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Filmstars des Nationalsozialismus. Heinz Rühmanns "Die Feuerzangenbowle" als Propagandafilm?

Titel: Filmstars des Nationalsozialismus. Heinz Rühmanns "Die Feuerzangenbowle" als Propagandafilm?

Fachbuch , 2014 , 151 Seiten

Autor:in: Christian Freitag (Autor:in), Stefanie Aue (Autor:in), Magister Katrin Polter (Autor:in), Nikolas Kaselow (Autor:in), Anna-Theresa Lienhardt (Autor:in)

Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Beliebte UFA-Unterhaltungsfilme wie „Die Feuerzangenbowle“ oder „Der Mustergatte“ entstanden unter unmittelbarem Einfluss des Nationalsozialismus. Waren Filmstars wie Heinz Rühmann aktiver Teil von Goebbels Propaganda oder lediglich missbrauchte Künstler?

Dieser Band beleuchtet die geschichtlichen und politischen Hintergründe von Filmproduktionen aus der NS-Zeit. Die Autoren arbeiten die Bedeutung des Starkults und der Filmindustrie heraus und stellen die Frage, ob Komödien derselbe ideologische Inhalt unterstellt werden kann wie dem typischen Propagandafilm des Nationalsozialismus.

Aus dem Inhalt:
Kulturpolitik des Nationalsozialismus;
Funktionen von Kinofilmen in der NS-Propaganda;
Starkult und Filmstars der UFA im NS-Régime;
"Die Feuerzangenbowle" - Komödie oder Propagandafilm?
Die Bedeutung Heinz Rühmanns für Publikum und Politik in der NS-Zeit

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Massenkultur und Propaganda – Kulturpolitik im 3. Reich

1. Einleitung

2. Das kulturpolitische Programm der Nationalsozialisten

2.1 Kulturbolschewismus und heroische Schönheit

2.2 Thing-Spiel, Klassik oder nordischer Expressionismus?

2.3 Vom Aschenputtel zum Herrschaftsinstrument

3. Erfolge und Scheitern der NS-Kulturpolitik im Spannungsfeld zwischen Propaganda, Hochkultur und Zerstreuung

3.1 Bayreuth und Bunter Abend

3.2 Der Kanal zum Gehirn der Masse

3.3 Helden, Heimat, Hollywood

4. Schlussbetrachtungen zum neuen Verhältnis von Hoch- und Massenkultur im Dritten Reich

Film im Dritten Reich – Spielende Unterhaltung oder inszenierte Propaganda?

1. Einleitung

2. Begriffsklärung Propaganda

3. Der Film im Dritten Reich

4. Der Starkult

4.1 Die Starkultpraxis am Beispiel von Heinz Rühmann

5. Der Film „Quax der Bruchpilot“

5.1 Inhalt

5.2 Szenenanalyse

5.3 Analyse der Charaktere:

6. Fazit

Heinz Rühmann im Nationalsozialismus - Sein Star-Image anhand des Filmes "Die Feuerzangenbowle"

1. Einleitung

2. Rühmanns Verhältnis zum Nationalsozialismus

3. Heinz Rühmanns Filmstar-Image

3.1 Zum Verständnis: „Star-Image“

3.2 Heinz Rühmanns Image im Überblick

3.3 Das „Fünf-Phasen-Modell“ nach LOWRY

4. Die Feuerzangenbowle

4.1 Inhaltsangabe

4.2 Historisch-gesellschaftliche Einordnung

4.3 Filmgeschichtliche Einordnung

4.4 Analyse nach LOWRYs „Fünf-Phasen-Modell“

5. Interpretation und Fazit

Heiter oder ideologisch? Der Unterhaltungsfilm im Nationalsozialismus am Beispiel der „Feuerzangenbowle“

1. Einleitung

2. Organisation und Institutionen des NS-Filmwesen

2.1 Volksaufklärung, Reichskulturkammer, Reichsfilmkammer

2.2 Joseph Goebbels – Der „Propagandakünstler“

3. Der Unterhaltungsfilm in der NS-Zeit

4. „Die Feuerzangenbowle“ – heiter oder ideologisch?

4.1 Zum Filminhalt

4.2 Allgemeines zum Film „Die Feuerzangenbowle“

4.3 „Die Feuerzangenbowle“ – Unterhaltung oder Ideologie?

