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Grundlagen der Organisationstheorie. Aufbauorganisation, Ablauforganisation, Unternehmenskultur und Organisatorischer Wandel

Titel: Grundlagen der Organisationstheorie. Aufbauorganisation, Ablauforganisation, Unternehmenskultur und Organisatorischer Wandel

Vorlesungsmitschrift , 2006 , 39 Seiten

Autor:in: Anonym (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Vorlesungsmitschrift zur Veranstaltung Organisation in Stichpunkten und kurzen Abschnitten. Aus dem Inhalt: Grundlagen der Organisationstheorie, Logik und Ziel formaler Organisationsregelungen, Aufbauorganisation, Ablauforganisation, Unternehmenskultur, Organisatorischer Wandel, (...).

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Grundlagen der Organisationstheorie

1.1 Begriff der Organisation

1.1.1 Der instrumentelle Organisationsbegriff

1.1.2 Der institutionelle Organisationsbegriff

1.2 Logik und Ziel formaler Organisationsregelungen

1.3 Zentrale Regelungstatbestände der Organisationsgestaltung

1.4 Instrumentvariablen der Organisationsgestaltung

1.5 Ausgewählte Ansätze der Organisationstheorie

1.5.1 Bürokratieansatz

1.5.2 Situativer Ansatz

1.5.3 Populationsökologischer Ansatz

1.5.4 Herrschaftspolitischer Ansatz

2. Aufbauorganisation

2.1 Grundbausteine von Organisationen

2.2 Grundmuster der Organisationskonfiguration

2.2.1 Ein- und Mehrlinienorganisation

2.2.2 Stab-Linien-Organisation

2.2.3 Profit-Center-Organisation

2.3 Die Gestaltung des organisatorischen Skeletts

2.3.1 Organisation nach dem Funktionsprinzip

2.3.2 Organisation nach dem Divisionalprinzip

2.3.3 Organisation nach dem Matrixprinzip

2.4 Die Gestaltung der organisationalen Position

2.4.1 Aufgabenspezialisierung

2.4.2 Entscheidungsdelegation

2.5 Die Gestaltung der organisationalen Integration

2.5.1 Intraorganisationale Koordinationsformen

2.5.2 Sekundärorganisation

2.6 Innovationsfördernde Organisationsgestaltung

3. Ablauforganisation

3.1 Aufgabe und Bedeutung der Ablauforganisation

3.2 Ablaufanalyse

3.2.1 Sachliche Ablaufanalyse

3.2.2 Zeitliche Ablaufanalyse

3.2.3 Räumliche Ablaufanalyse

3.3 Organisation nach Geschäftsprozessen

4. Unternehmenskultur

4.1 Begriff und Konzept der Unternehmenskultur

4.2 Kulturtypen und Subkulturen

4.2.1 Ausgewählte Kulturtypologien

4.2.2 Subkulturen

4.2.3 Erfassung von Unternehmenskulturen

4.3 Funktionen und Dysfunktionen starker Organisationskulturen

4.4 Management und Wandel von Unternehmenskulturen

5. Organisatorischer Wandel

5.1 Formen und Ebenen organisatorischen Wandels

5.2 Widerstand gegen den Wandel

5.3 Management des Wandels

5.4 Praktische Ansätze des organisationalen Wandels

5.4.1 Organisationsentwicklung

5.4.2 Total Quality Management

5.4.3 Lean Management

5.4.4 Business Process Reengineering

Zielsetzung & Themen

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist eine fundierte Analyse der verschiedenen Konzepte, Theorien und Gestaltungsebenen der betriebswirtschaftlichen Organisationslehre, um die grundlegenden Mechanismen von Aufbau- und Ablauforganisation sowie deren Wandel zu verstehen und einzuordnen.

  • Grundlagen der Organisationstheorie und verschiedene Organisationsansätze
  • Strukturierung der Aufbauorganisation (Funktionen, Divisionen, Matrix)
  • Methoden der Ablauforganisation und Prozessmanagement
  • Bedeutung und Management der Unternehmenskultur
  • Organisatorischer Wandel und Widerstandsmanagement

Auszug aus dem Buch

1.1.1 Der instrumentelle Organisationsbegriff

Der instrumentelle Organisationsbegriff begreift „Organisation“ primär als eine Tätigkeit beziehungsweise als das Ergebnis dieser Tätigkeit. Die Organisation ist aus dieser Sicht ein Instrument der Führung, das den betrieblichen Leistungsprozess steuern hilft. Im Rahmen dieses instrumentellen Begriffes werden wiederum zwei verschiedene, historisch unterschiedlich entwickelte Organisationsauffassungen vertreten.

a) Organisation als Tätigkeit

Ausgangspunkt dieser Begriffsbildung ist das System der Produktionsfaktoren nach Gutenberg. In diesem existiert neben den drei Elementarfaktoren Arbeit, Betriebsmittel und Werkstoffe der so genannte dispositive Faktor. Dieser bezieht sich auf die eigentlichen Kerntätigkeiten der Unternehmensführung. Der dispositive Faktor enthält neben einer intuitiven, der rationalen Analyse weitgehend entzogenen Dimension auch rational durchdringbare Führungsfunktionen. Hierzu zählt zum einen die Planung als geistiger Entwurf des zukünftigen Handelns, zum anderen der Vollzug als die Realisierung des zuvor Geplanten.

Die Organisation ist nach Gutenberg ein der Planung nachgeordnetes Vollzugsinstrument der Führung. Ihre Tätigkeit ist durch die Inhalte der Planung vorherbestimmt, sie setzt lediglich das ins Werk, was zuvor als sinnvoll und im Interesse der Unternehmensziele liegend erdacht wurde.

b) Organisation als Konfiguration

Eine dem Namen der enthält Sichtweise wichtige Gegenposition zu Gutenberg vertritt Kosiol. Für Kosiol bedeutet „Organisation“ die dauerhafte Strukturierung von Arbeitsprozessen, also die permanente, situationsunabhängige Verknüpfung der Organisationselemente Aufgabe, Person, Information und Sachmittel.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Grundlagen der Organisationstheorie: Dieses Kapitel führt in die theoretischen Konzepte der Organisation ein, differenziert zwischen verschiedenen Organisationsbegriffen und stellt wichtige wissenschaftliche Ansätze wie das Bürokratie-Modell oder den situativen Ansatz vor.

2. Aufbauorganisation: Hier werden die Grundbausteine und Konfigurationsmuster von Unternehmen erläutert, inklusive konkreter Strukturmodelle wie der Einlinien-, Stab-Linien- oder Matrixorganisation, sowie Instrumente der Aufgabenspezialisierung und Delegation.

3. Ablauforganisation: Der Fokus liegt auf der dynamischen Gestaltung betrieblicher Prozesse, ihrer Analyse mittels sachlicher, zeitlicher und räumlicher Methoden sowie dem modernen Ansatz des Geschäftsprozessmanagements.

4. Unternehmenskultur: Dieses Kapitel beleuchtet die Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor, ihre wesentlichen Merkmale, Typologien und wie sie aktiv durch Primär- und Sekundärmechanismen gesteuert oder gewandelt werden kann.

5. Organisatorischer Wandel: Abschließend werden Formen und Ebenen des organisatorischen Wandels, die Ursachen für Widerstände in der Belegschaft sowie praktische Ansätze wie Organisationsentwicklung, TQM oder Lean Management zur Gestaltung von Veränderungsprozessen dargestellt.

Schlüsselwörter

Organisation, Organisationstheorie, Aufbauorganisation, Ablauforganisation, Geschäftsprozesse, Unternehmenskultur, Organisationswandel, Spezialisierung, Delegation, Koordination, Prozessmanagement, Management, Unternehmungsführung, Strukturkonfiguration, Veränderungsmanagement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Dokument grundsätzlich?

Die Arbeit bietet einen umfassenden Überblick über die betriebswirtschaftliche Organisationslehre, von den theoretischen Grundlagen bis hin zu praktischen Ansätzen der Gestaltung und Veränderung von Organisationsstrukturen und -kulturen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Aufbauorganisation (Strukturen), die Ablauforganisation (Prozesse), die Unternehmenskultur sowie das Management von organisatorischem Wandel.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Ziel ist es, die wesentlichen theoretischen Konzepte und praktischen Instrumente aufzuzeigen, mit denen Unternehmen ihre Strukturen, Prozesse und kulturellen Aspekte effizient gestalten und an veränderte Umwelten anpassen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine systematische, strukturierte Darstellung und Einordnung organisationstheoretischer Konzepte, die auf einer Literaturanalyse und dem Vergleich führender Ansätze (wie Gutenberg, Kosiol, Mintzberg) basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Beschreibung der Aufbauorganisation, der Prozess- bzw. Ablauforganisation, die Analyse der Unternehmenskultur sowie verschiedene Strategien und Phasen des organisatorischen Wandels.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen zählen neben der klassischen Aufbau- und Ablauforganisation vor allem Konzepte wie Spezialisierung, Delegation, Koordination, Unternehmenskultur und das Management von Veränderungsprozessen.

Wie grenzt sich der instrumentelle vom institutionellen Organisationsbegriff ab?

Der instrumentelle Ansatz sieht Organisation als ein Werkzeug oder Ergebnis von Führung zur Steuerung betrieblicher Prozesse. Der institutionelle Ansatz hingegen begreift die Organisation als eine eigenständige soziale Einheit oder „Lebensform“ mit eigener Persönlichkeit.

Warum ist das Widerstandsmanagement bei Veränderungsprozessen wichtig?

Widerstand, etwa durch Bequemlichkeit oder Besitzstandsdenken, ist eine natürliche Barriere bei Transformationen. Ein effektives Veränderungsmanagement muss diese Widerstände verstehen und durch geeignete Informations- und Partizipationspolitik abbauen, um den Erfolg der Maßnahmen zu sichern.

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Grundlagen der Organisationstheorie. Aufbauorganisation, Ablauforganisation, Unternehmenskultur und Organisatorischer Wandel
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
39
Katalognummer
V281580
ISBN (eBook)
9783656756613
ISBN (Buch)
9783656756620
Sprache
Deutsch
Schlagworte
organisation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2006, Grundlagen der Organisationstheorie. Aufbauorganisation, Ablauforganisation, Unternehmenskultur und Organisatorischer Wandel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/281580
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Leseprobe aus  39  Seiten
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