Das Verhältnis zum Glaubenswechsel in Judentum, Christentum und Islam


Hausarbeit, 2008
17 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Konversion ins Judentum

3. Konversion ins Christentum

4. Konversion zum Islam

5. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Onlinequellen

1. Einleitung

Konversion gab und gibt es in jeder der drei großen monotheistischen Weltreligionen. Als Beispiele aufzuführen wären da unter anderem die Konversion des Augustus vom Manichäismus zum Christentum in der Zeit des Umbruchs von Antike zum Mittelalter, die Konversion der Chasaren zum Judentum im frühen Mittelalter, der Übertritt Heinrich Heines zum Christentum oder die Konversion des bekannten Sängers Cat Stevens zu Yusuf Islam im vorangegangenen Jahrhundert. Nicht immer jedoch fanden diese Glaubenswechsel freiwillig statt, wie sich am Beispiel der Marranen und Morisken im Zeitalter der Spanischen Inquisition verdeutlichen lässt. In der Historie lassen sich sogenannte Konversionswellen, welche sicherlich nicht nur Überzeugte mit sich führten, ausmachen. Neben Suchern, Charismatikern und Leitgestalten lassen sich auch Mitläufer und Karrieristen bekehren, sodass man Konversionen letztlich nicht an ihrer reinen Vielzahl messen sollte.1

Lateinisch conversio meint Umwandlung oder Umwälzung, also geistliche, geistige und moralische Umkehr, die Bekehrung von einem Glauben zum anderen. „Der Wendepunkt, der das Vorher vom Nachher trennt, ist die Konversion, unabhängig davon, ob sie >>augenblicklich<< und >>wie ein Blitz aus heiterem Himmel<< oder aber in langen Prozessen und >>gleitend<< vonstatten ging. Die Kehre wird zur Mitte der Existenz.“2 Konvertiten gehen ein Risiko ein, reißen Brücken hinter sich ein, sind wachsamer und verlangen nach dem Ursprünglichen, der Quelle und lehnen Abgestandenes ab. Der Konversionsprozess scheint nicht aus der Gesamtbiografie eines Menschen herauslösbar, er ist ein Teil von ihr und von gesellschaftlichen und individuellen, wie zum Beispiel lebenszyklischen und seelischen Faktoren abhängig.3

Allgemein erfolgt die Konversion aus der Ohnmacht des bestehenden Glaubenssystems heraus, die aktuellen, häufig krisenhaften Umstände zu begreifen. Die Suche nach neuen Wegen und Erklärungsmustern erfolgt nicht ausschließlich nur dann, wenn die alten Modelle nicht mehr greifen, sondern auch, wenn es zu einer schnellen Veränderung des sozialen Umfeldes oder Milieus kommt. Konversion ist nicht nur ein intellektueller Vorgang sondern auch eine soziologische Umwandlung, die das Eingehen von neuen Bindungen fordert, Partizipation an einer neuen Gruppe und damit auch Resozialisation.4

2. Konversion ins Judentum

Seit dem ersten Jahrhundert vor der heutigen Zeitrechnung werden alle Kinder einer jüdischen Mutter als Juden betrachtet, unabhängig davon ob sie sich einem beliebigen Ritus unterworfen haben, eine bestimmte theologische Doktrin anerkennen oder irgendein religiöses oder kulturelles jüdisches Leben führen.5

Andererseits haben Juden jedoch seit der hellenistischen Zeit Konvertiten akzeptiert und respektiert. Bis heute bleibt die wesentliche Frage, ob Konvertiten von Juden gleich den geborenen Juden anerkannt werden. Dies ist theologisch insofern von großer Bedeutung, als dass diese Frage auch die Debatte widerspiegelt, ob oder inwieweit auch Konvertiten zu dem von Gott auserwählten heiligen Volk gehören. Daraus ergibt sich folglich auch die Diskussion, hinsichtlich der Akzeptanz der Konvertiten in der jüdischen Gemeinde. Eine der vertretenen Argumentationen besagt, dass die Juden deshalb ins Exil gesandt wurden, um Anders- oder Nichtgläubige zu bekehren. Andererseits gibt es auch die Tradition, jüdische Existenzprobleme, wie das Exil oder die diversen Verfolgungen und Pogrome damit zu begründen, dass es Konvertiten unter den Juden gibt.6

Neben diesen grundlegenden theologischen Fragen darf bei dieser Thematik natürlich auch der wirtschaftliche und gesellschaftliche Status nicht außer Acht gelassen werden, denn mit der Konversion gehen auch häufig gravierende soziale Veränderungen einher. Nachdem die Juden über die letzten fünfzehn Jahrhunderte hinweg im christlich geprägten Europa meist nur eine marginale Rolle einnahmen und gesellschaftlich kaum bis gar nicht anerkannt wurden, war mit der Konversion auch eine gesellschaftliche Rückstufung verbunden. Zu Beginn des Byzantinischen Reiches im vierten Jahrhundert stand die Konversion zum Judentum unter Strafe und wurde in manchen Fällen auch mit dem Tode geahndet.7

Konversion hat im Judentum auch eine geschichtliche Entwicklung erfahren. Zunächst schließt die ethnische Stammesidentität des biblischen Israels in den frühen Büchern der hebräischen Bibel nur die Nachkommen Israels, also Jakobs, mit ein (benai yisrael). Der Bund mit Gott war ein Pakt zwischen einer bestimmten Gottheit JHWH und einer Gruppe bestimmter Abstammung, nämlich von Abraham, Isaak, Jakob und Jakobs Kindern. Dies kommt in der Tora auch dadurch zum Ausdruck, dass die Patriarchen und Matriarchen die gemeinsame Abstammung verbindet.8 Als Kontrast können Ismael und Esau genannt werden, denn ihre fremden Frauen symbolisieren ihren Ausschluss aus der Hauptlinie der Abkommen Israels. Dies ist unter anderem einer der Hauptgründe, weshalb Konversion als Thema in den frühen Büchern nicht auftaucht. Der Begriff ger bezieht sich dort nur auf Nicht-Israeliten, die unter den Israeliten leben. Die Bedeutung Konvertit erhält das Wort ger erst später. Es kann durchaus sein, dass in dieser frühen Zeit diese Fremden israelitische Riten vollzogen, doch gibt es keinen Hinweis darauf, dass diese JHWH auch als ihren einzigen Gott anerkannten.9 Es ist nicht eindeutig, wann Konversion erstmals möglich wurde. Jesaja spricht von Fremden, führt aber keine formalen Riten oder Prozesse einer Konversion an.10 Der erste klare Hinweis für eine Konversion erscheint im Buch Judith: „Achior aber, der begriff, dass der Gott Israels diese Tat vollbracht hatte, glaubte aus ganzem Herzen an Gott; er ließ sich beschneiden und wurde von da an dem Haus Israel zugerechnet und so ist es bis auf den heutigen Tag geblieben.“11 Das Buch Judith ist vermutlich im zweiten vorchristlichen Jahrhundert verfasst worden und beinhaltet somit einige Elemente der Persischen Periode (539 - 333 v.d.Z.), die in der Zeit der Hasmonäer überarbeitet worden sind. Es ist heute davon auszugehen, dass es zumindest seit der hellenistischen Zeit Konvertiten gab. Es gibt jedoch keine Hinweise darauf, ob in dieser oder in der Rabbinischen Zeit eine Missionstätigkeit aktiv betrieben wurde. Es dürfte allerdings kein Zufall sein, dass Konversion gerade in der hellenistischen Zeit an Bedeutung gewann, denn seit Alexander dem Großen nahm der kulturelle Austausch zwischen den Völkern erheblich zu. Das Judentum selbst wurde mit verschiedenen neuen Philosophien und Göttern konfrontiert, Israel geriet mehr und mehr in die Auseinandersetzungen zwischen Seleukiden und Ptolomäern, zahlreiche andersgläubige Soldaten, Sklaven und Händler förderten den Prozess der kulturellen Öffnung. In diesem Umfeld wurde das Judentum als lokale, hellenistische Religion wahrgenommen, die schwer verständlich war, weil es keine Gottheit in ihrem Tempel gab. Aber das ethische System, der Opferkult und die Reinheitsgebote wurden akzeptiert. Das Judentum wurde als eine legitime Religion unter zahlreichen anderen anerkannt und somit für die Bewohner des Römischen Reiches auch zu einer Alternative bei der Wahl des Glaubens.12