5. Fazit

Die Frau im Nationalsozialismus. Rolle in Gesellschaft und Film

1. Einleitung

2. Die Rolle der Frau im NS-Staat

3. Frauen und der NS-Film

3.1 Die Rolle der Frau als Kinogängerin

3.2 Die Rolle der Frau im NS-Film

4. Die Sonderrolle der Regisseurin Leni Riefenstahl

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Verhältnis von Kunst, Unterhaltung und Propaganda im nationalsozialistischen Deutschland, wobei ein besonderer Fokus auf dem Medium Film und der Wirksamkeit sowie Verbreitung nationalsozialistischer Ideologie liegt. Die zentrale Forschungsfrage befasst sich mit dem Spannungsfeld, inwieweit Unterhaltungsfilme als bewusste Propagandainstrumente fungierten und welche Rolle der Starkult dabei spielte, um die Bevölkerung psychologisch zu beeinflussen und in das totalitäre System einzugliedern.

  • Die Organisation und Steuerung des NS-Filmwesens durch Institutionen wie die Reichskulturkammer.
  • Die Funktion des Unterhaltungsfilms als "Propaganda für Propaganda" zur Ablenkung und Stärkung der Kriegsmoral.
  • Die Rolle des Starkults am Beispiel von Heinz Rühmann und dessen Bedeutung für die Identifikationsmöglichkeiten des Publikums.
  • Die spezifische Analyse von Filmen wie "Quax der Bruchpilot" und "Die Feuerzangenbowle" hinsichtlich unterschwelliger Ideologievermittlung.
  • Die soziale Konstruktion und Rolle der Frau im NS-Staat sowie deren Darstellung und Funktion innerhalb des NS-Kinos.

Auszug aus dem Buch

Die Rolle des Starkults

Der Ausgangspunkt des Starkults lässt sich durch das allmähliche Herausstellen eines Schauspielers durch Großaufnahmen in der Filmindustrie Hollywoods finden. Zu Beginn der Kinoentwicklung, bis 1909, wurden die Namen der Schauspieler nicht erwähnt. Dies lag unter anderem daran, dass von den Filmgesellschaften keine besonderen schauspielerischen Fähigkeiten bei den Engagierten vorausgesetzt wurden. Bis zum Jahre 1913 hatte das Kino keine fest angestellten Schauspieler. Das Publikum zeigte jedoch allmählich starkes Interesse an einzelnen Agierenden, es kam zu Anfragen bei den Filmstudios und die Entstehung von Fanpost kam auf. Infolgedessen wuchs der Druck auf die Filmproduzenten, besonders gefragten Schauspielern eine Festanstellung zu geben und ihre Namen zu veröffentlichen. 1910 kam es zum ersten Aufruhr um einen Filmstar, als der damalige Produzent Carl Laemmle selbst eingriff und die Presse mit einer Falschmeldung über den angeblichen Tod seiner Schauspielerin Florence Lawrence anonym bediente. Er selbst forderte anschließend von der Zeitung ein Dementi, da sie einer Falschmeldung aufgesessen sei. Der „Anfang eines wohldurchdachten Werbefeldzuges“ war gemacht.

War ein Schauspieler oder eine Schauspielerin beim Publikum beliebt, wurden diese verstärkt herausgestellt, indem auch Persönliches von ihnen veröffentlicht wurde. „Die Ausbeutung der Persönlichkeit“ hatte, wenn auch vergleichend zu heute, in abgeschwächter Form begonnen. Die Produzenten merkten, dass nicht unbedingt der Inhalt des Films am wichtigsten war, sondern dazugehörige Namen der Protagonisten. Der Starkult war geboren. Er wurde bewusst aufgebaut und von Produzenten genutzt, um die Schauspieler auf bestimmte Rollen festzulegen. Die beweglichen Bilder, die Sprache, die Großaufnahmen einzelner Personen und die durch die Technik ermöglichte naturgetreue Wiedergabe des Umfeldes, in der die Schauspieler agierten, erzeugte beim Zuschauer im abgedunkelten Raum ein viel stärkeres Mitgehen, Mitfühlen und Leiden als es im Theater möglich war. So ist festzustellen, dass der Film eine breite Möglichkeit besitzt, Einfluss auf Gefühle und Gedanken des Publikums zu nehmen und sich dieses somit einfacher mit dem Inhalt des Filmes oder einer bestimmten Person identifizieren konnte.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die historische Entwicklung der Massenkultur sowie die kulturpolitischen Ambitionen des Nationalsozialismus ein und umreißt die zentrale Fragestellung der Arbeit.

