"



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden