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Die Kausalität in David Humes "Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand"

Titel: Die Kausalität in David Humes "Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand"

Hausarbeit , 2012 , 11 Seiten , Note: 2,7

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache)
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Philosophie von David Hume ist nicht nur aktuell, sondern auch sehr spannend und umfangreich. Diese Arbeit gibt einen groben Überblick über seine Philosophie.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand

2.1 Zu Kapitel 2: Über den Ursprung der Vorstellungen

2.2 Zu Kapitel 3: Über die Assoziation der Vorstellungen

2.3 Zu Kapitel 4: Skeptische Zweifel in betreff der Verstandestätigkeiten

3 Kausalität und Verstandestätigkeit

4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht David Humes Werk "Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand" mit dem primären Fokus auf dem philosophischen Erkenntnisproblem der Kausalität. Dabei wird analysiert, wie Hume die Leistungsfähigkeit des menschlichen Verstandes kritisch hinterfragt und die Rolle von Eindrücken, Vorstellungen und Assoziationsprinzipien für unser Verständnis der Welt darlegt.

  • Strukturelle Analyse der Kapitel zwei bis vier des Werkes
  • Unterscheidung zwischen Eindrücken und Vorstellungen
  • Die drei Prinzipien der Assoziation
  • Die skeptische Hinterfragung kausaler Zusammenhänge
  • Die Bedeutung der Gewohnheit für die menschliche Erkenntnis

Auszug aus dem Buch

2.1 Zu Kapitel 2: Über den Ursprung der Vorstellungen

Hume beschreibt, dass es einen Gegenstand bzw. ein Gefühl auf der einen Seite gibt und die geistige Wahrnehmung dieser auf der anderen Seite. Diese Wahrnehmung kann niemals die gleiche Intensität des Gegenstandes/Gefühls bringen wie sie selbst. Laut Hume ist es lediglich eine trübe Nachahmung (vgl. Hume, 1993, S.17).

Im Geiste treten zwei Auffassungen auf, die sich im Grad ihrer Lebhaftigkeit unterscheiden; die weniger lebhaften nennt man Gedanken oder Vorstellungen, die anderen nennt man Eindrücke (vgl. ebd., S.18).

Mit Eindrücke meint Hume die lebhaften Auffassungen wie z.B. 'lieben', 'hassen', 'sehen' oder 'wünschen', die direkt empfunden werden und Vorstellungen sind wiederum Besinnungen auf diese. Mit dem Gedanken kann der Mensch, der "nur" auf dem Planeten Erde lebt, in andere Planeten fliehen und sich auch völlig Fremdes, wie Gesehenes oder Erlebtes vorstellen.

Laut Hume übertrifft nichts die Macht des Gedanken, (vgl. Hume, 1993, S.19).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Biografie David Humes ein und erläutert den thematischen Rahmen der Hausarbeit, insbesondere das Erkenntnisproblem der Kausalität.

2 Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand: In diesem Kapitel werden die theoretischen Grundlagen Humes behandelt, insbesondere die Differenzierung zwischen Eindrücken und Vorstellungen sowie die assoziativen Verknüpfungen.

2.1 Zu Kapitel 2: Über den Ursprung der Vorstellungen: Dieser Abschnitt expliziert Humes Unterscheidung zwischen lebhaften Eindrücken und den schwächeren, davon abgeleiteten Vorstellungen.

2.2 Zu Kapitel 3: Über die Assoziation der Vorstellungen: Hier werden die drei Prinzipien der Verknüpfung von Vorstellungen – Ähnlichkeit, zeitlich-räumliche Berührung sowie Ursache und Wirkung – erläutert.

2.3 Zu Kapitel 4: Skeptische Zweifel in betreff der Verstandestätigkeiten: Dieses Kapitel thematisiert die Entstehung unserer Kenntnis über kausale Zusammenhänge und die kritische Distanz Humes dazu.

3 Kausalität und Verstandestätigkeit: Das Kapitel untersucht, ob Kausalität auf objektiven notwendigen Verknüpfungen basiert oder lediglich ein subjektiver Mechanismus des Verstandes ist.

4 Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Humeschen Prinzipien und reflektiert die Rolle der Gewohnheit und Einbildungskraft bei der menschlichen Welterkenntnis.

Schlüsselwörter

David Hume, Erkenntnistheorie, Kausalität, menschlicher Verstand, Eindrücke, Vorstellungen, Assoziationsprinzipien, Gewohnheit, Einbildungskraft, philosophische Untersuchung, Kausalrelation, Skeptizismus, Wahrnehmung, Ursache und Wirkung, Philosophie der Neuzeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit David Humes philosophischem Hauptwerk "Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand" und analysiert darin insbesondere die Erkenntnistheorie und das Problem der Kausalität.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Themen sind die Herkunft menschlicher Vorstellungen, die Prinzipien der assoziativen Verknüpfung von Gedanken sowie die kritische Hinterfragung kausaler Zusammenhänge durch den Verstand.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, Humes Theorie der menschlichen Erkenntnis strukturiert darzulegen und aufzuzeigen, inwiefern unser Verständnis von Ursache und Wirkung eher auf subjektiver Gewohnheit als auf objektiver Erkenntnis beruht.

Welche wissenschaftliche Methode findet Anwendung?

Die Arbeit nutzt die textual-analytische Methode, indem sie spezifische Kapitel von Humes Werk interpretiert und durch eigene Beispiele veranschaulicht.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung von Eindrücken und Vorstellungen, die Erläuterung der Assoziationsprinzipien sowie eine tiefgehende Analyse der skeptischen Zweifel an der Kausalität.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Publikation?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Eindrücke, Vorstellungen, Kausalität, Gewohnheit, Einbildungskraft und der menschliche Verstand.

Wie unterscheidet Hume laut der Arbeit zwischen Eindrücken und Vorstellungen?

Eindrücke sind nach Hume unmittelbare, lebhafte Auffassungen (z.B. Gefühle), während Vorstellungen "schwächere" Nachahmungen dieser Eindrücke darstellen.

Welche drei Prinzipien der Assoziation nennt Hume?

Hume identifiziert Ähnlichkeit, räumlich-zeitliche Nachbarschaft (Kontiguität) sowie das Verhältnis von Ursache und Wirkung als die drei grundlegenden Prinzipien, die unsere Vorstellungen miteinander verknüpfen.

Welche Rolle spielt die "Gewohnheit" in Humes Philosophie?

Die Gewohnheit sorgt dafür, dass der menschliche Verstand Ereignisse in der Zukunft aufgrund von vergangenen Erfahrungen verknüpft, was jedoch laut Hume ein subjektiver Prozess der Einbildungskraft ist.

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Details

Titel
Die Kausalität in David Humes "Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand"
Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig  (Geisteswissenschaften)
Veranstaltung
David Hume
Note
2,7
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
11
Katalognummer
V282516
ISBN (eBook)
9783656819288
ISBN (Buch)
9783656819295
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kausalität david humes eine untersuchung verstand
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2012, Die Kausalität in David Humes "Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/282516
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Leseprobe aus  11  Seiten
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