2. Das kulturpolitische Programm der Nationalsozialisten: Dieses Kapitel analysiert das Fehlen eines formalen Programms und die ideologische Ausrichtung der NS-Kulturpolitik, insbesondere die Ablehnung der Moderne als „Kulturbolschewismus“.

3. Erfolge und Scheitern der NS-Kulturpolitik im Spannungsfeld zwischen Propaganda, Hochkultur und Zerstreuung: Hier werden die Institutionen wie die RKK und KdF beleuchtet, die versuchten, die Kultur zu lenken und als Instrument der Herrschaftssicherung zu etablieren.

4. Schlussbetrachtungen zum neuen Verhältnis von Hoch- und Massenkultur im Dritten Reich: Die Schlussbetrachtung resümiert die trügerischen Hoffnungen der Eliten und das Schicksal der Avantgarde im totalitären NS-Staat.

1.Einleitung: Der erste Teil der Arbeit zu Filmen im Dritten Reich stellt die Ambivalenz zwischen unpolitischer Unterhaltung und der versteckten Propagandafunktion für das NS-Regime dar.

2. Begriffsklärung Propaganda: Dieser Abschnitt definiert den Begriff der Propaganda im historischen Kontext und speziell für die Instrumentalisierung im Nationalsozialismus.

3. Der Film im Dritten Reich: Hier wird der Film als modernstes Massenbeeinflussungsinstrument analysiert, das insbesondere durch die Emotionalisierung der Zuschauer wirkte.

4. Der Starkult: Das Kapitel untersucht die Nutzung von Stars als Identifikationsfiguren und Bindeglied zwischen staatlicher Ideologie und dem Publikum.

5. Der Film „Quax der Bruchpilot“: Anhand einer detaillierten Szenenanalyse wird untersucht, wie dieser Film als verstecktes Propagandainstrument fungierte.

6. Fazit: Das abschließende Kapitel zieht Bilanz über die Wirksamkeit der untersuchten Unterhaltungsfilme als Manipulationsinstrument.

1. Einleitung: Diese Einleitung beleuchtet die Rolle von Heinz Rühmann als Langzeitstar und das Ziel, sein Star-Image in der NS-Zeit zu untersuchen.

2. Rühmanns Verhältnis zum Nationalsozialismus: Hier wird dargelegt, wie sich Rühmann persönlich und beruflich im NS-System zu behaupten versuchte, unter anderem durch Verbindungen zu hochrangigen Parteifunktionären.

3. Heinz Rühmanns Filmstar-Image: Das Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen des Star-Images und wendet diese auf Heinz Rühmanns öffentliche Wahrnehmung an.

4. Die Feuerzangenbowle: Dieser Teil analysiert den Film sowohl inhaltlich als auch unter historisch-gesellschaftlichen Gesichtspunkten.

5. Interpretation und Fazit: Die Interpretation ordnet das Phänomen Rühmann und seinen Erfolg im Kontext der NS-Kulturpolitik ein.

1. Einleitung: Diese Einleitung beleuchtet das Ziel der Arbeit, die latenten und versteckten Ideologien innerhalb des nationalsozialistischen Unterhaltungsfilms aufzudecken.

2. Organisation und Institutionen des NS-Filmwesen: Hier werden die institutionellen Strukturen der Verstaatlichung und Gleichschaltung des deutschen Filmwesens unter Joseph Goebbels dargestellt.

3. Der Unterhaltungsfilm in der NS-Zeit: Dieses Kapitel setzt sich mit der quantitativen Bedeutung und der funktionalen Rolle der "H-Filme" im NS-Kino auseinander.

4. „Die Feuerzangenbowle“ – heiter oder ideologisch?: Dieser Abschnitt analysiert den Film explizit als Fallbeispiel für das Spannungsfeld zwischen bloßer Unterhaltung und versteckter Ideologie.

5. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, wie das NS-Regime durch diese Filmart versuchte, die Bevölkerung psychologisch zu steuern.

6. Literatur- und Quellenverzeichnis: Verzeichnis der genutzten Quellen.

1. Einleitung: Diese Einleitung reflektiert die geschichtliche Rolle von Frauen in der NS-Zeit und führt in die Fragestellung ein, wie der NS-Film als Indoktrinationsmittel für Frauen fungierte.