Aus der Rabbinischen Periode lässt sich nur ein zwiespältiges Bild über Konversion gewinnen. Auch wenn das heutige Judentum einen genau beschriebenen Konversionsprozess kennt, welcher auf die rabbinischen Quellen zurückgeht, berichten diese jedoch nur sehr wenig über die Konversionen selbst. Die Quellen sind oft sehr widersprüchlich. Einige Gelehrte verlangen die Anerkennung der Tora, die Beschneidung für Männer, das Tauchbad und Opferung als Voraussetzung für die Konversion. Der Patriarch Juda (3. Jh. n. Z.) erwähnt diese Riten zum ersten Mal, aber selbst zu dieser Zeit gibt es widersprüchliche Passagen, was die Opferung und die Notwendigkeit der Beschneidung für Männer anbelangte. Nur im Babylonischen Talmud wird erwähnt, dass ein detaillierter Unterricht und eine Prüfung des Konvertiten zu erfolgen habe. Ebenso umstritten ist die Frage, welche Motive für die Konversion akzeptabel waren. Nach der Konversion galten sie als Juden und hatten damit alle Verpflichtungen ebenso wie als Juden Geborene zu erfüllen. Rabbinische Texte weisen aber auch darauf hin, dass die biblische Vorschrift bestünde, welche ein Gesetz für geborene Juden und für die ger, jetzt in Bedeutung von Konvertiten, fest lege. Offen bleibt also, wie weit sie die gleichen Vorschriften zu beachten hatten. Selbst bei Einhaltung aller Vorschriften ergaben sich doch aus dem Umstand, ein Konvertit zu sein, Schwierigkeiten. So konnte kein zum Judentum Konvertierter zu einem öffentlichen Amt berufen werden.13

Andere Texte wiederum stehen Konvertiten wohlgesonnen gegenüber. So auch die Idee, dass am Sinai bereits die Seelen der Konvertiten anwesend waren. In der Mischna begleiteten Konvertiten Esra14 bei seiner Rückkehr aus dem Exil und im Talmud von Palästina wird aufgeführt, dass Gott die Erde abschreite und wann immer er eine rechte Person fände, sie zu Israel hinzufüge. Simeon ben Yokai meint sogar, dass Konvertiten für Gott wertvoller seien, als geborene Juden und untermauert dies damit, dass Gott sich selbst in der Wüste offenbart habe, somit in keinem spezifischen Land. Jeder könne also konvertieren, denn auch Abraham wurde erst im Alter von 99 Jahren beschnitten.

Neben diesen positiven Textstellen gibt es aber auch sehr negative Kommentare zum Thema. Rabbi Eliezer behauptete, Konvertiten besäßen einen schlechten Charakterzug und ein weiterer Gelehrter bezeichnete sie als die Wunden Israels.15 Weiterhin bezichtigt eine Sage die Konvertiten zu jenen zu zählen, welche die Ankunft des Messias verzögerten. Im Jahr 329 verhängte Kaiser Konstantin der Große schwere Strafen für Konvertiten, in dem er Maßregelungen neu belebte, die bereits im krisenhaften zweiten Jahrhundert angewandt wurden. Konvertiten wurden ins Exil geschickt, das Vermögen konfisziert und jeder Arzt, welcher trotz Verbotes die Beschneidung vornahm, hingerichtet.16 Über das Mittelalter lässt sich nur schwer etwas Allgemeines sagen, zu unterschiedlich ist die Entwicklung des Judentums. Der erste Kreuzzug hat sicherlich wesentlich dazu beigetragen, dass sich das Bild über die Juden noch stärker verfinsterte. Das Bild der Kindes- und Christenmörder setzte sich in den Köpfen der Christen fest. Das 4. Laterankonzil im Jahre 1215 verhängte Kleidungsvorschriften für alle Juden, Judenverfolgungen folgten. Trotzdem schützte das Kirchenrecht einige jüdische Rechte, wie z.B. Hochzeit, Scheidung oder Elternrecht. Einigen Juden wurde sogar erlaubt, in der öffentlichen Verwaltung zu arbeiten. Die niedrige gesellschaftliche Position der Juden im Mittelalter war sicher kein Anreiz für die Konversion Andersgläubiger. Trotzdem gab es auch in dieser Zeit Konversionen, vor allem solche, die rein religiös motiviert waren. Als Beispiel sei Bodo oder Puota, ein Diakon am Hofe Ludwig des Frommen, genannt, der ca. 838 konvertierte.17

Unerwähnt darf in diesem Zusammenhang keinesfalls die Geschichte der Chasaren bleiben, deren Reich zu einem wichtigen Handelsknotenpunkt zwischen Byzanz und den Abassiden aufstieg, jedoch durch die Kiewer Rus niedergeworfen wurde. Im achten Jahrhundert konvertierte Khakan Bulan mit seinem Hof zum Judentum; eine Massenkonversion folgte. Als Quelle dienen Schreiben zwischen dem spanischen, jüdischen Staatsmann Hadsai ibn Chaprut und dem König der Chasaren. Darin wird beschrieben, dass Khakan Bulan Weise aus Perisitern, Jebusitern, Ammonitern, Moabitern, Ägyptern und Amoritern. Sie haben von deren Töchtern Frauen genommen für sich und ihre Söhne. So hat sich der heilige Same mit den Völkern des Landes vermischt und die Obersten und Beamten waren bei diesem Treubruch die Ersten. (Esra 9, 1-2).

