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Internes Rechnungswesen

Title: Internes Rechnungswesen

Lecture Notes , 2005 , 43 Pages

Autor:in: Anonym (Author)

Business economics - Accounting and Taxes
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Summary Excerpt Details

Vorlesungsmitschrift zu Internes Rechnungswesen in Stichpunkten und kurzen Abschnitten. Aus dem Inhalt: Aufgaben und Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung, Kostenartenrechnung, Die Kostenstellenrechnung, Die Kostenträgerrechnung, Die Kurzfristige Erfolgsrechnung, (...).

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Aufgaben und Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung

1.1 Die Kostenrechnung als Bestandteil des Rechnungswesens

1.2 Funktionen, Prinzipien und Aufgaben der Kosten-Leistungs-Rechnung

1.3 Theoretische Grundlagen der Kostenrechnung

1.3.1 Der Kostenbegriff

1.3.2 Produktions- und kostentheoretische Grundlagen

1.4 Überblick über die Kostenrechnung

1.4.1 Aufbau der Kostenrechnung

1.4.2 Kostenrechnungssysteme

2. Die Kostenartenrechnung

2.1 Aufgaben und Grundbegriffe der Kostenartenrechnung

2.2 Abgrenzung der Kosten und kostenrechnerische Korrekturen

2.2.1 Die sachliche Abgrenzung

2.2.2 Kostenrechnerische Korrekturen

2.3 Die Erfassung der Kostenarten

2.3.1 Materialkosten

2.3.2 Personalkosten

2.3.3 Dienstleistungskosten

2.3.4 Kalkulatorische Abschreibungen

2.3.5 Kalkulatorische Zinsen

2.3.6 Kalkulatorische Wagnisse

2.3.7 Kalkulatorischer Unternehmerlohn und kalkulatorische Miete

2.4 Die Erfassung der Leistung (Erlös)

3. Die Kostenstellenrechnung

3.1 Aufgaben und Grundlagen der Kostenstellenrechnung

3.2 Die Bildung und Gliederung von Kostenstellen

3.3 Die Verrechnung der Primärkosten

3.4 Die Verrechnung der Sekundärkosten

3.5 Die Formen der Kostenstellenrechnung – Aufstellung BAB

3.6. Maschinenstundensatzrechnung

4. Die Kostenträgerrechnung

4.1. Aufgaben und Grundlagen der Kostenträgerrechnung

4.2. Kostenträgerstückrechnung

4.2.1. Vor-, Zwischen- und Nachkalkulation

4.2.2. Die Kalkulation homogener Leistungen

4.2.3. Die Kalkulation ähnlicher Leistungen

4.2.4. Kalkulation verbundener Leistungen (Kuppelkalkulation)

4.2.5. Kalkulation heterogener Leistungen

5. Die kurzfristige Erfolgsrechnung (Kostenträgerzeitrechnung)

5.1. Aufgaben und Grundlagen der kurzfristigen Erfolgsrechnung

5.2. Verfahren der kurzfristigen Erfolgsrechnung

6. Kostenrechnungssysteme

6.1. Begriff, Arten und Merkmale der Kostenrechnungssysteme

6.1.1. Verrechnungsprinzipien

6.2. Vollkosten- und Teilkostenrechnungen

6.2.1. Vor- und Nachteile der Vollkostenrechnung

6.2.2. Aufgaben und Grundprinzipien der Teilkostenrechnung

6.2.3. Einstufige Deckungsbeitragsrechnung (direct costing)

6.2.4. Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung

6.3 Vergangenheitsbezogene Kostenrechnungssysteme

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit vermittelt die grundlegenden Konzepte und Methoden des internen Rechnungswesens mit Fokus auf die Kosten- und Leistungsrechnung sowie die kurzfristige Erfolgsrechnung. Ziel ist es, dem Leser das theoretische Fundament sowie praxisorientierte Werkzeuge zur Steuerung und Kontrolle betrieblicher Prozesse an die Hand zu geben.

  • Grundlagen der Kostenrechnung und Kostenbegriffe
  • Methoden der Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung
  • Kalkulationsverfahren für verschiedene Leistungsarten
  • Gegenüberstellung von Vollkosten- und Teilkostenrechnungssystemen
  • Analyse von Deckungsbeiträgen zur Entscheidungsunterstützung

Auszug aus dem Buch

3.6. Maschinenstundensatzrechnung

Problem bei der Maschinenstundensatzrechnung ist die Ermittlung der Maschinenstundenkosten. Theoretisch müßte man dies für jede Maschine einzeln berechnen, was jedoch sehr aufwendig ist.