2. Die Rolle der Frau im NS-Staat: Dieser Teil analysiert das nationalsozialistische Frauenbild als Mutter und Gefährtin und die realpolitischen Maßnahmen zur Verdrängung aus qualifizierten Berufen.

3. Frauen und der NS-Film: Hier wird die Rolle der Frau als Rezipientin und Konsumentin sowie als Protagonistin im NS-Film näher beleuchtet.

4. Die Sonderrolle der Regisseurin Leni Riefenstahl: Die Sonderrolle Riefenstahls in der männlich dominierten Welt der NS-Filmemacher wird hier kritisch analysiert.

5. Fazit: Abschließend wird die Widersprüchlichkeit des NS-Systems im Umgang mit Frauen resümiert.

Schlüsselwörter

Nationalsozialismus, NS-Propaganda, Film im Dritten Reich, Unterhaltungsfilm, Heinz Rühmann, Die Feuerzangenbowle, Starkult, Filmische Identifikation, NS-Kulturpolitik, Joseph Goebbels, Leni Riefenstahl, Frauenrolle im Nationalsozialismus, Ideologie im Film, Filmgeschichte, Massenkultur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Verhältnis von Kunst, Unterhaltung und Propaganda im nationalsozialistischen Deutschland, speziell unter dem Aspekt, wie populäre Unterhaltungsfilme zur unbewussten Ideologievermittlung und Manipulation der Bevölkerung genutzt wurden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die institutionelle Steuerung der Filmindustrie, der Starkult als Mittel der Identifikation, die Rolle der Frau im NS-Staat und Film sowie die Analyse von Unterhaltungsfilmen als "Propaganda für Propaganda".

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist herauszuarbeiten, inwieweit Unterhaltungsfilme im Dritten Reich entgegen ihrer oft unpolitisch erscheinenden Art bewusst ideologisch beladen waren, um das Volk zu erziehen, zu manipulieren und von den Kriegsrealitäten abzulenken.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Kombination aus historischer Analyse der Rahmenbedingungen (Kulturpolitik des NS-Staates), medienwissenschaftlicher Analyse von Filmstrukturen und dem LOWRYschen "Fünf-Phasen-Modell" für die Filmanalyse.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden sowohl die organisatorischen Strukturen (wie RMVP und RKK) als auch konkrete Filmbeispiele (wie "Die Feuerzangenbowle" und "Quax der Bruchpilot") sowie die Rolle weiblicher Filmstars und Regisseurinnen untersucht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Schlüsselwörtern gehören Nationalsozialismus, NS-Propaganda, Film im Dritten Reich, Heinz Rühmann, Starkult, Ideologie im Film und Kulturpolitik.

Welche spezifische Rolle spielt der Film "Die Feuerzangenbowle" in der Untersuchung?

Der Film wird als Fallbeispiel genutzt, um zu verdeutlichen, wie ein scheinbar harmloses, heiteres Werk durch gezielte Dialoge und Charakterzeichnungen die gesellschaftlichen Normen und autoritären Strukturen des NS-Staates festigen und normalisieren konnte.

Warum war der Starkult für die NS-Propaganda so bedeutend?

Der Starkult ermöglichte eine stärkere Identifikation des Publikums mit den Inhalten. Durch die Popularität von Stars wie Heinz Rühmann konnten politisch gewünschte Verhaltensmuster und Werte subtil als vorbildhaft im Alltag vermittelt werden.

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Details

Titel
Filmstars des Nationalsozialismus. Heinz Rühmanns "Die Feuerzangenbowle" als Propagandafilm?
Autoren
Christian Freitag (Autor:in), Stefanie Aue (Autor:in), Magister Katrin Polter (Autor:in), Nikolas Kaselow (Autor:in), Anna-Theresa Lienhardt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
151
Katalognummer
V281375
ISBN (eBook)
9783656746621
ISBN (Buch)
9783956871535
Sprache
Deutsch
Schlagworte
filmstars nationalsozialismus heinz rühmanns feuerzangenbowle propagandafilm
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christian Freitag (Autor:in), Stefanie Aue (Autor:in), Magister Katrin Polter (Autor:in), Nikolas Kaselow (Autor:in), Anna-Theresa Lienhardt (Autor:in), 2014, Filmstars des Nationalsozialismus. Heinz Rühmanns "Die Feuerzangenbowle" als Propagandafilm?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/281375
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