[...]


1 Vgl. Heidrich, Christian, Die Konvertiten. Über religiöse und politische Bekehrungen, München, Wien 2002, S 326, (zit. als.: Heidrich, 2002).

2 Heidrich, 2002, S 10.

3 Bischofberger, Otto, Bekehrung/Konversion: I. Religionswissenschaftlich, in: Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft, Bd. 1, A-B, 4., völlig neu bearb. Aufl., Tübingen 1998, Sp.1128f, vgl. Mustafa, Faizan, Sharma, Anurag, Conversion. Constitutional and Legal Implication, New Delhi 2003, S. 26f, (zit. als: Faizan, Anurrag, 2003).

4 Vgl., Faizan, Anurrag, 2003, S. 28.

5 Vgl,. Lapide, Pinchas, Hat das Judentum einen Missionsauftrag?, in: Nicht durch Geburt allein. Übertritt zum Judentum, (Aus Religionen und Recht, Bd. 5), hrsg. v. Walter Homolka, Esther Seidel, Berlin 2006, S. 28, (zit. als. Lapide, 2006).

6 Vgl. Ebd., S. 20f.

7 Vgl,. Ebd., S. 20.

8 Vgl. Waschke, Ernst-Joachim, Bekehrung/Konversion: III. Bibel. 1. Altes Testament, in: Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft, Bd. 1, A-B, 4., völlig neu bearb. Aufl., Tübingen 1998, Sp. 1230.

9 Vgl. Ebd., Sp. 1231.

10 „Die Fremden, die sich dem Herrn angeschlossen haben, die ihm dienen und seinen Namen lieben, um seine Knechte zu sein, alle, die den Sabbat halten und ihn nicht entweihen, die an meinem Bund fest halten, sie bringe ich zu meinem heiligen Berg und erfülle sie in meinem Bethaus mit Freude. Ihre Brandopfer und Schlachtopfer finden Gefallen auf meinem Altar, denn mein Haus wird ein Haus des Gebets für alle Völker genannt. Spruch Gottes, des Herrn, der die verstoßenen Israeliten sammelt: Noch mehr, als ich schon von ihnen gesammelt habe, will ich dort versammeln.“ (Jes. 56, 6-8)

11 (Jdt. 14,10)

12 Vgl, Vetter, Dieter, Die Wurzel des Ölbaums. Das Judentum, (Kleine Bibliothek der Religionen, Bd. 5), Freiburg [u.a.] 2003, S. 17ff, vgl. Herweg, Dirk, Herweg, Rachel Monika, Über Land und Meer für einen Proselyten. Übertritt in Antike und talmudischer Zeit, in: Nicht durch Geburt allein. Übertritt zum Judentum, (Aus Religionen und Recht, Bd. 5), hrsg. v. Walter Homolka, Esther Seidel, Berlin 2006, S. 36 ff. (zit. als Herweg, 2006)

13 Vgl, Signer, Michael A., Konversion. II. Judentum, in: Theologische Realenzyklopädie, Bd. 19, Kirchenrechtsquellen - Kreuz, hrsg. v. Gerhard Müller [u.a.], Berlin, New York 1990, S. 564f, (zit. als: Signer 1990), vgl. Lapide, 2006, S. 25.

14 Dies auch, obwohl im Buch Esra selbst keine all zu hohe Toleranz diesbezüglich zu finden ist: „Als das vollbracht war, kamen die Obersten zu mir und sagten: Das Volk Israel und die Priester und die Leviten haben sich nicht fern gehalten von der Bevölkerung des Landes und ihren Gräueltaten, von den Kanaanitern, Hetitern,

15 Vgl. Herweg, 2006, S. 41.

16 Vgl. Ebd., S. 44.

17 Vgl. Signer, 1990, S. 565.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Das Verhältnis zum Glaubenswechsel in Judentum, Christentum und Islam
Hochschule
Universität Potsdam  (Institut für Religionswissenschaft)
Veranstaltung
Wir und die anderen – Zur gegenseitigen Wahrnehmung von Judentum, Christentum und Islam
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
17
Katalognummer
V280892
ISBN (eBook)
9783656747857
ISBN (Buch)
9783656747840
Dateigröße
1083 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Glaubenswechsel, Konversion, Judentum, Juden, Christentum, Christen, Islam, Konvertit, Glaubenssystem, Theologie, Andersgläubige, Nichtgläubige, Buchreligion, Religion, Mission
Arbeit zitieren
M.A. Ninette Schmidt (Autor), 2008, Das Verhältnis zum Glaubenswechsel in Judentum, Christentum und Islam, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/280892

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