Fertigungsgemeinkosten

maschinenabhängige FGK maschinenunabhängige FGK

• kalkulat. Abschreibungen

• Raumkosten

• Energiekosten

• Instandhaltungskosten

• kalkulat. Zinsen

• Werkstoffkosten

• allgemeine Betriebskosten

• Hilfslöhne

• Sozialaufwendung

Verrechnungsbasis: Maschinenlaufzeit, Fertigungslohn

Verrechnungssatz: Kosten pro Stunde Maschinenlaufzeit, Restgemeinkostensatz

soll den Fehler bei der Zuschlagssatz-Rechnung (durch Annahme der Proportionalität zw. EK und GK) vermindern

Zusammenfassung der Kapitel

1. Aufgaben und Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung: Einführung in das betriebliche Rechnungswesen und Abgrenzung zwischen internem und externem Rechnungswesen.

2. Die Kostenartenrechnung: Detaillierte Darstellung der Erfassung, Abgrenzung und Gruppierung sämtlicher im Betrieb anfallender Kosten.

3. Die Kostenstellenrechnung: Erläuterung der verursachungsgerechten Verteilung von Gemeinkosten auf betriebliche Teilbereiche sowie der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung.

4. Die Kostenträgerrechnung: Beschreibung verschiedener Kalkulationsverfahren zur Ermittlung der Kosten pro Leistungseinheit.

5. Die kurzfristige Erfolgsrechnung (Kostenträgerzeitrechnung): Verfahren zur unterjährigen Ermittlung des Betriebsergebnisses, unterteilt in Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren.

6. Kostenrechnungssysteme: Kritische Gegenüberstellung von Vollkostenrechnung und verschiedenen Stufen der Teilkostenrechnung für bessere Steuerungsentscheidungen.

Schlüsselwörter

Kostenrechnung, Leistungsrechnung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Vollkostenrechnung, Teilkostenrechnung, Deckungsbeitrag, Kalkulation, Gemeinkosten, Einzelkosten, Fixkosten, Variable Kosten, Betriebsabrechnungsbogen, Erfolgsrechnung

Häufig gestellte Fragen

Was ist das primäre Ziel des internen Rechnungswesens?

Es dient der internen Planung, Steuerung und Kontrolle betrieblicher Prozesse durch die Erfassung und Aufbereitung quantitativer Daten.

Welche sind die drei zentralen Säulen der Kostenrechnung?

Die Kostenartenrechnung, die Kostenstellenrechnung und die Kostenträgerrechnung bilden das fundamentale Gerüst.

Was unterscheidet Einzelkosten von Gemeinkosten?

Einzelkosten können einem Kostenträger direkt zugerechnet werden, während Gemeinkosten für mehrere Objekte gemeinsam anfallen und über Schlüsselgrößen verteilt werden müssen.

Warum wird die Teilkostenrechnung als marktkonformer angesehen als die Vollkostenrechnung?

Die Teilkostenrechnung orientiert sich am Verursachungsprinzip und bildet durch die Fokussierung auf Deckungsbeiträge bei Preisschwankungen bessere Entscheidungsgrundlagen.

Welche Aufgabe hat der Betriebsabrechnungsbogen (BAB)?

Der BAB dient dazu, die Gemeinkosten aus der Kostenartenrechnung verursachungsgerecht auf die Kostenstellen zu verteilen, um Zuschlagssätze zu ermitteln.

Was versteht man unter dem Deckungsbeitrag?

Der Deckungsbeitrag ist der Überschuss der Erlöse über die variablen Kosten, der zur Deckung der Fixkosten und anschließend zur Gewinnbildung beiträgt.

Welche Bedeutung haben kalkulatorische Zinsen im Kostenrechnungssystem?

Sie ermöglichen die Verzinsung des im Betrieb gebundenen Kapitals, unabhängig davon, ob es sich um Fremd- oder Eigenkapital handelt, um die tatsächlichen Kosten abzubilden.

Wie unterscheidet sich die Maschinenstundensatzrechnung von der summarischen Zuschlagskalkulation?

Die Maschinenstundensatzrechnung differenziert die Fertigungsgemeinkosten genauer, indem sie maschinenabhängige von maschinenunabhängigen Kosten trennt, um Zuschlagsfehler bei der Proportionalitätsannahme zu reduzieren.

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Details

Title
Internes Rechnungswesen
College
Technical University of Ilmenau
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2005
Pages
43
Catalog Number
V281577
ISBN (eBook)
9783656756583
ISBN (Book)
9783656756590
Language
German
Tags
internes rechnungswesen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2005, Internes Rechnungswesen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/281577
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